{ 'id': 1188, 'title': 'Zonenqualifikation in Madrid – Limbachs letzte Chance auf Olympia', 'created': '21.4.2021', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Olaf Kawald, Dan Costache', 'image-url': '', 'body': 'Die Olympischen Spiele von Tokio 2021 rücken näher und für TSV Bayer Dormagen Säbelfechterin Anna Limbach geht es am kommenden Sonntag bei der Zonenqualifikation in Madrid um den letzten noch freien Startplatz im Einzelwettbewerb.
Nachdem sich das Damenquartett des Deutschen Fechter-Bundes – anders als die Herren – nicht für den Mannschaftswettbewerb qualifizieren konnten und Limbach auch über die Weltrangliste (aktuell Platz 26) kein Ticket erhält, ist die Zonenqualifikation Europa am Sonntag die letzte Chance, doch noch in Tokio an den Start gehen zu können.
14 Starterinnen kämpfen um das letzte europäische Ticket. „Der Druck ist natürlich enorm hoch, wenn man sich nach diesem verrückten Jahr an einem Tag gegen 13 Konkurrentinnen durchsetzen muss, um das Olympia-Ticket sozusagen Last Minute zu lösen“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Vor Ort wird Bundestrainer Dan Costache Limbach unterstützen.
Als stärkste Konkurrentin hat Kawald die Rumänin Bianca Pascu ausgemacht, die als Weltranglisten 16. an den Start geht. Die beste Platzierung im 14-köpfigen Teilnehmerfeld. Auch Araceli Navarro (24.) aus Spanien zählt zu den Favoritinnen, dicht gefolgt von Anna Limbach, die mit Weltranglisten Platz 26 die drittbestplatzierte Athletin im Feld ist.
„Bei so einem Turnier ist alles möglich. Von einem Favoritinnensieg bis zu einer echten Überraschung. Wir drücken Anna die Daumen und sind guter Dinge, dass sie das letzte Ticket für Tokio lösen kann“, so Kawald abschließend.
Foto: Anna Limbach beim Weltcup in Montreal 2020, Quelle: A. Bizzi Team', }
{ 'id': 1187, 'title': 'Weltcup in Budapest: Matyas Szabo holt Bronze – Silber für TSV-Quartett', 'created': '15.3.2021', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Larissa Eifler, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Die ungarische Hauptstadt Budapest war Gastgeber des ersten Herren- und Damensäbel-Weltcups nach einem Jahr. Die Herrensäbelfechter des TSV Bayer Dormagen präsentierten sich in bärenstarker Form und knüpften an ihre erfolgreiche Olympia-Qualifikationsform an. Im Einzel gelang Matyas Szabo mit der Bronzemedaille direkt der Sprung aufs Treppchen. Im Team-Event holte das Dormagener Quartett von Bundestrainer Vilmos im Dress des Deutschen Fechter-Bundes Silber.
Max Hartung, Matyas Szabo, Richard Hübers und Benedikt Peter Wagner (alle TSV Bayer Dormagen) konnten sich am letzten Tag des Weltcups im Mannschafts-Wettbewerb zunächst klar gegen Japan (45:26) und anschließend gegen Frankreich (45:42) durchsetzen. Das Halbfinale gegen die an Platz eins gesetzten Koreaner gewann das DFB-Team mit 45:41 und zog ins spektakuläre Finale gegen die russische Nationalmannschaft ein. Nach einer überragenden Aufholaktion durch Max Hartung konnte Schlussfechter Szabo gegen den Russen Kamil Ibragimov den knappen Vorsprung nicht halten. Am Ende mit 45:43 aber ein mehr als verdienter Platz zwei und ein starker Restart für das deutsche Team.
Szabo hatte bereits im Einzel einen guten Tag erwischt und konnte ihn am Ende mit Bronze krönen. Er musste sich erst im Halbfinale dem Weltranglisten-Ersten Sanguk Oh aus Korea mit 15:10 geschlagen geben. Sein Teamkollege Benedikt Wagner konnte nach seiner schweren Knieverletzung beim letzten Weltcup in Luxemburg vor einem Jahr stark zurückkommen und holte einen respektablen 24. Platz. Hartung und Hübers konnten sich im Einzel nicht ganz so weit nach vorn kämpfen und belegten die Plätze 33 und 46.
„Ein super Ergebnis für die Jungs. Besonders nach dieser langen Wettkampfpause von fast einem Jahr. Das gibt uns mit Blick auf die Olympischen Spiele jetzt noch einmal einen richtigen Push“, so Bundestrainer Vilmos Szabo zufrieden. Auch TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zeigte sich begeistert: „Nach einem Jahr Pause wusste niemand, wo er aktuell steht. Dann direkt zwei Medaillen zu holen, ist ein hervorragendes Ergebnis.“
Die Säbelfechterinnen konnten hingegen nicht an die Erfolge der Säbel-Herren anknüpfen. Routinier Anna Limbach (TSV Bayer Dormagen) holte im mit 184 Teilnehmerinnen stark besetzten Feld als beste Deutsche Platz 23.
Im Team-Wettbewerb konnten Limbach und Funke (Künzelsau) gemeinsam mit Larissa Eifler und Léa Krüger (beide Dormagen) ihr Auftakt-Gefecht gegen Usbekistan knapp mit 45:44 gewinnen, scheiterten dann aber trotz starker Mannschaftsleistung gegen die hochfavorisierten Ungarinnen mit 45:40. Nach den Platzierungsgefechten musste das Säbel-Quartett am Ende mit Platz 13 zufrieden sein.
Textquelle: Pressemitteilung DFB & eigener Bericht
Bildquelle: Das deutsche Herrenquartett v.l. Szabo, Wagner, Hübers, Hartung Quelle: DFB / © Augusto Bizzi', }
{ 'id': 1186, 'title': 'GERMAN MASTERS in Bonn – Favoriten setzen sich durch', 'created': '22.2.2021', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Larissa Eifler, Lea Krüger, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Bei den 1. GERMAN MASTERS, die am vergangenen Wochenende in Bonn stattfanden, setzten sich die FavoritInnen durch. Bei den Herren gewann der Dormagener Matyas Szabo, bei den Damen schnappte sich Julika Funke vom FC Würth Künzelsau den Sieg.
Das GERMAN MASTERS bot den AthletInnen nach langer Zeit die erste Gelegenheit, sich unter Wettkampfbedingungen mit den nationalen Top-FechterInnen zu messen.
Bei den Herren lag der Fokus auf dem deutschen Olympia-Quartett Max Hartung, Benedikt Wagner, Richard Hübers und Matyas Szabo (alle TSV Bayer Dormagen), die ihrer Favoritenrolle gerechten wurden und sich auf den Plätzen Eins bis Vier einreihten.
Den Sieg holte sich Matyas Szabo, der sich im Finale mit 15:12 gegen seinen Vereinskollegen Richard Hübers durchsetzen konnte. Im „kleinen Finale“ sicherte sich Max Hartung mit einem 15:11 Erfolg gegen Benedikt Wagner Rang Drei.
„Es war gut zu sehen, dass unsere Olympia-Jungs in Top-Form sind. Besonders überzeugt hat der Auftritt von Benedikt Wagner, der sich vor fast genau einem Jahr die Patellasehne gerissen hat und jetzt gleich wieder ein Ausrufezeichen hinter seine Form setzen konnte“, zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald beeindruckt.
Auch bei den Damen gab es keine Überraschungen. Julika Funke (FC Würth Künzelsau) setzte sich im Finale mit 15:9 gegen Larissa Eifler vom TSV Bayer Dormagen durch. Ihre Teamkollegin Lisa Gette (FC Würth Künzelsau) gewann das Gefecht um Platz Drei gegen Lea Krüger (TSV Bayer Dormagen) mit 15:12. „Die Vier sind ihrer Favoritenrolle absolut gerecht geworden“, so Kawald. Anna Limbach (TSV Bayer Dormagen), eine weitere Favoritin auf den ersten GERMAN MASTERS Titel, konnte aufgrund Rückenprobleme nicht an den Start gehen.
„Das Turnier war eine gute Standortbestimmung für den noch ausstehenden Weltcup in Budapest. Man hat gespürt, wie sehr die SportlerInnen sich auf einen echten Wettkampf gefreut und wie ernst sie ihn entsprechend genommen haben“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald die Veranstaltung.
Link zu den vollständigen Ergebnissen: https://fencing.ophardt.online/de/search/results/20278
Bild: Sieger bei den Herren, Matyas Szabo, Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1185, 'title': 'Neuer Termin steht fest: GERMAN MASTERS am 20. & 21. Februar in Bonn', 'created': '10.2.2021', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benno Schneider, Bas Wennemar, Benedikt Wagner, Emily Kurth, Felice Herborn, Julian Kühling, Katharina Peter, Larissa Eifler, Lea Krüger, Leon Schlaffer, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Luis Bonah, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Die GERMAN MASTERS in der Säbelkonkurrenz werden am 20. und
21. Februar am Bonner Bundesstützpunkt stattfinden. Nach der Verschiebung kurz vor Weihnachten, bedingt durch den Start des harten Lockdowns, hat der Deutsche Fechter-Bund nun den Ersatztermin für seine Kaderathleten bestätigt.
Mit den GERMAN MASTERS soll den Bundeskader-Athleten eine erste attraktive Plattform geboten werden, um sich auf die kommenden Termine vorzubereiten. Der Weltverband FIE hatte angekündigt, im März den noch ausstehenden Säbel-Weltcup in Budapest für die Olympia-Qualifikation nachzuholen und auch der Kontinentalausscheid für die Spiele in Tokio ist im April zu erwarten.
„Wir sind sehr gespannt, wie sich unserer Fechterinnen und Fechter nach der langen Wettkampfpause schlagen werden“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Starterfeld in Bonn ist stark besetzt: Vor allem bei den Herren werden die bereits für Olympia qualifizierten Max Hartung, Matyas Szabo, Richard Hübers und der wieder genesene Benedikt Peter Wagner (alle TSV Bayer Dormagen) um den Titel kämpfen. Bei den Damen startet neben Routinier Anna Limbach (TSV Bayer Dormagen) und Newcomer Julika Funke auch wieder Nachwuchstalent Elisabeth Gette, die nach längerer Verletzung nun wieder fit ist. Der TSV schickt mit Lea Krüger und Larissa Eifler weitere Kandidatinnen für vordere Platzierungen ins Rennen.
„Wir freuen uns, dass wir bei den MASTERS nun endlich auch unsere Säbelfechter und -fechterinnen erleben können. Schön ist auch, dass die Sportler diesen Wettkampf so toll annehmen. Nach Leipzig und Tauberbischofsheim, wo wir die MASTERS bereits in den Degen- und Florettdisziplinen erfolgreich umgesetzt haben, können alle Teilnehmer sich darauf verlassen, dass wir auch unter Corona-Bedingungen sichere Wettkampftage anbieten können,“ kommentiert Sven Ressel, Sportdirektor des Deutschen Fechter-Bundes, die starke Teilnehmerkonkurrenz.
Auch weiterhin müssen die Wettkämpfe ohne Zuschauer stattfinden. Sämtliche Gefechte auf allen Bahnen werden aber im Livestream auf Sportdeutschland.TV übertragen.
Die StarterInnen des TSV Bayer Dormagen im Überblick:
Herren:
1 Maximilian Hartung
2 Matyas Szabo
3 Benedikt Wagner
4 Richard Hübers
5 Raoul Bonah
6 Lorenz Kempf
7 Benno Schneider
8 Luis Bonah
9 Bas Wennemar
10 Leon Schlaffer
11 Eric Simon Seefeld
12 Valentin Meka
13 Julian Kühling
Damen:
1 Anna Limbach
2 Léa Krüger
3 Larissa Eifler
4 Liska Derkum
5 Katharina Peter
6 Lisa Rütgers
7 Felice Herborn
8 Emily Kurth
9 Sina Neumann
Der Zeitplan in Bonn im Überblick:

Februar 2021: Herrensäbel
Februar 2021: Damensäbel

12.45 Uhr: Eröffnung
13.00 Uhr: Turnierbeginn Vorrunden
14.30 Uhr: Beginn Direktausscheidung
16.00 Uhr: Halbfinals, Kampf um Platz 3, Finale
17.00 Uhr: Siegerehrung
Quelle: eigener Bericht, Pressemitteilung Deutscher Fechter-Bund
Bild: Richard Hübers, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Max Hartung rechnen sich Chancen auf den Sieg in Bonn aus, Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Team A. Bizzi', }
{ 'id': 1184, 'title': 'German Masters werden auf Februar 2021 verschoben', 'created': '16.12.2020', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutscher Fechter-Bund hat aufgrund der aktuellen Entwicklungen und Entscheidungen der Bundesregierung beschlossen, die für den 19./20. Dezember geplanten GERMAN MASTERS in der Säbelkonkurrenz zu verschieben.
"Bislang hat die Bundesregierung zwar den Profi- und Leistungssport noch nicht ausgeschlossen, jedoch wäre die Durchführung der GERMAN MASTERS am kommenden Wochenende in Bonn genau das falsche Signal", kommentiert Sportdirektor Sven Ressel die Entscheidung. "Wir haben zwar eindrücklich in Leipzig und Tauberbischofsheim gezeigt, dass wir ein hervorragendes und vor allem funktionierendes Hygienekonzept haben, werden und wollen diese Veranstaltung so kurz vor Weihnachten aber nicht erzwingen. Diese Entscheidung haben wir gemeinsam mit unseren Athletinnen und Athleten getroffen."
TSV-Fechterin und DFB-Aktivensprecherin Lea Krüger, sowie ihr Vereinskollege Max Hartung, tragen diese Entscheidung mit: "Die vorherigen Wettkämpfe im Degen und Florett haben gezeigt, dass es möglich ist, auch in der Pandemie sichere Wettkämpfe auszurichten. Alle Athletinnen und Athleten, die daran teilgenommen haben, waren begeistert und glücklich unter Wettkampfbedingungen fechten zu können. Auch die Bundeskader aus dem Säbelbereich haben sich bereits auf ihren Wettkampf gefreut und hatten Lust zu fechten. Als Aktivensprecherin begrüße ich die verantwortungsvolle Entscheidung des Verbandes jedoch sehr, die GERMAN MASTERS zu verschieben."
Auch TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald schließt sich an: "Das ist zu diesem Zeitpunkt und angesichts der aktuellen Situation die absolut richtige Entscheidung. So können die Fans sich auf ein Fecht-Event der Spitzenklasse gleich zu Beginn des neuen Jahres freuen."
Die GERMAN MASTERS im Säbel werden am 6./7. Februar 2021 in Bonn nachgeholt.
Quelle: Pressemitteilung Deutscher Fechter-Bund & eigene Berichterstattung', }
{ 'id': 1183, 'title': 'Deutscher Fechter-Bund nominiert 17 TSV-Athleten für den Bundeskader', 'created': '6.8.2020', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benno Schneider, Bas Wennemar, Benedikt Wagner, Katharina Peter, Larissa Eifler, Lea Krüger, Leon Schlaffer, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Luis Bonah, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutsche Fechter-Bund hat insgesamt 57 Fechterinnen und Fechter für seinen Bundeskader der Saison 2020/21 nominiert. Mit 17 Athletinnen und Athleten stellt der TSV Bayer Dormagen das mit Abstand größte Vereinskontingent im Aufgebot des DFB. Es folgt der FC Tauberbischofsheim mit elf Kaderathleten.
Für den Herrensäbel Olympiakader wurden Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner, Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) sowie Björn Hübner-Fehrer von Future Fencing Werbach nominiert. Das Team hatte sich Anfang des Jahres erfolgreich für die Olympischen Spiele in Tokio qualifiziert.
Im Perspektivkader Herrensäbel finden sich mit Raoul Bonah, Lorenz Kempf, Benno Schneider, Luis Bonah und Bas Wennemar gleich fünf TSV-Fechter wieder. Leon Schlaffer und Stefan Friedheim haben den Sprung in den Ergänzungskader geschafft.
Auch der Damensäbel-Bundeskader ist gespickt mit Dormagener Fechterinnen. Im Perspektivkader stehen Anna Limbach, Lea Krüger und Larissa Eifler. Für den Ergänzungskader wurden Liska Derkum, Lisa Rütgers und Katharina Peter nominiert.
„Wir freuen uns, dass so viele von unseren Fechterinnen und Fechtern den Sprung in den Bundeskader geschafft haben. Für uns als Verein ist das natürlich auch eine schöne Bestätigung der Arbeit, die am Standort Dormagen geleistet wird“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald die Entscheidung des Deutschen Fechter-Bundes.
Bild: Das Dormagener Quartett für Olympia 2021 v.l.: Hübers, Wagner, Szabo, Hartung. Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Team A. Bizzi', }
{ 'id': 1182, 'title': 'Dormagener Dreifacherfolg bei „Fechter des Jahres“-Wahl', 'created': '6.4.2020', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Bei der „Fechter des Jahres 2019“-Wahl des Deutschen Fechter-Bundes führte – wie schon im letzten Jahr – kein Weg an den Säbelfechtern vorbei. Max Hartung wurde erneut zum Fechter des Jahres gewählt, das deutsche Säbelteam der Herren zur Mannschaft des Jahres und dessen Bundestrainer Vilmos Szabo, der am Standort Dormagen aktiv ist, zum Trainer des Jahres. Damit waren die Titelträger die gleichen, wie schon in der Saison 2017/18.
Für Max Hartung, der bei der Heim-EM in Düsseldorf Bronze im Einzel holte, war es bereits die dritte Auszeichnung. Er zog damit mit dem viermaligen Florett-Weltmeister Peter Joppich gleich.
Das Säbelteam, das im Juni in der Besetzung Maximilian Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo (alle TSV Bayer Dormagen) und Björn Hübner-Fehrer (Werbach) Team-Gold bei der EM gewonnen hatte, wurde bereits zum vierten Mal ausgezeichnet. Die „Mannschaft des Jahres“ Wahl gibt es erst seit der Saison 2013/14, die Erfolgsserie des Säbelherren wurde nur 2016/17 vom Damenflorettteam unterbrochen.
Großen Anteil am Erfolg der Säbelfechter hat natürlich auch der Bundestrainer Vilmos Szabo, der sich folgerichtig über seine dritte Auszeichnung als „Trainer des Jahres“ freuen konnte. Der Titel wurde erst zum vierten Mal verliehen. Sportdirektor Sven Ressel bezeichnete Szabo als „den Vater der Säbelerfolge“.
„Dass unseren Athleten und Vilmos als Trainer zum wiederholten Male diese Ehren zuteil wurden, freut uns als Heimverein natürlich besonders. Es zeigt, dass unser Trainings- und Ausbildungskonzept beim TSV Bayer Dormagen Spitzensportler und Trainer hervorbringt, die zu den besten ihrer Zunft gehören“, gratuliert Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV, den Titelträgern.
Foto: Erfolgstrainer Vilmos Szabo, Quelle: TSV Bayer Dormagen/Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1181, 'title': 'TSV-Fechterin Lea Krüger zur Athletensprecherin gewählt', 'created': '4.4.2020', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Säbelfechterin Lea Krüger vom TSV Bayer Dormagen ist neue Athletensprecherin des Deutschen Fechter-Bundes. Mit Lorenz Kempf kommt auch ihr Vertreter aus Dormagen.
Krüger setzte sich in der online durchgeführten Wahl gegen Lorenz Kempf und Anne Sauer (Future Fencing Werbach) durch und tritt für die kommenden zwei Jahre die Nachfolge von Marius Braun (Bonn) an. Als Athletensprecherin wird sie die Interessen der Fechterinnen und Fechter im Präsidium des Deutschen Fechter-Bundes vertreten.
Die 24-jährige Krüger, die am Stützpunkt des TSV Bayer Dormagen trainiert, studiert neben dem Fechten Jura an der Universität zu Köln. Sie hat bereits genaue Vorstellungen, was sie vorantreiben möchte: „Mit der Übernahme dieses aus meiner Sicht wichtigen Amtes habe ich mir zum Ziel gesetzt, mich gemeinsam mit Lorenz Kempf dafür einzusetzen, dass die Kommunikation zwischen den Athleten und dem Verband reibungslos, konstruktiv und wertschätzend für alle verläuft“, so Krüger in einem ersten Statement. „Ich möchte als Athletensprecherin den Sportlerinnen und Sportlern eine, wie ich hoffe, starke Stimme im Verband geben, sodass wir mit unseren Anliegen und Sorgen gehört werden und im Sinne der Athleten Veränderungen eingeleitet werden können.“
Krüger und Kempf reihen sich damit in eine ganze Riege engagierter Athleten vom Höhenberg ein. Max Hartung ist nicht nur Gründungsmitglied des „Athleten Deutschland e.V.“ sondern auch Vorsitzender der Athletenkommission im Deutschen Olympischen Sportbund. Im DOSB ist auch sein Teamkamerad Benedikt Wagner als persönliches Mitglied vertreten. Anna Limbach als Athletensprecherin der European Fencing Confederation macht die Riege komplett.
„Gratulation an Lea und Lorenz! Wir als Verein freuen uns natürlich, dass unsere Athleten auch abseits der Planche Verantwortung übernehmen. Mündige Sportler auszubilden, ist ein Teil unserer Trainingsphilosophie, den wir beim TSV Bayer Dormagen sehr ernst nehmen“, so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV.
Foto: Lea Krüger, Quelle: TSV Bayer Dormagen/Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1180, 'title': 'Deutsche Meisterschaften am Höhenberg vorerst abgesagt', 'created': '13.3.2020', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutsche Fechter-Bund hat bekanntgegeben, dass aufgrund der aktuellen Coronavirussituation alle Ranglistenturniere und Deutsche Meisterschaften bis einschließlich 3. Mai 2020 aus dem Wettkampfkalender gestrichen werden.
Nachhol-/Ersatztermine für diese ausfallenden Wettkämpfe sind nach jetziger Sicht nicht oder nur unter größten Anstrengungen zu realisieren. Der DFB wird sich mit den Ausrichtern austauschen, ob und wann Wettkämpfe nachgeholt werden können.
Von der Entscheidung ist auch der TSV Bayer Dormagen betroffen. Am ersten Maiwochenende sollten am Höhenberg die Deutsche Meisterschaft im Säbel der Aktiven und die Deutsche Meisterschaft im Säbel der U13 stattfinden. Beide Turniere sind nun vorerst gestrichen.
"Wir unterstützen die Maßnahmen des Deutschen Fechter-Bundes und werden gemeinsam mit dem Verband nach einem Ausweichtermin suchen, was natürlich nicht einfach werden wird", so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen.', }
{ 'id': 1179, 'title': 'Herrensäbel-Weltcup: Team holt Bronze und sichert Olympia-Qualifikation', 'created': '9.3.2020', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Geschafft! Das Herrensäbel-Quartett des Deutschen Fechter-Bundes hat sich für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio qualifiziert. Dem Team von Bundestrainer Vilmos Szabo reichte dazu Bronze beim Weltcup in Luxemburg.
Beim Turnier, das eigentlich im italienischen Padua hätte stattfinden sollen und aufgrund des Corona-Virus nach Luxemburg verlegt worden war, setzte sich das deutsche Team im Auftaktgefecht souverän mit 45:32 gegen Georgien durch.
Max Hartung, Matyas Szabo, Richard Hübers (alle Dormagen) und Björn Hübner-Fehrer (Werbach) kämpften in der Mannschaft nicht nur um die Olympia-Quali sondern auch für ihren Teamkameraden Benedikt Wagner (TSV Bayer Dormagen), der sich am Vortag im Einzelwettkampf schwer verletzt hatte und bereits am Sonntag in Deutschland operiert wurde. „Der Verlust von Benedikt wiegt natürlich schwer. Er hat einen Patellasehenabriss erlitten, die OP ist gut verlaufen, die Folgen für die nächsten Monate aber noch nicht abzusehen“, so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV.
Im Tableau der besten Acht schlug die deutsche Mannschaft das Quartett des Irans deutlich mit 45:28. Im Halbfinale unterlag das DFB-Team anschließend dem späteren Siegerteam aus Korea, das zuvor schon Deutschlands direkten Olympia-Konkurrenten Frankreich eliminiert hatte, mit 37:45.
Das so wichtigen Gefecht um Platz Drei gegen Ungarn entwickelte sich zu einer echten Nervenschlacht. Björn Hübner-Fehrer war als Schlussfechter der deutschen Equipe gefragt, übernahm das Gefecht beim Stand von 40:39 und brachte es mit 45:44 hauchdünn – aber verdient – nach Hause. Damit sicherte sich das Team von Bundestrainer Vilmos Szabo nicht nur Bronze, sondern löste auch endgültig das Ticket für Tokio.
„Was für ein toller Erfolg! Die Olympia-Quali war das große Ziel der Saison und die Jungs haben Nerven aus Stahl bewiesen und dieses Ziel heute erreicht“, jubelte der Bundestrainer.
Im Einzel konnte Matyas Szabo mit Platz 22 das beste Ergebnis für Deutschland holen. Die übrigen DFB-Fechter schieden für ihre Verhältnisse überraschend früh aus.
Bild: Das erfolgreiche deutsche Team v.l. Szabo, Hübner-Fehrer, Hübers, Hartung. Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Team Bizzi', }
{ 'id': 1176, 'title': 'Junioren-EM in Porec: Herren-Team auf Platz vier', 'created': '3.3.2020', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Felice Herbon, Leon Schlaffer, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Am letzten Gefechtstag der Kadetten- und Junioreneuropameisterschaften im kroatischen Porec holte das deutsche Herren Junioren-Säbelquartett im Teamwettbewerb noch einmal einen starken vierten Platz. Zuvor hatten die Damen die EM in der Mannschaft auf Rang acht beendet.
Das Quartett von Bundestrainer Dan Costache, bestehend aus den beiden Dormagenern Leon Schlaffer und Stefan Friedheim sowie Leon Kuzmin aus Tauberbischofsheim und Eric Seefeld aus Solingen, startete mit einem 45:33 Erfolg gegen die Türkei ins Turnier. Im Viertelfinale zeigten die Deutschen gegen das Team aus der Ukraine eine bärenstarke Leistung und zogen verdient mit 45:37 ins Halbfinale ein. „Gegen die Ukraine haben die Jungs wirklich stark gefochten und ihr Potenzial gezeigt. Das Gefecht hat mich als Trainer richtig glücklich gemacht“, lobte der Bundestrainer seine Schützlinge.
Weniger glücklich war Costache mit dem Verlauf des Halbfinals gegen Italien: „Wir sind schnell in Rückstand geraten und haben uns davon nie wirklich erholt.“ Am Ende konnte das DFB-Quartett zwar noch etwas Ergebniskosmetik betreiben, musste sich aber trotzdem deutlich mit 35:45 geschlagen geben.
Damit war der Traum vom Finale geplatzt, doch die Chance auf Edelmetall im kleinen Finale gegen Russland immer noch gegeben. „Im Gefecht um Bronze haben wir gemerkt, wie viel Kraft uns die ersten Gefechte gekostet haben. Da haben wir uns eine schöne Klatsche abgeholt“, kommentierte der Coach die deftige 18:45 Niederlage, die das deutsche Team auf Platz Vier verwies.
„Wir können trotzdem zufrieden sein. Zu Beginn der Saison haben wir immer eher um die Plätze fünf bis acht gekämpft, bei der EM ins Halbfinale einzuziehen, ist daher ein echter Erfolg und beweist, wie sehr die Jungs sich gesteigert haben“, resümierte Costache, der sich ein ähnliches Resultat für die anstehende WM wünscht.
Damen-Quartett auf Platz acht
Einen Tag vorher standen auch die Juniorinnen des Deutschen Fechter-Bundes im Teamwettbewerb der EM auf der Planche. Lisa Rütgers, Felice Herbon, Laura Ziob (alle TSV Bayer Dormagen) und Julika Funke (FC Würth Künzelsau) gewannen ihr Auftaktgefecht gegen Belgien mit 45:33. Anschließend mussten sie sich mit einer 26:45 Niederlage gegen die Türkei aus dem Medaillenrennen verabschieden. In den Platzierungsgefechten folgten Niederlagen gegen Polen (30:45) und Italien (35:45), was in der Endabrechnung Platz acht bedeutete.
Foto: Das deutsche Junioren-Team v.l. Schlaffer, Friedheim, Kuzmin, Seefeld Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1175, 'title': 'Junioren-EM in Porec: Leon Schlaffer auf Rang 14', 'created': '1.3.2020', 'author': '7', 'tags': 'Felice Herbon, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Stefan Friedheim, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Keine Medaille für den Deutschen Fechter-Bund in den Einzelwettbewerben der Säbelfechterinnen und -fechter bei der Junioren-Europameisterschaft im kroatischen Porec. Bester Deutscher bei den Herren war Leon Schlaffer vom TSV Bayer Dormagen auf Rang 14. Bei den Damen erreichte Julika Funke vom FC Würth Künzelsau Rang 10. Beste Dormagenerin war Lisa Rütgers auf Platz 41. Ein Dormagener stand trotzdem im Finale der Damen: Tom Möller hatte seinen ersten Einsatz als Kampfrichter für den DFB auf großer internationaler Bühne und dürfte gleich das Finale der Juniorinnen jurieren.
Bei den Herren schickte der TSV mit Stefan Friedheim und Leon Schlaffer gleich zwei Hoffnungen in den Kampf um Edelmetall. Beide hatten auf dem Weg zur EM mit guten Leistungen international auf sich aufmerksam gemacht. In Porec sollte es aber nicht für den großen Wurf reichen: Friedheim gewann an 35 gesetzt sein erstes K.O.-Gefecht gegen Hristo Efimov aus Bulgarien noch souverän mit 15:7, musste sich im Tableau der besten 32 aber dem Ukrainer und späteren Europameister Vasyl Humen mit 8:15 geschlagen geben und landete in der Endabrechnung auf dem 29. Rang.
Auch für seinen Vereinskameraden Leon Schlaffer war der Ukrainer Endstation. Schlaffer traf nach Siegen gegen Tei Zavirsek (Slowenien, 15:5) und Emirhan Ciftci (Türkei, 15:10) im Achtelfinal auf Humen, der dem Dormagener mit 15:10 keine Chance ließ. Humen blieb auch für die anderen Fechter an diesem Tag unschlagbar und setzte sich am Ende verdient die Europameister-Krone auf.
„Dass unsere beiden Starter beide gegen den späteren Goldmedaillengewinner ausscheiden, ist natürlich ärgerlich. Mit einem anderen Lauf wäre vielleicht mehr drin gewesen“, resümierte Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen.
Positive Überraschung blieb aus – Rütgers auf Rang 41 beste Dormagenerin
Im Einzelwettbewerb der Damen gab es aus Dormagener Sicht keine positive Überraschung. Für alle drei TSV-Fechterinnen war im ersten K.O.-Gefecht nach der Vorrunde Schluss. Lisa Rütgers unterlag Natalia Bugaevski aus Moldawien mit 13:15 und landete auf Platz 41. Ihre beiden jüngeren Teamkolleginnen Laura Ziob und Felice Herbon folgten auf den Rängen 47 und 48.
Große Ehre für Dormagener Kampfrichter Tom Möller
Besondere Ehre für den Dormagener Tom Möller: er wurde vom Deutschen Fechter-Bund als Kampfrichter zur EM nach Porec entsandt und dürfte gleich das große Finale der Juniorinnen jurieren. Für seine Leistung neben der Planche bekam das TSV-Eigengewächs viel Lob von allen Seiten.
„Unsere Athleten könnten ihren Sport ohne die Kampfrichter nicht ausüben. Daher freuen wir uns, dass wir mit Tom Möller auch neben der Planche internationale Klasse im Verein haben“, so Kawald.
Bilder: Leon Schlaffer und Tom Möller, Quelle: TSV Bayer Dormagen/ Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1174, 'title': 'Kadetten-EM in Porec: Herrensäbel-Team verpasst Medaille knapp', 'created': '27.2.2020', 'author': '7', 'tags': 'Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Bei der Kadetten-Europameisterschaft im kroatischen Porec hat das deutsche Herrensäbel-Team eine Medaille im Mannschaftswettbewerb knapp verpasst. Valentin Meka (TSV Bayer Dormagen), Colin Heathcock (Eislingen), Max Laurin Müller (Bonn) und Marc Neuhäuser (Tauberbischofsheim) landeten auf dem undankbaren vierten Platz.
Mit dem frischgebackenen Europameister Colin Heathcock und Bronzemedaillengewinner Valentin Meka im Team, hatte das deutsche Quartett sich für den Teamwettbewerb natürlich einiges vorgenommen. An Eins gesetzt starteten die Jungs mit einem Freilos ins Turnier und setzten sich im Achtelfinale anschließend überdeutlich mit 45:12 gegen Georgien durch. Auch das Team aus Bulgarien hatte keine Chance gegen die DFB-Kadetten, die mit 45:23 das Halbfinalticket lösten.
Dort traf das Team von Trainer Imre Bujdoso auf die Mannschaft der Italiener, die den Goldtraum von Meka & Co. mit einem 45:37 Sieg beendeten.
Im anschließenden Gefecht um Bronze unterlag die deutsche Mannschaft Russland mit 35:45.
„Natürlich hätten wir nach zwei Medaillen im Einzel auch mit dem Team gerne Edelmetall geholt, aber dafür hat es heute nicht gereicht. Trotzdem haben die Jungs eine tolle U17-EM gefochten“, so der Bundestrainer.
Im Mannschaftswettbewerb der Damen landete das deutsche Team mit der Dormagenerin Sina Neumann auf Rang 13. Das Quartett verlor zunächst 38:45 gegen Rumänien und konnte anschließend in den Platzierungsgefechten gegen Weißrussland (45:37) und Georgien (45:20) zwei Siege einfahren.
Foto: Das deutsche Team v.l.: Heathcock, Müller, Meka, Neuhäuser Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Team Bizzi Fotografie', }
{ 'id': 1173, 'title': 'Weltcup in Warschau: Säbel-Mannschaft holt Bronze – Hartung wird 5.', 'created': '25.2.2020', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Beim „65. Sabre de Wolodyjowski“ Weltcup in Polen konnte sich die Säbel-Mannschaft des Deutschen Fechter-Bundes auf das Treppchen kämpfen. Max Hartung vom TSV Bayer Dormagen holte bereits am Vortag im Einzel den 5. Platz als bester Deutscher.
Das Quartett von Bundestrainer Vilmos Szabo - bestehend aus den vier Dormagenern Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers – startete mit einem hauchdünnen 45:44 Sieg gegen die starke Mannschaft aus Georgien in den Weltcup. Im Auftaktgefecht verlor der Trainer zudem noch Benedikt Wagner, der mit Knieproblemen zu kämpfen hatte. Richard Hübers sprang ein und das DFB-Team setzte sich im nächsten Gefecht deutlich mit 45:35 gegen den Iran durch. „Das war besonders zum Ende hin ein super Gefecht und im Hinblick auf die Olympia-Qualifikation sehr wichtig, dass wir da einen direkten Sieg gegen Iran errungen haben“, gab der Bundestrainer zu Protokoll.
Im Halbfinale erwies sich das Team aus Korea als zu stark für die Deutschen, die mit 34:45 verloren. Im Gefecht um Bronze bewies das Quartett aber einmal mehr seine Klasse, fegte Italien mit 45:38 von der Planche und sicherte sich verdient Bronze. Der Bundestrainer war mehr als zufrieden mit der Leistung seiner Schützlinge, blickte abschließend aber schon wieder auf die nächsten Herausforderungen: „Wir haben mit diesem Ergebnis zwar den Abstand zu Russland vergrößert, aber dadurch, dass Frankreich gewonnen hat, ist die Olympia-Qualifikation für uns immer noch nicht in trockenen Tüchern.“ Es bleibt also bis zuletzt spannend, zwei Weltcups (Padua; Budapest) sind noch zu meistern.
Am Vortag lief es im Einzelwettbewerb vor allem für den TSV-Fechter Max Hartung richtig gut. Der Dormagener kämpfte sich bis ins Viertelfinale vor, wo er sich dem späteren Weltcupsieger Aron Szilagyi aus Ungarn mit 11:15 beugen musste. Der daraus resultierende Platz Fünf war die beste Platzierung eines deutschen Fechters in Warschau. Mit Matyas Szabo (19.), Benedikt Wagner (21.), Richard Hübers (37.) und Raoul Bonah (39.) komplettierten das gute Ergebnis der Dormagener Fechter.
Bild: Das deutsche Quartett v.l.: Hübers, Wagner, Szabo, Hartung. Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Team A. Bizzi', }
{ 'id': 1172, 'title': 'Valentin Meka holt EM-Bronze in Porec', 'created': '25.2.2020', 'author': '7', 'tags': 'Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Erfolgreicher Auftakt für die Dormagener Starter bei der Kadetten- und Junioren-Europameisterschaft in Porec (Kroatien): Valentin Meka vom TSV Bayer Dormagen sicherte sich im Einzelwettbewerb der Kadetten Bronze.
Der 16-jährige Meka, der das Sportinternat Knechtsteden besucht, startete mit einer perfekten Vorrunde in den Tag und ging an Rang Drei gesetzt in die K.O.-Runden. Dort setzte der Dormagener sich gleich dreimal mit 15:10 durch: zunächst gegen die Rumänen Mihnea und Nitu, danach gegen den Russen Nikita Kisin. Im anschließenden Viertelfinale ließ er Krzysztof Kajor aus Polen mit 15:6 keine Chance und hatte damit bereits Edelmetall sicher. Für den Sprung ins Finale reichte es gegen Dmitriy Nasonov aus Russland letztlich nicht. Meka verlor das Halbfinale mit 10:15 und holte sich somit verdient Platz Drei.
Gold ging an einen weiteren Starter des Deutschen Fechter-Bundes: Colin Heathcock (Eislingen) bezwang den Russen Nasonov im Finale mit 15:13 und krönte sich zum Kadetten-Europameister.
Bundestrainer Imre Bujdoso zeigte sich naturgemäß hoch zufrieden mit dem Abschneiden seiner Schützlinge: „Beide haben heute einen ganz starken Wettkampf gefochten. Zweimal Edelmetall für uns bei einer EM ist ein herausragendes Ergebnis.“
Zuvor standen bereits die Damen im Einzel auf der Planche. Die Dormagener Starterin Sina Neumann hatte in der Vorrunde einige Male das Pech auf ihrer Seite und musste sich mehrfach 4:5 geschlagen geben. So ging die 15-jährige nur an Rang 44 gesetzt in die K.O.-Gefechte und traf gleich in der Runde der besten 64 auf die starke Russin Alina Pastukhova, die die Deutsche mit 15:10 aus dem Turnier warf und sich später Bronze sicherte. Für Neumann blieb Rang 46.
Bild: Der stolze Bronzemedaillengewinner Valentin Meka. Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1171, 'title': 'Herrensäbel-Mannschaft gewinnt letzten Weltcup vor der EM', 'created': '16.2.2020', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Leon Schlaffer, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Das Herrensäbel-Quartett des Deutschen Fechter-Bundes hat den Mannschaftsweltcup von Dourdan (Frankreich) gewonnen und damit kurz vor den Europameisterschaften, die ab dem 22. Februar im kroatischen Porec ausgetragen werden, noch einmal ein echtes Ausrufezeichen gesetzt.
Die Mannschaft, bestehend aus den beiden TSV Bayer Dormagen Fechtern Stefan Friedheim und Leon Schlaffer sowie Leon Kuzmin vom FC Tauberbischofsheim und Eric Seefeld vom Fechtzentrum Solingen, behielt im Auftaktgefechten gegen Ägypten die Nerven und setzte sich hauchdünn mit 45:44 durch. Es folgten ein souveräner 45:40 Erfolg gegen die Mannschaft der USA im Viertel- und ein 45:41 Sieg gegen Ungarn im Halbfinale.
Im großen Finale musste erneut der letzte Treffer die Entscheidung bringen: der deutsche Schlussfechter Leon Schlaffer zeigte sich nervenstark und setzte gegen die Mannschaft der Russen den Siegtreffer zum 45:44.
Natürlich zur Freude des deutschen Trainers Dan Costache: „Die Jungs haben heute überragend gefochten. Ich hoffe, dass sie dieses Adrenalin auch bei der EM in Porec auf die Planche bringen können. Sie haben heute gezeigt, dass sie ganz oben mitfechten können, wenn sie nur an sich glauben.“
Für die extra Portion Motivation hatte bei den beiden Dormagenern Leon Schlaffer und Stefan Friedheim sicher auch ihr eher schwaches Abschneiden im Einzelwettbewerb am Vortag gesorgt. Schlaffer wurde 67. und Friedheim musste sich mit Rang 97 begnügen. Bester TSV-Starter war der junge Valentin Meka auf Rang 41.
Foto: Das siegreiche deutsche Quartett mit Trainer Dan Costache in der Mitte. V.l.: Eric Seefeld, Leon Schlaffer, Leon Kuzmin, Stefan Friedheim. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1170, 'title': 'Sechs Dormagener für Kadetten- und Junioren-EM in Porec nominiert', 'created': '16.2.2020', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Sina Neumann, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Vom 22. Februar bis zum 2. März werden sich die besten Kadetten und Junioren bei den Europameisterschaften im kroatischen Porec messen. Mit dabei sind auch sechs Fechter des TSV Bayer Dormagen, die der Deutsche Fechter-Bund nominiert hat.
Die Nachwuchstalente des TSV Bayer Dormagen sind in allen Säbel-Mannschaften der deutschen Delegation vertreten.
Bei den Junioren ruhen die Hoffnungen bei den Herren auf Stefan Friedheim und Leon Schlaffer, die sich zuletzt beim Weltcup in Plovdiv in guter Form präsentierten. Friedheim wurde Zweiter und will auch in Porec angreifen.
Bei den Damen gehen mit Lisa Rütgers und Laura Ziob ebenfalls gleich zwei Dormagenerinnen an den Start. Mit Dan Costache (Herrensäbel) und Pierre Guichot (Damensäbel) kommen auch die Trainer für Porec aus dem Trainerstab des TSV Bayer Dormagen.
Bei den Kadetten wurden Valentin Meka und Sina Neumann in die Delegation des Deutschen Fechter-Bundes berufen. Als Trainer wird bei den Herren mit Imre Bujdoso ein weiterer Dormagener an der Planche stehen.
„Für alle Fechterinnen und Fechter gilt, dass das Erreichen des Achtelfinals ein schöner Erfolg wäre. Die EM ist natürlich eines der Highlights im Jahr und die Motivation entsprechend hoch. Und wer weiß? Vielleicht erleben wir auch eine faustdicke Überraschung“, freut sich Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen, auf den Wettbewerb.
Die Termine der Säbelfechter im Überblick:
Kadetten Damensäbel Einzel 22. Februar
Mannschaft 25. Februar
Kadetten Herrensäbel Einzel 24. Februar
Mannschaft 26. Februar
Junioren Damensäbel Einzel 27. Februar
Mannschaft 01. März
Junioren Herrensäbel Einzel 29. Februar
Mannschaft 02. März
Foto: Dormagener Hoffnung bei den Junioren: Stefan Friedheim mit Trainer Dan Costache beim Weltcup in Plovdiv, wo Friedheim sich Silber sicherte. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1169, 'title': 'TSV-Nachwuchs feierte Erfolge beim „Bonner Säbel“', 'created': '11.2.2020', 'author': '7', 'tags': 'Julia Weiland, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Mika Schiffer, Olaf Kawald, Polina Kohl', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende stand der Fecht-Nachwuchs des TSV Bayer Dormagen beim regionalen Ranglistenturnier „Bonner Säbel“ auf der Planche. In den Altersklassen U15, U13 und U11 holten die Dormagener Athleten dabei zahlreiche Medaillen.
Bei den Mädchen gingen alle drei Titel an den Höhenberg. Im Wettbewerb der U15 setzte sich Marisa Kurzawa im Finale mit 15:10 gegen Livia Küpper vom TSC Eintracht Dortmund durch. Bei der U13 gewann Polina Kohl das Finalgefecht gegen ihre Vereinskameradin Cisanne Herbon mit 10:3 und auch bei den Mädchen U11 kam es zu einem TSV-internen Duell, das Marla Scheibke gegen Annika Lucas mit 10:9 für sich entscheiden konnte. Julia und Mia Weiland holten zudem jeweils Bronze in der U15 bwz. U13 Alterklasse.
In den Wettbewerben der Jungs glänzten die Medaillen der TSV-Starter durchweg silbern: Matthis Husmann (U15), Mika Schiffer (U13) und Matti Schiffer (U11) schafften alle den Sprung ins Finale, mussten sich dort aber ihren Kontrahenten geschlagen geben. Leonard Weber, der in der Altersklasse U13 Bronze gewann, komplettierte das tolle Ergebnis der Dormagener Nachwuchsfechter.
„Ein rundum gelungenes Wochenende für unsere jüngsten Fechttalente“, freute sich Olaf Kawald, sportlicher Leiter Fechten, über die guten Leistungen in Bonn.
Foto: Die erfolgreichen Mädchen der Altersklasse U13 mit den Dormagenerinnen (obere Reihe v.l.) Cisanne Herbon, Polina Kohl, Julia Weiland, Norina Görres (vorne, 2.v.r.). Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1165, 'title': 'TSV-Nachwuchs bei Kentener Krokodil Cup erfolgreich', 'created': '23.1.2020', 'author': '7', 'tags': 'Bjarne Lucas, Julia Weiland, Marisa Kurzawa, Mika Schiffer, Polina Kohl', 'image-url': '', 'body': 'Die Nachwuchsfechterinnen und -fechter des TSV Bayer Dormagen standen am Wochenende beim Ranglistenturnier Kentener Krokodil Cup auf der Planche und maßen sich mit Athleten aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Großbritannien. In sechs Wettbewerben ging der Cup an ein Nachwuchstalent vom Höhenberg.
Im Wettbewerb der Mädchen U15 konnte sich Marisa Kurzawa im Finale gegen Johanna Werth vom TSV Kenten durchsetzen und sich den Cup schnappen. Julia Weiland komplettierte das tolle Resultat der U15-Mädchen mit Rang Drei.
Auch in einer Altersklasse darunter, Mädchen U13, kam die Siegerin vom TSV Bayer Dormagen: Cisanne Herbon entschied das Finale gegen Elisabeth Champion (TV Ratingen) für sich. Mit Polina Kohl (3.) schaffte eine weitere TSV-Fechterin den Sprung auf das Podest. Mia Weiland wurde zudem Fünfte.
In der Altersklasse U11 führte kein Weg an Marla Scheibke vom TSV Bayer Dormagen vorbei. Sie gewann ihr Finale gegen Luisa Fuchs vom TG Herford und machte das tolle Ergebnis der TSV-Mädchen komplett.
Bei den Jungs holte Leonard Weber den Krokodil Cup in der Altersklasse U13 an den Höhenberg. Er setzte sich im Finale gegen seinen Vereinskameraden Mika Schiffer durch.
In der Altersklasse U15 erreichte Bjarne Lucas den dritten Platz. Matti Schiffer wurde Zweiter im Wettbewerb der Jungs U11. Jakob Negri gewann den offenen Wettbewerb der Jüngsten (U9) und machte das erfolgreiche Wochenende für die TSV-Talente perfekt.
Das Foto zeigt die erfolgreichen TSV-Fechter v.l.: Marisa Kurzawa, Mia Weiland, Julia Weiland, Polina Kohl, Cisanne Herbon, Mika Schiffer, Matti Schiffer und Leonard Weber. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1164, 'title': 'Bronze für Junioren Herrensäbel Mannschaft beim Weltcup in Boston', 'created': '23.1.2020', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Julian Kühling, Leon Schlaffer, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Die Junioren Herrensäbel Mannschaft des Deutschen Fechter-Bundes hat beim ersten Weltcup des neuen Jahres im amerikanischen Boston Bronze geholt.
Stefan Friedheim, Leon Schlaffer, Julian Kühling (alle TSV Bayer Dormagen) und Antonio Heathcock (TSG Eislingen) gewannen das Gefecht um Platz Drei gegen die Mannschaft aus Großbritannien verdient mit 45:34 und beendeten damit die das gesamte Jahr 2019 andauernde Durststrecke ohne Podestplatzierung in den Teamwettbewerben auf internationaler Bühne. Zuvor hatten die Schützlinge von Bundestrainer Dan Costache in einem spannenden Viertelfinale gegen Spanien denkbar knapp mit 45:44 ihr Halbfinalticket gelöst.
Dort stoppten die Gastgeber aus den USA das Team des Deutschen Fechter-Bundes unsanft mit 45:36 und beendeten die Finalträume der vier Deutschen.
„Dafür haben die Jungs im Gefecht um Bronze dann noch einmal Alles rausgehauen und souverän gewonnen. Ich habe heute eine Steigerung zu den letzten Auftritten gesehen“, resümierte der Bundestrainer zufrieden.
Im Einzel war Antonio Heathcock mit Rang 13 der beste Deutsche. Leon Schlaffer folgte ihm auf Rang 30 als bester Dormagener Starter. Stefan Friedheim wurde 35., Julian Kühling konnte sich nicht für die Hauptrunde der besten 64 qualifizieren.
Foto: Das erfolgreiche Quartett des DFB v.l.: Heathcock, Schlaffer, Kühling, Friedheim Quelle: Deutscher Fechter-Bund/TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1163, 'title': 'Anna Limbach überzeugt bei Säbel Grand Prix in Montreal', 'created': '13.1.2020', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Anna Limbach zeigte sich beim ersten Turnier des neuen Jahres in starker Form. Beim Grand Prix im kanadischen Montreal zog die 30-jährige ins Achtelfinale ein und sicherte sich Platz 16.
Die Dormagenerin absolvierte die Vorrunde mit vier Siegen und einer Niederlage und zog souverän in die K.O.-Runde ein. Im Tableau der besten 64 setzte sich Limbach deutlich mit 15:11 gegen Ha-Eun Kim (Korea) durch. In der Runde der besten 32 lieferte Limbach dann ihr Meisterstück ab und besiegte Kim Ji-Yeon, Olympiasiegerin von 2012 und Weltranglistedritte, aus Korea mit 15:13. „Ein tolles Gefecht von Anna, die hier erneut ihre internationale Klasse unter Beweis gestellt hat“, freut sich Olaf Kawald, sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen. Im Achtelfinale stoppte die dritte Koreanerin im Bunde den Lauf der Deutschen, die sich Jisu Yoon mit 9:15 beugen musste und den Grand Prix auf Rang 16 beendete. Lea Krüger landete als zweitbeste TSV-Fechterin auf Rang 39.
„Anna hat ihre gute Form bestätigt. Der Zug für die direkte Olympia-Quali ist leider so gut wie abgefahren, aber sie hat sich heute erneut für eine Nominierung durch den Deutschen Fechterbund für die Kontinentalmeisterschaften empfohlen, wo sie doch noch ihr Olympiaticket für Tokio lösen könnte“, blickt Kawald in die Zukunft.
Auch die Männer standen in Montreal auf der Planche, konnten aber nicht auf sich aufmerksam machen. Bester TSV-Starter war Max Hartung auf Rang 33. Benedikt Wagner folgte auf Platz 41. „Man merkt den Jungs an, dass der Fokus auf den Team-Wettbewerben liegt, wo es um die Olympia-Qualifikation geht. Dort werden die nächsten drei Weltcups, angefangen mit Warschau Ende Februar, entscheidend sein“, so Kawald.
Foto: Jubel bei Anna Limbach (30) in Montreal, Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1162, 'title': 'Valentin Meka überzeugt bei U17-Turnier in Mödling', 'created': '17.12.2019', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald, Philipp Methner', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende stand für die Nachwuchsfechterinnen und -fechter der Altersklasse U17 das internationale Ranglisten Turnier in Mödling (Österreich) auf dem Programm. Erfolgreichster Dormagener war der 16-jährige Valentin Meka, der in der Endabrechnung den neunten Platz belegte.
Meka setzte sich im Tableau der besten 128 deutlich mit 15:4 gegen den Italiener Duilio Fileccia durch und ließ auch Iustin Cidu (Rumänien) mit 15:8 keine Chance. Anschließend zog der Dormagener mit einem 15:12 Erfolg gegen seinen Vereinskameraden Philipp Methner ins Achtelfinale ein. „Dass sich unsere beiden Fechter schon in der Runde der besten 32 begegnen und demnach einer ausscheiden musste, ist natürlich unglücklich gelaufen. Mit der Niederlage sind die EM-Chancen für Philipp Methner leider deutlich gesunken“, so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen. Meka sammelte mit seinem Einzug in die Top 16 hingegen weitere wichtige Zähler für die internationale Rangliste und unterstrich seine Ambitionen auf ein EM-Ticket, auch wenn er in Mödling im Achtelfinale schlussendlich an Colin Heathcock, einem weiteren deutschen Starter aus den Reihen des TSG Eislingen, scheiterte.
Bei den Damen des TSV Bayer Dormagen gab es in Österreich mehr Schatten als Licht. Mit Laura Ziob (53.) schaffte nur eine Fechterin die Qualifikation für die Runde der besten 64. „Da gibt es sicher noch Steigerungspotenzial in der Breite, wir werden sehen, was die nächsten Turniere bringen“, so Kawald.
Foto: Valentin Meka Quelle: TSV Bayer Dormagen/Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1161, 'title': 'Anna Limbach auf Platz 7 in Salt Lake City', 'created': '17.12.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Larissa Eifler', 'image-url': '', 'body': 'Beim letzten Weltcup des Jahres im Damensäbel meldete sich Anna Limbach als beste deutsche Fechterin mit einer Top Acht Platzierung zurück.
„Endlich habe ich auch mal wieder den letzten Treffer gemacht und nicht 14:15 verloren, wie es in der letzten Saison der Fall war. Heute habe ich sehr konzentriert gefochten, mir zwischen den Treffern mehr Zeit gelassen und konnte somit zwischenzeitliche Rückstände wieder aufholen“, sagte Anna
Limbach (TSV Bayer Dormagen) nach dem Wettkampf. Im ersten Gefecht der 64er Direktausscheidung musste Limbach gegen die Russin Evgenia Podpaskova ihre gesamte Konzentration aufbringen, um den Schlusstreffer zu setzen. Gegen Liza Pusztai (HUN) gab es im 32er ebenfalls ein starkes Match, in welchem die Deutsche Rückstände ausglich und den letzten Treffer zum 15:14 setzte. Im Achtelfinale gegen die Uzbekin Yana Obvintseva gab es für die Dormagenerin keine großen Schwierigkeiten, sodass sie souverän 15:7
gewann. Gegen die Weltranglistenerste und spätere Turniersiegerin Olga Kharlan (UKR) konnte Limbach im Viertelfinale zwar immer wieder den Rückstand verringern, verlor jedoch am Ende 10:15.
Als zweite deutsche Fechterin konnte sich Larissa Eifler für das Hauptfeld qualifizieren. Sie unterlag in der 64er Direktausscheidung mit 12:15 gegen Margaux Rifkiss (FRA).
Quelle Text & Bild: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1160, 'title': 'Weltcup-Saisonauftakt für Junioren in Sosnowiec', 'created': '11.12.2019', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth, Leon Schlaffer, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende standen die Junioren (U20) des Deutschen Fechter-Bundes beim ersten Weltcup der Saison im polnischen Sosnowiec auf der Planche. Der Dormagener Säbelfechter Leon Schlaffer landete auf dem 14. Rang, seine Vereinskameradin Laura Ziob wurde 15. Und das Damen-Quartett mit den beiden Dormagenerinnen Emily Kurth und Lisa Rütgers verpasste nur knapp das Treppchen und beendete den Teamwettbewerb auf Platz Vier.
Leon Schlaffer setzte sich im ersten K.O.-Gefecht deutlich mit 15:8 gegen den Kanadier Shae McFadden durch und ließ im Anschluss dem Ungarn Zoltan Szanto mit 15:4 keine Chance. Im Tableau der besten 32 fiel die Entscheidung gegen Antoine Pogu im letzten Treffer, den der Deutsche erzielte und sich so mit 15:14 für das Achtelfinale qualifizierte. Dort war der Italiener Michele Gallo zu stark für Schlaffer, der sich mit einer 8:15 Niederlage aus dem Rennen um die Medaillen verabschieden musste.
Positiv überraschen konnte die junge Laura Ziob (Jahrgang 2004), die den Weltcup der Junioren ordentlich aufmischte und sich ebenfalls für das Achtelfinale qualifizierte. Auf ihrem Weg dorthin schlug sie die Französin Chloe Hilbert mit 13:8, ließ der Rumänin Ioana Radu mit 15:11 keine Chance und setzte sich anschließend auch gegen die Amerikanerin Daniella Timofeyev durch (15:13). Erst die Italienerin Benedetta Fusetti stoppte den Siegeslauf der Deutschen mit 15:8. „Ein super Ergebnis für Laura auf der internationalen Bühne“, lobte Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen.
Zusätzlich zu den beiden Einzelwettbewerben, fand in Sosnowiec auch der Mannschafts-Weltcup der Damen statt. Das deutsche Quartett mit Emily Kurth, Lisa Rütgers (beide TSV Bayer Dormagen), Yvi Schillinger (FC Tauberbischofsheim) und Julika Funke (FC Würth Künzelsau) qualifizierte sich mit einem mit einem 45:41 Erfolg gegen Gastgeber Polen für das Halbfinale und scheiterte dort am späteren Siegerteam aus Russland. Im Gefecht um Bronze unterlagen die vier deutschen Damen der Mannschaft aus Bulgarien mit 39:45 und beendeten den Weltcup so auf Rang Vier.
Foto: Leon Schlaffer, Quelle: Heinz J. Zaunbrecher/ TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1159, 'title': 'Leon Schlaffer zum ersten Mal Deutscher Meister bei den Junioren – Herren-Quartett souverän', 'created': '20.11.2019', 'author': '7', 'tags': 'Eero Lehmann, Emily Kurth, Felice Herbon, Julian Kühling, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende standen für den Säbel-Nachwuchs des TSV Bayer Dormagen die Deutschen Junioren Meisterschaften (U20) in Eislingen auf dem Programm. Im Einzelwettbewerb der Herren konnte sich Leon Schlaffer seinen ersten Junioren-DM Titel sichern und auch im Teamwettbewerb führte in Eislingen kein Weg am TSV-Quartett vorbei.
Drei der vier Halbfinalisten im Einzelwettbewerb der Herren trugen das Dress des TSV Bayer Dormagen. Stefan Friedheim zog mit einem hauchdünnen 15:14 gegen Colin Heathcock (TSG Eislingen) ins Finale ein, Leon Schlaffer setzte mit 15:10 gegen seinen Vereinskameraden Valentin Meka durch, den er damit auf den Bronzerang verwies.
Im TSV-internen Finalgefecht behielt Schlaffer auch gegen Friedheim die Oberhand, setzte sich in einem spannenden Match mit 15:13 durch und jubelte im Anschluss über seinen ersten DM-Titel bei den Junioren.
„Leon auf Eins, Stefan auf Zwei und Valentin auf Drei ist natürlich eine klasse Bilanz“, lobte Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV, die Schützlinge von Trainer Imre Bujdoso.
Ihre sowieso schon gute Bilanz, veredelten die TSV-Start am Sonntag im Teamwettbewerb. Das Quartett Schlaffer, Meka, Friedheim und Julian Kühling sicherte sich mit einem 45:30 im Finale gegen Gastgeber Eislingen souverän den Deutschen Junioren Mannschaftsmeistertitel.
Den hätten gerne auch die Damen gewonnen, doch Lisa Rütgers, Felice Herbon, Emily Kurth und Laura Ziob mussten sich im Finale dem Team des FC Würth Künzelsau denkbar knapp mit 44:45 geschlagen geben. Den Unterschied machte Julika Funke, die fester Bestandteil der Junioren-Nationalmannschaft ist und sich tags zuvor bereits den Deutschen Meistertitel im Einzel gesichert hatte.
„Natürlich hätten wir gerne beide Team-Titel mit nach Hause genommen, aber Künzelsau hatte heute das bessere Ende für sich“, so Kawald.
Beste Dormagener Einzelstarterin aus dem Team von Trainer Eero Lehmann war Lisa Rütgers auf Platz Drei. Sie musste sich im Halbfinale der späteren Deutschen Meisterin Julika Funke mit 8:15 geschlagen geben. Laura Ziob erreichte einen guten siebten Platz.
Das Foto zeigt die beiden erfolgreichen TSV-Mannschaften. Obere Reihe v.l.: Julian Kühling, Leon Schlaffer, Stefan Friedheim; untere Reihe v.l.: Valentin Meka, Felice Herbon, Emily Kurth, Lisa Rütgers, Laura Ziob', }
{ 'id': 1158, 'title': 'TSV-Quartett festigt Platz Vier in der Weltrangliste', 'created': '18.11.2019', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Das Säbel-Quartett des Deutschen Fechter-Bundes hat sich beim Teamweltcup in Kairo (Ägypten) den fünften Platz gesichert und damit ihre gute Ausgangsposition im Kampf um die Tickets für die Olympischen Spielen in Tokio 2020 verteidigt. Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) sammelten in Kairo 32 wichtige Zähler für die Weltrangliste und rangieren dort weiter auf Platz Vier.
Das deutsche Quartett – in der ersten Runde mit einem Freilos bedacht – setzte sich im Achtelfinale deutlich mit 45:31 gegen die Ukraine durch. Im Viertelfinale ging es zwischen dem DFeB-Team und Russland hin und her – mit dem besseren Ende für das russische Team, das sich mit 45:41 durchsetzen konnte. „Das Match hätten wir gerne noch gewonnen, weil Russland in der Weltrangliste auf Rang Sechs steht und damit ein direkter Konkurrent für die Olympia-Quali ist“, so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen.
Umso erfreulicher, dass die deutschen Säbelasse in den anschließenden Platzierungsgefechten noch einmal alles aus sich herausholten und mit Siegen gegen China (45:30) und den Iran (45:38), einen weiteren direkten Olympia-Quali Konkurrenten, den fünften Platz sicherten. Im Gesamtresultat landete die deutsche Equipe damit nur einen Platz hinter den Russen und festigte so Rang Vier in der Weltrangliste. Den Weltcup gewinnen konnte das Team aus Korea.
Im Einzelwettbewerb bestätigte Rückkehrer Richard Hübers seine gute Form, wurde 14. Und war damit der beste deutsche Starter.
Im Tableau der besten 32 setzte er sich mit 15:12 gegen seinen Vereinskameraden Max Hartung durch. Im anschließenden Viertelfinale war der Koreaner Junghwan Kim zu stark für den Deutschen, der sich mit 8:15 geschlagen geben musste.
Die weiteren Platzierungen der TSV-Starter:
18. Max Hartung
24. Matyas Szabo
45. Raoul Bonah
57. Benedikt Wagner
Foto: Das deutsche Team v.l.: Szabo, Hübers, Wagner, Hartung, Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1157, 'title': 'Richard Hübers gewinnt Grünwalder Wappen - TSV-Nachwuchs in Solingen erfolgreich', 'created': '13.11.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Bjarne Lucas, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Olaf Kawald, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'TSV Bayer Dormagen Säbelfechter Richard Hübers meldet sich eindrucksvoll zurück: nach seiner langen Verletzungspause setzte er sich beim nationalen Ranglistenturnier in Grünwald souverän durch. Zuvor hatte er bereits bei der Militär-WM Gold für Deutschland erfochten.
Beim international besetzten „Grünwalder Wappen“ gewann er das Finale deutlich mit 15:8 gegen Maximilian Kindler vom TSG Eislingen. Im Halbfinale hatte Hübers seinen Vereinskameraden Raoul Bonah mit 15:10 auf Rang Drei verwiesen. Das starke TSV-Ergebnis komplettierte Lorenz Kempf, der zwar im Halbfinale deutlich mit 5:15 an Maximilian Kindler scheiterte, mit dem erreichten dritten Platz aber trotzdem zufrieden sein konnte.
Bei den Damen machte die Mannschaft aus Italien den TSV-Starterinnen das Leben schwer. Anna Limbach setzte sich im Viertelfinale im Dormagener-Duell gegen Lea Krüger mit 15:10 durch, scheiterte im Halbfinale aber hauchdünn mit 14:15 an der späteren Siegerin Benedetta Baldini aus Italien.
„Ein gutes Ergebnis für unsere Aktiven. Jetzt richtet sich der Fokus auf den Weltcup in Kairo, wo es um wichtige Punkte für die Olympiaqualifikation geht“, blickt Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen, auf das kommende Wochenende.
TSV-Nachwuchs in Solingen erfolgreich
Beim Nachwuchsturnier der U11, U13 und U15 präsentierte sich der Fecht-Nachwuchs des TSV Bayer Dormagen gut aufgelegt.
Besonders erfolgreich verlief das Turnier, das für die rheinische Rangliste zählt, für Leonard Weber, der sich in der Altersklasse U13 gegen seine Konkurrenten durchsetzen konnte und die „Solinger Klinge“ gewann. Tim von der Weppen auf Platz drei komplettierte das starke Ergebnis der TSV-Jungs in der Altersklasse.
Bei den Mädchen U15 und U11 kamen die Siegerinnen ebenfalls aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen. Marisa Kurzawa verwies Johanna Werth vom TSV Kenten in der Altersklasse U15 auf Rang Zwei. Bei den Mädchen U11 setzte sich Annika Lucas im Finale gegen Luisa Fuchs vom TG Herford durch. Johanna Pabst belegte in der gleichen Klasse den dritten Platz.
Weitere Podestplatzierungen gab es für Polina Kohl (2.), Cisanne Herbon und Mia Weiland (beide 3.) im Wettkampf der Mädchen U13, für Matti Schiffer (3.) bei den Jungs U11 und für Matthis Husmann und Bjarne Lucas, die im Wettbewerb männlich U15 die Plätze Zwei und Drei belegten.
„Ein starker Auftritt unseres Nachwuchses. In diesen Altersklassen ist es besonders wichtig, viel Wettkampferfahrung zu sammeln, dabei kommt der Spaß aber nie zu kurz“, resümierte Kawald zufrieden.
Das Foto zeigt das Podest der Herren beim Grünwalder Wappen mit den Dormagenern Richard Hübers (2. v.l.), Raoul Bonah (3. v.l.) und Lorenz Kempf (ganz rechts), Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1156, 'title': 'Felice Herbon gewinnt auch in Kenten – Valentin Meka festigt Spitzenplatz', 'created': '5.11.2019', 'author': '7', 'tags': 'Nicole Gert, Felice Herbon, Olaf Kawald, Philipp Methner, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Nach ihrem überraschenden Sieg beim Junioren-Turnier in Künzelsau, hat Felice Herbon am vergangenen Wochenende in ihrer Altersklasse U17 den nächsten Erfolg eingefahren: die 15-jährige gewann das Willy-Schlegelmilch-Gedächtnisturnier in Kenten.
Herbon setzte sich im Finale mit 15:12 gegen ihre Vereinskameradin Sina Neumann durch. Zuvor hatte sie sich in einem weiteren Dormagener-Duell mit 15:13 gegen Laura Ziob durchgesetzt. Mit Herbon auf Platz Eins, Neumann auf Rang Zwei und Ziob auf dem dritten Platz, war das Podest in Kenten fest in Dormagener Hand. Einzig Anastsija Hirschfeld durchbrach die TSV-Dominanz mit ihrem 15:14 Viertelfinalerfolg gegen die Dormagenerin Nicole Gert.
„Felice hat grade einfach einen Lauf“, lobte Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV, die junge Fechterin. Bei den nationalen Ranglistenturnieren bringen die Athleten sich auch für die Nominierungen zur U17-EM und WM in Position. „Da haben wir mit Laura Ziob auf Ranglistenplatz Eins, Felice Herbon auf dem dritten Rang und Sina Neumann auf Platz Vier gleich drei Eisen im Feuer“, freute sich Kawald.
Auch bei den U17-Herren führt ein Dormagener die nationale Rangliste an: für Valentin Meka reichte es in Kenten zwar „nur“ für Platz Drei, doch er festigte damit seine Spitzenposition in der DFB-Rangliste.
Meka hatte im Halbfinale gegen den späteren Sieger Robert Piecha keine Chance und verlor deutlich mit 8:15. Im Viertelfinale kam es – aus TSV sich unglücklicherweise – zu einem vereinsinternen Duell, das Meka gegen Philipp Methner mit 15:10 für sich entschied.
Foto: Die Dormagener Medaillengewinner. Obere Reihe v.l.: Herbon, Gert, Neumann; untere Reihe v.l.: Methner, Meka, Ziob', }
{ 'id': 1155, 'title': 'Überraschungssiegerin in Künzelsau: Herbon beschenkt sich selbst', 'created': '27.10.2019', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth, Felice Herbon, Julian Kühling, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Felice Herbon hat sich beim Saisonauftakt der Junioren in Künzelsau selbst ein Geburtstagsgeschenk gemacht: die 15-jährige gewann das nationale Ranglistenturnier in Künzelsau und verwies ihre Vereinskameradin Lisa Rütgers auf Rang Zwei.
Herbon, die noch in der U17-Klasse startberechtigt ist, zeigte sich in bestechender Verfassung und zog souverän ins Viertelfinale ein. Dort blieb das Geburtstagskind nervenstark und siegte mit 15:14 hauchdünn gegen Paula Singer vom TSG Eislingen. Auch Madeleine Becker vom FC Würth Künzelsau konnte Herbon im Halbfinale nicht stoppen, die TSV-Fechterin setzte sich deutlich mit 15:9 durch. Im vereinsinternen Finale band sie dann selbst die Schleife um ihr Geburtstagsgeschenk und gewann mit 15:11 gegen Lisa Rütgers. Rütgers konnte sich trotzdem über Platz Zwei freuen. Sie hatte zuvor im Halbfinale mit 15:12 gegen Emily Kurth (TSV Bayer Dormagen) gewonnen. Kurth landete damit auf dem dritten Platz und machte das starke Resultat der Dormagener Säbeljuniorinnen, die mit Laura Ziob (8.) noch eine weitere Starterin unter den Top Acht hatten, perfekt.
„Der Sieg von Felice war sicher eine echte Überraschung, aber hoch verdient. Ich denke, dass sie sich ihren Geburtstag damit noch ein bisschen schöner gemacht hat“, freute sich Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV, für das Geburtstagskind.
Auch die Herren der Schöpfung überzeugten beim Saisonauftakt, auch wenn der Sieg an den Belgier Arne de Ridder ging, der sich im Finale deutlich mit 15:4 gegen Leon Schlaffer, den besten Dormagener am Samstag, durchsetzen konnte. Schon im Halbfinale hatte der Belgier sich gegen einen TSV-Fechter durchgesetzt: mit 15:10 verwies er Julian Kühling auf den dritten Platz. Stefan Friedheim auf Rang Fünf rundete das Ergebnis der Herren ab.
„Ein guter Saisonauftakt auf nationaler Ebene. Ich bin gespannt, was die Saison auch international bringt“, resümierte Kawald zufrieden.
Foto: Die Dormagener Medaillengewinner: vordere Reihe v.l. Herbon, Rütgers, Kurth, hintere Reihe v.l. Schlaffer, Kühling; Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1154, 'title': 'Richard Hübers gewinnt Gold bei den Militärweltspielen', 'created': '21.10.2019', 'author': '7', 'tags': 'Lorenz Kempf, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Richard Hübers hat sich nach seiner mehrmonatigen Verletzungspause mit einem Paukenschlag zurückgemeldet: der 26-jährige holte bei der Militärweltspielen im chinesischen Wuhan die Goldmedaille.
In der 7-Millionen Metropole Wuhan gab Hübers nach überstandener Knie-OP im März sein Comeback auf der großen Bühne. Und was für eins!
Der Dormagener, der bis zu seiner Verletzung fester Bestandteil der Nationalmannschaft des Deutschen Fechter-Bundes war, kämpfte sich souverän ins Achtelfinale, wo er dem Weißrussen Siarhei Kisel mit 8:15 keine Chance ließ. Ebenso klar siegte Hübner im Viertelfinale gegen den Italiener Giovanni Repetti (6:15). Im Halbfinale verzweifelte anschließend Repettis Landsmann Dario Cavaliere am Deutschen, der mit 15:12 die Oberhand behielt.
Fast wäre es zu einem deutsch-deutschen Finale gekommen, doch Hübers Nationalmannschaftskollege Björn Hübner-Fehrer musste sich im Halbfinale dem Russen Konstantin Lokhanov hauchdünn mit 14:15 geschlagen geben.
Hübers war also gewarnt und ließ sich dennoch nicht beeindrucken: mit einer starken Leistung und einem 15:13 Erfolg krönte der Dormagener sich selbst zum neuen Militär-Weltmeister.
„Lokhanov stand bei der EM und WM im Aufgebot der russischen Nationalmannschaft und war ein echter Prüfstein. Klasse, wie Richi das gemacht hat! Das war ein starkes Signal von ihm in Richtung Nationalmannschaft“, gratulierte Olaf Kawald, Sportlicher Leiter der Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen, dem 26-jährigen.
Mit Lorenz Kempf hatte ein weiterer Bundeswehr-Athlet aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen den Sprung ins Achtelfinale geschafft, wo er am späteren Bronzemedaillengewinner Björn Hübner-Fehrer scheiterte.

Die Militärweltspiele werden nach dem Vorbild der Olympischen Spiele seit 1995 alle vier Jahre ausgetragen. Bei der siebten Ausgabe in der chinesischen Millionenmetropole Wuhan treffen sich die besten Athletinnen und Athleten aus den Militärverbünden ihrer Länder, um sich in den verschiedensten Sportarten zu messen.
Foto: Richard Hübers, Quelle: TSV Bayer Dormagen/Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1153, 'title': 'Starker Saisonauftakt für Dormagener Säbel-Nachwuchs', 'created': '24.9.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bjarne Lucas, Miriam Kusian, Julia Weiland, Kerstin Weiland, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Philipp Methner, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen standen am Wochenende beim internationalen Oetter-Säbel-Pokalturnier in Mülheim an der Ruhr auf der Planche. Das Turnier war gleichzeitig der Saisonauftakt für den Säbel-Nachwuchs vom Höhenberg.
Bei den Junioren (U20) konnte sich Stefan Friedheim gegen seine Konkurrenten durchsetzen und sich den Turniersieg schnappen. Sein Teamkollege Leon Schlaffer wurde zudem Dritter.
Bei den Damen der gleichen Altersklasse war mit Kerstin Weiland ebenfalls eine TSV-Fechterin erfolgreich.
Und auch in den jüngeren Altersklassen hagelte es Turniersiege und Medaillen für die Dormagener.
Im Wettbewerb der Fechterinnen und Fechter U17 holten Miriam Kusian und Philipp Methner den Pokal für den TSV. In der Altersklasse U15 erreichten Bjarne Lucas und Julia Weiland jeweils den zweiten Rang.
Tim von der Weppen war in der Altersklasse U13 nicht zu schlagen und wurde Erster. Sein Vereinskamerad Leonard Weber wurde Dritter. Auch bei den Mädchen U13 gab es dank Polina Kohl und Mia Weiland zwei dritte Plätze für den TSV zu beklatschen.
Bei den Jüngsten (U11) ging der Turniersieg bei den Mädchen an Annika Lucas vom TSV Bayer Dormagen. Johanna Pabst und Jette Zanger teilten sich den dritten Platz. Diesen erreichte Matti Schiffer bei den Jungs der gleichen Altersklasse.
„Das war ein guter Auftakt in die neue Saison. Für die Junioren wird es allerdings erst Ende Oktober so richtig ernst. Die U17 startet bereits Anfang Oktober mit einem internationalen Ranglistenturnier in Gödöllö ins Fechtjahr 2019/20“, zeigte sich Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV, zufrieden mit dem Verlauf des Turniers in Mülheim.
Das Foto zeigt das Podest der Junioren mit den TSV-Fechtern Stefan Friedheim (1.) und Leon Schlaffer (3.). Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1152, 'title': 'Erfolgreiche NRW Meisterschaften für TSV Fechter', 'created': '16.9.2019', 'author': '7', 'tags': 'Nicole Gert, Felice Herbon, Hartmut Wrase, Johannes Ermert, Miriam Kusian, Kerstin Weiland, Katharina Peter, Leon Schlaffer, Liska Derkum, Marisa Kurzawa, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Olaf Kawald, Philipp Methner, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Sina Neumann, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen erkämpften sich bei den NRW Meisterschaften in Dortmund zahlreiche Podestplatzierungen. Gleich acht Einzeltitel und zwei Mannschaftstitel gingen an den Höhenberg.
Bei den Aktiven setzte sich Katharina Peter im Finale gegen ihre Vereinskameradin Liska Derkum durch. Lisa Rütgers komplettierte das Dormagener Podest auf Rang Drei. Bei den Herren sicherte sich Hartmut Wrase die Vizemeisterschaft.
Bei den U20-Juniorinnen bescherten Laura Ziob auf Rang Eins, Felice Herbon auf Platz Zwei und Miriam Kusian sowie Kerstin Weiland auf dem geteilten dritten Platz dem TSV ein weiteres „blau-weißes Podest“. Bei den männlichen Junioren sicherte sich Stefan Friedheim mit seinem Finalerfolg gegen Eric Seefeld aus Solingen den NRW-Meistertitel. Leon Schlaffer wurde Dritter.
Im Wettkampf Damen U17 siegte Felice Herbon vor Sina Neumann, Nicole Gert und Laura Ziob (alle TSV Bayer Dormagen). Bei den Herren holte sich Philipp Methner Bronze.
Auch in der U15 Altersklasse gingen beide Titel an den Höhenberg: bei den Jungs setzte sich Lucas Bjarne durch, Moritz Schenkel wurde Dritter. Bei den Mädchen siegte Marisa Kurzawa.
Mit Mika Schiffer kommt in der Klasse U13 der neue NRW-Meister ebenfalls aus Dormagen. Er setzte sich im Finale gegen seinen Vereinskameraden Leonard Weber durch. Polina Kohl wurde bei den Mädchen Dritte.
Bei den Jüngsten (U11) konnte sich Annika Lucas über die NRW-Meisterschaft freuen, Isabella Zhou wurde Zweite. Bei den Jungs belegten Matti Schiffer und Vincent Schulze Wischeler die Plätze Zwei und Drei.
Im Teamwettbewerb Herren U20 standen Leon Schlaffer, Stefan Friedheim und Colm Springer für den TSV auf der Planche und sicherten sich den Mannschaftsmeistertitel.
„Wir stecken aktuell noch mitten in der Vorbereitung, sodass die NRW Meisterschaften ein guter Gradmesser waren. Vor allem für den Nachwuchs war das Turnier ein tolles Event und wir freuen uns, dass die Jungs und Mädchen so gut abgeschnitten haben“, gab es lobende Worte von Olaf Kawald, Sportlicher Leiter der Fechter in Dormagen.
Das Foto zeigt die U13: 1. Mika Schiffer, 2. Leonard Weber sowie 7. und 8. Platz durch Johannes Ermert und Tim von der Weppen. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1151, 'title': 'WM in Budapest: Damen Team verpasst Viertelfinale', 'created': '23.7.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Lea Krüger', 'image-url': '', 'body': 'Die Damensäbel-Mannschaft des Deutschen Fechter-Bundes hat im Teamwettbewerb der Weltmeisterschaften in Budapest den elften Platz belegt.
Anna Limbach, Lea Krüger (beide TSV Bayer Dormagen), Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) und Julika Funke (FC Würth Künzelsau) verpassten den Einzug ins Viertelfinale und die damit verbundene Qualifikation für den zweiten Gefechtstag knapp und müssen die Medaillenentscheidungen am heutigen Dienstag von der Tribüne aus verfolgen.
Nach einem souveränen 45:38 Erfolg gegen die Mannschaft des Iran in der Runde der besten 32, waren die Koreanerinnen im Achtelfinale eine Nummer zu groß für das deutsche Quartett, dass sich mit 39:45 aus dem Medaillenrennen verabschieden musste. Bis zum vorletzten Gefecht führten die Deutschen sogar knapp mit 35:34, konnten diesen Vorsprung aber nicht ins Ziel retten.
In den anschließenden Platzierungsgefechten folgte ein 45:42 Sieg gegen Kanada und eine 31:45 Niederlage gegen Japan. Im letzten Gefecht um Platz Elf, setzte sich die deutsche Equipe dann knapp mit 45:43 gegen Spanien durch.
„Mit dem elften Platz können wir insgesamt gut leben. Natürlich wäre es schön gewesen, wenn der Sprung unter die Top Acht gerade hier bei der WM geklappt hätte, aber dafür war Korea heute zu stark“, bilanzierte Kawald.
Foto: Das deutsche Quartett, oben v.l. Lea Krüger, Ann-Sophie Kindler; unten v.l. Julika Funke, Anna Limbach; Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1150, 'title': 'WM in Budapest: Herren-Team auf Platz Vier', 'created': '21.7.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Herrensäbel-Nationalmannschaft des Deutschen Fechter-Bundes hat bei der Weltmeisterschaft in Budapest (Ungarn) eine Medaille knapp verpasst. Die amtierenden Europameister von Düsseldorf verloren ihr Gefecht um Bronze gegen Italien mit 38:45.
Bereits am Samstag hatten sich Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo (alle TSV Bayer Dormagen) und Björn Hübner-Fehrer (FF Werbach) mit Siegen gegen Venezuela (45:31) und Kanada (45:42) souverän für die entscheidenden Gefechte am Sonntag qualifiziert.
Im Viertelfinale unterstrichen die Schützlinge von Bundestrainer Vilmos Szabo ihre Ambitionen mit einem 45:43 Erfolg gegen die starken Russen. Im anschließenden Halbfinale war die Mannschaft das Korea dann eine Nummer zu groß für das Team des DFeB: mit 45:22 fegten die Koreaner die Deutschen von der Planche und der Traum von WM-Gold war ausgeträumt.
Im Gefecht um Bronze mussten die Europameister sich dann Italien mit 38:45 beugen, sodass in der Endabrechnung der vierte Platz zu Buche stand.
„Natürlich wollten wir eine Medaille, aber wirklich wichtig war der Sieg gegen Russland und damit der Einzug ins Halbfinale. Damit haben die Jungs wichtige Punkte für die Olympiaqualifikation gesammelt und ihren vierten Platz in der Weltrangliste behauptet“, resümierte Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen. „Bei einer WM gesammelte Weltranglistenpunkte zählen doppelt, was den Einzug ins Halbfinale in Budapest umso wichtiger macht“, führte Kawald nach dem letzten Gefecht weiter aus.
WM in Budapest: Limbach als beste Deutsche auf Platz 24
In der Einzelentscheidung der Damen erreichte die Dormagenerin Anna Limbach den 24. Rang. Sie war damit beste Starterin des Deutschen Fechter-Bundes.
Die 29-jährige hatte den Qualifikationstag souverän überstanden und siegte im ersten K.O.-
Gefecht mit 15:11 gegen die Koreanerin Jisu Yoon. Im Tableau der besten 32 behielt die Weltranglistensechste Cecilia Berder anschließend hauchdünn mit 15:14 die Oberhand und verwies Limbach auf Rang 24.
Auch die weiteren deutschen Starterinnen, Lea Krüger (TSV Bayer Dormagen) und Julika Funke (Würth Künzelsau) hatten den Sprung ins Hauptfeld geschafft, schieden allerdings beide im ersten K.O.-Gefecht aus.
„Es ist super, dass alle Drei den ersten Tag erfolgreich beendet haben und ins Hauptfeld eingezogen sind. Ab da hofft man natürlich immer auf eine Überraschung, aber dafür muss Alles stimmen. Anna hat gegen Berder lange mitgehalten und nur mit einem Treffer verloren, das kann auch anders herum ausgehen und dann ist der Weg für eine Top-Platzierung frei“, so Kawald.
Foto: Benedikt Wagner zwingt seinen Gegner in die Knie. Der Dormagener ging angeschlagen an den Start und gewann im Viertelfinale trotzdem das entscheidende Gefecht gegen den amtierenden Europameister Veniamin Reshetnikov. Quelle: A. Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1149, 'title': 'WM in Budapest: Max Hartung verfehlt Medaille nur knapp', 'created': '18.7.2019', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Säbelfechter Max Hartung vom TSV Bayer Dormagen hat bei den Weltmeisterschaften in Budapest (Ungarn) knapp Edelmetall verpasst. Der Dormagener landete als bester Deutscher auf Rang Sechs.
Die Bilanz Hartungs vor dem Saisonhöhepunkt in Budapest war beeindruckend: sechs Podestplatzierungen bei internationalen Turnieren, Bronze im Einzel und Gold mit dem Team bei der Heim-EM in Düsseldorf. Damit ging der Dormagener bei der WM in Ungarn als einer der Favoriten auf die Planche.
Als Weltranglistendritter konnte Hartung sich die Qualifikation für das 64er-Hauptfeld am Montag sparen und startete ausgeruht in die K.O.-Runden, wo er seiner Favoritenrolle zunächst gerecht wurde und den Kanadier Fares Arfa mit 15:8 von der Planche fegte. Auch der Chinese Xiahao Deng bereitete dem Deutschen kaum Probleme. Hartung setzte sich mit 15:12 durch und stand im Achtelfinale. Dort siegte der 29-jährige mit 15:13 gegen den ehemaligen Welt- und Europameister Tiberiu Dolniceanu aus Rumänien. Die Medaille war nun nur noch einen Sieg entfernt, doch der Iraner Mojtaba Abedini machte Hartung im Halbfinale einen Strich durch die Rechnung und verwies den Deutschen mit einem 15:11 Erfolg auf Rang Sechs.
„Natürlich ist man enttäuscht, wenn man so knapp an einer Medaille vorbeischrammt. Abedini hat seinen ganz eigenen Rhythmus, den ich eigentlich gut kenne, aber heute bin ich nicht richtig reingekommen und dann wurde es schwer“, bilanzierte der Dormagener, der im Halbfinale zunächst 7:5 in Front lag, dann aber den Faden verlor, während sein Konkurrent das Gefecht mit einem 8:1 Lauf kippen konnte.
Mit Platz Sechs war Hartung beim Einzelwettbewerb der WM in Budapest der beste deutsche Starter. Sein Vereinskollege Benedikt Wagner, der nicht 100% fit auf die Planche trat, musste sich in der Runde der besten 32 dem Russen Kamil Ibragimov mit 12:15 geschlagen geben und landete in der Endabrechnung auf Rang 25. Matyas Szabo, der dritte Fechter des TSV Bayer Dormagen im Team von Bundestrainer Vilmos Szabo, hatte bereits am Montag den Sprung ins Hauptfeld verpasst.
Das deutsche Quartett, komplettiert durch Björn Hübner-Fehrer vom FF Werbach, will nun am Samstag im Teamwettbewerb nach Edelmetall greifen. Als amtierende Mannschafts-Europameister zählen sie zum Favoritenkreis.
Foto: Max Hartung nach seinem Viertelfinalsieg gegen Tiberiu Dolniceanu. Quelle: Team Bizzi/ Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1148, 'title': 'Deutsches Säbel-Trio holt Silber bei der Universiade in Neapel', 'created': '8.7.2019', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Dan Costache, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Seit 1959 messen sich die besten Studentinnen und Studenten der Welt alle zwei Jahre bei der Universiade – den Weltsportspielen der Studenten. In diesem Jahr fand die 30. Universiade in Neapel (Italien) statt.
Zu den Wettbewerben der Sommer Universiade gehört traditionell auch das Fechten. Vom TSV Bayer Dormagen standen mit Raoul Bonah und Lorenz Kempf (beide studieren an der Uni Köln) gleich zwei Fechter für die deutsche Delegation auf der Planche. Gemeinsam mit Frederic Kindler (TSG Eislingen, Uni Hohenheim) sicherte sich das Trio Silber im Mannschaftswettbewerb.
Nach souveränen Siegen gegen Saudi Arabien (45:30) und Japan (45:19), mussten die Deutschen Fechter im Halbfinale gegen Rumänien bis zum letzten Treffer zittern, zogen aber am Ende mit 45:44 ins Finale ein. Dort wartete das Team der Koreaner, das dem deutschen Trio mit 45:24 keine Chance ließ. „Wir sind nicht gut in das Gefecht gestartet und gleich einem hohen Rückstand hintergelaufen, den wir nicht mehr egalisieren konnten“, kommentierte Raoul Bonah das verlorene Finale. Trainer Dan Costache zog dennoch ein positives Fazit: „Die Jungs haben gegen Rumänien klasse gefochten und sich die Silbermedaille redlich verdient!“
Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen, lobte Bonah und Kempf: „Sie haben den TSV in Neapel klasse vertreten und gezeigt, dass wir auch hinter der A-Nationalmannschaft mit Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Richard Hübers und Max Hartung bestens für die internationalen Wettkämpfe gerüstet sind.“
Foto: Die deutschen Silbermedaillengewinner v.l.: Kindler, Kempf, Costache (Trainer), Bonah; Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1147, 'title': 'Deutscher Fechter-Bund nominiert fünf Dormagener für WM in Budapest', 'created': '3.7.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Nur wenige Wochen nach den Europameisterschaften in Düsseldorf steht bereits das nächste Fecht-Großevent vor der Tür: vom 15. bis zum 23. Juli messen sich die besten Fechterinnen und Fechter aller Klassen bei den Weltmeisterschaften in der ungarischen Hauptstadt Budapest. Mit dabei sind erneut fünf Athletinnen und Athleten aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen.
Bei den Herren setzt Bundestrainer Vilmos Szabo auf seine Europameister von Düsseldorf Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo (alle TSV Bayer Dormagen) und Björn Hübner-Fehrer (FF Werbach), die nach ihrem EM-Titelgewinn vor heimischen Publikum natürlich auch bei der WM eine Medaille ins Visier nehmen wollen. „Als amtierende Europameister gehören die Jungs automatisch zum Favoritenkreis für die Weltmeisterschaft. Im Einzel war zuletzt vor allem Max Hartung in beeindruckender Form. Wir werden sehen, was in Budapest drin ist“, so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV. Die WM ist auch für das langfristige Ziel der deutschen Fechter – die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio – von besonderer Bedeutung, da die Platzierungspunkte bei Weltmeisterschaften doppelt gewertet werden.
Auch das Damen-Team des Deutschen Fechter-Bundes bleibt im Vergleich zur EM unverändert. Trainer Pierre Guichot vertraut auf Veteranin Anna Limbach, Lea Krüger (beide TSV Bayer Dormagen), Julika Funke (FC Künzelsau) und Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen). In Düsseldorf bestätigte das Quartett seinen Aufwärtstrend und sicherte sich einen guten sechsten Rang. „Eine Platzierung unter den Top Acht ist das Ziel für die WM in Ungarn“, so Olaf Kawald.
Neben den nominierten Fechtern und den beiden Bundestrainern, werden mit Imre Bujdoso und Gergely Bokor noch zwei weitere Trainer vom Höhenberg als Co-Trainer in Budapest vor Ort sein. Die deutsche Delegation wird zudem von Physiotherapeut Daniel Hummen vom TSV-Kooperationspartner medicoreha unterstützt.
Foto: Das EM-Gold Quartett, das auch bei der WM an den Start geht (v.l.): Hartung, Wagner, Hübner-Fehrer, Szabo Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1146, 'title': 'EM in Düsseldorf: Herrensäbel-Mannschaft wird Europameister', 'created': '23.6.2019', 'author': '1', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Mit einer starken Mannschaftsleistung erkämpften sich die drei Dormagener Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner verstärkt um den Werbacher Björn Hübner-Fehrer den Titel in der Landeshauptstadt. Über die Stationen Frankreich (45:40) und Italien (45:42) erwartete das Quartett dann im Finale die vom zweifachen Olympiasieger Aron Szilagyi angeführten Ungarn.
Das live im ZDF übertragene Finale entwickelte sich zu einem emotionalen Krimi. Benedikt Wagner und Matyas Szabo kamen nicht richtig in Schwung und lagen nach den ersten beiden Duellen bereits 10:2 zurück. Die Ungarn bauten den Vorsprung im Verlauf des Gefechts sogar auf 9 Punkte aus, bevor das Dormagener Trio seine Klasse und Nervenstärke bewies und eine gigantische Aufholjagd einläutete.
Treffer um Treffer kämpften sie sich heran, bis Matyas Szabo die erste Führung des Gefechts erkämpfte. Max Hartung baute auf 40:34 aus, bevor er zum Schlussgefecht an Benedikt Wagner übergab. Angefeuert von den Zuschauern hielt dieser Aron Szilagyi in Schach und setzte nach dem kurzeitigen Ausgleich zum 43:43 die entscheidenden beiden Treffer zum Titelgewinn.
„Ein enorm wichtiger Schritt in Richtung Olympiaqualifikation zur richtigen Zeit“ versucht sich der Dormagener Bundestrainer Vilmos Szabo um Sachlichkeit. Für die gerade begonnene Olympiaqualifikation zählt die Team-Position in der Weltrangliste, weshalb er seinen Blick auch direkt auf die in drei Wochen beginnende WM in Budapest richtet: „Wenn wir die heutige Leistung dort auch abliefern, haben wir uns eine gute Ausgangsposition für Tokyo geschaffen.“', }
{ 'id': 1145, 'title': 'EM in Düsseldorf: Damen-Team überzeugt mit Rang Sechs', 'created': '20.6.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Lea Krüger', 'image-url': '', 'body': 'Im Teamwettbewerb der Säbel-Damen bei den Europameisterschaften in Düsseldorf hat sich die deutsche Equipe mit Anna Limbach, Lea Krüger (beide TSV Bayer Dormagen), Julika Funke (FC Würth Künzelsau) und Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) den sechsten Platz erfochten.
Das Quartett von Bundestrainer Pierre Guichot gewann sein Auftaktgefecht in der Runde der besten 16 gegen die Türkei souverän mit 45:38. Im Viertelfinale trafen die deutschen Damen dann auf die amtierenden Europameister aus Russland, die – im Vergleich zu ihrem EM Sieg 2018 - mit beinah unveränderter Mannschaft antraten. Julika Funke konnte das erste Gefecht zwar für sich entscheiden, doch danach dominierten die Russinnen das Match und setzten sich am Ende deutlich mit 45:34 durch. „Russland war ein Hammerlos. Um eine Mannschaft von diesem Kaliber zu schlagen, muss bei uns schon alles perfekt passen“, so Guichot.
In den Platzierungsgefechten gab es dann zunächst ein weiteres Erfolgserlebnis für Limbach & Co, die sich mit 45:41 gegen die Mannschaft aus Aserbaidschan durchsetzen konnten. Im Gefecht um Platz Fünf unterlag das deutsche Team abschließend Polen knapp mit 42:45. In der Endabrechnung bedeutete dies einen hervorragenden sechsten Rang für das Quartett des Deutschen Fechter-Bundes. Guichot war stolz auf sein Team: „Die Platzierung – ob fünfter oder sechster Rang - ist mir nicht so wichtig. Die Vier haben einen großartigen Teamgeist bewiesen, tolle Aktionen gefochten und das Publikum begeistert.“
Foto: Das deutsche Team (v.l.): Krüger, Limbach, Kindler, Funke; Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1144, 'title': 'EM in Düsseldorf: Bronze für Max Hartung – Wagner auf Platz Fünf', 'created': '19.6.2019', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Er hat es wieder getan: Max Hartung vom TSV Bayer Dormagen hat sich zum dritten Mal in Folge bei einer Europameisterschaft Edelmetall gesichert. Nach seinen zwei Gold-Medaillen in den letzten beiden Jahren, holte der 29-jährige sich bei der Heim-EM in Düsseldorf nun Bronze. Die beiden weiteren Dormagener Starter im Dress des Deutschen Fechter-Bundes, Benedikt Wagner und Matyas Szabo, konnten mit den Plätzen Fünf und Zwölf ebenfalls überzeugen.
Stoppen konnten den Titelverteidiger nur der spätere Europameister Veniamin Reshetnikov, der den Deutschen im Halbfinale klar mit 15:10 besiegte.
Die Bronzemedaille ist für das Säbelass des TSV Bayer Dormagen dennoch ein riesiger Erfolg. Vor zwei Wochen hatte er sich die Gelenkkapsel am Fuß angerissen, sein Start war bis kurz vor Turnierstart fraglich. „Und dann vor heimischem Publikum so weit zu kommen, die Stimmung in Düsseldorf zu spüren, das war fantastisch“, so Hartung, der eine sowieso schon herausragende Saison mit sechs Weltcup-Podestplatzierungen, mit EM-Bronze krönte und sich nebenbei wichtige Zähler für die Olympia-Qualifikation sicherte.
Mit fünf Siegen und einer Niederlage hatte Hartung sich souverän durch die Vorrunde gekämpft und sich ein Freilos für die erste K.O.-Runde gesichert. Im Tableau der besten 32 siegte der Dormagener mit 15:15 gegen den Briten Jonathan Webb. Im anschließenden Achtelfinale ließ er seinem Nationalmannschaftskollegen Björn Hübner-Fehrer von Future Fencing Werbach mit 15:8 keine Chance, bevor es im Viertelfinal-Gefecht gegen den Franzosen Bolade Apithy dramatisch wurde: Hartung lag im letzten Drittel des Gefechts mit drei Treffern zurück, als der Kampfrichter den Hinweis bekam, dass ein Treffer des Franzosen versehentlich doppelt gezählt worden war. Nach der unfreiwilligen Unterbrechung übernahm der amtierende Europameister das Ruder und verwandelte einen 10:12 Rückstand in einen 14:13 Vorsprung. Bolade erholt sich von diesem starken Comeback seines Kontrahenten nicht mehr und musste Hartung mit 15:14 der Vortritt lassen. Der für Hartung so wertvolle Tipp kam von Teamkollege Björn Hübner-Fehrer. „Dafür werde ich mich auf jeden Fall bei ihm revanchieren“, kommentierte Hartung.
Aber nicht nur die Medaille von Max Hartung ließ die Delegation des DFeB jubeln: alle vier deutschen Athleten schafften bei der Heim-EM den Sprung ins Achtelfinale. Matyas Szabo (TSV Bayer Dormagen) musste sich dort dem späteren Europameister Reshetnikov mit 12:15 beugen und Björn Hübner-Fehrer unterlag Max Hartung. Benedikt Wagner, der dritte Dormagener im Bunde, setzte sich mit 15:10 gegen den Franzosen Tom Seitz durch, scheiterte im Viertelfinale aber deutlich mit 8:15 am Russen Kamil Ibragimov.
In der Endabrechnung bedeute dies einen hervorragenden fünften Platz für den Europameister von 2016. Hübner-Fehrer von Future Fencing Werbach wurde Elfter und Matyas Szabo Zwölfter. „Ein beeindruckendes Resultat und wichtige Punkte für die Weltrangliste, die für die Olympia-Quali so wichtig ist! Ich hoffe, dass die Jungs im Teamwettbewerb an ihre Leistungen von heute anknüpfen, dann können wir ganz vorne mitfechten“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo sein Quartett.
Foto: Max Hartung (r.) im Gefecht mit Veniamin Reshetnikov Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1143, 'title': 'EM in Düsseldorf: Anna Limbach als beste Deutsche auf Rang 19', 'created': '18.6.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Lea Krüger', 'image-url': '', 'body': 'Zum Auftakt der Heim-Fechteuropameisterschaften in Düsseldorf, erreichte Anna Limbach vom TSV Bayer Dormagen im Säbel-Einzel der Damen den 19. Platz und war damit beste Starterin des Deutschen Fechter-Bundes.
Die 29-jährige Veteranin im Team von Bundestrainer Pierre Guichot startete stark ins Turnier und gewann fünf ihrer sechs Vorrundengefechte, was ihr ein Freilos in der Runde der besten 64 bescherte. Im anschließenden 32er-K.O. hielt die Dormagenerin gegen die spätere Bronzemedaillengewinnerin Anna Marton aus Ungarn lange mit, musste sich aber letztlich knapp mit 13:15 geschlagen geben.
Auch Lea Krüger, die zweite Starterin aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen, schaffte den Sprung unter die besten 32 Fechterinnen Europas. Nach einer soliden Vorrunde mit drei Siegen und drei Niederlagen, setzte die 23-jährige sich im 64er-K.O. hauchdünn mit 15:14 gegen die Polin Angelika Wator durch. Im Tableau der besten 32 traf Krüger anschließend auf Olga Kharlan aus der Ukraine. Mit 2:15 hatte die Deutsche gegen die Top-Favoritin und spätere Europameisterin Kharlan keine Chance. In der Endabrechnung bedeutete dies Rang 31 für Krüger.
Bundestrainer Pierre Guichot war zufrieden mit dem Auftritt der deutschen Damen: „Ich sehe einen deutlichen Trend nach oben, aber insbesondere die jüngeren Fechterinnen müssen noch selbstbewusster auftreten.“
Am 20. Juni stehen Limbach und Krüger dann mit ihren Teamkameradinnen Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) und Julika Funke (Würth Künzelsau) im Mannschaftswettbewerb auf der Planche und wollen vor heimischem Publikum noch einmal angreifen.
Foto: Anna Limbach (l.) im Gefecht mit Anna Marton (Ungarn); Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1142, 'title': 'Dormagener Doppelsiege bei Ranglistenturnier in Dortmund', 'created': '10.6.2019', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth, Evi Förster, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Beim nationalen Ranglistenturnier der Junioren in Dortmund gab es sowohl bei den Herren als auch bei den Damen TSV Bayer Dormagen interne Finalduelle zu bestaunen: Lisa Rütgers setzte sich mit 15:10 gegen Emily Kurth durch und Stefan Friedheim siegte im Kampf um den Titel mit dem gleichen Ergebnis gegen Leon Schlaffer.
Das Turnier in Dortmund zählte bereits für die Rangliste der kommenden Saison 2019/20. Die Juniorinnen und Junioren des TSV Bayer Dormagen erwischten dementsprechend einen hervorragenden Start in die neue Saison. „Wir sind in der Junioren-Altersklasse sehr gut aufgestellt, was unsere Athleten heute erneut unter Beweis gestellt haben. Ich hoffe natürlich, dass wir in den kommenden Monaten noch viele weitere solcher Erfolge feiern können“, so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen. Sonderlob gab es von Kawald außerdem für Valentin Meka. Der erst 16-jährige sicherte sich einen tollen fünften Platz. Bei den Damen komplettierte Evi Förster auf Rang Sechs das starke Dormagener Abschneiden.
Foto: Die Dormagener Medaillengewinner v.l.: Leon Schlaffer, Emily Kurth, Lisa Rütgers, Stefan Friedheim Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1141, 'title': 'U23-EM in Plovdiv: Herrensäbel-Mannschaft holt Silber', 'created': '4.6.2019', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Katharina Peter, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Luis Bonah, Raoul Bonah', 'image-url': '', 'body': 'Die deutschen Säbelfechter haben beim Mannschaftswettbewerb der U23 Europameisterschaften in Plovdiv (Bulgarien) die Silbermedaille gewonnen. Für den Deutschen Fechter-Bund standen Raoul Bonah, Luis Bonah, Lorenz Kempf (alle TSV Bayer Dormagen) und Frederic Kindler (TSG Eislingen) auf der Planche.
Den Weg ins Finale ebnete das deutsche Quartett mit starken Auftritten gegen die Ukraine im Viertelfinale (45:28) und gegen die Top-Favoriten aus Russland im Halbfinale (45:42). Im Gefecht um Gold gegen Rumänien lagen die Schützlinge von Bundestrainer Dan Costache vor dem letzten Gefecht klar zurück, doch Raoul Bonah, der wenige Tage zuvor bereits Bronze im Einzel errungen hatte, brachte sein Team wieder auf 44:44 heran.
Nach mehreren Aktionen, die der Kampfrichter ohne Entscheidung beließ, erzielten letztlich die Rumänen den goldenen Treffer zum 45:44, der aber keineswegs unumstritten war, was man den deutschen Athleten unmittelbar nach dem verlorenen Finale auch noch anmerken konnte. „Ich bin sehr stolz auf die Jungs, die heute einen klasse Wettkampf gefochten haben. Dass die Entscheidung am Ende so umstritten ist, trübt die Freude über Silber hoffentlich nur kurzfristig“, so Bundestrainer Dan Costache.
Die Säbelfechterinnen Liska Derkum, Katharina Peter (beide TSV Bayer Dormagen) und Anna-Lena Bürkert (TSG Eislingen) beendeten den Wettkampf auf dem neunten Platz. Im Achtelfinale verloren sie gegen Weißrussland, danach konnten sie die Platzierungsgefechte gegen die Ukraine (45:37) und Georgien (45:37) für sich entscheiden.
Foto: Die deutschen Silbermedaillengewinner v.l. Frederic Kindler, Raoul Bonah, Lorenz Kempf, Luis Bonah, Quelle: A. Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1140, 'title': 'U23-EM in Plovdiv: Dormagener Raoul Bonah holt erste Medaille für DFeB', 'created': '30.5.2019', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Lorenz Kempf, Luis Bonah, Raoul Bonah', 'image-url': '', 'body': 'Am ersten Tag der U23-Europameisterschaften im bulgarischen Plovdiv hat Raoul Bonah vom TSV Bayer Dormagen die erste Medaille für den Deutschen Fechter-Bund errungen. Der 20-jährige musste sich erst im Halbfinale dem späteren Europameister Anatoliy Kostenko aus Russland mit 10:15 geschlagen geben und gewann so Bronze.
Auf seinem Weg ins Halbfinale hatte Bonah sich gegen Lehel Gyorgy (HUN, 15:9), Vladislav Pozdnyakov (RUS, 15:13) und Alberto Arpino (ITA, 15:7) durchgesetzt. „Raoul hat ein super Turnier gefochten und sich mit der Bronzemedaille belohnt“, lobte Bundesnachwuchstrainer Dan Costache seinen Schützling.
Neben Bonah war mit Lorenz Kempf ein weiterer Fechter aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen erfolgreich in Plovdiv unterwegs. Der 22-jährige qualifizierte sich erfolgreich für das Viertelfinale, wo er knapp mit 13:15 an George Dragomir aus Rumänien scheiterte. In der Endabrechnung bedeutete dies einen starken siebten Platz für Kempf. Frederic Kindler vom TSG Eislingen auf Rang 16 und der gute 20. Platz von Luis Bonah, dem dritten Dormagener im Bunde, komplettierten das tolle Abschneiden der deutschen U23-Fechter im Einzelwettbewerb.
„Alle vier Fechter haben heute super gefochten. Das stimmt mich optimistisch für den Mannschaftswettbewerb“, resümierte Costache zufrieden. Der Teamwettbewerb findet am kommenden Samstag, den 1. Juni statt.
Foto: Bronzemedaillengewinner Raoul Bonah mit seinem Trainer Dan Costache, Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1139, 'title': 'Heim-EM in Düsseldorf: Fünf Athleten des TSV Bayer Dormagen nominiert', 'created': '30.5.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Sie sind das Highlight im Kalender der deutschen Fechterinnen und Fechter: die Heim-Europameisterschaften in Düsseldorf. Vom 17. bis zum 22. Juni kämpfen die besten Fechter in Säbel, Florett und Degen um Gold, Silber und Bronze. Der Deutsche Fechter-Bund hat nun das Team des Gastgebers bekanntgegeben. Mit gleich fünf SportlerInnen stellt der TSV Bayer Dormagen das größte Kontingent in der EM-Mannschaft des DFeB.
Maximilian Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner, Anna Limbach und Lea Krüger: das sind die Fünf, die die kurze Reise vom Höhenberg nach Düsseldorf antreten werden, um in den Einzel- und Teamwettbewerben für Deutschland anzutreten.
Die größten Medaillenhoffnungen darf sich sicherlich (Doppel)Titelverteidiger Maximilian Hartung machen. Der Europameister von Novi Sad 2018 und Tiflis 2017 holte in der laufenden Saison bereits sechs Podestplatzierungen (2x Gold, 4x Bronze) bei Weltcups und Grand Prixs. „Max ist beeindruckend konstant und natürlich drücken wir die Daumen, dass er diese Leistung auch bei der Heim-EM abrufen kann“, so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen. Ein Dormagener Sieg im Einzel wäre der vierte Europameistertitel in Folge für den Club: vor dem Doppelschlag von Hartung 2017 und 2018, gewann Benedikt Wagner 2016 Gold in Torun. „Das ist natürlich schon jetzt eine historische Serie, aber ich hätte nichts dagegen, wenn wir sie noch einmal ausbauen könnten“, so Kawald.
Auch in der Mannschaft, wo die drei Dormagener gemeinsam mit Björn Hübner von FF Werbach auf der Planche stehen werden, dürfen die Deutschen sich Chancen auf Edelmetall ausrechnen. „Das Feld bei den Teams ist extrem eng, da entscheiden Nuancen. Ich bin gespannt, wie weit es für die Jungs gehen kann“, bewertet Kawald den Wettbewerb. Als Trainer der Herren steht Vilmos Szabo in Düsseldorf an der Planche.
Bei den Damen wollen Anna Limbach und Lea Krüger auf sich aufmerksam machen. „Beide haben schon gezeigt, dass sie international oben mitmischen können. Es wird aber sicher auch darauf ankommen, was für einen Lauf sie erwischen, damit eine Top-Platzierung möglich ist“, so Kawald. Im Team treten die beiden Dormagenerinnen mit Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) und Julika Funke (FC Würth Künzelsau) an. Trainiert werden die Damen von Pierre Guichot, der ebenfalls am Bundesstützpunkt Dormagen tätig ist.
„Eine EM im eigenen Land ist natürlich etwas ganz besonderes. Man kann die Euphorie im Umfeld bereits spüren und wir hoffen, dass viele den Weg in die Halle finden, um unsere Athleten zu unterstützen“, richtet Kawald einen Appell an alle sportbegeisterten Menschen im Kreis.
Foto: Max Hartung bei seinem Titelgewinn 2018 in Novi Sad, Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1138, 'title': 'Grandprix in Moskau: Vierte Bronzemedaille für Hartung', 'created': '27.5.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benno Schneider, Benedikt Wagner, Lorenz Kempf, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Beim letzten Grandprix der Saison 2018/19 in Moskau holte Max Hartung vom TSV Bayer Dormagen noch einmal Bronze. Für den 29-jährigen war es bereits die vierte Bronzemedaille und sechste Podestplatzierung in der aktuellen Saison. Hartung unterstrich damit erneut seine Olympia-Ambitionen.
Gold bei den Weltcups in Budapest und Madrid, Bronze in Seoul, Padua, Warschau und nun auch in Moskau: Max Hartung hat einen Lauf. Sechs Podestplatzierungen in einer einzelnen Saison sprechen für seine herausragende Konstanz und bringen den Dormagener in eine gute Ausgangsposition für die Olympia-Qualifikation für Tokio 2020.
In der russischen Hauptstadt erwischte der Deutsche einen schweren Lauf. Bereits im Tableau der besten 32 musste Hartung bis zum letzten Punkt kämpfen, überwand den Rumänen Tiberiu Dolniceanu aber schließlich mit 15:14. Im Achtelfinale setzte der 29-jährige sich ebenfalls knapp mit 15:13 gegen Yingming Xu (China) durch und siegte anschließend mit dem gleichen Ergebnis gegen den Koreaner Bongil Gu. Erst der spätere Grandprix-Sieger Apithy Bolade aus Frankreich konnte den Siegeszug des Dormagener im Halbfinale mit 15:13 stoppen und Hartung auf den dritten Platz verweisen.
„Max steht völlig verdient auf Platz Zwei der Weltrangliste. Er hat die ganze Saison über überzeugende Leistungen abgeliefert“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo seinen Schützling. Weltranglistenerster bleibt der Amerikaner Eli Dershwitz, der in Moskau ebenfalls Bronze holte. Der Bundestrainer freute sich außerdem über die Anzahl deutscher Fechter in den K.O.-Runden. Neben Hartung hatten noch Matyas Szabo, Benedikt Wagner, Lorenz Kempf, Benno Schneider (alle TSV Bayer Dormagen) und Frederic Kindler (TSG Eislingen) die Qualifikation für den zweiten Wettkampftag geschafft, schieden aber bis auf Szabo alle in der Runde der besten 64 aus. Szabo erwischte es eine Runde später.
Im Wettbewerb der Damen sorgte die Dormagenerin Anna Limbach auf Platz 42 für die beste deutsche Platzierung.
Foto: Max Hartung mit seinem Trainer Vilmos Szabo (r.), Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1137, 'title': 'Deutsche A-Jugend Meisterschaften in Künzelsau: Dormagener überzeugen', 'created': '27.5.2019', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Eero Lehmann, Felice Herbon, Kerstin Weiland, Julian Kühling, Olaf Kawald, Philipp Methner, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbelfechterinnen und –fechter des TSV Bayer Dormagen lieferten bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften in Künzelsau eine überzeugende Vorstellung ab. Vor allen bei den Herren waren die Dormagener äußerst erfolgreich: Einzel- und Mannschaftstitel gingen an den Höhenberg.
Im Einzelwettbewerb wurde Valentin Meka Deutscher A-Jugend Meister 2019. Der TSV-Fechter setzte sich im Finale mit 15:11 gegen Leon Kuzmin vom FC Tauberbischofsheim durch. Im Halbfinale war es zuvor zu einem vereinsinternen Duell zwischen Meka und Philipp Methner gekommen. Der spätere Deutsche Meister behielt mit 15:10 die Oberhand, sein Vereinskamerad konnte sich entsprechend über die Bronze-Medaille freuen.
Im Teamwettbewerb standen die beiden Medaillengewinner aus dem Einzel gemeinsam für den TSV Bayer Dormagen auf der Planche. Zusammen mit Maik Connemann und Julian Kühling sicherten sie sich souverän den Deutschen Mannschaftsmeistertitel. Im Finale setzte das Team des TSV sich mit 45:27 gegen die TSG Eislingen durch.
Auch die Damenmannschaft aus Dormagen stand im DM-Finale, nachdem sie sich im Halbfinale überraschend deutlich mit 45:25 gegen den Gastgeber Würth Künzelsau durchgesetzt hatte. Finalgegner Tauberbischofsheim war am Ende aber zu stark für Kerstin Weiland, Felice Herbon, Sina Neumann und Annemarie Schneider, die knapp mit 42:45 unterlagen. Mit der Silbermedaille war Trainer Eero Lehmann dennoch mehr als zufrieden.
Im Einzel sorgte Felice Herbon mit Platz Sechs für die beste Dormagener Platzierung.
„Zwei Deutsche Meister Titel und ein ganz starker zweiter Platz im Teamwettbewerb der Damen – ein gelungenes Wochenende für unsere A-Jugendlichen“, freute sich Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV, für die erfolgreichen Athleten.
Foto: Die erfolgreichen Teams des TSV Bayer Dormagen. Obere Reihe v.l.: Meka, Connemann, Methner, Kühling; untere Reihe v.l.: Neumann, Herbon, Weiland, Schneider Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1136, 'title': 'Deutsche B-Jugend Meisterschaften in Nürnberg: Schenkel siegt', 'created': '21.5.2019', 'author': '7', 'tags': 'Julia Weiland, Marisa Kurzawa, Moritz Schenkel, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der TSV Bayer Dormagen kann einen weiteren Deutschen Meister in seinen Reihen verbuchen: Moritz Schenkel setzte sich bei den Deutschen B-Jugend Meisterschaften in Nürnberg im jüngeren Jahrgang gegen seine Konkurrenz durch.
Im Finale gewann der 13-jährige Dormagener souverän mit 10:4 gegen Max Wortmann vom TG Herford. „Ich freue mich sehr für Moritz, der bereits in den letzten Monaten mit einigen guten Platzierungen auf sich aufmerksam machen konnte und nun seinen ersten DM-Titel geholt hat“, gab es lobende Worte von Olaf Kawald, Sportlicher Leiter der TSV-Fechter.
Auch im jüngeren Jahrgang der Damen stand eine TSV-Fechterin im Finale. Marisa Kurzawa musste sich allerdings Annabell Krause vom FC Würth Künzelsau mit 7:10 geschlagen geben und wurde so Deutsche Vize-Meisterin.
Im älteren B-Jugend Jahrgang der Herren war Lucas Bjarne auf Platz Acht bester Dormagener Starter. Bei den Damen landete Julia Weiland auf Rang 13.
Im Teamwettbewerb konnte sich die Mannschaft „Nordrhein“ mit den beiden Dormagenern Moritz Schenkel und Lucas Bjarne sowie dem Solinger Jarnu Pelz die Silbermedaille sichern. Das Trio unterlag im Finale der Mannschaft aus Württemberg mit 33:45.
Bei den Damen kam das Team „Nordrhein“ nicht über Platz Vier hinaus. Auf der Planche standen Marisa Kurzawa, Julia Weiland, Mia Wallraff (alle TSV Bayer Dormagen) und Johanna Werth (TV Kenten).
Foto: Das Siegerpodest des jüngeren B-Jugend Jahrgangs der Herren mit dem Dormagener Moritz Schenkel auf Platz Eins. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1135, 'title': 'Deutscher Fechter-Bund nominiert fünf TSV-Fechter für U23 EM', 'created': '17.5.2019', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Katharina Peter, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Luis Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutsche Fechter-Bund hat 23 Fechterinnen und Fechter für die U23-Europameisterschaften im bulgarischen Plovdiv nominiert. Fünf von ihnen kommen vom TSV Bayer Dormagen. Damit stellt der TSV das größte Kontingent. Austragen werden die Europameisterschaften vom 29. Mai bis zum 2. Juni.
Im Herrensäbel nominierte der DFeB mit den Brüdern Raoul und Luis Bonah sowie Lorenz Kempf gleich drei Fechter vom Höhenberg. Komplettiert wird die Mannschaft von Frederic Kindler (TSG Eislingen). Im Teamwettbewerb rechnet sich das deutsche Quartett durchaus Medaillenchancen aus.
Mit Liska Derkum und Katharina Peter werden auch im Damensäbel Athletinnen des TSV Bayer Dormagen in Plovdiv auf der Planche stehen. In der Mannschaft treten die beiden gemeinsam mit Anna-Lena Bürkert (FC Würth Künzelsau) an.
Mit Dan Costache entsendet der TSV außerdem einen seiner Bundesstützpunktrainer nach Plovdiv, um die Säbelfechter vor Ort zu coachen.
„Wir freuen uns, dass fünf unserer Nachwuchstalente die Chance bekommen, sich auf der großen europäischen Bühne zu beweisen“, drückt Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen, seinen Schützlingen die Daumen.
Die Termine der Säbelwettbewerbe im Überblick:
29.05. – Herrensäbel Einzel
31.05. – Damensäbel Einzel
01.06. – Herrensäbel Team
02.06. – Damensäbel Team
Foto: Katharina Peter, Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1133, 'title': 'Max Hartung gewinnt Weltcup in Madrid', 'created': '13.5.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Matyas Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Mann hat einen Lauf: Säbelfechter Max Hartung gewann am Wochenende den Weltcup von Madrid. Damit verteidigte er seinen Titel in der spanischen Hauptstadt aus dem Vorjahr, gewann den zweiten Weltcup in der laufenden Saison und stand bereits zum fünften Mal auf dem Podest. Mit dem Sieg sammelte der Dormagener zudem wichtige Punkte für die Olympia-Qualifikation.
In einem spannenden Finale setzte der 29-jährige sich mit 15:14 gegen den ehemaligen Olympiasieger Aron Szilagyi aus Ungarn durch. Auch das Halbfinale gegen den Koreaner Junhu Kim entschied der Dormagener mit dem letzten Treffer zum 15:14. „Max ist in sensationeller Form. Wie konstant er auftritt, ist schon beeindruckend“, jubelte Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen. Hartungs Mannschaftskollegen Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Lorenz Kempf belegten die Plätze 21, 31 und 41.
Im – für die Olympia-Mannschaftsqualifikation wichtigen – Teamwettbewerb belegte das deutsche Quartett mit Hartung, Wagner, Szabo (alle TSV Bayer Dormagen) und Björn Hübner (FC Tauberbischofsheim) den siebten Platz. Nach einem souveränen 45:20 Auftaktsieg gegen Thailand, scheiterte das DFeB-Team im Viertelfinale überraschend klar mit 33:45 an Ungarn. In den Platzierungsgefechten mussten Hartung und Co. sich zunächst den Franzosen mit 36:45 geschlagen geben, bevor sie sich im Duell um Platz Sieben hauchdünn mit 45:44 gegen die Amerikaner durchsetzen konnten.
Damen standen in Tunis auf der Planche
Die Damen des TSV Bayer Dormagen standen zur gleichen Zeit beim Weltcup von Tunis (Tunesien) auf der Planche. Anna Limbach, die beim Weltcup in Seoul zuletzt mit Rang 13 ihr bestes Saisonresultat abgeliefert hatte, kam in der tunesischen Hauptstadt nicht über das Tableau der besten 64 hinaus. Sie scheiterte mit 14:15 knapp an Eunhye Jeon aus Südkorea. Lea Krüger verlor an gleicher Stelle mit 10:15 gegen Petra Zahonyi aus Ungarn.
In der Mannschaft traten die beiden TSV-Fechterinnen gemeinsam mit Lisa Gette und Julika Funke (Würth Künzelsau) an und konnten sich zunächst mit einem 45:21 gegen Singapur für die Runde der besten 16 qualifizieren. Dort scheiterte das DFeB-Quartett deutlich mit 22:45 an China. Auch das Gefecht um Platz 11 gegen die Mannschaft aus Polen ging mit 35:45 verloren, sodass die deutschen Damen sich auf Platz 12 einreihten.
Foto: Max Hartung in Madrid, Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Augusto Bizzi', }
{ 'id': 1132, 'title': 'Dormagener Junioren holen drei Deutsche Meister Titel', 'created': '5.5.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Dan Costache, Eero Lehmann, Emily Kurth, Evi Förster, Katharina Peter, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Deutschen Junioren Meisterschaften im Säbel sicherten sich die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen drei von vier möglichen Titel.
Olaf Kawald, Sportlicher Leiter der Fecht-Abteilung, freute sich vor allem über den Dormagener Doppelerfolg in den Teamwettbewerben. „Dass wir bei den Junioren gleich beide Mannschaftstitel holen, ist absolut nicht selbstverständlich und daher eine große Leistung unserer Athleten.“
Die Damen des TSV setzten sich im Finale mit 45:37 gegen Würth Künzelsau durch. Larissa Eifler, amtierende Junioren-Mannschaftseuropameisterin im Dienste des TSV, traf dabei mit ihren Vereinskameradinnen Katharina Peter, Emily Kurth und Evi Förster auf ihre Nationalmannschaftskolleginnen Anna-Lena Bürkert, Lisa Gette und Julika Funke.
Bei den Herren galt das Dormagener Quartett bereits im Vorfeld als Favorit auf den Titel. Tim Nalewaja, Leon Schlaffer, Colm Springer und Bas Wennemar wurden dieser Rolle gerecht und setzten sich im Finale deutlich mit 45:40 gegen die TSG Eislingen durch.
Im Einzel wusste vor allem Bas Wennemar zu überzeugen. Er setzte sich im Finale mit 15:11 gegen seinen Vereinskamerad Leon Schlaffer durch und sicherte sich seinen ersten Deutschen Meister Titel. Valentin Meka (5.) und Tim Nalewaja (7.) komplettierten das starke Ergebnis der Dormagener Junioren.
Einzig der Titel im Einzel der Damen ging nicht an den Höhenberg: Julika Funke (Würth Künzelsau) setzte sich im vereinsinternen Finale mit 15:12 gegen Lisa Gette durch. Beste TSV-Starterin war Larissa Eifler, die sich Bronze holte. Emily Kurth wurde Sechste, Katharina Peter Neunte.
„Ein super Resultat für unsere Juniorinnen und Junioren bei der diesjährigen DM. Drei von vier Titeln sind der Lohn für die harte Arbeit, die unsere Athleten mit dem Trainerteam Tag für Tag leisten“, so Kawald abschließend.
Bild: Die Dormagener Deutschen Mannschaftsmeister mit ihren Trainern Eero Lehmann (ganz links) und Dan Costache (ganz rechts). Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1131, 'title': 'Max Hartung feiert dritte Podestplatzierung in Folge', 'created': '29.4.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Max Hartung ist weiterhin in bestechender Form. Der 29-jährige Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen sicherte sich beim Grand Prix in Seoul (Südkorea) den dritten Platz. Nach Bronze in Padua und dem Weltcupsieg in Budapest, war dies bereits die dritte Top Drei Platzierung in Folge für Hartung. Der Grand Prix von Seoul markierte den Start in die Olympia Qualifikation für die der Dormagener mit seiner Leistung gleich wichtige Punkte sammeln konnte.
Souverän kämpfte Hartung sich durch die K.O.-Gefechte bis ins Halbfinale vor. Zunächst schlug er den Rumänen Iulian Teodosiu mit 15:12 und ließ anschließend dessen Landsmann Tiberiu Dolniceanu mit 15:13 keine Chance. Im Achtelfinale setzte der Deutsche sich souverän mit 15:8 gegen den Chinesen Yingming Xu durch und auch das Viertelfinale gegen Kamil Ibragimov aus Russland entschied der 29-jährige Dormagener mit 15:13 für sich.
Im Halbfinale gegen den späteren Grand Prix Sieger Sanguk Oh (Korea) blieb Hartung mit 2:15 chancenlos. Mit der dritten Podestplatzierung in Folge untermauerte er jedoch seine Ambitionen auf die Teilnahme bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokyo und setzte ein weiteres Ausrufezeichen hinter seine aktuelle Form.
Für die weiteren TSV-Athleten war beim Grand Prix in Seoul, der mit 160 Teilnehmern stark besetzt war, deutlich früher Schluss. Benedikt Wagner erreichte die Runde der besten 32 und wurde 30., Matyas Szabo schied im Tableau der besten 64 aus und musste sich mit Rang 42 begnügen.
Anna Limbach mit bestem Weltcup-Resultat der laufenden Saison
Auch die Damen standen in der Millionenmetropole Seoul auf der Planche. Beste deutsche Starterin war die Dormagenerin Anna Limbach, die in der Endabrechnung den 13. Platz belegte und damit ihr bestes Saisonresultat erzielte. Fast wäre der TSV-Fechterin sogar der Sprung ins Viertelfinale gelungen. Sie verlor ihr Achtelfinalgefecht gegen die Russin Dina Galiakbarova denkbar knapp mit 14:15.
Bereits in zwei Wochen stehen die nächsten Weltcups für die Dormagener Säbelfechter auf dem Programm. Erneut geht es um wichtige Zähler für die Olympia Qualifikation. Die Herren treten in Einzel- und Mannschaftswettbewerb in Madrid an, die Damen fechten in Tunis.
Das Foto zeigt den strahlenden Drittplatzierten Max Hartung. Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Augusto Bizzi', }
{ 'id': 1130, 'title': 'WM-Silber für Damensäbel Junioren Team - Herren auf Platz 7', 'created': '9.4.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Dan Costache, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbel-Juniorinnen des Deutschen Fechter-Bundes haben sich bei der Weltmeisterschaft in Toruń (Polen) die Silbermedaille gesichert. Das Team reiste als amtierende Europameister zur WM, den EM-Titel hatte das Damen-Quartett im März in Foggia (Italien) geholt.
In Toruń schalteten Larissa Eifler (TSV Bayer Dormagen, Lisa Gette (Würth Künzelsau, besucht das Sportinternat Knechtsteden und trainiert am Bundesstützpunkt Dormagen), Julia Funke und Anna-Lena Bürkert (beide Würth Künzelsau) zunächst Spanien mit 45:36 aus. Im Viertelfinale lieferten sich die Deutschen ein spannendes Gefecht mit der Mannschaft aus Korea, das die DFeB-Damen letztlich mit 45:37 für sich entschieden.
Im Halbfinale kam es anschließend zur Neuauflage des EM-Finales von Foggia. Erneut ging die deutsche Mannschaft gegen die Italienerinnen als Sieger aus dem Gefecht hervor. Eifler und Co. zogen mit 45:43 ins Finale ein und das Gold-Double war zum Greifen nah.
Mit ihren Finalgegnerinnen aus Ungarn lieferte sich die deutsche Mannschaft ein hochspannendes Match, das erst im letzten Gefecht durch die - an diesem Tag übermächtige - ungarische Schlussfechterin Liza Pusztai mit 45:43 zugunsten der Ungarn entschieden wurde. Die Enttäuschung bei den deutschen Damen währte aber nur kurz, bevor sie ihr WM-Silber standesgemäß bejubelten.
„Die Vier haben heute sehr konzentriert gefochten und ihre Leistung von Foggia in beachtenswerter Manier bestätigt“, gratulierte Bundestrainer Pierre Guichot seiner Mannschaft.
Herren auf Platz sieben
Auch die Herren bestritten am Montag ihren Teamwettbewerb bei der WM in Polen. Das Quartett Bas Wennemar, Stefan Friedheim, Leon Schlaffer (alle TSV Bayer Dormagen) und Antonio Heathcock (TSG Eislingen) erkämpfte sich einen mehr als achtbaren siebten Rang.
Das deutsche Team schied im Viertelfinale gegen Italien (38:45) knapp aus dem Medaillenrennen aus. In den Platzierungsgefechten folgten eine 27:45 Niederlage gegen Spanien und ein 45:35 Erfolg im Gefecht um Platz Sieben gegen Rumänien.
„Die Jungs haben klasse gefochten und mit dem siebten Platz pünktlich zur WM ihre beste Saisonplatzierung abgeliefert“, freute sich Nachwuchs-Bundestrainer Dan Costache.
Die glücklichen Silbermedaillen-Gewinnerinnen von links: Anna-Lena Bürkert, Julika Funke, Larissa Eifler, Lisa Gett mit Delegationsleiter Olaf Kawald (oben links) und Bundestrainer Pierre Guichot. Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1128, 'title': 'Max Hartung ist Kölner „Sportler des Jahres 2018“', 'created': '5.4.2019', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung', 'image-url': '', 'body': 'Große Ehre für TSV Bayer Dormagen Säbelfechter Max Hartung: bei der „Kölschen Sportnacht“ wurde der 29-jährige, der in Köln wohnt, als „Sportler des Jahres 2018“ ausgezeichnet.
Die Trophäe überreichte die Kölner Oberbürgermeisterin Henriette Reker, die die Verkündung besonders spannend machen wollte, als die Technik ihr ein Schnippchen schlug und der Name von Hartung bereits auf der Videoleinwand hinter ihr erschien.
Die Freude beim Säbelfechter vom Höhenberg war natürlich riesig. Der Europameister von 2017 und 2018 hatte sich beim Online-Voting gegen seine Konkurrenz durchgesetzt. „Es ist eine große Ehre für mich, diesen Titel als Fechter in einer Millionenstadt in Empfang nehmen zu dürfen“, bedankte sich Hartung bei allen, die für ihn abgestimmt hatten. Der frisch gekürte Sieger widmete die Auszeichnung außerdem dem Stammtisch "Nippeser Kackvögel".
Neben Hartung wurden bei der Veranstaltung in der Kölner Flora vor 550 anwesenden Gästen Julia Sonntag, die Torhüterin des Hockey-Bundesligisten Rot-Weiß Köln als Sportlerin des Jahres und die deutsche Eishockey Nationalmannschaft, vertreten von der Kölner Fraktion Ehrhoff, Müller und Schütz, als Mannschaft des Jahres ausgezeichnet. Beste Nachwuchssportlerin wurde die 17-jährige Sprinterin Beauty Somuah vom ASV Köln.
Weitere Informationen: Die Kölsche SportNacht ist eine Veranstaltung von HEIMSPIELE und VETO, mit freundlicher Unterstützung der Stadt Köln.
www.koelschesportnacht.de
Foto: Der glückliche "Sportler des Jahres 2018" Max Hartung mit seiner Trophäe. Quelle: © Kölsche SportNacht', }
{ 'id': 1127, 'title': 'TSV-Nachwuchs bei Bonner Säbel erfolgreich', 'created': '31.3.2019', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Bas Wennemar, Evi Förster, Johannes Ermert, Julia Weiland, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Olaf Kawald, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Tolle Platzierungen für die Nachwuchsfechter des TSV Bayer Dormagen beim Bonner Säbel, einem nationalen Ranglistenturnier für die Altersklassen Schüler, B-Jugend und Junioren.
Im Junioren-Wettbewerb der Herren konnte sich Bas Wennemar im Finale deutlich mit 15:4 gegen seinen Vereinskameraden Tim Nalewaja durchsetzen. Colm Springer auf Rang Drei komplettierte das TSV-lastige Podest bei den Junioren. Auch bei den Juniorinnen standen gleich drei Fechterinnen des TSV Bayer Dormagen auf dem Podest. Annemarie Schneider sicherte sich den Sieg in Bonn und verwies ihre Teamkolleginnen Greta Walder und Evi Förster auf die Plätze Zwei und Drei.
In der Altersklasse männlich U13 holte sich Moritz Schenkel den Sieg beim Bonner Säbel. Sein Vereinskamerad Matthis Husmann wurde Zweiter. Bei den Damen U13 gewann mit Marisa Kurzawa ebenfalls eine Fechterin des TSV Bayer Dormagen. Auch in der Altersklasse U12 kam der Sieger bei den Jungs vom Höhenberg: Mika Schiffer setzte sich in Bonn gegen seine Konkurrenz durch. Mit Tim von der Weppen wurde ein weiterer Dormagener Dritter. Bei den Mädchen schnappte sich Polina Kohl den zweiten Platz. Auch Leonard Weber konnte seine Altersklasse U11 für sich entscheiden.
Zweite Plätze gab es auch in der Altersklasse U14 für Lucas Bjarne und Julia Weiland. Im gemischten U10 Wettbewerb sicherte sich Matti Schiffer den Turniersieg, Vincent Schulze Wischeler wurde Dritter.
„Insgesamt können wir erneut mehr als zufrieden mit dem Auftritt unseres Nachwuchses sein. Die Wettkampferfahrung ist in diesen Altersklassen ein wichtiger Faktor in der sportlichen Entwicklung“, freute sich der sportliche Leiter des TSV Bayer Dormagen Fechter, Olaf Kawald, über die Ergebnisse aus Bonn.
Foto (v.l.): Johannes Ermert, Florian Schejnoha, Matti Schiffer, Mika Schiffer, Leonard Weber, Tim von der Weppen und vorne Mia Weiland.', }
{ 'id': 1126, 'title': 'Max Hartung gewinnt Weltcup in Budapest', 'created': '25.3.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Liska Derkum, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Max Hartung, Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen, ist weiterhin in bestechender Form: er gewann den Weltcup von Budapest und stand bereits zum vierten Mal in dieser Saison unter den besten Acht.
Der 29-jährige ließ im Finale dem Koreaner Sanguk Oh mit 15:12 keine Chance und jubelte danach mit seinem Trainer Vilmos Szabo über den zweiten Einzel-Weltcupsieg seiner Karriere. Auf seinem Weg in das Finale ließ der Dormagener unter anderem dem aktuellen Weltranglistenersten Eli Dershwitz aus den USA im Viertelfinale mit 15:12 keine Chance. Im Halbfinale fegte Hartung den Rumänen Tiberiu Dolniceanu mit 15:5 von der Planche.
Mit Benedikt Wagner (Platz 34), Matyas Szabo (Platz 53) und Raoul Bonah (Platz 59) hatten drei weitere Fechter des TSV Bayer Dormagen den Sprung ins 64er-K.O. geschafft, mussten sich dort aber allesamt ihren Kontrahenten geschlagen geben.
„Max ist in bestechender Form und sammelt mit dem Sieg wichtige Punkte für die Weltrangliste. Schlüssel zum Erfolg war heute seine Konzentration, die in jedem Gefecht absolut spürbar war“, lobte Coach Vilmos Szabo seinen Schützling.
Im Teamwettbewerb schrammte das deutsche Quartett mit den vier Dormagenern Hartung, Wagner, Szabo und Bonah knapp an einer Podestplatzierung vorbei. Nach einer hauchdünnen 44:45 Niederlage gegen das Team der Koreaner im Halbfinale, war die Luft für das Gefecht um Platz Drei gegen die Italiener etwas raus. Die Deutschen mussten sich mit 29:45 deutlich geschlagen geben und landeten auf dem vierten Platz. Bundestrainer Vilmos Szabo war dennoch zufrieden mit dem Abschneiden in der Mannschaftswertung: „Alle Teams bringen sich für die im April startende Olympiaqualifikation in Stellung. Wir haben im Viertelfinale mit dem 45:26 Sieg gegen den Iran einen direkten Konkurrenten klar distanziert und auch gegen die haushohen Favoriten aus Korea lange mitgehalten.“
Damen gingen beim Weltcup in Gent an den Start
Auch die Säbel-Damen des TSV Bayer Dormagen standen am Wochenende auf der Planche. Beim Weltcup in Gent/Sint-Niklaas (Belgien) gelang der Dormagenerin Anna Limbach mit Rang 57 das besten deutsche Resultat. Grund zur Freude gab es auch für Liska Derkum, der in ihrer ersten Saison bei den Aktiven (Senioren) erstmalig der Sprung ins Feld der besten 64 bei einem Weltcup gelang.
Im Teamwettbewerb erreichten die vier deutschen Damen Julika Funke, Lisa Gette (beide Würth Künzelsau), Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) und Lea Krüger (TSV Bayer Dormagen) einen guten zehnten Platz. Vor allem für einen knappen 45:44 Sieg gegen die Spanierinnen gab es lobende Worte von Olaf Kawald, Sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen.
Das Foto zeigt den glücklichen Weltcupgewinner Max Hartung. Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Team Bizzi', }
{ 'id': 1125, 'title': 'Drei deutsche Meistertitel für Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen', 'created': '18.3.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benno Schneider, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Larissa Eifler, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Luis Bonah, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Nürnberg gingen drei der vier Titel an die Säbelfechter vom Höhenberg. In den Teamwettbewerben konnten die Dormagener beide Titel erfolgreich verteidigen. Im Einzel wurde Raoul Bonah zum ersten Mal Deutscher Meister.
Der amtierende Deutsche Meister Benedikt Wagner trat ebenso wie der Zweitplatzierte von 2018, Matyas Szabo, und die beiden letztjährigen Bronze-Gewinner Max Hartung und Richard Hübers in diesem Jahr nicht an. Hübers fiel verletzungsbedingt aus und das Trio Wagner, Szabo und Hartung bereitet sich nach dem Weltcup von Padua für den nächsten Weltcup in Budapest vor. „Da hat der Kampf um die Olympiaqualifikation aktuell Vorrang“, so Olaf Kawald, sportlicher Leiter der Dormagener Fecht-Abteilung.
Das Fehlen der „alten Hasen“ gab den jüngeren Fechtern aus den Reihen des TSV die Möglichkeit, sich in Nürnberg in den Fokus zu fechten. Am besten gelang dies Raoul Bonah, der das Finale gegen, den aus einer Verletzungspause zurückgekehrten, Björn Hübner (FF Werbach) mit 15:14 für sich entscheiden konnte.
Beinah wäre es zu einem familieninternen Finale gekommen. Luis Bonah, der ältere Bruder von Raoul, scheiterte allerdings im Halbfinale knapp mit 14:15 an Hübner und musste sich mit Bronze begnügen. Die zweite Bronzemedaille sicherte sich mit Benno Schneider ein weiterer Dormagener Fechter. Er war im Halbfinale mit 10:15 am späteren Deutschen Meister Raoul Bonah gescheitert.
Im Mannschaftswettbewerb setzte sich das Quartett des TSV Bayer Dormagen, Benno Schneider, Raoul Bonah, Robin Schrödter und Lorenz Kempf, im Finale mit 45:42 gegen die Mannschaft des TSG Eislingen um Veteran Maximilian Kindler durch.
„Ein toller Erfolg für Raoul und auch für das Team, das die Chance genutzt hat, sich hier zu zeigen“, lobte Kawald.
Ebenso erfolgreich war das Damen-Team des TSV. Lea Krüger, Anna Limbach, Judith Kusian und Larissa Eifler dominierten die Konkurrenz und verteidigten den Deutschen Mannschaftsmeistertitel im Finale gegen Würth Künzelsau souverän mit 45:23. „Das war eine ganz starke Leistung der Damen, die keine Zweifel aufkommen ließen, wer die Planche in Nürnberg als Deutsche Meister verlassen wird“, zeigte sich Kawald beeindruckt von der Leistung der TSV-Damen.
Im Einzel konnte Anna Limbach ihren DM-Titel von 2018 nicht verteidigen. Sie schied im Halbfinale mit 13:15 gegen Elisabeth Gette vom FC Würth Künzelsau aus. Gette setzte sich im anschließenden Finale mit 15:11 gegen ihre Teamkollegin Julika Funke durch und wurde damit neue Deutsche Meisterin.
„Mit drei von vier möglichen Titeln haben wir erneut gezeigt, wie stark der Standort Dormagen im deutschen Säbelfechten ist“, bilanzierte Olaf Kawald zufrieden.
Ergebnisse (Einzel) im Überblick:
Herren: 1. Raoul Bonah (TSV Bayer Dormagen), 2. Björn Hübner (FF Werbach), 3. Benno Schneider, 3. Luis Bonah (beide TSV Bayer Dormagen), 5. Frederic Kindler (TSG Eislingen), 6. Robin Schrödter, 7. Lorenz Kempf (beide TSV Bayer Dormagen), 8. Thomas Schaich (TSG Eislingen)
Damen: 1. Elisabeth Gette, 2. Julika Funke (beide FC Würth Künzelsau), 3. Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen), 3. Anna Limbach, 5. Léa Krüger, 6. Larissa Eifler, 7. Judith Kusian (alle TSV Bayer Dormagen), 8. Anna-Lena Bürkert (FC Würth Künzelsau)
Das Foto zeigt die beiden Mannschaften des TSV. Obere Reihe v.l. Lea Krüger, Anna Limbach, Larissa Eifler, Judith Kusian; untere Reihe v.l. Robin Schrödter, Lorenz Kempf, Benno Schneider, Raoul Bonah / Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1124, 'title': 'Dr. Olaf Methner zum neuen Abteilungsleiter gewählt', 'created': '13.3.2019', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Die Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen hat ihren Vorstand neu gewählt. Dr. Olaf Methner übernimmt das Amt des Abteilungsleiters von Olaf Kawald, der diese Position zuvor kommissarisch innehatte. Kawald bleibt dem Vorstand jedoch in der neu geschaffenen Rolle des sportlichen Leiters erhalten.
René Gieling wurde als stellvertretender Abteilungsleiter bestätigt. Ebenso sind Pia Bolte als Kassenwartin, Anke Weiland und Ellen Mix als Beisitzerinnen und Christian Kuhn als Technik-Vorstand weiterhin mit an Bord. Tom Möller bekleidet das Amt des Jugendwartes.
„Wir sehen uns mit dieser Besetzung bestens aufgestellt für die Zukunft“, freute sich der alte Abteilungsleiter und neue sportliche Leiter Olaf Kawald über die Bereitschaft seiner Vorstandskollegen, sich für die Fechtabteilung des TSV zu engagieren
Das Foto zeigt den neuen Abteilungsleiter Dr. Olaf Methner. Quelle: privat', }
{ 'id': 1123, 'title': 'Weltcup in Padua: Doppelbronze für TSV-Fechter Hartung und Wagner', 'created': '10.3.2019', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Lorenz Kempf, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Edelmetall für die Fechter des TSV Bayer Dormagen beim Weltcup der Säbelfechter in Padua (Italien): Max Hartung und Benedikt Wagner zogen beide ins Halbfinale ein und teilten sich am Ende den dritten Platz.
Eindrucksvoll kämpften sich die beiden Dormagener im Gleichschritt Runde um Runde vor. Max Hartung schaffte mit Siegen gegen Andres Caballero (Spanien, 15:3), Alberto Pellegrini (Italien, 15:11), Mikheil Mardaleishvili (Georgien, 15:9) und Eli Dershwitz (USA, 15:14) ins Halbfinale ein und musste sich dort Altmeister Aldo Montano aus Italien mit 10:15 geschlagen geben.
Für seinen Teamkameraden Benedikt Wagner führte der Weg ins Halbfinale über Anatoliy Kostenko (Russland, 15:13), den zweifachen Olympiasieger Aron Szilagyi (Ungarn, 15:13), Stefano Scepi (Italien, 15:14) und Francesco D´Armiento (Italien, 15:14). Erst der dritte Italiener – und spätere Weltcupsieger – Luca Curatoli konnte den Siegeslauf des Deutschen mit 15:12 stoppen.
Da es im Fechten üblich ist, dass der dritte Platz im Einzel nicht ausgefochten wird und es zwei Bronzemedaillengewinner gibt, standen die beiden Dormagener bei der Siegerehrung gemeinsam auf dem Podest und freuten sich über ihr Edelmetall. Für Hartung war es bereits die zweite Bronzemedaille in der laufenden Saison und die dritte Platzierung unter den besten Acht. Benedikt Wagner meldete sich nach seiner Verletzungspause eindrucksvoll zurück.
„Ein super Ergebnis für uns“, jubelte Bundestrainer Vilmos Szabo. „Max hat seine Topform bestätigt und Benedikt hat trotz Erkältung und Trainingsrückstand eindrucksvoll abgeliefert.“
Die beiden weiteren Dormagener Matyas Szabo (35.), der mit Rückenproblemen zu kämpfen hatte, und Lorenz Kempf (60.) schieden im 64er-Tableau aus.
Im Teamwettbewerb vertraute Bundestrainer Szabo auf das Dormagener Quartett Hartung, Wagner, Szabo und Kempf. Nach einem deutlichen 45:17 Auftakterfolg gegen Kuwait beendete das Team aus Rumänien mit 45:32 die Medaillenträume der Deutschen. In den darauffolgenden Platzierungsgefechten gewannen die DFeB-Herren zunächst mit 45:41 gegen Russland und später mit 45:40 gegen Großbritannien. Im Gefecht um den neunten Platz unterlag das deutsche Team der Mannschaft der Franzosen mit 35:45 und musste sich mit Platz zehn begnügen.
Das Foto zeigt die beiden Bronzemedaillengewinner Max Hartung (links) und Benedikt Wagner mit Bundestrainer Vilmos Szabo beim Siegerselfie. Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Andrea Trifiletti/Team Bizzi', }
{ 'id': 1122, 'title': 'Junioren-EM in Foggia: Säbeldamen holen Gold!', 'created': '3.3.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Dan Costache, Larissa Eifler, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Sensation im Teamwettbewerb der Damen bei der Junioren-Europameisterschaft in Foggia (Italien)! Das Damen-Quartett des Deutschen Fechter-Bundes mit der Dormagenerin Larissa Eifler, Elisabeth Gette, Julika Funke und Anna-Lena Bürkert (alle FC Würth Künzelsau), sicherte sich mit einer herausragenden Leistung EM-Gold.
Im Finale gegen die Gastgeberinnen aus Italien lag das deutsche Team vor dem letzten Gefecht schon mit 40:29 in Führung. Die italienische Schlussfechterin Giulia Arpino konnte den Rückstand im letzten Gefecht gegen Lisa Gette zwar verkürzen, das Match aber nicht mehr kippen. Gette bewies Nervenstärke und setzte den entscheidenden Treffer zum umjubelten 45:40 Endstand und dem Titelgewinn. „Das war eine sensationelle Leistung“, zeigte sich Bundestrainer Dan Costache begeistert. „Der Frust über das schwache Abschneiden im Einzel war unseren Fechterinnen anzumerken und ich glaube, das hat für eine extra Portion Motivation gesorgt.“
Schon im Halbfinale mussten die deutschen Damen Nerven aus Stahl beweisen. Gegen das türkische Team, das zuvor überraschend gegen Russland, die Nummer Eins der Junioren-Weltrangliste, gewonnen hatte, ging Schlussfechterin Gette mit einem 40:33 Vorsprung ins letzte Gefecht. Ihre Kontrahentin Deniz Selin Unludagn ließ diesen Vorsprung jedoch dahinschmelzen und glich sogar zum 44:44 aus. Am Ende jubelten dennoch die Deutschen: Gette behielt die Nerven und erkämpfte ihrer Mannschaft den 45. Treffer und den damit verbundenen Einzug ins Finale. In den vorherigen Gefechten hatte sich das DFeB-Team gegen Georgien (45:40) und Bulgarien (45:42) durchsetzen können.
Glückwünsche aus der Heimat gab es von TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald: „Ich freue mich sehr für die Mannschaft und natürlich besonders für unsere TSV-Fechterin Larissa Eifler, die sich nach ihrer Verletzung schnell wieder auf die große internationale Junioren-Bühne zurückgefochten hat und dieses Comeback mit dem EM-Sieg krönen konnte.“
Keine Erfolgserlebnisse im Einzel für Eifler, Wennemar und Friedheim
Drei Tage vor dem Teamwettbewerb stand Larissa Eifler auch im Einzelwettkampf der EM in Foggia auf der Planche. Die 19-jährige zog mit vier Vorrundensiegen und einer Niederlage souverän in die K.O.-Runde ein. Nach einem Freilos im Tableau der besten 64, musste Eifler sich jedoch schon in ihrem ersten K.O.-Gefecht der Italienerin Benedetta Taricco mit 9:15 beugen und schied damit frühzeitig aus dem Rennen um die Medaillen aus. In der Endabrechnung landete die Dormagenerin auf dem 19. Platz. „Nach den guten Ergebnissen in der Saison hatten wir uns vielleicht ein bisschen mehr ausgerechnet. Es wirkte, als hätten unsere Starterinnen sich zu viel Druck gemacht, der sie blockiert hat. Mit dem Titelgewinn im Team haben sie das natürlich dreimal wieder wettgemacht“, so Bundestrainer Dan Costache.
Ernüchternd verlief die EM für die beiden männlichen Starter des TSV Bayer Dormagen. Stefan Friedheim und Bas Wennemar schieden beide bereits in der Runde der besten 64 aus. Friedheim scheiterte mit 14:15 am Georgier Nikoloz Tcheishvili, Wennemar musste sich Nika Shengelia (ebenfalls Georgien) mit 11:15 beugen. In der Abschlusstabelle landeten die beiden Dormagener auf den Rängen 36 (Friedheim) und 52 (Wennemar). „Die Jungs haben zu ängstlich und unkonzentriert gefochten. Damit haben sie sich die Chance auf ein Weiterkommen genommen“, so Nachwuchs-Bundestrainer Dan Costache.
Im Mannschaftswettbewerb am Sonntag, dem letzten Gefechtstag der EM, konnten die Herren es den Damen nicht gleich tun. Das deutsche Quartett mit den beiden Dormagenern Bas Wennemar und Stefan Friedheim sowie Louis Haag (Tauberbischofsheim) und Antonio Heathcock (Eislingen) verloren ihr erstes Gefecht gegen die Ukraine mit 38:45 und schieden damit aus dem Titelrennen aus. In den Platzierungsgefechten folgte ein 45:35 Erfolg gegen die Türkei und Niederlagen gegen Ungarn (33:45) und Polen (37:45). In der Endabrechnung bedeutete dies den zwölften Rang für das Team von Bundestrainer Dan Costache.
Das Bild zeigt die frischgebackenen Mannschaftseuropameister mit der Dormagenerin Larissa Eifler (2. v.l.), Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Eva Pavía / Team Augusto Bizzi', }
{ 'id': 1121, 'title': 'Kadetten-EM in Foggia: Säbelherren mit Meka auf Rang Fünf', 'created': '27.2.2019', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim Mannschaftswettbewerb der Kadetten-Europameisterschaft im italienischen Foggia konnte sich das deutsche Quartett mit dem Dormagener Valentin Meka den fünften Platz sichern.
Gemeinsam mit dem frischgebackenen Bronzemedaillen-Gewinner Antonio Heathcock (TSG Eislingen), Ben Köchendörfer (FZ Solingen) und Leon Kuzmin (FC Tauberbischofsheim) setzte sich der 15-jährige Meka im ersten Gefecht deutlich mit 45:35 gegen Weißrussland durch. Die Nachwuchshoffnung vom TSV Bayer Dormagen konnte dabei alle seine drei Gefechte für sich entscheiden und trug somit maßgeblich zum Erfolg der deutschen Equipe bei.
Im anschließenden Achtelfinale musste das DFeB-Team sich allerdings dem ungarischen Team ähnlich deutlich mit 33:45 beugen und schied so aus dem Titelrennen aus.
In den Platzierungsgefechten holten Meka & Co. dann noch das Maximum raus, siegten mit 45:41 gegen die Ukraine und im Gefecht um Platz Fünf mit 45:35 gegen Rumänien.
„Mit den beiden Siegen in den Platzierungsgefechten haben die Jungs Nervenstärke bewiesen und sich verdient einen achtbaren fünften Platz gesichert“, so Bundestrainer Imre Bujdoso. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zeigte sich begeistert von der Leistung des Dormageners Valentin Meka: „Valentin hat in Foggia sein erstes großes internationales Turnier gefochten und dabei sowohl im Einzel als auch in der Mannschaft bewiesen, dass in Zukunft auf internationaler Bühne mit ihm zu rechnen sein wird.“
Foto: Valentin Meka bei der EM in Foggia, Quelle: privat', }
{ 'id': 1120, 'title': 'Erfolgreiches Nachwuchs-Turnier in Wetzlar', 'created': '27.2.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bjarne Lucas, Eero Lehmann, Julia Weiland, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Moritz Schenkel', 'image-url': '', 'body': 'Der Säbel-Nachwuchs des TSV Bayer Dormagen überzeugte beim offenen Schüler- und Jugendturnier in Wetzlar auf ganzer Linie.
Gleich vier Turniersiege sprangen für die Talente des TSV am Wochenende heraus. Im B-Jugend Jahrgang 2005 setzte sich Bjarne Lucas gegen seine Konkurrenten durch. Im Finale siegte der Dormagener souverän 10:3 gegen Jasper Hendriks (Niederlande).
Im B-Jugend Jahrgang 2006 kam es sogar zu einem TSV-internen Finale. Matthis Husmann verwies dabei seinen Teamkameraden Moritz Schenkel mit 10:7 auf den zweiten Platz.
Bei den Mädchen konnten sich Marisa Kurzawa im Jahrgang 2006 und Mia Weiland im Jahrgang 2008 gegen ihre Konkurrentinnen durchsetzen und sich über den Turniersieg freuen.
Podestplatzierungen gab es zusätlich für Leonard Weber, der im Jahrgang 2008 Dritter wurde, und Matti Schiffer, der im Jahrgang 2009 ebenfalls auf dem dritten Platz landete. Julia Weiland sicherte sich im B-Jugend Jahrgang 2005 den sechsten Platz.
„Unser Nachwuchs hat sich hier gut präsentiert. Ich freue mich über die sportliche Weiterentwicklung und natürlich auch über die klasse Platzierungen“, lobte Trainer Eero Lehmann seine Schützlinge.
Das Foto zeigt die Teilnehmer des TSV Bayer Dormagen: unten v.l.: Leonard Weber, Matti Schiffer, Mia Weiland, Marisa Kurzawa
obere Reihe v.l.: Bjarne Lucas, Julia Weiland, Matthis Husmann, Moritz Schenkel
Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1119, 'title': 'Valentin Meka überzeugt bei seiner ersten Kadetten-Europameisterschaft', 'created': '26.2.2019', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Säbelfechter Valentin Meka vom TSV Bayer Dormagen landete bei seiner ersten Kadetten-Europameisterschaft auf einem guten 20. Rang im Einzelwettbewerb der Herren.
Der 15-jährige Meka der das Sportinternat Knechtsteden besucht, qualifizierte sich im italienischen Foggia mit fünf Siegen bei nur einer Niederlage in der Vorrunde souverän für die K.O.-Gefechte. Dort schaltete er im Tableau der besten 64 den Georgier Giorgi Merkviladze mit 15:12 aus.
Auch in der Runde der besten 32 sah es für den Deutschen im Gefecht gegen den Griechen Angelos Pagkalos bis zum 13:9 gut aus, bevor Meka den Faden verlor und sein Kontrahent sich doch noch mit 15:13 durchsetzen konnte. Mit dem 20. Rang bei seinem ersten Großturnier unterstrich Meka, der letzte Woche schon bei den Junioren für Wirbel sorgte und beim Weltcup von Dourdan sechster wurde, seine Ambitionen, auch in den nächsten Jahren vorne mit zu fechten.
Nachwuchsbundestrainer Imre Bujdoso attestierte seinem Schützling eine starke Leistung, haderte aber mit den letzten Treffern im Gefecht gegen den Griechen: „Unsere Fechter geben leider zu oft in der Schlussphase Führungen wieder her. Daran kann auch Valentin sicher noch arbeiten.“
Für den Deutschen Fechter-Bund sprang im Säbel-Einzel der Herren aber doch noch eine Medaille raus: Antonio Heathcock aus Eislingen sicherte sich Bronze. Der EM-Titel ging an Emanuele Nardella aus Italien.
Foto: Valentin Meka (l.) im Gefecht gegen den Griechen Angelos Pagkalos. Quelle: privat', }
{ 'id': 1118, 'title': 'Valentin Meka überrascht bei Junioren-Weltcup in Dourdan', 'created': '19.2.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Valentin Meka erreichte beim Junioren-Weltcup im französischen Dourdan den sechsten Platz. Der 15-jährige, der auch noch bei den Kadetten startberechtigt ist, unterstrich damit erneut seine Ambitionen.
Meka, der das Sportinternat in Knechtsteden besucht, startete mit einem souveränen 15:5 Erfolg gegen den Amerikaner Christopher Walker in die K.O.-Phase des Weltcups. Anschließend siegte der Deutsche mit 15:13 gegen Daniele Franciosa aus Italien und zog so ins Achtelfinale ein. Dort schlug der 15-jährige Dormagener mit Lorenzo Roma einen weiteren Italiener überraschend deutlich mit 15:10. Erst der spätere Weltcup-Sieger Eliott Bibi aus Frankreich konnte Meka im Viertelfinale stoppen. Und das auch nur denkbar knapp: der vier Jahre jüngere Dormagener unterlag dem 19-jährigen Franzosen hauchdünn mit 14:15.
„Eine wirklich sensationelle Platzierung für Valentin, der erneut sein großes Potenzial gezeigt hat“, jubelte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der auch mit dem Abschneiden der weiteren TSV-Starter zufrieden sein konnte: Bas Wennemar bestätigte seine gute Form, erreichte das Achtelfinale und wurde in der Endabrechnung 15., Stefan Friedheim landete auf Rang 26.
„Unsere Kadetten- und Junioren-EM Starter haben sich damit im letzten Wettkampf vor den Europameisterschaften noch einmal ordentlich in Szene gesetzt“, ist Kawald optimistisch für die EM, die ab dem 23. Februar im italienischen Foggia stattfinden wird.
Foto: Valentin Meka, Quelle: TSV Bayer Dormagen/Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1117, 'title': 'Deutscher Fechter-Bund nominiert vier Dormagener für Kadetten- und Junioren-Europameisterschaften in Foggia', 'created': '13.2.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Dan Costache, Larissa Eifler, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Wenn im italienischen Foggia vom 22. Februar bis zum 3. März die Kadetten- und Junioren-Europameisterschaften stattfinden, werden auch vier Nachwuchstalente des TSV Bayer Dormagen auf der Planche stehen.
Bei den Kadetten hat sich der 15-jährige Valentin Meka für seine erste EM qualifiziert und tritt am 23. Februar im Einzel und drei Tage später im Team für Deutschland an. „Valentin ist noch im jüngeren Kadetten-Jahrgang und bekommt bereits die Chance, sich auf der ganz großen internationalen Bühne zu zeigen“, freut sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald für seinen Schützling. Begleitet wird die Herrensäbel Mannschaft der Kadetten von Nachwuchs-Bundestrainer Imre Bujdoso, der seit 2018 auch zum Trainerteam des Olympiastützpunkts Dormagen gehört.
Im Junioren-Bereich konnten sich mit Larissa Eifler, Bas Wennemar und Stefan Friedheim gleich drei TSV-Talente für die EM in Italien qualifizieren. „Larissa hat bereits viel internationale Wettkampferfahrung und ist nach ihrer Verletzung gleich wieder mit guten Ergebnissen eingestiegen. Mal sehen, wie weit es für sie bei der EM gehen kann“, so Kawald. Die Wettkämpfe der Junioren finden vom 27. Februar bis zum 3. März, dem letzten Tag der EM, statt. Trainer der deutschen Delegation ist Dan Costache, der genau wie Imre Bujdoso ebenfalls am Stützpunkt Dormagen tätig ist.
Zeitplan der Säbelwettbewerbe mit Dormagener Beteiligung:
23.02. Kadetten Herrensäbel Einzel
26.02. Kadetten Herrensäbel Team
27.02. Junioren Damensäbel Einzel
28.02. Junioren Herrensäbel Einzel
02.03. Junioren Damensäbel Team
03.03. Junioren Herrensäbel Team
Das Foto zeigt die Dormagener Säbelhoffnung Larissa Eifler. Quelle: TSV Bayer Dormagen/ Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1116, 'title': 'Julian Kühling gewinnt Ranglistenturnier in Mülheim – Schneider wird Dritte', 'created': '5.2.2019', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Nicole Gert, Julian Kühling, Olaf Kawald, Philipp Methner', 'image-url': '', 'body': 'Säbelfechter Julian Kühling vom TSV Bayer Dormagen gewann am Wochenende das nationale Ranglistenturnier der A-Jugend in Mülheim. Bei den Damen schaffte es mit Annemarie Schneider ebenfalls eine Dormagenerin auf das Podest. Sie wurde Dritte.
Kühling hatte sich mit einem hauchdünnen 15:14 gegen Lucas Wagner vom TSG Eislingen einen Platz im Viertelfinale gesichert und setzte sich dort mit 15:13 gegen Ben Kochendörfer (Solingen) durch. Im Halbfinale behielt der 16-jährige gegen Robert Piecha vom OFC Bonn die Oberhand (15:12). Das Finalgefecht gegen Leon Kuzmin vom FC Tauberbischofsheim entschied der Dormagener souverän und deutlich mit 15:7 für sich.
„Julian hat mit dem Turniersieg seine tolle Form bestätigt und sich heute verdient gegen die Konkurrenz durchgesetzt“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Fast wäre es zu einem rein Dormagener Finale in Mülheim gekommen: Philipp Methner hatte sich ebenfalls bis ins Halbfinale vorgekämpft, scheiterte dort jedoch mit 10:15 am späteren Zweitplatzierten Leon Kuzmin und musste sich mit Rang Drei begnügen. Valentin Meka auf Platz Sechs komplettierte das gute Abschneiden der TSV-Jungs.
Im Wettbewerb der Damen gelang Annemarie Schneider der Sprung auf das Podest. Die 15-jährige hatte sich souverän für das Viertelfinale qualifiziert, wo sie sich mit 15:13 gegen Alina Hornak vom FC Tauberbischofsheim durchsetzen konnte. Im Halbfinale scheiterte die Dormagenerin dann mit 8:15 an der späteren Siegerin Xenia Lackmann vom TV Achern. In der Endabrechnung bedeute dies Bronze für Schneider. Nicole Gert zeigte ebenfalls eine hervorragende Leistung und erkämpfte sich den siebten Rang.
„Insgesamt ein mehr als gelungenes Wochenende für unseren U17 Nachwuchs“, befand Olaf Kawald abschließend zufrieden.
Das Foto zeigt den erfolgreichen TSV-Nachwuchs (v.l.): Meka, Kühling, Methner, Gert, Schneider Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1115, 'title': 'Max Hartung bei Weltcup in Warschau auf dem Podest – Mannschaft auf Rang Sieben', 'created': '4.2.2019', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Starker Auftritt von TSV-Säbelfechter Max Hartung beim ersten Weltcup des noch jungen Jahres. In der polnischen Hauptstadt Warschau kletterte der 29-jährige auf das Podest und sicherte sich den dritten Platz. Mit der Mannschaft landete das DFeB-Team auf dem siebten Rang.
Der Europameister von 2017 setzte sich im Tableau der besten 64 zunächst souverän mit 15:9 gegen Enver Yildirim aus der Türkei durch, bevor er sich mit einem 15:12 Erfolg gegen Junho Kim (Südkorea) für das Achtelfinale qualifizierte. Dort ließ der Deutsche dem Chinesen Shi Wang mit 15:10 keine Chance und auch der Weltranglistenzweite Bongil Gu (Südkorea) hatte das Nachsehen und musste sich Hartung im Viertelfinale mit dem gleichen Ergebnis beugen. Erst Luca Curatoli stoppte den Siegeslauf des Dormageners. Mit 14:15 musste sich Hartung dem Italiener im Halbfinale denkbar knapp geschlagen geben. Der daraus resultierende dritte Platz war für Bundestrainer Vilmos Szabo dennoch Grund zur Freude: „Das Starterfeld war sehr gut besetzt. Max hat super gefochten und sich mit dem dritten Platz für seine Leistung belohnt.“
Die weiteren Dormagener Starter schieden bereits frühzeitig aus. Benedikt Wagner wurde 36., Richard Hübers landete auf Platz 38. Matyas Szabo verpasste die Runde der besten 64 und platzierte sich auf Rang 65.
Im Teamwettbewerb ging Bundestrainer Vilmos Szabo mit eben diesen vier Dormagenern an den Start. Hartung, Hübers, Wagner und Szabo gewannen ihr erstes Gefecht gegen Kanada deutlich mit 45:35, schieden anschließend gegen Russland allerdings mit 39:45 aus dem Titelrennen aus und mussten in den Platzierungsgefechten weitermachen. Dort gab es eine knappe 43:45 Niederlage gegen das starke Team aus Südkorea und zum Abschluss im Gefecht um Platz Sieben einen 45:35 Erfolg gegen die Mannschaft der Chinesen.
Das Foto zeigt Bronze-Gewinner Max Hartung (r.) mit seinem Trainer Vilmos Szabo. Quelle: Deutscher Fechter-Bund/ Augusto Bizzi', }
{ 'id': 1114, 'title': 'TSV-Nachwuchs mit tollen Ergebnissen bei „Solinger Klinge“', 'created': '31.1.2019', 'author': '7', 'tags': 'Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Olaf Kawald, Polina Kohl', 'image-url': '', 'body': 'Die Nachwuchsfechterinnen und –fechter des TSV Bayer Dormagen standen am Wochenende beim B-Jugend und Schüler Ranglistenturnier „Solinger Klinge“ auf der Planche. Die Dormagener konnten sich dabei über zahlreiche Podestplatzierungen freuen.
Bei den Damen konnte sich Marisa Kurzawa, die noch in der U13 Altersklasse antritt, im Wettbewerb der U14 (gemeinsam mit U13) durchsetzen und gewann damit beide Altersklassen. Im Finale setzte sie sich deutlich mit 10:2 gegen Emma Mitnacht aus Koblenz durch.
Auch bei den Jungs wurden die Turniere der U14 und der U13 zusammengelegt. Im U14 Wettbewerb sicherte sich mit Lucas Bjarne ebenfalls ein TSV-Athlet den Sieg. Er gewann das Finalgefecht gegen David Goliasch vom Königsbacher SC mit 10:7. Matthis Husmann wurde in der U14 Altersklasse Dritter, sicherte sich damit aber in seiner Altersklasse U13 den ersten Platz, gefolgt von Moritz Schenkel, der in der U14 Wertung Fünfter wurde, aber der zweitbeste U13 Fechter war.
Im Wettkampf männlich U12+U11 gab es gleich einen TSV-Doppelsieg. Leonard Weber gewann das vereinsinterne Finale gegen Mika Schiffer (2.) mit 10:8. Florian Schejnoha landete im U12 Wettbewerb auf dem neunten Rang, sicherte sich damit aber Rang Zwei in seiner Altersklasse U11.
Bei den Mädchen der Altersklassen U12+U11 war das Podest ebenfalls fest in Dormagener Hand. In der Altersklasse U12 setzte sich Mia Weiland vor Polina Kohl und Cisanne Herbon durch. Weiland wurde damit gleichzeitig Erste in ihrer Altersklasse U11, Cisanne Herbon sicherte sich dort den zweiten Platz und Norina Görres wurde Dritte.
Im gemischten Wettkampf U10 wurde Matti Schiffer Zweiter und rundete das klasse Gesamtresultat der TSV-Delegation in Solingen ab.
„Bei diesen Turnieren geht es für unseren Nachwuchs vor allem darum, Wettkampferfahrung zu sammeln. Trotzdem freue ich mich natürlich sehr über die tollen Platzierungen unserer Jüngsten“, gab es ein Sonderlob von TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Foto zeigt das Podest der U11 Fechterinnen mit den Dormagenerinnen Cisanne Herbon, Mia Weiland und Norina Görres (v.l.), Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1113, 'title': 'Julian Kühling sorgt für Überraschung bei A-Jugend Turnier in Österreich', 'created': '29.1.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Julian Kühling, Larissa Eifler, Lea Krüger, Olaf Kawald, Philipp Methner', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Julian Kühling landete beim internationalen Ranglistenturnier der A-Jugend (17 Jahre und jünger) im österreichischen Mödling überraschend auf dem sechsten Platz. Der 16-jährige erzielte damit seine bisher beste Platzierung bei einem Turnier dieser Art.
Im ersten K.O.-Gefecht setzte Kühling sich mit 15:10 gegen seinen Vereinskameraden Philipp Methner durch. Es folgten Siege gegen Victor Martin (Frankreich, 15:11), Bilgehan Sahlan (Türkei, 15:4) sowie Marcel Merchant (USA, 15:12) und der damit verbundene Einzug ins Tableau der besten Acht. Dort stoppte ausgerechnet ein weiterer Fechter des Deutschen Verbandes den Siegeslauf des Dormagener. Der erst 13-jährige Colin Heathcock setzte sich mit 15:8 gegen Kühling durch und konnte erst im Finale vom vier Jahre älteren Giorgio Marciano aus Italien gestoppt werden.
Für das Turnier von Kühling fand TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald nur lobende Worte: „Julian hat klasse gefochten und hier für eine echte Überraschung gesorgt.“ Mit Valentin Meka hatte ein weiterer TSV-Fechter den Sprung unter die besten 64 geschafft. Er wurde 53.
Drei TSV-Fechterinnen unter den Top 64 in Salt Lake City
Beim Säbel-Weltcup der Damen in Salt Lake City (USA) konnten sich drei Fechterinnen des TSV Bayer Dormagen für die Runde der besten 64 qualifizieren.
Lea Krüger musste gegen die aktuelle Nummer Eins der Welt, Sofya Velikaya aus Russland, auf die Planche und verlor ihr Gefecht deutlich mit 8:15. Auch Larissa Eifler schied in der ersten K.O.-Runde aus. Sie musste sich der Chinesin Yaqi Shao mit 10:15 geschlagen geben.
Besser lief es für Anna Limbach, die mit einem 15:9 Sieg gegen Chloe Fox-Gitomer aus den USA in die nächste Runde einzog. Dort erwischte es dann aber auch die erfahrenste der drei Dormagenerinnen: Limbach verlor knapp mit 13:15 gegen Despina Georgiadou aus Griechenland und landete in der Endabrechnung auf Rang 21.
Im Teamwettbewerb hielten Larissa Eifler und Anna Limbach mit ihren Teamkameradinnen Lisa Gette (FC Würth Künzelsau) und Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) gegen die favorisierten Italienerinnen lange Zeit gut mit, mussten sich am Ende aber doch mit 40:45 geschlagen geben und den Weg in die Platzierungsgefechte antreten. Nach einer 30:45 Niederlage gegen Polen sicherte sich die deutsche Mannschaft mit Siegen gegen Großbritannien (45:42) und Hong Kong (45:42) dort den 13. Platz.
Foto: Julian Kühling, Quelle: TSV Bayer Dormagen/Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1112, 'title': 'Dormagener Nachwuchs überzeugt beim „Kentener Krokodil Cup“', 'created': '24.1.2019', 'author': '7', 'tags': 'Marisa Kurzawa, Moritz Schenkel, Olaf Kawald, Polina Kohl', 'image-url': '', 'body': 'Der Fechtnachwuchs des TSV Bayer Dormagen hat sich beim „Kentener Krokodil Cup“, dem Turnier der B-Jugend und Schüler, von seiner besten Seite gezeigt. Die Talente vom Höhenberg sicherten sich zahlreiche Podestplatzierungen.
Besonders erfolgreich waren Marisa Kurzawa (U13), Mia Weiland (U11) und Moritz Schenkel (U13), die ihre jeweiligen Altersklassen gewinnen konnten und sich den „Krokodil Cup“ schnappten.
Kurzawa setzte sich im Finale souverän mit 10:2 gegen Ellen Zhao von der Bielefelder TG durch.
Im Wettkampf der Schülerinnen U11, der gemeinsam mit den Schülerinnen U12 durchgeführt wurde, schafften neben der Siegerin Mia Weiland mit Norina Görres und Cisanne Herbon (geteilter 3. Platz) noch zwei weitere TSV-Fechterinnen den Sprung auf das Podest. Polina Kohl wurde zudem in der U12 Wertung Dritte.
Bei den Jungs gewann Moritz Schenkel sein Finalgefecht gegen Max Wortmann knapp mit 10:8 und konnte sich über den Krokodil Cup freuen. Im U14 Wettbewerb sicherte sich Lucas Bjarne den dritten Rang.
„Natürlich freuen wir uns immer, wenn unser Nachwuchs sich bei solchen Turnieren ganz oben auf dem Podest wiederfindet. Vor allem geht es aber um die sportliche Weiterentwicklung für die Turniere wie der Kentener Krokodil Cup wichtig sind“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Bild zeigt das Podest der U11 Fechterinnen mit den drei Dormagenerinnen in blau (v.l.): Norina Görres, Mia Weiland, Cisanne Herbon Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1111, 'title': 'Erfolgreiches Weltcup Wochenende für Junioren des TSV Bayer Dormagen', 'created': '23.1.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Eero Lehmann, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Die Fechtjunioren des TSV Bayer Dormagen standen am vergangenen Wochenende bei den Weltcups in Phoenix (USA) und Segovia (Spanien) auf der Planche. Bei den Herren erreichte Leon Schlaffer mit Platz Fünf in Phoenix seine bisher beste Junioren-Weltcup Platzierung. In Spanien landeten die DeFB-Damen im Teamwettbewerb sogar ganz oben auf dem Treppchen und sicherten sich den ersten JWC-Erfolg für ein deutsches Damenquartett.
Im Einzelwettbewerb musste sich die Dormagenerin Larissa Eifler noch in der Runde der besten 16 der Russin Alina Mikhailova mit 10:15 geschlagen und sich mit Platz 15 zufrieden geben. Mit der Mannschaft lief es danach jedoch umso besser.
Gemeinsam mit ihren Teamkolleginnen Elisabeth Gette, Julika Funke, Anna-Lena Bürkert (alle FC Würth Künzelsau) erreichte Eifler nach Siegen gegen Belgien, Ungarn und Bulgarien das Finale. Gegen das Quartett aus Russland liefen die Deutschen lange Zeit einem Rückstand hinterher, bis Eifler im vorletzten Gefecht acht Treffer gegen Anna Koroleva setzte und ihr Team so 40:39 in Führung brachte. Lisa Gette machte den Sieg des DeFB-Teams anschließend mit 45:43 perfekt und der Jubel auf deutscher Seite war riesig.
„Nach Bronze in Warschau, ist der Sieg in Segovia ein weiteres Ausrufezeichen. Auch in Hinblick auf die anstehenden Großereignisse Junioren-EM und Junioren-WM“, freute sich Bundestrainer Eero Lehmann für seine Schützlinge.
Freuen konnte sich auch Leon Schlaffer, der sich beim Herren-Weltcup in Phoenix mit Platz Fünf für eine starke Leistung belohnte.
Der nach der Vorrunde an Sieben gesetzte Dormagener schlug im Tableau der besten 64 den Amerikaner Ben Stone souverän mit 15:11. Anschließend blieb auch der Japaner Haruto Kokubo ohne Chance gegen den Deutschen, der mit 15:12 ins Achtelfinale einzog. Dort bewies Schlaffer Nerven und setzte sich hauchdünn mit 15:14 gegen Kamar Skeete (USA) durch.
Den Siegeszug des Dormageners stoppte mit Mitchell Saron ein weiterer Amerikaner. Mit 9:15 musste Schlaffer sich im Viertelfinale geschlagen geben und landete damit auf einem mehr als achtbaren fünften Rang. „Ein tolles Ergebnis für Leon, der heute einmal mehr sein Potenzial gezeigt hat“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Im Teamwettbewerb war Schlaffer dann aufgrund seiner Ranglistenplatzierung nicht am Start. Dafür hielten Stefan Friedheim und Bas Wennemar die Fahne des TSV Bayer Dormagen für den DeFB hoch. Gemeinsam mit Louis Haag (Tauberbischofsheim) und Antonio Heathcock (TSG Eislingen) erreichten sie den vierten Platz. Im Gefecht um Bronze unterlag die deutsche Equipe den Spaniern mit 40:45.
Das Bild zeigt das siegreiche deutsche Damenquartett mit der Dormagenerin Larissa Eifler ganz links. Quelle: privat', }
{ 'id': 1110, 'title': 'Podestplatzierungen und Schrecksekunde bei Ranglistenturnier in Koblenz', 'created': '14.1.2019', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Benno Schneider, Benedikt Wagner, Larissa Eifler, Lea Krüger, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Beim Körmöczi Gedächtnisturnier in Koblenz konnten die Säbelfechterinnen und –fechter des TSV Bayer Dormagen einmal mehr überzeugen. Richard Hübers sicherte sich beim nationalen Ranglistenturnier, das traditionell gemeinsam mit den Athleten aus Frankreich durchgeführt wird, den zweiten Platz. Dicht gefolgt von Benno Schneider und Benedikt Wagner auf dem geteilten dritten Rang. Bei den Damen teilten sich Larissa Eifler und Anna Limbach Platz Drei.
Zu einer Schrecksekunde für den TSV kam es im Halbfinale zwischen Benedikt Wagner und dem Franzosen Charles Colleau. Beide Fechter stießen gleich zu Beginn des Gefechts mit den Füßen aneinander und Benedikt Wagner zog sich dabei eine Zehverletzung zu. „Der Zeh ist wohl nicht gebrochen, war aber ausgerenkt. Wir gehen aktuell davon aus, dass er vier bis sechs Wochen ausfallen wird“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Wagner – wichtige Stütze der deutschen Nationalmannschaft – verpasst damit die Vorbereitung auf die Olympiaqualifikation. „Zur Quali Anfang April wird Benedikt hoffentlich wieder fit sein, auch wenn er dann etwas Trainingsrückstand haben wird“, so Kawald.
Durch die Verletzung von Wagner zog sein Halbfinalkonkurrent Colleau ins Finale ein und setzte sich dort mit 15:11 gegen Richard Hübers durch. Hübers hatte zuvor das TSV-interne Halbfinale gegen Benno Schneider mit 15:12 für sich entscheiden können.
Im Wettbewerb der Damen erreichten sowohl Larissa Eifler als auch Anna Limbach das Halbfinale und scheiterten dort beide an der Konkurrenz aus Frankreich. Eifler musste sich der späteren Siegerin Sara Balzer mit 10:15 geschlagen geben und Limbach verlor gegen Sarah Noutcha – die neue Säbelhoffnung der französischen Mannschaft – knapp mit 13:15. Beide TSV-Fechterinnen landeten damit auf dem dritten Rang. Lea Krüger erreichte Platz Fünf.
„Mit fünf Podestplatzierungen ein solider Start ins neue Jahr. Als nächstes stehen dann die ersten Weltcups 2019 an, wo wir natürlich auch wieder oben mitfechten wollen“, resümierte Kawald.
Das Foto zeigt den Zweitplatzierten Richard Hübers (links) und seinen Teamkollegen Benno Schneider (3., rechts). Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1107, 'title': 'DFeB-Damen holen Bronze bei Junioren-Weltcup in Warschau', 'created': '11.12.2018', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Larissa Eifler, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Das deutsche Junioren Damensäbelquartett mit der Dormagenerin Larissa Eifler hat beim Weltcup in Warschau (Polen) Bronze geholt.
Die 19-jährige, die nach längerer Verletzungspause erst vor wenigen Wochen auf die Planche zurückgekehrt war, hatte mit ihren Teamkolleginnen Julika Funke, Lisa Gette und Madeleine Becker (alle Würth Künzelsau) zunächst die Mannschaft aus Belgien mit 45:33 geschlagen. Im Viertelfinale setzte sich das Team mit 45:26 souverän gegen Ungarn durch, bevor die russische Mannschaft den Siegeslauf der Deutschen mit 45:35 stoppte. Im kleinen Finale gegen Italien sicherten sich Eifler und Co mit 45:37 den dritten Platz.
„Eine starke Leistung des Quartetts. Der Auftritt in Warschau macht Hoffnung für die EM und WM und die Saison“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Im Einzelwettbewerb reichte es für Eifler zu Rang Neun. Mit Siegen gegen Chloe Gouhin (15:14, USA) und Marleen Buitenhuis (15:10, NED) hatte die Fechterin des TSV Bayer Dormagen das Achtelfinale erreicht. Dort scheiterte sie denkbar knapp mit 14:15 an der Bulgarin Yoana Ilieva.
Im Wettbewerb der Herren erreichten mit Bas Wennemar und Tim Nalewaja zwei Dormagener Athleten das Tableau der besten 64 und schieden dort aus. Wennemar landete so auf Rang 45, Nalewaja belegte den 50. Platz.
Das Bild zeigt das erfolgreiche deutsche Damen-Quartett mit der Dormagenerin Larissa Eifler (ganz rechts). Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1106, 'title': 'Dormagener Richard Hübers gewinnt „Münchener Schwert“', 'created': '26.11.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benno Schneider, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Judith Kusian, Lea Krüger, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Richard Hübers hat sich das traditionsreiche „Münchener Schwert“ gesichert. Im letzten Jahr landete der 25-jährige an gleicher Stelle noch auf dem Bronzerang.
Hübers setzte sich im Finale des nationalen Ranglistenturniers mit internationaler Besetzung mit 15:12 gegen seinen Vereinskollegen Matyas Szabo durch. Szabo hatte zuvor im Halbfinale mit 15:8 gegen Domenik Koch, einen weiteren Fechter des TSV Bayer Dormagen, gewonnen und diesen auf Platz Drei verwiesen. Benno Schneider auf Rang Fünf, Raoul Bonah auf Rang Sieben und der Junior Stefan Friedheim auf Platz 14 komplettierten das starke Resultat der Dormagener Herren. Max Hartung und Benedikt Wagner waren krankheitsbedingt nicht an den Start gegangen.
„Ein tolles Ergebnis für unsere Jungs. Das Turnier war international mit Fechtern aus Weißrussland, Belgien und Russland stark besetzt“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Die Damen fochten an gleicher Stelle das „Nymphenburger Schloss“ aus und auch hier sorgten die internationalen Gäste für ein stark besetztes Teilnehmerfeld. Beste Dormagenerin war Lea Krüger, die mit Rang Drei den Sprung auf das Podest schaffte. Sie unterlag im Halbfinale der späteren Siegerin Ann-Sophie Kindler aus Eislingen mit 9:15. Judith Kusian landete auf dem elften Platz.
Foto: Richard Hübers, Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1105, 'title': 'Reka Szabo als Vizepräsidentin Sport im Amt bestätigt', 'created': '22.11.2018', 'author': '7', 'tags': 'Reka Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim diesjährigen Fechtertag in Bonn wurde das gesamte Präsidium des Deutschen Fechter-Bundes in ihren Ämtern bestätigt. Claudia Bokel tritt damit ihre zweite Amtszeit als Präsidentin an. Die 45-jährig erhielt das Vertrauen der 88 Delegierten aus den 20 Landesverbänden.
Ebenso im Amt bestätigt wurde die Dormagenerin Reka Szabo als Vizepräsidentin Sport. Die zweifache Weltmeisterin ist seit 2016 im Amt. „Dass Reka auf dem deutschen Fechtertag einstimmig von den Delegierten wiedergewählt worden ist, zeigt ihre hohe Akzeptanz in den Landesverbänden“, gratulierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald Szabo, die seit 1993 für den TSV Bayer Dormagen auf der Planche stand.
Das Foto zeigt das DFeB-Präsidium mit der Dormagenerin Reka Szabo (2.v.l.). Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1104, 'title': 'Bronze für Herren-Quartett beim Weltcup in Algier', 'created': '19.11.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Das Herrensäbel-Team des Deutschen Fechter-Bundes holte beim Weltcup Saisonauftakt in der algerischen Hauptstadt Algier im Mannschaftswettbewerb Bronze.
Das Team von Bundestrainer Vilmos Szabo setzte sich im „kleinen Finale“ hauchdünn mit 45:44 gegen Italien durch. Ihr Halbfinale hatten Benedikt Wagner, Maximilian Hartung, Matyas Szabo und Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) zuvor gegen Korea mit 40:45 verloren. Auf dem Weg dorthin ließ das DFB-Team den Mannschaften aus Tunesien (45:22) und dem Iran (45:44) keine Chance.
„Bronze beim ersten Weltcup der neuen Saison ist ein klasse Auftakt. Ich habe aber auch gesehen, dass noch mehr in den Jungs steckt und bin zuversichtlich, dass wir das in der Saison noch rausholen können“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Im Einzel war der Dormagener Benedikt Wagner auf Rang Elf bester deutscher Fechter. Sein Teamkollege Matyas Szabo folgte auf Platz 12. Für beide war im Viertelfinale Schluss. Wagner verlor knapp mit 14:15 gegen den Koreaner Sanguk Oh. Matyas Szabo unterlag dem späteren Weltcupsieger Hansol Ha (ebenfalls Korea) 10:15. Zuvor hatte Szabo sich im TSV-internen Duell mit 15:10 gegen Maximilian Hartung durchgesetzt.
Das Foto zeigt das erfolgreiche deutsche Quartett v.l. Hartung, Szabo, Hübers, Wagner; Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1103, 'title': 'Willy-Schlegelmilch-Gedächtnisturnier in Kenten: Herbon wird Dritte', 'created': '6.11.2018', 'author': '7', 'tags': 'Felice Herbon, Kerstin Weiland, Julian Kühling, Olaf Kawald, Philipp Methner, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Beim Williy-Schlegelmilch-Gedächtnisturnier, einem nationalen Ranglistenwettbewerb der A-Jugend in Kenten, konnte die Dormagenerin Felice Herbon mit dem dritten Platz auf sich aufmerksam machen.
Herbon, Jahrgang 2004 und damit in ihrem ersten A-Jugend Jahr, erzielte ihr bisher bestes Turnierresultat. Ihren Platz im Halbfinale erkämpfte sich die Säbelfechterin des TSV Bayer Dormagen mit einem hauchdünnen 15:14 Viertelfinalerfolg gegen Chayenne Büchner vom FC Würth Künzelsau. Im anschließenden Halbfinale verlor Herbon mit 8:15 gegen Büchners Teamkameradin Christine Marie Weber. Mit dem daraus resultierenden dritten Platz war TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald dennoch mehr als zufrieden: „Felice ist in ihrem ersten A-Jugend Jahr und hat heute wirklich toll gefochten und sich auch gegen ältere Mitbewerberinnen durchsetzen können.“ Sina Neumann, ebenfalls Jahrgang 2004, mit Rang Zehn und Kerstin Weiland mit Rang 12 komplettierten das starke Ergebnis der Dormagener Damen.
Im Teamwettbewerb landete das Dormagener Quartett, ohne die angeschlagene Felice Herbon, auf dem vierten Rang. Im Gefecht um Platz Drei unterlag man denkbar knapp mit 44:45 dem TV Eislingen.
Bei den Herren erreichte Philipp Methner mit dem siebten Platz die beste TSV-Platzierung. „Philipp ist genau wie Felice und Sina noch in seinem ersten A-Jugend Jahr. Mit dem siebten Platz hat er seine gute Form bestätigt“, so Olaf Kawald. Valentin Meka landete auf Rang Neun, Julian Kühling auf dem 16. Rang.
Mit der Mannschaft sicherte sich das TSV-Herrenquartett mit einem 45:40 Sieg gegen den OFC Bonn im „kleinen Finale“ den dritten Platz.
Das Foto zeigt die strahlende Drittplatzierte Felice Herbon. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1101, 'title': 'BEKO TECHNOLOGIES bleibt Partner der Fechter', 'created': '31.10.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Judith Kusian, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Wenige Tage nach der Meldung, dass der Standort Dormagen bis 2024 Bundesstützpunkt Fechten bleibt, kann die Abteilung bereits die nächste positive Nachricht vermelden: Der langjährige Sponsor BEKO TECHNOLOGIES bleibt den Fechtern des TSV Bayer Dormagen bis Mitte 2021 als Partner erhalten.
„Die Partnerschaft mit der Fecht-Abteilung des TSV Bayer Dormagen hat sich seit 2014 durchweg positiv entwickelt, daher freuen wir uns, dass wir sie nach guten Gesprächen mit den Verantwortlichen bis zum Ende der Saison 2020/21 verlängern können“, erklärt Rainer Stützel, verantwortlich für die Public Relations bei BEKO TECHNOLOGIES. „Die Werte, die die Abteilung ihren Sportlerinnen und Sportlern vermittelt, entsprechen im höchsten Maße den Werten unseres Unternehmens“, so Stützel weiter.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald freut sich, dass BEKO TECHNOLOGIES ihr Engagement für weitere zweieinhalb Jahre verlängert: „Die BEKO TECHNOLOGIES ist seit Jahren ein verlässlicher Partner des Fecht-Standorts Dormagen und passt perfekt zu unserer Philosophie, die wir bei der Ausbildung unserer Athleten jeden Tag leben. Natürlich ist die Verlängerung des Sponsorings auch Wertschätzung der Arbeit, die Trainer, Eltern, Freiwillige und Sportler in den letzten Jahren beim TSV Bayer Dormagen geleistet haben“, schließt Kawald. 
Über BEKO TECHNOLOGIES:
Die BEKO TECHNOLOGIES GmbH entwickelt, fertigt und vertreibt Komponenten und Systeme für die Aufbereitung und das Management von Druckluft- und Druckgas. Das unabhängige Familienunternehmen mit Hauptsitz in Neuss wurde 1982 gegründet und ist mit über 500 Mitarbeitern und 14 Niederlassungen weltweit heute international aufgestellt. Das Kompetenz- und Leistungsspektrum reicht von der Aufbereitung von Druckluft und Druckgas durch Filtration und Trocknung über die bewährte Kondensattechnik bis hin zu Instrumenten für die Qualitätskontrolle und -messung. BEKO TECHNOLOGIES berät produzierende Unternehmen branchenunabhängig, um die optimale Lösung für ihre Druckluftaufbereitung zu finden und die Einhaltung der geforderten Qualität und die Energieeffizienz im Prozess sicherzustellen.
Weitere Informationen unter: www.beko-technologies.com
Das Foto zeigt v.l. Olaf Kawald, Rainer Stützel, Leiter der Abteilung Corporate Identity & Relations, BEKO TECHNOLOGIES GMBH; Max Hartung und Judith Kusian
Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1100, 'title': 'Junioren überzeugen bei Turnier in Künzelsau', 'created': '30.10.2018', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Emily Kurth, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Marietta Meka, Olaf Kawald, Philipp Methner, Stefan Friedheim, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Die Junioren Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen standen am Wochenende beim Ranglistenturnier in Künzelsau auf der Planche. Mit gleich vier Podestplatzierungen fiel die Bilanz der Athleten vom Höhenberg dabei mehr als positiv aus.
Bei den Damen absolvierte Larissa Eifler nach einer längeren Verletzungspause ihren ersten Wettkampf und konnte sich gleich den zweiten Platz sichern. Die 19-jährige hatte sich im Halbfinale souverän mit 15:10 gegen Madeleine Becker (FC Würth Künzelsau) durchgesetzt. Im Finale reichte es gegen Julika Funke, ebenfalls vom ausrichtenden Verein in Künzelsau, dann nicht ganz: Eifler hatte mit 13:15 das Nachsehen. „Ich freue mich, dass Larissa nach ihrer Verletzung gleich wieder einen so guten Einstand hinlegen konnte“, gab es Lob von TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Mit Emily Kurth auf Rang Sechs und Marietta Meka auf Rang Sieben konnten sich zwei weitere TSV-Fechterinnen über eine Platzierung unter den besten Acht freuen.
Bei den Herren standen am Ende gleich drei Fechter des TSV Bayer Dormagen in Künzelsau auf dem Podest. Lediglich der erste Platz ging mit dem Belgier Arne de Ridder an einen Nicht-Dormagener. De Ridder hatte sich im Finale denkbar knapp mit 15:14 gegen Sportinternatler Stefan Friedheim durchgesetzt. Den dritten Platz teilten sich Bas Wennemar und Leon Schlaffer. Tim Nalewaja wurde Neunter.
Ein Sonderlob von Olaf Kawald gab es für Valentin Meka (12. Platz) und Philipp Methner (15. Platz): „Mit 15 bzw. 14 Jahren bei einem Junioren Wettkampf unter die besten 16 zu kommen ist ein schöner Erfolg für die Jungs. Insgesamt können wir mit der Ausbeute natürlich mehr als zufrieden sein.“
Das Foto zeigt die erfolgreichen Dormagener Fechterinnen und Fechter, obere Reihe v.l.: Leon Schlaffer, Stefan Friedheim, Bas Wennemar; untere Reihe v.l. Larissa Eifler, Emily Kurth, Marietta Meka
Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1099, 'title': 'Dormagen bleibt Bundesstützpunkt Fechten', 'created': '24.10.2018', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Große Freude am Höhenberg. Das Bundesverwaltungsamt hat dem Deutschen Fechter Bund schriftlich bestätigt, dass der Standort Dormagen bis 2024 Bundesstützpunkt Fechten bleibt.
Dies teilte der Deutsche Fechter Bund den Verantwortlichen des TSV Bayer Dormagens nun mit. Besonders die langfristige Zusage sorgte bei dem für den Leistungssport zuständigen TSV-Vorstand Hans-Peter König für Euphorie. "Weitere sechs Jahre als Bundesstützpunkt gesetzt zu sein, ist natürlich eine tolle Auszeichnung für die Arbeit, die vor allem unsere Trainer beim TSV Bayer Dormagen leisten", kommentiert König die Entscheidung des Bundesverwaltungsamtes. "Wir freuen uns, dass der Aufwand, den sowohl die Sportler als auch alle Beteiligten im Umfeld leisten, in dieser Form wertgeschätzt wird.
Ich bin mir sicher, dass wir am Stützpunkt Dormagen auch in den kommenden Jahren Leistungssportler ausbilden, die für Deutschland auf internationaler Ebene Erfolge feiern werden," ergänzt TSV Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Foto zeigt Olaf Kawald. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1098, 'title': 'Erfolgreiche NRW-Meisterschaften für Dormagener Säbelfechter', 'created': '27.9.2018', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Bas Wennemar, Nicole Gert, Emily Kurth, Evi Förster, Felice Herbon, Hannah Bolte, Hartmut Wrase, Julia Weiland, Kerstin Weiland, Julian Kühling, Katharina Peter, Leon Schlaffer, Liska Derkum, Marietta Meka, Marisa Kurzawa, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Olaf Kawald, Philipp Methner, Tim von der Weppen, Sina Neumann, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen haben sich bei den NRW-Meisterschaften in Dortmund in glänzender Frühform präsentiert.
Im Wettbewerb der Aktiven setzte sich der Dormagener Leon Schlaffer im Finale mit 15:11 gegen Eric Seefeld durch und holte sich den Meistertitel. Sein Teamkollege Bas Wennemar wurde Fünfter, Hartmut Wrase landete auf Rang Sieben.
Bas Wennemar, Fünfter bei den Aktiven, konnte sich die Meisterschaft in der Altersklasse der Junioren sichern. Er gewann im Finale deutlich mit 15:8 gegen Stefan Friedheim (ebenfalls TSV Bayer Dormagen). Valentin Meka wurde Dritter.
Bei der männlichen A-Jugend standen gleich drei Athleten des TSV Bayer Dormagen auf dem Podest. Valentin Meka behielt im Finale gegen Julian Kühling mit 15:11 die Oberhand. Philipp Methner wurde Dritter. Maik Connemann auf Rang Fünf komplettierte das starke Abschneiden der Dormagener A-Jugend.
Auch bei den Damen kommt die frischgebackene NRW-Meisterin bei den Aktiven aus Dormagen. Liska Derkum verwies ihre Teamkollegin Marietta Meka mit 15:10 auf Rang Zwei. Lisa Rütgers wurde Dritte, Evi Förster und Hannah Bolte belegten die Plätze Fünf und Sechs.
Bei den Juniorinnen hatten die TSV-Damen das Podest fest im Griff. Evi Förster sicherte sich den Meistertitel, Emily Kurth wurde Zweite und Katharina Peter sowie Lisa Rütgers teilten sich Platz Drei. Marietta Meka, Greta Walder und Sina Neumann komplettierten auf den Rängen Fünf bis Acht das tolle TSV Resultat.
Bei den A-Jugendlichen belegte die Dormagenerin Sina Neumann den zweiten Rang. Sie musste sich im Finale Amy Stein aus Solingen geschlagen geben. Nicole Gert und Kerstin Weiland wurden Dritte. Greta Walder, Annemarie Schneider, Felice Herbon und Julia Weiland belegten die Ränge Fünf bis Acht.
Auch im Nachwuchsbereich gab es einige Podestplatzierungen für die Fechter des TSV Bayer Dormagen:
Säbel weiblich U14+U13: 1. Julia Weiland, 2. Marisa Kurzawa
Säbel weiblich U12+U11: 3. Mia Weiland
Säbel gemischt U10: 2. Matti Schiffer, 3. Vincent Schulze Wischeler
Säbel männlich U14+U13: 2. Moritz Schenkel
Säbel männlich U12+U11: 1. Tim von der Weppen, 2. Mika Schiffer
„Ich freue mich, dass so viele unserer Fechterinnen und Fechter in Dortmund so positiv abgeschnitten haben. So ein Erfolgserlebnis gibt Selbstvertrauen für die beginnende Saison“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden.
Das Foto zeigt die strahlenden Finalisten der Erwachsenen. V.l.: Hannah Bolte, Marietta Meka, Liska Derkum, Leon Schlaffer, Bas Wennemar, Lisa Rütgers
Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1097, 'title': 'WM in Wuxi: Damen-Quartett überzeugt mit Rang Elf', 'created': '26.7.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Das Damensäbel-Team des Deutschen Fechter-Bundes erkämpfte sich bei der Weltmeisterschaft in Wuxi (China) den elften Platz. Für den DFB standen Anna Limbach (TSV Bayer Dormagen), Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen), Julika Funke, Lisa Gette (beide FC Würth Künzelsau) auf der Planche.
Die Mannschaft von Bundestrainer Pierre Guichot verlor ihr Achtelfinalgefecht gegen Südkorea mit 33:45. Im ersten Platzierungsgefecht gelang den vier Damen ein knapper 45:43 Erfolg gegen Polen. Das anschließende Gefecht gegen Spanien ging allerdings mit 35:45 verloren, sodass Limbach & Co. im Gefecht um den elften Platz auf Kanada trafen. Hier setzten sich die Deutschen souverän mit 45:36 durch und sicherten sich so einen achtbaren elften Platz.
„Der elfte Platz im Teamwettbewerb bei der WM ist ein Schritt nach vorne für unsere Damen. Besonders freue ich mich natürlich für Anna Limbach, die einige entscheidende Treffer setzen konnte und deren Erfahrung wertvoll für das junge Team war“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Foto: Anna Limbach, Starterin des TSV Bayer Dormagen in den Reihen des Deutschen Fechter-Bundes. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1096, 'title': 'WM in Wuxi: Herren-Team auf Rang Fünf – Anna Limbach wird 19.', 'created': '25.7.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Das Säbelherren-Quartett des Deutschen Fechter-Bundes mit den vier Dormagenern Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers hat im Teamwettbewerb der Weltmeisterschaft in Wuxi (China) den fünften Rang erreicht.
Das Team startete mit einem 45:37 Erfolg gegen Kanada in der Runde der besten 16 ins Turnier. Im anschließenden Viertelfinale gegen Ungarn sah es lange Zeit so aus, als könnte das DFB-Quartett das Halbfinalticket lösen. Bis zum letzten Gefecht lagen die vier Fechter aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen in Front. Allein Aron Szilagyi, Olympiasieger von 2012, war an diesem Tag für die Deutschen nicht zu schlagen. In seinen drei Gefechten erkämpfte er insgesamt 21 Treffer. Besonders schmerzhaft war sein 9:3 Erfolg im finalen Gefecht gegen Matyas Szabo, mit dem er die 40:36 Führung des deutschen Teams in einen 45:43 Erfolg für seine Ungarn drehte.
In den anschließenden Platzierungsgefechten holte das Quartett von Bundestrainer Vilmos Szabo dann aber noch das Maximum heraus. Siege gegen Russland (45:33) und den Iran (45:44) bedeuteten am Ende einen achtbaren fünften Rang. Im letzten Jahr waren die Säbelherren bei der Heim-WM in Leipzig nicht über einen neunten Platz hinausgekommen. „Dementsprechend haben wir heute einen Schritt nach vorne gemacht. Trotzdem hatten wir uns natürlich vorgenommen, um die Medaillen mitzufechten“, resümierte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Anna Limbach auf Rang 19
Anna Limbach, die einzige Dormagener Vertreterin im Wettbewerb der Damen, erreichte bei der WM in Wuxi den 19. Rang.
Die 28-jährige gewann ihr Auftaktgefecht im Tableau der besten 64 hauchdünn mit 15:14 gegen Yingjia Ma aus China. In der Runde der besten 32 war dann die Russin Svetlana Sheveleva zu stark für die Deutsche, die sich mit 8:15 geschlagen geben musste.
„Der 19. Platz ist kein herausragend gutes Resultat, zeigt aber, dass Anna zur erweiterten Weltspitze gehört“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Foto zeigt den deutschen Schlussfechter Matyas Szabo, Quelle: Augusto Bizzi/ Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1095, 'title': 'WM in Wuxi: Achtelfinal-Aus für Wagner und Hartung', 'created': '22.7.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Der amtierende Europameister Max Hartung (TSV Bayer Dormagen) beendet die Einzelentscheidung der Weltmeisterschaft in Wuxi (China) auf Rang elf. Sein Teamkollege Benedikt Wagner reihte sich auf Rang 16 ein. Die beiden weiteren deutschen Starter Richard Hübers und Matyas Szabo (ebenfalls TSV Bayer Dormagen) erkämpften sich die Plätze 20 und 46.
Europameister Hartung startete mit einem deutlichen 15:6 gegen den Argentinier Stefano Lucchetti in das Turnier. Im anschließenden Gefechte gegen Yingming Xu (China) musste der Dormagener sich schon deutlich mehr anstrengen, behielt aber mit 15:14 die Oberhand und zog damit ins Achtelfinale ein. Hier beendete ausgerechnet der Russe Kamil Ibragimov, gegen den der Deutsche bei der EM vor wenigen Wochen noch siegreich war, die Medaillenträume Hartungs, der deutlich mit 7:15 unterlag. „Auf diesem Niveau kann das Pendel an einem Tag zu einen und am nächsten zur anderen Seite ausschlagen. Heute war Ibragimov, der nicht umsonst die Nummer Fünf der Welt ist, Max einen Schritt voraus“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Neben Hartung hatte auch Benedikt Wagner den Sprung ins Achtelfinale geschafft. Der 28-jährige ließ im 64er-K.O. Eliecer Romero aus Venezuela mit 15:9 keine Chance und eliminierte anschließend den Russen Veniamin Reshetnikov mit 15:13. Doch auch für Wagner war im Achtelfinale Schluss. Der Deutsche unterlag dem Amerikaner Eli Dershwitz hauchdünn mit 14:15. „Natürlich hätten wir gerne einen Fechter in der Finalrunde gehabt und ein Ausscheiden aufgrund eines Treffers ist doppelt ärgerlich. Aber die Jungs sind jetzt umso heißer auf den Teamwettbewerb, wo ein Platz unter den ersten Acht - und damit ein besseres Ergebnis als bei der Heim-WM in Leipzig 2017 - das Ziel sein sollte“, so Kawald.
Richard Hübers, der die beste Qualifikationsrunde aller Deutschen hingelegt hatte, erreichte einen achtbaren 20. Rang. Er scheiterte im 32er-K.O. mit 11:15 am Italiener Luigi Samele. „Für Richard freue ich mich. Der 20. Platz ist eine hervorragende Platzierung und macht Lust auf mehr“, gratulierte Kawald. Nicht zufrieden konnte Matyas Szabo sein, der bereits im ersten K.O.-Gefecht die Segel streichen musste. Der Dormagener scheiterte denkbar knapp mit 14:15 am Russen Dmitryi Danilenko.
Ab dem 24. Juli stehen die vier TSV-Fechter dann im Teamwettbewerb für den Deutschen Fechter-Bund auf der Planche. „Wir wissen, dass wir vier Top-Athleten haben und dass sie als Team noch einmal eine Schippe drauflegen können“, blickt Kawald optimistisch auf den Wettkampf.
Das Foto zeigt die beiden besten Deutschen bei der WM in Wuxi: Benedikt Wagner (l.) und Max Hartung. Quelle: Augusto Bizzi/ Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1094, 'title': 'WM in Wuxi: Alle TSV-Fechter schaffen Sprung in die K.O.-Gefechte', 'created': '19.7.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Am ersten Tag der Fecht-Weltmeisterschaften in Wuxi (China) konnten sich alle Fechter des TSV Bayer Dormagen für die Medaillenentscheidung am kommenden Samstag, den 21. Juli qualifizieren.
Max Hartung musste aufgrund seiner Weltranglistenplatzierung nicht zu den heutigen Qualifikationsgefechten antreten, er ist automatisch an Rang 11 für das 64er-Tableau gesetzt.
Seine Teamkollegen Richard Hübers und Benedikt Wagner machten ihre Sache souverän. Hübers zeigte die beste Qualifikationsrunde des gesamten Feldes und erkämpfte sich so Setzlistenplatz 17 für die K.O.-Runden. Benedikt Wagner gewann ebenfalls alle sechs Vorrundengefechte und erkämpfte sich so Setzranglistenplatz 19. „Richard und Benedikt haben sich sehr gute Ausgangspositionen erfochten“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Einzig Matyas Szabo musste nach vier Siegen und zwei Niederlagen in der Gruppenphase auch noch ins Quali-K.O. Gefecht. Dieses gewann der Dormagener dann aber mehr als deutlich mit 15:1 gegen den Kanadier Marc Gelinas.
„Wir sind natürlich glücklich, dass alle den Sprung in die Runde der besten 64 und damit in den Finaltag geschafft haben. Das war unser Anspruch und jetzt werden wir am Samstag sehen, wie weit es für unsere Jungs gehen kann“, so Kawald.
Beim wichtigsten Event des Jahres, wird der Wettkampf auf zwei Tage gestreckt. In der Qualifikationsrunde geht es darum, sich für den Finaltag zu qualifizieren. Am Finaltag starten die Fechter mit dem 64er-K.O. und ermitteln am Ende des Tages im Finale den neuen Weltmeister.
Das Foto zeigt das Herren-Säbelteam des Deutschen Fechter-Bundes bestehend aus den vier TSV-Fechtern Richard Hübers, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Max Hartung (v.l.). Quelle: Augusto Bizzi Fotografo/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1093, 'title': 'Ausgezeichnet: Fechter des TSV Bayer Dormagen erhalten „Grünes Band“', 'created': '14.7.2018', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Um die herausragende Talentförderung der Vereine zu belohnen, ist mit der Auszeichnung des „Grünen Bandes“ eine Förderprämie von 5.000€ verbunden, die unmittelbar in die Jugendarbeit fließt. Nach 1992, 2003 und 2009, erhielten die Fechter des TSV die Auszeichnung bereits zum vierten Mal. „Wir freuen uns natürlich sehr über den Preis und sehen diesen als weitere Bestätigung unserer herausragenden Nachwuchsarbeit“, zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald stolz.
Seit 1986 fördern die Commerzbank AG und der Deutsche Olympische Sportbund über die Initiative „Das Grüne Band für vorbildliche Talentförderung im Verein“ Kinder und Jugendliche. Die Bewertungskriterien ergeben sich aus dem Nachwuchsleistungssport-Konzept des DOSB und schließen unter anderem die Trainersituation, die Zusammenarbeit mit Institutionen wie Schulen oder Olympiastützpunkten, die Doping-Prävention sowie pädagogische Aspekte der Leistungsförderung mit ein.
„Besonders unsere kontinuierliche Talentfindung und –förderung im Verbundsystem zwischen Schule und Leistungssport konnte die Jury überzeugen“, so Kawald.
Talentsichtungsgruppen an verschiedenen Grund- und weiterführenden Schulen, die Zusammenarbeit mit den Sportschulen NRW, des Norbert-Gymnasiums und der Bertha-von-Suttner-Gesamtschule, das Teilinternat Dormagen ab der 3. Klasse, das Sportinternat Knechtsteden und die intensive Zusammenarbeit mit der Laufbahnberatung des OSP Rheinland kennzeichnen die Umsetzung eines humanen Leistungsportgedankens beim TSV Bayer Dormagen.
„Wir beobachten seit Jahren, dass dieses Konzept Früchte trägt. So entstammt beispielsweise die gesamte aktuelle Herren-Nationalmannschaft der Säbelfechter aus unserem System“, ergänzt Kawald.
Die Jury prämiert jedes Jahr 50 Vereine oder Vereinsabteilungen aus den förderungswürdigen olympischen und nicht olympischen Spitzenverbänden des Deutschen Olympischen Sportbundes. Voraussetzung für die Vereine ist, dass sie aktive Talentsuche und -förderung von Jugendlichen sowie aktive Dopingprävention betreiben.
Im Herbst werden die Vereine dann mit dem „Grünen Band“ ausgezeichnet. Im Rahmen feierlicher Preisverleihungen kriegen die Vereine ihren Scheck sowie einen Pokal überreicht.
Die Fotos zeigen den TSV-Nachwuchs beim Heim-Weltcup im TSV Bayer Sportcenter (Quelle: Heinz J. Zaunbrecher) sowie das Logo des "Grünen Bands".', }
{ 'id': 1092, 'title': 'Weltmeisterschaft in Wuxi: DFB nominiert fünf Fechter des TSV Bayer Dormagen', 'created': '5.7.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutsche Fechter-Bund hat für die anstehende Weltmeisterschaft in Wuxi (China) fünf Athletinnen und Athleten des TSV Bayer Dormagen nominiert.
Im Herrensäbel setzt Bundestrainer Vilmos Szabo auf das bewährte Quartett bestehend aus dem frischgebackenen Europameister Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers (alle TSV), das im Team vor wenigen Wochen die Bronzemedaille bei der EM in Novi Sad holen konnte. Bei den Damen wird Anna Limbach den TSV Bayer Dormagen in Wuxi vertreten. Im Team wird sie mit Ann-Sophie Kindler (Eislingen), Julika Funke und Elisabeth Gette (beide Künzelsau) auf der Planche stehen.
Stattfinden werden die Wettkämpfe in allen drei Disziplinen (Degen, Säbel, Florett) vom 19. Bis zum 27. Juli in der aufstrebenden chinesischen Millionenstadt Wuxi. Die beiden Säbelteams werden allerdings bereits am 6. Juli nach Japan reisen, um dort vom 9. bis zum 16. Juli ein Pre-Camp durchzuführen und sich bestmöglich zu akklimatisieren.
„Nach Max Sieg im Einzel und der Bronzemedaille mit dem Team bei der EM, erhoffen wir uns natürlich auch für die WM die ein oder andere Top-Platzierung unserer Herren, die bewiesen haben, dass sie zur absoluten Weltspitze gehören. Bei den Damen wird sicherlich viel von der Tagesform abhängen, aber auch Anna hat gezeigt, dass sie ganz oben mitfechten kann“, blickt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald optimistisch auf die Wettkämpfe.
Foto: Das deutsche Quartett für die WM v.l.: Richard Hübers, Matyas Szabo, Max Hartung, Benedikt Wagner (alle TSV Bayer Dormagen), Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1091, 'title': 'Europameisterschaft in Novi Sad: Herren holen Bronze, Damen auf Rang 8', 'created': '22.6.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Das Herrensäbel-Quartett des Deutschen Fechter-Bundes hat bei der EM im serbischen Novi Sad die Bronzemedaille errungen. Das rein Dormagener Team Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen), setzte sich im kleinen Finale mit 45:43 gegen Rumänien durch.
Die deutsche Mannschaft startete nach einem Freilos in der Runde der besten 16 mit einem 45:38 Sieg gegen die Franzosen in den Wettbewerb. Im anschließenden Halbfinale sah es lange gut aus für das DFB-Quartett. Mit 35:28 führten die Deutschen, bevor ausgerechnet der frischgebackene Europameister Max Hartung eine deftige 4:12 Niederlage gegen Enrico Berre kassierte. Damit hatten die Italiener das Gefecht zu ihren Gunsten gedreht. Beinahe hätte der deutsche Schlussfechter Matyas Szabo das Ruder noch einmal herumgerissen, doch sein 5:5 gegen Luca Curatoli reichte nicht. Die Italiener zogen mit 45:44 ins Finale ein und den Deutschen blieb nur das Gefecht um Platz Drei.
Im kleinen Finale bewiesen die Mannen von Bundestrainer Vilmos Szabo dann aber noch einmal Moral und sicherten sich mit einem 45:43 gegen Rumänien verdient die Bronzemedaille.
„Wenn nur ein Treffer fehlt, ärgert man sich natürlich, dass man den Finaleinzug verpasst hat. Trotzdem bin ich mit der Bronzemedaille zufrieden. Die Vier haben sich alle gesteigert und wir konnten als Mannschaft endlich mal wieder oben mitfechten. Das sollte uns Mut für die WM in Wuxi geben“, bilanzierte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Damen landen mit junger Mannschaft auf Rang Acht
Das deutsche Damensäbel-Quartett Anna Limbach, Lea Krüger (beide TSV Bayer Dormagen), Julika Funke und Lisa Gette (beide FC Würth Künzelsau) hat bei der Europameisterschaft im serbischen Novi Sad den achten Platz belegt.
Die junge Mannschaft von Bundestrainer Pierre Guichot startete mit einem 45:37 Erfolg gegen Weißrussland in den Teamwettbewerb. Im anschließenden Achtelfinale unterlagen die Deutschen der Equipe aus Frankreich deutlich mit 30:45 und mussten sich aus dem Medaillenrennen verabschieden.
In den Platzierungsgefechten gelang es dem DFB-Quartett nicht, mit einem Sieg gegen Spanien die Chancen auf den fünften Platz zu wahren. Die Spanierinnen setzten sich mit 45:32 durch und für Limbach & Co. ging es im letzten Gefecht des Tages gegen Ungarn um Rang Sieben. Auch dieses Gefecht musste das junge Team mit 34:45 recht deutlich abgeben. In der Endabrechnung bedeutete dies Rang Acht für die deutsche Damensäbel Mannschaft.
Foto: Das deutsche Bronze-Quartett v.l.: Richard Hübers, Matyas Szabo, Max Hartung, Benedikt Wagner (alle TSV Bayer Dormagen), Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1090, 'title': 'Dormagener Doppelsieg beim Dortmunder Junioren Turnier', 'created': '9.6.2018', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Emily Kurth, Evi Förster, Katharina Peter, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Die Fecht-Junioren des TSV Bayer Dormagen präsentierten sich beim Dortmunder Junioren Turnier in bestechender Form. Bei den Damen setzte sich Larissa Eifler durch. Den Wettkampf der Herren entschied Stefan Friedheim für sich. Mit Bas Wennemar, Katharina Peter und Emily Kurth schafften drei weitere Nachwuchsfechter den Sprung auf das Podest.
Bei den Damen kam es zu einem TSV-internen Finale zwischen Larissa Eifler und Katharina Peter. Eifler – die Nummer 1 der deutschen U20 Setzliste – setzte sich souverän mit 15:3 durch. Bereits im Halbfinale hatte die spätere Siegerin sich mit 15:7 gegen Emily Kurth, eine weitere Vereinskollegin durchgesetzt und diese auf Rang Drei verwiesen. Evi Förster auf Rang Sechs komplettierte das starke Abschneiden der TSV-Damen.
Auch bei den Herren standen sich im Finale zwei Fechter vom Höhenberg gegenüber. Sportinternatler Stefan Friedheim, der nach langer Verletzungspause in Dortmund sein Comeback gab, behielt am Ende gegen Bas Wennemar die Nerven und setzte sich hauchdünn mit 15:14 durch. Leon Schlaffer, der im Viertelfinale mit 13:15 gegen Friedheim verlor, und Valentin Meka, der im Viertelfinale Bas Wennemar mit 9:15 den Vortritt lassen musste, reihten sich auf den Plätzen Fünf und Sechs ein.
„Ich bin überaus zufrieden mit dem Abschneiden unserer Schützlinge bei diesem Turnier, das bereits für die Setzliste der neuen Saison zählt und damit die Nominierungen für die Junioren-Weltcups beeinflusst. Vor allem das Comeback von Stefan Friedheim nach einem halben Jahr Pause und die Top 8 Platzierung unseres Youngsters Valentin Meka (15) bei diesem U20 Turnier stimmen mich zuversichtlich für die anstehenden Herausforderungen“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Foto: Die Dormagener Viertelfinalisten. Obere Reihe v.l. Evi Förster, Katharina Peter, Larissa Eifler, Emily Kurth, Leon Schlaffer. Vordere Reihe v.l. Bas Wennemar, Stefan Friedheim, Valentin Meka. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1089, 'title': 'Bonner Säbel: Fecht-Talente des TSV Bayer Dormagen erfolgreich', 'created': '6.6.2018', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Emily Kurth, Evi Förster, Felice Herbon, Miriam Kusian, Julia Weiland, Leon Schlaffer, Marisa Kurzawa, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Olaf Kawald, Philipp Methner, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Der Fecht-Nachwuchs des TSV Bayer Dormagen hat beim regionalen Turnier am Bundesstützpunkt Bonn auf sich aufmerksam machen können. Schüler, B-Jugendliche und Junioren maßen sich in Bonn auf der Planche.
Bei den Jungs waren Moritz Schenkel im Jahrgang Schüler 2006 und Tim Von der Weppen im Jahrgang 2007 besonders erfolgreich. Beide konnten ihre Altersklasse für sich entscheiden. Im Jahrgang 2007 belegte Mika Schiffer zudem den zweiten Platz. Zweite Plätze gab es auch für Florian Schejnoha (Jahrgang 2008), Philipp Methner (B-Jugend) und Bas Wennemar (U20). Das starke Abschneiden der TSV-Fechter bei den Herren komplettierten Lucas Bjarne (B-Jugend) und Leon Schlaffer (U20), die jeweils den dritten Platz belegten.
Zahlreiche Podestplatzierungen für den Nachwuchs vom Höhenberg gab es auch bei den Mädchen. Allen voran Mia Weiland (Schüler-Jahrgang 2008), Marisa Kurzawa (Jahrgang 2006) und Felice Herbon (B-Jugend), die ihre Altersklassen für sich entschieden. Herbon gewann das Finalgefecht gegen ihre Vereinskollegin Sina Neumann, die damit Zweite wurde. Miriam Kusian belegte im gleichen Jahrgang den dritten Rang. Bei den Juniorinnen standen mit Emily Kurth (2.), Evi Förster und Greta Walder (beide 3.) gleich drei Dormagenerinnen auf dem Podest. Im B-Jugend Jahrgang 2005 belegte Julia Weiland den dritten Platz. Cisanne Herbon belegte im jüngsten Jahrgang 2008 hinter ihrer Vereinskollegin Mia Weiland den 2. Platz, Esther Mix wurde Dritte. Dritte wurde auch Polina Kohl im Jahrgang 2007.
Insgesamt zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald rundum zufrieden mit dem Abschneiden seiner Schützlinge. „Viele Podestplatzierungen und zahlreiche Siege. Ein gutes Zeichen für unsere Nachwuchsarbeit und in jedem Fall ein tolles Erfolgserlebnis für die Sportler.“
Foto: Moritz Schenkel, Sieger bei den Schülern. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1088, 'title': 'Fecht-Europameisterschaften in Novi Sad – DFB nominiert 6 Dormagener', 'created': '4.6.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutscher Fechter-Bund hat für die Fecht-Europameisterschaften in Novi Sad (Serbien) sechs Säbelfechter aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen nominiert. Mit dem amtierenden Europameister Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Richard Hübers stellt der TSV gleich das gesamte Herrensäbel-Team der deutschen Delegation. Bei den Damen vertreten Anna Limbach und Lea Krüger den Stützpunkt Dormagen.
Geht der EM-Titel bei den Herren auch im dritten Jahr in Folge an den Höhenberg? Zuletzt sicherten sich Benedikt Wagner (2016) und Max Hartung (2017) Gold und es ist nicht ausgeschlossen, dass die Deutschen auch 2018 wieder um Edelmetall mitfechten. „Die Jungs gehören alle zur Weltspitze und können an einem guten Tag Großes erreichen“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Auch im Team schielen die Herren auf eine Medaille. Im letzten Jahr reichte es in ähnlicher Besetzung – Björn Hübner ersetzte damals Richard Hübers – für den vierten Platz. „Leider rechnen wir mit einem harten Lauf und eventuell schon mit einem Duell gegen die starken Franzosen im Viertelfinale, aber es ist alles offen“, blickt Kawald voraus.
Anna Limbach belegte bei der EM in Tiflis 2017 einen guten fünften Rang und peilt auch 2018 wieder eine Top 8 Platzierung an. Lea Krüger will sich erneut auf der großen internationalen Bühne beweisen. Im Teamwettbewerb schickt Bundestrainer Pierre Guichot – der auch als Stützpunkttrainer in Dormagen tätig ist – neben Anna Limbach (28) ein ganz junges Team auf die Planche: Lea Krüger (ebenfalls Dormagen) ist 22, Julika Funke und Lisa Gette (beide Würth Künzelsau) erst 17.
Die Wettkämpfe in Novi Sad beginnen am 16. Juni. Dann stehen auch die Damen im Säbel-Einzel auf der Planche. Die Herren greifen am 18. Juni in das Geschehen ein. Die Teamwettbewerbe finden am 19. (Damen) und 21. Juni (Herren) statt.
Foto: Max Hartung mit seinem EM Gold von 2017, Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechterbund', }
{ 'id': 1087, 'title': 'Deutsche A-Jugend Meisterschaften in Rostock: Bronze für Emily Kurth', 'created': '29.5.2018', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Emily Kurth, Felice Herbon, Florian Kaschub, Kerstin Weiland, Julian Kühling, Olaf Kawald, Philipp Methner', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Emily Kurth hat sich bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften in Rostock die Bronzemedaille gesichert. Dem TSV-Säbelteam der Herren gelang ebenfalls der Sprung auf Rang Drei.
Nach einem Freilos im 64er-Tableau, setzte Kurth sich im Siegerlauf souverän mit 15:7 gegen Anastasija Hirschfeld von der TSG Eislingen durch. Es folgten Siege gegen Victoria Graudins (MTV Mainz, 15:3), Celina Treffkorn (TSG Eislingen, 15:10) und Xenia Lackmann (TV Achern, 15:11), bevor Kurth im Viertelfinale erneut auf Celina Treffkorn traf und auch dieses Gefecht mit 15:12 für sich entscheiden konnte. Im Halbfinale scheiterte die 16-jährige dann hauchdünn mit 14:15 an Vienna Stapf vom FC Würth Künzelsau und musste sich mit Bronze begnügen.
„Eine Medaille bei einer DM ist natürlich immer ein Erfolg. Heute wäre allerdings vielleicht auch der ganz große Wurf drin gewesen. Das Halbfinale stand bis zum Schluss auf der Kippe“, bilanzierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Mit Felice Herbon auf Platz 13 und Greta Walder auf Platz 15 hatten zwei weitere TSV-Fechterinnen den Sprung unter die besten 16 geschafft. „Das ist für die beiden ein tolles Ergebnis, da sie noch im jüngeren Jahrgang sind und sich hier gegen viele ältere Mädchen behaupten konnten.“
Im Einzelwettbewerb der Jungs erreichte mit Valentin Meka ebenfalls ein Fechter des jüngeren Jahrgangs (2003) die beste TSV-Platzierung. Er musste sich im Viertelfinale der Konkurrenz geschlagen geben und belegte am Ende einen guten siebten Platz. Philipp Methner wurde 14.
Zusammen mit Julian Kühling und Florian Kaschub holten sich Meka und Methner im Teamwettbewerb dann verdient die Bronzemedaille. Nach einer 30:45 Niederlage gegen die späteren Deutschen Meister aus Solingen, gewann das Quartett das Gefecht um Platz 3 mit 45:39 gegen den OFC Bonn.
Im Mannschaftswettbewerb der Mädchen musste Trainer Olaf Kawald die Bronzemedaillengewinnerin aus dem Einzel, Emily Kurth, verletzungsbedingt frühzeitig austauschen. Annemarie Schneider, Felice Herbon und Kerstin Weiland sicherten sich anschließend den fünften Platz.
Foto: Trainer Olaf Kawald (l.) mit Emily Kurth, Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1086, 'title': 'Weltcup in Madrid: Benedikt Wagner auf Rang 12 – Team erringt Platz 5', 'created': '22.5.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Beim stark besetzten Weltcup-Turnier der Säbelfechter in der spanischen Hauptstadt Madrid belegte der Dormagener Benedikt Wagner als bester Deutscher den 12. Rang. Im Team-Wettbewerb erreichte das Quartett Wagner, Hübers, Szabo, Hartung (alle TSV Bayer Dormagen) im Dienste des Deutschen Fechterbundes den fünften Platz.
202 Starter gingen in Madrid auf die Planche. Fünf Dormagener überstanden die Vorrunde und konnten sich für die K.O.-Gefechte qualifizieren. Matyas Szabo und Richard Hübers mussten jedoch bereits im ersten Gefecht der Hauptrunde die Segel streichen und belegten in der Endabrechnung die Plätze 34 und 42. Besser machten es Robin Schrödter, Maximilian Hartung und Benedikt Wagner, die allesamt für das Tableau der besten 32 qualifizieren konnten. Hartung und Schrödter schieden dort aber ebenfalls frühzeitig aus und mussten sich mit Platz 18 bzw. 26 begnügen. Lediglich Benedikt Wagner überstand mit einem 15:12 Erfolg gegen Fares Ferjani aus Tunesien auch diese Runde und zog ins Achtelfinale ein. Dort war der spätere Gesamtsieger Enrico Berre aus Italien an diesem Wochenende zu stark für den Deutschen, der mit 12:15 knapp den Einzug in die Finalrunde verpasste. Der 12. Rang von Wagner war gleichzeitig die beste deutsche Platzierung beim Weltcup in Madrid.
„Ich bin nicht wirklich zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes. Einige unserer Jungs sind zu früh ausgeschieden. Hervorheben möchte ich allerdings die Leistung von Robin Schrödter, der noch sehr jung ist und von Turnier zu Turnier besser wird“, bilanzierte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Auch im Team-Wettbewerb reichte es nicht für eine Top-Platzierung. Das rein Dormagener Quartett Benedikt Wagner, Maximilian Hartung, Richard Hübers und Matyas Szabo startete mit einem deutlichen 45:17 Erfolg gegen Gastgeber Spanien in den Wettkampf und schlugen im anschließenden Achtelfinale das Team der Ukraine mit 45:37. Im Viertelfinale beendeten dann die Südkoreaner, amtierende Weltmeister und spätere Weltcup-Sieger, die Medaillenträume der Deutschen, die mit 36:45 unterlagen. In den Platzierungsgefechten bewies das DFB-Quartett dann Kampfgeist und setzte sich mit 45:34 gegen den Iran durch. Im Gefecht um Platz Fünf ließen die Deutschen den Amerikanern mit 45:38 keine Chance.
„Aufgrund unserer Weltranglistenplatzierung müssen wir bei den Weltcups immer schon im Viertelfinale mit einem Hammerlos rechnen. Das macht es natürlich nicht leichter, mal wieder unter die Top 3 zu kommen. Mit Platz 5 haben sich die Jungs hier aber gut aus der Affäre gezogen“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Foto: Deutsches Herren-Team in Madrid. V.l. Wagner, Szabo, Hübers, Hartung. Quelle: Deutscher Fechter-Bund/Andrea Trifiletti/Team Augusto Bizzi', }
{ 'id': 1083, 'title': 'Deutsche Meisterschaften in Künzelsau: Fechter des TSV Bayer Dormagen holen alle Titel', 'created': '23.4.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benno Schneider, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Larissa Eifler, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Zum zweiten Mal in Folge haben die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen bei den Deutschen Meisterschaften mit dem Säbel alle vier Titel geholt. Bei den Damen krönte sich Anna Limbach in Künzelsau bereits zu vierten Mal in Serie zur Deutschen Meisterin. Bei den Herren konnte Benedikt Wagner seinen Titel ebenfalls verteidigen und wurde insgesamt zum dritten Mal Deutscher Meister. Auch in den Team-Wettbewerben gingen beide Titel an die Mannschaften vom Höhenberg.
Sieben von insgesamt acht Einzelmedaillen gingen an den TSV. Bei den Herren war gleich das ganze Podest blau-weiß. Benedikt Wagner setzte sich im Finale hauchdünn mit 15:14 gegen seinen Teamkollegen Matyas Szabo durch. Zuvor hatte der spätere Deutsche Meister im Halbfinale Richard Hübers mit dem gleichen knappen Ergebnis geschlagen und auf den Bronzerang verwiesen. Szabo gewann sein Halbfinale mit 15:8 recht deutlich gegen Max Hartung, der sich ebenfalls über Bronze freuen konnte. Benno Schneider auf Rang 5, Robin Schrödter auf Rang 6 und Raoul Bonah auf Rang 8 komplettierten das bärenstarke Ergebnis der TSV-Herren.
Bei den Damen brach Lisa Gette vom FC Würth Künzelsau die Dormagener Dominanz. Sie hatte den Sprung ins Halbfinale geschafft, unterlag dort jedoch der späteren Deutschen Meisterin Anna Limbach denkbar knapp mit 14:15. Im zweiten Halbfinale setzte sich Judith Kusian mit 15:9 gegen ihre Vereinskameradin Larissa Eifler durch. Das Finale entschied die 28-jährige Limbach gegen die sechs Jahre jüngere Kusian souverän mit 15:8 für sich. Mit Lea Krüger hatte eine weitere Dormagenerin den Sprung ins Viertelfinale geschafft. Sie wurde Siebte.
Im Team-Wettbewerb setzten sich die beiden Dormagener Mannschaften souverän gegen die Konkurrenz durch. Das Herren-Quartett Max Hartung, Richard Hübers, Raoul Bonah und Lorenz Kempf besiegte im Finale das Team aus Eislingen mit 45:16.
Bei den Damen setzten sich Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger und Larissa Eifler im Finale ebenfalls gegen die TSG Eislingen durch. Die Dormagenerinnen gewannen mit 45:28.
„Natürlich sehen wir in der Dominanz bei der nationalen Meisterschaft eine Bestätigung für die gute Arbeit, die wir am Standort Dormagen leisten. Glückwunsch an alle Medaillengewinner“, zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald rundum zufrieden.
Die Fotos zeigen die Top 8 Platzierten des TSV sowie die Deutschen Meister im Einzel Benedikt Wagner und Anna Limbach. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1082, 'title': 'U23 EM in Armenien: Damen-Duo auf Plätzen 11 und 12, Herren-Quartett auf Platz 5', 'created': '19.4.2018', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Judith Kusian, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'U23 Europameisterschaft in Jerewan: Plätze 11 und 12 für Krüger und Kusian
Die Säbelfechterinnen Lea Krüger und Judith Kusian vom TSV Bayer Dormagen haben bei der U23-EM im armenischen Jerewan die Plätze 11 und 12 belegt.
Die beiden Dormagenerinnen konnten sich souverän für die K.O.-Runde qualifizieren. Im Tableau der besten 32 konnte Lea Krüger mit Margaux Rifkiss (Frankreich) eine der Mitfavoritinnen auf den Gesamtsieg mit 15:9 ausschalten. Mit dem gleichen Ergebnis unterlag die Deutschen allerdings nur eine Runde später der späteren U23 Europameisterin Valeriya Bolshakova aus Russland.
Judith Kusian musste ebenfalls in der Runde der besten 16 die Segel streichen. Sie verlor ihr Achtelfinalgefecht mit 8:15 deutlich gegen Margaux Gimalac aus Frankreich. Zuvor hatte die 22-jährige sich mit 15:7 gegen Ioanna Efimova aus Russland durchgesetzt.
Im Mannschaftswettbewerb konnten sich Judith Kusian und Lea Krüger gemeinsam mit Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) und Anna-Lena Bürkert (Würth Künzelsau) den fünften Platz sichern. Die Deutschen konnten ihr Auftaktgefecht im Achtelfinale gegen die Ukraine nicht für sich entscheiden und verloren knapp mit 43:45. Die Platzierungsgefechte gegen Georgien (45:33) und die Türkei (45:29) gingen jedoch beide deutlich an die Damen des DFB, sodass am Ende ein guter fünfter Platz zu Buche stand.
U23 Europameisterschaft in Jerewan: Herren-Team auf Rang 5
Im Teamwettbewerb der Säbelherren konnte das Dormagener Quartett Domenik Koch, Lorenz Kempf, Raoul Bonah und Lars Benedikt Köck den fünften Platz für den Deutschen Fechter-Bund erringen.
Im Auftaktkampf setzte sich das Team souverän mit 45:26 gegen Belgien durch. Im Viertelfinale erwies sich die Mannschaft der Franzosen dann als zu stark und besiegte die Schützlinge von Bundestrainer Vilmos Szabo mit 45:41. In den anschließenden Platzierungsgefechten bewiesen die vier Deutschen dann nochmals ihre internationale Klasse und setzten sich gegen die Mannschaften der Ukraine (45:31) und Georgien (45:38) durch. In der Endabrechnung bedeutete dies einen guten fünften Rang für die deutsche Equipe.
„Natürlich hätte ich die Jungs gerne auf dem Podium gesehen. Frankreich hätten wir durchaus schlagen können. Trotzdem geht der fünfte Platz in Ordnung. In den Platzierungsgefechten haben die Vier noch einmal alles rausgeholt“, bilanzierte der Bundestrainer.
Das Foto zeigt das deutsche Säbelquartett Kempf, Koch, Bonah, Köck (v.l.), Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1081, 'title': 'Erfolgreiche NRW-Meisterschaften für Nachwuchs des TSV Bayer Dormagen', 'created': '17.4.2018', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Bas Wennemar, Nicole Gert, Emily Kurth, Evi Förster, Felice Herbon, Johannes Ermert, Miriam Kusian, Julia Weiland, Kerstin Weiland, Liska Derkum, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Mika Schiffer, Olaf Kawald, Philipp Methner, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Bei den NRW-Meisterschaften mit dem Säbel konnten die Athleten des TSV Bayer Dormagen zahlreiche Podestplätze und Medaillen für sich verbuchen.
Besonders erfolgreich waren die Schüler männlich des Jahrgangs 2007. Mika Schiffer, Tim von der Weppen und Johannes Ermert belegten die Plätze 1 bis 3 und sorgten für ein TSV-Treppchen. Ein reines Dormagener Podest gab es auch im Wettbewerb der weiblichen B-Jugend Jahrgang 2004. Hier holten Sina Neumann, Felice Herbon, Nicole Gert und Miriam Kusian in dieser Reihenfolge Gold, Silber und Bronze. Auch bei den Jungs ging der Titel im Jahrgang 2004 nach Dormagen. Philipp Methner setzte sich im Finale gegen Marvin Schraven aus Solingen durch.
Im Mädchen Jahrgang 2006 konnte sich Marisa Kurzawa gegen ihre Konkurrenz durchsetzen und NRW-Meisterin werden. Auch im jüngeren Schülerinnenjahrgang 2008 kam die Siegerin aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen: Mia Weiland setzte sich gegen ihre Teamkameradin Cisanne Herbon durch, die Zweite wurde. Ihr Schwester Julia Weiland gewann die Konkurrenz des Jahrgangs 2005 (B-Jugend). Im gleichen Jahrgang wurde mit Lucas Bjarne ein weiterer Fechter vom Höhenberg NRW-Meister.
Im Wettkampf der A-Jugendlichen konnte Annemarie Schneider den Titel nach Dormagen holen. Sie setzte sich im Finale gegen Amy Stein aus Solingen durch. Kerstin Weiland wurde Dritte. Bei den Herren reichte es für Valentin Meka für Rang Drei.
Bei den Aktiven verpasste Evi Förster knapp die Gold-Medaille. Sie musste sich im Finale Lisa Rütgers aus Ratingen geschlagen geben. Liska Derkum und Emily Kurth belegten beide den Bronzerang. Der Sieg gelang derweil Bas Wennemar bei den Aktiven männlich. Er setzte sich im Finale gegen Eric Seefeld aus Solingen durch.
Weitere Podestplatzierungen gab es im Jahrgang männlich 2006 durch Matthis Husmann auf Rang Zwei, Jahrgang männlich 2008 durch Florian Schejnoha auf Platz Drei und durch Polina Kohl im Jahrgang weiblich 2007, die den zweiten Platz belegte.
„Ich freue mich für alle frischgebackenen NRW-Meister und über das gelungene Kräftemessen des Nachwuchses in Dortmund“, bilanzierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Foto: Siegerpodest HSÄ Jahrgang 2007: v.l. Tim von der Weppen, Mika Schiffer, Johannes Ermert, Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1080, 'title': 'Lorenz Kempf wird Achter bei U23-EM in Armenien', 'created': '17.4.2018', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Lorenz Kempf hat sich bei der U23 Europameisterschaft im armenischen Jerewan den achten Platz gesichert.
Der 21-jährige konnte sich souverän für das Hauptfeld qualifizieren und startete dort mit einem deutlichen 15:8 gegen den Ungarn Huba Gemesi. Anschließend setzte der Dormagener sich mit 15:11 gegen Artisom Novikau aus Weißrussland durch. Im Achtelfinale ließ er dem Franzosen Edern Annic mit 15:8 keine Chance. Im Viertelfinale endete das Turnier für Kempf, der sich dem Italiener Dario Cavaliere mit 12:15 geschlagen geben musste und damit die EM auf einem guten achten Platz beendete.
„Lorenz hat einen guten Wettkampf absolviert. Schade, dass er den Vorsprung gegen Cavaliere nicht nach Hause bringen konnte“, zeigte sich Bundestrainer Vilmos Szabo nicht unzufrieden.
Neben Lorenz Kempf konnten sich mit Raoul Bonah (31.) und Domenik Koch (21.) zwei weitere TSV Fechter für das Hauptfeld qualifizieren. Beide scheiterten allerdings bereits im Tableau der besten 32. Bonah musste sich Konstiantyn Voronov (Israel), der bei der WM in Leipzig das Viertelfinale erreicht hatte, mit 9:15 beugen. Mit dem gleichen Ergebnis scheiterte Domenik Koch am Franzosen Baptiste Dubarry. Lars-Benedikt Köck überstand bei seinem U23 Debüt die Vorrunde nicht und landete auf Rang 38.
„Für Raoul und Lars war die Wettkampferfahrung bei einer U23-EM wichtig. Ich bin mir sicher, dass wir noch einige gute Ergebnisse von den beiden sehen werden“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald das Abschneiden seiner Schützlinge.
Foto: Lorenz Kempf mit Bundestrainer Vilmos Szabo (r.) Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1079, 'title': 'Junioren-WM: Deutsche Säbel-Teams scheitern im Viertelfinale', 'created': '7.4.2018', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Larissa Eifler, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Herren und Damen Säbel-Mannschaften des Deutschen Fechterbundes kamen bei der Junioren Weltmeisterschaft im italienischen Verona jeweils nicht über das Viertelfinale hinaus. Das Herren-Quartett mit dem Dormagener Raoul Bonah landete am Ende auf Rang Sieben, die Damen mit TSV Bayer Dormagen Fechterin Larissa Eifler erreichten den achten Platz.
Das Herren-Quartett mit Raoul Bonah (TSV Bayer Dormagen), Frederic Kindler (TSG Eislingen), Sebastian Blatz und Louis Haag (beide FC Tauberbischofsheim) startete mit einem deutlichen 45:17 gegen Slowenien in den Wettbewerb. Im Achtelfinale siegte das Team mit 45:27 gegen die Ukraine. Im Viertelfinale kam es zu einem spannenden Gefecht gegen die Mannschaft aus Großbritannien, das bis zum Schluss offen blieb. DFB-Schlussfechter Raoul Bonah holte im letzten Gefecht zunächst einen Rückstand auf, den 45:44 Sieg der Briten konnte er aber nicht mehr verhindern. Das erste Platzierungsgefecht ging mit dem gleichen denkbar knappen Ergebnis gegen die Equipe der Franzosen verloren. Im Kampf um Platz Sieben setzte sich das Team abschließend mit 45:34 gegen Polen durch.
Ganz ähnlich verlief der Wettbewerb für das Damen-Team mit Larissa Eifler (TSV Bayer Dormagen), Julika Funke, Lisa Gette und Madeleine Becker (alle FC Würth Künzelsau). Im 32er-Tableau besiegte das Quartett die Niederländerinnen mit 45:27 und auch die Mannschaft der Türkei war mit 28:45 chancenlos gegen Eifler und Co. Im Viertelfinale beendeten dann die Südkoreanerinnen die Medaillenträume der Deutschen. Mit 42:45 musste sich das DFB-Quartett der Mannschaft aus Südkorea beugen. Mit dem gleichen Ergebnis ging anschließend das erste Platzierungsgefecht gegen Bulgarien verloren. Im Kampf um Platz Sieben mussten die deutschen Damen sich dem Team aus Japan mit 41:45 geschlagen geben.
„Bei beiden Teams hatten wir leise Hoffnungen auf Edelmetall. Bei den Jungs hätte das Viertelfinale gegen die Briten auch zu unseren Gunsten ausgehen können. Danach war die Luft etwas raus. Die beiden Mannschaften sind noch jung und können im nächsten Jahr noch einmal bei den Junioren angreifen“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Foto (Quelle: TSV Bayer Dormagen) zeigt Bundestrainer Dan Costache mit seinen Schützlingen.', }
{ 'id': 1078, 'title': 'Emily Kurth verpasst Überraschung bei Kadetten-WM in Verona', 'created': '6.4.2018', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Emily Kurth hat bei der Kadetten-Weltmeisterschaft im italienischen Verona die Runde der besten 64 erreicht. In der Endabrechnung landete sie auf dem 59. Rang.
Die 16-jährige erwischte eine schwierige Vorrundengruppe und konnte nur zwei ihrer sechs Gefechte gewinnen. Im 128er-Tableau zeigte die Fechterin des TSV Bayer Dormagen dann eine tolle Leistung und setzte sich deutlich mit 15:5 gegen die Chinesin Ying Zhang durch. Aufgrund der durchwachsenen Vorrunde war Kurth nur auf Rang 67 gesetzt und musste bereits in der nächsten Runde gegen die an Position drei gesetzte Ungarin Yoana Ilieva antreten, die Kurth mit 15:7 aus dem Turnier warf.
„Wenn man schon so früh auf solche Kaliber trifft, wird es schwer, ganz vorne zu landen. Trotzdem war es für Emily ein toller Erfolg, die Qualifikation für die Kadetten-WM geschafft zu haben und ich bin mir sicher, dass wir noch viele gute Ergebnisse von ihr sehen werden“, konstatierte Delegationsleiter und TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald nicht unzufrieden.
Das Foto zeigt Emily Kurth mit TSV-Fechtkoordinator und DFB-Delegationsleiter Olaf Kawald.', }
{ 'id': 1077, 'title': 'Bonah holt Bronze bei Junioren-WM - Eifler auf Rang Acht', 'created': '5.4.2018', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Larissa Eifler, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'TSV Bayer Dormagen Säbelspezialist Raoul Bonah hat sich bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Verona (Italien) sensationell die Bronze Medaille erfochten. Seine Vereinskameradin Larissa Eifler schaffte im Wettbewerb der Damen den Einzug ins Viertelfinale und verpasste eine Medaille damit nur knapp.
„Wir sind super stolz auf Raoul, der hier heute unglaublich gut gefochten und sich auch von einem schwierigen Lauf nicht aus der Bahn werfen lassen hat“, gratulierte TSV-Fechtkoordinator und DFB-Delegationsleiter Olaf Kawald seinem Schützling zu dessen bisher größtem sportlichen Erfolg. „Ich freue mich auch für Bundestrainer Dan Costache. Eine weitere WM-Medaille ist ein Beleg für die gute Nachwuchsarbeit im Säbel.“
Nach zwei souveränen Siegen im 128er und 64er Tableau, traf der 19-jährige im 32er-K.O. auf den amtierenden Junioren-Europameister Maxime Pianfetti aus Frankreich. Der Dormagener bewies seine internationale Klasse eindrucksvoll und setzte sich mit 15:12 gegen einen der Mitfavoriten durch. Im anschließenden Achtelfinale ließ er Lokalmatador Giacomo Mignuzzi mit 15:7 keine Chance und im Kampf um einen Platz im Halbfinale, der gleichbedeutend mit Edelmetall ist, siegte Bonah mit dem gleichen Ergebnis gegen den Kasachen Artyom Sarkissyan. Im Halbfinale scheiterte der Deutsche dann zwar krachend mit 1:15 am späteren Weltmeister und Weltranglistenersten Konstantin Lokhanov, die Stimmung konnte das aber nur kurz trüben.
Auch Larissa Eifler hatte die Tür zu einer Medaille schon halb aufgestoßen. Mit Siegen gegen Haeun Hong (Südkorea, 15:11) und Diana Gonzalez (Mexiko, 15:3), hatte die 18-jährige sich in Verona einen Platz im Viertelfinale gesichert. Der Einzug ins Halbfinale blieb ihr anschließend allerdings verwehrt. Eifler musste sich Natalia Bottelo (ebenfalls Mexiko) mit 10:15 geschlagen geben und belegte im Gesamtresultat einen tollen achten Platz.
„Nach einer Saison mit Höhen und Tiefen, hat Larissa in Verona noch einmal eindrucksvoll bewiesen, dass mit ihr immer zu rechnen ist“, lobte Kawald.
Die beiden Ex-Sportinternatler aus Knechsteden stehen am Freitag noch einmal im Teamwettbewerb auf der Planche.
Das Foto zeigt den frischgebackenen Bronze-Medaillen Gewinner mit seinem Trainer Dan Costache (l.). Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1076, 'title': 'Anna Limbach auf Podest in Seoul - Herren verpassen Finalrunde knapp', 'created': '2.4.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Anna Limbach beim Grand Prix in Seoul auf dem Treppchen
Überragende Leistung der Dormagener Säbelfechterin Anna Limbach beim Grand Prix in Seoul (Südkorea). Die 28-jährige erreichte das Halbfinale des Turniers und machte damit die erste Podestplatzierung ihrer Karriere bei einem Grand Prix perfekt.
Die Fechterin vom TSV Bayer Dormagen setzte sich zunächst souverän gegen Louise Klein aus Frankreich (15:5) und Monica Aksamit aus den USA (15:12) durch. Mit einem 15:11 Erfolg gegen die starke Französin Charlotte Lembach zog die Dormagenerin in die Finalrunde der besten Acht ein. Im Viertelfinale bewies Limbach ihre Nervenstärke und bezwang die Italienerin Rossella Gregorio hauchdünn mit 15:14. Die ganz große Sensation blieb der Deutschen allerdings verwehrt. Die Ungarin Anna Marton war im Halbfinale zu stark für Limbach und beendete die Finalträume der 28-jährigen mit einem deutlichen 15:8 Erfolg.
Bundestrainer Pierre Guichot war dennoch mächtig stolz auf Limbach: „Das war eine herausragende Vorstellung von Anna, die heute die nötige Lockerheit hatte und keinerlei Respekt vor der starken Konkurrenz gezeigt hat.“ Mit dem dritten Platz in Seoul konnte Limbach sich in der Weltrangliste auf den 10. Rang vorschieben. Lea Krüger – die zweite TSV-Starterin in Südkorea – hatte ebenfalls die Hauptrunde erreicht, scheiterte aber im ersten K.O.-Gefecht mit 6:15 an der Französin Margaux Rifkiss.
Szabo und Hartung verpassen Finalrunde knapp
Auch die Herren standen beim Grand Prix in Seoul auf der Planche. Beste deutsche Starter waren Max Hartung mit Rang elf und Matyas Szabo (beide TSV Bayer Dormagen) mit Rang 14.
Hartung hatte sich mit Siegen gegen Riccardo Nuccio (Italien, 15:13) und anschließend Andriy Yagodka (Ukraine, 15:12) für das Achtelfinale qualifiziert und scheiterte dort am WM-Dritten von Leipzig, Kamil Ibragimov aus Russland, mit 9:15. Szabo unterlag an gleicher Stelle Olympiasieger Aron Szilagyi (Ungarn) knapp mit 14:15. Richard Hübers und Benedikt Wagner belegten die Plätze 24 und 33.
Bundestrainer Vilmos Szabo zeigte sich nicht unzufrieden: „Zwei unserer Fechter sind nur knapp an der Finalrunde gescheitert und alle haben inhaltlich gut gefochten. Benedikt ist erst seit einem Monat wieder im Training. Dafür war das wirklich ordentlich.“
Das Foto zeigt eine jubelnde Anna Limbach. Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1075, 'title': 'Deutscher Fechter-Bund nominiert drei TSV-Talente für WM in Verona', 'created': '21.3.2018', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Emily Kurth, Larissa Eifler, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutsche Fechter-Bund hat drei Nachwuchs-Talente des TSV Bayer Dormagen für die anstehende Kadetten- und Junioren-Weltmeisterschaft im italienischen Verona nominiert: bei den Kadetten will Emily Kurth im Damensäbel um die vorderen Plätze mitfechten. Bei den Junioren vertreten Larissa Eifler und Raoul Bonah das Rheinland in Italien.
Die WM in Verona beginnt bereits am 1. April. Am 4. April stehen dann die Säbel-Junioren im Einzel auf der Planche. „Nach den EM-Ergebnissen muss das Ziel von Larissa und Raoul zumindest das Viertelfinale sein. Wir haben zwei starke Kandidaten im Rennen und wer weiß, bei herausragender Tagesform ist vielleicht sogar eine Medaille drin“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der in Verona als Delegationsleiter des DFB fungieren wird. Bei der Junioren-EM in Sotschi Anfang März wurde Larissa Eifler Sechste, Raoul Bonah belegte Platz Neun.
Einen Tag später, am 5. April, messen sich dann die Säbel-Kadettinnen mit der Dormagenerin Emily Kurth. Bei der EM in Sotschi hatte Kurth sich in guter Form präsentiert und die Runde der besten 32 erreicht. „Das wäre auch ein tolles Ergebnis für die WM“, gibt Kawald die Zielsetzung vor.
Zum Abschluss der Säbel-Wettbewerbe stehen am 6. April noch die Mannschaftswettbewerbe der Junioren männlich/weiblich auf dem Plan. Das Herren-Team des DFB mit Raoul Bonah konnte sich bei der EM im März Bronze sichern, die Damen mit Larissa Eifler wurden Vierte. „Natürlich haben wir auch hier wieder die Hoffnung auf Edelmetall, allerdings sind die Teamwettbewerbe bei den internationalen Großveranstaltungen traditionell sehr knapp“, so Kawald.
Begleitet werden die Säbel-Herren von Bundestrainer und TSV-Standortcoach Dan Costache. Mit Imre Bujdoso betreut ein weiterer Trainer vom Höhenberg die Säbel-Kadetten.
Foto: Larissa Eifler, Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1074, 'title': 'Sparkassen-Cup in Künzelsau: Valentin Meka triumphiert im U17 Wettbewerb', 'created': '20.3.2018', 'author': '7', 'tags': 'Bjarne Lucas, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Olaf Kawald, Philipp Methner', 'image-url': '', 'body': 'Bei Jugend-Turnier „Sparkassen-Cup“ in Künzelsau konnte sich Valentin Meka vom TSV Bayer Dormagen in der Altersklasse U17 den Sieg sichern. Sein Vereinskamera Philipp Methner wurde Dritter.
Der 15-jährige setzte sich im Finale mit 15:12 gegen Björn Hofmann vom FC Tauberbischofsheim durch. Zuvor hatte er sich im vereinsinternen Halbfinale deutlich mit 15:5 gegen Philipp Methner durch.
Auch in der D-Jugend (Jahrgänge 2005/06) konnten sich TSV Fechter unter den Top 10 platzieren. Marisa Kurzawa wurde bei den Mädchen Achte. Matthis Husmann und Bjarne Lucas belegten bei den Jungs die Plätze acht und neun.
„Bei dem Turnier in Künzelsau, das traditionell sehr gut besetzt ist, können unsere jungen Fechterinnen und Fechter sich immer prima austesten und haben dabei jede Menge Spaß“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald über das Abschneiden des Nachwuchses.
Das Bild zeigt das Podest der U17-Jungs mit dem Dormagener Sieger Valentin Meka und Philipp Methner auf Rang 3 (2. v.r.). Quelle: privat', }
{ 'id': 1073, 'title': 'Weltcup in Athen: Anna Limbach überzeugt mit Rang Zehn', 'created': '19.3.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian, Katharina Peter, Lea Krüger', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Anna Limbach erkämpfte sich beim stark besetzten Weltcup in Athen (Griechenland) einen achtbaren zehnten Platz.
Die 28-jährige Limbach war aufgrund ihrer Weltranglistenposition für die Hauptrunde am zweiten Tag des Weltcups gesetzt. Im Auftaktgefecht setzte die Dormagenerin sich souverän mit 15:8 gegen die Polin Anna Puda durch. Mit einem hauchdünnen 15:14 Erfolg gegen Sofia Ciaraglia aus Italien zog Limbach anschließend ins Achtelfinale ein. Dort wartete die Französin Manon Brunet, ihrerseits Weltranglisten-Fünfte und seit ihrem vierten Platz bei den Olympischen Spiel von Rio endgültig in der Weltspitze angekommen. Brunet erwies sich an diesem Tag als zu stark für Limbach, die sich mit 10:15 geschlagen geben musste, mit dem zehnten Platz aber dennoch ein weiteres gutes Ergebnis einheimsen konnte.
Das Nachwuchs-Trio Judith Kusian (65.), Katharina Peter (91.) und Lea Krüger (93.) verpasste den Einzug ins 64er-K.O. knapp.
Im Teamwettbewerb standen Judith Kusian und Lea Krüger gemeinsam mit Ann-Sophie Kindler aus Eislingen für den Deutschen Fechter-Bund auf der Planche. Nach einem 45:39 Auftaktsieg gegen die Dominikanische Republik, schied das Team im Tableau der besten 16 mit 34:45 gegen Japan aus. In den anschließenden Platzierungsgefechten reichte es für den 13. Platz.
Foto: Anna Limbach Quelle: Augusto Bizzi/Andrea Trifiletti/ Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1072, 'title': 'Junioren-EM in Sotschi: Herren-Team holt Bronze – Damen auf Rang Vier', 'created': '11.3.2018', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Larissa Eifler, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Raoul Bonah bringt eine Bronzemedaille von der Junioren-EM in Sotschi (Russland) mit an den Höhenberg. Bonah glänzte als Schlussfechter des deutschen Quartetts mit Maximilian Kindler (Eislingen), Sebastian Blatz und Luis Haag (beide Tauberbischhofsheim), das von Junioren-Bundestrainer und TSV Bayer Dormagen Coach Dan Costache betreut wurde.
Dank einer geschlossen starken Teamleistung konnten die DFB-Jungs sich im Auftaktgefecht mit 45:39 gegen Georgien durchsetzen und im Viertelfinale die Ukraine mit dem gleichen Ergebnis besiegen. Den Traum vom Gold machten im Halbfinale die Mitfavoriten aus Russland zunichte. Die Deutschen mussten sich mit 33:45 aus dem Rennen um den EM-Titel verabschieden. Die Chance auf Bronze ließen sich die Vier dann jedoch nicht mehr nehmen. Im „kleinen Finale“ setzten sich Bonah & Co. mit 45:39 gegen die Mannschaft aus Weißrussland durch.
„Ich freue mich sehr für die Jungs, die sich mit Bronze für ihre gute Arbeit in den letzten Wochen und Monaten belohnt haben“, lobte Bundestrainer Dan Costache seine Schützlinge.
Auch die Säbel-Damen mit Larissa Eifler vom TSV Bayer Dormagen erreichten in Sotschi das Halbfinale. Das Quartett Eifler, Julika Funke, Lisa Gette und Madeleine Becker (alle Würth Künzelsau) setzte sich im Viertelfinale mit 45:42 gegen die starken Französinnen durch. Im Halbfinale erwies sich das Team aus Italien als zu stark für die Deutschen, die 36:45 unterlagen. Im Gefecht um Bronze mussten sich die DFB-Damen dann den Ungarinnen hauchdünn mit 43:45 beugen und verpassten so knapp eine weitere Medaille für den Deutschen Fechter-Bund,
„Mit dem Sieg gegen das starke Team aus Frankreich haben die Vier ein richtiges Ausrufezeichen gesetzt. Schade, dass es am Ende nicht für Bronze gereicht hat“, bilanzierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Foto zeigt das Podest der Herren mit den Teams aus Russland (links), den Franzosen (mittig) und dem deutschen Quartett mit Raoul Bonah (rechts). Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1071, 'title': 'Dormagener Junioren verpassen Medaillen bei EM in Sotschi knapp', 'created': '9.3.2018', 'author': '7', 'tags': 'Larissa Eifler, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die beiden Dormagener Säbelasse Larissa Eifler und Raoul Bonah haben in ihren Einzelwettbewerben bei der Junioren-Europameisterschaft im rusisschen Sotschi die Medaillenränge jeweils nur knapp verpasst. Eifler belegte den sechsten Rang, Bonah wurde Neunter.
Nur ein Treffer fehlte Larissa Eifler am Ende zu einer Medaille. Im Viertelfinalgefecht gegen die Türkin Aylin Cakir verlor die 18-jährige denkbar knapp mit 14:15 und musste sich so mit dem sechsten Rang begnügen. „Wenn man so knapp vor dem Medaillengewinn steht, ärgert man sich natürlich, wenn es letztlich doch nicht reicht. Trotzdem kann Larissa, die gesundheitlich angeschlagen ins Turnier ging, stolz auf sich sein und wir sind stolz auf sie“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Eifler ging an Position zehn gesetzt in die K.O.-Runden, erwischte zunächst ein Freilos und setzte sich im 32er-Tableau souverän mit 15:12 gegen die Ungarin Mirabella Kelecsenyi durch. Im anschließenden Achtelfinale ließ die Deutsche der Spanierin Maria Ventura keine Chance und siegte 15:7, bevor die Cakir den Lauf der Dormagenerin im Viertelfinale stoppte.
Auch Raoul Bonah – immerhin Nummer sechs der Junioren-Weltrangliste – hatte sich in Sotschi Hoffnungen auf eine Medaille gemacht. Der 19-jährige ging an Eins gesetzt in die Hauptrunde und konnte sich im 32er-Tableau deutlich mit 15:7 gegen Andri Mateev aus Island durchsetzen. Die Medaillenträume des Dormageners platzten jedoch bereits im Achtelfinale, als der Italiener Alberto Arpino dem Deutschen mit 15:9 keine Chance ließ. Rang Neun bedeutete dies in der Endabrechnung für Bonah.
„Auch Raoul hätten wir natürlich gerne in den Medaillenrängen gesehen, aber es sollte nicht sein. Beide haben in den Teamwettbewerben am Wochenende die Chance, sich doch noch mit Edelmetall für ihre guten Leistungen zu belohnen“, blickt Kawald gespannt auf die Mannschaftsentscheidungen am Samstag (Herren) und Sonntag (Damen).
Das Foto zeigt die EM-Fünfte Larissa Eifler. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1070, 'title': 'Kadetten-Europameisterschaft in Sotschi: Emily Kurth auf Rang 31', 'created': '7.3.2018', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Emily Kurth hat bei der Kadetten-EM in Sotschi (Russland) im Einzelwettkampf den 31. Platz belegt.
Das Turnier stand für die 16-jährige unter keinem guten Stern. Kurth hatte die Tage vor dem Wettkampf mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und ging angeschlagen in die EM. Nach zwei verlorenen Gefechten zum Auftakt, steigerte sich die TSV-Fechterin im weiteren Verlauf der Vorrunde und konnte mit drei Siegen und drei Niederlagen den Einzug in die K.O.-Runden perfekt machen.
In der Runde der besten 64 setzte Kurth sich mit 15:11 gegen die Britin Hannah O´Reilly durch. Im anschließenden 32er-Tableau war die an drei gesetzte Ungarin Luca Scucz eine Nummer zu groß für die Deutsche, die sich 11:15 geschlagen geben musste.
Auch im Team-Wettbewerb stand die Dormagenerin für den Deutschen Fechter-Bund auf der Planche. Gemeinsam mit Clara Mäschke, Shannen Kuhn (beide Eislingen) und Vienna Stapf (Künzelsau) konnte Kurth im Auftaktgefecht deutlich mit 45:32 gegen Großbritannien gewinnen. Im Viertelfinale unterlag das deutsche Quartett dann den Mitfavoritinnen aus Ungarn deutlich 22:45. Auch in den Platzierungsgefechten blieb den Vieren ein weiterer Sieg verwehrt. Die Gefechte gegen Bulgarien und die Ukraine gingen 29:45 und 32:45 verloren. Am Ende sprang Platz Acht für das deutsche Team raus.
Das Foto zeigt das deutsche Damen-Säbelquartett bei der Kadetten-EM mit der Dormagenerin Emily Kurth (2.v.r.). Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1069, 'title': 'Drei Dormagener für Kadetten- und Junioren EM in Sochi nominiert', 'created': '1.3.2018', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Emily Kurth, Larissa Eifler, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die harte Arbeit am Olympiastützpunkt Dormagen hat sich für drei Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen ausgezahlt: die Junioren Larissa Eifler, Raoul Bonah sowie Kadettin Emily Kurth werden den Deutschen Fechterbund bei der Kadetten- und Junioren Europameisterschaft im russischen Sochi vertreten.
Die Wettkämpfe finden in der als „Iceberg“ bekannte Olympiahalle von 2014 statt. „Das wird sicher eine ganz besondere Erfahrung für die drei. Sie haben sich die Teilnahme mit guten Leistungen verdient und ich bin überzeugt, dass sie auch im Kräftemessen mit der Weltspitze das ein oder andere sportliche Ausrufezeichen setzen werden können“, beglückwünschte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald seine Schützlinge zur Nominierung.
Betreut werden die Deutschen Säbelfechter vor Ort unter anderem von TSV-Coach Dan Costache (Trainer Junioren männlich) sowie dem neuen Stützpunkttrainer am Höhenberg Imre Bujdoso (Trainer Kadetten männlich), seines Zeichens Olympiasieger mit der ungarischen Mannschaften bei den Spielen in Seoul 1988.
Die Kadetten reisen bereits am 28. Februar nach Russland. Emily Kurth steht am 4. März im Einzel und zwei Tage später mit der Mannschaft auf der Planche. Die Junioren reisen am 5. März an. Larissa Eifler bestreitet ihren Einzelwettkampf am 9. März, zwei Tage später findet der Damen-Teamwettbewerb statt. Raoul Bonah greift am 7. März ins Geschehen ein. Auch er steht drei Tage später mit der deutschen Mannschaft auf der Planche.
Der TSV Bayer Dormagen freut sich über die Nominierung unserer Fechter und wünscht allen drei Athleten viel Erfolg in Sochi.
Das Foto zeigt Larissa Eifler. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1068, 'title': 'Dormagener Säbelasse mit Top-Platzierungen in Warschau', 'created': '26.2.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Lorenz Kempf, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Was für ein Wochenende für die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen. Beim Weltcup in Warschau (Polen) belegten Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Max Hartung die Plätze zwei, drei und sechs. Richard Hübers komplettierte das herausragende Ergebnis mit dem 12. Platz.
Matyas Szabo, seines Zeichens Olympia-Achter von Rio, musste sich in Warschau nur dem aktuellen Weltranglistenersten Gu Bongil aus Südkorea beugen. Zuvor hatte der 26-jährige sich gegen seinen Vereinskameraden Lorenz Kempf mit 15:6, gegen den Italiener Enrico Berre mit 15:13 und gegen Olympiasieger Aron Szilagyi mit 15:14 durchgesetzt. In der Runde der besten Acht siegte Szabo mit 15:11 gegen den WM-Dritten von Leipzig, Kamil Ibragimov aus Russland. Mit dem gleichen Ergebnis gewann der 26-jährige im Halbfinale gegen seinen Vereinskameraden Benedikt Wagner. Im Finale scheiterte der Sohn des Bundestrainers dann 10:15 am Südkoreaner Gu Bongil.
Benedikt Wagner landete nach der Halbfinalniederlage gegen Matyas Szabo auf dem dritten Rang. Zuvor hatte er sich mit Bravour durch die K.O.-Runden des mit 202 Teilnehmern stark besetzten Weltcups in der polnischen Hauptstadt gefochten. Unter anderem warf er den Franzosen Bolade Apithy im Viertelfinale mit 15:13 aus dem Turnier.
Auch Europameister Max Hartung konnte die Finalrunde der besten Acht erreichen. Scheiterte hier jedoch am späteren Sieger Gu Bongil. Der Südkoreaner hatte im Viertelfinale mit 15:9 die Nase vorn und verhinderte eine Podestplatzierung des 28.jährigen Dormageners.
„Drei Dormagener im Tableau der besten Acht mit Matyas im Finale, das ist natürlich schon ein überragendes Resultat“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald über das Abschneiden der TSV-Athleten in Warschau.
Im Team-Wettbewerb war die Luft beim Deutschen Quartett, bestehend aus den vier Dormagenern Matyas Szabo, Benedikt Wagner, Max Hartung und Richard Hübers, dann etwas raus. Die vier scheiterten im Achtelfinale knapp mit 40:45 an Frankreich, absolvierten die darauffolgenden Platzierungsgefechte gegen China (45:42) und die Ukraine (45:43) aber siegreich und landeten am Ende auf Rang neun.
Das Foto zeigt Matyas Szabo nach seinem Sieg über die Nummer 2 der Welt, Aron Szilagyi. Quelle: Foto: Andrea Trifiletti/ Team Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1061, 'title': 'Dormagener Mannschaft überzeugt beim Europacup der Landesmeister', 'created': '7.2.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benno Schneider, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Das Säbelquartett des TSV Bayer Dormagen sicherte sich beim Europacup der Landesmeister im italienischen Verona den dritten Platz. Für die Chemiestädter standen Matyas Szabo, Robin Schrödter, Benno Schneider und Max Hartung auf der Planche.
Die an Eins gesetzten Deutschen scheiterten im Halbfinale am italienischen Meister Fiamme Gialle, der gleichzeitig auch die aktuelle italienische Nationalmannschaft stellt mit 35:45. Im Anschluss konnten sich die Jungs mit einem 45:42 gegen die französischen Vertreter des Club Souffel Escrime den dritten Platz sichern. Max Hartung konnte verletzungsbedingt nicht mitfechten.
„Das Mini-Turnier war eine gute Möglichkeit, auch mal eine andere Kombination aus Fechtern zu testen. Die Jungs haben ihre Sache gut gemacht“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Foto zeigt die glücklichen Drittplatzierten v.l.: Max Hartung, Benno Schneider, Matyas Szabo, Robin Schrödter Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1060, 'title': 'Emily Kurth gewinnt A-Jugend Ranglistenturnier in Mülheim', 'created': '6.2.2018', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Emily Kurth, Florian Kaschub, Kerstin Weiland, Julian Kühling, Olaf Kawald, Philipp Methner', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin hat das nationale Ranglistenturnier der A-Jugend in Mülheim gewonnen. Bei den Herren wurde mit Julian Kühling ein weiterer Athlet des TSV Bayer Dormagen Zweiter.
Die 16-jährige Kurth setzte sich im Finale souverän mit 15:7 gegen Ylvi Schillinger vom FC Tauberbischofsheim durch. Zuvor hatte sie im Halbfinale mit 15:12 gegen Xenia Lackmann (TV Achern) gewonnen. Mit Kerstin Weiland (Platz 14) und Annemarie Schneider (Platz 15) konnten sich zwei weitere Dormagenerinnen in den Top 16 platzieren.
Bei den Herren verpasste Julian Kühling knapp den Sieg. Er unterlag im Finale Julian Disler aus Solingen mit 9:15. Sein Halbfinale hatte der TSV-Fechter deutlich mit 15:7 gegen Felix Kalter aus Koblenz gewonnen. Valentin Meka auf Rang Sieben und Philipp Methner auf Platz Zehn komplettierten das gute Ergebnis der TSV-Jungs. „Julian im Finale zu sehen war eine freudige Überraschung. Er hat klasse gefochten und sein Potenzial einmal mehr angedeutet“, zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden.
Im Teamwettbewerb landeten die Dormagener Mannschaften jeweils auf dem zweiten Platz. Für die Damen fochten Emily Kurth, Kerstin Weiland und Annemarie Schneider. Bei den Herren standen Julian Kühling, Florian Kaschub, Valentin Meka und Philipp Methner auf der Planche.
Das Foto zeigt v.l.: Julian Kühling & Emily Kurth', }
{ 'id': 1059, 'title': 'Benedikt Wagner auf Rang 11 in Padua – Mannschaft auf Platz 7', 'created': '5.2.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Benedikt Wagner verpasste beim Weltcup der Aktiven in Padua (Italien) nur knapp den Einzug in die Finalrunde. Der 27-jährige unterlag im Achtelfinale Weltmeister Andras Szatmari (Ungarn) mit 8:15 und landete in der Endabrechnung auf dem elften Rang.
Mit über 200 Startern war der traditionsreiche Weltcup in Padua auch in diesem Jahr wieder bestens besetzt. Umso erfreulicher, dass gleich vier Athleten des TSV Bayer Dormagen den Sprung in die K.O.-Runde schafften. Als erster musste sich Matyas Szabo in der Runde der besten 64 verabschieden, er verlor denkbar knapp mit 14:15 und erreichte den 48. Platz. Max Hartung (19.), der sich zunächst mit 15:7 gegen den Amerikaner Benjamin Natanzon durchgesetzt hatte, scheiterte im 32er-K.O. mit 13:15 am Russen Veniamin Reshetnikov. Auch Richard Hübers (24.) konnte sein erstes K.O.-Gefecht erfolgreich gestalten, musste sich aber dann dem Italiener Enrico Berre mit 11:15 beugen.
Am weitesten ging es freilich für Benedikt Wagner, der mit einem 15:7 Sieg gegen den Rumänen Ciprian Galatanu startete und sich anschließend mit 15:12 gegen den Ungarn Csanad Gemesi durchsetzen konnte. Mit Andras Szatmari stoppte ein Landsmann von Gemesi den Lauf des Deutschen. Wagner unterlag mit 8:15 und musste sich mit Rang elf zufrieden geben.
Im Teamwettbewerb gestaltete das deutsche Quartett mit den drei Dormagenern Benedikt Wagner, Richard Hübers und Matyas Szabo sowie Björn Hübner vom FC Tauberbischofsheim ihr Auftaktgefecht gegen die Ukraine mit 45:28 deutlich erfolgreich. Im Viertelfinale bekamen es die Schützlinge von Bundestrainer Vilmos Szabo mit dem amtierenden Weltmeister Südkorea zu tun. Das deutsche Quartett unterlag am Ende hauchdünn mit 44:45. Das erste Platzierungsgefecht gegen Europameister Russland ging mit 43:45 verloren, bevor sich das DFB-Team mit einem 45:43 gegen Rumänien den siebten Platz sicherte.
„Schade, dass es gegen die späteren Sieger aus Südkorea so knapp nicht gereicht hat. Mit einem Sieg hätten die Jungs auf Platz sechs der Weltrangliste klettern und damit bei den kommenden Turnieren den harten Brocken im Viertelfinale aus dem Weg gehen können. Mit dem Gesamtresultat im Einzel und mit der Mannschaft können wir aber dennoch zufrieden sein“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Foto: Benedikt Wagner, Quelle: Deutscher Fechter-Bund/ Andrea Trifiletti / Team Augusto Bizzi Fotografo', }
{ 'id': 1058, 'title': 'Kurzawa und Weiland gewinnen stark besetztes Nachwuchsturnier in Kenten', 'created': '24.1.2018', 'author': '7', 'tags': 'Bjarne Lucas, Nicole Gert, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Philipp Methner, Polina Kohl', 'image-url': '', 'body': 'Beim Nachwuchsturnier der B-Jugend und Schüler in Kenten, mit Teilnehmern aus Deutschland, den Benelux-Ländern, der Türkei und England, konnte sich die Dormagenerin Marisa Kurzawa im älteren Schüler-Jahrgang 2006 den Turniersieg sichern. Auch im Jahrgang 2008 stand mit Mia Weiland eine TSV-Fechterin ganz oben auf dem Podest. Viele weitere Nachwuchstalente des TSV Bayer Dormagen erreichten ebenfalls tolle Platzierungen.
Kurzawa hatte ohne Probleme den Sprung ins Viertelfinale geschafft und ließ dort Mia Heise vom Herner TC mit 10:3 keine Chance. Mit dem gleichen Ergebnis setzte die Dormagenerin sich gegen Catalin Graudins vom MTV Mainz durch. Im Finale siegte Kurzawa mit 10:7 gegen Eleanor Blackledge aus Großbritannien. Mit Mia Wallraff hatte sich eine weitere Dormagenerin ins Viertelfinale kämpfen können. Sie wurde Achte.
Mia Weiland setzte sich im jüngeren Schüler-Jahrgang 2008 im Finale gegen Amelia Blackledge durch und errang den zweiten Turniersieg aus Sicht des TSV. Cisanne Herbon und Mix Esther (beide TSV Bayer Dormagen) teilten sich den dritten Platz.
Im älteren B-Jugend Jahrgang 2004 sicherte sich Nicole Gert einen der begehrten Podestplätze. Die Dormagenerin wurde Dritte. Den dritten Platz sicherte sich auch Philipp Methner bei den Jungen des gleichen Jahrgangs. Im Wettkampf der Jungen des Jahrgangs 2008 standen mit Florian Schejnoha (2.) und Joscha Wallraff (3.) gleich zwei Nachwuchshoffnungen des TSV auf dem Podest.
Die weiteren Top 8 Platzierungen der Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen im Überblick:
Mädchen Jahrgang 2005: Julian Weiland Platz 6
Mädchen Jahrgang 2007: Polina Kohl Platz 5
Jungen Jahrgang 2005: Bjarne Lucas Platz 7
Jungen Jahrgang 2006: Matthis Husmann Platz 7
Moritz Schenkel Platz 8
Jungen Jahrgang 2007: Mika Schiffer Platz 8
Das Foto zeigt die Siegerin des Jahrgangs 2006: Marisa Kurzawa. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1057, 'title': 'Raoul Bonah gewinnt Junioren Weltcup in Phoenix - Eifler Neunte in Segovia', 'created': '22.1.2018', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Dan Costache, Jakob Hilger, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Raoul Bonah, Marietta Meka', 'image-url': '', 'body': 'Raoul Bonah gewinnt Junioren Weltcup in Phoenix
Der Dormagener Säbelfechter Raoul Bonah hat den Junioren Weltcup in Phoenix (USA) gewonnen. Für den 19-jährigen war der Erfolg in den Staaten der erste Weltcup Sieg in seiner jungen Karriere. Der Erfolg katapultierte ihn fünf Wochen vor der Junioren EM in Sochi (Russland) auf Rang Fünf der Junioren Weltrangliste.
Bonah ging an Nummer Eins gesetzt in die Hauptrunde und ließ wenig Zweifel an seinen Ambitionen aufkommen. Ohne Probleme kämpfte er sich ins Viertelfinale vor, besiegte dort den Italiener Matteo Neri mit 15:14 und ließ im anschließenden Halbfinale dessen Landsmann Alberto Arpino mit 15:10 keine Chance. Auch der Lokalmatador James Linder konnte den Dormagener nicht stoppen. Das Finale entschied Bonah mit 15:11 für sich.
„Eine klasse Leistung von Raoul, der sich hier völlig verdient den Weltcupsieg geholt hat“, lobte Junioren-Bundestrainer Dan Costache, der auch im Dienste des TSV Bayer Dormagen tätig ist.
Mit Bas Wennemar, Jakob Hilger und Leon Schlaffer hatten sich drei weitere Fechter des TSV Bayer Dormagen für die Hauptrunde qualifiziert, mussten jedoch frühzeitig die Segel streichen. Im Team-Wettbewerb sicherte sich Raoul Bonah mit seinen Mannschaftskameraden Sebastian Blatz (Tauberbischofsheim), Frederic Kindler (Eislingen) und Louis Haag (Tauberbischofsheim) den zweiten Platz. Der Sieg ging an die Italiener, die sich mit 45:40 gegen das DFB-Quartett durchsetzten.
Larissa Eifler verpasst Finalrunde in Segovia nur knapp
Larissa Eifler hat sich beim Junioren Weltcup der Damen im spanischen Segovia den neunten Platz erfochten.
Der Traum vom Podest endete für die Dormagenerin im Achtelfinale, wo sie mit 10:15 an der Rumänin Andreea Lupu scheiterte. Zuvor hatte die 18-jährige souveräne Siege gegen Ryan Jenkins (ÚSA, 15:8) und Mirabella Kelecsenyi (Ungarn, 15:10) eingefahren. Marietta Meka, die zweite Dormagenerin im Hauptfeld, landete auf Rang 49.
Das Foto zeigt Weltcupsieger Raoul Bonah mit seinem Coach Dan Costache (links).', }
{ 'id': 1056, 'title': 'Zwei zweite Plätze für TSV-Fechter zum Jahresauftakt in Strasbourg', 'created': '16.1.2018', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Domenik Koch, Frederik Koch, Lea Krüger, Liska Derkum, Matyas Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen standen am Wochenende beim nationalen Ranglistenturnier in Strasbourg auf der Planche. Das Turnier wird traditionell gemeinsam mit den Athleten der französischen Fecht-Elite abgehalten. Anna Limbach und Richard Hübers sicherten der deutschen Equipe zwei Podestplätze.
In der Konkurrenz der Damen erwies sich lediglich die Weltranglistenvierte Manon Brunet als zu stark für die Dormagenerin Anna Limbach, die der Französin zwar im Finale unterlag, mit dem zweiten Platz dennoch hoch zufrieden sein konnte. Mit Liska Derkum und Lea Krüger hatten zwei weitere Fechterinnen vom Höhenberg den Sprung ins Achtelfinale geschafft und sich die Plätze 16 und 10 gesichert.
Auch bei den Herren konnte sich einer Dormagener als bester Deutscher auszeichnen. Richard Hübers kämpfte sich souverän ins Finale, scheiterte dort jedoch an der Nummer Zwei der Franzosen, Tom Seitz, und wurde Zweiter. Sein Teamkollege Robin Schrödter konnte sich nach einer starken Vorstellung auf Rang sechs platzieren. In die Runde der besten 16 waren zudem Domenik Koch (10.), der Junior Benedikt Köck (11.), Frederik Koch (13.) und Matyas Szabo (14.) eingezogen.
„Das Kräftemessen mit den Franzosen ist für uns immer eine gute Vorbereitung für die anstehenden internationalen Aufgaben“, blickt TSV-Fechtkoordinator Kawald auf die anstehenden Weltcups in Baltimore (Damen) und Padua (Herren).', }
{ 'id': 1054, 'title': 'Dormagener Säbelfechter mit respektablen Ergebnissen zum Jahresende', 'created': '18.12.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechter haben zum Jahresabschluss beim Grand Prix im mexikanischen Cancun respektable Ergebnisse erzielt. Benedikt Wagner landete auf Rang 14, Richard Hübers wurde 16. und Max Hartung belegte den 17. Platz. Bei den Damen erreichte Anna Limbach, die einzige Dormagener Starterin, den 21. Rang.
Mit Benedikt Wagner und Richard Hübers hatten gleich zwei TSV-Athleten in Mexiko das Achtelfinale erreicht. Benedikt Wagner hatte sich im Tableau der besten 32 mit 15:10 gegen den Italiener Enrico Berre durchgesetzt, musste sich jedoch nur eine Runde später dessen Landsmann Luca Curatoli mit dem gleichen Ergebnis beugen. Richard Hübers scheiterte nach einem souveränen 15:6 gegen den Amerikaner Andrew Mackiewicz am zweifachen Olympiasieger Aron Szilagyi ebenfalls mit 10:15. Max Hartung musste sich bereits im Tableau der besten 32 dem Franzosen Apithy Bolade mit 13:15 geschlagen geben.
„Besonders freue ich mich für Richard Hübers, der hier sein bestes Ergebnis der letzten Monate erzielen konnte. Zwei Fechter unter den Top 16 und Max direkt dahinter auf Rang 17 sind ein gutes Ergebnis“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Zufrieden war Kawald auch mit dem Auftritt von Anna Limbach. Die Dormagenerin war mit einem 15:6 gegen die Koreanerin Shinhui Choi in die K.O.-Gefechte gestartet und musste sich anschließend in der Runde der besten 32 mit 10:15 Rajin Lee (ebenfalls Südkorea) geschlagen geben. Der daraus resultierende 21. Platz sorgte dafür, dass Limbach in der Weltrangliste der Aktiven auf den 12. Rang kletterte. Ihre bisher beste Weltranglistenplatzierung. „Anna hat sich beständig nach vorne gearbeitet und sich zum Jahresabschluss noch einmal belohnt“, so Kawald.
Das Foto zeigt Anna Limbach, Quelle: Augusto Bizzi/ Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1049, 'title': 'Hartung überzeugt mit Rang Sieben bei Weltcup in Györ – Team auf Rang Sechs', 'created': '4.12.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benno Schneider, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Maximilian Hartung hat beim Weltcup im ungarischen Györ eine Podestplatzierung nur knapp verpasst. Der Athlet des TSV Bayer Dormagen scheiterte erst im Viertelfinale am späteren Zweitplatzierten Veniamin Reshetnikov aus Russland.
Der 28-jährige hatte sich souverän für die K.O.-Gefechte qualifiziert. Mit Siegen gegen den Amerikaner Jonathan Webb (15:5) und den Südkoreaner Kim Junho (15:10) schaffte Hartung den Sprung ins Achtelfinale. Hier setzte er sich mit 15:5 deutlich gegen den Italiener Diego Cavaliere durch. Noch ein Sieg fehlte dem Dormagener zu einer sicheren Podestplatzierung. Doch der Russe Veniamin Reshetnikov machte dem Deutschen einen Strich durch die Rechnung und verwies Hartung mit 15:12 auf den siebten Rang.
Auch Benedikt Wagner, der zweite Dormagener, der den Sprung ins Achtelfinale geschafft hatte, musste sich zuvor dem starken Russen mit 10:15 beugen und beendete den Weltcup auf Rang Zwölf. Mit Benno Schneider (38.) und Robin Schrödter (52.) hatten sich zwei weitere Fechter vom Höhenberg für die Runde der besten 64 qualifizieren können. Matyas Szabo und Richard Hübers schieden frühzeitig aus.
„Mit Max und Benedikt war ich heute zufrieden. Der siebte Rang bei einem so stark besetzten Turnier ist eine Bestätigung der guten Form, die Max momentan auf die Planche bringt. Insgesamt hätte ich mir den ein oder anderen natürlich noch etwas weiter vorne gewünscht“, so Bundestrainer Vilmos Szabo.
Im Team-Wettbewerb der 25 anwesenden Nationen sicherte sich das rein Dormagener Quartett Hartung, Wagner, Szabo, Hübers Rang Sechs. Die deutsche Equipe war mit einem 45:36 gegen die Ukraine ins Turnier gestartet. Anschließend waren die Italiener zu stark und beendeten die Podestträume der Deutschen mit 45:34. Das erste Platzierungsgefecht entschied das DFB-Team gegen den Iran souverän mit 45:28 für sich. Im Gefecht um Platz Fünf unterlag man den Franzosen denkbar knapp mit 43:45.
Foto: Max Hartung, Quelle: Andrea Trifiletti/ Team Augusto Bizzi Fotografo/ Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1047, 'title': 'Benedikt Wagner wird Zweiter bei Traditionsturnier in München - Eifler überzeugt', 'created': '26.11.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Emily Kurth, Judith Kusian, Larissa Eifler, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Benedikt Wagner, Säbelfechter im Dienste des TSV Bayer Dormagen, hat beim Traditionsturnier „Münchener Schwert“ den Gesamtsieg nur knapp verpasst. Der Mannschaftsweltmeister von 2014 musste sich erst im Finale dem Italiener Massimiliano Murolo knapp mit 13:15 geschlagen geben.
Im Halbfinale kam es in der bayrischen Landeshauptstadt zuvor zu einem TSV internen Duell zischen Wagner und Richard Hübers. Der 27-jährige behielt hauchdünn mit 15:14 die Oberhand und verwies seinen Teamkameraden Hübers auf den dritten Platz. Im Viertelfinale hatte Wagner sich mit 15:11 gegen Frederic Kindler aus Eislingen durchgesetzt. Hübers gewann sein Viertelfinale gegen Domenik Koch (ebenfalls TSV Bayer Dormagen) souverän mit 15:8.
Im Finale hatte der Italiener Murolo dann nach einem spannenden Gefecht gegen Wagner knapp die Nase vorn und sicherte sich das „Münchener Schwert“.
Für Trainer Vilmos Szabo ging das Ergebnis in Ordnung: „Das Turnier war eine wichtige Vorbereitung auf die anstehenden internationalen Herausforderungen.“ Bereits nächste Woche stehen die deutschen Säbelfechter beim Weltcup in Gyor (Ungarn) auf der Planche. Matyas Szabo und Max Hartung waren für dieses Turnier schon im ungarischen Trainingslager und verzichteten auf einen Start in München.
Auch die Damen standen am Wochenende in München auf der Planche und kämpften um den Sieg beim „Nymphenburger Schloss“. Beste Dormagenerin war Larissa Eifler, frischgebackene Deutsche Junioren Meisterin, auf Rang Drei. Bis zum Halbfinale hielt Eifler sich schadlos, musste sich dann jedoch der späteren Siegerin Palina Kaspiarovich aus Weißrussland mit 10:15 geschlagen geben. Die Weißrussin hatte mit Judith Kusian im Viertelfinale eine weitere Dormagenerin mit 15:14 knapp aus dem Turnier geworfen. Zufrieden sein konnte auch die erst 16-jährige Emily Kurth, die sich bis ins Achtelfinale vorkämpfen konnte und in der Endabrechnung den elften Rang belegte.
Foto: Richard Hübers und Benedikt Wagner (v.l.), Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1046, 'title': 'Anna Limbach glänzt beim Weltcup in Gent', 'created': '21.11.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian, Larissa Eifler, Lea Krüger', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup der Säbeldamen im belgischen Gent hat die Dormagenerin Anna Limbach einen starken siebten Platz belegt. Mit der Mannschaft erreichte die deutsche Equipe einen achtbaren 13. Platz.
Limbach hatte sich souverän bis ins Achtelfinale vorgekämpft und ließ hier die Italienerin Arianna Errigo hauchdünn mit 15:14 hinter sich. Im Viertelfinale beendete dann jedoch eine weitere Italienerin die Podestträume der Deutschen. Limbach zeigte gegen die spätere Zweitplatzierte Rossella Gregorio eine engagierte Leistung, musste sich letztlich aber 12:15 geschlagen geben. Mit dem daraus resultierenden siebten Rang konnte die 28-jährige dennoch zufrieden sein. Sie schob sich damit in der Weltrangliste auf einen guten 13. Platz.
Mit der frischgebackenen Deutschen Junioren Meisterin Larissa Eifler hatte eine weitere Fechterin des TSV Bayer Dormagen den Sprung in die Runde der besten 64 geschafft. Eifler wurde 64.
Mit der Mannschaft verpassten die Deutschen Damen nur knapp den Einzug in die Finalrunde. Anna Limbach, Lea Krüger, Judith Kusian (alle Dormagen) und Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) starteten mit einem 45:27 Sieg gegen Gastgeber Belgien. Im Achtelfinale mussten sich die Schützlinge von Bundestrainer Pierre Guichot den Französinnen mit 37:45 beugen. In den anschließenden Platzierungsgefechten gab es Siege gegen die Türkei (45:30) und Hongkong (45:38) und den damit verbundenen 13. Platz für die deutsche Mannschaft.
Foto: Anna Limbach, Quelle: Augusto Bizzi / Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1045, 'title': 'TSV Bayer Dormagen dominiert Deutsche Junioren Meisterschaften', 'created': '13.11.2017', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Dan Costache, Eero Lehmann, Jakob Hilger, Larissa Eifler, Liska Derkum, Raoul Bonah, Marietta Meka', 'image-url': '', 'body': 'Die Junioren Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen haben sich bei den Deutschen Meisterschaften in glänzender Form präsentiert und drei von vier möglichen Titeln gewonnen.
In der Einzelkonkurrenz der Herren konnte Raoul Bonah seinen Titel verteidigen, er hatte sich bereits 2016 gegen die nationale Konkurrenz durchgesetzt. In diesem Jahr lieferte er sich im Finale ein spannendes Gefecht mit Frederic Kindler vom Gastgeber TSG Eislingen, das er letztlich mit 15:14 für sich entschied. Beinah wäre es zu einem rein Dormagener Finale gekommen, doch Lars Köck, der erst 2017 an den Höhenberg wechselte, scheiterte im Halbfinale mit 12:15 an Kindler. Mit dem dritten Platz setzte Köck dennoch ein Ausrufezeichen hinter seine Entwicklung in den letzten Monaten. Im Viertelfinale hatte er sich mit 15:9 gegen seinen Vereinskollegen Bas Wennemar durchgesetzt, der das Turnier mit einem guten fünften Platz beendete.
Auch bei den Damen stand am Ende eine Fechterin des TSV Bayer Dormagen ganz oben auf dem Podest. Larissa Eifler setzte sich im Finale souverän mit 15:9 gegen Lisa Gette vom FC Würth Künzelsau durch und holte sich so die Deutsche Meisterschaft. Gette hatte zuvor mit ihrem 15:10 gegen die Dormagenerin Liska Derkum ein reines TSV-Duell um die Deutsche Meisterschaft verhindert. Derkum beendete die Einzelentscheidung auf Rang Drei. Marietta Meka auf Rang Sechs komplettierte das tolle TSV-Ergebnis.
Den dritten Deutschen Meister Titel in diesem Jahr holten die Herren des TSV im Teamwettbewerb am Sonntag. Das Quartett Raoul Bonah, Lars Köck, Bas Wennemar und Jakob Hilger siegte im Halbfinale mit 45:18 gegen Solingen und setzte sich im Finale mit 45:33 souverän gegen Gastgeber TSG Eislingen durch.
Im Teamwettbewerb der Damen verhinderte die Mannschaft aus Künzelsau den Durchmarsch des TSV. Die Dormagener Damen zogen mit einem 45:31 gegen Tauberbischofsheim ins Finale ein, mussten sich dort jedoch dem Quartett von Würth Künzelsau mit 37:45 beugen.
„Drei von vier Deutsche Junioren Meistertitel zu holen, ist natürlich ein schöner Erfolg, der unsere gute Arbeit am Höhenberg erneut bestätigt. Alle Fechterinnen und Fechter haben an diesem Wochenende gute Leistungen gezeigt und uns viel Freude bereitet“, waren sich die beiden Trainer Dan Costache und Eero Lehmann einig.
Das Foto zeigt die beiden frisch gekürten Deutschen Meister Larissa Eifler und Raoul Bonah. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1044, 'title': 'A-Jugend Herren-Team überzeugt bei Ranglistenturnier in Bergheim', 'created': '8.11.2017', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth, Felice Herbon, Florian Kaschub, Kerstin Weiland, Julian Kühling, Philipp Methner, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Die A-Jugendlichen Säbelfechterinnen und Fechter standen am Wochenende beim nationalen Ranglistenturnier des TSV Kenten in Bergheim auf der Planche. Besonders das Herren-Quartett des TSV konnte überzeugen und sicherte sich den zweiten Platz.
Florian Kaschub, Valentin Meka, Julian Kühling und Maik Connemann hatten sich mit einem souveränen 45:25 Sieg gegen den OFC Bonn für das Halbfinale qualifiziert und dort dem Team Belgien mit 45:42 die Grenzen aufgezeigt. Im Finale war die Equipe des Fechtzentrum Solingens dann allerdings zu stark für die Jungs vom Höhenberg, die sich mit 36:45 geschlagen geben mussten.
Mit Valentin Meka, Philipp Methner und Julian Kühling hatten drei Dormagener zudem im Einzelwettbewerb das Achtelfinale erreicht und belegten am Ende die Plätze zehn bis zwölf.
Das Dormagener Damen-Quartett Emily Kurth, Kerstin Weiland, Sina Neumann und Felice Herbon musste sich mit dem vierten Platz begnügen. Nach einem 45:39 Sieg gegen Künzelsau II, scheiterten die vier TSV-Fechterinnen im Halbfinale mit 39:45 am späteren Siegerteam aus Eislingen. Das kleine Finale ging mit 45:32 deutlich an die Erstvertretung von Würth Künzelsau.
Im Einzel konnte Emily Kurth mit Platz Sieben das beste TSV-Ergebnis erzielen.
Das Foto zeigt die Mannschaft TSV Bayer Dormagen I, die den 2. Platz belegte v.l.: Florian Kaschub, Valentin Meka, Maik Connemann und Julian Kühling', }
{ 'id': 1043, 'title': 'Dormagener Quartett gewinnt Weltcup in Algier', 'created': '6.11.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Das deutsche Säbelquartett bestehend aus Matyas Szabo, Max Hartung, Benedikt Wagner und Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) hat sensationell den Mannschaftsweltcup in der algerischen Hauptstadt Algier gewonnen.
Das Team unter der Führung von Bundestrainer Vilmos Szabo, der ebenfalls am Höhenberg aktiv ist, setzte sich im Auftaktgefecht mit 45:37 gegen Rumänien durch. Im anschließenden Viertelfinale gewann die DFB-Equipe dank einer bärenstarken Leistung mit 45:43 gegen die amtierenden Weltmeister aus Südkorea. Im Halbfinale hatte die Mannschaft des Iran keine Chance gegen die Deutschen, die sich souverän mit 45:34 durchsetzen konnten.
Im Finale krönten die vier Dormagener ihren tollen Auftritt mit einem deutlichen 45:28 Erfolg gegen die Italiener, ihres Zeichens immerhin WM-Dritte von Leipzig.
„Die Jungs haben ein klasse Turnier gezeigt und sich als echte Einheit präsentiert. Jeder von den Vieren hat in Algier seinen Anteil am Erfolg gehabt und seine Stärken einbringen können. Der Sieg hilft uns auch im Kampf um die guten Weltranglistenplätze. Wir konnten uns von Rang Neun auf Rang Sieben verbessern und entgehen damit in den nächsten Wettkämpfen solchen Hammer-Runden wie hier in Algier“, freute sich Bundestrainer Vilmos Szabo über den Erfolg.
Entscheidung im Einzel: Hartung und Szabo erreichen Achtelfinale von Algier
Für die deutschen Säbelspezialisten war die algerische Hauptstadt Algier die erste Station der noch jungen Weltcup-Saison. Mit Matyas Szabo, Max Hartung und Benedikt Wagner erreichten gleich drei Fechter des TSV Bayer Dormagen die Hauptrunde.
Benedikt Wagner musste sich nach seiner 12:15 Niederlage gegen den Russen und ehemaligen Weltmeister Veniamin Reshetnikov im Auftaktgefecht als erster Deutscher aus dem Hauptfeld verabschieden. Seine beiden Vereinskollegen Matyas Szabo und Max Hartung konnten ihre Auftaktgefechte jeweils für sich entscheiden. Hartung siegte mit 15:8 gegen den Franzosen Jean-Philippe Patrice und Szabo setzte sich mit dem gleichen Ergebnis gegen den Italiener Lorenzo Romano durch. Mit einem 15:10 gegen den Olympia-Zweiten von Rio, Daryl Homer aus den USA, qualifizierte Szabo sich anschließend für das Achtelfinale. Dort wurden die Finalträume des Deutschen vom Russen Kamil Ibragimov gestoppt. Szabo unterlag mit 12:15 und landete in der Endabrechnung auf dem 15. Platz.
Drei Plätze vor ihm rangierte am Ende Europameister Max Hartung, der nach einem 15:10 gegen den Italiener Diego Occhiuzzi in Achtelfinale eingezogen war, dort aber nach einer 9:15 Niederlage gegen den Südkoreaner Kim Junho ebenfalls die Segel streichen musste.
Das Foto zeigt die glücklichen Sieger von Algier v.l.: Richard Hübers, Benedikt Wagner, Max Hartung, Matyas Szabo; Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1042, 'title': 'Anna Limbach auf Rang 20 in Orleans', 'created': '3.11.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian', 'image-url': '', 'body': 'Anna Limbach vom TSV Bayer Dormagen hat mit ihrem 20. Platz bei Weltcupauftakt der Aktiven in Orleans (Frankreich) das beste deutsche Ergebnis erzielt.
Die 28-jährige hatte beim hochkarätig besetzten Turnier sicher die Hauptrunde des zweiten Tages erreicht. Hier siegte sie zunächst sicher mit 15:7 gegen die Amerikanerin Violet Michel, bevor sie sich im Tableau der besten 32 der Italienerin Arianna Errigo hauchdünn mit 14:15 geschlagen geben musste. Limbachs Vereinskameradin Judith Kusian (40.) hatte sich ebenfalls für die Hauptrunde qualifiziert, scheiterte allerdings im ersten K.O.-Gefecht mit 11:15 an der Russin Sofia Pozdniakova.
Zusammen mit Ann-Sophie Kindler aus Eislingen und Julika Funke von Würth Künzelsau, belegten die beiden TSV-Fechterinnen im Teamwettbewerb der 15. Platz.
Foto: Anna Limbach, Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1041, 'title': 'Nachwuchsfechter überzeugen beim Pokal der Stadt-Sparkasse-Solingen', 'created': '25.10.2017', 'author': '7', 'tags': 'Felice Herbon, Marisa Kurzawa, Moritz Schenkel, Olaf Kawald, Philipp Methner, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende maßen sich die Fechterinnen und Fechter der Jahrgänge 2004 bis 2008 beim Pokal der Stadt-Sparkasse in Solingen. Auf der Planche standen auch zahlreiche Nachwuchshoffnungen des TSV Bayer Dormagen.
Im Wettbewerb des Jahrgangs setzte sich Philipp Methner im Finale souverän mit 10:5 gegen Mattis Habig vom TV Ratingen durch. Bei den Damen des Jahrgangs 2004 gab es für den TSV mit Felice Herbon auf Rang Zwei und Sina Neumann auf dem dritten Rang gleich zwei Podestplatzierungen.
Durchsetzen konnte sich ebenfalls Moritz Schenkel (Foto) im Jahrgang 2006. Er setzte sich im Finale deutlich mit 10:3 gegen Niklas Löll (TV Wetzlar) durch. Matthis Husman (TSV Bayer Dormagen) wurde Dritter. Den dritten Platz belegten auch seine Vereinskameraden Tim von der Weppen in der Konkurrenz des Jahrgangs 2007 sowie Lucas Bjarne im Jahrgang 2005.
Bei den Damen gab es zwei weitere Pokalsiege für den TSV. Marisa Kurzawa setzte sich im Finale des Jahrgangs 2006 mit 10:8 gegen Catalin Graudins aus Mainz durch. Mia Wallraff wurde in diesem Jahrgang Dritte. Die Konkurrenz der Mädchen Jahrgang 2008 war fest in Dormagener Hand. Mia Weiland setzte sich vor ihren Teamkameradinnen Cisanne Herbon und Esther Mix durch. Im Jahrgang 2007 wurde Polina Kohl Dritte.
„Turniere wie dieses sind immer eine tolle Gelegenheit für unseren Nachwuchs, sich mit anderen Fechterinnen und Fechtern ihres Jahrgangs zu messen und Wettkampferfahrung zu sammeln. Wenn dies dann so erfolgreich abläuft, freuen wir uns im Trainerstab natürlich doppelt“, erklärte Coach Olaf Kawald.
Fotoquelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1040, 'title': 'Raoul Bonah wird Dritter beim Junioren Weltcup in Sosnowiec', 'created': '23.10.2017', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Larissa Eifler, Liska Derkum, Raoul Bonah', 'image-url': '', 'body': 'Hervorragendes Weltcupergebnis für den Dormagener Säbelfechter Raoul Bonah. Der 18-jährige, der seit 2015 für den TSV Bayer Dormagen antritt, wurde beim Junioren-Weltcup im polnischen Sosnowiec Dritter.
Das Turnier in Sosnowiec, einer der größten Junioren-Weltcups, war auch in diesem Jahr wieder stark besetzt. Vor allem die Fechter aus Russland zeigten sich in guter Frühform und brachten gleich fünf Athleten in die Runde der besten Acht. Der Dormagener Raoul Bonah störte die russische Idylle mit seiner starken Leistung erheblich. Nach einem 15:11 gegen den Weißrussen Kiryl Kirpichou im Tableau der besten 16, schaltete der Deutsche im Viertelfinale den Russen Anatoliy Kostenko in einem spannenden Gefecht hauchdünn mit 15:14 aus und zog so ins Halbfinale ein.
Dort wartete mit dem späteren Weltcupsieger und amtierenden Junioren-Weltmeister Konstantin Lokhanov ein weiteres Schwergewicht der russischen Delegation auf den Dormagener. Bonah schlug sich auch hier wacker, musste sich aber letztlich knapp mit 13:15 geschlagen geben.
Der daraus resultierende dritte Platz sorgte bei seinem Trainer dennoch für Begeisterung: „Raoul hat sich bei diesem prestigeträchtigen Turnier direkt in klasse Form präsentiert und gleich wichtige Punkte für die Weltrangliste gesammelt. Das macht Lust auf mehr“, war Coach Dan Costache voll des Lobes für seinen Schützling. Mit Lars Köck, der vor der Saison von Nürnberg an den Höhenberg wechselte, erreichte ein weiterer Dormagener das Tableau der besten 64. Der 19-jährige belegte letztlich den 37. Platz.
Bei den Damen war Larissa Eifler die beste Dormagenerin. Sie erreichte die Runde der besten 32 und wurde in der Endabrechnung 23. Mit der Mannschaft reichte es für das deutsche Quartett, bestehend aus den beiden TSV-Fechterinnen Larissa Eifler und Liska Derkum sowie Julika Funke und Lisa Gette aus Künzelsau, für den fünften Rang. Den Sieg holten sich die Russinnen.
Das Foto zeigt Raoul Bonah mit Trainer Dan Costache. Quelle: privat', }
{ 'id': 1039, 'title': 'TSV-Nachwuchs überzeugt bei Traditionsturnier in Mülheim', 'created': '19.10.2017', 'author': '7', 'tags': 'Felice Herbon, Johannes Ermert, Miriam Kusian, Katharina Peter, Liska Derkum, Raoul Bonah, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Moritz Schenkel, Philipp Methner, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Beim traditionellen Mülheimer Pokalturnier konnten die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen mit zahlreichen Podestplatzierungen auf sich aufmerksam machen. Das Nachwuchsturnier zeigte, dass das Training am Höhenberg sich für die Jungs und Mädels auszahlt.
Bei den Junioren kam es im Wettbewerb der Herren zu einem reinen TSV-Finale. Raoul Bonah und Valentin Meka hatten ihre Halbfinals jeweils souverän mit 15:3 bzw. 15:4 gewonnen und machten den Sieger unter sich aus. Der fünf Jahre ältere Bonah behielt die Oberhand gegen Nachwuchshoffnung Meka (Jahrgang 2003) und setzte sich mit 15:9 durch.
Auch bei den Damen trafen im Finale zwei Fechterinnen des TSV aufeinander. Liska Derkum (Jahrgang 1998) setzte sich gegen die ein Jahr jüngere Katharina Peter durch.
Bei den B-Jugendlichen belegte Felice Herbon im Jahrgang 2004 einen tollen zweiten Platz. Der Sieg ging an Marie Tieftrunk vom Königsbacher SC. Das Podest wurde dank Miriam Kusian und Sina Neumann mit zwei weiteren TSV-Sportlerinnen komplettiert. Auch im Herrenwettkampf des Jahrgangs 2004 konnte ein Dormagener glänzen. Philipp Methner sicherte sich mit einem 10:4 Finalerfolg gegen Yannik Lorschiedter (Nürnberg) den Turniersieg.
Auch bei den Schülerinnen und Schülern gab es Podestplatzierungen für unseren TSV-Nachwuchs:
Schüler weiblich (Jahrgang 2006):

Platz: Marisa Kurzawa

Schüler weiblich (Jahrgang 2007):

Platz: Polina Kohl

Schüler weiblich (Jahrgang 2008):

Platz Cisanne Herbon
Platz Esther Mix
Platz Mia Weiland

Schüler männlich (Jahrgang 2006):

Platz: Moritz Schenkel
Platz: Matthis Husmann

Schüler männlich (Jahrgang 2007):

Platz: Tim von der Weppen
Platz: Johannes Ermert

Schüler männlich (Jahrgang 2008):

Platz: Florian Schejnoha

Foto: Valentina Meka (l.) und Raoul Bonah', }
{ 'id': 1038, 'title': 'Dormagener Säbelfechter dominieren Hohenlohe-Cup in Künzelsau', 'created': '25.9.2017', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Dan Costache, Larissa Eifler, Liska Derkum, Raoul Bonah, Marietta Meka, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim nationalen Ranglistenturnier der Junioren in Künzelsau sicherten sich Larissa Eifler und Raoul Bonah – beide TSV Bayer Dormagen – den ersten Platz. Der Hohenlohe-Cup war besonders für die Zusammensetzung der Junioren-Weltcup Equipe des Deutschen Fechter-Bundes von Bedeutung. Nach diesem Wochenende können sich bei den Damen sechs und bei den Herren fünf Dormagener beste Chancen auf einen Startplatz bei den anstehenden Weltcups ausrechnen, sie rangieren jeweils unter den Top 12 der deutschen Rangliste.
Raoul Bonah führt diese nach seinem Sieg beim Auftakt der Junioren an diesem Wochenende an. Der Dormagener setzte sich im Finale gegen seinen Nationalmannschaftskollegen Maximilian Kindler (TSG Eislingen) hauchdünn mit 15:14 durch. Mit Bas Wennemar (6.) und Lars Köck (8.) hatten zwei weitere TSV-Fechter den Sprung unter die Top 8 geschafft, den Einzug ins Halbfinale aber verpasst.
Bei den Damen setzte sich Favoritin Larissa Eifler im Finale souverän mit 15:7 gegen Lea Hartmann vom TSG Eislingen durch. Ihr Weg ins Finale führte die spätere Siegerin im Viertelfinale auch über ihre Vereinskameradin Marietta Meka, die sich achtbar schlug, gegen Eifler aber letztlich beim 3:15 keine Chance hatte. Liska Derkum, die ebenfalls das Viertelfinale erreicht hatte, scheiterte dort denkbar knapp mit 14:15 an Lisa Gette vom Gastgeber Würth Künzelsau. Meka rangierte in der Endabrechnung auf Platz Sieben, Derkum wurde Sechste.
„Es waren gute und sehenswerte Gefechte“, so Junioren-Bundestrainer Dan Costache im Interview mit dem Deutschen Fechter-Bund. „Bei den Herren waren am Ende die Favoriten vorn zu sehen. Aber auch einige jüngere Säbelfechter konnten sich hier in Szene setzen. Das ist gut für unsere Waffe. Nun gilt es, sich voll auf die beginnende internationale Saison zu konzentrieren“, fügt er hinzu.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald gratulierte seinen Schützlingen: „Zwei Titel und dazu die eine gute Quote an TSV-Fechtern für den internationalen Wettbewerb, so einen Saisonstart wünscht man sich natürlich.“
Das Foto zeigt die beiden Sieger Larissa Eifler und Raoul Bonah. (Quelle: TSV Bayer Dormagen)', }
{ 'id': 1037, 'title': 'Bronze im Team-Wettbewerb der Militär-WM', 'created': '20.9.2017', 'author': '7', 'tags': 'Matyas Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbel-Herren haben beim Teamwettbewerb der Militär-WM im italienischen Acireale Bronze geholt. Das deutsche Quartett bestehend aus dem frisch gebackenen Einzelweltmeister Matyas Szabo, Bronzemedaillengewinner Richard Hübers (beide TSV Bayer Dormagen), Maximilian Kindler (Eislingen) und der taktischen Verstärkung Andre Sanita, setzte sich im Gefecht um Bronze mit 45:42 gegen Russland durch.
Nach einem Freilos waren die Deutschen erst im Halbfinale in den Wettkampf eingestiegen. Bis zum Schluss blieb das Gefecht gegen die Ukrainer eines auf Augenhöhe. Beim Stand von 44:44 musste die deutsche Equipe dann jedoch den entscheidenden Treffer hinnehmen und der Traum vom Finale und von Gold war geplatzt.
Im anschließenden kleinen Finale zeigten Szabo & Co. Charakter und setzten sich souverän mit 45:42 gegen die russische Mannschaft durch. Sehr zur Freude von Team Chef Hauptmann Uli Döring, der die Gefechtsklasse explizit lobte: „Mit drei Medaillen können die Jungs natürlich eine hervorragende Bilanz vorweisen.“
Das Foto zeigt das deutsche Quartett mit den beiden Dormagenern Matyas Szabo (ganz rechts) und Richard Hübers (2.v.r.). Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund.', }
{ 'id': 1036, 'title': 'Matyas Szabo holt Gold bei Militär-WM in Italien', 'created': '15.9.2017', 'author': '7', 'tags': 'Matyas Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Matyas Szabo hat sich bei der Militär-WM im italienischen Acireale die Goldmedaille gesichert. Sein Teamkollege Richard Hübers gewann Bronze.
Unteroffizier Matyas Szabo vom TSV Bayer Dormagen gewann im Finale hauchdünn mit 15:14 gegen den Russen Kamil Ibragimov. Zuvor hatte er sich im Halbfinale mit 15:10 gegen den Ukrainer Andriy Yagodka durchgesetzt. Den Sprung unter die besten Vier hatte Szabo mit Siegen gegen Lokalmatador Diego Occhiuzzi (15:13) und gegen den Koreaner Ho Jun Chung (15:11) perfekt gemacht.
Richard Hübers - ebenfalls Unteroffizier - hatte sich souverän in die Runde der besten Acht gefochten und gewann hier in einem äußerst spannenden Gefecht gegen den Italiener Alberto Pellegrini mit 15:14. Das Finale blieb Hübers allerdings verwehrt. Im Halbfinale scheiterte er denkbar knapp mit 14:15 am Russen Kamil Ibragimov. Über seine Bronze-Medaille konnte der TSV-Fechter sich mit etwas Abstand dennoch freuen.
"Chief of Mission" Hauptmann Uli Döring war mit dem ersten Wettkampftag naturgemäß zufrieden: "Die ganze Delegation freut sich über das tolle Abschneiden von Matyas und Richard. Die Stimmung im Team ist dementsprechend klasse!"
Foto: Matyas Szabo in Uniform, Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1035, 'title': 'TSV Bayer Dormagen holt beide Titel bei Junioren NRW Meisterschaften', 'created': '12.9.2017', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Clara Trompeta, Lara Koch, Emily Kurth, Jakob Hilger, Leon Schlaffer, Liska Derkum, Marietta Meka, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Beim ersten Turnier der neuen Saison 2017/18 konnten sich die Junioren des TSV Bayer Dormagen beide Titel sichern. Die in Bonn ausgetragene NRW Meisterschaft ging bei den Damen an Liska Derkum und bei den Herren an Stefan Friedheim.
Friedheim, der erst im August von Würth Künzelsau an den Höhenberg gewechselt war, feierte sofort einen eindrucksvollen Einstand. Ohne Probleme zog der 17-jährige ins Halbfinale ein, schlug hier Lorenz Dubinsky vom OFC Bonn mit 15:12 und besiegte im anschließenden Finale seinen neuen Mannschaftskameraden Leon Schlaffer deutlich mit 15:6. Schlaffer hatte zuvor im Halbfinale mit 15:13 gegen Jakob Hilger (ebenfalls TSV Bayer Dormagen gewonnen), sodass am Ende drei Dormagener auf dem Podest in Bonn standen. Bas Wennemar komplettierte das starke TSV-Resultat mit seinem siebten Rang.
Auch bei den Damen stand am Ende des Tages eine Fechterin vom Höhenberg ganz oben auf dem Podest. Liska Derkum hatte im Finale ihre Teamkollegin Marietta Meka mit 15:9 auf Rang Zwei verwiesen. Mit Lara Koch (5.), Emily Kurth (6.) und Clara Trompeta (8.) hatten drei weitere TSV-Athletinnen den Sprung unter die besten Acht geschafft.
Bei den Rheinischen Mannschaftsmeisterschaften, die einen Tag später ausgetragen wurden, sicherte sich das TSV Damenquartett kampflos den Sieg. Die Herren mussten sich etwas mehr strecken, gewannen aber ihre Gefechte gegen Bonn und Solingen souverän und sicherten sich auch im Team den ersten Platz.
Das Foto (Heinz J. Zaunbrecher) zeigt die Siegerin der Damen: Liska Derkum', }
{ 'id': 1034, 'title': 'Universiade in Taipeh: Limbach auf Rang 30 - Koch wird 48.', 'created': '23.8.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Domenik Koch, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagenerin Anna Limbach hat bei den Weltsportspielen der Studenten – auch bekannt als Universiade – im Einzel der Säbelfechterinnen den 30. Platz belegt. Ihr Vereinskamerad Domenik Koch wurde in Taipeh 48.
Limbach, die wie Koch vom Allgemeinen Deutschen Hochschulsportverband für den Wettbewerb nominiert wurde und an der Uni zu Köln „Corporate Development“ studiert, konnte in der Vorrunde nur drei von sechs Gefechten für sich entscheiden und erwischte danach einen schweren Lauf. Nach einem 15:9 Erfolg gegen Hui Yi Pang aus Taipeh im Tableau der besten 64, musste Limbach in der nächsten Runde gegen die an Zwei gesetzte Italienerin Sofia Ciaraglia antreten und scheiterte trotz 8:4 Führung letztlich hauchdünn mit 14:15.
„Es ist natürlich ein bisschen ärgerlich, schon so früh im Turnier auf ein solches Kaliber zu treffen. Mit einer besseren Ausgangsposition nach der Quali-Runde, wäre sicher noch etwas mehr drin gewesen“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Die Italienerin landete am Ende auf Rang Fünf, Limach rangierte auf dem 30. Rang.
Eine Runde früher war für den Dormagener Domenik Koch, der aktuell an der Ohio State University in Amerika „Finance“ studiert, Schluss. Er scheiterte in der ersten K.O.-Runde mit 9:15 am Amerikaner Benjamin Natanzon und beendete die Universiade auf Rang 48.
„Auch wenn es nicht für eine Top-Platzierung gereicht hat, bin ich mir sicher, dass beide TSV-Athleten jede Menge schöne Erfahrungen bei den Weltsportspielen der Studenten sammeln konnten und dankbar für dieses Erlebnis sind“, resümierte Kawald.
Das Foto zeigt Anna Limbach im Dress des TSV Bayer Dormagen.', }
{ 'id': 1033, 'title': 'Universiade in Taipeh: Zwei TSV Athleten am Start', 'created': '17.8.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Domenik Koch, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Vom 19. bis zum 30. August messen sich in Taipeh, der Hauptstadt von Taiwan, die besten Studenten der Welt in ihren jeweiligen Sportarten. Bei den Fechtwettbewerben der „Weltsportspiele der Studenten“ sind auch zwei Athleten des TSV Bayer Dormagen am Start.
Der Allgemeine Deutsche Hochschulsportverband hat Domenik Koch, der aktuell an der amerikanischen Ohio State University den Studiengang Finance belegt, ebenso nominiert wie Anna Limbach, die Corporate Development an der Uni zu Köln studiert.
Der 21-jährige Koch wird am Sonntag, den 20. August im Einzel auf der Planche stehen und will dann natürlich so lange wie möglich die Chancen auf eine Medaille wahren.
Der Wettbewerb der Säbel-Damen findet zwei Tage später am Dienstag, den 22. August statt. Anna Limbach hatte zuletzt international mit guten Leistungen auf sich aufmerksam gemacht. Bei der WM in Leipzig errang die 28-jährige einen starken fünften Platz.
„Wir drücken unseren beiden Universiade Startern natürlich alle Daumen, die wir haben. Neben dem sportlichen Erfolg zählt aber sicherlich auch die großartige Erfahrung, sich in einem fremden Land mit den besten Studenten der ganzen Welt zu messen“, gibt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald den beiden TSV-Fechtern mit auf den Weg.
Das Foto zeigt Anna Limbach. Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund.', }
{ 'id': 1032, 'title': 'WM in Leipzig: Damenteam auf Rang 16', 'created': '25.7.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Larissa Eifler, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Am letzten Gefechtstag der Säbelfechter standen die Teams der Damen bei der WM in Leipzig auf der Planche. Das deutsche Team mit Anna Limbach, Larissa Eifler, Lea Krüger (alle TSV Bayer Dormagen) und Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) landete in der Endabrechnung auf dem 16. Platz. Die Platzierungsgefechte beendete das Team von Neu-Trainer Pierre Guichot verletzungsbedingt frühzeitig.
Anna Limbach, die im Einzel sensationell Fünfte geworden war, hatte erst einen Tag vor dem Teamwettkampf das Ok der Ärzte bekommen. Eine Bänderdehnung im Fuß machte der Dormagenerin seit einigen Tagen Probleme. Limbach biss die Zähne zusammen und das deutsche Quartett gewann sein Auftaktgefecht im Tableau der besten 32 mit 45:42 gegen die Mannschaft der Türkei.
Im anschließenden Achtelfinale war das DFB-Team gegen die starken Französinnen chancenlos und unterlag mit 17:45 überdeutlich. Im ersten Platzierungsgefecht gegen Spanien mussten die Deutschen eine weitere 22:45 Klatsche hinnehmen. Da auch Larissa Eifler mit muskulären Problemen zu kämpfen hatte und Anna Limbach aufgrund ihrer Schmerzen nicht mehr mit voller Kraft fechten konnte, entschied sich die sportliche Leitung des Deutschen Fechterbundes die nächsten Platzierungsgefechte gegen Weißrussland und Kanada kampflos aufzugeben. Mehr als der 13. Platz war zu diesem Zeitpunkt ohnehin nicht mehr möglich.
„Die Mädels hatten sich natürlich ein bisschen mehr erhofft, mit Frankreich war der Brocken im Achtelfinale aber schlichtweg zu groß. Es war die richtige Entscheidung, für eine Verbesserung von maximal drei Plätzen kein gesundheitliches Risiko einzugehen“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Insgesamt zog Kawald ein gemischtes Heim-WM Fazit: „Das Highlight aus unserer Sicht war sicherlich der fünfte Platz von Anna im Einzel. Die Herren konnten im Einzel geschlossen in die Top 32 einziehen und mit der Mannschaft gegen Frankreich über weite Strecken eine herausragende Leistung abliefern. Trotzdem hätten wir uns natürlich schon gerne eine weitere Platzierung in den Top 8 oder sogar eine Medaille geholt.“
Bild: Lea Krüger (r.) und Ann-Sophie Kindler, Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1031, 'title': 'WM in Leipzig: Herren-Team ohne Medaille', 'created': '24.7.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Enttäuschung für die Säbelherren des Deutscher Fechterbundes: bei der WM im eigenen Land kamen Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) nicht über den neunten Platz hinaus.
Die deutsche Equipe mit dem amtierenden Europameister Max Hartung war als große Medaillenhoffnung des DFB an den Start gegangen und hatte ihr Auftaktgefecht gegen Außenseiter Thailand souverän mit 45:17 für sich entschieden.
Der Medaillentraum der Vier platzte allerdings bereits in der nächsten Runde. Im Achtelfinale gegen die starken Franzosen lag das deutsche Quartett lange Zeit in Front und löste immer wieder Jubelstürme beim heimischen Publikum aus. Mit einem komfortablen 40:23 Vorsprung trat Max Hartung zum finalen Gefecht gegen Vincent Anstett an. Nur fünf Punkte fehlten dem Dormagener, um den Sieg für sein Team perfekt zu machen.
Was dann passierte ließ Zuschauer und Athleten gleichermaßen fassungslos zurück: Anstett kämpfte sich Treffer um Treffer heran und die Franzosen erreichten dank eines 22:4 (!) Laufes ihres Vertreters die zum Sieg benötigten 45 Treffer schneller als die Deutschen um Europameister Max Hartung, der nach dem entscheidenden Treffer zum 44:45 aus deutscher Sicht enttäuscht die Maske abriss und sitzend auf der Planche von seinen Teamkollegen aufgerichtet werden musste.
„Wir konnten kaum glauben was passiert, aber so ist der Sport eben manchmal. Da passieren Dinge, mit denen niemand rechnet – positive wie negative. Bis zum letzten Gefecht haben die Jungs ein fantastisches Match gefochten und die Franzosen klar dominiert. Auch Max war mit zwei deutlichen Siegen – 5:1 und 5:2 – super ins Gefecht gekommen. Was dann passiert ist, kann man nicht erklären“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald auf der Suche nach den passenden Worten.
In den anschließenden Platzierungsgefechten bewies das DFB-Team dann noch einmal Moral und setzte sich mit 45:32 gegen Kanada und mit 45:33 gegen Weißrussland durch. Damit erreichte die Mannschaft den neunten Platz – die bestmögliche Platzierung, die nach einem Scheitern im Achtelfinale noch möglich ist.
Unterstützt wurde das Team übrigens auch von Erik Lierenfeld, Bürgermeister der Stadt Dormagen, der während seines Urlaubs in Leipzig vorbeischaute, um die Dormagener Fechtasse anzufeuern.
Das Foto zeigt das deutsche Team v.l.: Benedikt Wagner, Richard Hübers, Matyas Szabo, Max Hartung (Quelle: TSV Bayer Dormagen)', }
{ 'id': 1030, 'title': 'WM in Leipzig: Anna Limbach wird Fünfte', 'created': '22.7.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Larissa Eifler, Olaf Kawald, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Anna Limbach hat bei der Heim-WM in Leipzig die Runde der besten Acht erreicht und damit das beste deutsche WM-Ergebnis im Damen Einzel seit acht Jahren erzielt. Zuletzt hatte Stefanie Kubissa (ebenfalls TSV Bayer Dormagen) 2009 in Paris das Viertelfinale bei einer WM erreicht.
Anna Limbach, die sich mit einer makellosen Vorrunde souverän für die Hauptrunde in Leipzig qualifiziert hatte, erwischte im Tableau der besten 64 einen holprigen Start: im Duell mit der Kasachin Tamara Pochekutova zog sich die Deutsche eine Bänderdehnung im Fuß zu, biss sich jedoch durch und siegte mit 15:12. Im 32er-K.O. setzte Limbach sich mit 15:11 gegen Karen Chang (Hongkong) durch und zog so ins Achtelfinale ein. Die 28-jährige war jetzt richtig in Fahrt und ließ der starken Französin Manon Brunet mit 15:10 keine Chance. Mit ihrem Einzug ins Viertelfinale bescherte die Dormagenerin dem Deutschen Fechterbund den ersten Viertelfinaleinzug im WM Einzel der Damen seit 2009.
Der Medaillentraum von Limbach platzte im Viertelfinalgefecht gegen die Italienerin Irene Vecchi. Nach 3:8 Rückstand kämpfte die Dormagenerin sich zurück und lag 9:8 in Front, bevor ihre Kontrahentin sie mit zahlreichen Gefechtspausen aus dem Tritt brachte. Im Anschluss entglitt der Deutschen das Gefecht und die Italienerin setzte sich mit 15:11 durch. Für Limbach blieb statt Halbfinale und Medaille der starke aber undankbare fünfte Platz.
„Wenn man so nah an einer Medaille ist, will man sie natürlich auch haben. Die Enttäuschung wird aber durch die Freude über das Erreichen des Viertelfinals verdrängt. Besonders nach dem schwierigen Auftakt bin ich glücklich, dass ich mich in das Turnier zurückkämpfen konnte“, so Limbach.
Larissa Eifler, die zweite Dormagenerin, die sich für das Hauptfeld qualifiziert hatte, hielt im 64er-K.O. lange mit, musste sich aber letztlich der späteren Zweitplatzierten Azza Besbes (Tunesien) mit 11:15 geschlagen geben.
„Larissa war die jüngste deutsche Starterin und hat eine klasse Leistung gezeigt. Ich denke, dass wir uns da in der Zukunft auf weitere tolle Wettkämpfe freuen können“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald die 18-jährige.
Neu-Trainer Pierre Guichot war hochzufrieden mit dem Auftreten seiner Schützlinge: „Anna hat klasse gefochten und auch Ann-Sophie Kindler aus Eislingen hat mit dem Erreichen des Achtelfinals ein Ausrufezeichen gesetzt. Ich freue mich auf den Team-Wettkampf am Dienstag.“
Bild: Anna Limbach, Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechterbund', }
{ 'id': 1029, 'title': 'WM in Leipzig: Keine Medaille für Säbelherren', 'created': '21.7.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Enttäuschung für die deutschen Säbelfechter bei der Heim-WM in Leipzig: keiner der vier Dormagener schaffte den Sprung ins Viertelfinale – der Traum von einer Medaille vor heimischen Publikum platzte für Hartung, Szabo, Wagner und Hübers spätestens in der Runde der besten 16.
Der amtierende Europameister Max Hartung und Weltranglistensiebte hatte sich mit Siegen gegen Jules-Emile De Visscher (Belgien, 15:7) und Jose Quintero (Venezuela, 15:8) für das Achtelfinale qualifiziert. Dort war der Ungar Andras Szatmari für Hartung nicht zu schlagen: der Dormagener unterlag mit 11:15 und musste sich so von seinen Medaillenhoffnungen verabschieden. Hartung hatte bereits 5:1 geführt, verlor dann aber die Kontrolle über das Gefecht und lag zur Pause 6:8 zurück. In der zweiten Gefechtshälfte konnte er das Match gegen die Nummer Zehn der Weltrangliste nicht mehr drehen.
„Ich habe mir natürlich mehr vorgenommen, aber heute hat es gegen Szatmari, den ich zuletzt zweimal deutlich geschlagen habe, nicht gereicht. Bis zum Teamwettbewerb am Montag gilt es jetzt den Kopf frei zu bekommen“, so ein enttäuschter Max Hartung kurz nach dem Wettkampf.
Auch Matyas Szabo scheiterte im 16er K.O. Der Sohn von Bundestrainer Vilmos Szabo traf auf Konstiantyn Voronov, ehemaliger Junioren-Weltmeister, aus Israel und lag zur Halbzeit bereits 4:8 zurück. Szabo kämpfte sich zurück und glich zum 11:11 aus. Nach einer Verletzungspause, die Szabo aufgrund Schmerzen im Rücken nehmen musste, gelang dem Deutschen kein weiterer Punkt mehr, sodass Voronov letztlich 15:11 siegte.
In der Runde der besten 32 hatte der Dormagener sich zuvor mit 15:12 gegen Altmeister Aldo Montano (Olympiasieger von Athen 2004) aus Italien behauptet. Der 25-jährige Deutsche hatte sich nach der Pause von 8:5 auf 14:8 abgesetzt und zitterte sich dann zum entscheidenden Treffer. Vorher hatte Szabo sich in der Runde der besten 64 deutlich mit 15:7 gegen den Kasachen Ilya Mokretcov durchgesetzt.
„Matyas hatte bereits beim Abschlusstraining Probleme im Rücken. Im Gefecht gegen Voronov ist er beim 1:1 noch einmal auf den Rücken gefallen und hatte zum Ende hin starke Schmerzen. Wir hoffen, dass er zum Teamwettkampf wieder fit ist“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der ebenfalls vor Ort ist.
Eine Runde früher platzte der Traum von der WM-Medaille im eigenen Land für Benedikt Wagner und Richard Hübers.
Wagner, Europameister von 2016 und schon in der Vorrunde am Mittwoch eher holprig ins Turnier gestartet, konnte sich im Tableau der besten 64 zunächst mit 15:11 gegen Jonathan Webb (Großbritannien) durchsetzen, scheiterte jedoch eine Runde später am Weltranglistenfünften Luca Curatoli aus Italien mit 10:15.
Richard Hübers gewann sein erstes K.O.-Gefecht gegen den Rumänen Alin Badea mit 15:10 und scheiterte dann im Tableau der besten 32 am Franzosen Vincent Anstett mit dem gleichen Ergebnis.
„Natürlich hatten die Jungs große Erwartungen an sich selbst und wollten im eigenen Land eine Medaille holen. Daher ist es schon eine Enttäuschung, dass es nicht gereicht hat. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir als Team diese Enttäuschung schnell in Motivation für den Mannschaftswettkampf am Montag ummünzen können“, bilanzierte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Die Platzierungen der Deutschen im Überblick: Hartung 10.; Szabo 13.; Hübers 27.; Wagner 31.', }
{ 'id': 1028, 'title': 'WM in Leipzig: Alle Dormagener in der Hauptrunde', 'created': '19.7.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Bei der Heim-Weltmeisterschaft in Leipzig haben sich alle Säbelfechter des TSV Bayer Bayer Dormagen für die Hauptrunde am kommenden Freitag, den 21. Juli qualifiziert.
Europameister Max Hartung war von der Qualifikationsrunde befreit und wird erst am Freitag ins Geschehen eingreifen. Seine Teamkollegen Matyas Szabo und Richard Hübers hielten sich in ihren Vorrundengefechten schadlos, gewannen ihre sechs bzw. fünf Gefechte souverän und zogen so direkt in die K.O.-Runde ein.
Benedikt Wagner, Europameister 2015, musste eine Extraschicht einlegen. Nach einer Niederlage aus sechs Gefechten in seiner Vorrundengruppe, kämpfte der Dormagener im 64er Vor-Tableau gegen den Kanadier Fares Arfa um den Einzug ins Hauptfeld. Wagner tat sich schwer, lag 1:5 und 5:8 hinten und konnte erst nach der Pause aufdrehen. Letztlich setzte der Deutsche sich knapp mit 15:13 durch und löste so ebenfalls das Ticket für Freitag.
„Ich habe in der Vorrunde einige einfache Fehler gemacht, die mich bis in das Gefecht gegen Arfa verfolgt haben, sodass ich entsprechend nervös war. Letztlich konnte ich mir einen Arbeitssieg erkämpfen und hake den heutigen Tag schnell ab. Am Freitag wartet ein komplett neuer Wettkampf und ich bin zuversichtlich, dass ich mich steigern kann“, kommentierte Wagner seine Zitterpartie.
„Ich bin natürlich glücklich, dass alle Jungs die erste Hürde genommen haben. Mit Prognosen für die Medaillenvergabe am Freitag halte ich mich zurück, hoffe aber, dass die Jungs sich in ähnlich guter Form wie bei der EM präsentieren“, so Bundestrainer Vilmos Szabo.
Bild: Benedikt Wagner (Quelle: privat)', }
{ 'id': 1027, 'title': 'Heim-WM in Leipzig: Sieben Dormagener hoffen auf Medaillen', 'created': '16.7.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Larissa Eifler, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Wenn am kommenden Freitag, den 21. Juli, in Leipzig die Entscheidungen der Fecht-Weltmeisterschaften beginnen, hoffen auch sieben Athletinnen und Athleten des TSV Bayer Dormagen auf den ganz großen Erfolg.
Besonders für Max Hartung, der sich in diesem Jahr bereits die Europameisterschaft sicherte, scheint vor heimischen Publikum alles möglich. Neben Hartung geht mit Benedikt Wagner ein weiterer Europameister (2016) aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen für den Deutschen Fechter-Bund an den Start. Komplettiert wird das reine Dormagener Säbel-Quartett des Ausrichters mit Matyas Szabo und Richard Hübers, der nach auskurierter Verletzung für Björn Hübner ins Team zurückkehrt.
"Die Jungs werden voll in den Angriffsmodus schalten. Der Reiz bei einer Heim-WM eine Medaille zu holen, ist natürlich besonders groß", so TSV Fecht-Koordinator Olaf Kawald. Trainiert wird die Mannschaft von Vilmos Szabo, der ebenfalls am Höhenberg beheimatet ist. Die Entscheidung in der Einzelkonkurrenz der Herren fällt am Freitag, den 21. Juli. Die beste Mannschaft der diesjährigen WM wird am 24. Juli ermittelt. Dem Team des DFB droht mit den Franzosen bereits im Achtelfinale ein echter Kracher.
Bei den Damen treten mit Anna Limbach, Larissa Eifler und Lea Krüger drei Fechterinnen des TSV Bayer Dormagen an. Ann-Sophie Kindler vom TSG Eislingen macht das Team des DFB komplett. Judith Kusian, die bei der EM noch zu Quartett gehörte, kann aufgrund eines doppelten Bänderrisses nicht antreten. "Die Hoffnungen für eine Top-Platzierungen ruhen sicherlich auf Anna Limbach, die über den größten Erfahrungsschatz der Vier verfügt", erklärt Kawald. Das Team wird zum ersten Mal bei einer WM von Pierre Guichot trainiert. Der Franzose hatte das Säbelquartett kurz vor der diesjährigen EM übernommen.
Insgesamt treffen sich bei der WM 900 Fechterinnen und Fechter aus 118 Nationen und machen Leipzig zum Mittelpunkt der Fechtwelt. Die Weltmeisterschaft ist das wichtigste Kräftemessen in nichtolympischen Jahren.
Das Foto zeigt das Säbelquartett des Deutschen Fechterbundes, das komplett aus Athleten des TSV Bayer Dormagen steht. Bildquelle: TSV Bayer Dormagen, v.l.n.r.: Benedikt Wagner, Richard Hübers, Matyas Szabo, Max Hartung.', }
{ 'id': 1019, 'title': 'Landesmeisterschaften der Mannschaften – Dormagen holt beide Titel', 'created': '4.7.2017', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Nicole Gert, Eero Lehmann, Felice Herbon, Felix Werner, Johannes Ermert, Miriam Kusian, Julia Weiland, Max Manderscheid, Michelle Hoogstra, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Philipp Methner, Victoria Jedamzik', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Mixed-Team Landesmeisterschaften der Schüler und B-Jugend Altersklassen gewannen die Quartette des TSV Bayer Dormagen am Wochenende in Düren beide Titel.
In der B-Jugend setzte sich die Mannschaft TSV Bayer Dormagen bestehend aus Michelle Hoogstra, Annemarie Schneider, Felix Werner und Philipp Methner gegen die sechs anderen Teams durch. Im Modus Jeder-gegen-Jeden verlor das Team nur ein Gefecht.
Die Mannschaft TSV Bayer Dormagen II bestehend aus Felice Herbon, Miriam Kusian, Victoria Jedamzik und Nicole Gert landete auf dem sechsten Platz.
In der Konkurrenz der Schüler setzte sich das TSV Quartett Julia Weiland, Marissa Kurzawa, Mattis Husmann und Moritz Schenkel durch. Die Mannschaft gewann alle drei Gefechte souverän. Der dritte Platz ging an das Team TSV Bayer Dormagen II mit Max Manderscheid, Mika Schiffer, Johannes Ermert und Mia Wallraff.
Trainer Eero Lehmann war naturgemäß zufrieden mit den Resultaten seiner Schützlinge: „Beide Titel zu holen, ist natürlich immer das Optimum. Die Teamwettbewerbe sind dabei auch immer ein willkommener Anlass, um als Mannschaft zusammenzuwachsen.“
Das Foto (Quelle: TSV) zeigt die erfolgreichen Teilnehmer in der B-Jugend.', }
{ 'id': 1018, 'title': 'Deutsche B-Jugend Meisterschaften in Nürnberg – Dormagener auf dem Podest', 'created': '29.6.2017', 'author': '7', 'tags': 'Annemarie Schneider, Luise Trompeta, Felix Werner, Michelle Hoogstra, Olaf Kawald, Philipp Methner, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend (Jahrgänge 2003 und 2004) konnten die Starterinnen und Starter des TSV Bayer Dormagen einige Podestplatzierungen verbuchen.
Philipp Methner erreichte in seinem Jahrgang 2004 den dritten Platz. Mit einem 10:5 gegen Andrej Funk (FC Tauberbischofsheim) hatte er sich für das Halbfinale qualifiziert. Dort scheiterte er knapp mit 7:10 am späteren Deutschen Meister Yannik Lorschiedter (FR Nürnberg).
In der Damen-Konkurrenz des Jahrgangs gelang Michelle Hoogstra der Sprung auf das Podest. Sie setzte sich im Viertelfinale hauchdünn mit 10:9 gegen ihre Vereinskameradin Annemarie Schneider durch. Im anschließenden Halbfinale war Emma Brunner (FC Würth Künzelsau) zu stark für die TSV-Fechterin, die 8:10 unterlag und somit auf Rang Drei landete.
Den dritten Platz erreichte auch Sina Neumann aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen im jüngeren Jahrgang der Mädchen. Nach einem deutlichen Viertelfinalerfolg gegen Jasmin Hermann (10:2, FC Würth Künzelsau), verlor Neumann im Halbfinale ebenfalls deutlich gegen Xenia Lackmann (1:10, TV Achern).
In den Teamwettbewerben schaffte der Dormagener Felix Werner in der Mannschaft „Nordrhein 3“ den Sprung auf das Podest. Die Mannschaft erreichte den dritten Platz. Noch einen Platz weiter nach oben ging es für das Team „Nordrhein“ der Damen. Mit den drei Dormagenerinnen Michelle Hoogstra, Annemarie Schneider und Luise Trompeta sowie Zoe Schymzyk aus Solingen, musste sich die Mannschaft erst im Finale dem Team „Württemberg“ beugen.
„In fast allen Wettbewerben standen Talente des TSV Bayer Dormagen auf dem Podest. Insgesamt konnten der Nachwuchs hier in Nürnberg wichtige Erfahrungen sammeln“, zog TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald ein positives Fazit.
Das Bild (Quelle: TSV) zeigt die erfolgreichen Starter des TSV.', }
{ 'id': 1017, 'title': 'Landesmeisterschaften der Schüler – TSV-Nachwuchs holt drei Titel', 'created': '27.6.2017', 'author': '7', 'tags': 'Eero Lehmann, Johannes Ermert, Julia Weiland, Mika Schiffer, Moritz Schenkel', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Landesmeisterschaften der Schüler der Jahrgänge 2005 bis 2007, die am vergangenen Wochenende in Essen stattfanden, sicherten sich die Talente des TSV Bayer Dormagen gleich drei von sechs möglichen Landesmeistertiteln.
Im Jahrgang 2006 ging der Titel sowohl bei den Mädchen als auch bei den Jungs an den Höhenberg. Mia Wallraff konnte sich im Finale mit 10:5 gegen Emilia Franke vom TSV Kenten durch. Bei den Jungs sicherte sich Mattis Hussmann mit einem 10:7 gegen seinen Teamkameraden Moritz Schenkel den Titel.
Im jüngsten Jahrgang 2007 konnte sich TSV-Talent Mika Schiffer im Finale hauchdünn mit 10:9 gegen Laurence Diekmann vom TV Ratingen durchsetzen. Sein Teamkollege Johannes Ermert landete auf Rang Sechs. Im Jahrgang 2005 der Mädchen scheiterte Julia Weiland im Finale mit 2:10 an Johanna Werth vom TSV Kenten und belegte damit Rang Zwei.
„Ich hoffe vor allem, dass die Kids eine ganze Menge Spaß hatten. Wenn dabei auch noch einige tolle Platzierungen herauskommen, kann ich nur rundum zufrieden sein“, resümierte Coach Eero Lehmann nach dem Turnier.', }
{ 'id': 1016, 'title': 'EM in Tiflis – Platz vier für die deutschen Säbelherren', 'created': '18.6.2017', 'author': '1', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Der Start in den europäischen Mannschaftswettkampf lief wie geplant für den frisch gekürten Säbeleuropameister Max Hartung und seine Teamkollegen Benedikt Wagner, Matyas Szabo (alle Dormagen und Björn Hübner (Tauberbischofsheim).
Der 45:36 Sieg gegen die Türkei war eher Formsache und der Einzug ins Halbfinale gegen die Rumänen war mit einem 45:39 nie gefährdet. Auch wenn mit dem Semifinale die Zievorgabedes deutschen Fechterbundes erfüllt wurde, wollte die Truppe von Bundestrainer Vilmos Szabo ihnen Erfolg von 2015 wiederholen und sich die europäische Krone sichern.
Im Halbfinale waren es dann aber die Italiener, die die Pläne des deutschen Teams mit einem 39:45 zunichte machten. Im Kampf um Bronze wolle es dann aber nicht mehr so richtig klappen und so musste das kleine Finale mit einem deutlichen 26:45 abgegeben werden.
„Insgesamt bin ich dennoch sehr zufrieden: Im Einzelwettbewerb haben wir drei Fechter unter den letzten 16 gehabt und mit Max Hartung einen starken Turniersieger. Dass es dann mit der Mannschaft nicht zu mehr gereicht hat ist im ersten Moment noch enttäuschend, aber wir haben gezeigt, dass wir zu den internationalen Topmannschaften gehören,“ resümiert Vilmos Szabo und richtet direkt den Blick auf die Heim-WM im Juli. „Abhaken und konzentrieren auf Leipzig.“', }
{ 'id': 1015, 'title': 'EM in Tiflis - Max Hartung ist Europameister', 'created': '16.6.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Der EM-Titel der Säbelfechter geht auch 2017 nach Dormagen. Max Hartung setzte sich in Tiflis (Georgien) gegen die gesamte Konkurrenz durch und ist nach Benedikt Wagner im letzten Jahr der zweite Europameister aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen in Folge.
Nach dem entscheidenden Treffer im Finale riss Hartung die Arme in die Luft und fiel im Anschluss seinem Trainer Vilmos Szabo um den Hals. „Ich habe heute früh gemerkt, dass alles möglich ist“, so der überglückliche Europameister, der sich im Finale selbst vom zweimaligen Olympiasieger Aron Szilagyi (Ungarn) nicht stoppen ließ. In einem überragenden Gefecht siegte der 27-jährige Dormagener deutlich mit 15:7 gegen die ungarische Fechtlegende.
Bereits in den Gefechten zuvor war Hartung zum Albtraum der ungarischen Starter avanciert: im Tableau der besten 16 schlug er Andras Szatmari überdeutlich mit 15:4 und im anschließenden Viertelfinale musste sich dessen Landsmann Tamas Decsi dem Deutschen mit dem gleichen Ergebnis beugen. Im Halbfinale musste Hartung sich dann noch einmal strecken. Bis zum 9:9 hielt Lokalmatador Sandro Bazadze (Georgien) gegen den Dormagener mit, bevor dieser einen Gang zulegte und sich mit 15:11 ins Finale kämpfte.
„Das war eine sensationelle Leistung von Max. Wie er den Doppelolympiasieger Szilagyi dominiert hat, war einfach herausragend“, freute sich Bundestrainer Vilmos Szabo über den Erfolg seines Schützlings, der gleichzeitig Hoffnung auf eine Medaille bei der Heim-WM in Leipzig macht.
Auch für Titelverteidiger Benedikt Wagner sah es in Tiflis lange Zeit gut aus. Bis zum Viertelfinale konnte Wagner alle Gegner aus dem Weg räumen, dann wurde er vom späteren Finalisten Szilagyi mit 15:8 gestoppt. In der Endabrechnung stand damit ein hervorragender sechster Platz für Wagner zu Buche. Matyas Szabo, der dritte Dormagener im Diensten des Deutschen Fechterbundes, landete auf Rang 27.
Foto: Max Hartung, Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechterbund', }
{ 'id': 1014, 'title': 'EM in Tiflis – Deutsche Damen bastelten lange an der Sensation', 'created': '14.6.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Europameisterschaften in Tiflis (Georgien) verpassten die deutschen Säbeldamen im Teamwettbewerb nur knapp eine kleine Sensation. Gegen die Russinnen, die die Weltrangliste anführen, lag lange eine Überraschung in der Luft. Am Ende belegte das Team unter Neu-Trainer Pierre Guichot den achten Platz.
Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger (alle TSV Bayer Dormagen) und Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) gewannen in der ersten Runde mit 45:40 gegen das Team aus Weißrussland. Im anschließenden Viertelfinale traf die deutsche Mannschaft dann auf die hoch favorisierten Russinnen. Zur Überraschung aller Zuschauer dominierte die deutsche Mannschaft zunächst das Geschehen und lag über weite Strecken vorne. Selbst vor dem entscheidenden Gefecht führten Limbach und Co. noch hauchdünn mit 40:39. Zum Schluss retteten sich die Top-Favoriten dann doch noch ins Ziel und die deutsche Equipe unterlag nach toller Leistung mit 41:45.
„So nah sind wir den Russinnen in den letzten Jahren nie gekommen. Das war eine klasse Leistung von unseren Damen“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Nach der Niederlage im Viertelfinale gingen auch die beiden Platzierungsgefechte gegen die Ukraine (28:45) und Polen (39:45) verloren, sodass am Ende statt einer Halbfinalteilnahme Rang acht zu Buche stand. „Sowohl die Ukraine als auch Polen sind Top 10 Mannschaften, sodass hier nicht unbedingt mit Siegen zu rechnen war“, kommentierte Kawald.
Das Foto zeigt das deutsche Team von links: Ann-Sophie Kindler, Lea Krüger, Anna Limbach, Judith Kusian.
Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1013, 'title': 'Dormagener Junioren bringen sich für Weltcups in Position', 'created': '14.6.2017', 'author': '7', 'tags': 'Evi Förster, Jakob Hilger, Leon Schlaffer, Liska Derkum, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim nationalen Ranglistenturnier der Junioren in Dortmund haben sich die Säbelfechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen für den ersten Junioren Weltcup der kommenden Saison in Position gebracht. Besonders erfolgreich verlief das Turnier für Liska Derkum und Raoul Bonah, die jeweils den zweiten Platz belegten.
„Das Turnier in Dortmund ist ein wichtiger Schritt Richtung Qualifikation für die Junioren Weltcups der kommenden Saison“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der sich freute, dass gleich mehrere Akteure des TSV den Einzug ins Viertelfinale schafften.
Am weitesten bei den Herren ging es für Raoul Bonah, der sich mit Siegen gegen seinen Teamkameraden Leon Schlaffer im Viertelfinale (15:2) und gegen Sebastian Blatz vom FC Tauberbischofsheim im Halbfinale (15:6) für das große Finale qualifizierte. In einem spannenden Gefecht unterlag der TSV-Fechter Frederic Kindler aus Eislingen mit 13:15. Neben Schlaffer, der am Ende auf Rang acht rangierte, hatte mit Jakob Hilger ein dritter Dormagener den Sprung ins Viertelfinale geschafft. Der 19-jährige musste sich Lorenz Dubinsky aus Bonn mit 9:15 beugen und landete in der Endabrechnung auf dem fünften Platz.
Auch bei den Damen sprang ein Podestplatz für den TSV heraus. Liska Derkum unterlag nach starker Leistung erst im Finale Lisa Gette (Würth Künzelsau) denkbar knapp mit 14:15. Zuvor hatte sie sich mit dem gleichen Resultat gegen Valentina Volkmann (TSG Eislingen) für das Finale qualifiziert. Volkmann war mit einem 15:5 Viertelfinalerfolg gegen Evi Förster (TSV Bayer Dormagen) zur Halbfinalgegnerin von Derkum avanciert. Evi Förster erreichte damit einen guten siebten Platz.
„Insgesamt sicherlich ein erfolgreiches Wochenende. Ich denke, dass wir gute Chancen haben, auch in der kommenden Saison mehrere Eisen im Weltcup-Feuer der Junioren zu haben“, bilanzierte Kawald zufrieden.
Das Bild zeigt die erfolgreichen TSV-Fechter von links: Evi Förster, Liska Derkum, Raoul Bonah, Jakob Hilger, Leon Schlaffer', }
{ 'id': 1012, 'title': 'EM in Tiflis: Anna Limbach verpasst Medaille nur knapp', 'created': '12.6.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Europameisterschaften der Aktiven in Tiflis (Georgien) hat Anna Limbach eine Medaille nur knapp verpasst. Die Fechterin des TSV Bayer Dormagen musste sich im Viertelfinale der erst 16-jährigen Liza Pusztai aus Ungarn mit 12:15 beugen und wurde Fünfte. Die Ungarin hatte sich in diesem Jahr schon den Weltmeistertitel der Kadetten (U17) gesichert und mischte nun auch bei den Aktiven ganz vorne mit.
Limbach war zuvor mit fünf Siegen bei einer Niederlage souverän in die K.O.-Runde eingezogen. Nach einem Freilos im Tableau der besten 64, setzte die 27-jährige sich deutlich mit 15:2 gegen die Ungarin Petra Zahonyi durch. Knapper wurde es im Achtelfinale: gegen Despina Georgiadou aus Griechenland behielt Limbach mit 15:13 die Oberhand und schaffte so den Sprung ins Viertelfinale wo die junge Ungarin an diesem Tag zu stark für die Deutsche war.
Auch die beiden anderen Starterinnen aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen bestritten ein erfolgreiches Turnier: Judith Kusian konnte sich mit einem 15:12 gegen die Polin Malgorzata Kozaczuk für die Runde der besten 32 qualifizieren. Dort musste sie sich der starken Französin Sara Balzer mit 7:15 geschlagen geben. Auch Lea Krüger hatte den Einzug in die K.O.-Runde geschafft. Im ersten Gefecht musste sie sich die 21-jährige allerdings der Spanierin Sandra Marcos mit 12:15 beugen.
Bei der EM traten die Säbeldamen des Deutschen Fechterbundes zum ersten Mal unter ihrem neuen Nationaltrainer Pierre Guichot an.
„Die Europameisterschaft ist immer ein heißes Pflaster. Niemand ist gesetzt, alle müssen durch die Vorrunde. Dementsprechend zufrieden bin ich damit, dass unsere drei Fechterinnen den Sprung in die K.O.-Runde gemeistert haben. Ganz besonders freut mich natürlich der fünfte Platz von Anna Limbach, die damit ihr bestes Einzelergebnis bei einer Aktiven-EM erzielen konnte“, bilanzierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald nach dem ersten Gefechtstag der diesjährigen EM.
Foto: Anna Limbach, Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1011, 'title': 'Fecht-EM in Georgien – Starter des TSV Bayer Dormagen hoffen auf Medaillen', 'created': '9.6.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Lea Krüger, Matyas Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Am kommenden Montag, den 12. Juni, starten in Tiflis (Georgien) die Fecht-Europameisterschaften der Aktiven. Gleich sechs Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen werden dann für den Deutschen Fechterbund auf der Planche stehen.
Die größten Medaillenchancen rechnen sich die Herren aus. Benedikt Wagner reist als amtierender Europameister nach Georgien, Max Hartung gewann vor wenigen Wochen in Madrid seinen ersten Weltcup und auch Matyas Szabo, der dritte Dormagener im Bunde, hat im letzten Jahr mehrfach bewiesen, dass er zur absoluten Weltspitze gehört. Komplettiert wird das starke deutsche Team von Routinier Björn Hübner (FC Tauberbischofsheim). „Mit dieser Mannschaft muss das Ziel natürlich eine Medaille sein“, gibt sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald kämpferisch. Aber nicht nur mit der Mannschaft sondern auch im Einzel stehen die Medaillenchancen der deutschen Säbelfechter nicht schlecht. Der Einzelwettbewerb der Herren findet am 15. Juni statt, der Teamwettkampf zwei Tage später zum Abschluss der EM am 17. Juni.
Mit wesentlich weniger Erfolgsdruck gehen die Damen in Tiflis an den Start. Das Quartett Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger (alle TSV Bayer Dormagen) und Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) wird bei der EM zum ersten Mal von ihrem neuen Trainer Pierre Guichot begleitet. Der 54-jährige Franzose ist in der Fecht-Szene keine Unbekannter. Bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles sicherte er sich mit der französischen Mannschaft Silber. In seiner Trainerkarriere coachte er bereits das Damen- und Herrensäbelteam der Franzosen sowie die Herrenmannschaft der Briten. Guichot ist ab sofort am Bundesstützpunkt Dormagen tätig. „Damit ist dem Deutschen Fechterbund ein echter Coup gelungen. Pierre ist ein hervorragender Trainer und wird dem Damen-Quartett mit seiner Erfahrung eine große Stütze sein. Wir dürfen gespannt sein, welche Akzente unsere Damen bei der EM setzen können“, so Kawald.
Die Damen eröffnen die EM mit ihrem Einzelwettbewerb am Montag, den 12. Juni. Mit dem Team stehen die Dormagenerinnen dann am 14. Juni auf der Planche.
Das Foto (Heinz J. Zaunbrecher) zeigt den amtierenden Europameister Benedikt Wagner.', }
{ 'id': 1010, 'title': 'DFB nominiert 6 Fechter des TSV Bayer Dormagen für EM', 'created': '31.5.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Lea Krüger, Matyas Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Vom 12. bis zum 17. Juni blickt die europäische Fechtwelt auf Tbilissi (auch: Tiflis), die Hauptstadt Georgiens, in der in diesem Jahr die Europameisterschaften aller Klassen stattfindet. Am Start sind auch sechs Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen. Nach dem FC Tauberbischofsheim stellt der TSV Bayer Dormagen damit die zweitgrößte Vereinsdelegation.
Bei den Damen nominierte der Deutscher Fechterbund im Säbel die Dormagenerinnen Anna Limbach, Judith Kusian und Lea Krüger. Hinzu kommt Ann-Sophie Kindler vom TSG Eislingen. Im Säbelwettbewerb der Herren gehen Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner (alle TSV Bayer Dormagen) und Björn Hübner (FC Tauberbischofsheim) an den Start.
„Wir sehen es natürlich als Ergebnis unserer guten Arbeit am Standort Dormagen an, dass der DFB gleich sechs unserer Athleten für dieses sportliche Großereignis nominiert hat“, freut sich TSV Bayer Dormagen Fechtkoordinator Olaf Kawald. Traditionell fahren die Fechterinnen und Fechter aus Deutschland nicht ohne Ambitionen zur EM: „Wir werden sehen, wie weit es für jeden Einzelnen geht, aber natürlich würden wir uns über eine Medaille freuen“, so Kawald. Mit Benedikt Wagner stellt der TSV Bayer Dormagen den amtierenden Europameister. Wagner konnte sich im letzten Jahr im polnischen Torun der Titel sichern.
Die Dormagener Fechterinnen und Fechter haben allen Grund selbstbewusst nach Georgien zu reisen. Vor wenigen Wochen sicherten sich die Athleten des TSV Bayer Dormagen bei den Deutschen Meisterschaften alle vier Titel im Säbel.
Ein Ausrufezeichen setzte zuletzt auch Max Hartung mit seinem Weltcupsieg in Madrid. Entsprechend optimistisch blickt der Dormagener auf die EM in zwei Wochen: „Das war nach der langen Pause ein ganz wichtiger Erfolg für mich. Er hat mir viel Selbstvertrauen gegeben und mit diesem Rückenwind will ich natürlich auch bei EM und WM angreifen.“ Voller Selbstbewusstsein geht Hartung mit seinen Vereinskameraden auch in den Teamwettbewerb: „Dass drei von vier Startern vom TSV Bayer Dormagen kommen, zeigt, wie wichtig der Standort für das deutsche Säbelfechten ist. Ich denke, dass man mit unserer Mannschaft bei internationalen Turnieren immer rechnen muss.“', }
{ 'id': 1007, 'title': 'Erfolgreiche A-Jugend Meisterschaften in Künzelsau', 'created': '29.5.2017', 'author': '7', 'tags': 'Clara Trompeta, Emily Kurth, Evi Förster, Florian Kaschub, Hannah Bolte, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Philipp Methner, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Deutschen Meisterschaften der A-Jugend in Künzelsau konnte der Dormagener Leon Schlaffer sich die Bronzemedaille sichern. Das Damen-Quartett des TSV holte Silber.
Schlaffer, der das Sportinternat Knechsteden besucht, hatte sich mit einem souveränen 15:11 Erfolg gegen Pascal Becher (Solingen) für die Runde der besten Acht qualifiziert. Im Viertelfinale setzte er sich mit 15:12 gegen Marius Stitz (Künzelsau) durch und traf im Halbfinale auf den späteren Deutschen Meister Louis Haag vom FC Tauberbischofsheim. Der sechste der Kadetten-WM erwies sich für den Dormagener als etwas zu großer Brocken und Schlaffer musste sich mit 9:15 geschlagen geben. Trainer Olaf Kawald lobte seinen Schützling dennoch in höchsten Tönen: „Das war ein klasse Wettkampf von Leon, der sich verdient Bronze geholt hat.“
Im Einzel der Damen erzielte Emily Kurth mit ihrem Einzug ins Viertelfinale das beste TSV Ergebnis bei der diesjährigen DM. Kurth musste sich der späteren Bronzemedaillengewinnerin Francesca Siegel von Würth Künzelsau mit 7:15 geschlagen geben und rangierte am Ende auf einem guten sechsten Platz.
Im Teamwettbewerb kämpfte sich das TSV-Quartett Emily Kurth, Evi Förster, Clara Trompeta und Hannah Bolte mit einem deutlichen 45:25 gegen den KSC Koblenz und einem hauchdünnen 45:44 gegen die TSG Eislingen ins Finale. Dort scheiterten die vier Dormagenerinnen mit 30:45 an den favorisierten Gastgebern von Würth Künzelsau. Das Herren-Quartett Leon Schlaffer, Tim Nalewaja, Florian Kaschub und Philipp Methner verpasste eine Medaille knapp, verlor im kleinen Finale mit 35:45 gegen Künzelsau und landete auf Rang Vier. „Insgesamt können wir mit dem Wochenende durchaus zufrieden sein. Wir nehmen zwei Medaillen und viele wertvolle Erfahrungen mit“, resümierte Kawald.
Das Foto (TSV Bayer Dormagen) zeigt v.l. Hannah Bolte, Emily Kurth, Evi Förster und Clara Trompeta.', }
{ 'id': 1006, 'title': 'Hartung gewinnt Weltcup in Madrid', 'created': '20.5.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benno Schneider, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Maximilian Hartung hat im spanischen Madrid den ersten Weltcup seiner Karriere gewonnen. Hartung zeigte sich in bärenstarker Form und ließ seinen Konkurrenten keine Chance.
Der 27-jährige Dormagener setzte sich in der Hauptrunde zunächst souverän mit 15:5 gegen Benjamin Natanzon (USA) durch, bezwang anschließend den Ungarn Csanad Gemesi mit 15:13 und sicherte sich mit einem deutlichen 15:7 gegen den Iraner Mojtana Abedini einen Platz in der Finalrunde der besten Acht. Zwei deutliche Siege gegen den Russen Dmitri Danilenko (15:5) und Andras Szatmari aus Ungarn (15:7) bescherten dem Dormagener den Finaleinzug. Dort entwickelte sich gegen den Amerikaner Eli Dershwitz ein Gefecht auf Augenhöhe, das der Deutsche letztlich hauchdünn mit 15:14 für sich entschied.
„Ich freue mich sehr für Max, der schon viele große Erfolge in seiner Karriere gefeiert hat und nun auch einen Weltcupsieg dazu zählen kann. Er hat klasse gefochten und vor allem vergessen gemacht, dass er erst seit wenigen Monaten wieder im Training ist“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Mit Matyas Szabo (12. Platz) hatte ein weiterer Dormagener den Sprung unter die Top 16 geschafft. Szabo verpasste den Einzug in die Finalrunde mit einer 13:15 Niederlage gegen den Ungarn Andras Szatmari knapp. Zuvor hatte er sich mit 15:6 gegen seinen Vereinskameraden Benno Schneider (27. Platz) durchgesetzt. Robin Schrödter auf Platz 37 und Domenik Koch auf Rang 40 komplettierten das starke TSV-Ergebnis. Benedikt Wagner und Richard Hübers traten verletzungsbedingt nicht an.', }
{ 'id': 1003, 'title': 'DM Nürnberg: TSV dominiert deutsche Meisterschaft', 'created': '30.4.2017', 'author': '1', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benno Schneider, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Lea Krüger, Matyas Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Der TSV Bayer Dormagen feierte am Wochenende die erfolgreichsten deutschen Meisterschaften aller Zeiten. Mit sieben von acht möglichen Einzelmedaillen holten die Sportler aus Dormagen nahezu das Optimum, zudem am Sonntag auch die beiden Mannschaftstitel nach Dormagen geholt wurden. Die neuen deutschen Meister im Säbeleinzel heißen Benedikt Wagner und Anna Limbach.
Anna Limbach wurde damit zum dritten Mal in Folge deutsche Säbelmeisterin, wobei Ihr Titel zu keinem Moment des Turniers gefährdet war. Im Finale besiegte Limbach die die junge Überraschungsfinalistin Julika Funke aus Künzelsau. Die beiden Bronzemedaillen gingen für Judith Kusian und Lea Krüger ebenfalls nach Dormagen, die ersten DM- Medaillen für beide im Erwachsenenbereich.
Im Herreneinzel dominierte Benedikt Wagner das Geschehen und holte sich den ersten nationalen Titel. Im Finale besiegte er Vereinskollegen Richard Hübers, nach dem der Europameister im Halbfinale den deutschen Meister von 2015 Matyas Szabo im Halbfinale eliminierte. Hübers siegte im Halbfinale über den vierten Dormagener auf dem Siegertreppchen, Robin Schrödter. Mit dem Vorjahresmeister Max Hartung und Benno Schneider war der TSV sogar mit sechs Fechtern im Viertelfinale vertreten.
Im Mannschaftswettkampf siegten Anna Limbach, Lea Krüger, Judith Kusian und Katrin Roth souverän und sicherten dem TSV damit die zehnte deutsche Meisterschaft, die neunte In Folge. Damit ist der TSV Rekordtitelträger.
Ebenso konnten die Herren in der Besetzung Max Hartung, Benedikt Wagner, Richard Hübers und Tom Möller Ihren Vorjahrestitel dominierend verteidigen und die Medaillenausbeute auf neun von zehn möglichen Medaillen komplettieren.', }
{ 'id': 1002, 'title': 'U23 EM in Minsk: Dormagener Quartett scheidet frühzeitig aus', 'created': '23.4.2017', 'author': '1', 'tags': 'Benno Schneider, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Benno Schneider war mit Platz 22 der bestplatzierte Deutsche, womit der Ausflug nach Kiev für den TSV eher enttäuschend verlief. Schneider verlor sein Gefecht unter den besten 32 mit 15:14 gegen den Bulgaren Lyuboslav Burnev und nah sich damit die Chance auf eine gute Platzierung, denn der Lauf hatte bis zum Halbfinale machbare Gegner.
Schlimmer erwischte es Rouven Redvanz auf Platz 43. Im Vorjahr kam Redwanz noch unter die letzten 16 und holte mit der Mannschaft die Bronzemedaille. Diesmal war bereits mit zwei Siegen und vier Niederlagen in der Vorrunde Schluss.
„Das Ergebnis ist schon enttäuschend, das muss man deutlich sagen. Gerade Benno Schneider hatte mit seinem Lauf die Chance auf eine vordere Platzierung,“ resümierte TSV-Coach Olaf Kawald. Am Dienstag wollen die TSV-Fechter mit dem Eislinger Thomas Scheich und dem in Tauberbischofsheim trainierenden Constantin Krause im Teamwettbewerb erneut angreifen.
Bei den Damen lief es nicht erfolgreicher. Judith Kusian verlor ihr erstes KO-Gefecht gegen die Französin Margaux Gimalac mit 15:11 und belegte am Ende Platz 25. Lea Krüger erwischte es, wie Rouven Redwanz, schon in der Qualifikationsrunde. Nur ein Sieg bei vier Niederlagen bedeuteten am Ende Platz 36.
Der Deutsche Fechter-Bund hatte nur die zwei TSV-Fechter Judith Kusian und Lea Krüger als Vertreter des Damensäbels nach Kiev gesandt, weshalb auch im Teamwettbewerb der Säbeldamen keine deutsche Mannschaft antreten wird.
„Die U23 EM ist ein guter Gradmesser über den Leistungsstand im Bereich zwischen den Junioren und den etablierten Athleten. Gerade in diesem Aufbaubereich entstehen die Nachrücker für die TOP-Teams. Wir müssen erkennen, dass wir hier deutlich mehr investieren müssen,“ so Kawald.', }
{ 'id': 1001, 'title': 'Medaille für Junioren-Team: Herren holen Bronze bei WM in Plovdiv', 'created': '9.4.2017', 'author': '1', 'tags': 'Dan Costache, Lorenz Kempf, Luis Bonah, Raoul Bonah', 'image-url': 'Luis Bonah, Lorenz Kempf, Frederic Kindler, Raoul Bonah', 'body': 'Geschafft! Nach dem entscheidenden Treffer zum 45:41 im kleinen Finale gegen den Team aus Großbritannien war die Freude über die Bronzemedaille bei der deutschen Delegation riesig: „Die Jungs haben sehr sehr hart für diese Medaille gearbeitet. Nicht nur heute sondern über die gesamte Saison. Sie können wirklich stolz auf ihre Leistung sein“, zeigte sich Bundestrainer Dan Costache mehr als nur zufrieden mit seinen Schützlingen.
Das Quartett Raoul und Luis Bonah, Lorenz Kempf (alle drei TSV Bayer Dormagen) und Frederic Kindler (TSG Eislingen) hatte sich mit Siegen gegen Saudi Arabien (45:16) und Weißrussland (45:41) souverän für die Finalrunde der besten acht Teams am Samstag qualifiziert. Im Viertelfinale ließen die Jungs von Trainer Dan Costache der Mannschaft aus Polen mit 45:32 keine Chance. Im Halbfinale hielten die Deutschen gegen Mitfavoriten Italien bis zum 42:42 mit, mussten das Gefecht letztlich aber 42:45 verloren geben. „Wir waren dem Finale sehr nah, aber am Ende hatten die Italiener bei den entscheidenden Treffern die Nase vorn“, kommentierte der Coach.
„Die Jungs haben die Niederlage schnell weggesteckt und sich voll auf das Gefecht um Bronze fokussiert“, lobte Costache die Mentalität seiner Schützlinge. Der Lohn für die harte Arbeit war ein 45:41 Sieg gegen Großbritannien und die damit verbundene Bronzemedaille.
„Wir haben dieses Jahr alles auf die WM ausgerichtet und sind dementsprechend stolz, dass es hier mit einer Medaille geklappt hat. Das Team hat sich über die gesamte Saison kontinuierlich gesteigert und ich habe großen Respekt davor, wie unsere Junioren die Herausforderungen des Alltags wie Schule und Studium mit dem Leistungssport auf Weltklasseniveau verbinden“, zog Costache ein durchweg positives Fazit.
Das Foto zeigt die erfolgreiche Mannschaft v.l.: Luis Bonah, Lorenz Kempf, Frederic Kindler, Raoul Bonah (Quelle: Augusto Bizzi/Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 987, 'title': 'Junioren-WM in Plovdiv: Lorenz Kempf erkämpft Platz Fünf', 'created': '5.4.2017', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Vilmos Szabo', 'image-url': 'Lorenz Kempf', 'body': 'Toller Erfolg für den Dormagener Säbelfechter Lorenz Kempf. Der 20-jährige erreichte bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Plovdiv (Bulgarien) das Viertelfinale und wurde Fünfter. Bereits bei der EM vor wenigen Wochen glänzte der Dormagener mit Rang acht, jetzt konnte er sich an gleicher Stelle noch einmal steigern.
Nach der souveränen Vorrunde, schlug der Deutsche im ersten K.O.-Gefecht den Bulgaren Ivan Mandov deutlich mit 15:7. Mit dem gleichen Ergebnis setzte Kempf sich im Tableau der besten 32 gegen Matthew Mak (Hongkong) durch. Im Achtelfinale kam es dann zu einem TSV-internen Duell. Im Gefecht gegen Raoul Bonah behielt Kempf abermals die Oberhand und siegte mit 15:9. Erst der Chinese Yang Lu konnte den Lauf des Dormageners stoppen und sich denkbar knapp mit 15:14 durchsetzen. Kempf scheiterte somit knapp vor dem Halbfinale und einer damit verbundenen Medaille.
Unmittelbar nach dem Kampf war die Enttäuschung über das knappe Aus natürlich groß, seine Trainer Dan Costache und Vilmos Szabo waren jedoch voll des Lobes für ihren Schützling: „Lorenz hat sich bei EM und WM ins Viertelfinale gefochten und damit bewiesen, dass er im Junioren-Bereich absolut zur Weltspitze gehört. Wir werden in den kommenden Jahren hoffentlich auch im Aktiven Bereich noch einiges von ihm hören.“
Auch Raoul Bonah, der im Achtelfinale gegen seinen Teamkameraden ausschied, erzielte mit dem 13. Platz ein beachtliches Resultat. Sein Bruder Luis beendete die WM auf Rang 34.', }
{ 'id': 986, 'title': 'Kadetten-WM in Plovdiv: Nalewaja überzeugt mit Rang 16', 'created': '3.4.2017', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Leon Schlaffer, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Die beiden Dormagener Säbeltalente Tim Nalewaja und Leon Schlaffer überzeugten bei der Kadetten Weltmeisterschaft in Plovdiv (Bulgarien) mit guten Leistungen. Vor allem Nalewaja, der sich bis ins Achtelfinale kämpfte, glänzte beim Saison-Highlight der Kadetten.
Der 16-jährige, der vor wenigen Wochen bei der EM an gleicher Stelle noch in der Runde der besten 64 die Segel streichen musste, setzte sich diesmal im ersten K.O.-Gefecht mit 15:13 gegen den Japaner Tamon Yoshida durch. Anschließend ließ der Dormagener auch dem Griechen Nikolaos Fragkozidis keine Chance: Nalewaja gewann mit 15:11 und hatte damit den Einzug ins Achtelfinale perfekt gemacht. Hier behielt allerdings der Ukrainer Ivan Pysarenko die Oberhand und der deutsche Vertreter musste sich mit 13:15 geschlagen geben.
Trainer Dan Costache war dennoch hoch zufrieden mit dem Auftritt von Nalewaja: „Tim hat sich im Vergleich zur EM klasse gesteigert und sich mit dem 16. Platz entsprechend belohnt.“ Ein positives Fazit zog Costache auf für den zweiten Dormagener im Bunde, Leon Schlaffer, der sich in der Runde der besten 64 knapp mit 11:15 dem Spanier Gerard Molinero beugen musste: „Auch bei Leon war die Entwicklung der letzten Wochen deutlich zu spüren. Ich hoffe, dass wir von beiden noch viel hören werden.“', }
{ 'id': 985, 'title': 'Wagner wird Dritter bei Grand Prix in Seoul', 'created': '3.4.2017', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Starker Auftritt von TSV-Säbelspezialist Benedikt Wagner. Der 26-jährige sicherte sich beim Grand Prix der Aktiven in Seoul (Südkorea) den dritten Platz. Erst im Halbfinale wurde der Dormagener vom Franzosen Vincent Anstett mit 4:15 gestoppt.
Zuvor war Wagner mit einem souveränen 15:10 gegen Anstetts Landsmann Bolade Apithy in die K.O.-Gefechte gestartet. Im anschließenden TSV-internen Duell siegte Wagner mit 15:12 gegen seinen Teamkameraden Matyas Szabo, der damit in der Endabrechnung den 20. Platz belegte. Mit einem hauchdünnen 15:14 gegen den Russen Veniamin Reshetnikov zog Wagner in die Runde der besten Acht ein. Dort traf er auf die lebende Fechtlegende Aldo Montano aus Italien. Der Dormagener bezwang den Olympiasieger von Athen 2004 deutlich mit 15:7 und sicherte sich damit einen Platz auf dem Treppchen. Für den Finaleinzug reichte es dann jedoch nicht mehr. Gegen den späteren Zweitplatzierten Anstett verlor Wagner überdeutlich mit 4:15.
Mit Max Hartung und Richard Hübers hatten neben Wagner und Szabo noch zwei weitere TSV-Fechter den Sprung in die K.O.-Runde geschafft. Hartung wurde 23., Hübers beendete das Turnier auf Rang 39.
„Das war ein super Turnier von Benedikt, der wirklich keinen einfachen Lauf hatte. Siege gegen Fechtgrößen wie Aldo Montano sind etwas ganz besonderes. Ich freue mich, dass es uns gelungen ist, bei einem Grand Prix mal wieder ein solches Ergebnis zu holen“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo seinen Schützling.', }
{ 'id': 984, 'title': 'Pokal der Sparkasse Solingen: TSV gewinnt in fünf Altersklassen', 'created': '29.3.2017', 'author': '1', 'tags': 'Annemarie Schneider, Eero Lehmann, Marisa Kurzawa, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Sina Neumann', 'image-url': 'Annemarie Schneider', 'body': 'Beim B-Jugend und Schüler Ranglistenturnier „Pokal der Sparkasse Solingen“ hinterließen die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen einen bleibenden Eindruck.
In beiden B-Jugend Jahrgängen der Damen setzten sich Fechterinnen aus Dormagen durch. Annemarie Schneider gewann ihre Altersklasse 2003 und Sina Neumann setzte sich im Wettkampf des Jahrgangs 2004 durch. Mit Marisa Kurzawa konnte eine dritte Dormagenerin ihren Jahrgang (2006) für sich entscheiden.
Bei den Jungs glänzten vor allem die jüngsten Starter des TSV. Mika Schiffer gewann im Jahrgang 2007, Moritz Schenkel setzte sich in der Konkurrenz des Jahrgangs 2006 durch.
Die beiden Trainer Eero Lehmann und Gergely Bokor waren hochzufrieden mit den Leistungen ihrer Schützlinge: „Die Wettkampferfahrung ist für unsere jüngeren Sportler besonders wichtig. Alle haben sich prima geschlagen und hatten jede Menge Spaß.“', }
{ 'id': 983, 'title': 'Damensäbel Weltcup in Yangzhou: Anna Limbach beste Deutsche', 'created': '29.3.2017', 'author': '1', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup der Damen im chinesischen Yangzhou belegte die Dormagener Säbelfechterin Anna Limbach den 25. Platz und war damit beste deutsche Starterin.
Die 27-jährige setzte sich im ersten K.O.-Gefecht mit 15:13 gegen Lucia Martin-Portugues aus Spanien durch. Im Tableau der besten 32 scheiterte die Dormagenerin an der späteren Siegerin Manon Brunet aus Frankreich mit 13:15. „Dass dieser Sieg der knappste Erfolg der Französin auf dem Weg zum Weltcupsieg war, zeigt, dass Anna toll mitgehalten hat“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Die beiden anderen TSV-Starterinnen Judith Kusian und Lea Krüger schieden im 128er Tableau aus.
Mit der Mannschaft belegten die drei Dormagenerinnen gemeinsam mit Ann-Sophie Kindler aus Eislingen den 12. Platz. Das Aus kam im Achtelfinale gegen die an Drei gesetzten Koreanerinnen. Das Gefecht verloren die Deutschen deutlich mit 27:45.
Bereits am kommenden Wochenende steht der nächste Weltcup an. Die Damen stehen dann ebenso wie die Herren in Seoul (Südkorea) auf der Planche.', }
{ 'id': 979, 'title': 'Team Junioren Europameisterschaften: Damen mit Bronze, Herren auf Rang Fünf', 'created': '9.3.2017', 'author': '7', 'tags': 'Larissa Eifler, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': 'TSV-Fechterin Larissa Eifler, 2. von rechts (Quelle: Andrea Trifiletti)', 'body': 'Bei den Junioren Europameisterschaften im bulgarischen Plovdiv hat das deutsche Damensäbel-Quartett mit der Dormagenerin Larissa Eifler die Bronzemedaille gewonnen.
Mit ihren drei Mitstreiterinnen Julika Funke, Lissa Gette und Anna-Lena Bürkert (alle Künzelsau) gewann die TSV-Fechterin in der Runde der besten 16 mit 45:23 gegen Bulgarien. Im anschließenden Viertelfinale setzte sich das deutsche Team nach starker Leistung mit 45:40 gegen die Mannschaft aus Frankreich durch, bevor die Russinnen im Halbfinale eine Nummer zu groß für die Deutschen waren. Das Quartett des DFB verlor mit 25:45 gegen das Team um die Weltranglistenführende Svetlana Sheveleva.
Im Gefecht um Bronze behielten Eifler und Co. dann aber wieder die Oberhand und sicherten sich mit einem knappen 45:42 gegen Ungarn die verdiente Bronzemedaille.
„Ich freue mich für die vier. Larissa ist angeschlagen in den Wettkampf gegangen, hat trotzdem 100 Prozent gegeben und war eine wichtige Säule für den Erfolg der Mannschaft“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Junioren Europameisterschaften in Plovdiv: Herren auf Rang Fünf
Einen Tag nach dem Medaillengewinn der Damen standen die Herren im Teamwettbewerb der EM auf der Planche. Das Quartett Raoul Bonah, Lorenz Kempf, Luis Bonah (alle TSV Bayer Dormagen) und Simon Rapp (TSG Eislingen) belegte am Ende den fünften Platz.
Bereits im Auftaktgefecht musste sich das deutsche Team gegen die Equipe der Rumänen ordentlich ins Zeug legen. Mit 45:40 sicherten sich Kempf und Co. den Einzug ins Viertelfinale. Dort beendeten die Franzosen die Medaillenträume der Deutschen, die sich nicht mit Ruhm bekleckerten und 40:45 unterlagen.
In den anschließenden Platzierungsfechten bewiesen die Vier Moral, siegten erst mit 45:41 gegen Weißrussland und später im Gefecht um Rang Fünf deutlich mit 45:31 gegen die starken Ungarn.
„Natürlich wären wir gerne ins Halbfinale eingezogen und dort die Chance auf eine Medaille gewahrt. Aber heute hat es gegen die traditionell starken Franzosen nicht ganz gereicht“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
', }
{ 'id': 972, 'title': 'Junioren Europameisterschaft: Lorenz Kempf verpasst Medaille nur knapp', 'created': '8.3.2017', 'author': '7', 'tags': 'Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Vilmos Szabo', 'image-url': 'Lorenz Kempf, Quelle: Augusto Bizzi', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Lorenz Kempf hat bei den Junioren Europameisterschaften im bulgarischen Plovdiv eine Medaille nur knapp verpasst. Mit dem achten Platz bei seiner ersten Junioren Europameisterschaft konnte der TSV-Fechter dennoch mehr als zufrieden sein.
Nach einer überzeugenden Vorstellung in der Vorrunde und einem Freilos im Tableau der besten 64, setzte Kempf sich im 32er-K.O. deutlich mit 15:8 gegen den Bulgaren George Georgiev durch. Anschließend gelang dem Dormagener mit einem 15:10 Erfolg gegen den Italiener Gherardo Caranti der Einzug ins Viertelfinale. Dort stoppte der starke Dario Cavaliere (ebenfalls Italien) den Lauf des Deutschen, der mit 11:15 unterlag. Der daraus resultierende achte Platz stimmte Trainer Vilmos Szabo dennoch höchst zufrieden: „Lorenz hat bei seiner ersten Junioren EM gleich ein super Resultat geholt. Das macht Lust auf die kommenden Aufgaben.“
Kempfs Mannschaftskamerad Raoul Bonah erwischte einen schweren Lauf und musste schon im Achtelfinale gegen die Nummer Eins der Junioren Weltrangliste, Konstantin Lokhanov aus Russland, antreten. Der Russe behielt mit 15:9 die Oberhand und verwies Bonah auf Rang 13. Dessen Bruder Luis erreichte Rang 32, nachdem er im 32er-K.O. mit 11:15 am späteren Europameister Vladislav Pozdnyakov (RUS) gescheitert war.', }
{ 'id': 971, 'title': 'Erfolgreiche NRW-Meisterschaften in Dormagen', 'created': '7.3.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna-Lena Tausch, Annemarie Schneider, Bas Wennemar, Bjarne Lucas, Casimir Storm, Clara Trompeta, Luise Trompeta, Lara Koch, Nicole Gert, Eero Lehmann, Emily Kurth, Evi Förster, Felice Herborn, Felix Werner, Florian Kaschub, Hannah Bolte, Hartmut Wrase, Jakob Hilger, Jennifer Otrzonsek, Johannes Ermert, Miriam Kusian, Julia Weiland, Katharina Peter, Lara Günzel, Liska Derkum, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Max Manderscheid, Michelle Hoogstra, Mika Schiffer, Moritz Schenkel, Philipp Methner, Polina Kohl, Tim von der Weppen, Victoria Jedamzik', 'image-url': 'Jennifer Otrzonsek, Emily Kurth, Liska Derkum, Katharina Peter', 'body': 'Bei den NRW Meisterschaften des Nachwuchses und der Aktiven überzeugte der TSV Bayer Dormagen nicht nur als Veranstalter. Die Athleten des TSV holten auch einige Titel und etliche Podestplatzierungen.
Bei den Damen konnten sich Michelle Hoogstra (B-Jugend, Jahrgang 2003), Nicole Gert (B-Jugend, Jahrgang 2004) und Marisa Kurzawa (Schüler, Jahrgang 2006) ganz oben auf das Treppchen fechten und sich die NRW-Meisterschaft in ihrer Altersklasse sichern.
Bei den Herren gelang dies Philipp Methner (B-Jugend, Jahrgang 2004), Matthis Husmann (Schüler, Jahrgang 2006) und Mika Schiffer (Schüler, Jahrgang 2007).
Auch bei den Aktiven sprangen Medaillen für die Fechter vom Höhenberg heraus. Jakob Hilger sicherte sich bei den Herren Platz Zwei, Bas Wennemar wurde Dritter. Bei den Damen erreichte Jennifer Otrzonsek den zweiten Rang, Lara Koch wurde Dritte. Emily Kurth, die schon in der A-Jugend den zweiten Platz belegt hatte, sicherte sich bei den Aktiven einen tollen fünften Platz.
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der Veranstaltung. Die Jungs und Mädels haben sich als tolle Gastgeber gezeigt und gleichzeitig super gefochten“, resümierte TSV-Coach Eero Lehmann.
Die wichtigsten TSV-Platzierungen im Überblick:

DS Schüler Jhg 2007, 3.Platz Polina Kohl
DS Schüler Jhg 2005 , 2. Julia Weiland
DS Schüler Jhg 2006, 1. Marisa Kurzawa; 3. Anna-Lena Tausch, 8. Lara Günzel
DS B-Jugend Jhg 2003, 1. Michelle Hoogstra, 2. Annemarie Schneider, 3. Luise Trompeta
DS B-Jugend Jhg 2004, 1. Nicole Gert,2. Felice Herborn,3. Miriam Kusian, 5. Victoria Jedamzik
DS A-Jugend, 2. Emily Kurth, 3. Hannah Bolte u. Evi Förster , 5. Clara Trompeta

DS Aktive, 2. Jennifer Otrzonsek, 3. Lara Koch, 5. Emily Kurth, 6. Liska Derkum, 7. Katharina Peter


HS Schüler Jhg 2005, Bjarne Lucas

HS Schüler Jhg 2006, 1. Matthis Husmann, 3. Moritz Schenkel, 5. Casimir Storm
HS Schüler Jhg 2007 , 1. Mika Schiffer, 3. Johannes Ermert,7. Tim von der Weppen, 8. Max Manderscheid
HS B-Jugend Jhg 2003, 6. Felix Werner
HS B-Jugend Jhg 2004, 1. Philipp Methner
HS A-Jugend, 7. Florian Kaschub
HS Aktive, 2. Jakob Hilger, 3. Bas Wennemar, 7. Hartmut Wrase
', }
{ 'id': 966, 'title': 'Junioren Europameisterschaft: Larissa Eifler begeistert mit Rang Fünf', 'created': '5.3.2017', 'author': '7', 'tags': 'Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Larissa Eifler hat pünktlich zur Europameisterschaft der Junioren im bulgarischen Plovdiv ihre Topform erreicht. Die 17-jährige zeigte einen tollen Wettkampf und erreichte mit Platz Fünf ihre beste Platzierung der laufenden Saison.
Mit fünf Siegen und nur einer Niederlage absolvierte Eifler die Vorrunde souverän. Die gute Bilanz wurde mit einem Freilos in der ersten K.O.-Runde belohnt. In der Runde der besten 32 setzte sich die TSV-Fechterin mit 15:13 gegen Lisa Gette, eine weitere Deutsche von Würth Künzelsau, durch. Auch die Weltrangliste-Sechste Michela Battiston (Italien) konnte Eifler nicht stoppen. Souverän siegte sie mit 15:8 und zog so ins Viertelfinale ein. Dort unterlag Eifler der Nummer Eins der Weltrangliste, Svetlana Sheveleva aus Russland, mit 12:15.
Der daraus resultierende fünfte Platz stimmte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald äußerst zufrieden: „Ein super Turnier von Larissa, die sich für ihre starke Leistung mit einer klasse Platzierung belohnt hat.“
Kadetten Europameisterschaft: Herren Team auf Rang 6
Bei der Kadetten (U17) Europameisterschaft im bulgarischen Plovdiv hat das Deutsche Säbelquartett mit den beiden TSV-Fechtern Tim Nalewaja und Leon Schlaffer den sechsten Platz erreicht. Auch im Einzel standen die beiden Dormagener beim Großevent auf der Planche.
Dort musste sich Leon Schlaffer schon nach den Vorrundengefechten verabschieden. Ein Sieg aus sechs Gefechten reichte nicht für den Einzug in die K.O.-Runde. Diesen schaffte sein Teamkollege Tim Nalewaja mit zwei Siegen aus fünf Gefechten. In der Runde der besten 64 scheiterte der Dormagener dann allerdings mit 8:15 am Griechen Nikolaos Fragkozidis. In der Endabrechnung belegte Nalewaja den 45. Rang, Schlaffer landete auf Platz 59.
Mit der Mannschaft erfüllte das Deutsche Quartett mit den beiden Dormagenern sowie Pascal Becher (Solingen) und Luis Haag (Tauberbischofsheim) das Soll. Direkt im Auftaktgefecht trafen die Deutschen auf die starken Italiener. Mit einem 45:43 Erfolg gelang der Einzug in die Runde der besten Acht. Dort folgte eine 30:45 Niederlage gegen Ungarn. In den anschließenden Platzierungsgefechten bedeuteten ein knapper 45:44 Sieg gegen die Ukraine und eine 34:45 Niederlage gegen Spanien den sechsten Platz.
„Die positive Überraschung ist leider ausgeblieben, aber die Jungs haben uns auch nicht enttäuscht. Ich glaube, dass es für die beiden ein tolles Erlebnis war, bei diesem Event dabei gewesen zu sein. Wenn sie die Lehren, die sie hier ziehen konnten, für ihre sportliche Entwicklung nutzen, bin ich zufrieden. Als nächstes steht dann in wenigen Wochen die WM an. Das ist natürlich direkt der nächste Knaller für unsere U17 Fechter“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 956, 'title': 'Weltcup in Athen – Anna Limbach mit bester Saisonplatzierung', 'created': '21.2.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger, Vilmos Szabo, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup der Damen in Athen (Griechenland) hat die Dormagener Säbelfechterin Anna Limbach den 13. Platz erkämpft. Die 27-jährige bestätigte damit den Aufwärtstrend der letzten Turniere und erreichte ihr bestes Weltcup-Ergebnis der laufenden Saison.
Limbach setzte sich zunächst mit 15:8 gegen die Kasachin Tamara Pochekutova durch, bevor sie mit einem klaren 15:9 Erfolg gegen die Französin Cecilia Berder in die Runde der besten 16 einzog. Dort unterlag die TSV-Fechterin der Rumänin Bianca Pescu deutlich mit 3:15. Trotz der heftigen Achtelfinalschlappe war Trainer Vilmos Szabo zufrieden mit dem Ergebnis seines Schützlings: „Die Niederlage sieht deutlicher aus, als sie war. Anna hat einen guten Wettkampf gefochten und der Einzug ins Achtelfinale stimmt mich optimistisch für die kommenden Herausforderungen.“
Neben Limbach hatte mit Sibylle Klemm eine weitere Dormagenerin den Einzug in die K.O.-Runde geschafft. Klemm scheiterte jedoch bereits im 64er-K.O. an der Olympiasiegerin Yana Egorian aus Russland mit 7:15 und belegte am Ende Rang 64.
Im Teamwettbewerb erreichte das deutsche Quartett den 15. Platz. Auf der Planche standen Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger (alle TSV Bayer Dormagen) und Anna-Sophie Kindler aus Eislingen. Nach einem 45:29 Auftaktsieg gegen Taipeh, verlor das Team mit dem gleichen Ergebnis gegen die USA. In den anschließenden Platzierungsgefechten folgten knappe Niederlagen gegen Japan (42:45) und Spanien (43:45) sowie ein abschließender 45:28 Erfolg gegen den Iran, der Platz 15 sicherte.', }
{ 'id': 955, 'title': 'Dormagener Doppelerfolg bei Deutschen Hochschulmeisterschaften', 'created': '14.2.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Benno Schneider, Eero Lehmann, Judith Kusian', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Heidelberg konnte sich die TSV-Fechterin Anna Limbach von der Uni zu Köln im Finale mit 15:10 gegen ihre Vereinskollegin Judith Kusian (ebenfalls Uni zu Köln) durchsetzen. Benno Schneider (FH Köln) wurde bei den Herren Dritter.
Im überschaubaren Teilnehmerfeld der Damen hatten beide TSV-Fechterinnen durch fehlerfreie Leistungen in der Vorrunde zunächst ein Freilos. Im Viertelfinale setzte Judith Kusian sich souverän mit 15:1 gegen Vivien Ferencz (Marburg) durch. Anna Limbach siegte ebenfalls deutlich mit 15:2 gegen Carolin Lebek (Karlsruhe). Anschließend setzte sich Limbach mit 15:4 gegen Ann-Sophie Kindler (Schwäbisch Gmünd) durch. Kusian zog mit einem 15:11 Erfolg gegen Eva Schmierer (Ansbach) ins Dormagener-Finale ein. Dort behielt die 27-jährige Limbach mit 15:10 die Oberhand und sicherte sich den Gesamtsieg.
„Trotz des kleinen Teilnehmerfeldes freue ich mich über den Doppelerfolg von Anna und Judith. Die Hochschulmeisterschaft ist ein Bestandteil der Qualifikation für die Universade, die Ende August in Taiwan stattfindet. Das wäre für unsere Athletinnen natürlich ein tolles Erlebnis“, resümierte Eero Lehmann, Bundestrainer der Damen.', }
{ 'id': 945, 'title': 'Weltcup & Vereinsmeisterschaft in Padua - Hartung auf 10, Sieg für den TSV', 'created': '8.2.2017', 'author': '1', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Eduard Gert, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter, Rouven Redwanz', 'image-url': 'Raol Bonah, Eduart Gert, Benedikt Wagner, Max Hartung', 'body': 'Beim Weltcup der Herren in Padua (Italien) belegte der Dormagener Säbelfechter Max Hartung den zehnten Platz. Im Teamwettbewerb landete das deutsche Quartett auf Rang sieben.
Mit Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Raoul Bonah hatten vier Fechter des TSV den Sprung in die K.O.-Runde geschafft. Für Szabo und Bonah war allerdings bereits im anschließenden Auftaktgefecht Schluss. Wagner setzte sich mit 15:13 gegen den Italiener Francesco d’ Armiento durch, Hartung siegte gegen Oleksiy Statsenko aus der Ukraine souverän mit 15:8. In der nächsten Runde schlug das Lospech zu: die beiden Teamkollegen mussten schon früh im Wettbewerb gegeneinander fechten. „Natürlich ist es immer schöner, wenn solche teaminternen Gefechte nicht so früh stattfinden“, bemerkte Bundestrainer und TSV-Coach Vilmos Szabo.
Hartung behielt in einem spannenden Gefecht knapp die Oberhand und zog mit einem 15:14 Erfolg ins Achtelfinale ein. Dort war der Russe Kamil Ibragimov nicht zu schlagen und Hartung schied mit 11:15 aus. „Ich hatte mir ein bisschen mehr erwartet, aber man hat gespürt, dass die Jungs noch nicht lange wieder voll im Training stehen“, kommentierte Szabo den Einzelwettbewerb.
Im Teamwettbewerb erreichte das Quartett Matyas Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter (alle TSV Bayer Dormagen) und Maximilian Kindler (TSG Eislingen) den siebten Platz. Nach dem deutlichen 45:33 Auftakterfolg gegen Großbritannien, folgte im Viertelfinale eine knappe 40:45 Pleite gegen Gastgeber Italien. In den Platzierungsgefechten unterlag das Team zunächst den Franzosen mit 41:45 und sicherte sich anschließend mit einem 45:31 Erfolg gegen die USA den siebten Platz.
Einen schönen Erfolg konnten Max Hartung, Benedikt Wagner, Eduard Gert und Rouven Redwanz beim „Coupe d’Europe“, der Vereinsmeisterschaft, die ebenfalls in Padua ausgefochten wurde, feiern. Das Dormagener Quartett setzte sich mit 45:38 gegen ASZ Katowice durch und zog anschließend mit einem 45:42 Erfolg gegen Fiamme Gialle aus Italien ins Finale ein. Dort bezwangen die TSV-Fechter den rumänischen Landesmeister Dinamo Bukarest denkbar knapp mit 45:44.
„Das war ein schöner Abschluss für die Reise nach Padua. Die Jungs haben gut gefochten und verdient gewonnen“, resümierte der Coach.', }
{ 'id': 944, 'title': 'Weltcup in New York: Kusian feiert bestes Resultat', 'created': '31.1.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian, Larissa Eifler, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Schöner Erfolg für die Dormagener Säbelfechterin Judith Kusian: die 21-jährige erreichte beim Weltcup der Aktiven in New York (USA) die Runde der besten 32 und wurde 28. Dies war ihr bisher bestes Weltcup-Ergebnis.
Nach einer überzeugenden Vorrunde hatte Kusian sich im Tableau der besten 64 mit 15:6 deutlich gegen die Italienerin Lucrezia Sinigaglia durchgesetzt. Im anschließenden Gefecht hatte die spätere Zweitplatzierte Jiyeon Kim (Südkorea) dann jedoch die Nase vorn und schlug Kusian mit dem gleichen Ergebnis. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald gratulierte der 21-jährigen: „Das war ein klasse Wettkampf von Judith, die sich hier ihre beste Platzierung bei einem Weltcup der Aktiven redlich verdient hat.“
Auch im Team-Wettbewerb konnten seine Schützlinge Kawald überzeugen. Das rein Dormagener Quartett Judith Kusian, Anna Limbach, Lea Krüger und Larissa Eifler schlug sich im ersten Gefecht gegen das Weltklasseteam aus Italien wacker und verlor am Ende knapp mit 40:45. In den Platzierungsgefechten folgte ein 45:39 Sieg gegen Kanada und anschließend eine hauchdünne 44:45 Niederlage gegen Polen. Im Gefecht um den elften Platz war das deutsche Quartett gegen das Team aus Spanien chancenlos und verlor 29:45.
„Das knappe Gefecht gegen eine starke Mannschaft wie Italien macht mir Mut für die Zukunft. Dort haben die vier gezeigt, dass sie nicht weit weg von der Weltspitze sind“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 943, 'title': 'Tolle Resultate beim Kentener Krokodil', 'created': '30.1.2017', 'author': '7', 'tags': 'Nicole Gert, Eero Lehmann, Felice Herborn, Felix Werner, Johannes Ermert, Miriam Kusian, Julia Weiland, Marisa Kurzawa, Matthis Husmann, Moritz Schenkel, Philipp Methner, Sina Neumann, Victoria Jedamzik', 'image-url': '', 'body': 'Beim Schüler & B-Jugend Turnier „Kentener Krokodil“ machten die TSV-Nachwuchstalente mit tollen Resultaten auf sich aufmerksam.
Besonders erfolgreich war der Dormagener Nachwuchs im Schülerjahrgang 2006. Hier trafen mit Matthis Husmann und Moritz Schenkel zwei TSV-Fechter im Finale aufeinander. Moritz Schenkel konnte sich mit 10:4 gegen seinen Teamkollegen durchsetzen. Auch bei den Mädchen erreichte eine Fechterin des TSV das Finale. Marisa Kurzawa musste sich Frederike Reinhardt vom Königsbacher SC allerdings knapp 7:10 geschlagen geben.
Weitere Podestplatzierungen sicherten sich Sina Neumann, die im B-Jugend Jahrgang 2004 Dritte wurde, und Philipp Methner, der im gleichen Jahrgang bei den Jungs ebenfalls den dritten Platz belegte.
Trainer Eero Lehmann zeigte sich hochzufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge: „Das Kentener Krokodil macht zum Jahresauftakt immer mächtig Spaß. Ich denke, dass es unseren jungen Fechterinnen und Fechtern auch so ging und freue mich, dass alle die Trainingsinhalte klasse auf der Planche umgesetzt haben.“
Die weiteren Platzierungen aus TSV-Sicht:
B-Jugend Jahrgang 2003
8. Felix Werner
B-Jugend Jahrgang 2004
6. Miriam Kusian
7. Nicole Gert
8. Felice Herborn
10. Victoria Jedamzik
Schülerinnen Jahrgang 2005
8. Julia Weiland
Schüler Jahrgang 2007
6. Johannes Ermert', }
{ 'id': 942, 'title': 'Aktive starten mit Ranglistenturnier ins neue Jahr – Dormagener erfolgreich', 'created': '16.1.2017', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Benno Schneider, Domenik Koch, Eduard Gert, Emily Kurth, Katharina Peter, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Bei den nationalen Ranglistenturnieren in Mülheim und Strasbourg konnten die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen die ersten Ausrufezeichen im neuen Jahr setzen. Beide Wettkämpfe wurden in Kooperation mit dem französischen Fechtverband veranstaltet. So kam ein hochkarätiges Teilnehmerfeld zusammen.
Beim Turnier der Herren in Mülheim schafften gleich drei Dormagener den Sprung auf das Podest. Robin Schrödter setzte sich im reinen TSV-Finale mit 15:11 gegen Domenik Koch durch und sicherte sich den Gesamtsieg. Koch hatte zuvor seinen Teamkollegen Benno Schneider im Halbfinale mit 15:14 geschlagen. Schneider teilte sich den dritten Platz mit Maximilian Kindler aus Eislingen. Mit Matyas Szabo (7.), Richard Hübers (9.), Eduard Gert (11.), Raoul Bonah (14.), Rouven Redwanz (15.) und Lorenz Kempf (16.) hatten gleich sechs weitere TSV-Fechter den Sprung ins Achtelfinale geschafft.
Benedikt Wagner und Max Hartung greifen erst in den kommenden Wochen wieder in das Geschehen ein. Der nächste Weltcup der Herren findet am ersten Februar-Wochenende in Padua (Italien) statt.
Während die Herren in Mülheim gastierten, standen die Damen in Strasbourg (Frankreich) auf der Planche. Beste deutsche war die Dormagenerin Anna Limbach, die den dritten Platz belegte. Limbach musste sich erst im Halbfinale der späteren Siegerin Cecilia Berder aus Frankreich mit 13:15 beugen.
Für eine erfreuliche Überraschung sorgten die beiden TSV-Nachwuchstalente Katharina Peter und Emily Kurth. Die 17-jährige Peter schaffte den Einzug ins Viertelfinale und wurde Achte, Kurth kämpfte sich bis ins Achtelfinale vor. In der Endabrechnung belegte die 15-jährige einen tollen 16. Platz.
„Es freut uns natürlich, dass auch unsere jüngeren Fechterinnen schon jetzt im Aktivenbereich mithalten können. Insgesamt war das ein guter Start ins neue Jahr. Für die Damen steht als nächstes der Weltcup in New York Ende Januar an“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden.
Das Bild zeigt das Dormagener Trio Domenik Koch, Robin Schrödter (Sieger bei den Herren) und Benno Schneider (v.l.).', }
{ 'id': 928, 'title': 'Domenik Koch schlägt Olympiasieger und erreicht Viertelfinale von Cancun', 'created': '21.12.2016', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Matyas Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup der Aktiven in Cancun (Mexiko) erreichte der Dormagener Säbelfechter Domenik Koch das Viertelfinale und wurde Achter. Die Platzierung war für den 21-jährigen das bis dato beste Ergebnis bei einem Aktiven-Weltcup.
Sein Meisterstück lieferte Koch gleich im ersten K.O.-Gefecht: der Dormagener setzte sich überraschend und hauchdünn mit 15:14 gegen den zweifachen Olympiasieger Aron Szilagyi durch. „Das war wirklich klasse! Szilagyi ist eine Koryphäe des Säbelfechtens, Domenik hat das überragend gemacht“, zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald begeistert.
Beflügelt vom Erfolg gegen Szilagyi, schaltete Koch anschließend den Italiener Leonardo Affede mit 15:10 aus und siegte 15:14 gegen den Ukrainer Andrej Jagodka. Damit hatte der Dormagener zum ersten Mal in seiner Karriere die Finalrunde der besten Acht bei einem Weltcup der Aktiven erreicht. Im Viertelfinale beendete schließlich Ilya Motorin aus Russland mit 15:8 das Turnier des Deutschen.
Matyas Szabo, der sein erstes Turnier nach den Olympischen Spielen bestritt, zog gleich ins Achtelfinale ein. Konnte hier gegen den Ungarn Nikolasz Iliasz einen 14:12 Vorsprung nicht nach Hause bringen, unterlag noch 14:15 und verpasste den Sprung in die Runde der besten Acht. Szabo wurde in der Endabrechnung Elfter.
Max Hartung und Benedikt Wagner werden erst 2017 wieder in das Geschehen eingreifen. Olaf Kawald abschließend: „Ich hoffe, dass durch gute Platzierungen der Youngsters der Druck auf die Etablierten weiter wächst, sodass alle Aktiven ihr Niveau stetig verbessern können.“', }
{ 'id': 925, 'title': 'Dormagener Doppelsieg beim "Münchener Schwert"', 'created': '28.11.2016', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Judith Kusian, Larissa Eifler, Lea Krüger, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Rouven Redwanz, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Beim Traditionsturnier „Münchener Schwert“ sicherten Richard Hübers und Judith Kusian den Doppelerfolg für den TSV Bayer Dormagen. Auch die anderen Säbelspezialisten vom Höhenberg wussten zu überzeugen.
Bei den Herren setzte sich Richard Hübers in Abwesenheit von Max Hartung, Matyas Szabo und Benedikt Wagner, die sich noch nicht im Wettkampftraining befinden, souverän gegen die nationale und internationale Konkurrenz durch. Im Finale konnte der Dormagener sich deutlich mit 15:7 gegen Artem Buchkovskiy aus Russland durchsetzen. Wesentlich knapper war es für Hübers im Halbfinale, in dem er letztlich hauchdünn mit 15:14 gegen den Eislinger Maximilian Kindler gewann. Zuvor war Hübers mit einem 15:12 gegen seinen Teamkollegen Domenik Koch ins Halbfinale eingezogen. Koch auf Rang Sieben und Rouven Redwanz auf Rang Acht komplettierten das starke Ergebnis der TSV-Herren.
Auch bei den Damen stand am Ende des Wochenendes eine Dormagenerin ganz oben auf dem Treppchen. Im Finale gegen Alexandra Bujdoso vom Königsbacher SC setzte TSV-Fechterin Judith Kusian den entscheidenden Treffer zum 15:14. Zuvor musste die 21-jährige den Weg über den Hoffnungslauf nehmen, nachdem sie in der K.O.-Runde mit 13:15 gegen Larissa Eifler (ebenfalls Dormagen) verloren hatte. Eifler konnte sich am Ende über einen tollen dritten Platz freuen. Lea Krüger und Sibylle Klemm belegten die Plätze Sieben und Acht und sorgten für zufriedene Gesichter beim gesamten Trainerteam des TSV.
„Das Turnier in München ist traditionell stark besetzt und immer ein super Event. Umso glücklicher sind wir natürlich, dass in diesem Jahr beide Titel ins Rheinland gehen. In Hinblick auf die anstehenden Weltcups der Aktiven, stimmen uns die Leistungen vom Wochenende sehr optimistisch“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 924, 'title': 'Raoul Bonah ist Deutscher Meister bei den Junioren', 'created': '14.11.2016', 'author': '7', 'tags': 'Clara Trompeta, Eero Lehmann, Jakob Hilger, Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Kathrin Roth, Larissa Eifler, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Louis Bonah, Raoul Bonah', 'image-url': '', 'body': 'Die Deutschen Junioren Meisterschaften in Eislingen verliefen aus Sicht des TSV Bayer Dormagen äußerst erfreulich. Bei den Herren sicherte sich Raoul Bonah den Meistertitel, Lorenz Kempf wurde Zweiter. Bei den Damen schnappte sich Liska Derkum Silber.
Beim wichtigsten nationalen Turnier präsentierten die Vertreter vom Höhenberg sich in blendender Verfassung. Nachdem die TSV-Athleten bei den letzten Junioren-Weltcups auch international oben mitmischten, kam es bei den Herren gar zu einem vereinsinternen Duell um den Titel. In einem hochklassigen Gefecht setzte sich Raoul Bonah mit 15:9 gegen seinen Teamkameraden Lorenz Kempf durch. Mit Louis Bonah (8.) war noch ein dritter Dormagener in die Runde der besten Acht eingezogen.
Bei den Damen verpasste Liska Derkum den Titel nur knapp. Die Dormagenerin hatte sich mit einer überzeugenden Vorstellung bis ins Finale gefochten, musste sich dort jedoch Lisa Gette aus Künzelsau mit 11:15 geschlagen geben. Zuvor hatte Derkum sich im Halbfinale hauchdünn mit 15:14 gegen ihre Vereinskameradin Jennifer Otrzonsek durchgesetzt, die in der Endabrechnung Dritte wurde. Kathrin Roth auf Rang Acht und Clara Trompeta, die noch bei der A-Jugend startberechtigt ist, auf Rang Zwölf komplettierten das tolle Ergebnis der Dormagener Damen. Larissa Eifler und Katharina Peter waren verletzungsbedingt nicht an den Start gegangen.
Im Teamwettbewerb der Herren ging der Titel ebenfalls an den TSV Bayer Dormagen. Das Quartett Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Louis Bonah und Jakob Hilger setzte sich im Finale mit 45:38 gegen die TSG Eislingen durch. Das Damen-Team Liska Derkum, Jennifer Otrzonsek, Kathrin Roth und Clara Trompeta schied im Halbfinale mit dem gleichen Ergebnis gegen Eislingen aus, sicherte sich aber im Anschluss mit einem deutlichen 45:24 gegen Nürnberg den dritten Platz.
„Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes. Die Deutschen Meisterschaften sind jedes Jahr ein wichtiges Turnier für die Ranglistenplatzierungen und wir konnten erneut zwei Titel aus Eislingen entführen“, freute sich TSV-Trainer Eero Lehmann.', }
{ 'id': 923, 'title': 'Kempf, Bonah und Eifler nach Weltcup in Sosnowiec auf EM-Kurs', 'created': '24.10.2016', 'author': '7', 'tags': 'Larissa Eifler, Lorenz Kempf, Olaf Kawald, Raoul Bonah', 'image-url': 'Lorenz Kempf', 'body': 'Auch der zweite Junioren-Weltcup der noch jungen Saison verlief auf Sicht des TSV Bayer Dormagen äußerst erfreulich. Lorenz Kempf, der erst vor drei Wochen in Plovdiv mit dem Achtelfinaleinzug eine neue persönliche Bestleistung aufgestellt hatte, steigerte sich erneut und wurde beim Weltcup in Sosnowiec (Polen) Fünfter. Raoul Bonah landete auf Rang 25, Larissa Eifler wurde Neunte.
Für Lorenz Kempf sollte es in Sosnowiec noch eine Runde weiter gehen als zuvor in Plovdiv. Nachdem der Dormagener sich sicher in das Hauptfeld gefochten hatte, entschied er im 32er-Tableau das TSV-interne Duell gegen Raoul Bonah mit 15:12 für sich. Im Achtelfinale ließ er dem Junioren-WM Dritten Andrey Gladkov (Russland) mit 15:7 keine Chance. Die Hoffnung auf einen Podiumsplatz zerstörte im anschließenden Viertelfinale der Russe Vasili Shirshov, dem Kempf 11:15 unterlag.
„Mit dem fünften Rang hat Lorenz seine Ambitionen auf ein Ticket für die Junioren-EM im März erneut unterstrichen. Auch Raoul Bonah ist auf einem guten Weg dorthin“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Bei den Damen war Larissa Eifler (TSV Bayer Dormagen) erneut beste Deutsche. Eifler erreichte – wie schon beim Weltcup von Plovdiv – das Achtelfinale. Weiter ging es für die Dormagenerin allerdings auch in Sosnowiec nicht. Mit 13:15 musste sie sich der Französin Margaux Gimalac geschlagen geben.
„Auch für Larissa ist das EM-Ticket nach zwei von fünf Weltcups schon in greifbare Nähe gerückt. Ich gehe fest davon aus, dass sie ihre guten Leistungen auch bei den kommenden Turnieren bestätigen wird“, resümierte Kawald zufrieden.
Foto: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 922, 'title': 'Erster Junioren-Weltcup der neuen Saison: Raoul Bonah bester Deutscher', 'created': '6.10.2016', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Larissa Eifler, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim ersten Junioren-Weltcup der neuen Saison im bulgarischen Plovdiv bestätigten die Dormagener Säbel-Junioren ihre Ambitionen auf die Junioren-WM, die ebenfalls in Plovdiv stattfinden wird. Bei dem 300 Teilnehmer starken Turnier waren mit Larissa Eifler (Platz 11) und Raoul Bonah (Platz 8) zwei TSV-Fechter beste Deutsche.
Für Raoul Bonah war der Einzug ins Viertelfinale das beste Ergebnis seiner Junioren-Weltcup Historie. Er hatte sich im Tableau der besten 16 hauchdünn mit 15:14 gegen den Russen Vladislav Pozdnyakov durchgesetzt, scheiterte dann jedoch 6:15 am Italiener Gherardo Caranti und beendete das Turnier auf einem starken achten Platz.
Ebenfalls eine persönliche Bestleistung stellte Lorenz Kempf mit dem Einzug in die Runde der besten 16 auf. Dort musste er gegen den gleichen Italiener die Segel streichen, wie sein Vereinskollege Bonah. Kempf dominierte das Gefecht über weite Strecken, musste am Ende dennoch knapp mit 14:15 geschlagen geben. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war mit seinen Jungs trotzdem zufrieden: „Beide haben die Junioren-WM hier in Plovdiv fest im Blick und heute bestätigt, dass die Qualifikation absolut drin ist.“
Bei den Damen setzte Neuzugang Larissa Eifler (kam vom TV Wetzlar) eine erste Duftmarke. Mit Siegen gegen Violet Michel (USA, 15:10) und Edith Johnson (USA, 15:6) erkämpfte sie sich einen Platz unter den besten 16. Das anschließende Achtelfinale verlor Eifler mit 9:15 gegen Malina Vongsavady auf Frankreich. Mit Jennifer Otrzonsek (56.) und Katharina Peter (49.) hatten zwei weitere Dormagenerinnen den Sprung in die Top 64 geschafft.
„Insgesamt ein ordentlicher Auftakt, der Lust auf Mehr macht“, resümierte Kawald kurz und bündig.', }
{ 'id': 918, 'title': 'Erfolgreicher Saisonstart für die Fecht-Junioren des TSV', 'created': '6.9.2016', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbel-Junioren des TSV Bayer Dormagen haben am Wochenende ihr erstes Turnier der neuen Saison bestritten. Bei den NRW-Meisterschaften in Dortmund dominierten die Athleten das Geschehen und sicherten sich souverän die Titel in der Herren- und der Damenkonkurrenz.
Bei den Herren gingen gleich die ersten vier Plätze an den Höhenberg. Im Finale setzte sich Raoul Bonah mit 15:10 gegen Lorenz Kempf durch. Zuvor hatte der spätere NRW-Meister im Halbfinale mit Leon Schlaffer einen weiteren Teamkollegen mit 15:3 von der Planche gefegt. Lorenz Kempf erreichte das Finale mit einem hauchdünnen 15:14 Erfolg gegen Luis Bonah, ebenfalls TSV Bayer Dormagen. „Ein Podest voller Bayer-Jungs ist natürlich ein schöner Erfolg“, bilanzierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden.
Auch bei den Damen bestimmten die Fechterinnen aus Dormagen das Geschehen. Jennifer Otrzonsek sicherte sich mit einem 15:14 Finalerfolg gegen Marietta Meka aus Ratingen die NRW-Meisterschaft. Der geteilte dritte Platz ging an Katharina Peter und Liska Derkum (beide TSV Bayer Dormagen).
„Es war unser Ziel, mit zwei Titeln im Gepäck die Heimreise anzutreten. Das ist uns gelungen und dementsprechend bin ich sehr zufrieden. Das Turnier war für uns wichtig, um erste Wettkampferfahrung in der neuen Saison zu sammeln. In vier Wochen steht das erste Junioren-Weltcup Turnier in Plovdiv auf dem Programm und da wollen wir natürlich oben angreifen“, so Kawald abschließend.', }
{ 'id': 917, 'title': 'Aus im Viertelfinale - Fechter bleiben ohne Olympia-Medaille', 'created': '12.8.2016', 'author': '1', 'tags': 'Max Hartung, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die beiden Dormagener Säbelfechter Matyas Szabo und Max Hartung schieden bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro frühzeitig aus und konnten keine Medaille für den DOSB holen. Bester Deutscher war Matyas Szabo, der das Viertelfinale erreichte. Max Hartung musste bereits im Achtelfinale die Segel streichen. Beide mussten sich dem späteren Silbermedaillengewinner Daryl Homer aus den USA geschlagen geben.
Hartung gewann sein Auftaktgefecht gegen Yemi Apithy (Benin) mit 15:9. Im anschließenden Achtelfinale scheiterte die deutsche Medaillenhoffnung mit 12:15 an Homer. Der Amerikaner setzte sich danach mit dem gleichen Ergebnis auch gegen den zweiten Dormagener Matyas Szabo durch. Szabo hatte sich zuvor mit Siegen gegen Ali Pakdaman (Iran, 15:11) und Pancho Paskov (Bulgarien, 15:6) für die Runde der besten Acht qualifiziert.
Bundestrainer Vilmos Szabo war nicht unzufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge: "Max hat gut angefangen, konnte den Sack aber nicht zu machen. Matyas hat sich trotz schlechten Beginns immer wieder zurückgekämpft. Beide haben gut gefochten, in K.O.-Runden sind es aber oft Kleinigkeiten, die über Sieg oder Niederlage entscheiden."
Ähnlich äußerte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der das Geschehen in Deutschland vor dem Fernseher verfolgt hatte: "Bei einer Olympiade sind nur die besten Fechter der Welt am Start. Das Niveau ist unglaublich hoch und das Feld leistungstechnisch eng beisammen. Die meisten Athleten stehen sich in der Saison immer wieder gegenüber. Homer ist ein starker Gegner, aber nicht unschlagbar. Hätte Max ihn geschlagen, hätten wir einen Fechter im Halbfinale gehabt, aber letztlich hat Homer die bessere Tagesform erwischt", bilanzierte er. "Für uns als Verein ist es natürlich eine tolle Sache, dass wir gleich zwei Athleten bei Olympia an den Start gebracht haben. Ich denke, dass es für die Beiden eine großartige Erfahrung war."
Szabo und Hartung verweilen noch bis zum Ende der Spiele in Rio. "Die Jungs nutzen die Gelegenheit, machen verdienten Urlaub und schauen sich noch einige Wettkämpfe an", so der Bundestrainer.', }
{ 'id': 912, 'title': 'Das Abenteuer beginnt: Szabo und Hartung unterwegs nach Rio', 'created': '3.8.2016', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Die beiden Olympiafahrer Max Hartung und Matyas Szabo haben sich gemeinsam mit Trainer Vilmos Szabo auf den Weg nach Rio de Janeiro gemacht. Die TSV-Fechter kämpfen bei den Olympischen Spielen 2016 am 10. August ab 12:45 Uhr Ortszeit (17:45 Deutscher Zeit) um Edelmetall. Los geht es mit dem 64er K.O., die Finalgefechte finden noch am gleichen Tag um 18:30 Uhr (23:30 Deutscher Zeit) statt.
Matyas Szabo postete kurz vor dem Abflug auf seiner Facebook-Seite noch ein Selfie vom Flughafen in Frankfurt. Er und Max Hartung gehen selbstbewusst in den Wettkampf und freuen sich auf das Abenteuer Olympia.
Die Fecht-Abteilung des TSV Bayer Dormagen drückt den beiden natürlich alle Daumen!', }
{ 'id': 911, 'title': 'Team-EM in Torun: Herren auf Rang Sieben, Damen werden Neunte', 'created': '26.6.2016', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Nach der Goldmedaille des Dormageners Benedikt Wagner im Einzel, wollten die Säbelfechter des Deutschen Fechterbundes auch in den Teamwettbewerben nach Edelmetall greifen, schieden jedoch frühzeitig aus. Die Herren beendeten die Mannschafts-EM im polnischen Torun auf Rang Sieben, die Damen wurden Neunte.
Für das Quartett Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) war der Medaillentraum bereits im Viertelfinale ausgeträumt. Nach einem souveränen 45:31 Auftaktsieg gegen die Equipe aus Belgien, musste das Team von Bundestrainer Vilmos Szabo sich im Kampf um das Halbfinale den Italienern mit 39:45 beugen.
„Wir hatten uns natürlich mehr vorgenommen. Gegen Italien darf man sich keine Schwächephasen erlauben, das haben wir aber nicht vermeiden können“, so der Bundestrainer. Seine Schützlinge verloren in den anschließenden Platzierungsgefechten zunächst mit 41:45 gegen Weißrussland und sicherten sich dann im letzten Gefecht mit einem 45:33 gegen Großbritannien den siebten Rang.
„Die Freude über Gold von Benedikt Wagner im Einzel tröstet uns natürlich etwas über Platz Sieben im Team hinweg. Jetzt liegt der Fokus endgültig nur noch auf den Olympischen Spielen, wo mit Matyas Szabo und Max Hartung zwei Fechter von uns an den Start gehen“, bilanzierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald den letzten Gefechtstag der EM in Torun.
Bereits zwei Tage zuvor standen die Damen in Torun erneut auf der Planche. Das deutsche Team um die drei Dormagenerinnen Anna Limbach, Judith Kusian und Lea Krüger, komplettiert durch Ann-Sophie Kindler aus Eislingen, erreichten den neunten Platz. Bereits das Auftaktgefecht gegen Aserbaidschan ging mit 42:45 verloren. Im Gefecht um Platz Neun setzte man sich dann mit 45:38 gegen Weißrussland durch.', }
{ 'id': 910, 'title': 'Benedikt Wagner ist neuer Europameister', 'created': '22.6.2016', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Judith Kusian, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Furioser Auftritt bei der EM in Torun (Polen): der Dormagener Säbelfechter Benedikt „Peter“ Wagner stand zweimal knapp vor dem Turnieraus und sicherte sich am Ende doch noch seinen ersten Einzeltitel bei einer Europameisterschaft.
Besonders dramatisch verlief aus Sicht der deutschen Delegation das Halbfinale. Gegen den Russen Kamil Ibragimov lag Wagner nahezu aussichtslos mit 8:14 hinten, kämpfte sich in beeindruckender Manier zurück und siegte am Ende noch mit 15:14. „Ich weiß ehrlicherweise nicht, wie er das gemacht hat. Das war einfach klasse“, sagte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Auch im Finale erwischte der Dormagener einen katastrophalen Fehlstart. Die ersten sechs (!) Treffer gingen allesamt an seinen Finalgegner Vincent Anstett aus Frankreich. Wieder kam Wagner sensationell zurück ins Gefecht und besiegte den Franzosen in einem Finale auf Weltklasseniveau letztlich mit 15:13. Sekunden nach dem entscheidenden Treffer stürmten Wagners Teamkameraden auf die Planche und ließen den frischgebackenen Europameister hochleben. Der 26-jährige selbst zeigte sich nach seinem ersten Einzeltitel bei einer EM überglücklich: „Ich bin einfach happy. Es waren einige knappe und schwere Gefechte, aber am Ende konnte ich auch diese für mich entscheiden.“
Für die Dormagener Olympia-Fahrer Max Hartung, letztes Jahr noch Vize-Europameister, und Matyas Szabo war am Mittwoch bereits früher Schluss. Hartung schied in der Runde der besten 32 gegen den späteren Finalisten Vincent Anstett mit 12:15 aus, Szabo scheiterte bereits eine Runde früher, ebenso wie Richard Hübers, der vierte Dormagener im Bunde.
Glückwünsche für den neuen Europameister gab es natürlich auch von TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald: „Ich freue mich sehr für Benedikt. Sein Sieg zeigt auch, auf welcher Breite wir am Höhenberg Fechter von Weltklasseformat haben.“
Weniger erfolgreich verlief die diesjährige EM für die Damen des TSV. Beste Dormagenerin war Anna Limbach auf Rang 19. Erfreulich das Ergebnis von EM-Debütantin Lea Krüger, die 34. wurde. Judith Kusian reihte sich auf Platz 36 ein.', }
{ 'id': 909, 'title': 'Erfolgreicher Saisonabschluss für B-Jugend Fechter des TSV Bayer Dormagen', 'created': '13.6.2016', 'author': '7', 'tags': 'Luise Trompeta, Julian Kühling, Kerstin Weiland, Michelle Hoogstra, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Fechterinnen und Fechter der Jahrgänge 2002 und 2003 trafen sich am Wochenende in Eislingen zu den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend. Das Turnier - das die Saison 2015/16 beendete – verlief besonders für Julian Kühling und Michelle Hoogstra erfreulich. Die beiden TSV-Nachwuchstalente konnten sich den Deutschen Meistertitel in ihrer Altersklasse sichern.
Julian Kühling (Jahrgang 2002) zog souverän in die Runde der besten Acht ein und erreichte mit Siegen gegen Julian Rober (Ratingen, 10:6) und Malte Gubitz (Nürnberg, 10:3) das Finale. Dort setzte der TSV-Fechter sich deutlich mit 15:7 gegen Sören Buhr vom Königsbacher SC durch. „Julian verabschiedet sich mit der Deutschen Meisterschaft aus seinem letzten B-Jugend Jahr. Ich freue mich sehr für ihn und hoffe, dass er sich in der A-Jugend weiter steigern kann“, erklärte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Kühling krönte sein gutes Turnier mit dem Sieg im Teamwettbewerb (Länderpokal), in dem er sich gemeinsam mit dem Team Nordrhein im Finale mit 45:31 gegen das Team Nordrhein IV durchsetzen konnte. Florian Kaschub erreichte in der Einzelkonkurrenz den elften Rang.
Im jüngeren Jahrgang 2003 der Damen konnte sich mit Michelle Hoogstra ebenfalls eine Athletin des TSV durchsetzen. Hoogstra entschied die Konkurrenz mit einem 10:4 Finalerfolg gegen Emma Brunner vom FC Würth Künzelsau durch. Luise Trompeta und Annemarie Schneider belegten die Ränge Neun und Zehn. Im Jahrgang 2002 erreichte die Dormagenerin Kerstin Weiland den fünften Platz. Im Team Nordrhein reichte es für Rang Drei.
„Das ist wirklich ein tolles Gesamtresultat und ein schöner Abschluss der Saison für unsere B-Jugendlichen“, war Kawald nach dem Wochenende voll des Lobes für seine Schützlinge.', }
{ 'id': 908, 'title': 'TSV-Junioren überraschen bei Junioren Ranglistenturnier in Dortmund', 'created': '6.6.2016', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth, Evi Förster, Jennifer Otrzonsek, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Beim Junioren Ranglistenturnier in Dortmund lieferten die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen eine überzeugende Vorstellung ab. Sportinternatler Raoul Bonah gewann die Konkurrenz der Herren, Liska Derkum erreichte bei den Damen den zweiten Platz und auch die jüngeren Sportler konnten auf sich aufmerksam machen.
Bonah setzte sich im Finale hauchdünn mit 15:14 gegen Frederic Kindler aus Eislingen durch. Nach seinem Sieg in Dortmund führt der 17-jährige nun die Junioren-Rangliste (bis Jahrgang 1997) des Deutschen Fechterbundes an. Im Viertelfinale hatte er sich mit 15:6 gegen seinen Teamkollegen Lorenz Kempf durchgesetzt, der das Turnier auf Rang Sechs beendete. Einen Platz besser konnte sich Luis Bonah platzieren, der im Viertelfinale am späteren Finalisten Kindler 9:15 scheiterte. Für eine positive Überraschung sorgte Tim Nalewaja, der mit seinen 15 Jahren noch bei der A-Jugend antreten kann. Er erreichte die Runde der besten 16 und wurde Zwölfter. Damit konnte der Dormagener die Führung in der A-Jugend Rangliste des DFB übernehmen.
Auch bei den Damen gab es viel Positives zu vermelden. Liska Derkum zeigte eine klasse Vorstellung und erreichte das finale Gefecht. Hier scheiterte sie zwar deutlich 5:15 an Valentina Volkmann aus Eislingen, doch der zweite Platz war für die Dormagenerin dennoch ein „tolles Ergebnis“, was TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald im Nachgang ausdrücklich betonte. Jennifer Otrzonsek scheiterte im Viertelfinale denkbar knapp 14:15 an Anna-Lena Bürkert (Künzelsau) und wurde Achte. War es bei den Herren Tim Nalewaja, der für eine faustdicke Überraschung sorgte, so ließen bei den Damen Evi Förster und Emily Kurth, die beide ebenfalls noch in der A-Jugend an den Start gehen können, aufhorchen. Sie erreichten das Achtelfinale und belegten die Plätze Zehn und Elf.
„Das war insgesamt ein wirklich gutes Turnier für den TSV. Ich freue mich besonders für unsere A-Jugendlichen, die das Feld der Junioren in Dortmund ordentlich aufgemischt haben“, resümierte Olaf Kawald hochzufrieden.', }
{ 'id': 907, 'title': 'Sechs TSV-Fechter fahren zur Fechteuropameisterschaft', 'created': '4.6.2016', 'author': '1', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Eero Lehmann, Lea Krüger, Matyas Szabo, Richard Hübers', 'image-url': 'Matyas Szabo, Richard Hübers, Benedikt Wagner, Max Hartung', 'body': 'Der Deutsche Fechter-Bund hat die Sportler für die kommende Europameisterschaften im polnischen Torun vom 20. bis zum 25. Juni nominiert. Mit sechs Sportlern ist der TSV Bayer Dormagen damit der Verein, der die meisten Fechter für die 24 köpfige Mannschaft stellt. Während der TSV mit Lea Krüger und Anna Limbach die Hälfte der Damensäbel-Mannschaft stellt, besteht die Säbelmannschaft der Herren ausschließlich aus Sportlern vom Höhenberg.
Für die beiden Olymioniken Max Hartung und Matyas Szabo ist die EM das letzte internationale Turnier vor dem großen Fechtturnier in Rio, aber mehr als nur ein letzter Test. Hartung will mindestens seine Silbermedaille vom Vorjahr verteidigen.
Aber auch die anderen Mitglieder von Bundestrainer Vilmoș Szabos Trainingsgruppe, Benedikt Wagner und Richard Hübers sind genauso aussichtsreiche Kandidaten für einen Podiumsplatz. Und letztendlich steht auch die Titelverteidigung des EM-Titels von Montreux an.
Im Damensäbel sind die von Eero Lehmann betreuten Erwartungen dagegen nicht so hoch. Das sehr junge Team - angeführt durch Anna Limbach, die mit erst 26 Jahren die Älteste im Team ist - ist ein Projekt für die Zukunft. So sind mit Léa Krüger (Dormagen) und Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen) zwei 20 jährige Fechterinnen vertreten, deren letzte Juniorensaison gerade endet. Gerade mal 16 Jahre alt ist Larissa Eifler vom TV Wetzlar.
In der Juniorenklasse gehören alle aber bereits zu Sportlern, die in der Weltspitze zu finden sind. Genau dieses Potential soll gezielt aufgebaut werden mit Blick auf die kommenden Jahre und auf die Olympischen Spiele 2020.
Die Termine für die Finalgefechte der Europameisterschaften:
20.06.2016 Damensäbel Einzel
22.06.2016 Herrensäbel Einzel
23.06.2016 Damensäbel Mannschaft
25.06.2016 Herrensäbel Mannschaft', }
{ 'id': 906, 'title': 'Olympiafechter beweisen in Moskau gute Form', 'created': '30.5.2016', 'author': '1', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Frederik Koch, Lea Krüger, Matyas Szabo, Richard Hübers, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Knapp 10 Wochen vor dem Olympischen Turnier in Rio de Janeiro und drei Wochen vor der Europameisterschaft im polnischen Toruń zeigen die beiden Olympioniken, Max Hartung und Matyas Szabo ansteigende Form.
Beim Grand Prix in Moskau marschierten beide in das Finale der besten Acht, mussten sich aber dort ihren jeweiligen Kontrahenten geschlagen geben. Während Max Hartung dem späteren Gesamtsieger Junghwan Kim mit 9:15 unterlag, verpasste Matyas Szabo eine Medaille nur um einen Treffer beim 14:15 gegen den Franzosen Vincent Anstett.
Am Ende standen für Szabo und Hartung die Plätze 8 und 7 zu Buche. Der derzeit beste deutsche Säbelfechter Hartung verbesserte damit seine Position in der Weltrangliste zum ersten Mal auf Platz 5.
Richard Hübers startete ebenfalls mit nur einer Niederlage in der Vorrunde gut in das Turnier und zog nach einem 15:13 in die Runde der letzten 32 ein. Dort behielt dann der spätere Halbfinalist Vincent Anstett mit 15:7 die Oberhand und verwies Hübers im Gesamtergebnis auf Platz 20. In einem reinen TSV-Duell gegen Matyas Szabo unterlag der ähnlich gut in das Turnier gestartete Domenik Koch mit 15:10, was für ihn Platz 38 bedeutete.
Die weiteren Platzierungen der TSV-Fechter: Frederik Koch (53) und Rouven Redwanz (80). Benedikt Wagner und Nicolas Limbach waren in Moskau nicht am Start.
Bei den Damen waren Lea Krüger und Sybille Klemm die einzigen TSV-Fechterinnen am Start. Lea Krüger musste bereits in der Runde der letzten 64 gegen die Turniersiegerin Irene Vecchi antreten und unterlag deutlich mit 7:15. Mit Platz 52 war Krüger dann beste Deutsche in Moskau. Sybille Klemm beendete Das Turnier als Nummer 92.', }
{ 'id': 904, 'title': 'Überzeugender Auftritt bei den Rheinischen Schüler Meisterschaften', 'created': '25.5.2016', 'author': '7', 'tags': 'Felice Herbon, Miriam Kusian, Olaf Kawald, Philipp Methner, Sina Neumann, Victoria Jedamzik', 'image-url': '', 'body': 'Hinter den Nachwuchstalenten der Fecht-Abteilung des TSV Bayer Dormagen liegt ein erfolgreiches Wochenende. Bei den Rheinischen Schüler Meisterschaften – eines der wichtigsten Turniere der Altersklasse – konnten vor allem die Mädchen des TSV überzeugen.
Im ältesten Schülerjahrgang 2004 konnte sich Sina Neumann im Finale gegen ihre Teamkollegin Miriam Kusian mit 10:4 durchsetzen. Den dritten Platz teilten sich mit Victoria Jedamzik und Felice Herbon zwei weitere Dormagenerinnen. Im Jahrgang 2005 setzte sich TSV-Fechterin Julia Weiland im Finale hauchdünn mit 10:9 gegen Johanna Werth aus Kenten durch. Im jüngsten Jahrgang 2006 gewann mit Marisa Victoria Kurzawa ebenfalls eine Fechterin des TSV. Sie gewann ihr Finale mit 10:7 gegen Hanna Katzmarek aus Mülheim. Mit Mia Wallraf auf Rang Drei komplettierte das tolle Ergebnis des TSV Mädchen.
Bei den Jungen setzte sich Philipp Methner in seinem Jahrgang 2004 im Finale knapp mit 10:9 gegen Tristan Teichner aus Ratingen durch. Pascal Bussmann belegte Rang Drei. Im jüngsten Jahrgang 2006 wurde Mortiz Schenkel Dritter.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zeigte sich sehr zufrieden mit den Ergebnissen des Wochenendes: „Für unsere Nachwuchsfechter ist das ein wichtiges Turnier. Es war schön zu sehen, dass sie Spaß und gleichzeitig Erfolg haben. Für uns als Verein ist es natürlich auch wichtig zu sehen, dass da Talente für die Zukunft heranwachsen.“', }
{ 'id': 903, 'title': 'Säbelherren gewinnen Weltcup von Madrid', 'created': '16.5.2016', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Max Hartung, Matyas Szabo, Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) und Maximilian Kindler (TSG Eislingen) haben den Team-Weltcup von Madrid (Spanien) gewonnen. Das Quartett des Deutschen Fechterbundes setzte sich im Finale souverän mit 45:35 gegen die Mannschaft der Amerikaner durch.
Nach einem 45:35 Auftaktsieg gegen Georgien, gewann das Team von Bundestrainer Vilmos Szabo im Viertelfinale 45:38 gegen Rumänien. Im Halbfinale konnten Hartung und Co sich mit dem gleichen Ergebnis gegen Ungarn durchsetzen. Ausgerechnet gegen das Team, das die Medaillenträume der Deutschen bei der Team-WM in Rio de Janeiro vor wenigen Wochen beendet hatte. „Diesen Erfolg gegen Ungarn hätten wir natürlich schon in Rio brauchen können“, kommentierte der Bundestrainer, der anschließend eine starke Final-Vorstellung seiner Schützlinge sah. Die Deutschen drehten einen 27:30 Rückstand und siegten am Ende deutlich 45:35 gegen die Amerikaner, die lange wie der sichere Sieger ausgesehen hatten. „Natürlich bin ich heute sehr zufrieden. Das war eine rundum gelungene Vorstellung. Besonders gefallen hat mir die Reaktion der Vier auf den Rückstand im Finale“, lobte Szabo die Weltcup-Sieger.
Weniger überzeugend liefen die Auftritte der deutschen Fechter im Einzelwettbewerb. Bester Deutscher war Max Hartung auf Rang Elf. Die anderen Dormagener Starter mussten sich bereits in der Runde der besten 64 verabschieden. „Wir haben viele Gefechte knapp verloren, aber den ein oder anderen hätte ich in den Top 32 schon erwartet“, so Szabo. Einzig Sportinternatler Raoul Bonah, der zur aktuellen Saison von Koblenz an den Höhenberg wechselte, wusste zu überzeugen. Der 17-jährige, der noch bei den Junioren an den Start gehen kann, zog zur Freude des Bundestrainers in die K.O.-Runde ein und errang einen guten 50. Platz. „Wir freuen uns natürlich immer, wenn junge Fechter sich auch bei den „Großen“ behaupten können“, gab es ein Sonderlob von TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 902, 'title': 'Katharina Peter wird Vize Deutsche Meisterin bei der A-Jugend', 'created': '9.5.2016', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Clara Trompeta, Emily Kurth, Evi Förster, Julian Kühling, Katharina Peter, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': 'Tim Nalewaja, Katharina Peter, Clara Trompeta', 'body': 'Bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften in Künzelsau sicherte sich die Dormagenerin Katharina Peter den Vizetitel. Auch in den Teamwettbewerben schafften die Fechterinnen und Fechter vom Höhenberg den Sprung auf das Podest.
Peter zeigte eine starke Leistung. Mit Siegen gegen Violetta Kramer (Eislingen, 15:4), Lisa Gette (Künzelsau, 15:8) startete die Dormagenerin gut in die K.O.-Phase. Im 32er-Tableau musste Peter erneut gegen Lisa Gette antreten. Diesmal behielt Gette die Oberhand und siegte hauchdünn mit 15:14. Peter gelang es anschließend mit vier Siegen in den Hoffnungsläufen doch noch ins Viertelfinale einzuziehen. Dort setzte sie sich mit einer überzeugenden Vorstellung mit 15:12 gegen EM-Teilnehmerin Anna-Lena Bürkert (Künzelsau) durch und traf im Halbfinale zum dritten Mal auf Lisa Gette.
Das entscheidende Gefecht konnte Peter mit 15:8 für sich entscheiden. Im Finale war die Vize-Weltmeisterin Larissa Eifler aus Wetzlar dann doch eine Nummer zu groß für die TSV-Fechterin. Eifler setzte sich mit 15:7 durch und verwies Peter auf Rang Zwei mit dem TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald dennoch hochzufrieden war: „Das war wirklich eine klasse Vorstellung von Katharina, die insbesondere in Viertel- und Halbfinale ganz stark gefochten hat.“
Clara Trompeta auf Rang Acht, Emily Kurth auf Rang 14 und Hannah Bolte auf Rang 28 komplettierten das tolle Ergebnis der TSV-Damen. „Alle haben heute deutlich über ihrer Ranglistenplatzierung gefochten“, lobte Kawald.
Die guten Leistungen aus dem Einzel bestätigten die Dormagenerinnen auch im Team-Wettbewerb, wo sie sich hinter den Gastgebern aus Künzelsau den zweiten Platz sicherten.
Das Quartett aus Katharina Peter, Clara Trompeta, Emily Kurth und Evi Förster verlor zwar das Finale deutlich mit 26:45, erntete aber Lob von Olaf Kawald: „Ich freue mich, dass es für die Mädels an diesem Wochenende so gut lief. Darauf können wir sicher aufbauen.“
Eine Podestplatzierung konnten auch die Herren des TSV verbuchen. Das Team aus Tim Nalewaja, Bas Wennemar, Julian Kühling und Florian Kaschub landete auf dem dritten Platz. Nach einer 40:45 Niederlage gegen Tauberbischofsheim im Halbfinale, zeigten die TSV-Jungs Charakter und gewannen das Gefecht um Platz Drei deutlich 45:27 gegen Eintracht Dortmund. „Ein sehr gutes Ergebnis“, befand Kawald.
Im Einzel hatte Tim Nalewaja zuvor das Viertelfinale erreicht und war dort an Ralph Rommelspacher aus Eislingen gescheitert. Mit Rang Sieben war der 15-jährige bester Dormagener.', }
{ 'id': 901, 'title': 'U23-EM in Plovdiv: Damen-Team auf Rang Sechs', 'created': '6.5.2016', 'author': '7', 'tags': 'Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Das Damen-Quartett Judith Kusian, Léa Krüger (beide TSV Bayer Dormagen), Ann-Sophie Kindler (Eislingen) und Luzia Hirn (Künzelsau) sicherte sich bei der U23-Europameisterschaft im bulgarischen Plovdiv den sechsten Rang.
Die deutsche Equipe verlor ihr Auftaktgefecht hauchdünn mit 44:45 gegen Weißrussland und verabschiedete sich damit früh aus dem Medaillenrennen. „Das war natürlich ein äußerst knappes Ergebnis. Machen wir den letzten Treffer, sind wir im Halbfinale und kämpfen zumindest um Bronze“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
So ging es für die vier Damen nur noch um Rang Fünf. Im ersten Platzierungsgefecht gelang ihnen ein deutlicher 45:27 Erfolg gegen Georgien. Mit dem gleichen Ergebnis unterlag das deutsche Team im Gefecht um Platz Fünf dem Quartett aus Ungarn und beendete die EM folgerichtig mit dem sechsten Rang.', }
{ 'id': 900, 'title': 'U23-EM in Plovdiv: Herren holen Bronze - Kusian auf Rang 5', 'created': '3.5.2016', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald, Robin Schrödter, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagenerin Judith Kusian hat bei den U23-Europameisterschaften im bulgarischen Plovdiv einen starken fünften Rang erkämpft. Bei den Herren zogen Domenik Koch und Rouven Redwanz in die Runde der besten 16 ein. Mit der Mannschaft gelang den Herren der Sprung auf das Podest.
Kusian gewann alle sechs Vorrundengefechte und ging an Eins gesetzt in die K.O.-Runden. Nach einem Freilos im 32er-Tableau, setzte sich die 20-jährige in der Runde der besten 16 mit 15:10 gegen Hanna Ivanishchanka aus Weißrussland durch. Im anschließenden Viertelfinale verlor die Deutsche mit dem gleichen Ergebnis gegen Evgenia Karbolina aus Russland und belegte in der Endabrechnung den fünften Rang. Ihre Vereinskameradin Lea Krüger wurde 19. „Judith hat damit die beste Einzelplatzierung für den Deutschen Fechterbund in Plovdiv geholt“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald die Dormagenerin.
Bei den Herren erreichten Domenik Koch und Rouven Redwanz die Runde der besten 16. Koch setzte sich dafür im 32er-Tableau gegen seinen Teamkollegen Robin Schrödter (23.) durch. Das Viertelfinale blieb den beiden TSV-Fechtern jedoch verwehrt. Koch scheiterte mit 11:15 an Artsiom Novikau aus Weißrussland und Redwanz musste sich dem Polen Jakub Ocinski hauchdünn 14:15 geschlagen geben. Im Gesamttableau belegten die beiden die Plätze Zehn (Redwanz) und Zwölf (Koch). „Das Feld war natürlich stark besetzt, dennoch hatten wir darauf gehofft, dass wir einen Fechter in die Top 8 bringen können“, so Kawald.
Besser lief es für Koch, Redwanz und Schrödter im Teamwettbewerb. Gemeinsam mit Maximilian Kindler aus Einslingen, der auch am Bundesstützpunkt Dormagen trainiert, sicherten sich die drei Dormagener am Dienstag die Bronze-Medaille. Auf dem Weg ins Finale wurden die Deutschen im Halbfinale von den Russen gestoppt, die sich mit 45:38 gegen das DFB-Quartett durchsetzen konnten. Im Gefecht um Bronze behielten Koch & Co. dann aber bravourös die Nerven und gewannen knapp 45:43 gegen die starken Weißrussen. „Mit dem Medaillengewinn haben die Jungs sich am Ende dieser EM noch einmal selbst belohnt, Weißrussland muss man erst einmal schlagen“, freute sich Kawald für das Team.', }
{ 'id': 897, 'title': 'Säbelherren auf Rang Fünf bei Team-WM', 'created': '27.4.2016', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': 'Matyas Szabo', 'body': 'Keine Medaille für das rein Dormagener Nationalquartett der Säbelherren bei der Team-WM in Rio de Janeiro (Brasilien). Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Richard Hübers schieden im Viertelfinale gegen Ungarn aus und erkämpften in den Platzierungsgefechten Rang Fünf.
Mit den späteren Vize-Weltmeistern aus Ungarn wartete im Viertelfinale gleich ein harter Brocken auf die Bronze-Medaillen Gewinner von 2015. Besonders der amtierende Olympiasieger Aron Szilagyi stellte das DFB-Quartett immer wieder vor unlösbare Aufgaben und führte sein Team letztlich zu einem knappen 45:43 Erfolg gegen die Equipe aus Deutschland. „Szilagyi hat heute den Unterschied gemacht“, kommentiere TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
In den anschließenden Platzierungsgefechten sicherten sich die TSV-Fechter im Dress des Deutschen Fechterbundes mit Siegen gegen die USA (45:43) und Italien (45:37) noch den fünften Platz. „Nach einer Niederlage ist es oft nicht leicht, die Konzentration hoch zu halten. Das haben die Vier klasse gemacht und so noch einmal bewiesen, dass sie zur absoluten Weltspitze gehören“, lobte Kawald aus der Ferne.', }
{ 'id': 895, 'title': 'Säbelherren kämpfen bei Mannschafts-WM um Medaille', 'created': '25.4.2016', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Das Herrensäbel-Team des Deutschen Fechterbundes - bestehend aus den vier Dormagenern Max Hartung, Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Richard Hübers - hat bei der Mannschafts-WM in Rio de Janeiro (Brasilien) das Viertelfinale erreicht.
Das deutsche Quartett setzte sich am ersten Gefechtstag im Tableau der besten 16 mit 45:35 gegen das Team aus Großbritannien durch. Zuvor hatte das Team ein Freilos erwischt.
Weiter geht es am Mittwoch um 10.15 Uhr Ortszeit. Dann treffen Hartung und Co. im Viertelfinale auf die Mannschaft der Ungarn mit Olympiasieger Aron Szilagyi.
Bei den olympischen Spielen 2016 wird es aufgrund des Rotationsprinzips der Waffenklassen keinen Teamwettbewerb geben. Die WM ersetzt diesen Wettbewerb und ist für die beiden Dormagener Olympioniken Max Hartung und Matyas Szabo gleichzeitig eine Art Generalprobe auf der Olympiaplanche vom Rio.', }
{ 'id': 893, 'title': 'Limbach verpasst Olympia-Teilnahme knapp', 'created': '17.4.2016', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Aus der Traum von Olympia! TSV-Fechterin Anna Limbach verpasste bei der Kontinentalausscheidung in Prag die letzte Chance auf eine Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro.
Ein einziger Platz für den Einzelwettbewerb der Damen wurde in Prag ausgefochten. Nur die Erstplatzierte sicherte sich das begehrte Olympia-Ticket. Für Limbach führte der Weg allerdings nur bis ins Halbfinale. Dort scheiterte die Deutsche mit 8:15 an der späteren Siegerin Sabina Mikina aus Aserbaidschan.
Zuvor hatte die Dormagenerin sich hauchdünn 15:14 gegen Bianca Pascu aus Rumänien durchsetzen können, nachdem sie in der Runde der besten 16 ein Freilos erwischt hatte.
"Wenn es nur um einen Platz geht, ist der Druck natürlich enorm hoch. Anna hat gut gefochten, mit Mikina aber eine sehr starke Gegnerin erwischt", erklärte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. "Nach zwei starken Jahren hätte sie sicher die Teilnahme verdient gehabt. Dass es am Ende nun nicht gereicht hat, ist natürlich schade. Wir richten den Blick allerdings jetzt schon auf die Herausforderungen der nächsten Jahre und natürlich auch auf Olympia 2020", so Kawald.', }
{ 'id': 892, 'title': 'JWM in Bourges: Herren auf Platz 10 - Damen werden Sechste', 'created': '10.4.2016', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Eduard Gert, Nick Herbon, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Bei den WM-Teamwettbewerben der Säbel-Junioren in Bourges (Frankreich) gab es keine Medaille für die Fechterinnen und Fechter aus Deutschland. Die Vize-Europameister um die Dormagener Eduard Gert und Nick Herbon kamen nicht über Rang Zehn hinaus. Die Damen mit TSV-Fechterin Lea Krüger fochten einen guten Wettkampf und landeten am Ende auf dem sechsten Platz.
Das Herrenquartett Eduard Gert, Nick Herbon (beide TSV Bayer Dormagen), Frederic Kindler (Eislingen) und Constantin Krause (Tauberbischofsheim) war eigentlich nur ein Trio, da Nick Herbon aus gesundheitlichen Gründen passen musste. "Dass wir nicht wechseln konnten war natürlich eine Schwächung", kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Der Traum von einer Medaille, der nach dem sensationellen Vize-Europameistertitel lebendig wie nie war, platzte bereits in der Runde der besten 16. Dort traf das Deutsche Team auf die starken Ukrainer und scheiterte deutlich mit 34:45.
In den anschließenden Platzierungsgefechten folgten Siege gegen Hongkong (45:41) und Polen (45:25), bevor das Team aus Großbritannien die Jungs von Bundestrainer Dan Costache mit einem 45:38 Sieg auf Rang Zehn verwies.
"Natürlich haben wir uns im Vorfeld etwas mehr erhofft, aber die Ukrainer haben diese Hoffnung früh zerstört. Für eine weitere Sensation wie bei der EM, hätte heute wirklich alles passen müssen", bilanzierte Kawald.
Besser lief es für das Damenteam bestehend aus Lea Krüger (TSV Bayer Dormagen), Ann-Sophie Kindler (TSG Eislingen), Larissa Eifler (TV Wetzlar) und Luzia Hirn (FC Würth Künzelsau).
Das Quartett erhielt in der Runde der besten 32 ein Freilos und siegte anschließend mit einer starken Leistung 45:34 gegen Polen. Im Viertelfinale folgte eine deutliche 27:45 Niederlage gegen die späteren Weltmeisterinnen aus Russland. Im ersten Platzierungsgefecht siegte das DFB-Quartett mit 45:39 gegen Mexiko. Im Gefecht um Platz Fünf behielten die Französinnen die Oberhand und setzten sich mit 45:24 gegen Krüger & Co. durch. „Russland im Viertelfinale war natürlich die schwerste aller möglichen Aufgaben. Insgesamt können die vier aber sehr zufrieden sein. Mit Platz sechs haben sie einen tollen Abschluss der WM geschafft“, lobte Kawald.', }
{ 'id': 891, 'title': 'Lea Krüger beste Deutsche bei Junioren-WM in Bourges', 'created': '7.4.2016', 'author': '7', 'tags': 'Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Lea Krüger belegte im Einzelwettbewerb der Damen bei der Junioren-Weltmeisterschaft im französischen Bourges den 27. Rang und war damit beste Deutsche.
Nach vier Siegen und zwei Niederlagen in der Vorrunde, erhielt die 20-jährige für das Tableau der besten 128 ein Freilos. Im 64er-K.O. siegte die Dormagenerin mit 15:10 gegen Aliya Mukatova aus Kasachstan. In der nächsten Runde wartete mit der Weltranglistenersten Tania Arrayales aus Mexiko ein echtes Hammerlos auf Krüger. Die Mexikanerin behielt die Oberhand und setzte sich deutlich mit 15:7 gegen die Deutsche durch.
„Für einen Sieg gegen die Weltranglistenerste hat Lea heute etwas die Variabilität in ihren Aktionen gefehlt. Platz 27 und damit beste Deutsche ist natürlich trotzdem ein gutes Ergebnis. Insbesondere mit Blick auf die Konkurrenz bei einer Weltmeisterschaft“, bilanzierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 890, 'title': 'Gert wird Siebter bei Junioren-WM in Bourges', 'created': '6.4.2016', 'author': '7', 'tags': 'Eduard Gert, Nick Herbon, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Mit einer starken Leistung hat sich TSV-Fechter Eduard Gert bei der Junioren-Weltmeisterschaft im französischen Bourges den siebten Platz gesichert. Nach Platz 13 im Vorjahr hat sich Gert damit bei seiner letzten Junioren-WM noch einmal deutlich gesteigert.
Nach einem deutlichen 15:3 gegen Ballo Boubacar aus Mali, musste der Dormagener im anschließenden Gefecht gegen den Inder Karan Singh bis zum letzten Treffer zittern, setzte sich aber letztlich mit 15:14 durch und erreichte so die Runde der besten 32. Dort siegte der 19-jährige mit 15:12 gegen Artsiom Novikau aus Weißrussland. Bereits 2015 hatte Gert das Achtelfinale der WM erreicht. Mit einem 15:10 Erfolg gegen den Spanier Inaki Bravo stellte er nun seine persönliche WM-Bestmarke ein und qualifizierte sich für das Viertelfinale.
Dort wartete ausgerechnet der Russe Anatoliy Kostenko auf den Deutschen. „Wir hätten uns jeden anderen lieber gewünscht“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald die Auslosung. Gert musste in der laufenden Saison bereits zwei Niederlagen gegen den Russen einstecken und auch in Boruges sollte Kostenko die Oberhand behalten. Mit 6:15 musste Gert die Segel streichen. Der abschließende siebte Platz war dennoch Grund zu Freude für Olaf Kawald: „Eduard hat ein klasse Turnier gefochten und sich erfolgreich mit der Weltelite der Junioren gemessen. Sein Auftritt hier ist ein äußerst positives Signal für die anstehenden Herausforderungen im Aktiven Bereich.“
Nick Herbon, der zweite Dormagener Starter in Bourges, schied bereits im ersten K.O.-Gefecht mit 11:15 gegen Mostafa Ayman aus Ägypten aus. Herbon und Gert wollen am Freitag, den 8. April mit der Mannschaft noch einmal eine Top-Platzierung in Angriff nehmen', }
{ 'id': 889, 'title': 'Szabo löst Ticket für Olympia 2016 in Rio', 'created': '26.3.2016', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Lea Krüger, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Was für ein Tag TSV-Säbelfechter Matyas Szabo! Mit seinem 12. Platz beim Grand Prix in Seoul löste der 24-jährige sein Ticket für die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro.
Der Dormagener machte es spannend. Nach einem 15:12 gegen den Koreaner Junho Won im ersten K.O.-Gefecht, traf Szabo im Tableau der besten 32 auf den Italiener Luca Curatoli. Szabo musste bis zum letzten Punkt zittern, setzte aber am Ende den entscheidenden Treffer zum 15:14 und löste damit nicht nur das Ticket für das Achtelfinale, sondern auch für seine ersten Olympischen Spiele. Die anschließende Niederlage gegen Gu Bongil (10:15, Korea) tat nach der erfolgreichen Qualifikation deutlich weniger weh. Benedikt Wagner, der sich ebenfalls noch Chancen auf die Olympia-Teilnahme ausgerechnet hatte, scheiterte im 32er-K.O. hauchdünn mit 14:15 am Amerikaner und späteren Grand Prix Sieger Eli Dershwitz.
Dershwitz warf im Anschluss im Achtelfinale auch den zweiten Dormagener Olympiafahrer Max Hartung, der ich bereits vor dem Grand Prix in Seoul für die Spiele qualifiziert hatte, mit 15:13 aus dem Turnier.
Wie sich Szabo nach dem entscheidenden Treffer fühlte? „Großartig! Das war ein verrückter Tag. Nach dem Sieg gegen Curatoli musste ich erst einmal kurz rausgehen, Luft holen und realisieren, dass ich zu den Olympischen Spielen fahre“, so das TSV-Eigengewächs. Matyas tritt damit in die großen Familienfußstapfen von seinem Vater und Bundestrainer Vilmos Szabo, der bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles mit dem rumänischen Team sogar eine Bronze-Medaille holte.
Bei den Damen darf Anna Limbach weiter auf die Olympia-Teilnahme hoffen. Sie belegte in Seoul den 42. Rang und kämpft nun bei den Kontinental-Ausscheidungen im Prag Mitte April um die letzten Tickets für Rio.
Für eine positive Überraschung sorgte die erst 20-jährige Lea Krüger, die in Seoul das Tableau der besten 32 erreichte und sich am Ende über einen tollten 21. Platz freuen konnte.', }
{ 'id': 888, 'title': 'TSV holt alle vier Deutschen Meisterschaften', 'created': '13.3.2016', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Judith Kusian, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Rouven Redwanz, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Vierfach Erfolg für die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen. Bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Grünwald gingen alle vier Titel an den Höhenberg.
Maximilian Hartung, dem bisher noch kein Einzeltitel bei den deutschen Meisterschaften vergönnt war, füllte diese Lücke in seiner Medaillensammlung mit einem 15:13 Finalerfolg gegen seinen Vereinskameraden Benedikt Wagner. Richard Hübers auf Rang Drei komplettierte das starke TSV-Ergebnis.
Bei den Damen kam es ebenfalls zu einem TSV-internen Finale zwischen Anna Limbach und Sibylle Klemm, das die 26-jährige Limbach hauchdünn mit 15:14 für sich entschied.
Auch im Team-Wettbewerb gingen beide Titel an den TSV. Bei den Herren setzte sich das Quartett Matyas Szabo, Benedikt Wagner, Rouven Redwanz, Domenik Koch im Finale mit 45:41 gegen die Mannschaft des TSG Eislingen durch. Die Damen des TSV Anna Limbach, Stefanie Kubissa, Sibylle Klemm und Judith Kusian siegten in ihrem Finale mit dem gleichen Ergebnis ebenfalls gegen das Team aus Eislingen.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zog eine durchweg positive Bilanz: "Wir waren als Favoriten angereist und sind dieser Rolle gerecht geworden. Mit vier von vier möglichen Titeln haben unsere Fechter erneut bewiesen, dass Dormagen eine besondere Rolle im deutschen Säbelfechten spielt."
Bild: Olaf Wolf/W@COM', }
{ 'id': 887, 'title': 'Rheinische B-Jugend Meisterschaften in Solingen', 'created': '11.3.2016', 'author': '7', 'tags': 'Julian Kühling, Kerstin Weiland, Michelle Hoogstra, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Rheinischen B-Jugend Meisterschaften in Solingen sicherten sich Annemarie Schneider und Kerstin Weiland jeweils den ersten Platz in ihrer Altersklasse.
Weiland setzte sich im älteren Jahrgang 2002 im Finale mit 10:4 gegen Amy Stein aus Solingen durch. Zuvor hatte die Dormagenerin im Halbfinale 10:6 gegen Sedef Selimoglu aus Kenten gewonnen. Im Jahrgang 2003 kam es zu einem TSV-internen Finale. Annemarie Schneider setzte sich mit 10:5 gegen ihre Teamkameradin Michelle Hoogstra durch, die damit den zweiten Platz belegte.
Bei den Jungen des Jahrgangs 2002 hielt Julian Kühling die Fahne des TSV hoch und wurde Dritter. Er scheiterte erst im Halbfinale hauchdünn mit 9:10 an Luc Weichert aus Bonn.
„Die beiden Siege bei den Mädchen sind natürlich ein schönes Ergebnis, auch wenn die Meisterschaften insgesamt dünn besetzt waren“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald über das Abschneiden seiner Schützlinge in Solingen.', }
{ 'id': 886, 'title': 'Sensations-Silber für Herren-Quartett bei Junioren-EM', 'created': '9.3.2016', 'author': '7', 'tags': 'Eduard Gert, Nick Herbon, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Das deutsche Herrensäbelteam hat sich bei der Junioren Europameisterschaft im serbischen Novi Sad sensationell die Silbermedaille gesichert. Die Deutschen verloren ein spannendes Finale gegen die italienische Mannschaft mit 37:45.
Mit einer bärenstarken Leistung erkämpften sich Eduard Gert, Nick Herbon (beide Dormagen), Frederik Kindler (Eislingen) und Constantin Krause (Tauberbischofsheim) in Novi Sad überraschend Edelmetall. Nach dem Gewinn der Europameisterschaft im letzten Jahr, setzten die vier Junioren so erneut ein Zeichen für die deutsche Stärke im Säbelnachwuchs.
Ausgebremst wurden die Deutschen erst im Finale vom Team der Italiener, die sich mit 45:37 den EM-Titel sicherten. TSV-Fechter Eduard Gert, der als einziger des Europameister-Quartetts von 2015 auch in Novi Sad auf der Planche stand, konnte die Finalniederlage dabei nicht mehr verhindern. Beim Stand von 34:40 trat der Dormagener ein letztes Mal auf die Planche, musste sich dem italienischen Schlussfechter Federico Riccardi (Platz 27 im Einzel) aber mit 3:5 beugen.
„Wir hatten im Vorfeld zwar auf eine Medaille gehofft, aber die Art und Weise, wie sich diese Mannschaft heute Silber geholt hat, ist schon bemerkenswert“, zeigte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald begeistert.
Der Weg ins Finale führte für das deutsche Quartett am Mittwoch zuvor über die Türkei, die sie mit 45:25 schlugen. Im anschließenden Viertelfinale setzten sich die Gert & Co mit 45:37 gegen die Ukraine durch. Ihr Meisterstück lieferten die Deutschen aber im Halbfinale gegen Favorit Russland. Mit 45:39 siegte das DFB-Team, zog ins Finale ein und sorgte für helle Freude bei TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald: „Das war eine bravouröse Leistung!“', }
{ 'id': 885, 'title': 'Junioren-EM in Serbien: Gert auf Rang 12 - Krüger wird 15.', 'created': '8.3.2016', 'author': '7', 'tags': 'Eduard Gert, Nick Herbon, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Junioren-Europameisterschaften im serbischen Novi Sad wurde der Dormagener Säbelfechter Eduard Gert 12. Sein Teamkollege Nick Herbon erreichte Platz 32. Bei den Damen konnte sich Lea Krüger Platz 15 sichern.
Gert, Mannschafts-Europameister von 2015, musste in seinem ersten K.O.-Gefecht nach der Vorrunde ausgerechnet gegen seinen Kameraden vom Höhenberg, Nick Herbon, antreten. Im TSV-internen Gefecht verlangte der angeschlagene Herbon Gert alles ab, musste sich aber am Ende hauchdünn mit 14:15 geschlagen geben. Gert erreichte so das Achtelfinale und scheiterte dort am späteren Vize-Europameister Kostiantyn Voronov aus Isreal.
„Dass die beiden im Tableau der besten 32 aufeinandertreffen ist natürlich Pech. Mit Voronov hat Eduard danach direkt das nächste Hammerlos erwischt“, kommentierte ein nicht unzufriedener TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Die beiden Dormagener greifen im Teamwettbewerb noch einmal in das Geschehen ein. „Das wird spannend, selten waren bei einer EM so viele Nationen auf einem ähnlichen Niveau. Die besten Acht im Einzel kamen aus acht verschiedenen Ländern“, so Kawald.
Zwei Tage vor der Einzelentscheidung der Herren, stand mit Lea Krüger eine weitere Dormagenerin in Novi Sad auf der Planche. Die 20-jährige zeigte eine überzeugende Leistung und erreichte mit Siegen gegen die beiden Britinnen Maria Chart (15:9) und Caitlin Maxwell (15:7) das Achtelfinale. Hier musste die Deutsche sich der Italienerin Michela Battiston mit 4:15 geschlagen geben. Der daraus resultierende 15. Platz stellte Kawald dennoch zufrieden: „Lea hat ihren Aufwärtstrend bestätigt und ein gutes Turnier gefochten.“', }
{ 'id': 884, 'title': 'Drei TSV Fechter bei Junioren-Europameisterschaft in Novi Sad', 'created': '26.2.2016', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Eduard Gert, Nick Herbon, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Mit Eduard Gert, Nick Herbon und Lea Krüger reisen gleich drei Athleten des TSV Bayer Dormagen zu den Junioren-Europameisterschaften in Novi Sad (Serbien). Die Wettkämpfe finden zwischen dem 5. und 9. März statt.
Altersbedingt ist von den Junioren-Europameistern aus 2015 nur noch Eduard Gert in Serbien mit dabei. Gert wurde 2015 im Einzel Neunter und holte sich mit der Mannschaft den EM-Titel.
„Letztes Jahr waren wir bei der EM sehr erfolgreich. Für dieses Jahr ist im Einzel der Herren ein Platz unter den Top Acht das klare Ziel. In der Mannschaft ist für die Jungs vielleicht auch wieder eine Medaille drin“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Das Herren-Team mit den beiden TSV-Fechtern wird komplettiert von Constantin Krause (Tauberbischofsheim) und Frederic Kindler (Eislingen).
Lea Krüger, letztes Jahr im Einzel auf Rang 35 und mit der Mannschaft auf Platz Sechs, möchte sich in Novi Sad in Topform präsentieren. Gemeinsam mit Ann-Sophie Kindler (Eislingen), Larissa Eifler (Wetzlar) und Luzia Hirn (Künzelsau) könnte Krüger mit der Mannschaft „für eine Überraschung sorgen“, so Kawald.
Neben den aktiven Athleten wird auch TSV- und Nachwuchsbundestrainer Dan Costache nach Novi Sad reisen, um die Fechter vor Ort zu betreuen. „Der Erfolg vom letzten Jahr wird schwer zu toppen sein, aber ich freue mich, dass erneut Nachwuchsfechter von uns die Möglichkeit haben, sich mit den besten Fechtern Europas zu messen“, so Kawald abschließend.', }
{ 'id': 883, 'title': 'Hartung löst Olympia-Ticket mit Rang Fünf in Warschau', 'created': '22.2.2016', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Mit einem starken Auftritt hat sich der Dormagener Säbelfechter Max Hartung beim Weltcup in Warschau (Polen) den fünften Platz gesichert und damit seine Olympia-Fahrkarte gelöst.
Hartung, der dieses Jahr ohnehin gut in Form ist, zeigte sich auch in Warschau enorm stark. Als Weltranglisten Sechster war er von den Vorrundengefechten befreit und gab sich auch in den ersten K.O.-Kämpfen keine Blöße. Hartung fegte nacheinander den Franzosen Edern Annic (15:8), den Amerikaner Jeff Spear (15:4) und den Italiener Luigi Samele (15:8) von der Planche und zog so ins Viertelfinale ein. Hier fand der Dormagener im späteren Zweitplatzierten Junho Kim (Südkorea) seinen Meister an diesem Wochenende. In einem spannenden Gefecht setzte der Koreaner beim Stand von 14:14 den letzten und entscheidenden Treffer.
„Max hat klasse gefochten. Das letzte Gefecht war bis zum Schluss offen, am Ende macht der Gegner den letzten Punkt, so knapp zu verlieren ist natürlich ärgerlich“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Matyas Szabo, der im Tableau der besten 32 die Segel streichen musste, wurde in der Endabrechnung 21. Richard Hübers und Benedikt Wagner reihten sich auf den Plätzen 36 und 39 ein. Nicolas Limbach war aufgrund einer Verletzung nicht angetreten.
Max Hartung ist damit bereits für Olympia 2016 in Rio qualifiziert. Einen möglichen zweiten deutschen Startplatz machen beim abschließenden Grand Prix in Seoul (24./25.03.) Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Nicolas Limbach untereinander aus.
Im abschließenden Team-Wettbewerb wurde das Deutsche Quartett Dritter. Matyas Szabo, Richard Hübers, Max Hartung (alle Dormagen) und Maximilian Kindler (Eislingen) siegten zunächst souverän mit 45:23 gegen Belgien und ließen anschließend auch den Ungarn mit 45:42 keine Chance. Im Halbfinale scheiterte das deutsche Team dann hauchdünn mit 44:45 an Russland. „Diese Niederlage ärgert mich ein bisschen, da wir klar auf Finalkurs waren. Das darf eigentlich nicht passieren“, so Bundestrainer Vilmos Szabo. Im „kleinen Finale“ kam es zu einem versöhnlichen Abschluss. Hartung & Co. Setzten sich mit 45:40 gegen Italien durch.', }
{ 'id': 882, 'title': 'Damen-Team überzeugt mit Rang Neun in Sint-Niklaas', 'created': '22.2.2016', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Eero Lehmann, Judith Kusian, Lea Krüger, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup der Damen im belgischen Sint-Niklaas belegte TSV-Fechterin Anna Limbach den 26. Rang und war damit beste Deutsche. Limbach setzte sich zunächst mit 15:8 gegen die Amerikanerin Anne-Elisabeth Stone durch, musste sich im Anschluss jedoch der zweifachen Olympiasiegerin Mariel Zagunis (ebenfalls USA) mit 12:15 geschlagen geben. Stefanie Kubissa erreichte die Runde der besten 64 und wurde 51.
Überaus zufrieden war Bundestrainer Eero Lehmann mit dem Auftritt seiner Damen im Teamwettbewerb. Anna Limbach, Judith Kusian, Lea Krüger (alle Dormagen) und Larissa Eifler (Wetzlar) belegten den neunten Platz. Das Quartett verlor zwar ihr Achtelfinale gegen den späteren Sieger Russland mit 27:45, konnte im Anschluss jedoch jedes Platzierungsgefecht für sich entscheiden. Siege gegen China (45:36), Aserbaidschan (45:44) und Ungarn (45:43) begeisterten Lehmann. „Wir sind mit einer ganz jungen Mannschaft angetreten und konnten einige starke Teams hinter uns lassen. Ein tolles Ergebnis!“, so der Bundestrainer.', }
{ 'id': 876, 'title': 'Lea Krüger qualifiziert sich für Junioren-EM', 'created': '16.2.2016', 'author': '7', 'tags': 'Lea Krüger, Liska Derkum, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Mit ihrem 26. Platz beim Junioren-Weltcup der Säbelfechterinnen im italienischen Udine konnte sich die Dormagenerin Lea Krüger erfolgreich für die Junioren-Europameisterschaft in Novia Sad (Serbien) qualifizieren.
Krüger wurde nach der Vorrunde an Position 22 geführt und traf im Tableau der besten 64 auf Andreea Lupu aus Rumänien. Die Deutsche konnte das Gefecht hauchdünn mit 15:14 für sich entscheiden und zog so in die Runde der besten 32 ein. Dort stand sie einer weiteren Athletin des Deutschen Fechterbundes gegenüber. Krüger musste sich Larissa Eifler vom TV Wetzlar mit 11:15 geschlagen geben, konnte sich aber trotzdem über die erfolgreiche EM-Qualifikation freuen. „Für Lea ist es sehr wichtig, dass sie sich erneut auf der großen internationalen Bühne messen kann“, so Coach Olaf Kawald. Die EM der Junioren findet Anfang März im serbischen Novi Sad statt.
Liska Derkum erreichte in Udine das Tableau der besten 64 und wurde 35. „Das ist bisher ihre beste Platzierung bei einem Junioren-Weltcup, daher freue ich mich sehr über dieses Resultat“, lobte Kawald zufrieden.
Das Foto zeit Lea Krüger mit Trainer Olaf Kawald. Foto: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 875, 'title': 'Tim Nalewaja wird Zweiter in Mülheim - Mannschaft siegt', 'created': '12.2.2016', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Clara Trompeta, Emily Kurth, Evi Förster, Julian Kühling, Katharina Peter, Kerstin Weiland, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Beim nationalen Ranglistenturnier der A-Jugend in Mülheim konnte der Dormagener Säbelfechter Tim Nalewaja sich über seine bisher beste Platzierung bei einem solchen Wettkampf freuen. Der 15-jährige schaffte den Sprung auf das Treppchen und wurde Zweiter.
Der Dormagener zog mit einem 15:9 über Pascal Becher aus Solingen in das Finale ein und musste sich dort Sebastian Blatz aus Tauberbischofsheim mit 7:15 geschlagen geben. „Ich freue mich sehr für Tim, der damit einen weiteren Schritt nach vorn gemacht hat. Leider kommt diese Top-Platzierung zu spät, um sich noch für die Europameisterschaften zu qualifizieren“, erklärt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Das Turnier in Mülheim war das letzte Turnier vor der EM der Altersklasse, die im März in Novi Sad (Serbien) stattfindet.
Bei den Damen war TSV-Fechterin Katharina Peter nach einer starken Vorrunde auf Rang Eins gesetzt und konnte sich bis ins Achtelfinale vorkämpfen. Nele Eifler (Tauberbischofsheim) erwies sich an diesem Tag als zu stark für Peter, die 12:15 verlor und am Ende den neunten Platz belegte. „Leider scheitert damit auch Katharina knapp an der EM-Qualifikation", so Kawald. Mit Clara Trompeta (17.), Evi Förster (18.), Kerstin Weiland (30.) und Emily Kurth (32.) schafften vier weitere Dormagenerinnen den Sprung unter die Top 32.
Im Team-Wettkampf konnte sich das TSV-Quartett Tim Nalewaja, Bas Wennemar, Julian Kühling und Florian Kaschub den ersten Platz sichern. Sie setzten sich im Finale mit 45:41 gegen das Auswahlteam II aus Belgien durch. Die Damen belegten den zweiten Platz. Das Team Katharina Peter, Clara Trompeta, Evi Förster und Emily Kurth musste sich im Finale knapp mit 43:45 der Mannschaft aus Ratingen geschlagen geben. „Der Teamwettbewerb war ein schöner Abschluss für alle Beteiligten“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 874, 'title': 'Hartung Fünfter in Padua - Limbach mit guter Leistung in Athen', 'created': '31.1.2016', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Hartung wird Fünfter bei Weltcup in Padua (Italien)
TSV-Fechter Max Hartung hat seine gute Form erneut bestätigen können. Beim Weltcup der Säbelfechter im italienischen Padua konnte der Dormagener erst im Viertelfinale gestoppt werden und belegte am Ende einen starken fünften Platz.
Hartung – der zuletzt das Ranglistenturnier in Straßbourg für sich entschieden hatte – kämpfte sich mit Siegen gegen Tamas Decsi (Ungarn, 15:4), Jean-Philippe Patrice (Frankreich, 15:7) und Junho Kim (Südkorea, 15:11) ins Viertelfinale vor. „Das war sehr souverän von Max“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo seinen Schützling, der einen Platz auf dem Treppchen nur knapp verpasste. Im Viertelfinale musste Hartung sich dem Koreaner Kim Junghwan mit 8:15 geschlagen geben.
Mit Matyas Szabo, der am Ende Zwölfter wurde, hatte ein weiterer TSV-Fechter den Sprung unter die Top 16 geschafft. Szabo scheiterte nach Siegen gegen Alexander Trushakov (Russland, 15:10) und Björn Hübner (Tauberbischofsheim, 15:14) am Olympiasieger von London, Aron Szilagyi aus Ungarn, mit 11:15.
Benedikt Wagner musste sich im Tableau der besten 32 Aliaksandr Buikevich aus Weißrussland mit 12:15 geschlagen geben und wurde 32. Wagner hatte sich zuvor hauchdünn mit 15:14 gegen seinen Mannschaftskollegen Nicolas Limbach durchgesetzt, der am Ende 34. wurde.
„Dass die Jungs so früh gegeneinander antreten mussten, war natürlich nicht so optimal. Insgesamt bin ich aber zufrieden mit unseren Platzierungen. Ich freue mich, dass mit Rouven Redwanz einer unserer jüngeren Fechte Akzente setzen konnte“, gab es Lob vom Bundestrainer für Redwanz, der einen guten 45. Platz belegte.
Beinah hätte es im Teamwettbewerb doch noch die erhoffte Podestplatzierung für Szabos Schützlinge gegeben. Das Quartett Max Hartung, Matyas Szabo, Nicolas Limbach und Richard Hübers (alle Dormagen) führte im Halbfinale gegen Rumänien bereits mit 40:33, musste sich letztlich aber denkbar knapp 44:45 geschlagen geben. Im Gefecht um den dritten Platz wurde das deutsche Team dann mit 22:45 von Südkorea überrollt. „Da war die Luft raus“, kommentierte Szabo, der sich im Nachhinein naturgemäß über den vergebenen Erfolg gegen Rumänien ärgerte.
Anna Limbach in guter Form
Beim Weltcup der Damen in Athen (Griechenland) präsentierte sich die Dormagenerin Anna Limbach in guter Verfassung. Die 26-jährige erreichte die Runde der besten 32 und wurde 25. Limbach siegte im Tableau der besten 64 mit 15:12 gegen Jiyeon Seo aus Südkorea und musste sich dann der starken Ukrainerin Olga Kharlan, Europameisterin von 2014, mit 8:15 beugen.', }
{ 'id': 868, 'title': 'Hartung gewinnt in Straßburg - Wagner auf Rang Zwei', 'created': '11.1.2016', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Beim nationalen Ranglistenturnier in Straßburg (Frankreich), dem ersten Wettkampf des neuen Jahres, sicherte sich Maximilian Hartung den ersten Platz. Im Finale setzte er sich gegen seinen Mannschaftskameraden Benedikt Wagner durch.
Hartung setzte sich im Tableau der besten 16 mit 15:9 gegen Julien Medard (Frankreich) durch und gewann im Viertelfinale mit 15:7 deutlichen gegen seinen Mannschaftskollegen Matyas Szabo. Im Halbfinale des deutsch-französischen Turniers setzte sich der Dormagener mit 15:12 gegen Maximilian Kindler aus Eislingen durch. Im Finale kam es dann zu einem TSV-internen Duell. Hartung traf auf Benedikt Wagner, der sich mit einem deutlichen 15:7 gegen den Franzosen Nicolas Rousset für das finale Gefecht qualifiziert hatte. Hartung behielt die Oberhand und entschied das Turnier mit einem 15:12 Erfolg für sich. Matyas Szabo auf Rang Sechs, Richard Hübers auf Rang 12 und der erste 17-jährige Sportinternatler Raoul Bonah auf Rang 14 komplettierten das erfolgreiche Ergebnis der TSV-Fechter in Straßburg.
„Max auf Eins und Benedikt auf Zwei ist natürlich ein schöner Start in das neue Jahr. Ich freue mich aber auch über das Abschneiden von Raoul Bonah, der das Sportinternat Knechtsteden besucht und mit seinen 17 Jahren wirklich eine gute Leistung gezeigt hat“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Auch die Damen des TSV standen am Wochenende auf der Planche. Beim Csaba Körmöczi Gedächtnisturnier, das in Kooperation mit dem französischen Verband in Koblenz ausgerichtet wird, belegte Anna Limbach den zehnten Platz und war damit beste Deutsche.', }
{ 'id': 867, 'title': 'Grand Prix in Boston: Wagner stößt Tür für Olympia wieder auf', 'created': '14.12.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Hinter den Säbelfechtern des TSV Bayer Dormagen liegt ein erfolgreiches Wochenende. Beim Grand Prix in Boston (USA) konnten sich gleich vier TSV-Fechter unter den Top 20 platzieren. Herausragend war dabei das Abschneiden von Benedikt Wagner, der sich den dritten Platz sichern konnte.
Der Weg auf das Treppchen führte für Wagner im ersten K.O.-Gefecht über den Koreaner Hansol Ha, den der Deutsche deutlich mit 15:5 bezwingen konnte. Im 32er-Tableau kam es zum ersten von zwei TSV-internen Duellen. Wagner behielt gegen seinen Teamkollegen Nicolas Limbach die Oberhand und setzte sich mit 15:12 durch. Im Achtelfinale standen sich mit Wagner und Max Hartung erneut zwei Dormagener gegenüber. Das spannende und hochklassige Gefecht entschied Benedikt Wagner hauchdünn mit 15:14 für sich.
Im anschließenden Viertelfinale ließ der 25-jährige gegen den Italiener Diego Occhiuzzi nichts anbrennen und zog mit einem deutlichen 15:5 Erfolg ins Halbfinale ein. Die Medaille war dem Dormagener damit schon sicher, doch Wagner wollte mehr. Gestoppt wurde der Siegeslauf des Deutschen von seinem Halbfinalgegner Aron Szilagyi, Olympiasieger von London 2012, der das Gefecht um die Finalteilnahme mit 15:11 für sich entschied.
„Rang Drei bei einem Grand Prix dieser Größenordnung ist ein fantastisches Ergebnis für Benedikt“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Auch mit dem Abschneiden der weiteren Dormagener in Übersee konnte Kawald hochzufrieden sein: Max Hartung wurde Zehnter, Richard Hübers, 22 Jahre jung, wurde 16. und Nicolas Limbach reihte sich einen Platz dahinter auf Rang 17 ein.
Bei den Damen erreichte Anna Limbach das Tableau der besten 32 Fechterinnen und wurde 25.
„Vier Dormagener unter den Top 20, davon zwei im Achtelfinale und einer auf dem Podest, das ist klasse!“, resümierte Kawald, dessen Schützlinge in Boston wichtige Punkte für die Olympiaqualifikation sammelten.
Nach Abschluss der Qualifikation am 31. März 2016 lösen die besten 14 Fechter der Weltrangliste ihr Olympiaticket. Max Hartung – aktuell mit 145 Punkten auf Rang 6 – ist bereits „durch“. Matyas Szabo liegt mit aktuell 79 Punkten auf Rang 13, Benedikt Wagner holte sich in Boston wichtige Zähler und rangiert mit nun 70 Punkten auf Rang 15, Nicolas Limbach ist mit 66 Zählern 19. „Benedikt hat die Tür zur Olympiaqualifikation wieder aufgestoßen. Pro Nation dürfen maximal zwei Fechter teilnehmen, das wird noch spannend“, blickt Kawald in die Zukunft. Anna Limbach – aktuell auf Rang 30 der Qualifikationsliste – wird wohl den Weg über die Kontinentalausscheidungen gehen müssen.', }
{ 'id': 863, 'title': 'Klemm siegt in München – Zwei Medaillen für Herren', 'created': '30.11.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Lea Krüger, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Beim stark besetzten Traditionsturnier „Münchener Schwert“ erreichten die beiden Dormagener Benedikt Wagner und Matyas Szabo die Plätze Zwei und Drei. Bei den Damen konnte sich Sibylle Klemm - ebenfalls in München - das „Nymphenburger Schloss“ sichern. Sie gewann im Finale gegen ihre Vereinskollegin Anna Limbach.
Das Teilnehmerfeld der Herren war mit den Nationalmannschaften aus Ungarn und Rumänien hochkarätig besetzt. Mit Matyas Szabo und Benedikt Wagner schafften nur zwei Deutsche den Sprung ins Viertelfinale. Szabo setzte sich dort deutlich mit 15:2 gegen den Ungarn Csanad Gemesi durch, Benedikt Wagner gewann mit 15:12 gegen Andras Szatmari (Ungarn). Im Halbfinale ließ Wagner Tamas Decsi (Ungarn) mit 15:8 keine Chance. Für Matyas Szabo war hingegen gegen Olympiasieger Aron Szilagyi Schluss. Der Ungarn gewann mit 15:9 gegen den Deutschen.
Im Finale sahen die Zuschauer ein packendes Gefecht zwischen Szilagyi und Wagner, das der Ungarn letztlich mit 15:13 für sich entscheiden konnte. „Das hat Spaß gemacht. Das Turnier war wirklich gut besetzt und ein echter Prüfstein für unsere Fechter“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Nicolas Limbach und Max Hartung setzten am Wochenende aus und bereiten sich intensiv auf die anstehenden Großturniere vor.
Bei den Damen kam es zu einem Dormagener Finale. Anna Limbach hatte sich im Halbfinale mit 15:11 gegen Ann-Sophie Kindler aus Eislingen durchgesetzt. Sibylle Klemm konnte das Gefecht gegen Kira Eifler (Tauberbischofsheim) mit 15:12 für sich entscheiden. Im Finale behielt Klemm dann die Oberhand und setzte sich mit 15:10 gegen ihre Vereinskollegin durch. Mit Judith Kusian und Lea Krüger hatten zwei weitere Fechterinnen des TSV den Sprung in die Top Acht geschafft. „Der Sieg von Sibylle war natürlich ein gelungener Abschluss für das Turnierwochenende“, freute sich Kawald über den Erfolg der Damen beim „Nymphenburger Schloss“.', }
{ 'id': 861, 'title': 'Sechs Medaillen bei Deutscher Junioren Meisterschaft', 'created': '23.11.2015', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Eduard Gert, Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Lea Krüger, Liska Derkum, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Eduard Gert wurde in der Konkurrenz der Herren souverän Deutscher Meister. Im Finale setzte sich der TSV-Fechter deutlich mit 15:7 gegen Constantin Krause aus Tauberbischofsheim durch. Zuvor hatte er sich ohne Mühe über die Siegerläufe für das Tableau der besten Acht qualifiziert, sich im Viertelfinale mit 15:11 gegen Simon Rapp aus Eislingen durchgesetzt und im Halbfinale einen 15:11 Erfolg gegen seinen Vereinskollegen Raoul Bonah gefeiert.
Raoul Bonah, der das Sportinternat Knechtsteden besucht, hatte sich mit dem Einzug ins Halbfinale bereits den 3. Platz gesichert. Mit ihm stand sein Bruder Luis auf dem Podest und komplettierte das starke TSV-Ergebnis bei den Herren. Er erreichte das Halbfinale mit einem 15:11 Erfolg gegen Frederic Kindler aus Eislingen und musste sich anschließend dem späteren Zweitplatzierten Constantin Krause mit 9:15 geschlagen geben.
Im Einzel der Damen schafften Lea Krüger, Katharina Peter und Liska Derkum über den Hoffnungslauf den Sprung ins Viertelfinale. Liska Derkum musste sich dort der späteren Deutschen Meisterin Larissa Eifler aus Wetzlar mit 9:15 geschlagen geben. Katharina Peter verlor mit 3:15 gegen Ann-Sophie Kindler, die sich im Halbfinale mit dem gleichen Ergebnis gegen Lea Krüger durchsetzen konnte. Krüger hatte sich im Viertelfinale mit 15:7 gegen Lisa Gette (Künzelsau) durchgesetzt und konnte sich am Ende über Bronze freuen.
„Eduard hat sich bei den Herren wirklich sehr überzeugend präsentiert und ist völlig verdient Deutscher Meister der Junioren geworden. Bei den Damen habe ich mich besonders über das Abschneiden unserer jüngeren Fechterinnen Liska Derkum und Katharina Peter gefreut, die beide die Top 8 erreichen konnten“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Im Teamwettbewerb konnte sich das Dormagener Damen-Quartett Liska Derkum, Annika Steiger, Jennifer Otrzonsek und Lea Krüger den Deutschen Mannschaftsmeistertitel sichern. Die TSV-Fechterinnen schlugen im Finale das Team aus Eislingen mit 45:39. „Ein super Gefecht von unseren vier Damen“, freute sich Kawald. Die Herren des TSV mussten sich im Finale dem FC Tauberbischofsheim mit 43:45 geschlagen geben und holten Silber.
„Insgesamt bin ich mit dem Verlauf der Deutschen Junioren Meisterschaften in diesem Jahr sehr zufrieden. Schade, dass es für die Jungs im Teamwettbewerb nicht gereicht hat“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 858, 'title': 'Hartung auf Rang Sechs in Budapest', 'created': '2.11.2015', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'TSV-Fechter Max Hartung zeigte sich beim Weltcup der Aktiven in Budapest (Ungarn) in bestechender Form. Der Dormagener musste sich erst im Viertelfinale dem späteren Sieger Alexej Yakimenko (Russland) denkbar knapp mit 14:15 geschlagen geben und landete in der Endabrechnung auf dem sechsten Rang.
Hartung, WM-Dritter von Moskau, konnte sich in seinem Auftaktgefecht mit 15:10 gegen den Franzosen Julien Medard durchsetzen. Im Anschluss siegte er deutlich mit 15:5 gegen den Südkoreaner Ha Hansol und ließ im Achtelfinale Aldo Montano, dem Olympiasieger von Athen 2004, mit 15:8 keine Chance. Montano hatte sich zuvor mit 15:8 gegen Hartungs Vereinskollegen Benedikt Wagner durchgesetzt. Wagner landete auf Rang 23.
Für Hartung war dann im Viertelfinale Schluss. Der 26-jährige unterlag dem amtierenden Weltmeister Yakimenko hauchdünn mit 14:15, unterstrich mit seiner Leistung und Rang Sechs jedoch seine Ambitionen für die kommenden Großturniere.
„Max hat eine wirklich gute Leistung gezeigt. Besonders das Gefecht gegen Aldo Montano hat mir gefallen. Das Gefecht gegen den amtierenden Weltmeister hat er offen gestaltet und verliert am Ende knapp, das kann auch andersherum ausgehen. Insgesamt war das aber ein wichtiger Schritt in Richtung Olympia 2016“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo seinen Schützling.
Erfreulich war aus TSV-Sicht auch der Auftritt von Richard Hübers, der sich bis ins Achtelfinale vorkämpfte, dort mit 9:15 an Kamil Ibragimov aus Russland scheiterte und im Gesamtableau 13. Wurde. Mit Matyas Szabo (30.) erreichte ein weiterer Dormagener die Runde der besten 32. Der gesundheitlich angeschlagene Nicolas Limbach wurde 34.
Im Teamwettbewerb schrammte das deutsche Quartett mit Rang Vier nur knapp an einer Podestplatzierung vorbei. Die drei Dormagener Max Hartung, Benedikt Wagner und Richard Hübers sowie Maximilian Kindler aus Eislingen starteten mit einem 45:40 Sieg gegen Georgien in den Wettkampf. Auch im Viertelfinale behielt die deutsche Mannschaft die Oberhand. Das Gefecht gegen China entschied man mit 45:27 deutlich für sich. Gegen Vize-Weltmeister Russland mussten Hartung und Co dann jedoch die Segel streichen. Die Russen setzten sich mit 45:39 durch. Das kleine Finale gegen die Lokalmatadoren aus Ungarn verlor das Team von Bundestrainer Vilmos Szabo mit 42:45.
„Wir mussten das Team aus verschiedenen Gründen etwas umformieren. Dafür bin ich mit dem vierten Platz sehr zufrieden“, so der Bundestrainer.', }
{ 'id': 857, 'title': 'TSV Bayer Dormagen ehrt Säbel-Mannschaftseuropameister und WM-Bronzemedaillengewinner', 'created': '29.10.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Die erfolgreichen Dormagener Säbelfechter Max Hartung, Benedikt Wagner, Richard Hübers, Nicolas Limbach und Trainer Vilmos Szabo sind bei einem Empfang des TSV Bayer Dormagen geehrt worden. Vom erfolgreichen Fechtteam konnte Matyas Szabo studienbedingt nicht an der Ehrung teilnehmen. Die TSV-Fechter feierten im Sommer erstmalig den Mannschafts-Europameistertitel und wurden WM-Bronzemedaillengewinner. Im Einzelwettbewerb holte sich zudem Max Hartung mit EM-Silber und WM-Bronze weiteres Edelmetall.
Olaf Kawald, Fechtkoordinator und Sportlicher Leiter Fechten, begrüßte die Sportler, Sponsoren, Förderer und zahlreiche Ehrengäste in der Lounge des TSV-Sportcenters.
Anfang Juni schafften die Dormagener Fechter bei der Fecht-EM mit den Team-Mitgliedern Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers einen historischen Triumph und gewannen erstmals in der Geschichte die Goldmedaille. Im hochklassigen und spannenden Finale wurde der ewige Rivale Italien besiegt. Max Hartung gewann im Einzelwettbewerb Silber.
Sechs Wochen später bei den Welttitelkämpfen in Moskau musste sich das Team nur im Halbfinale dem Lokalmatador und Top-Favoriten Russland beugen und erreichte einen dritten Platz. Dabei kehrte der Routinier Nicolas Limbach ins Team zurück. Bronzemedaille Nummer zwei holte Max Hartung im Einzelwettbewerb. Weiterhin wurden die WM-Teilnehmerinnen Anna Limbach und Sibylle Klemm geehrt.
Foto: Hans-Jürgen Petrauschke (Landrat Rhein-Kreis Neuss), Bürgermeister Erik Lierenfeld, Anna Limbach (TSV), Vilmos Szabo (Bundestrainer Herren-Säbel), Max Hartung, Benedikt Wagner, Richard Hübers, Nicolas Limbach (alle TSV), Karl-Josef Ellrich (TSV-Vorsitzender)
Text: Susanne Lupp Bild: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 856, 'title': 'Gert wird Fünfter in Sosnowiec', 'created': '29.10.2015', 'author': '7', 'tags': 'Eduard Gert, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup der Junioren im polnischen Sosnowiec erreichte der Dormagener Eduard Gert den fünften Platz und bestätigte damit seine gute Form. Lea Krüger wurde bei ihrem ersten Weltcup der neuen Saison 15.
Gert leistete sich in der Qualifizierungsrunde keinen Fehler und gewann alle sechs Gefechte souverän. Nach einem Freilos im Tableau der besten 128 setzte er sich im 64er K.O. mit 15:13 gegen Jonah Shainberg (USA) durch. Im folgenden Gefecht siegte der TSV-Fechter deutlich mit 15:5 gegen Krzysztof Kaczkowski und zog so ins Achtelfinale ein. Auch hier ließ Gert sich nicht stoppen und gewann mit 15:10 gegen Matteo Neri aus Italien. Mit dem Einzug ins Viertelfinale toppte der 19-jährige seine Platzierung aus Budapest, wo er im Achtelfinale gescheitert war. Im Viertelfinale musste Gert jedoch die Segel streichen.
Das Gefecht gegen Benjamin Natanzon aus den USA verlor der Dormagener mit 11:15. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war dennoch hochzufrieden: „Eduards Formkurve zeigt nach oben. Nach den Top 16 in Budapest nun Fünfter in Sosnowiec, damit können wir gut leben. Am 5. Dezember steht der Heimweltcup in Dormagen an und ich denke, dass Eduard sich dafür einiges vorgenommen hat.“
Einen guten Start in die Weltcup-Saison erwischte auch Lea Krüger. Die Dormagenerin kämpfte sich mit Siegen gegen Maria Chart (GBR, 15:7) und Ekaterina Koptilaya (RUS, 15:8) ins Achtelfinale vor. Krüger scheiterte dort mit 11:15 an Kara Linder aus den USA und wurde in der Endabrechnung 15. „Ich freue mich für Lea, dass sie so gut in die Weltcup-Saison starten konnte“, lobte Kawald den Auftritt der 19-jährigen.', }
{ 'id': 854, 'title': 'WC Tiflis: Bronze für Nicolas Limbach und für die deutsche Mannschaft', 'created': '11.10.2015', 'author': '2', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': 'Nicolas Limbach, Vilmos Szabo', 'body': 'Beim Weltcupturnier in Georgien erfocht sich Nicolas Limbach mit souveränen Siegen den dritten Platz und greift im Kampf um die Olympiaqualifikation an. In den ersten fünf KO-Gefechten ließ das Dormagener Säbelass seinen Gegnern keine Chance und ließ nie mehr als 7 Gegentreffer zu. Im Halbfinale behielt dann aber der russische Weltmeister und spätere Turniersieger Yakimenko die Oberhand und gewann 15:10.
Mit dem Turnier in Tiflis wird die entscheidende Phase für die Olympiaqualifikation eingeleitet. Die besten Ausgangspositionen haben im Moment Nicolas Limbach, der sich nach dem Turnier auf Platz 10 der Weltrangliste einreiht und Max Hartung, der in Tiflis mit dem 16. Platz ein Streichergebnis eingefahren hat und somit als Nummer 7 in der Weltrangliste rangiert. Bei den nächsten fünf für die Qualifikation zählenden Turnieren haben beide aber hervorragende Chancen mit guten Platzierungen ihre Positionen zu festigen.
Der durch einen Magen-Darm-Infekt geschwächte Benedikt Wagner komplettierte das gute Dormagener Ergebnis mit Platz 15, auch wenn er im Achtelfinale gegen den Iraner Abedini eher ungeplant aus dem Rennen geworfen wurde. Für Matyas Szabo bedeutete der Platz 34 hingegen Rückschlag im Rennen um die Fahrkarte nach Rio, während Richard Hübers den 36 Platz belegte.
Am Sonntag stand dann der Mannschaftswettkampf an. Der Europameister und Weltmeisterschafts-Dritte zog gegen Spanien mit einem 45:17 ins Viertelfinale ein, in dem man Ungarn knapp mit 45:42 besiegte. Nach der 38:45-Niederlage gegen die USA im Halbfinale erfocht sich das deutsche Team, das ausschließlich mit Dormagener Fechtern besetzt ist, mit einem deutlichen 45:27 gegen die ungarische Mannschaft die Bronzemedaille.
Somit rangiert die deutsche Mannschaft unter Ihrem Chef-Coach Vilmos Szabo weiterhin auf dem 2 Weltranglistenplatz und hat in den letzten 10 Turnieren lediglich einmal das Podest verpasst.', }
{ 'id': 853, 'title': 'Erfolgreicher Saisonauftakt in Mülheim', 'created': '29.9.2015', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek, Julian Kühling, Lea Krüger, Olaf Kawald, Philipp Methner', 'image-url': 'Léa Krüger', 'body': 'Beim traditionellen Saisonauftakt der Säbelfechter aller Altersklassen beim Pokalturnier in Mülheim an der Ruhr konnten sich die Dormagener Fechterinnen und Fechter über zahlreiche Podestplatzierungen freuen.
In der Konkurrenz der Aktiven konnte sich Léa Krüger im Finale mit 15:13 gegen ihre Teamkameradin Jennifer Otrzonsek durchsetzen. Katrin Roth, die im Halbfinale an Otrzonsek gescheitert war, belegte den dritten Platz um komplettierte das Dormagener Podest.
Auch im jüngeren B-Jugend Jahrgang stand eine Fechterin des TSV ganz oben auf dem Podest: Annemarie Schneider setzte sich im Finale mit 10:9 gegen Zoe Schymczyk aus Solingen durch. Bei den Herren sicherte sich Felix Werner den zweiten Platz. Er scheiterte im Finale mit 5:10 an Valentin Meka vom TV Ratingen.
Im Wettbewerb der Schülerjahrgänge gab es gleich zwei Sieger aus den Reihen des TSV. Bei den Damen setzte sich Marisa Kurzawa im Finale mit 10:7 gegen Anastasia Hansen (TV Achern) durch. Bei den Herren gelang Philipp Methner ein 10:8 Finalsieg gegen Nand Prosse aus Belgien.
Dritte Plätze gab es für Julian Kühling im älteren B-Jugend Jahrgang und Anna Liebig in der Konkurrenz der A-Jugend. Beide scheiterten knapp im Halbfinale.
„Mülheim ist immer ein erster Gradmesser. Ich denke, dass wir mit der Ausbeute in diesem Jahr erneut sehr zufrieden sein können. Alle sind fit und freuen sich auf die Herausforderungen der neuen Saison“, bilanzierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 852, 'title': 'Peter mit Bestleistung in Ungarn', 'created': '28.9.2015', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Clara Trompeta, Evi Förster, Katharina Peter, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Beim europäischen Ranglistenturnier der A-Jugend im ungarischen Gödöllö gelang der Dormagenerin Katharina Peter eine neue Karriere-Bestleistung. Sie belegte beim mit 200 Teilnehmern stark besetzten Turnier den neunten Rang.
Peter kämpfte sich souverän durch die Qualifikationsrunde und siegte im 128er Tableau deutlich mit 15:4 gegen Zoe Marie Baldo aus Kroatien. Auch Marta Okine (Polen) blieb gegen die Deutsche ohne Chance und verlor mit 11:15. Mit dem gleichen Ergebnis setzte Katharina Peter sich in der Runde der besten 32 gegen Morgan Jenkins aus den USA durch. Erst Kara Linder, die zweite Amerikanerin, konnte Peter mit einem 15:10 vorerst stoppen.
Im anschließenden Lauf setzte Peter sich zunächst mit 15:7 gegen Daria Gontsova (Ukraine) und Alexandra Gorman (USA) durch, bevor die spätere Siegerin – Caitlin Maxwell aus Großbritannien – den Einzug der Deutschen in die Runde der besten Acht mit einem knappen 15:14 verhinderte. „Katharina hat super gefochten und sich mit der besten Platzierung ihrer noch jungen Karriere belohnt“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Clara Trompeta und Evi Förster, die beiden weiteren Dormagenerinnen im Feld, belegten die Plätze 122 und 181. Bei den Herren standen Tim Nalewaja und Bas Wennemar auf der Planche. Im mit 229 Teilnehmern gut besetzten Feld reichte es für die Plätze 78 und 146.', }
{ 'id': 851, 'title': 'Zwei Landesmeistertitel für A-Jugendliche', 'created': '9.9.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Fricke, Bas Wennemar, Clara Trompeta, Emily Kurth, Julian Kühling, Katharina Peter, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechter haben sich bei den Landesmeisterschaften der A-Jugend am Bundesstützpunkt Bonn in guter Frühform präsentiert. Katharina Peter siegte im Einzel und auch das Damen-Team sicherte sich den Titel.
Im Einzel der Damen konnte sich Katharina Peter (Jahrgang 1999) gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen. Im Finale siegte die Dormagenerin deutlich mit 15:8 gegen Lena Tomalik aus Solingen. Ebenfalls den Sprung auf das Treppchen schaffte Clara Trompeta, die Dritte wurde. Emily Kurth auf Rang Fünf komplettierte das gute Ergebnis der TSV-Fechterinnen.
Nicht nur im Einzel ging der Landesmeistertitel an den TSV, auch im Team setzten sich die Dormagener Damen durch. Das Quartett Clara Trompeta, Katharina Peter, Emily Kurth und Anna Fricke war in allen drei Gefechten gegen Solingen, Mülheim und Ratingen siegreich und sicherte sich so souverän den ersten Platz.
Bei den Herren machten vor allem Tim Nalewaja und Bas Wennemar auf sich aufmerksam. Nalewaja erreichte dank einer guten Leistung das Finale, musste sich dort aber dem späteren Landesmeister Pascal Becher aus Solingen mit 9:15 geschlagen geben. Zuvor hatte er das teaminterne Halbfinale gegen Bas Wennemar mit 15:10 für sich entschieden. Wennemar erreichte so einen starken dritten Platz. Im Teamwettbewerb reichte es ebenfalls nur knapp nicht für Rang Eins. Tim Nalewaja, Julian Kühling, Bas Wennemar und Florian Kaschub mussten sich dem Team aus Solingen im Finale mit 34:45 geschlagen geben.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war mit dem Abschneiden seiner Schützlinge hochzufrieden: „Das war ein gelungener Saisonauftakt, der Lust auf Mehr macht“, lautete sein Fazit.', }
{ 'id': 850, 'title': 'Nachwuchsfechter standen für ihren Trainer Spalier', 'created': '2.9.2015', 'author': '7', 'tags': 'Eero Lehmann', 'image-url': '', 'body': 'Eero Lehmann, Bundestrainer Damensäbel und Trainer beim TSV Bayer Dormagen, hat geheiratet. Die Hochzeit mit seiner Steffi fand in der Kirche am Brüsseler Platz in Köln statt.
Die Nachwuchsfechter des TSV Bayer Dormagen ließen es sich nicht nehmen, für ihren Trainer, der als aktiver Fechter bei den Olympischen Spielen 2000 in Sydney an den Start ging, Spalier zu stehen. Das frischgebackene Ehepaar freute sich sichtlich über diese Geste und feierte einen rundum gelungenen Hochzeitstag.', }
{ 'id': 849, 'title': 'WM Moskau: Herrensäbel-Team holt Bronzemedaille', 'created': '19.7.2015', 'author': '1', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Die deutschen Säbelfechter haben sich bei den Weltmeisterschaften Bronze gesichert. Im kleinen Finale um Platz drei besiegte die Mannschaft von Bundestrainer Vilmos Szabo Frankreich klar mit 45:30.
Souverän hatten sich Max Hartung, Benedikt Wagner, Nicolas Limbach und Matyas Szabo (alle Dormagen) bereits am Donnerstag für das Viertelfinale qualifiziert. Ihren Auftaktkampf gegen die USA gewannen die vier mit 45:40. Mit einem leichten Beigeschmack endete das Halbfinale gegen Gastgeber Russland.
„Leider war der Kampfrichter absolut auf der Höhe, aber eben einseitig“, findet der Trainer nach dem Halbfinalgefecht kritische Worte. Der Obmann hatte einige zweifelhafte Entscheidungen getroffen. „Man muss ganz klar sagen, dass es uns nicht leicht gemacht wurde“, fügt Benedikt Wagner hinzu, der die Aktionen des Kampfrichters nicht weiter bewerten wollte. 45:32 stand es am Ende für Russland, die damit in das Finale einzogen.
Das „kleine Finale“ um Bronze machten die vier Dormagener dann zu einer klaren Angelegenheit, ließen den Franzosen nicht den Hauch einer Chance und gewannen souverän mit 45:30. „Nach dem verlorenen Halbfinale haben wir uns umso mehr vorgenommen, Bronze zu holen“, blickt Bernedikt Wagner zurück. Matyas Szabo setzte im letzten Gefecht des kleinen Finals den entscheidenden Treffer zum 45:30, feierte danach mit seinen Mannschaftskameraden ausgiebig den dritten Rang. „Prima, wie das Team nach der Halbfinalniederlage reagiert hat. Das war schon eine schwierige Situation, “ sagt Trainer Vilmos Szabo.
„Jetzt sind wir sehr zufrieden. Wir haben hier eine Medaille gewonnen, sind Europameister geworden. Das war eine sehr gute Leistung vom gesamten Team“, freut sich Wagner. „Vor einem Jahr haben wir den Titel geholt, wurden in diesem Jahr Europameister und haben jetzt wieder eine Medaille geholt. Das ist toll“, lobt Vilmos Szabo seine Jungs. „Ich habe eine klasse Mannschaft, die das durchgezogen hat. Das macht mich sehr glücklich. Wir sind die einzige Nation, die seit Beginn der Olympiaqualifikation im April jedes Mal bei den Qualifikationsturnieren einen Podestplatz erklommen hat“, sagt er freudestrahlend.
Neuer Säbel-Weltmeister wurde Italien, die Russland mit 45:36 besiegten.', }
{ 'id': 847, 'title': 'WM-Bronze für Max Hartung', 'created': '14.7.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Sensationserfolg für den Dormagener Säbelfechter Max Hartung: Der 26-jährige hat bei der WM in Moskau (Russland) Bronze gewonnen und ist damit der zweite TSV-Fechter nach Nicolas Limbach, der eine WM-Medaille im Einzel erringen konnte.
Hartung gewann sein Auftaktgefecht gegen den Ägypter Ziad Elsissy souverän mit 15:8 und hatte auch im Tableau der besten 32 mit dem Kanadier Joseph Polossifakis keine Probleme. Hartung setzte sich mit 15:11 durch und zog so ins Achtelfinale ein. Dort wartete der elf Jahre ältere Aldo Montano (Italien) auf den Deutschen. Montano konnte sich zunächst auf 7:2 absetzen, bevor Hartung das Gefecht drehte und noch mit 15:11 für sich entscheiden konnte.
Im Viertelfinale zeigte der Mannschaftswelt- und Europameister im Dress des Deutschen Fechterbundes eine bärenstarke Leistung gegen den Ungarn Aron Szilagyi, die Nummer Zwei der Weltrangliste und Olympiasieger von London 2012. Hartung hatte das Gefecht von Beginn an im Griff, führte bereits zur Pause mit 8:4, setzte sich auf 14:8 ab und gewann souverän mit 15:11. Die Bronze-Medaille war damit sicher, der Finaleinzug hätte das berühmte Tüpfelchen auf dem I werden können, doch da wollte der Semifinal-Gegner des Deutschen, der Lokalmatador Alexey Yakimenko, nicht so recht mitspielen. Hartung blieb gegen den Russen, der bereits mehrfacher Welt- und Europameister ist, chancenlos und verlor deutlich 5:16. Die Niederlage trübte die Freude über Bronze im deutschen Lager allerdings nur kurz.
„Das war ein super Wettkampf von Max, der gegen Szilagyi sein Meisterstück abgeliefert hat“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo seinen Schützling. Im Finale setzte sich Hartungs Halbfinalgegner Yakimenko gegen den Amerikaner Daryl Homer durch.
„Ich freue mich sehr für Max, der nach Nico der zweite Dormagener ist, der eine Einzelmedaille bei einer WM gewonnen hat. Ich weiß, dass er sehr lange auf diese Medaille im Einzel hingearbeitet hat, er hat es sich verdient“, schickte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald Glückwünsche nach Russland.
Für seine Teamkollegen war indes schon früher Schluss. Benedikt Wagner, der sich am Montag noch souverän durch die Qualifikation gekämpft hatte, verlor überraschend sein erstes K.O.-Gefecht gegen Julien Medard aus Frankreich mit 9:15. Nicolas Limbach setzte sich zunächst mit 15:7 gegen den Österreicher Mathias Willau durch, musste sich dann aber der Nummer 27 der Welt, dem Koreaner Eunseok Oh, mit 11:15 beugen. Ebenfalls im Tableau der besten 32 musste Matyas Szabo die Segel streichen. Nach einem 15:10 Erfolg gegen Dmytro Boyko aus der Ukraine, verlor der Dormagener knapp mit 13:15 gegen den Italiener Luca Curatoli. „Drei Fechter in den Top 32 der WM zu haben ist ein klasse Ergebnis. Das Aus für Benedikt kam etwas überraschend, aber auf dem Niveau kann alles passieren“, zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden mit dem Ergebnis der Herren.
Bei den Damen verfehlte Anna Limbach eine Platzierung unter den Top 16. Die TSV-Fechterin gewann zwar ihr Auftaktgefecht gegen die Französin Saoussen Boudiaf mit 15:7, konnte sich aber im 32er-K.O. nicht gegen die Griechin Vassiliki Vougiouka durchsetzen und verlor mit 10:15.', }
{ 'id': 846, 'title': 'WM in Moskau: Benedikt Wagner und Anna Limbach ziehen ins Hauptfeld ein', 'created': '13.7.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Am ersten Tag der Fecht-Weltmeisterschaft in Moskau (Russland) ging es für die Säbelfechterinnen und Säbelfechter um den Einzug in die Endrunde der besten 64. Den beiden Dormagenern Benedikt Wagner und Anna Limbach gelang dies souverän. Sibylle Klemm, die zweite TSV-Fechterin im Feld, schied hingegen aus.
Wagner, der als einziger der Säbelherren durch die Qualifikation musste, gab sich in der Vorrunde keine Blöße, gewann seine fünf Gefecht souverän und qualifizierte sich so direkt für die Hauptrunde.
Anna Limbach gewann vier von sechs Vorrundengefechten und setzte sich im Vortableau mit 15:11 gegen Tiffany Dell´Aquila aus Chinese Taipei durch. Damit gelang ihr die Qualifikation für die Endrunde am Dienstag. Ihre Mannschaftskameradin Sibylle Klemm scheiterte hingegen im Vortableau mit 14:15 an der Mexikanerin Paola Pliego und schied aus.
Nicolas Limbach, Max Hartung und Matyas Szabo waren aufgrund ihrer Weltranglistenplatzierungen von der Vorrunde befreit und steigen am morgigen Dienstag direkt in die Hauptrunde ein.
„Benedikt und Anna haben das souverän gelöst, für Sibylle ist das frühe Ausscheiden natürlich sehr schade“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald die ersten Resultate, bevor es morgen in der Hauptrunde um Alles geht.', }
{ 'id': 845, 'title': 'Dormagener wollen WM-Medaille', 'created': '11.7.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Dan Costache, Eero Lehmann, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Am Montag, den 13. Juli beginnt in Moskau (Russland) die diesjährige Fecht-WM. Im Herrensäbel streben die amtierenden Welt- und Europameister aus den Reihen des TSV die Titelverteidigung an, im Einzel geht es um wertvolle Punkte für die Olympia-Qualifikation für Rio 2016.
Gleich am ersten Tag stehen Benedikt Wagner, Anna Limbach und Sibylle Klemm auf der Planche. Dann geht es in der Vorrunde um einen Platz im 64er Tableau. Nicolas Limbach, Max Hartung und Matyas Szabo sind aufgrund ihrer Platzierung in der Weltrangliste von der Qualifikation befreit und haben einen Platz im 64er-K.O. sicher.
Am Dienstag geht es in Moskau dann um die Medaillen im Einzel der Säbelfechter. „Bei den Herren haben Matyas und Max zuletzt aufgetrumpft. Nicolas und Benedikt stehen sicher etwas unter Zugzwang“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Die bei der WM gesammelten Punkte für die Olympia-Qualifikation gehen 2,5-fach in die Wertung ein.
Bei den Damen geht es insbesondere für Anna Limbach darum, den Anschluss an die Weltspitze zu halten, um noch Chancen auf eine Olympia-Teilnahme zu haben. „Eine Platzierung unter den Top 16 muss für Anna das Ziel sein“, so Kawald.
Die größten Medaillenchancen rechnet Kawald sich im Mannschaftswettbewerb der Herren aus. „Die Jungs sind amtierende Welt- und Europameister und gehören somit natürlich zum engsten Favoritenkreis. Aber es gibt enorm viele Teams, die auf Weltklasseniveau fechten und die eine Titelverteidigung zu einer riesigen Aufgabe machen.“
Im Damensäbel geht es für das Quartett Anna Limbach, Sibylle Klemm, Alexandra Bujdoso (Koblenz) und Ann-Sophie Kindler (Eislingen) darum, sich die Tür zum olympischen Team-Wettbewerb offenzuhalten. „Die Damen brauchen sicher eine Überraschung in Moskau, um noch Chancen auf Olympia zu haben“, erklärt Kawald. Die Team-Wettbewerbe finden am 16. und 17. Juli statt.
Betreut werden die Teams von den beiden in Dormagen trainierenden Bundestrainern Vilmos Szabo und Eero Lehmann sowie Co-Trainer Dan Costache.', }
{ 'id': 844, 'title': 'Universiade für drei Dormagener ein tolles Erlebnis', 'created': '7.7.2015', 'author': '7', 'tags': 'Benno Schneider, Frederik Koch, Olaf Kawald, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Bei der Universiade, den Weltspielen der Studierenden, 2015 in Gwangju (Korea), erreichte der Dormagener Säbelfechter Frederik Koch die Runde der besten 16. Seine Teamkollegen Tom Möller und Benno Schneider scheiterten im Tableau der besten 32. Im Mannschaftswettbewerb erreichten die Studenten aus Deutschland die Top 16.
Benno Schneider und Frederik Koch konnten in der Vorrunde beide überzeugen und erkämpften sich so ein Freilos für das 64er-Tableau. Tom Möller musste in der ersten K.O.-Runde gegen den Amerikaner Michael Josephs auf die Planche und setzte sich souverän mit 15:10 durch. Im Tableau der besten 32 war dann jedoch für Möller und Schneider Schluss. Möller verlor deutlich mit 3:15 gegen den Ukrainer Ievgenii Statsenko, Schneider scheiterte am starken Russen Dmitry Danilenko mit 12:15. Danilenko, der 2014 den Junioren Weltcup in Dormagen gewann, warf in der Runde der besten 16 mit Frederik Koch auch den letzten verbliebenen Deutschen aus dem Turnier. Koch, der das Ticket in die Top 16 mit einem 15:13 Sieg gegen den Kanadier Julien Hogues gelöst hatte, scheiterte mit dem gleichen Ergebnis am Russen, wie schon zuvor sein Teamkollege Benno Schneider.
Im Teamwettbewerb lagen die drei Dormagener im Gefecht gegen die USA bis zum Stand von 30:28 in Front, mussten sich letztlich aber mit 39:45 geschlagen geben und verpassten so das Viertelfinale.
„Auch wenn es nicht für die vorderen Plätze gereicht hat, war die Universiade für die Drei mit Sicherheit eine unvergessliche Veranstaltung mit Teilnehmern aus der ganzen Welt und einer fast olympischen Atmosphäre“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 843, 'title': '1st European Games in Baku: Bronze für Deutsches Säbelquartett', 'created': '26.6.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Dan Costache, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Bei den ersten European Games in Baku (Aserbaidschan) haben die Säbel-Herren im Teamwettbewerb die Bronze Medaille für die deutsche Delegation errungen. Im Team waren mit Richard Hübers und Robin Schrödter auch zwei Fechter des TSV Bayer Dormagen.
Nach einem Freilos im Viertelfinale, verlor das deutsche Team sein Halbfinale gegen die Favoriten aus Rumänien hauchdünn mit 44:45. „Die Rumänen sind mit einer enorm starken Mannschaft nach Baku gereist und waren von Beginn an Favorit. Unsere Jungs haben bis zum Ende mitgehalten“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden.
Im Gefecht um Bronze sicherten Richard Hübers, Robin Schrödter, Björn Hübner (Tauberbischofsheim) und Maximilian Kindler (Eislingen) dann die erste European Games Medaille für die Fechter. Das deutsche Quartett setzte sich knapp mit 45:44 gegen die Mannschaft der Russen durch. Herausragend war dabei die Leistung von Schlussfechter Richard Hübers. „Die Vier haben als Mannschaft super funktioniert und sich diese Medaille verdient“, sagte Kawald. Überaus zufrieden war auch Dan Costache, der die Delegation als Trainer begleitete.
Im Einzelwettkampf der Damen schaffte die Dormagenerin Anna Limbach den Sprung ins Achtelfinale. Nach einem 15:11 Erfolg gegen Sofia Ciaraglia aus Italien, verlor die Deutsche im Tableau der besten 16 mit 8:15 gegen Alina Komashcuk (Ukraine).', }
{ 'id': 842, 'title': 'Dormagener Nachwuchstalente bei Landesmeisterschaften erfolgreich', 'created': '24.6.2015', 'author': '7', 'tags': 'Luise Trompeta, Felice Herbon, Miriam Kusian, Michelle Hoogstra, Olaf Kawald, Philipp Methner, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Landesmeisterschaften der Schüler am Landesleistungszentrum in Essen konnten sich die Nachwuchstalente des TSV Bayer Dormagen zum Saisonabschluss noch einmal in guter Form präsentieren.
Im ältesten Schülerinnen-Jahrgang 2003 setzte sich Luise Trompeta im Finale mit 10:8 gegen ihre Teamkollegin Michelle Hoogstra durch. Annemarie Schneider wurde Dritte.
Im Jahrgang 2004 triumphierte mit Sina Neumann ebenfalls eine Fechterin des TSV. Sie setzte sich in einem reinen TSV-Finale hauchdünn mit 10:9 gegen Felice Herbon durch. Victoria Jedamczik und Miriam Kusian komplettierten das TSV-Treppchen auf Rang Drei.
Im jüngsten Jahrgang 2005 belegte die Dormagenerin Julia Weiland einen tollen zweiten Platz.
Bei den Jungen schaffte Philipp Methner im Jahrgang 2004 den Sprung auf das Podest und wurde Dritter. Sein Vereinskamerad Pascal Bussmann wurde Siebter. Im Jahrgang 2005 belegten Felix Werner und Alexander Suraha die Plätze Sechs und Zwölf.
„Die beiden TSV-Finals waren tolle Gefechte auf Augenhöhe. Insgesamt können alle Beteiligten mit dem Saisonabschluss zufrieden sein“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 841, 'title': 'Hübers im Achtelfinale der ersten Europaspiele', 'created': '23.6.2015', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Europaspielen, die in diesem Jahr in Baku (Aserbaidschan) ihre Premiere feierten, erreichte der Dormagener Richard Hübers das Achtelfinale. Sein Teamkollege Robin Schrödter erreichte das Tableau der besten 32. Der Titel ging an Andriy Yagodka aus der Ukraine.
Hübers konnte vier seiner fünf Vorrundengefechte gewinnen. In der Runde der besten 32 setzte sich der Deutsche anschließend mit 15:5 gegen den Ungarn Martin Singer durch. Im Achtelfinale musste Hübers dann jedoch die Segel streichen. Das Gefecht gegen den Rumänen Alin Badea, der Nummer 26 der Welt, verlor der Dormagener (Platz 35 der Weltrangliste) mit 12:15.
Robin Schrödter strauchelte bereits in der Vorrunde und scheiterte im ersten K.O.-Gefecht mit 12:15 an Iulian Teodosiu (Rumänien).
"Die Jungs haben sich vielleicht etwas mehr erhofft, aber beide hatten keine leichten Läufe. Trotzdem denke ich, dass das Event "Europaspiele" sicher eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten war", kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald das Abschneiden seiner Schützlinge.', }
{ 'id': 840, 'title': 'Papendick holt Bronze bei B-Jugend DM', 'created': '15.6.2015', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth, Kerstin Weiland, Olaf Kawald, Sarah Papendick', 'image-url': '', 'body': 'Die TSV-Fechterin Sarah Papendick hat bei den Deutschen Meisterschaften der B-Jugend in Künzelsau den dritten Platz belegt.
Papendick trat im älteren B-Jugend Jahrgang 2001 an und konnte sich bis ins Halbfinale vorkämpfen. Nach einer Niederlage im 16er Tableau, schaffte Papendick mit zwei Siegen im Hoffnungslauf den Sprung ins Viertelfinale. Mit einem souveränen 10:4 Sieg gegen Vienna Stapf (Künzelsau) qualifizierte sich die Dormagenerin für das Halbfinale. Gegen die spätere deutsche Meisterin Shannen Kuhn (Eislingen) blieb Papendick allerdings ohne Chance und verlor mit 4:10.
Trainer Olaf Kawald war dennoch hochzufrieden: „Sarah hat einen klasse Wettkampf gefochten und ich bin zuversichtlich, dass sie auch in Zukunft noch häufiger auf dem Podest stehen wird.“
Neben Papendick hatte auch Emily Kurth im Jahrgang 2001 den Sprung unter die Top 8 geschafft, scheiterte dort aber an Amelie Klamm (TV Jahn Oelde) knapp mit 8:10. In der Endabrechnung landete Kurth auf dem sechsten Platz.
Im jüngeren Jahrgang 2002 wurde Kerstin Weiland Fünfte und schrammte so nur knapp an einem Podestplatz vorbei. Sie musste sich im Viertelfinale Tais Kuzmin (Tauberbischofsheim) mit 5:10 geschlagen geben.
Neben der Deutschen Meisterschaft wurde in Künzelsau am Wochenende auch der Länderpokal ausgefochten. Sarah Papendick und Emily Kurth konnten dabei im Team mit Sophie Alefs aus Mülheim und Nina Meier aus Ratingen die Bronzemedaille für das Team „Nordrhein“ holen.', }
{ 'id': 839, 'title': 'Gold für deutsches Säbelteam', 'created': '11.6.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'EM in Montreux: Deutsches Team vergoldet EM
Großer Erfolg für die Fechter des TSV Bayer Dormagen: Die vier Dormagener Benedikt Wagner, Max Hartung, Matyas Szabo und Richard Hübers haben bei den Europameisterschaften in Montreux (Schweiz) Gold für den Deutschen Fechterbund geholt.
Im Finale kam es zum ewigen Duell zwischen dem deutschen Team und dem Quartett aus Italien. Es entwickelte sich ein hochklassiges Gefecht zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Als Aldo Montano die Italiener im letzten Gefecht gegen Benedikt Wagner mit 44:42 in Führung brachte, glaubte selbst der Bundestrainer nicht mehr an den Sieg. „In diesem Moment hatte ich das Gefühl, dass das Gefecht verloren ist“, gab Vilmos Szabo zu. Doch es sollte anders kommen: Benedikt Wagner legte einen furiosen Schlussspurt hin und drehte den Kampf noch zu Gunsten der Deutschen. Mit 45:44 sicherten sich Wagner und Co denkbar knapp den Titel und vergoldeten sich damit nach dem WM-Titel von Kazan eine perfekte Saison.
Der Weg ins Finale führte für das deutsche Quartett, nach einem Freilos im Achtelfinale, über Siege gegen die Ukraine (45:32) und Ungarn (45:40).
„Die beiden großen Titel im selben Jahr zu holen, ist natürlich eine Sensation. Dazu noch das Einzelsilber von Max, Wahnsinn!“, sagte ein begeisterter TSV-Fechtkoordinator Olaf Keawald, der das Geschehen via Live-Ticker verfolgt hatte. Überglücklich fielen sich die Gold-Jungs nach dem letzten Treffer von Wagner in die Arme. „Das war unglaublich stark von Benedikt, ich ziehe meinen Hut vor ihm“, gab es Lob vom Bundestrainer.
EM in Montreux: Damen-Team belegt den sechsten Platz
Das Deutsche Damensäbel-Quartett mit den Dormagenerinnen Anna Limbach und Sibylle Klemm sowie Alexandra Bujdoso (Koblenz) und Ann-Sophie Kindler (Eislingen) hat bei den Fecht-Europameisterschaften in Montreux (Schweiz) den sechsten Platz belegt.
Die vier Deutschen mussten bereits in ihrem Auftaktgefecht gegen die starken Weißrussinnen auf die Planche. In einem spannenden Gefecht behielten Limbach und Co die Oberhand und zogen mit einem 45:41 Erfolg ins Viertelfinale ein. Gegen Vize-Weltmeister Frankreich blieb das deutsche Quartett allerdings ohne Chance und verlor mit 34:45. Die Französinnen waren bereits früh mit 10:2 in Führung gegangen und ließen sich diese in nicht mehr nehmen.
In den anschließenden Platzierungsgefechten siegte das DFB-Team mit 45:37 gegen Ungarn und mussten sich im Gefecht um den fünften Platz der Mannschaft aus Polen hauchdünn mit 44:45 geschlagen geben, obwohl Anna Limbach bereits mit 44:39 in Front lag.
„Die Niederlage gegen Polen war am Ende sicherlich etwas unglücklich. Trotzdem ziehe ich ein positives Resümee. Die Mädchen haben eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt und der sechste Platz ist ein gutes Ergebnis“, so Bundestrainer Eero Lehmann zufrieden.', }
{ 'id': 838, 'title': 'EM-Silber für Max Hartung', 'created': '8.6.2015', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der 25-jährige Dormagener Säbelfechter Max Hartung hat bei der Fecht-Europameisterschaft in Montreux (Schweiz) Silber geholt. Hartung musste sich lediglich dem Ungarn Aron Szilagyi beugen.
Bis zum 10:9 hatte der Deutsche im Finale gegen den ein Jahr jüngeren Ungarn geführt. Zuvor musste das Gefecht beim Stand von 6:6 aufgrund einer leichten Verletzung Szilagyis kurzzeitig unterbrochen werden. „Das war ein absolut würdiges EM-Finale“, so Bundestrainer Vilmos Szabo, der mitansehen musste, wie seinem Schützling das Match auf der Zielgeraden entglitt. Szilagyi, Olympiasieger von London, setzte in der Schlussphase die entscheidenden Treffer und krönte sich mit einem 15:11 Erfolg zum Europameister. „Im Finale will man natürlich am allerwenigsten verlieren. Trotzdem kann Max unglaublich stolz auf seine Leistung sein und ich als Trainer bin hochzufrieden“, lobte der Bundestrainer.
Szabo hatte zuvor bereits eine gelungene Vorstellung aller seiner Schützlinge gesehen. Die vier Dormagener Max Hartung, Nicolas Limbach, Matyas Szabo und Benedikt Wagner erreichten in Montreux geschlossen das Achtelfinale. „Und dann hatten wir Pech...“, beschreibt Szabo die Auslosung der Viertelfinals, in denen sich die vier Deutschen in zwei Gefechten gegenüberstanden. Mit Matyas Szabo, der sich hauchdünn mit 15:14 gegen Benedikt Wagner durchsetzte und Max Hartung, der auf seinem Weg ins Finale Nicolas Limbach mit 15:8 bezwang, erreichten so zwar zwei TSV-Fechter sicher das Viertelfinale, „aber es hätten auch vier sein können“, haderte der Coach mit den Paarungen.
Für Matyas Szabo war im Viertelfinale gegen den amtierenden Weltmeister Nikolay Kovalev Schluss. Der Russe siegte mit 15:9, musste sich im Halbfinale aber dem besten Deutschen an diesem Tag beugen. Hartung ließ Kovalev mit 15:11 keine Chance. „Max musste in seinem Lauf am Ende gegen die ganz Großen ran und hat sehr stark gefochten“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der das Geschehen aus der Ferne beobachtete und naturgemäß mehr als zufrieden mit dem Verlauf des Wettkampfes war. Matyas Szabo wurde in der Endabrechnung Achter, Nicolas Limbach und Benedikt Wagner belegten die Plätze Zehn und Zwölf.', }
{ 'id': 830, 'title': 'Deutscher Fechter-Bund nominiert für Fecht-Europameisterschaften', 'created': '21.5.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Dan Costache, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutsche Fechter-Bund hat für die vom 5. bis 11. Juni stattfindenden Fecht-Europameisterschaften in Montreux (Schweiz) insgesamt 25 Fechterinnen und Fechter nominiert. Mit sieben Athleten stellt der TSV Bayer Dormagen das größte Kontingent im Deutschen Aufgebot.
Den Auftakt aus Dormagener Sicht machen am 7. Juni Sibylle Klemm und Anna Limbach im Einzel der Damen. Einen Tag später stehen im Einzelwettbewerb der Herren mit Nicolas Limbach, Matyas Szabo, Max Hartung und Benedikt Wagner gleich vier TSV-Fechter auf der Planche.
Am 10. und 11. Juni finden dann die Mannschaftswettbewerbe der Säbelfechter statt. Klemm und Limbach treten gemeinsam mit Alexandra Bujdoso (Koblenz) und Ann-Sophie Kindler (Eislingen) für den Deutschen Fechter-Bund an. Bei den Herren übernimmt Richard Hübers (ebenfalls TSV) den Startplatz von Nicolas Limbach, der nur im Einzel antreten wird.
„Die Fecht-EM ist ein wichtiger Schritt in Richtung Olympia-Qualifikation, die noch bis zum 1. April 2016 andauert“, erklärt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Die beiden Bundestrainer Vilmos Szabo und Eero Lehmann werden ebenso vor Ort sein wie Dan Costache (alle TSV).', }
{ 'id': 829, 'title': 'Gert siegt bei Dortmunder Junioren Turnier', 'created': '19.5.2015', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Eduard Gert, Nick Herbon, Jan Patrick Camus, Jennifer Otrzonsek, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Eduard Gert hat sich beim Dortmunder Junioren Turnier gegen die gesamte Konkurrenz durchgesetzt. Neben ihm erreichten mit Jan Patrick Camus, Nick Herbon und Lorenz Kempf noch drei weitere Fechter des TSV die Top 8. Bei den Damen erreichten Lea Krüger und Jennifer Otrzonsek das Viertelfinale.
Gert setzte sich im Viertelfinale mit 15:10 gegen Raoul Bonah (Königsbacher SC) durch. Im Halbfinale ließ er Jonathan Sauer (Tauberbischofsheim) keine Chance und siegte 15:9. Auch Constantin Krause (Tauberbischofsheim) konnte den Dormagener nicht stoppen und unterlag Gert im Finale mit 13:15. Nick Herbon, Lorenz Kempf und Jan Patrick Camus sicherten sich die Plätze Fünf, Sechs und Acht und konnten sich somit ebenfalls für die internationalen Junioren-Weltcups, die im September beginnen, qualifizieren. „Das war eine überzeugende Vorstellung von Eduard. Ich freue mich aber auch für Jan Patrick Camus, der mit Rang Acht die Qualifikation gepackt hat“, so TSV-Cheftrainer Olaf Kawald.
Bei den Damen konnten sich Lea Krüger und Jennifer Otrzonsek in die Runde der besten Acht vorkämpfen. Krüger musste sich hier Lisa Gette aus Künzelsau hauchdünn mit 14:15 geschlagen geben und landete in der Endabrechnung auf Rang 5. Ihre Vereinskameradin Jennifer Otrzonsek verlor mit dem gleichen Ergebnis gegen die spätere Siegerin Kira Eifler aus Tauberbischofsheim und wurde Siebte. Annika Steiger erreichte den 11. Platz. Alle drei Dormagenerinnen qualifizierten sich so für die internationalen Weltcups.', }
{ 'id': 828, 'title': 'Deutsche A-Jugend Meisterschaften: Damen auf Rang Zwei', 'created': '10.5.2015', 'author': '7', 'tags': 'Katharina Wagner, Katharina Peter, Liska Derkum, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Deutschen Meisterschaften der A-Jugend in Nürnberg konnten die Dormagener Säbel-Damen sich im Mannschaftswettbewerb den zweiten Platz sichern. Im Einzel überzeugte vor allem Liska Derkum mit Rang Sechs.
Das Dormagener Quartett Katharina Peter, Lara Katharina Koch, Liska Derkum und Katharina Wagner qualifizierte sich mit Siegen gegen STG Koblenz (45:22) und die TSG Eislingen (45:39) für das Finale. Hier scheiterten die Bayer Fechterinnen mit 31:45 an den Top-Favoriten aus Künzelsau. Trainer Olaf Kawald war dennoch zufrieden mit der Leistung der Damen: „Die Vier haben besonders im Halbfinale sehr gut gefochten und wenig Fehler gemacht. Künzelsau war heute noch eine Nummer zu groß.“
Im Einzel präsentierte sich besonders Liska Derkum in guter Form. Sie erreichte ohne Probleme das Tableau der besten 32 und siegte dort mit 15:11 gegen Lisa Rütgers aus Ratingen. Im 16er K.O. behielt Derkum gegen ihre Teamkollegin Katharina Peter mit dem gleichen Ergebnis die Oberhand. Im ersten Siegerlauf der Top Acht gewann Derkum knapp mit 15:14 gegen Valentina Volkmann (Eislingen) und qualifizierte sich so für das Viertelfinale. Hier scheiterte die Dormagenerin mit 9:15 an Laura Hirn (Künzelsau). „Platz Sechs ist ein gutes Ergebnis für Liska“, resümierte Olaf Kawald, der auch mit dem elften Platz von Katharina Wagner und dem 13. Platz von Katharina Peter zufrieden war. Bei den Herren war Tim Nalewaja auf Rang 14 der beste Starter des TSV.', }
{ 'id': 826, 'title': 'Hartung auf Podest in Madrid', 'created': '3.5.2015', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Klasse Einstand in die Qualifikation für Olympia 2016 in Rio für den Dormagener Säbelfechter Max Hartung. Hartung wurde beim Weltcup in Madrid (Spanien) Dritter. Auch im Team standen die Deutschen auf dem Podest.
Der 25-jährige musste bereits in seinem ersten K.O.-Kampf gegen einen weiteren Fechter des TSV Bayer Dormagen antreten. Hartung setzte sich souverän mit 15:9 gegen seinen Teamkollegen Domenik Koch durch. Im 32er-Tableau kam es zu einem weiteren TSV-Duell: Hartung behielt gegen Nicolas Limbach mit 15:13 die Oberhand. Limbach hatte sich zuvor mit 15:11 gegen Richard Hübers, ebenfalls TSV, durchgesetzt. „Es war sehr unglücklich, dass die Jungs sich bereits so früh auf der Planche begegnet sind“, kommentierte TSV-Coach und Bundestrainer Vilmos Szabo die kuriose Situation in den ersten K.O.-Runden.
Neben Hartung hatte auch Benedikt Wagner die Runde der besten 16 erreicht. Hier scheiterte er jedoch mit 8:15 am Rumänen Alin Badea, während es für Hartung noch lange nicht Schluss war. Er siegte im Achtelfinale mit 15:12 gegen den Italiener Diego Occhiuzzi und fegte im Viertelfinale den Koreaner Eunseok Oh mit 15:10 von der Planche. Erst der Russe Kamil Ibragimov konnte den Siegeslauf des Dormageners stoppen: Hartung musste sich im Halbfinale knapp 13:15 geschlagen geben, konnte sich über seinen Podestplatz dennoch freuen.
„Max hat sich den dritten Platz heute verdient und natürlich hat er damit bereits wichtige Punkte für die Olympia-Qualifikation gesammelt“, resümierte Trainer Vilmos Szabo zufrieden.
Den dritten Platz gab es für die Deutschen auch im Teamwettbewerb. Mit Siegen über Spanien (45:28) und Rumänien (45:43) kämpften sich Max Hartung, Richard Hübers, Matyas Szabo und Benedikt Wagner (alle TSV Bayer Dormagen) ins Halbfinale. Hier scheiterte das Quartett mit 37:45 an den starken Ungarn. Im „kleinen Finale“ um Platz Drei zeigten sich die Deutschen dann aber noch einmal glänzend aufgelegt und siegten deutlich mit 45:24 gegen China. „Ein toller Abschluss für ein gelungenes Wochenende“, zeigte sich Vilmos Szabo zufrieden mit dem Auftritt seiner Schützlinge in Madrid.', }
{ 'id': 825, 'title': 'Junioren-WM in Taschkent: Damen 7., Herren auf Rang 10', 'created': '9.4.2015', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Eduard Gert, Judith Kusian, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Gemischte Gefühle gab es nach den Teamwettbewerben der Junioren-Weltmeisterschaft in Taschkent (Usbekistan) bei der Deutschen Säbeldelegation. Während die Damen mit der Dormagenerin Judith Kusian mit dem siebten Platz durchaus zufrieden sein konnten, mussten die amtierenden Europameister Domenik Koch, Eduard Gert und Rouven Redwanz (alle TSV Bayer Dormagen) bereits im ersten K.O.-Gefecht die Segel streichen.
Das Damen-Quartett Valentina Volkmann, Ann-Sophie Kindler (beide Eislingen), Kira Eifler (Tauberbischofsheim) und Judith Kusian (Dormagen) setzte sich im Achtelfinale mit 45:43 gegen das Team der Polen durch und erreichte so die Runde der besten 8. Hier scheiterten die Deutschen mit 29:45 deutlich an den Französinnen, die die amtierende Weltmeisterin auf die Planche schicken konnten. Auch das anschließende Platzierungsgefecht gegen China ging mit 25:45 deutlich verloren, der daraus resultierende siebte Platz stellte Delegationsleiter Olaf Kawald dennoch zufrieden. „Der siebte Platz ist eine gute Platzierung. Im Gefecht gegen die Polen hat Judith ihre Sache als Schlussfechterin sehr gut gemacht“, gab es ein Lob vom TSV-Fechtkoordinator.
Weniger erfreulich verlief der Mannschaftswettbewerb für die amtierenden Europameister im Dress des Deutschen Fechter-Bundes. Die drei Dormagener Rouven Redwanz, Eduard Gert und Domenik Koch sowie Simon Rapp aus Eislingen, trafen direkt im Achtelfinale auf die starken Franzosen, die sich mit 45:34 gegen das deutsche Team durchsetzen konnten. „Da lief nur wenig zusammen. Zusätzlich haben sich die Jungs durch eine Verletzung eines französischen Fechters aus dem Rhythmus bringen lassen“, so Kawald. In den anschließenden Platzierungsgefechten setzten sich die vier Deutschen zunächst mit 45:43 gegen Italien durch, verloren aber dann das Gefecht um den neunten Platz mit 40:45 gegen die Ukraine, sodass am Ende des Tages der zehnte Platz heraussprang. „Als amtierende Europameister hatten die Jungs sich natürlich etwas mehr erwartet“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 824, 'title': 'Junioren-WM in Taschkent: Redwanz bester Deutscher', 'created': '7.4.2015', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Domenik Koch, Eduard Gert, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Beim Einzelwettbewerb der Herren bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Taschkent (Usbekistan) haben gleich zwei Fechter des TSV Bayer Dormagen die Top 16 erreicht. Rouven Redwanz landete als bester Deutscher auf Rang 11, Eduard Gert wurde 13.
Redwanz gewann in der Vorrunde fünf seiner sechs Gefechte und wurde für die K.O.-Runden an Position 13 geführt. Im Tableau der besten 64 setzte er sich souverän mit 15:7 gegen den Polen Mateusz Godlewski durch. Mit einem 15:9 Erfolg gegen den Argentinier Stefano Lucchetti erreichte der Dormagener ohne Probleme das Achtelfinale. Im Gefecht gegen den Ungarn Balint Kossuth zeigte Redwanz zunächst eine starke Leistung und führte bereits mit 9:6. Einige Unterbrechungen aufgrund von Videobeweisen und Verletzungspausen brachten den Deutschen dann aber aus dem Rhythmus. Der Ungar konnte das Gefecht drehen und gewann letztlich mit 15:12. „Rouven hat stark gefochten. Schade, dass er im Achtelfinale so aus dem Tritt kommt, sonst wäre vielleicht noch mehr dringewesen“, sagte Coach Dan Costache nach dem Gefecht.
Ein noch härteres Los erwischte Eduard Gert im Achtelfinale. Er musste gegen den Top-Favoriten Dmitriy Danilenko auf die Planche. Der Russe, der zuletzt den Weltcup in Dormagen gewinnen konnte, setzte sich vor 2.000 jubelnden Zuschauern deutlich mit 15:7 durch. „Da hat Eduard vor der russisch freundlichen Kulisse vielleicht etwas zu viel Respekt gehabt“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Domenik Koch, der dritte Dormagener in Taschkent, konnte in der Vorrunde nur zwei Siege einfahren und scheiterte bereits im zweiten K.O.-Gefecht am Mitfavoriten Kostiantyn Voronov (Ukraine) mit 9:15. „Domenik hat sich vor zwei Wochen eine Bänderdehnung zugezogen, die ihn deutlich beeinträchtigt hat. Ihm fehlte jede Sicherheit“, so Kawald. Koch landete am Ende auf dem 57. Platz.
Am Mittwoch steht der Mannschaftswettbewerb der Junioren auf dem Programm. „Wir haben einen schweren Lauf erwischt und müssen direkt im ersten Gefecht gegen die starken Franzosen antreten“, blickt Kawald voraus.', }
{ 'id': 823, 'title': 'Kusian bei Junioren-WM auf Rang 45', 'created': '7.4.2015', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Judith Kusian, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagenerin Judith Kusian hat bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Taschkent (Usbekistan) den 45. Platz erreicht. Sie verlor in der Runde der besten 64 gegen die Chinesin Haiyun Yin.
Kusian erwischte eine schwere Vorrunde und ging mit drei Siegen und drei Niederlagen an Rang 42 gesetzt in die K.O.-Phase. Hier traf sie im Tableau der besten 64 auf Haiyun Yin aus China. Die Deutsche führte mit 7:5 bevor sie ihr Konzept verlor und sich am Ende mit 9:15 geschlagen geben musste. „Judith war ihre Nervosität anzumerken. Die Chinesin ist eine echte Hausnummer, so ein Kaliber direkt im ersten K.O.-Gefecht vor sich zu haben, ist auch ein bisschen Pech“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der die deutsche Delegation in Taschkent leitet.
Kusian selbst war nach dem Gefecht sichtlich enttäuscht. „Ich denke, dass sie mehr von sich erwartet hat“, kommentierte Kawald. Betreut wurde die Dormagenerin von Dan Costache, der in Taschkent auch für den Herrensäbel-Nachwuchs verantwortlich ist. Am Ende rangierte die Dormagenerin auf Rang 45.', }
{ 'id': 818, 'title': 'Limbach gewinnt Grand Prix in Seoul', 'created': '29.3.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Nicolas Limbach hat sich in Seoul (Südkorea) gegen die versammelte Weltspitze durchgesetzt und den Grand Prix mit einem deutlichen 15:8 im Finalgefecht gegen den Franzosen Nicolas Rousset gewonnen.
Der 29-jährige setzte sich zunächst gegen den Belgier Seppe van Holsbeke (15:9), Woo Young Won (Korea, 15:2) und den Italiener Aldo Montano (15:12) durch. Im Viertelfinale kam es dann zu einem Dormagener Duell zwischen Limbach und Maximilian Hartung. Der Weltmeister von 2009 behielt mit 15:12 die Oberhand und zog ins Halbfinale ein. Hartung, der zuvor den starken Italiener Enrico Berre mit 15:12 geschlagen hatte, wurde in der Endabrechnung Siebter.
Im Halbfinale setzte Limbach sich mit 15:11 gegen den Amerikaner Daryl Homer durch, bevor er seinen starken Auftritt mit dem 15:8 Finalerfolg gegen Nicolas Rousset veredelte und sich den Grand Prix-Sieg sicherte. „Nicolas hat heute erneut bewiesen, dass er zur absoluten Weltspitze gehört“, schwärmte Trainer Vilmos Szabo vom Auftritt seines Schützlings. „Er hat sehr souverän gefochten und verdient gewonnen. Ich hoffe, dass wir in diesem Jahr noch viele weitere solcher Ergebnisse sehen werden.“
Zwei weitere Dormagener standen in Seoul auf der Planche: Benedikt Wagner und Matyas Szabo erreichten das Tableau der besten 32 und belegten die Plätze 23 und 29. „Ein Sieger, ein weiterer Fechter unter den Top 8 und zwei unter den besten 32 ist ein sehr gutes Ergebnis“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald über das erfolgreiche Wochenende der Herren.
Sehr zufrieden konnten Szabo und Kawald auch mit der einzigen Dormagenerin in Seoul sein. Anna Limbach erreichte die Runde der besten 16 und wurde 14. Die TSV-Fechterin hatte dabei im Achtelfinale durchaus Siegchancen und führte bereits mit 8:1 gegen Rossella Gregorio aus Italien, bevor das Gefecht kippte und die Deutsche mit 12:15 verlor. „Schade, dass es am Ende nicht gereicht hat, das Gefecht hat mir einige graue Haare beschert“, erzählte Szabo nach dem Wettkampf schmunzelnd.
„Wir gehen gut gerüstet in die Qualifikation für Olympia, die am 1. April beginnt. Nicolas hat mit seinem Sieg definitiv schon mal ein Zeichen gesetzt“, resümierte Olaf Kawald.', }
{ 'id': 817, 'title': 'Deutscher Fechter-Bund nominiert vier Dormagener für Junioren-WM', 'created': '19.3.2015', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Eduard Gert, Judith Kusian, Reka Szabo, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Nach den äußerst erfolgreichen Junioren-Europameisterschaft Anfang März in Maribor (Slowenien), bei denen sich die Säbelherren Gold in der Mannschaft sicherten, steht mit der Kadetten- und Junioren Weltmeisterschaft in Taschkent (Usbekistan) das nächste Großereignis schon in den Startlöchern. Der Deutsche Fechter-Bund hat für die WM insgesamt 42 Athletinnen und Athleten nominiert, darunter auch vier Fechter des TSV Bayer Dormagen.
Bei den Junioren setzt der DFB auf die „Gold-Jungs“ von Maribor: Rouven Redwanz, Eduard Gert, Domenik Koch (alle Dormagen) und Simon Rapp (Eislingen) wollen auch bei der WM auf Medaillenjagd gehen. Die Chancen dafür stehen laut TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der in Taschkent als Delegationsleiter fungieren wird, gut: „Die Vier haben in Maribor bewiesen, dass sie zur absoluten Weltspitze gehören und wollen nicht nur im Mannschaftswettbewerb Edelmetall greifen.“
Bei den Damen steht mit Judith Kusian ebenfalls eine Fechterin aus den Reihen des TSV auf der Nominierungsliste. „Judith hat sich in den letzten Wochen kontinuierlich gesteigert und hat definitiv das Potenzial, oben mitzufechten“, so Kawald. Neben ihm wird mit Reka Szabo eine weitere TSV-Trainer mitreisen. Szabo fungiert als stellvertretende Delegationsleiterin der Kadetten.
Die Weltmeisterschaften der Kadetten und Junioren finden vom 1. bis zum 9. April statt. Die Entscheidungen können unter www.tashkent2015.uz/en live im Internet mitverfolgt werden.', }
{ 'id': 815, 'title': 'Säbel-Team ist Europameister!', 'created': '5.3.2015', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Domenik Koch, Eduard Gert, Judith Kusian, Lea Krüger, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Sensationelles Finale bei den Junioren Europameisterschaften im slowenischen Maribor! Das deutsche Quartett bestehend aus den drei Dormagenern Eduard Gert, Domenik Koch, Rouven Redwanz und dem Eislinger Simon Rapp ist Mannschafts-Europameister! Die Vier setzten sich dank einer überragenden Leistung im Finale deutlich mit 45:34 gegen Italien durch. Die Freude nach dem entscheidende Treffer war bei allen Beteiligten riesig.
Das deutsche Quartett war an Position vier gesetzt und erhielt in der Runde der besten 16 ein Freilos. Im Viertelfinale folgte ein 45:40 Sieg gegen das Team der Franzosen. Koch und Co. lagen schon mit 20:25 zurück, bevor Eduard Gert das Gefecht mit einem 10:4 gegen Pierre Colleau wendete und Rouven Redwanz sein Team anschließend mit 35:30 in Führung brachte und so für die Vorentscheidung sorgte.
Auch im Halbfinale gegen Russland, mit dem frischgebackenen Europameister Dmitriy Danilenko im Team, lagen die Deutschen zurück. 18:25 stand es aus Sicht des Quartetts, bevor Domenik Koch mächtig aufdrehte und Iliy Andreev mit 12:4 von der Planche fegte. Vor dem letzten Gefecht stand es 40:38 aus Sicht der Deutschen und erneut war es Domenik Koch, der die Kohlen aus dem Feuer holte. Er setzte sich mit 5:2 gegen den amtierenden Einzel-Europameister Danilenko durch und führte sein Team so zu einem 45:40 Erfolg und geradewegs ins Finale.
Gleiches Spiel im Finale: die Italiener zogen auf 20:10 davon und diesmal war es Rouven Redwanz, der für die Wende sorgte. Redwanz gewann sein Gefecht gegen Francesco Bonsanto mit 13:5 und brachte sein Team auf die Siegesstraße. Den goldenen Treffer zum 45:34 und zum Titelgewinn setzte Domenik Koch, im Anschluss fielen sich die vier Gold-Jungs in die Arme und ließen ihrer Freude freien Lauf.
Trainer Dan Costache war kurz nach dem Finale sichtlich gerührt: „Die Vier haben als Team fantastisch funktioniert, jeder hatte seine Momente. Das war einfach überragend.“ Costache war besonders stolz auf seine drei Dormagener Schützlinge: „Ich trainiere die Jungs seit so vielen Jahren und ich habe gespürt, wie sehr sie es wollen. Da war sicher noch Frust vom Vortag dabei, den sie super kanalisiert haben.“ Obwohl es schon am nächsten Morgen in aller Frühe zurück in die Heimat geht, ließen es sich die frischgebackenen Europameister natürlich nicht nehmen, ihren Titel gebührend zu feiern... „Das haben sie sich verdient“, schmunzelte der Coach.
Einen Tag zuvor musste sich das Deutsche Junioren-Damenteam mit den beiden Dormagenerinnen Judith Kusian und Lea Krüger schon im ersten Gefecht aus dem Medaillenrennen verabschieden. Im Viertelfinale scheiterte die Mannschaft mit 38:45 an Italien. In den Platzierungsgefechten gewannen Kusian & Co. zunächst mit 45:35 gegen Weißrussland, verloren das Gefecht um Platz fünf jedoch mit 38:45 gegen die Ukraine und landeten am Ende auf dem sechsten Platz.', }
{ 'id': 814, 'title': 'Koch Sechster bei Junioren-EM in Maribor', 'created': '4.3.2015', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Eduard Gert, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Am dritten Tag der Junioren-Europameisterschaften in Maribor (Slowenien) stand der Einzelwettbewerb der Herren auf dem Programm. Gleich drei Fechter aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen standen auf der Planche. Am erfolgreichsten verlief der Wettkampf für Domenik Koch der knapp die Medaillenränge verpasste und Sechster wurde. Seine Teamkollegen Eduard Gert und Rouven Redwanz landeten auf den Plätzen 9 und 26.
Alle drei Dormagener erreichten ohne Probleme das Hauptfeld, Eduard Gert wurde nach sechs Vorrundensiegen aus sechs Gefechten vor den K.O.-Runden sogar an Position eins geführt. Er und sein Teamkollege Domenik Koch erhielt im 64er-Tableau ein Freilos und waren sofort für die Runde der besten 32 qualifiziert. Rouven Redwanz musste sich mit dem Portugiesen Nuno Esteves auseinandersetzen. Der Dormagener entschied das Gefecht mit 15:12 für sich.
Eine Runde später war die Nummer 17 der Weltrangliste jedoch Schluss. Redwanz verlor mit 9:15 gegen den Spanier Andres Caballero.
Besser lief es für Eduard Gert, der sich mit 15:9 gegen den Belgie Philippe Jacques durchsetzte, und Domenik Koch, der mit einem 15:12 gegen den Italiener Iacopo Rinaldi ins Achtelfinale einzog.
Im Achtelfinale passierte, was sich keine Nation bei einer EM wünscht: das direkte Duell zweier Athleten aus dem eigenen Team. Gert und Koch, die sich am Höhenberg schon hunderte Male gegenüberstanden, kämpften nun in Maribor um den Einzug ins Viertelfinale. In einem spannenden und hochklassigen Gefecht behielt am Ende Domenik Koch die Oberhand und setzte sich mit 15:13 gegen Eduard Gert durch. Im Viertelfinale kam dann aber auch für Koch das Aus: er verlor hauchdünn mit 14:15 gegen Kostiantyn Voronov aus der Ukraine. Koch wurde in der Endabrechnung Sechster, Eduard Gert folgte auf Rang Neun, Rouven Redwanz auf Platz 26.
„Schade, dass es nicht für eine Medaille gereicht hat, aber auf dem Niveau sind die Gefechte extrem eng“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. „Mit der Mannschaft werden wir noch einmal angreifen und hoffen auf Edelmetall.“', }
{ 'id': 813, 'title': 'Kusian bei Junioren-EM Siebte', 'created': '2.3.2015', 'author': '7', 'tags': 'Eero Lehmann, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagenerin Judith Kusian erreichte am ersten Wettkampftag der Junioren-Europameisterschaften in Maribor (Slowenien) einen starken siebten Platz und war damit beste Deutsche.
Die 19-jährige Säbelspezialistin konnte sich ohne Probleme für das Hauptfeld qualifizieren. Nach einem Freilos in der Runde der besten 64 bewies Kusian im 32er-K.O. Nervenstärke und gewann hauchdünn mit 15:14 gegen die Französin Sara Balzer. Mit dem gleichen Ergebnis setzte sich die Deutsche gegen Margaux Rifkiss, eine weitere Französin, durch.
„Das waren starke Gefechte von Judith, die in jeder Sekunde cool geblieben ist“, lobte Bundestrainer Eero Lehmann zufrieden. Im Viertelfinale war die Medaille für die Dormagenerin zum Greifen nah, doch das Gefecht gegen Anna Bashta aus Russland verlief nicht nach Plan. „Judith hat die Glocke der Gegnerin an ihr Kinn bekommen und musste kurz pausieren. Danach war nicht mehr so viel drin“, erklärte Lehmann den Gefechtsverlauf. Kusian musste sich der Russin mit 11:15 geschlagen geben und landete am Ende auf dem siebten Rang.
„Die siebte Platz ist ein gutes Ergebnis für Judith, die nach ihrer Verletzungspause immer besser in Fahrt kommt“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Lea Krüger, die zweite Dormagener Starterin, scheiterte bereits in der Runde der besten 64 und wurde 35.', }
{ 'id': 812, 'title': 'Wagner bester Deutscher in Warschau - Limbach beste Deutsche in Gent', 'created': '22.2.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Gleich sechs Dormagener schafften beim mit 200 Teilnehmern stark besetzten Weltcup in Warschau (Polen) den Einzug in das Hauptfeld der besten 64.
Mit Richard Hübers (14:15 gegen Luigi Samele) und Matyas Szabo (6:15 gegen Eunseok Oh) mussten zwei von ihnen jedoch bereits in dieser Runde die Segel streichen.
Eine Runde weiter schafften es Max Hartung, der sich 15:12 gegen den Russen Boris Savich durchsetzen konnte und Robin Schrödter, der 15:14 gegen Seppe van Holsbeke aus Belgien gewann. Im Tableau der besten 32 war jedoch auch für Hartung und Schrödter Schluss. Hartung verlor knapp mit 14:15 gegen Nikolasz Iliasz aus Ungarn, Schrödter musste sich Olympiasieger Aron Szilagyi mit 8:15 beugen.
Die beiden besten Dormagener, Nicolas Limbach und Benedikt Wagner, überstanden die ersten beiden K.O.-Runden hingegen unbeschadet. Limbach setzte sich im ersten Gefecht 15:13 gegen Iuilian Teodosiu (Rumänien) durch und zog mit einem 15:11 Erfolg gegen den Russen Veniamin Reshetnikov ins Achtelfinale ein. Sein Teamkollege Benedikt Wagner gewann zunächst 15:12 gegen Alin Badea (Rumänien) und setzte sich im Tableau der besten 32 mit 15:13 gegen den Italiener Massimiliano Murolo durch.
Der Sprung in die Finalrunde der besten 8 sollte jedoch weder Limbach noch Wagner gelingen. Limbach scheiterte im Achtelfinale, wie schon sein Teamkamerad Schrödter, an Aron Szilagyi (12:15) und Wagner unterlag dem Italiener Diego Occhiuzzi mit dem gleichen Ergebnis. In der Endabrechnung war Wagner mit Rang 13 bester Deutscher, dicht gefolgt von Nicolas Limbach auf Rang 14.
Im Teamwettbewerb sicherte sich das rein Dormagener Quartett Nicolas Limbach, Max Hartung, Richard Hübers und Matyas Szabo den sechsten Platz. Nach einem Freilos gewann die deutsche Mannschaft souverän 45:30 gegen Ägypten, scheiterte im Viertelfinale jedoch an den starken Franzosen 36:45. In den Platzierungsgefechten folgte ein 45:34 Sieg gegen das Team des Iran und eine knappe 42:45 Niederlage gegen Rumänien im Gefecht um Platz Fünf.
„Erfreulich sicherlich, dass Nicolas Limbach und Benedikt Wagner immer besser in Fahrt kommen. Auch Robin Schrödter, der sechs Wochen pausieren musste, hat sich mit einer ordentlichen Leistung zurückgemeldet“, zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden.
Beim Weltcup der Damen in Gent war Anna Limbach mit Rang 22 die beste Deutsche. Sie erreichte souverän die K.O.-Runde und gewann ihr Auftaktgefecht gegen die Russin Svetlana Kormilitsyna mit 15:14. Im Tableau der besten 32 scheiterte die Dormagenerin mit 10:15 an Charlotte Lembach aus Frankreich.
Im Mannschaftswettbewerb gelang der deutschen Equipe bestehend aus den zwei Dormagenerinnen Sibylle Klemm und Anna Limbach sowie Ann-Sophie Kindler aus Eislingen und Alexandra Bujdoso aus Koblenz nach einem knappen 45:44 Erfolg gegen Tunesien eine kleine Überraschung: das deutsche Team setzte sich mit 45:40 gegen die starken Ukrainerinnen durch. Im Viertelfinale scheiterten die Vier dann jedoch mit 41:45 an Italien. In den Platzierungsgefechten folgten Niederlagen gegen Polen (29:45) und Spanien (43:45), sodass es am Ende „nur“ für den achten Platz reichte.
„Bei den Damen schauen alle auf den 1. April, dann startet die Olympia-Qualifikation, der Sieg gegen die Ukraine war an diesem Wochenende ein kleines Ausrufezeichen“, so Olaf Kawald.', }
{ 'id': 811, 'title': 'Fünf Dormagener für Junioren-EM nominiert - A-Jugend in Mülheim', 'created': '11.2.2015', 'author': '7', 'tags': 'Katharina Wagner, Dan Costache, Domenik Koch, Lara Koch, Eduard Gert, Evi Förster, Judith Kusian, Lea Krüger, Liska Derkum, Olaf Kawald, Rouven Redwanz, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutsche Fechter-Bund hat für die vom 24.02.-05.03.2015 stattfindenden Kadetten- und Junioren-Europameisterschaften in Maribor (Slowenien) insgesamt 46 Fechterinnen und Fechter nominiert. Fünf der Teilnehmer kommen vom TSV Bayer Dormagen.
Bei den Junioren wollen Rouven Redwanz, Domenik Koch und Eduard Gert für Furore sorgen. Redwanz ist schon ein „alter Hase“, für Koch und Gert wird die EM in Maribor ihre erste Junioren-Europameisterschaft sein. Im letzten Jahr belegte Redwanz einen starken fünften Platz, dementsprechend will er auch in diesem Jahr wieder angreifen. Aber auch seine beiden jüngeren Teamkollegen haben sich zuletzt in guter Form präsentiert und wollen international ein Ausrufezeichen setzen. „Eine Platzierung unter den Top 8 wäre für alle ein gutes Ergebnis. Mit der Mannschaften hoffen wir auf eine Medaille“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Der Einzelwettbewerb der Herren findet am 3. März statt, der Teamwettbewerb zwei Tage später.
Bei den Damen werden Judith Kusian und Lea Krüger in Maribor auf der Planche stehen. Beide haben sich Einiges vorgenommen. „Ob es für einen ganz großen Coup reicht, weiß ich nicht, aber die Runde der besten 32 und vielleicht sogar der besten 16 ist möglich“, sagt Kawald. Die Damen machen am 1. März die neue Europameisterin unter sich aus. Der Teamwettbewerb findet am 4. März statt.
Neben den fünf Athleten reist mit Dan Costache, seines Zeichens Nachwuchs-Bundestrainer, ein weiterer Dormagener mit nach Maribor.
A-Jugendliche standen in Mülheim auf der Planche
Beim A-Jugend Ranglistenturnier in Mülheim konnten Lara Koch und Evi Förster überzeugen. Koch erreichte in der Endabrechnung den siebten Platz und zeigte einige starke Gefechte. Sie scheiterte erst im Viertelfinale an Anna-Lena Bürkert aus Künzelsau mit 5:15. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald freute sich auch über das Abschneiden von Evi Förster, die in ihrem ersten A-Jugend Jahr antritt. Sie erreichte ebenfalls das Tableau der besten 16 und wurde Neunte. Mit der Mannschaft schafften die drei Dormagenerinnen Lara Koch, Liska Derkum und Katharina Wagner den Sprung auf das Podest und wurde Zweite. Im Finale scheiterte das Trio mit 33:45 an Künzelsau. Bei den Jungen war Tim Nalewaja auf Rang 26 der beste TSV-Fechter in Mülheim.', }
{ 'id': 794, 'title': 'Herren-Team mit Platz Zwei in Padua', 'created': '1.2.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Hartung bester Deutscher beim Weltcup in Padua – Herren im Team Zweite
Der Dormagener Säbelfechter Max Hartung hat beim Weltcup in Padua (Italien) den 13. Platz erreicht und war damit bester Deutscher. Neben ihm erreichte auch sein Teamkollege Benedikt Wagner die Top 16 und reihte sich im Tableau einen Platz hinter Hartung ein. Im Mannschaftswettbewerb sicherte sich das Team den sehr guten zweiten Platz.
Vier Dormagener konnten sich in Padua für die Endrunde qualifizieren. Überraschend musste mit Matyas Szabo aber schon im ersten K.O.-Gefecht einer der TSV-Fechter die Segel streichen. Szabo verlor 11:15 gegen den Italiener Giovanni Repetti. Nicolas Limbach erreichte die Runde der besten 32 und stand dort dem Weltmeister des Jahres 2011, Aldo Montano (Italien), gegenüber. Der Lokalmatador entschied das Gefecht mit 15:10 für sich, Limbach wurde in der Endabrechnung 25. und verletzte sich im Gefecht leicht.
Das Achtelfinale erreichten hingegen Max Hartung und Benedikt Wagner. Hartung hatte sich zunächst gegen zwei Iraner mit 15:6 und 15:10 durchgesetzt, musste sich dann jedoch Kim Junghwan aus Südkorea mit 8:15 geschlagen geben. Wagner gewann sein Auftaktgefecht gegen Leonardo Affede (Italien) mit 15:9 und setzte sich im Tableau der besten 32 mit 15:8 gegen den Chinesen Xu Yingming durch. Im Achtelfinale war dann gegen Alberto Pellegrini (Italien) Schluss. Wagner verlor das Gefecht mit 11:15.
Im Mannschaftswettbewerb stellten die Deutschen dann noch einmal ihre Weltklasse unter Beweis. Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Max Hartung und Richard Hübers, der für Nicolas Limbach, der sich am Samstag verletzt hatte, nachgerückt war, scheiterten erst im Finale mit 25:45 an den starken Russen. Zuvor gab es Siege gegen Hongkong (45:32), Ungarn (45.43) und Italien (45:41). Bundestrainer Vilmos Szabo zeigte sich überaus zufrieden: „Die Jungs haben super gefochten und sich auch von der Verletzung von Benedikt Wagner im Gefecht gegen Italien nicht aus dem Tritt bringen lassen.“ Der zweite Platz beim Weltcup in Padua brachte der deutschen Equipe wichtige Weltranglistenpunkte. Nur noch wenige Zähler trennen das Team vom Führenden Südkorea.
Damen ohne Top-Platzierung in Athen
Zeitgleich waren die Damen beim Weltcup in Athen gefordert. Drei Dormagenerinnen konnten sich ins Tableau der besten 64 vorkämpfen, keine der Drei schaffte jedoch den Sprung ins 32-er Tableau. Sibylle Klemm wurde 57., Anna Limbach 58. und Stefanie Kubissa belegte Rang 60.
Auch im Teamwettbewerb reichte es nur zum 13. Rang. Nach einem 45:21 Auftakterfolg gegen Iran, verloren Anna Limbach, Judith Kusian (beide TSV), Alexandra Bujdoso aus Koblenz und Ann-Sophie Kindler aus Eislingen im Achtelfinale hauchdünn 44:45 gegen Italien. Die anschließenden Platzierungsgefechte gegen Mexiko (45:34) und Hongkong (45:36) konnten beide gewonnen werden.', }
{ 'id': 793, 'title': 'Redwanz siegt in Künzelsau vor Gert - Kusian in Dourdan 16.', 'created': '26.1.2015', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Eduard Gert, Nick Herbon, Judith Kusian, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Hinter der Dormagener Juniorinnen und Junioren liegt ein erfolgreiches Fecht-Wochenende. Beim nationalen Ranglistenturnier in Künzelsau standen gleich drei Fechter des TSV auf dem Podium. Beim Turnier der Damen in Dourdan war Judith Kusian auf Rang 16 die beste Deutsche.
Am Ende kam es zu einem Dormagener Finale in Künzelsau. Mit Rouven Redwanz und Eduard Gert hatten sich zwei der Favoriten ins Finalgefecht gekämpft. Das vereinsinterne Duell entschied Rouven Redwanz mit 15:10 für sich. Zuvor hatte er im Halbfinale Constantin Krause (Tauberbischofsheim) denkbar knapp mit 15:14 besiegt. Eduard Gert hatte mit einem 15:9 Erfolg gegen Domenik Koch, einem weiteren Dormagener, das Finale erreicht. Koch wurde in der Endabrechnung Dritter. Lorenz Kempf auf Rang 9 und Nick Herbon auf Rang 11 komplettierten das starke TSV-Resultat.
„Die Drei haben bewiesen, dass sie nicht ohne Grund das Spitzentrio der Deutschen Rangliste bilden“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Ebenfalls am Wochenende kämpften die Juniorinnen in Dourdan (Frankreich) um Weltranglistenpunkte. Beste Deutsche war die Dormagenerin Judith Kusian, die laut Kawald „langsam in Fahrt“ kommt und sich souverän für das Achtelfinale qualifizierte. Dort scheiterte sie mit 12:15 an der starken Russin Ekaterina Vorobeyeva. Mit Lea Krüger erreichte eine weitere Fechterin des TSV das Tableau der besten 64.
Gemeinsam mit Ann-Sophie Kindler aus Eislingen und Kira Eifler aus Tauberbischofsheim konnten Kusian und Krüger am Sonntag noch einmal für Furore sorgen. Im Teamwettbewerb setzte sich das deutsche Quartett zunächst souverän 45:18 gegen das Team aus Großbritannien durch. Im Viertelfinale setzten sich die Vier mit 45:41 gegen die an zwei gesetzten und favorisierten Amerikanerinnen durch. Im Halbfinale unterlagen sie knapp dem späteren Siegerteam aus Frankreich mit 41:45. Im Gefecht um Platz 3 war die Luft dann raus und die deutsche Equipe musste sich den Italienerinnen mit 38:45 geschlagen geben. Der vierte Platz war für Olaf Kawald dennoch ein Erfolg: „Gegen die USA haben die Vier wirklich klasse gefochten“, resümierte er zufrieden.', }
{ 'id': 792, 'title': 'Kurth und Hoogstra gewinnen Krokodil-Cup', 'created': '20.1.2015', 'author': '7', 'tags': 'Emily Kurth, Felice Herbon, Miriam Kusian, Michelle Hoogstra, Philipp Methner, Sina Neumann', 'image-url': '', 'body': 'Beim B-Jugend und Schülerturnier, das für die Landesrangliste zählt, gab es zwei erste erste und einige weitere Podestplätze für den TSV Bayer Dormagen.
Im Jahrgang 2001 konnte sich Emily Kurth gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen. Sie siegte im Finale gegen Marleen Buitenhuis vom PSV Eindhoven (Niederlande). Auch bei den Mädchen des Jahrgangs 2003 war eine Fechterin des TSV erfolgreich: Michelle Hoogstra gewann im Finale gegen die Niederländerin Ines Grozeva (Eindhoven). Mit Luisa Trompeta auf Rang Drei schaffte im Jahrgang 2003 eine weitere Dormagenerin den Sprung auf das Treppchen.
Erfolgreich waren auch TSV-Fechterinnen und Fechter des Jahrgangs 2004. Bei den Mädchen sicherte sich Miriam Kusian den zweiten Platz, Sina Neumann wurde Dritte, Felice Herbon belegte Rang Fünf. Bei den Jungen erreichte Philipp Methner den dritten Platz.
Das Foto zeigt die Siegerin des Jahrgangs 2001 Emily Kurth.', }
{ 'id': 791, 'title': 'Limbach gewinnt in Koblenz - Kubissa in Straßbourg Dritte', 'created': '11.1.2015', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Eduard Gert, Judith Kusian, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Rouven Redwanz, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Der TSV-Fechter Nicolas Limbach hat das traditionsreiche Csaba Körmöczi Gedächtnisturnier in Koblenz gewonnen. Der 29-jährige setzte sich im Finale gegen seinen Teamkollegen Matyas Szabo durch. Mit Benedikt Wagner wurde ein weiterer Dormagener Dritter.
Das Turnier in Koblenz ist ein deutsches Ranglistenturnier in Zusammenarbeit mit dem französischen Verband, sodass auch die besten Säbelfechter der Franzosen in Koblenz an den Start gingen. Die drei Mannschaftsweltmeister Limbach, Wagner und Szabo präsentierten sich zum Jahresauftakt in guter Form. Limbach setzte sich im Halbfinale zunächst mit 15:13 gegen den Franzosen Julien Medard durch und holte sich den Turniersieg mit einem souveränen 15:7 Erfolg gegen seinen sechs Jahre jüngeren Teamkollegen Matyas Szabo, der das Finalticket mit einem 15:11 Sieg gegen den dritten Weltmeister im Bunde, Benedikt Wagner, gelöst hatte. Max Hartung, Weltmeister Nummer Vier, war aufgrund seines Studiums in Koblenz nicht an den Start gegangen.
„Das Turnier in Koblenz ist immer ein guter Gradmesser für den ersten Weltcup im Jahr, der am 31. Januar in Padua stattfinden wird“, sagte ein zufriedener Olaf Kawald, der auch das Abschneiden der beiden Youngster Rouven Redwanz (11.) und Eduard Gert (15.) lobte.
Auch die Damen haben sich vor dem Weltcup-Auftakt am 31. Januar (in Athen) noch einmal international gemessen. Beim Turnier in Straßbourg, bei dem neben der französischen Mannschaft auch einige Ungarinnen auf der Planche standen und das ebenfalls für die deutsche Rangliste zählt, erreichte Stefanie Kubissa einen starken dritten Platz. Sie scheiterte im Halbfinale an der Französin Manon Brunet mit 10:15. Brunet hatte mit Anna Limbach bereits im Viertelfinale eine Dormagenerin aus dem Titelrennen geworfen. Limbach wurde Fünfte, die junge Judith Kusian sicherte sich einen guten siebten Platz.
„Ich bin mit dem Jahresauftakt unser Aktiven sehr zufrieden, wir gehen gut vorbereitet in das neue Jahr und hoffen natürlich auf einige internationale Top-Platzierungen“, resümierte TSV-Fechterkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 790, 'title': 'Grand-Prix in New York: 4 Dormagener unter Top 32', 'created': '15.12.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Benno Schneider, Matyas Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Für eine Top-Platzierung reichte es für die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen beim Säbel Grand Prix in New York City (USA) nicht. Dennoch kam der beste deutsche Fechter vom Höhenberg. Maximilian Hartung belegte in New York den 18. Rang, Benedikt Wagner wurde 22. und Nicolas Limbach reihte sich auf Rang 25 ein.
Für alle drei Dormagener war im Tableau der besten 32 Schluss. Hartung, der diese Runde über einen 15:9 Erfolg gegen seinen Mannschaftskameraden Matyas Szabo, der nach seiner Verletzung zu ersten Mal wieder ins Weltcup-Geschehen eingriff, erreicht hatte, verlor 12:15 gegen den Ungarn Tamas Decsi. Benedikt Wagner konnte sich im Tableau der besten 64 mit 15:10 gegen Iulian Teodosiu (Rumänen) durchsetzen, musste sich dann aber dem Amerikaner Daryl Homer mit 13:15 geschlagen geben. Das gleiche Schicksal ereilte Nicolas Limbach, der mit einem 15:13 gegen Andras Szatmari (Ungarn) in die Runde der besten 32 eingezogen war und eine Runde später mit 11:15 am amtierenden Europameister Alexey Yakimenko aus Russland.
Erfreulich war zudem der Auftritt von Benno Schneider, der sich in der Runde der besten 64 mit 15:14 gegen Alexander Trushakov aus Russland durchsetzte. Eine Runde weiter scheiterte Schneider überdeutlich mit 3:15 an Aliaksandr Buikevich aus Bulgarien. Am Ende belegte der Dormagener einen starken 32. Rang und feierte damit in seinem ersten Aktiven-Jahr sein bestes Ergebnis bei einem großen Turnier.
Bei den Damen kam keine Dormagenerin über die Runde der besten 64 hinaus. Anna Limbach auf Rang 60 war die beste Fechterin des TSV an diesem Wochenende. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald fand zum Jahresabschluss versöhnliche Worte: „Ich freue mich für Benno, der das beste Turnier seiner noch jungen Karriere gefochten hat. Ein gutes Zeichen ist weiterhin, dass das Knie von Matyas Szabo gehalten hat, sodass er im neuen Jahr wieder voll angreifen kann. Anna Limbach fechtet sein Monaten sehr konstant und wird 2015 sicher für einige gute Platzierungen sorgen.“', }
{ 'id': 788, 'title': 'Hartung gewinnt Traditionsturnier in München', 'created': '1.12.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Davina Hirzmann, Domenik Koch, Eduard Gert, Lea Krüger, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': 'Max Hartung und Richard Hübers', 'body': 'Der TSV-Säbelfechter Maximilian Hartung hat das traditionsreiche „Münchener Schwert“ gewonnen. Der Dormagener wurde seiner Favoritenrolle gerecht und siegte in einem spannenden Finale gegen den Eislinger Maximilian Kindler mit 15:13.
Der 25-jährige Hartung zog ohne Probleme in die Finalrunde ein und siegte im Viertelfinale hauchdünn gegen Björn Hübner (Tauberbischofsheim). Im Halbfinale ließ Hartung Johannes Klebes (Tauberbischofsheim) keine Chance und gewann souverän 15:10. Sein Finalgegner Maximilian Kindler (Eislingen), der mit einem 15:13 Erfolg gegen den Dormagener Richard Hübers in den Schlusskampf eingezogen war, machte es Hartung nicht leicht. Letztlich behielt der TSV-Fechter aber die Nase vorn und sicherte sich mit einem 15:13 Sieg das prestigeträchtige „Münchener Schwert“. Der Dritte Platz von Richard Hübers und das Erreichen der Top 8 von den Dormagener Junioren Eduard Gert (6.) und Domenik Koch (8.) komplettierten das starke TSV-Ergebnis bei den Herren.
Auch mit der Leistung der Damen in München konnte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden sein. Die Plätze Zwei bis Sechs gingen allesamt an Fechterinnen des TSV Bayer Dormagen. Lediglich Alexandra Bujdoso (Königsbacher SC) durchbrach die Dormagener Dominanz und konnte sich ganz oben auf dem Podest platzieren. Sie siegte im Finale mit 15:11 gegen Davina Hirzmann. Die beiden Dritten Plätze gingen an Sibylle Klemm und Anna Limbach. Auf Platz Fünf landete Stefanie Kubissa. Der sechste Platz ging mit Lea Krüger an eine Juniorin aus den Reihen des TSV.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zeigte sich mit dem Wochenende mehr als zufrieden: „Max hat sich souverän durchgesetzt. In Abwesenheit von Nicolas Limbach, der sich nach seine Rückkehr aus China noch intensiv für den nächsten Weltcup in New York trainiert, und den beiden Verletzten Matyas Szabo und Benedikt Wagner, ist er seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Mit Eduard Gert, Domenik Koch und Lea Krüger konnten zudem drei Junioren die Top 8 erreichen, ein gutes Zeichen für den anstehenden Heim-Weltcup.“', }
{ 'id': 786, 'title': 'Hübers überzeugt mit Platz 5 in Budapest', 'created': '23.11.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'TSV-Säbelfechter Richard Hübers hat sich beim Weltcup von Budapest (Ungarn) in starker Form präsentiert. Der Dormagener musste erst im Viertelfinale gegen Aldo Montano (Italien), dem Olympiasieger von 2004, die Segel streichen. In der Endabrechnung reichte dies für einen hervorragenden fünften Platz.
Auf dem Weg in die Runde der besten Acht setzte sich Hübers zunächst gegen Eli Dershwitz (USA) 15:12 durch und gewann anschließend 15:13 gegen Junghwan Kim aus Südkorea. Im Achtelfinale setzte sich Hübers souverän mit 15:12 gegen den Russen Kamil Ibragimov durch. Den Siegeslauf von Hübers stoppte im Viertelfinale Altmeister Aldo Montano aus Italien, der sich 15:9 gegen den jungen Dormagener durchsetzte.
Nicolas Limbach musste sich bereits eine Runde früher dem späteren Weltcup-Sieger Gu Bongil (Südkorea) mit 10:15 geschlagen geben und landete auf dem zwölften Rang. Für Maximilian Hartung (Platz 35) und Benedikt Wagner (Platz 38) war in Budapest hingegen früher Schluss. Wagner erlitt eine Knieverletzung und konnte in der Runde der besten 64 nicht mehr antreten. „Wir rechnen mit einer einwöchigen Verletzungspause“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Nationaltrainer Vilmos Szabo zeigte sich mit der Leistung von Richard Hübers hochzufrieden: „Das war ein starker Auftritt von Richard, der erneut bewiesen hat, dass er ganz oben mitfechten kann.“
Im Teamwettbewerb konnte sich das Deutsche Team einen Podestplatz erkämpfen, Das Quartett Nicolas Limbach, Maximilian Hartung, Richard Hübers (alle Dormagen) und Maximilian Kindler (Eislingen) siegte im Auftaktgefecht souverän 45:29 gegen Spanien und im Anschluss mit 45:39 gegen die Ukraine. Im Halbfinale unterlag die deutsche Mannschaft dann den starken Rumänen mit 37:45, konnte sich aber im Gefecht um Platz Drei knapp mit 45:43 gegen Russland durchsetzten und stand am Ende verdient auf dem Podest. „Das war ein schöner Abschluss für das Weltcup-Wochenende“, befand Coach Vilmos Szabo abschließend.
Bei den Damen verlief das Wochenende weniger erfolgreich. Beim Weltcup in Orleans (Frankreich) erreichte aus Dormagener Sicht lediglich Stefanie Kubissa die Hauptrunde. Kubissa schied im Tableau der besten 64 gegen Kim Jiyeon (Südkorea) mit 8:15 aus und wurde 60.', }
{ 'id': 785, 'title': 'Katharina Peter überzeugt in Kenten', 'created': '10.11.2014', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Clara Trompeta, Lara Koch, Emily Kurth, Katharina Peter, Liska Derkum, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Beim Willy-Schlegelmilch-Gedächtnisturnier in Kenten erkämpfte sich die Dormagenerin Katharina Peter einen guten sechsten Platz. Mit Liska Derkum (9.) und Clara Trompeta (11.) schafften zwei weitere TSV-Fechterinnen den Sprung in die Top 16.
Katharina Peter setzte sich zunächst mit 15:6 gegen Rahel Langguth (Ratingen) durch und siegte im Tableau der besten 32 mit dem gleichen Ergebnis gegen ihre Vereinskollegin Emily Kurth. Mit einem deutlichen 15:5-Erfolg gegen Carol-Ann Kuhn aus Eislingen zog Peter ins Viertelfinale ein. Dort musste sie sich der späteren Turnier-Siegerin Julika Funke aus Künzelsau mit 9:15 geschlagen geben. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war dennoch zufrieden mit den Leistungen seiner Schützlinge: „Für Katharina ist das ein klasse Ergebnis und auch Liska und Clara haben sich mehr als wacker geschlagen“, lobte Kawald. Bei den Herren war Bas Wennemar auf Platz 23 der beste Dormagener.
Im Team-Wettbewerb eroberte das TSV-Quartett Liska Derkum, Lara Koch, Clara Trompeta und Katharina Peter den zweiten Platz und sorgte so für einen tollen Abschluss des Wochenendes. Im Finale verloren die vier Dormagenerinnen hauchdünn mit 43:45 gegen Würth Künzelsau.', }
{ 'id': 784, 'title': 'Limbach wird Achte in Venezuela', 'created': '3.11.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Toller Saisonauftakt für Anna Limbach! Die Dormagener Säbelfechterin belegte beim Weltcup in Isla de Margarita (Venezuela) den achten Rang.
Die 25-jährige TSV-Fechterin musste erst im Viertelfinale gegen die Polin Alexandra Socha mit 10:15 die Segel streichen. Zuvor hatte sie in der Runde der besten 32 gegen Ekaterina Diatchenko aus Russland, der Nummer Drei der Welt und Bronzemedaillen-Gewinnerin der WM in Kasan, eine herausragende Leistung gezeigt und verdient 15:9 gewonnen. Im anschließenden Achtelfinale war auch die Argentinierin Shia Rodriguez chancenlos und verlor mehr als deutlich mit 3:15 gegen die Deutsche, die dann im Viertelfinale an der Nummer Zehn der Weltrangliste, Alexandra Socha, scheiterte.
Bundestrainer Vilmos Szabo war voll des Lobes für Limbach: „Das war wirklich ein klasse Saisonauftakt. Der Sieg gegen Diatchenko zeigt, dass sie auch Fechterinnen aus der Weltspitze schlagen kann.“ Bemerkenswert: Limbach erreichte in Venezuela zum ersten Mal das Viertelfinale eines Weltcups.', }
{ 'id': 783, 'title': 'Drei Titel für den TSV in Eislingen', 'created': '3.11.2014', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Bence Papp, Domenik Koch, Eduard Gert, Nick Herbon, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': '+++Deutsche Junioren Meisterschaften in Eislingen+++
+Dormagener Doppelsieg bei den Herren+
Bei den diesjährigen Deutschen Junioren Meisterschaften in Eislingen konnten besonders die Herren des TSV Bayer Dormagen glänzen. Sowohl der Einzel-, als auch der Mannschaftstitel gingen an den Höhenberg.
Im Einzel kam es im Finale um die Deutsche Meisterschaft zu einem TSV-Duell. Eduart Gert setzte sich denkbar knapp mit 15:14 gegen seinen Teamkollegen Domenik Koch durch und ist nun amtierender Deutscher Meister der Junioren. Mit Rouven Redwanz, der Fünfter wurde, schaffte es ein weiterer Dormagener in die Top Five. Bence-Aron Papp, Nick Herbon und Lorenz Kempf auf den Plätzen Sieben bis Neun komplettierten das starke Dormagener-Ergebnis.
Auch im Team-Wettbewerb fand sich der TSV ganz oben auf dem Treppchen wieder. Das Quartett Rouven Redwanz, Bence-Aron Papp, Eduard Gert und Domenik Koch setzte sich im Finale souverän mit 45:33 gegen den Dauerrivalen Tauberbischofsheim durch.
+Damen verpassen Einzelsieg knapp – gewinnen aber im Team+
Bei den Damen hat es in diesem Jahr nicht für einen Einzeltitel gereicht. Lea Krüger, die mit einem 15:10 Halbfinalsieg gegen Kira Eifler (Tauberbischofsheim) ins Finale eingezogen war, scheiterte dort an Larissa Eifler aus Wetzlar mit 6:15 und musste sich mit dem Vizetitel zufrieden geben. Ihre Teamkollegin Judith Kusian war bereits im Halbfinale an Larissa Eifler gescheitert und wurde Dritte.
Im Team-Wettbewerb hatten die Dormagener Damen dann aber die Nase vorn. Lea Krüger, Annika Steiger, Jennifer Otrzonsek und Judith Kusian gewannen im Finale um die Deutsche Meisterschaft deutlich mit 45:29 gegen Tauberbischofsheim und holten damit den dritten Meistertitel für den TSV Bayer Dormagen bei den diesjährigen Junioren-Meisterschaften.
Naturgemäß zufrieden zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald: „Wir haben gezeigt, dass aus dem Junioren-Bereich starke Fechterinnen und Fechter heranwachsen, die in den nächsten Jahren sicher auch bei den Aktiven für Furore sorgen werden.“', }
{ 'id': 782, 'title': 'Gold-Mannschaft für FELIX-Award nominiert - jetzt abstimmen!', 'created': '31.10.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Säbel-Nationalmannschaft als Teams des Jahres 2014 nominiert
Große Ehre für die Dormagener Weltmeister – Jetzt abstimmen!
Die Dormagener-Säbelhelden Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Maximilian Hartung und Matyas Szabo gehören zu den nominierten Mannschaften bei der NRW-Sportlerwahl des Jahres.
Die Nominierten für den „FELIX-Award“ wurden am Donnerstag von NRW-Sportministerin Ute Schäfer und Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW, bekanntgegeben. Die vier Athleten aus dem Rhein-Kreis Neuss, die allesamt von Kindesbeinen an beim TSV Bayer Dormagen trainieren, werden mit der Nominierung für ihren historischen WM-Sieg in Kasan (Russland) geehrt. Die „Dormagener-Jungs“ schrieben dabei Sportgeschichte: noch nie stand ein deutsches Säbelteam bei einer WM ganz oben auf dem Podest. „Dass die Vier alle aus dem Rhein-Kreis Neuss kommen und bereits in den Kindergruppen des TSV Bayer Dormagen trainiert haben, macht uns natürlich noch einmal stolzer“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Neben den Säbelfechtern stehen die deutsche 4 x 100m Staffel, der Deutschlandachter, die deutschen Dressurreiter und die deutschen Vielseitigkeitsreiter bei der Wahl zum NRW-Team des Jahres zur Wahl.
Abgestimmt werden kann ab sofort bis zum 2. Dezember auf www.nrw-sportlerdesjahres.de, die FELIX-Verleihung findet am 12. Dezember in Dortmund statt.
Bildquelle: Olaf Wolf/W@COM', }
{ 'id': 781, 'title': 'Koch wird Fünfter in Plovdiv', 'created': '27.10.2014', 'author': '7', 'tags': 'Bence Papp, Domenik Koch, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Domenik Koch beschenkt sich selbst
Beim Junioren-Weltcup der Herren im bulgarischen Plovdiv beschenkte der Dormagener Domenik Koch sich an seinem 19. Geburtstag selbst. Der TSV-Fechte wurde Fünfter und war damit bester Deutscher.
Koch war nach einer starken Vorrunde an Rang 4 gesetzt und traf in der Runde der besten 64 auf Balint Kossuth aus Ungarn, der dem Dormagener deutlich 6:15 unterlag. Im Tableau der besten 32 stand Koch seinem Teamkollegen Rouven Redwanz gegenüber, der sich zuvor gegen Alexey Dadaev aus Russland mit 15:9 durchgesetzt hatte. Im TSV-Duell behielt Koch die Oberhand und siegte mit 15:11. Mit dem gleichen Ergebnis setzte er sich im anschließenden Achtelfinale gegen Marco Lecci aus Italien durch und zog ins Viertelfinale ein. Hier scheiterte das Geburtstagskind mit 12:15 am Ukrainer Bogdan Platonov. Der fünfte Platz bringt Koch einen großen Schritt näher an die Qualifikation für die Junioren-Weltmeisterschaft. Rouven Redwanz landete in der Endabrechnung auf dem 21. Rang. Mit Bence-Aron Papp schaffte ein dritter Dormagener den Sprung unter die besten 32. Papp wurde 24. und erzielte sein bisher bestes Weltcup Resultat.
Damen starten in Sosnowiec in die Weltcup-Saison
Im polnischen Sosnowiec starteten am Wochenende auch die Juniorinnen in die Weltcup-Saison. Judith Kusian landete auf dem 18. Rang, Jennifer Otrzonsek feierte ihr bestes Weltcup-Ergebnis und wurde 28.
Kusian setzte sich in der Runde der besten 64 zunächst mit 15:12 gegen Hanna Ivanishchanka (Bulgarien) durch und verlor eine Runde später mit dem gleichen Ergebnis gegen Oceane Emmanuel Chery aus Frankreich. Ihre Teamkollegin siegte im Tableau der besten 64 mit 15:9 gegen die Weltranglisten-Vierte Vanessa Infante aus Mexiko und scheiterte im 32er-K.O. mit 11:15 an der Ukrainerin Iryna Shchukla.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zeigte sich insgesamt zufrieden: „Der fünfte Platz von Domenik ist ein gutes Signal und auch die Damen haben ihre Sache gut gemacht.“', }
{ 'id': 779, 'title': 'Saisonbeginn in Budapest und Mülheim', 'created': '3.10.2014', 'author': '7', 'tags': 'Luise Trompeta, Domenik Koch, Eduard Gert, Jan Patrick Camus, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Katharina Peter, Michelle Hoogstra, Olaf Kawald, Rouven Redwanz, Sarah Papendick', 'image-url': '', 'body': 'Beim 1. Junioren Weltcup der Saison in Budapest (Ungarn) schafften zwei Fechter des TSV Bayer Dormagen den Sprung unter die besten 16. Rouven Redwanz und Domenik Koch landeten gemeinsam auf dem 13. Rang.
Mit 166 Teilnehmern war der Weltcup Auftakt in Budapest so gut frequentiert wie noch nie. Umso erfreulicher, dass Redwanz und Koch sich bis in das Achtelfinale vorkämpfen konnten. Rouven Redwanz erwischte hier den späteren Turniersieger Eli Dershwitz (USA). Der Amerikaner, der auch schon bei der Aktiven-WM an den Start ging, setzte sich souverän mit 15:10 gegen den Dormagener durch. Domenik Koch musste sich dem Italiener Iacopo Rinaldi mit 11:15 geschlagen geben. Mit dem doppelten 13. Platz war Fecht-Koordinator Olaf Kawald dennoch zufrieden: „Für den Anfang war das in Ordnung. Wir glauben natürlich fest daran, dass im Verlauf der Saison noch bessere Resultate herausspringen.“
Zum ersten Mal gab es auch einen Teamwettbewerb. Hier traten die drei Dormagener Rouven Redwanz, Domenik Koch, Eduard Gert (im Einzel auf Rang 31) gemeinsam mit Jonathan Sauer (Tauberbischofsheim) an und erreichten dens sechsten Rang.
Saisonbeginn in Mülheim
Am Wochenende fand der alljährliche Saisonauftakt aller Klassen in Mülheim statt. Natürlich waren auch Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen dabei und erzielten zum Teil beachtliche Resultate.
Bei den Damen konnte sich Judith Kusian gegen die gesamte Konkurrenz durchsetzen. Kusian siegte im Finale 15:13 gegen Marlene Ertz aus Nürnberg. Den dritten Platz belegte ihre Teamkameradin Jennifer Otrzonsek und auch der fünfte Platz ging mit Katharina Peter an eine Dormagenerin.
Beim Junioren Wettkampf der Herren wurde Jan Patrick Camus Zweiter. Der TSV-Fechter musste sich erst im Finale geschlagen geben. Er verlor das letzte Gefecht deutlich mit 4:15 gegen Stefani Rasic aus Koblenz.
Eine weitere TSV-Siegerin gab es bei den Schülerinnen des Jahrgangs 2003. Hier konnte sich Michelle Hoogstra im Finale mit 10:5 gegen ihre Vereinskameradin Luise Trompeta durchsetzen. Bei der B-Jugend sicherten Kerstin Wieland (2002) und Sarah Papendick (2001) dem TSV zwei weitere Podestplätze. Beide wurden in ihrem Jahrgang Dritte und rundeten das gute TSV-Gesamtergebnis ab.', }
{ 'id': 772, 'title': 'Matyas Szabo fällt verletzt aus', 'created': '29.8.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Team-Europameister Matyas Szabo hat sich in der vergangenen Woche einen Anriss des Kreuzbandes zugezogen und fällt zum Saisonstart im Oktober aus.
Der 23-jährige Szabo, der vor einem Monat gemeinsam mit seinen Dormagener Teamkollegen Nicolas Limbach, Benedikt Wagner und Max Hartung bei den Europameisterschaften in Kazan Gold für den Deutschen Fechterbund geholt hatte, muss mindestens sechs Wochen pausieren. „Glück im Unglück, dass es nur ein Anriss ist und nicht operativ behandelt werden muss. Dass Matyas den Weltcup-Auftakt in Dakar Anfang November verpasst, ist natürlich trotzdem sehr ärgerlich“, erklärt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Pünktlich zum Beginn der Olympia-Qualifikation am 1. April 2015 soll Szabo aber wieder in Bestform sein. „Nach der ersten Zeit, in der Matyas sich komplett schonen muss, werden wir mit entsprechenden Reha-Maßnahmen beginnen und wieder locker ins Training einsteigen. Dann bin ich fest davon überzeugt, dass Matyas für die Olympia-Qualifikation wieder fit sein wird“, blickt Kawald voraus.', }
{ 'id': 769, 'title': 'Erfolgreiche NRW-Meisterschaften', 'created': '26.8.2014', 'author': '7', 'tags': 'Katharina Wagner, Benno Schneider, Lara Koch, Eduard Gert, Jan Patrick Camus, Katharina Peter, Lea Krüger, Liska Derkum, Olaf Kawald, Rouven Redwanz, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende fanden die ersten NRW-Meisterschaften statt. Durch die Zusammenlegung der Verbandsmeisterschaften der Verbände Nordrhein und Westfalen, wurde die Konkurrenz deutlich stärker. Umso erfreulicher: bei den Aktiven gewannen mit Léa Krüger und Tom Möller zwei Athleten des TSV Bayer Dormagen.
Tom Möller setzte sich im Finale hauchdünn mit 15:14 gegen seinen Mannschaftskameraden Benno Schneider durch. Das Dormagener Podest komplettierten Eduard Gert und Rouven Redwanz, die sich den dritten Rang teilten. Die Fechter der Nationalmannschaft gingen nicht an den Start, da sie ohnehin für die Deutschen Meisterschaften qualifiziert sind. „So konnten sich die jüngeren Aktiven zeigen“, erklärt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Bei den Damen nutzte Sportinternatlerin Léa Krüger diese Chance. Sie gewann im Finale deutlich mit 15:6 gegen Nadine Fabian vom TV Jahn Oelde. Zuvor hatte sie sich im Halbfinale gegen ihre Teamkollegin Katharina Wagner mit 15:8 durchgesetzt. Wagner wurde gemeinsam mit Liska Derkum (ebenfalls TSV Bayer Dormagen) Dritte.
Bei den Junioren reichte es nicht für einen Dormagener Triumph. Mit Katharina Peter (2.), Lara Koch und Katharina Wagner (beide 3.) standen trotzdem drei Dormagenerinnen auf dem Podest. Bei den Herren war Jan Patrick Camus auf Platz 5 der beste Dormagener.
„Unsere jungen Aktiven und Junioren haben sich mitten in der Vorbereitung bereits in guter Form präsentiert und ihre Ambitionen für die kommende Saison unterstrichen“, zeigte sich Olaf Kawald zufrieden.', }
{ 'id': 766, 'title': 'Dormagener Säbelmannschaft wird Weltmeister', 'created': '22.7.2014', 'author': '1', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Das war die riesige Sensation in Kasan. Die deutsche Herrensäbel-Nationalmannschaft holt sich den Weltmeistertitel. Damit hat das rein Dormagener Team mit Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner und Matyas Szabo Geschichte geschrieben. Zum ersten Mal überhaupt konnte ein deutsches Säbelteam den Weltmeistertitel gewinnen.
Der Weg ins Finale war dabei alles andere als einfach. Schon im Achtelfinale gegen China mußte man beim 45:35 Sieg ans fechterische Limit gehen. Im Viertelfinale gegen die USA, die Nummer Fünf der Welt, startete man schlecht und lief lange Zeit einem Vorsprung der Amerikaner hinterher. Am Ende drehte die Mannschaft einen 32:35 Zwischenstand noch zu einem 45:41 Sieg.
Die Sensation dann im Halbfinale. Mit 45:40 bezwang man die seit Jahren beste Mannschaft, Russland, in eigener Halle. Fels in der Brandung war dabei Nicolas Limbach, der seine drei Gefechte mit 5:2, 5:1 und 7:3 gewann.
Im Kampf um den Titel traf man auf den hohen Favoriten Korea, Olympiasieger 2012 in London. Der Start des Teams von Bundestrainer Vilmos Szabo war nicht verheißungsvoll. 10:15 lag das deutsche Team nach dem ersten Drittel der Gefechte zurück. Dann kam die Wende. Ein kollektiv starkes Auftreten des Teams bescherte den Deutschen nach dem zweiten Drittel eine 30:27 Führung. Und diese hielt, auch wenn am Ende Vilmos Szabo bei der Nervenschlacht nicht mehr hingucken konnte. Den Schlußtreffer setzte dann Nicolas Limbach zum 45:41 Sieg, einen historischen.
„In den letzten Jahren hat es bei den Weltmeisterschaften immer wieder leicht gehakt“, so ein überglücklicher Fechtkoordinator des TSV Bayer Dormagen Olaf Kawald. „Das hat sich Villi Szabo mit seinen Fechtern hart erarbeitet“.
Das Damensäbelteam mit den drei Dormagenerinnen Anna Limbach, Stefanie Kubissa und Sibylle Klemm hatte gegen die Italiener, immerhin die Nummer Vier der Weltrangliste, im Achtelfinale keine richtige Chance und unterlag mit 35:45. Es folgte danach in der Platzierungsrunde ein 45:38 gegen Aserbaidschan, ein 39:45 gegen Ungarn und im letzten Kampf ein 45:41 gegen Japan. Für das Team von Bundestrainer Eero Lehmann hieß das Platz 11 in der Endwertung. Dies ist zwei Plätze besser als die derzeitige Weltranglistenposition.', }
{ 'id': 765, 'title': 'WM in Kazan - Hartung wird Siebter', 'created': '18.7.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Für eine Medaille im Einzel hat es für die Dormagener Säbelfechter bei den Weltmeisterschaften im russischen Kazan nicht gereicht. Dennoch war TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden. Bester Deutscher war Max Hartung, der – wie im Vorjahr – das Viertelfinale erreichte und am Ende Siebter wurde.
Hartung gewann sein erstes K.O.-Gefecht gegen den Ukrainer Yevgeniy Statsenko souverän mit 15:5. Im anschließenden Kampf gegen Dmytro Pundyk (ebenfalls Ukraine) tat er sich dann deutlich schwerer, gewann letztlich hauchdünn 15:14 und zog so ins Achtelfinale ein. Hier wartete der Weltranglistenvierte Enrico Berre (Italien) auf den Dormagener (Weltranglistenplatz 13). Hartung zeigte eine bärenstarke Leistung und siegte 15:11. Wie 2013 war dann jedoch im Viertelfinale Schluss: Hartung musste sich dem späteren Medaillengewinner Tiberiu Dolniceanu (Rumänien) deutlich 5:15 geschlagen geben. „Max wird sich sicher ärgern, dass es wieder nicht zu einer Medaille gereicht hat. Trotzdem war das auch in diesem Jahr eine klasse Leistung“, lobte Kawald, der ebenfalls zufrieden mit den Leistungen von Nicolas Limbach, Benedikt Wagner und Matyas Szabo war.
Limbach zeigte sich nach seiner Verletzungspause bereits wieder in guter Verfassung und erreichte das Achtelfinale. Hier scheiterte der Dormagener am Olympiasieger Aron Szilagyi (Ungarn) mit 13:15. In der Endabrechnung bedeutete dies Platz 13 für Limbach. Benedikt Wagner musste sich im Tableau der besten 32 dem starken Koreaner Bongil Gu mit 12:15 geschlagen geben und wurde 27. Matyas Szabo scheiterte in der gleichen Runde an Tiberiu Dolniceanu mit 10:15 und rangierte am Ende des Tages auf Rang 31. „Alle vier Deutschen unter den Top 32 zu sehen, war ein gutes Gefühl“, freute sich Olaf Kawald, der nun optimistisch auf den Teamwettbewerb blickt. „Da werden die Jungs sicher noch einmal angreifen.“
Die Damen des DFB erreichten ebenfalls die Runde der besten 32. Stefanie Kubissa wurde 20., Anna Limbach platzierte sich an Rang 31. Nach der erfolgreichen Qualifikation für den Finaltag, gewannen Limbach und Kubissa ihr erstes K.O.-Gefecht noch souverän. Anna Limbach setzte sich überraschend deutlich mit 15:9 gegen die EM-Dritte Rossella Gregorio aus Italien durch, Stefanie Kubissa siegte mit dem gleichen Ergebnis gegen die Kanadierin Gabriella Page. Im Tableau der besten 32 unterlag Kubissa dann jedoch der Amerikanerin Dagmara Wozniak deutlich 5:15 und Anna Limbach musste sich der Russin Yana Egorian 9:15 geschlagen geben.', }
{ 'id': 764, 'title': 'WM in Kazan - Vorrunde', 'created': '15.7.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Am ersten Gefechtstag der Fecht-Weltmeisterschaften im russischen Kazan konnten sich sechs der sieben Dormagener für die Runde der besten 64 qualifizieren. Am Freitag, den 18. Juli geht es dann um Alles.
Nicolas Limbach gewann alle Vorrundengefechte und qualifizierte sich somit automatisch für den 64er K.O. Dies gelang auch Benedikt Wagner, der nur ein Gefecht verlor, es ebenfalls unter die besten 16 Fechter der Vorrunde schaffte und sich für den Finaltag qualifizierte. Matyas Szabo gewann vier seiner fünf Gefechte und musste im 128er K.O. noch einmal auf die Planche. Der Sohn von Bundestrainer Vilmos Szabo setzte sich souverän 15:7 gegen den Japaner Ryo Miyayama durch und steht damit ebenfalls im 64er K.O.
Von der Vorrunde befreit war - aufgrund seines Weltranglistenplatzes 13 - Max Hartung.
Bei den Damen musste nur Sibylle Klemm am ersten Gefechtstag die Segel streichen. Sie verlor nach drei Siegen und zwei Niederlagen in der Vorrunde ihr 128er K.O.-Gefecht gegen die Chinesin Xueqian Zhang mit 7:15.
Anna Limbach, die nach der gleichen Vorrunden-Bilanz ebenfalls in die K.O.-Runde musste, setzte sich souverän 15:8 gegen die Brasilianerin Marta Baeza durch und schaffte so den Sprung in die Top 64.
Neben ihr wird auch Stefanie Kubissa am Freitag auf der Planche stehen. Sie gewann fünf ihrer sechs Vorrundengefechte und zog direkt in die Runde der besten 64 ein.
Am Finaltag warten auf die TSV-Athleten im 64er-Tableau zunächst machbare Aufgaben. "Leicht wird es allerdings für keinen unserer Fechter. Ein Hammerlos hat Anna Limbach erwischt, die gegen die EM-Bronzemedaillengewinnerin Rossella Gregorio fechten muss", wagt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald eine Prognose für Freitag.', }
{ 'id': 763, 'title': 'WM steht in den Startlöchern', 'created': '12.7.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Eero Lehmann, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Am Dienstag, den 15. Juli beginnen im russischen Kazan die diesjährigen Fecht-Weltmeisterschaften. Auf der Planche stehen dann auch sieben Athleten des TSV Bayer Dormagen.
Im Herrensäbel kommt das komplette Team des Deutschen Fechterbundes aus dem Rheinland. Mit Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Max Hartung und Matyas Szabo gehen vier erfahrene Weltklasse-Fechter in Kazan auf Medaillenjagd. Begleitet werden sie von Bundestrainer Vilmos Szabo. „Besonders im Team ist nach EM-Bronze natürlich auch bei der WM eine Medaille das erklärte Ziel“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Im Einzel ließen sich die Chancen der Dormagener „nur sehr schwer einschätzen“, so Kawald weiter. Eine Platzierung unter den letzten 8 wäre für die TSV-Fechter ein erreichbares Ziel. Der Herren-Wettbewerb beginnt am Dienstag, den 15. Juli mit der Vorrunde und den ersten K.O.-Gefechten, am 18. Juli fällt dann die Entscheidung.
An den gleichen Tagen werden die Medaillen im Einzel der Damen vergeben. Die drei TSV-Fechterinnen Anna Limbach, Stefanie Kubissa und Sibylle wollen mit einer guten Leistung auf sich aufmerksam machen. „Anna hat bei der EM ein Ausrufezeichen gesetzt. Bei der WM sind aber natürlich mit Fechterinnen aus Korea, den USA und China noch einmal etliche Top-Athletinnen mehr dabei“, so Kawald, der keine Prognose wagen will. Bundestrainer Eero Lehmann wird die Damen in Kazan coachen.
Die Teamwettbewerbe finden am 20./21. Juli statt. Wir halten Sie natürlich an allen Säbel-Wettkampftagen auf dem Laufenden.', }
{ 'id': 762, 'title': 'Vier Landesmeistertitel für Dormagen', 'created': '24.6.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Fricke, Clara Trompeta, Luise Trompeta, Nicole Gert, Evi Förster, Felice Herbon, Miriam Kusian, Julian Kühling, Kerstin Weiland, Michelle Hoogstra, Olaf Kawald, Philipp Methner, Sina Neumann', 'image-url': 'Kerstin Weiland', 'body': 'Erfolgreicher Saisonabschluss für die jüngsten Fecht-Talente des TSV Bayer Dormagen. Bei den Landesmeisterschaften der Schülerinnen und Schüler in Essen gab es gleich vier Titel für den Nachwuchs des TSV. Bei den Damen gingen sogar alle Landesmeistertitel an den Höhenberg.
Im ältesten Jahrgang (2002) setzte sich Kerstin Weiland gegen ihre Konkurrentinnen durch. Im Finale siegte sie souverän mit 10:5 gegen Amy Stein aus Solingen. Im Jahrgang 2003 triumphierte Michelle Hoogstra im Finale mit 10:7 gegen Zoe Schymczyk (ebenfalls Solingen). Luise Trompeta wurde Dritte.
Bei den Jüngsten (Jahrgang 2004) kamen sieben der acht Starterinnen aus Dormagen. Im Finale setzte sich Sina Neumann mit 10:6 gegen ihre Vereinskameradin Miriam Kusian durch. Nicole Gert und Felice Herbon teilten sich den dritten Platz.
Bei den Jungen des Jahrgangs 2004 wurde Philipp Methner Landesmeister. Er siegte im Finale knapp 10:8 gegen Simon Hauschildt aus Bonn. Im Jahrgang 2002 wurde Julian Kühling Dritter.
In der B-Jugend wurde der Mannschafts-Landesmeistertitel mit gemischten Teams ausgefochten. Das reine Dormagener Damen-Team Evi Förster, Anna Fricke und Clara Trompeta landete auf einem sehr guten zweiten Platz. Das Finale verlor das Trio mit 36:45 gegen das Team aus Solingen.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zeigte sich sehr zufrieden: „Das war ein klasse Saisonabschluss! Wir haben in den jüngeren Jahrgänge einige hoffnungsvolle Talente und freuen uns schon auf die nächste Saison.“', }
{ 'id': 761, 'title': 'Deutsche B-Jugend Meisterschaften in Alsfeld', 'created': '15.6.2014', 'author': '7', 'tags': 'Clara Trompeta, Emily Kurth, Evi Förster, Olaf Kawald, Sarah Papendick, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende fanden in Alsfeld die Deutschen B-Jugend Meisterschaften der Säbelfechter statt. Aus Dormagener Sicht konnte sich besonders Tim Nalewaja auszeichnen.
Nalewaja verpasste im älteren Jahrgang (2000) nur knapp den Titel. Er verlor im Finale 6:10 gegen Pascal Becher aus Solingen. Zuvor hatte der Dormagenr sich mit einem 10:8 Halbfinalerfolg gegen Antonijo Zecevic für das Finale qualifiziert. Am zweiten Gefechtstag klappte es dann aber doch noch mit einem Titel. Gemeinsam mit dem Team Nordrhein sicherte Nalewaja sich in der Mannschaft die Goldmedaille.
„Silber und Gold sind natürlich ein toller Erfolg für Tim, der an diesem Wochenende einmal mehr sein Potenzial angedeutet hat“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Auch bei den Mädchen konnte eine Dormagenerin sich Edelmetall mit nach Hause nehmen. Clara Trompeta sicherte sich mit dem Team Nordhrein die Bronzemedaille. Im Einzel überzeugten Emily Kurth und Sarah Papendick, die im Einzel des jüngeren Jahrgangs (2001) die Plätze Fünf und Acht belegten. Im älteren Jahrgang wurde Evi Förster Siebte. „Ich freue mich besonders für Evi. Für sie ist das eine klasse Platzierung“, so ein zufriedener Olaf Kawald. „Mit drei Medaillen und drei guten Platzierungen im Einzel kann ich gut leben. Ich bin optimistisch, dass wir auch in Zukunft von einigen unserer jungen Talente viel hören werden.“', }
{ 'id': 760, 'title': 'Herren holen EM-Bronze', 'created': '14.6.2014', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Das deutsche Säbel-Quartett Benedikt Wagner, Max Hartung, Matyas Szabo und Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) haben sich bei der Europameisterschaft im französischen Strasbourg am letzten Gefechtstag die Bronzemedaille gesichert. Das Team setzte sich im entscheidenden Gefecht um den 3. Platz gegen die Mannschaft von Weißrussland durch.
„Es ist klasse für diese junge Mannschaft, dass sie eine Medaille mit nach Hause nehmen können. Wir wussten, dass wir ein starkes Team haben und blicken jetzt optimistisch in Richtung Weltmeisterschaft“, freute sich Bundestrainer Vilmos Szabo für seine Schützlinge, die um ein Haar sogar den Finaleinzug geschafft hätten.
Nach einem knappen 45:43 Erfolg gegen Ungarn im Viertelfinale, beendeten jedoch die Italiener die Deutschen Titelträume. Das DFB-Quartett erarbeitete sich zunächst einen 25:20 Vorsprung, der jedoch nach und nach dahinschmolz.Vor dem letzten Gefecht führten die Italiener mit 40:39. Bundestrainer Vilmos Szabo wechselte Reservemann Richard Hübers ein, der bereits im Einzel der beste Deutsche war. Hübers machte da weiter, wo er im Einzel aufgehört hatte und drehte das Match. Beim Stand von 44:41 fehlte den Deutschen nur einen Punkt, doch dann riss der Faden bei Hübers und Luigi Samele landete vier Treffer in Folge und entschied das Halbfinale doch noch mit 45:44 zu Gunsten der Italiener.
Im Gefecht um die Bronzemedaille bewies das Dormagener Quartett dann jedoch Charakter und setzte sich 45:35 gegen die Weißrussen durch. „Es spricht für das Team, dass sie sich nach einer bitteren Halbfinalniederlage noch einmal so fokussieren konnten“, lobte der Bundestrainer.', }
{ 'id': 759, 'title': 'Säbel-Quartett bei EM auf Rang 8', 'created': '13.6.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Eero Lehmann, Judith Kusian, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Nach den guten Ergebnissen der deutschen Fechterinnen im EM-Einzelwettbewerb, konnten die DFB-Damen den positiven Eindruck im Teamwettbewerb nicht bestätigen. Das Team Sibylle Klemm, Anna Limbach, Judith Kusian (alle Dormagen) und Alexandra Bujdoso (Koblenz) konnte nur ein Gefecht für sich entscheiden und rangierte in der Endabrechnung auf dem achten Platz.
Das deutsche Quartett tat sich bereits im Gefecht von 16 auf 8 gegen Aserbaidschan schwer und gewann mit viel Mühe 45:43. Im Viertelfinale warteten jedoch die wesentlich stärker einzuschätzenden Russen, gegen die das deutsche Quartett zwar gut mithielt, sich am Ende aber dennoch 32:45 geschlagen geben musste.
In den folgenden Platzierungsgefechten war die Luft dann spürbar raus. Gegen Polen verlor die deutsche Equipe 27:45 und auch das Gefecht um den siebten Platz gegen Spanien ging deutlich 26:45 verloren. „Dass wir uns nach den starken Einzel-Auftritten am Ende mit einer so schwachen Leistung verabschieden, ist natürlich schade. Besonders im letzten Gefecht gegen Spanien war es natürlich unser Anspruch, dieses für uns zu entscheiden. Jetzt gilt es diesen Wettkampf abzuhaken und auf die WM zu blicken“, resümierte Bundestrainer Eero Lehmann.
Das Foto zeigt Sibylle Klemm.', }
{ 'id': 758, 'title': 'Hübers schrammt knapp an Medaille vorbei', 'created': '10.6.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Ausgerechnet Richard Hübers, der erst aufgrund der Verletzung von Nicolas Limbach in den EM-Kader des Deutschen Fechterbundes gerückt war, wurde im EM-Einzel in Strasbourg bester Deutscher. Der 21-jährige belegte einen starken achten Rang.
Lange roch es nach einer Medaille für die deutschen Säbelfechter. Der Dormagener Richard Hübers, der für den verletzten Nicolas Limbach in Strasbourg auf der Planche stand, hatte sich mit Siegen gegen Piotr Mateisin (Mazedonien, 15:9), den Ukrainer Dmytro Pundyk (15:10) und den starken Ungarn Andras Szatmari (15:13) in das Viertelfinale vorgekämpft und war nur noch einen Sieg von Edelmetall entfernt. Im Viertelfinale wartete dann allerdings der amtierende Weltmeister Veniamin Reshetnikov. Bis zum 9:9 schnupperte Hübers an einer echten Sensation, doch dann zog der Favorit davon und siegte 15:9 gegen den TSV-Fechter. „Das war eine super starke Leistung von Richard, der ja erst wenige Tage vor der EM von seiner Nominierung erfahren hat und auf den Punkt zu 100 Prozent da war“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo seinen Schützling.
Auch Benedikt Wagner wurde den Ansprüchen des Bundestrainers zunächst gerecht. Wagner wurde nach einer fehlerfreien Vorrunde an Rang 1 gesetzt und siegte im Tableau der besten 32 souverän mit 15:6 gegen den Polen Mikolaj Grzegorek. Eine Runde später war für Wagner dann aber gegen den Italiener Enrico Berre Schluss, der Dormagener verlor 12:15 und wurde am Ende Neunter.
Eine Runde früher mussten Matyas Szabo und Max Hartung die Segel streichen. Szabo verlor gegen Andras Szatmari, der später von Richard Hübers nach Hause geschickt wurde, mit 6:15 und wurde 20., Hartung konnte sich gegen den Italiener Luigi Samele nicht behaupten, verlor 11:15 und wurde 28.
„Eine Medaille wäre natürlich das i-Tüpfelchen auf Richard´s Leistung gewesen, aber wir werden in der Mannschaft noch einmal voll auf Angriff gehen und diese EM dann hoffentlich mit Edelmetall beenden“, gab sich Bundestrainer Szabo nach dem Einzel optimistisch.', }
{ 'id': 757, 'title': 'Anna Limbach wird Siebte bei EM in Strasbourg', 'created': '9.6.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Judith Kusian, Olaf Kawald, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Die TSV-Fechterinnen Anna Limbach, Sibylle Klemm und Judith Kusian haben bei der Fecht-Europameisterschaft in Strasbourg überzeugt. Anna Limbach schaffte den Sprung unter die Top 8 und wurde Siebte.
Eine Platzierung unter den Top 16 hatte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald vor dem Wettbewerb als grobes Ziel für Anna Limbach ausgegeben. Die 24-jährige gewann drei ihrer fünf Vorrundengefechte und erhielt somit ein Freilos im 64er Tableau. In ihrem ersten K.O.-Gefecht siegte sie hauchdünn mit 15:14 gegen die Polin Malgorzata Kozaczuk und erreichte so das Achtelfinale.
Hier kam es kurioserweise zu einem Dormagener-Duell. Sibylle Klemm, die keine überragende Vorrunde gefochten hatte, sich mit Siegen gegen Darya Andreyeva (Bulgarien, 15:12) und die an zwei gesetzte und bis dato ungeschlagene Ukrainerin Olena Kravatska (15:8) aber ebenfalls in das Achtelfinale vorgekämpft hatte, war die nächste Gegnerin Limbachs.
Mit 15:10 behielt Anna Limbach im TSV-Duell die Oberhand und zog so in das Viertelfinale ein. Hier wurde sie von der Italienerin Rossella Gregorio mit 9:15 gestoppt. In der Endabrechnung bedeutete dies einen starken siebten Platz für die Dormagenerin. Sibylle Klemm wurde 16. und auch EM-Debütantin Judith Kusian wusste zu überzeugen, gewann zwei Vorrundengefechte und gewann ihr 32er-K.O. Gegen die nicht zu unterschätzende Sabina Mikina (Aserbaidschan) mit 15:14. Hier war gegen die an Eins gesetzte Griechin Vassiliki Vougiouka dann aber Schluss. Die Griechin siegte deutlich mit 15:4, Kusian beendete ihre erste EM auf Rang 32.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war mit dem Ergebnis des Trios rundum zufrieden: „Für alle drei ein klasse Ergebnis, das unsere Erwartungen sogar leicht übertroffen hat. So kann es mit der Mannschaft gern weitergehen.', }
{ 'id': 756, 'title': 'Dormagener greifen bei EM nach Medaille', 'created': '6.6.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Richard Hübers, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Am Samstag, den 7. Juni beginnen im französischen Strasbourg die Europameisterschaften der Fechter. Mit dabei sind auch sieben Athleten des TSV Bayer Dormagen, der damit das größte Kontingent in der Delegation des Deutschen Fechterbundes stellt.
Besonders im Teamwettbewerb der Herren wollen die Dormagener angreifen. Maximilian Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers, der den verletzten Nicolas Limbach vertritt, streben nach Edelmetall. „Die Vier haben auf jeden Fall das Potenzial für eine Medaille“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Der Teamwettbewerb der Herren findet am Samstag, den 14. Juni, dem letzten Tag der EM statt.
Einen Tag früher will das Damen-Quartett Sibylle Klemm, Anna Limbach, EM-Debütantin Judith Kusian (alle TSV Bayer Dormagen) und Alexandra Bujdoso (Koblenz) sich in Bestform präsentieren. Für die Vier wäre eine Platzierung unter den Top 8 ein Achtungserfolg. Darüber hinaus müsste gegen die starken Nationen wie Russland und Co. Schon „Alles passen“, so Kawald.
In den Einzelwettbewerben gibt Kawald für die Herren (fechten am Dienstag, den 10. Juni) das Viertelfinale als Ziel an. „Es gibt schon einige klare Favoriten, wie den amtierenden Weltmeister Reschetnikow aus Russland oder den Rumänen Dolniceanu. Max Hartung hat jedoch mit dem zweiten Platz in Plovdiv aufhorchen lassen. Wer weiß, was an einem guten Tag für einen der Vier möglich ist“, so Kawald optimistisch. Bei den Damen (fechten am Montag, den 9. Juni) ruhen die Hoffnungen in erster Linie auf Anna Limbach, für die ein Platz unter den Top 16 zufriedenstellend wäre.', }
{ 'id': 755, 'title': 'Koch gewinnt Ranglistenturnier in Dortmund', 'created': '2.6.2014', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Domenik Koch, Eduard Gert, Nick Herbon, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'TSV-Fechter Domenik Koch hat sich beim Junioren Ranglisten-Turnier in Dortmund souverän gegen seine Konkurrenz durchgesetzt. Im Finale siegte der 18-jährige gegen seinen Vereinskameraden Rouven Redwanz mit 15:12. Annika Steiger bestätigte ihre Leistung der Vorwoche und wurde Dritte.
Koch zeigte über den gesamten Tag eine äußerst konzentrierte Leistung. Nach deutlichen Siegen in den ersten K.O.-Runden gewann Koch gegen Luis Bonah (Königsbacher SC) im Achtelfinale mit 15:10. Im Anschluss siegte er mit 15:9 gegen Lorenz Kempf (ebenfalls TSV Bayer Dormagen), 15:7 gegen Nils-Ole Paul (Tauberbischofsheim) und zog dann mit einem 15:11 Halbfinalsieg gegen seinen Vereinskollegen Eduard Gert in das Finale ein, wo er seine Leistung gegen Redwanz mit 15:12 krönte.
Redwanz hatte sich im Halbfinale mit 15:9 gegen Jonathan Sauer (Tauberbischofsheim) durchgesetzt. Eduard Gert wurde in der Endabrechnung Dritter und mit Lorenz Kempf war ein weiterer Dormagener in das Viertelfinale eingezogen, er wurde am Ende Achter. Nick Herbon auf Rang Neun rundete das tolle TSV-Ergebnis in Dortmund ab.
Für eine positive Überraschung bei den Damen sorgte Annika Steiger. Bereits bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften vor einer Woche hatte Steiger mit ihrem dritten Platz auf sich aufmerksam gemacht und auch in Dortmund schaffte sie den Sprung auf das Treppchen. Mit Siegen gegen Kira Eifler (15:13, Tauberbischofsheim) und einer Niederlage gegen Valentina Volkmann (9:15, Eislingen), zog Steiger mit einem 15:14 im Hoffnungslauf gegen ihre Teamkameradin Jennifer Otrzonsek und einem 15:12 Viertelfinalerfolg gegen Laura Hirn (Künzelsau) in das Halbfinale ein. Hier traf Steiger erneut auf Valentina Volkmann und musste sich dieser diesmal knapper 12:15 beugen. Der Dritte Platz war für TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald dennoch ein äußerst positives Ergebnis: „Annika hat an den letzten zwei Wochenenden für ordentlich Furore gesorgt, so kann es nach der Sommerpause weitergehen.“
Judith Kusian wurde am Ende Siebte, Lea Krüger landete auf Rang Zehn und Jennifer Otrzonsek auf Rang Zwölf.
Das Turnier in Dortmund zählt bereits für die Junioren-Rangliste der neuen Saison. Die Junioren verabschieden sich aber nun erst einmal in die Sommerpause.', }
{ 'id': 754, 'title': 'Limbach muss EM-Teilnahme absagen', 'created': '30.5.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Wie sich bereits angedeutet hatte, kann Nicolas Limbach nicht bei der EM In Strasbourg (Frankreich) an den Start gehen. Die Ärzte rieten dem Weltmeister von 2009 nach einer MRT-Untersuchung von einer Teilnahme ab. Limbach hatte sich vor wenigen Wochen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen. Die WM-Teilnahme ist nach jetzigem Kenntnisstand nicht in Gefahr. Als Ersatz für Limbach wird Richard Hübers (ebenfalls TSV Bayer Dormagen) in Strasbourg auf die Planche gehen.', }
{ 'id': 753, 'title': 'DFB nominiert sieben Dormagener für EM', 'created': '30.5.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Mit sieben Nominierten stellt der TSV Bayer Dormagen das größte Kontingent im Aufgebot des DFB für die Europameisterschaften im französischen Strasbourg. Die Teilnahme von Nicolas Limbach, dem Weltmeister von 2009, ist jedoch gefährdet. Die EM findet zwischen dem 7. und 14. Juni statt.
Im Herrensäbel stammt gleich das komplette deutsche Team aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen: Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Max Hartung und Matyas Szabo wollen in Strasbourg nach Edelmetall greifen. „Die Jungs sind in guter Form und können an einem guten Tag sicher um die Medaillen mitkämpfen“, sagt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald optimistisch. Auch im Einzel können die Deutschen oben mitfechten. Fraglich ist dabei der Einsatz von Nicolas Limbach, der noch mit den Folgen seines Muskelfaserrisses im Oberschenkel zu kämpfen hat.
Im Damensäbel entsendet der TSV Bayer Dormagen Sibylle Klemm, Anna Limbach und Judith Kusian. Stefanie Kubissa muss aufgrund ihres Studiums auf die Teilnahme verzichten. Kusian gibt ihr EM-Debüt. „Judith hat sich nach ihrer OP langsam wieder zurückgekämpft und ist rechtzeitig zur EM fit. Im Damensäbel kann immer Alles passieren, sodass ich gespannt bin, wie weit unsere Fechterinnen es schaffen werden“, will Kawald im Vorfeld keine genauere Prognose wagen.
Mit sieben Fechterinnen und Fechtern stellt der TSV diesmal sogar noch vor Tauberbischofsheim das größte Vereins-Kontingent in den Reihen des DFB. „Das werten wir natürlich als Bestätigung für unsere konstant gute Arbeit vor Ort“, freut sich Kawald.', }
{ 'id': 752, 'title': 'Achtelfinalaus in Plovdiv', 'created': '25.5.2014', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': 'Nach dem zweiten Platz von Maximilian Hartung in Warschau am letzten Wochenende, wollten die Fechter des TSV Bayer Dormagen beim Weltcup von Plovdiv (Bulgarien) nachlegen. Der Zweitplatzierte von Warschau pausierte jedoch und seine Mannschaftskollegen kamen nicht über das Achtelfinale hinaus. Benedikt Wagner und Matyas Szabo platzierten sich unter den besten 16 und waren damit die besten Deutschen.
Nachdem mit Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Richard Hübers alle drei Dormagener den ersten Gefechtstag überstanden und sich in das Tableau der besten 64 vorgekämpft hatten, begann auch der Sonntag mit Siegen für das Dormagener Trio: Szabo gewann 15:10 gegen den Polen Damian Skubiszewski, Wagner setzte sich mit 15:14 knapp gegen Alexandre Woog aus Israel durch und Hübers behielt gegen Ilya Mokretcov (Kasachstan) mit 15:8 die Oberhand. Im Tableau der besten 32 musste Richard Hübers dann jedoch die Segel streichen. Er verlor 12:15 gegen den Rumänen Tiberiu Dolniceanu. Besser machten es seine beiden Teamkollegen: Wagner schaltete den Italiener Francesco D´Armiento mit 15:8 aus und Matyas Szabo, der sich im Vergleich zur Vorwoche in deutlich besserer Form präsentierte, siegte mit 15:7 gegen Luigi Miracco (ebenfalls Italien).
Im Achtelfinale war dann jedoch für die beiden verbliebenen Dormagener Schluss. Benedikt Wagner unterlag Aldo Montano, dem italienischen Olympiasieger von Athen 2004, mit 11:15 und Szabo musste sich, nach einer ausgeglichenen ersten Gefechtshälfte, dem Koreaner Kim Junghwan mit 9:15 geschlagen geben.
„Im 16er Tableau sind Matyas und Benedikt auf sehr starke Gegner getroffen, gegen die man einen wirklich guten Tag braucht. Daher bin ich nicht unzufrieden, auch wenn alle für die EM noch viel Luft nach oben haben“, resümierte Bundestrainer Vilmos Szabo mit Blick auf die Europameisterschaft Anfang Juni.', }
{ 'id': 751, 'title': 'Deutsche A-Jugend Meisterschaft in Nürnberg', 'created': '25.5.2014', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Jan Palm, Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': 'Liska Derkum, Annika Steiger, Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter', 'body': 'Für einen Titel im Einzel hat es für die Dormagener Fechterinnen und Fechter bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften in Nürnberg nicht ganz gereicht. Bei den Damen standen jedoch gleich zwei TSV-Athletinnen auf dem Podest und auch bei den Herren schaffte ein Dormagener den Sprung unter die Top 3. Die Damen-Mannschaft sicherte sich am Sonntag souverän den Titel.
Beste Chancen auf den Titel hatte sich die Zweite der DFB-A-Jugend Rangliste, Jennifer Otrzonsek, ausgerechnet. Zunächst lief für die Dormagenerin Alles nach Plan: im Tableau der besten 64 machte sie kurzen Prozess mit Charlotte Boldt (TSV Hitzacker, 15:3) und siegte danach mit 15:11 gegen Shannen Kuhn aus Eislingen. Im anschließenden Achtelfinale musste Otrzonsek gegen Katrin Roth vom TSV Kenten dann über die volle Distanz gehen, siegte mit 15:14. Den Halbfinaleinzug machte die Dormagenerin mit einem 15:12 gegen Lea-Carlotta Laux vom FC Lütjensee perfekt. Hier hatte Otrzonsek keine Probleme mit Laura Hirn aus Künzelau, die der TSV-Fechterin deutlich 8:15 unterlag.
Ihre gute Leistung krönen konnte Otrzonsek jedoch nicht: im Finale unterlag sie überraschend der drei Jahre jüngeren Julika Funke (Künzelsau) mit 11:15 und musste sich somit mit dem zweiten Platz begnügen.
Bis ins Halbfinale war Otrzonsek auch ihre Teamkameradin Annika Steiger gefolgt. Sie siegte 15:6 gegen Sophie Ahrendt (Hamburg), 15:9 gegen Annette Kramer (Eislingen), 15:12 gegen Cara Ottenbacher (Tauberbischofsheim) und 15:14 gegen Kira Eifler (Tauberbischofsheim), bevor sie im Halbfinale von der späteren Siegerin Julika Funke mit 7:15 gestoppt wurde und das Turnier auf Rang 3 beendete.
„Dass es am Ende für Jennifer nicht zum Titel gereicht hat, ist natürlich schade. Julika Funke aus Künzelsau hat einen fantastischen Tag erwischt, uns alle überrascht und verdient gewonnen. Die WM- und EM-Fahrer waren sichtlich müde. Ich freue mich für Annika Steiger, die wirklich eine tolle Leistung auf die Planche gebracht und sich diese Medaille hart erarbeitet hat“, zeigte sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden. Liska Derkum auf Rang 11 und Katharina Peter auf Rang 14 rundeten das gute Damen-Ergebnis des TSV in Nürnberg ab.
Kempf im Herren-Wettbewerb auf Podest
Über den dritten Platz bei den Deutschen Meisterschaften der Herren konnte sich Lorenz Kempf freuen. Der Dormagener zog mit Siegen gegen Jannis Löhr (Königsbacher SC, 15:7), Fabian Landwehr (Künzelsau, 15:5), Tom Holz (Wetzlar, 15:3), David Berger (Weilheim, 15:8) und Luis Bonah (Königsbacher SC, 15:13 und 15:12) in das Halbfinale ein. Hier unterlag er Nils-Ole Paul (Tauberbischofsheim) mit 13:15 und verpasste so knapp den Sprung in das Finale. Den dritten Platz von Kempf wertete Kawald trotzdem als Erfolg: „Die Konkurrenz war erwartet hart, Lorenz hat stark gefochten und sich mit einer Medaille gut aus der Affäre gezogen“ Mit Jan Palm zog ein weiterer Dormagener in die Top 16 ein, er wurde 13.
Das TSV-Quartett Jennifer Otrzonsek, Annika Steiger, Liska Derkum und Katharina Peter hat sich bei der Deutschen A-Jugend Meisterschaft in Nürnberg im Teamwettbewerb die Goldmedaille gesichert. Die Herren sorgten für eine positive Überraschung und holten sich Bronze.
Bei den Damen gelang dem TSV die Revanche für die letztjährige Niederlage gegen Würth Künzelsau. Nach Siegen gegen Nürnberg (45:21) und Tauberbischofsheim (45:38), siegten die vier Bayer-Fechterinnen im Finale mit 45:33 und sicherten sich so die Deutsche Meisterschaft. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald freute sich über die Souveranität seiner Schützlinge.
Positiv überrascht wurde Kawald auch von Lorenz Kempf, Jan Palm und Tim Nalewaja, die sich mit einem 45:43 Erfolg über Tauberbischofsheim die Bronzemedaille sicherten. Zuvor war das Trio mit einem 45:30 gegen den TSV Weilheim ins Halbfinale eingezogen und dort an Koblenz 35:45 gescheitert. „Mit der Medaille haben wir gar nicht gerechnet. Umso mehr freut sie mich natürlich. Der junge Tim Nalewaja hat großen Anteil am Erfolg gegen Tauberbischofsheim“, gab es sogar ein Sonderlob vom Trainer, der ein positives Fazit nach zwei Tagen Deutschen A-Jugend Meisterschaften zog. „Wir haben zwar kein Einzelgold holen können, fünf Medaillen sind jedoch eine super Leistung, mit der wir zufrieden sein können.“', }
{ 'id': 750, 'title': 'Hartung auf Rang Zwei in Warschau', 'created': '19.5.2014', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Frederik Koch, Vilmos Szabo, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Grund zur Freude bei den Säbelfechtern des TSV Bayer Dormagen. Unter den Augen von Bundestrainer Vilmos Szabo sicherte sich Maximilian Hartung beim Weltcup in Warschau den zweiten Platz. Mit Robin Schrödter und Benedikt Wagner schafften zwei weitere Dormagener den Sprung unter die Top 16 des hochklassig besetzten Weltcups.
Hartung zeigte sich in Warschau in blendender Verfassung. Er setzte zunächst gegen die beiden Italiener Alberto Pellegrini (15:12) und Enrico Berre (15:14) durch und zog anschließend mit einem 15:13 gegen den Russen Nikolay Kovalev ins Viertelfinale ein. Hier behielt Hartung gegen den Franzosen Vincent Anstett die Nerven und gewann 15:13. Im anschließenden Halbfinale agierte der Dormagener erneut bärenstark und ließ dem Italiener Luigi Samele mit 15:10 keine Chance. Den Traum vom Weltcup-Sieg beendete dann im Finale ein weiterer Italiener: Aldo Montano behielt gegen Max Hartung die Oberhand und setzte sich im Gefecht um den Weltcup-Sieg deutlich mit 15:5 durch. Die Silbermedaille von Hartung ist dennoch das beste Einzelergebnis für einen TSV-Fechter im aktuellen Kalenderjahr.
Neben Hartung konnten sich auch Robin Schrödter und Benedikt Wagner auszeichnen. Beide erreichten das Tableau der besten 16.Schrödter überzeugte mit Siegen gegen Csanad Gemesi (Ungarn, 15:12) und den Franzosen Nicolas Rousset (15:13), bevor er sich Aron Szilagyi, dem Olympiasieger von London 2012, mit 6:15 geschlagen geben musste. Sein Teamkollege Benedikt Wagner setzte sich mit 15:9 gegen den Österreicher Nikolai Nikolic durch und zog anschließend mit einem 15:13 Erfolg gegen den Koreaner Eunseok Oh in die Runde der besten 16 ein. Hier unterlag Wagner dem Halbfinalgegner von Max Hartung, Luigi Samele, mit dem gleichen Ergebnis. Wagner wurde in der Endabrechnung 12., Schrödter landete auf dem 16. Rang. Für Schrödter war dies sein bestes Weltcup-Resultat.
Ein Ausrufezeichen setzte zudem der junge Frederik Koch. Der 19-jährige setzte sich im Tableau der besten 64 überraschend und deutlich mit 15:8 gegen den favorisierten Ungarn Andras Szatmari durch und zog in die Runde der besten 32 ein. Hier unterlag er zwar dem späteren Sieger Aldo Montano mit 10:15, der 30. Platz war trotzdem Kochs bisher beste Platzierung bei einem Aktiven Weltcup und brachte ihm ein Sonderlob von Trainer Vilmos Szabo ein: „Ein toller Erfolg für ihn und ein gutes Zeichen für die Zukunft.“', }
{ 'id': 737, 'title': 'WC Chicago: Limbach überzeugt und muss verletzt aufgeben', 'created': '4.5.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Frederik Koch, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Stefanie Kubissa', 'image-url': 'Nicolas Limbach', 'body': 'TSV-Fechter Nicolas Limbach zeigte sich beim Weltcup in Chicago (USA) in starker Form und erreichte das Viertelfinale. Hier musste der 28-jährige verletzungsbedingt aufgeben. Mit dem achten Platz hat Limbach dennoch ein Ausrufezeichen hinter seine Ambitionen für das Jahr 2014 gesetzt.
Der Dormagener zeigte sich von Beginn an höchst konzentriert und gewann in seiner Vorrunde alle sechs Gefechte. In der Runde der besten 64 siegte Limbach mühelos mit 15:4 gegen den Amerikaner Benjamin Igoe, bevor er in der Runde der besten 32 auf seinen Teamkollegen Matyas Szabo traf. Szabo hatte zuvor 15:9 gegen Maximilian Kindler aus Eislingen gesiegt, musste sich dem erfahreneren Limbach dennoch 10:15 geschlagen geben.
Im Achtelfinale konnte Limbach dann einen weiteren Akzent setzen: der Dormagener siegte hauchdünn mit 15:14 gegen die Nummer Eins der Welt, Tiberiu Dolniceanu aus Rumänien. Aufgrund des Verdachts auf einen Muskelfasserriss, verzichtete der Deutsche auf das Viertelfinalgefecht gegen den Italiener Enrico Berre.
„Das war ein ganz starker Auftritt von Nicolas, der sich in einer klasse Form präsentiert hat“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo, der natürlich hofft, dass sich die Verletzung nicht als schwerwiegend erweisen wird.
Der Bundestrainer konnte auch mit dem Gesamtergebnis zufrieden sein. Insgesamt neun Deutsche schafften den Sprung unter die Top 64. Aus Dormagener Sicht besonders bemerkenswert war das Abschneiden von Frederik Koch, der als Junior in die Runde der besten 64 vordringen konnte. Mit Benedikt Wagner (19.) und Matyas Szabo (20.) schafften zudem zwei weitere TSV-Athleten den Sprung in die Top 20.
Bei den Damen erreichten mit Anna Limbach (38.) und Stefanie Kubissa (49.) zwei Dormagenerinnen als einzige Deutsche das Tableau der besten 64.', }
{ 'id': 736, 'title': 'Säbelteam gewinnt den Weltcup von Athen – Wagner im Einzel Fünfter', 'created': '27.4.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo', 'body': 'Der Knoten ist geplatzt! Das Herren-Quartett des Deutschen Fechterbundes, bestehend aus den vier Dormagenern Nicolas Limbach, Maximilian Hartung, Benedikt Wagner und Matyas Szabo, setzte sich beim Weltcup in Athen gegen die gesamte Konkurrenz durch und stand am Ende des Tages ganz oben auf dem Podest. Bereits am Tag zuvor hatte Benedikt Wagner mit seinem fünften Platz für ein Top-Ergebnis gesorgt.
Das Team von Bundestrainer Vilmos Szabo machte es in der griechischen Hauptstadt mächtig spannend. Sowohl im Halbfinale, als auch im Finale gewannen die Deutschen hauchdünn mit 45:44. „Das war Nervenkitzel pur“, gestand Szabo nach dem entscheidenen Finalerfolg gegen Italien, bei dem zunächst Maximilian Hartung das Gefecht drehte, bevor Nicolas Limbach den entscheidenden Treffer setzen konnte. Bereits im Halbfinale waren die vier Dormagener mit Russland auf einen der Top-Favoriten getroffen und hatten auch hier mit 45:44 die Oberhand behalten.
„Die Jungs haben wirklich Nervenstärke bewiesen. Russland und Italien haben diesmal deutlich mehr Fehler gemacht und wir waren in den richtigen Momenten da, um diese für uns zu nutzen“, lobte der Trainer, dessen Team bereits 2013 in Athen ganz oben auf dem Podest stand und sich zuvor gegen die Mannschaften aus dem Iran (45:24) und den USA (45:36) keine Blöße gab. Der Weltcuperfolg sichert auch den vierten Weltranglistenplatz des DFB-Team und ist ein deutliches Ausrufezeichen hinter den Ambitionen der Mannschaft für die anstehenden Großwettkämpfe.
Bereits am Samstag ließ ein Dormagener aufhorchen: Benedikt Wagner erreichte dank einer starken Leistung die Runde der besten Acht, in der er Alexey Yakimenko aus Russland mit 11:15 unterlag und so nur knapp eine Medaille verpasste. Der fünfte Platz war dennoch das beste Ergebnis für Wagner in diesem Jahr. Sein Teamkollege Nicolas Limbach erreichte das Tableau der besten 32 und wurde 26.', }
{ 'id': 723, 'title': 'Damen-Team mit Krüger auf Rang 9', 'created': '13.4.2014', 'author': '7', 'tags': 'Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Das deutsche Damensäbel-Quartett Lea Krüger (TSV Bayer Dormagen), Ann-Sophie Kindler (Eislingen), Lisa Freudenberger (Tauberbischofsheim) und Luzia Hirn (Künzelsau) erreichte bei der Junioren-Weltmeisterschaft im bulgarischen Plovdiv den neunten Rang.
Das Team um die Dormagenerin Krüger scheiterte im Tableau der besten 16 am Team aus China. Bis zum letzten Gefechten lag das DFB-Quartett in Front, doch am Ende hatten die Damen aus China die Nase vorn und siegten mit 45:43. Die Niederlage hatte sich bereits in den letzten Gefechten angedeutet, in denen die deutschen Damen einen komfortablen 28:18 Vorsprung aus der Hand gaben.
„Hier trafen die Plätze Acht und Neun der Setzliste aufeinander. Es war klar, dass es ein Duell auf Augenhöhe werden würde. Zum Schluss hatte China den längeren Atem“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald den letzten Wettkampf der diesjährigen WM. „Auch wenn wir im diesen Jahr keine Medaille geholt haben, können wir zufrieden sein. Es ist vermessen, jedes Jahr ganz oben stehen zu wollen. Unsere jungen Talente haben sich gut präsentiert und noch genug Zeit, sich in der Weltspitze zu etablieren“, resümierte Kawald nach fast zwei Wochen Fecht-Spektakel.', }
{ 'id': 722, 'title': 'Krüger nach Verletzung mit guter Leistung bei WM', 'created': '9.4.2014', 'author': '7', 'tags': 'Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Lea Krüger erreichte bei der Junioren-Weltmeisterschaft im bulgarischen Plovdiv den 30. Rang und zeigte sich nach ihrem Bänderriss bereits wieder in guter Form.
Nach vier Siegen aus sechs Gefechten in der Vorrunde, war Krüger für die Ausscheidungsgefechte an Rang 30 gesetzt und erhielt ein Freilos für das Tableau der besten 128 Fechterinnen.
In der Runde der besten 64 setzte Krüger, die nach einem Bänderriss gerade rechtzeitig zur WM wieder fit geworden war, sich mit 15:12 gegen die Französin Marie Lecoq durch.
Am zweiten Gefechtstag war die Amerikanerin Sage Palmedo, die Drei der Junioren-Weltrangliste, dann jedoch eine Nummer zu groß für die Deutsche. Krüger konnte zunächst sogar mit 6:4 in Führung gehen, bevor ihre Konkurrentin eine Gang hochschaltete und sich bis zur Pause auf 8:6 absetzte. Sage bestimmte nun das Gefecht und setzte sich letztlich souverän 15:10 gegen die DFB-Fechterin durch.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zog dennoch ein positives Fazit: „Lea hat nach ihrer Verletzung eine wirklich gute Leistung gezeigt, vielleicht die beste der Saison. Am Ende hofft man natürlich immer, dass es noch eine Runde weitergeht, aber die Amerikanerin steht nicht ohne Grund an Nummer Drei der Weltrangliste.“', }
{ 'id': 721, 'title': 'Junioren-WM in Plovdiv: Redwanz erreicht Top 32', 'created': '7.4.2014', 'author': '7', 'tags': 'Benno Schneider, Vilmos Szabo, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Rouven Redwanz vom TSV Bayer Dormagen musste bei der Junioren-WM im bulgarischen in der Runde der besten 32 die Segel streichen und konnte damit seinen sechsten Platz bei der vorangegangenen EM nicht bestätigen.
Redwanz erwischte in der Vorrunde eine Sechsergruppe und gewann alle fünf Gefechte, sodass er, an Rang 11 gesetzt, ein Freilos für das Tableau der Top 128 erhielt. Im anschließenden Gefecht siegte der Dormagener mit 15:12 gegen Wong Chyuan Tzer aus Malaysia und qualifizierte sich so für den zweiten Wettkampftag. Diesen erreichte sein Teamkollege Benno Schneider nicht: er verlor sein Gefecht in der Runde der besten 64 mit 13:15 gegen Enver Yildirim (Türkei) und landete in der Endabrechnung auf dem 41. Platz.
Am zweiten Wettkampftag erwischte Redwanz mit dem Amerikaner Andrew Mackiewicz im Tableau der besten 32 eine harte Nuss, die er nicht knacken konnte. Mackiewicz ging mit 9:3 in Führung, Redwanz konnte noch einmal auf 7:9 verkürzen, musste den Amerikaner aber dann auf 7:14 davonziehen lassen. Dieser ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen und gewann letztlich 15:12 gegen den Deutschen.
„Im Junioren-Bereich haben viele Nationen – wie wir auch - sehr starke Jahrgänge, da sind wirklich talentierte Jungs dabei. Einer davon ist eben auch Mackiewicz. Rouven war nicht chancenlos, am Ende hat der Amerikaner aber verdient gewonnen“, resümierte Bundestrainer Vilmos Szabo.', }
{ 'id': 720, 'title': 'Kadetten-WM in Plovdiv: Otrzonsek wird 23.', 'created': '6.4.2014', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die 16-jährige TSV-Athletin Jennifer Otrzonsek hat bei der Kadetten-Weltmeisterschaft im bulgarischen Plovdiv den 23. Rang belegt.
Mit vier Siegen und zwei Niederlagen in der Vorrunde wurde die Dormagenerin für die K.O.-Gefechte auf Position 23 gesetzt und verdiente sich so ein Freilos im 128er Tableau. Im 64er-K.O. setzte sich Otrzonsek hauchdünn mit 15:14 gegen Jolie Kar Yi Lee aus Singapur durch und erreichte so den zweiten Wettkampftag.
Am Sonntag musste die TSV-Fechterin dann jedoch die Segel streichen. Im Gefecht gegen Risa Takashima aus Japan konnte Otrzonsek bis zum 8:8 mithalten, musste dann jedoch vier Gegentreffer in Folge hinnehmen und verlor letztlich mit 12:15.
„Allein die Teilnahme an einer WM ist für jeden Fechter etwas ganz Besonderes. Jennifer wollte natürlich nach ihrem 15. Platz bei der EM auch in Plovdiv unter die Top 16, konnte am Ende gegen die Japanerin jedoch keine Schippe mehr drauflegen. Sie wird in den nächsten Jahren aber sicher noch ihre Chancen erhalten“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 719, 'title': 'Kempf bester Deutscher bei Kadetten-WM', 'created': '6.4.2014', 'author': '7', 'tags': 'Lorenz Kempf, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Lorenz Kempf bekam es bei der Kadetten-WM in Plovdiv (Bulgarien) bereits in der Runde der besten 32 mit dem amtierenden Europameister Federico Riccardi aus Italien zu tun und verlor deutlich 5:15. Dank seiner guten Vorrunde, erreichte Kempf dennoch einen achtbaren 20. Platz und war bester Deutscher.
Kempf gewann fünf seiner sechs Vorrundengefechte und wurde für die K.O.-Gefechte an Position 10 gesetzt. Diese Position bescherte ihm ein Freilos im 128er K.O.. In der Runde der besten 64 siegte der Dormagener souverän mit 15:5 gegen Douglas Alexandre aus Australien, dem er bereits in der Vorrunde die Grenzen aufgezeigt hatte.
Dann traf Kempf das Lospech: er musste im Tableau der besten 32 gegen den Italiener Federico Riccardi, der erst vor wenigen Wochen bei der Europameisterschaft in Jerusalem triumphierte, auf die Planche. Riccardi, der aufgrund seiner schwächeren Vorrunde zwar nur an Position 23 gesetzt war, jedoch bereits im Vorfeld zu den Medaillenanwärtern gehörte, machte kurzen Prozess mit dem Dormagener, der nur bis zum Pausenstand von 5:8 mithalten konnte und dann sieben Gegentreffer in Serie hinnehmen musste.
„Unter diesen Umständen kann Lorenz mit dem Erreichen der Top 20 zufrieden sein. Wenn man nach der Vorrunde auf einem klasse zehnten Rang gesetzt ist, kann man nicht damit rechnen, bereits im 32er Tableau so eine Hausnummer zu bekommen“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald nüchtern.', }
{ 'id': 718, 'title': 'Kadetten- und Junioren-WM in Plovdiv', 'created': '31.3.2014', 'author': '7', 'tags': 'Benno Schneider, Frederik Koch, Jennifer Otrzonsek, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Insgesamt 40 Fechterinnen und Fechter entsendet der Deutsche Fechterbund zu den vom 3. bis zum 12. April statfindenden Kadetten- und Junioren-Weltmeisterschaften. Im Kader des DFB befinden sich auch sechs Athleten des TSV Bayer Dormagen, die sich in Plovdiv mit den besten Kadetten und Junioren der Welt messen wollen.
Bei den Kadetten gehen Jennifer Otrzonsek und Lorenz Kempf an den Start. Kempf erreichte bei der Kadetten-EM in Jerusalem vor einige Wochen die Runde der besten 16 und wurde 13., Otrzonsek präsentierte sich an gleicher Stelle in guter Form und wurde bei ihren ersten EM 15. „Eine Platzierung unter den Top 16 wäre für beide ein weiteres gute Zeichen“, sagt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Im Junioren-Bereich wollen Lea Krüger, Benno Schneider, Rouven Redwanz und Frederik Koch (nur im Team) angreifen. Besonders Rouven Redwanz hat sich nach seinem guten 6. Platz bei der EM in Jerusalem viel vorgenommen. Lea Krüger musste bei den Deutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende noch aussetzen, ist aber rechtzeitig zur WM wieder fit. „Das Teilnehmerfeld im Junioren-Wettbewerb ist enorm stark. Die Tagesform könnte hier ganz entscheidend sein, vielleicht erleben wir ja eine positive Überraschung“, will Kawald die Erwartungen an seine Schützlinge im Vorfeld nicht zu hoch schrauben.
Die Termine:
Kadetten männlich 03.04.2014
Kadetten weiblich 05.04.2014
Junioren männlich 06.04.2014
Junioren weiblich 08.04.2014
Junioren Mannschaft männlich 09.04.2014
Junioren Mannschaft weiblich 11.04.2014', }
{ 'id': 714, 'title': 'Druckluftspezialist fördert den talentierten Fechter-Nachwuchs', 'created': '30.3.2014', 'author': '1', 'tags': 'Nicolas Limbach, Olaf Kawald', 'image-url': 'BEKO, Olaf Kawald, Nicolas Limbach, Monique Abeels-Koch, Rainer Stützel', 'body': 'Gute Nachricht für die jungen Fechttalente des TSV Bayer Dormagen: Mit dem Neusser Druckluft-Systemanbieter BEKO TECHNOLOGIES GmbH haben sie ab sofort einen neuen Förderer an ihrer Seite. Mit dem Sponsoring weitet das mittelständische Technologieunternehmen sein gesellschaftliches Engagement in der Standortregion weiter aus.
Die Unterstützung heimischer Sportvereine und gemeinnütziger Einrichtungen ist für BEKO TECHNOLOGIES eng mit dem Selbstverständnis als Familienunternehmen verknüpft, so Geschäftsführerin Monique-Abeels Koch. Für Firmenleitung und Mitarbeiter gehören soziale Aktivitäten, bürgerliches Engagement und Sponsoringaktivitäten traditionell zur gelebten gesellschaftlichen Verantwortung.
Mit der Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen unterstützt die BEKO TECHNOLOGIES GmbH nun einen weiteren Verein, der in seiner Disziplin national und international mit zahlreichen Erfolgen begeistert.
Basis dieses sportlichen Erfolgs ist zweifellos die äußerst engagierte und zielgerichtete Nachwuchsarbeit im Verein, so Olaf Kawald, Cheftrainer und sportlicher Leiter der Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen.
Genau hier setzt das Sponsoring der BEKO TECHNOLOGIES GmbH denn auch an und stellt die Mittel für weitere Förderungsprogramme junger Fechttalente bereit.
Zusammengekommen sind der Neusser Druckluftspezialist und der Dormagener Verein auf Initiative des Säbel-Fechtweltmeisters 2009 und sechsfachen deutschen Meisters Nicolas Limbach. Der junge Ausnahmesportler ficht bereits von Kindesbeinen an für den TSV Bayer Dormagen und absolvierte im August 2013 ein Orientierungspraktikum bei der BEKO TECHNOLOGIES GmbH.
Der erste Kontakt zwischen dem Ausnahmeathleten und dem neuen Sponsor kam über die Initiative „Partner.Sport.Bildung“ im Rhein-Kreis Neuss zustande. Die Partner.Sport.Bildung trägt mit ihrem Engagement dazu bei, junge hoffnungsvolle Sporttalente der Region mit der heimischen Wirtschaft zu verbinden und ihnen hier eine Perspektive zu eröffnen, ihre sportliche Karriere und die ersten beruflichen Schritte miteinander zu verbinden. BEKO TECHNOLOGIES ist Gründungsmitglied von Partner.Sport.Bildung.
Gemeinsam mit Rainer Stützel, Leiter Corporate Identity & Relations bei BEKO TECHONOLGIES, empfing jetzt Geschäftsführerin Monique Abeels-Koch sowohl Nicolas Limbach als auch Cheftrainer Olaf Kawald zur Unterzeichnung des zunächst zweieinhalb Jahre laufenden Sponsoringvertrags.
BEKO TECHNOLOGIES entwickelt, fertigt und vertreibt weltweit Produkte und Systeme für optimierte Druckluft- und Druckgasqualität. Von der Aufbereitung von Druckluft und Druckgasen durch Filtration und Trocknung über bewährte Kondensattechnik bis hin zu Instrumenten für die Qualitätskontrolle und -messung. Von der kleinen Druckluftanwendung bis hin zu anspruchsvoller Prozesstechnik. Seit seiner Gründung hat das unabhängige, familiengeführte Unternehmen mit Firmensitz in Neuss und weiteren fünf Produktionsstätten weltweit die Entwicklung der Drucklufttechnik maßgeblich beeinflusst.', }
{ 'id': 713, 'title': 'Bayer Top Team Säbelfechter dominieren Deutsche Meisterschaften', 'created': '30.3.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Davina Hirzmann, Judith Kusian, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Sibylle Klemm', 'image-url': '', 'body': 'Vierfacherfolg für die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen bei den Deutschen Meisterschaften in Nürnberg: Matyas Szabo und Sibylle Klemme wurden Deutsche Meister und auch im Team ließen die Mannschaften des TSV nichts anbrennen.
Bei den Herren zeigte sich die Dormagener Dominanz besonders deutlich: im Tableau der besten 16 fanden sich gleich 13 Fechter des TSV wieder. Beinahe wäre es sogar zum perfekten Halbfinale aus TSV-Sicht gekommen, doch Nicolas Limbach musste sich im Viertelfinale dem Tauberbischofsheimer Björn Hübner 10:15 geschlagen geben. Für Hübner war jedoch im Halbfinale Schluss, er verlor gegen den späteren Deutschen Meister und Bayer Top Team-Fechter Matyas Szabo mit 8:15.
Szabo war auch im anschließenden Finale nicht zu stoppen: gegen seinen Teamkollegen Max Hartung setzte sich der 22-jährige souverän mit 15:10 durch. Hartung hatte das Finalticket zuvor mit einem knappen 15:14 gegen Titelverteidiger Benedikt Wagner gelöst und diesen auf den Bronze-Rang verwiesen. Matyas Szabo feierte seinen ersten Deutschen Meistertitel und war entsprechend zufrieden: „Heute hat wirklich alles funktioniert und ich bin glücklich, dass ich, nach dem zweiten Platz im letzten Jahr, dieses Jahr endlich ganz oben stehe.“
Auch bei den Damen kam es zu einer kleinen Premiere: Sibylle Klemm holte ihren zweiten Deutschen Meistertitel, der jedoch der erste im Trikot des TSV Bayer Dormagen war. In einem spannenden Finalgefecht setzte sich die 29-jährige Athletin des Bayer Top Teams mit 15:12 gegen ihre Teamkollegin Anna Limbach durch. Zuvor hatte Klemm sich 15:13 gegen ihre Nationalmannschaftskollegin und Mitfavoritin Alexandra Bujdoso aus Koblenz durchgesetzt. „Ab dem Halbfinale habe ich mich sehr gut gefühlt und mich von Treffer zu Treffer gesteigert. Ich freue mich natürlich sehr über meinen zweiten Titel bei den Deutschen Meisterschaften“, so die neue Deutsche Meisterin.
Wie im letzten Jahr sicherten sich die Teams des TSV auch die Meistertitel im Mannschaftswettbewerb. Damit gingen wie schon 2013 auch 2014 alle Titel nach Dormagen. Bei den Herren stand mit dem Quartett Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner und dem frischgebackenen Deutschen Meister im Einzel Matyas Szabo die komplette Nationalmannschaft auf der Planche. Das TSV-Team gab sich keine Blöße und musste bis ins Finale nie mehr als 17 Gegentreffer hinnehmen. Den Meistertitel sicherte sich das Quartett abschließend mit einem souveränen 45:25 gegen Tauberbischofsheim.
Ähnlich dominant konnte sich das Damen-Quartett bestehend aus Sibylle Klemm, Anna Limbach, Davina Hirzmann und Judith Kusian die Deutsche Meisterschaft sicher. Sie setzten sich im Finale mit 45:38 gegen Eislingen durch.
„Die Favoriten haben sich an diesem Wochenende durchgesetzt. Das wir unseren Vierfacherfolg vom letzten Jahr wiederholen konnten, ist natürlich das Optimum“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zufrieden.
Quelle: eigener Bericht & Olaf Wolf (fechten.org)', }
{ 'id': 711, 'title': 'Szabo auf Podest bei Moskau-Weltcup', 'created': '24.3.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup in Moskau (Russland) konnte Matyas Szabo auf sich aufmerksam machen. Der Dormagener behauptete sich im international stark besetzten Feld bis ins Halbfinale und erreichte den 3. Platz.
Der 22-jährige erreichte mit Siegen gegen Alexander Trushakov (Russland, 15:11), Sandro Bazadze (Georgien, 15:9) und Hansol Ha (Südkorea, 15:12) die Runde der besten 8. Im anschließenden Viertelfinale zeigte der Dormagener ein Gefecht von Weltklasseformat und setzte sich denkbar knapp mit 15:14 gegen Bongil Gu (Südkorea) durch. Mit dem gleichen Ergebnis verpasste Szabo dann jedoch knapp den Einzug ins Finale. Gegen den späteren Weltcup-Sieger Tiberiu Dolniceanu scheiterte der Sohn von Bundestrainer Vilmos Szabo 14:15. Der dritte Platz war jedoch ein erstes Ausrufezeichen im Kalenderjahr 2014. „Wir wussten, dass unsere Fechter stark genug sind, um schon bald wieder auf den Weltcup-Podesten zu stehen. Matyas hat heute super stark gefochten und hoffentlich den Weg für weitere Podestplätze geebnet“, gab es Lob von Vater und Trainer Vilmos Szabo.
Die Runde der besten 16 erreichte außerdem Nicolas Limbach, der nach der Achtelfinal-Niederlage gegen Veniamin Reshetnikov (Russland, 11:15) einen guten 13. Platz belegte. Benedikt Wagner musste in der Runde der besten 32 die Segel streichen, er landete auf 18. Rang. Richard Hübers traf das Verletzungspech, er verletzte sich am Oberschenkel, wurde 40. und konnte am Sonntag beim Team-Wettbewerb nicht an den Start gehen.
Für ihn komplettierte Björn Hübner (Tauberbischofsheim) das deutsche Quartett, das ansonsten aus den drei Dormagenern Matyas Szabo, Nicolas Limbach und Benedikt Wagner bestand. Das deutsche Team setzte sich am Sonntag zunächst deutlich 45:24 gegen Hongkong und 45:29 gegen Ungarn durch. Erst die Lokalmatadoren aus Russland konnten das DFB-Quartett stoppen. Limbach & Co unterlagen im Halbfinale 40:45 und hatten im Gefecht um den 3. Platz noch die Chance auf das Treppchen zu gelangen. Die Luft war jedoch spürbar raus und Gegner Südkorea behielt mit 45:34 die Oberhand. Bundestrainer Vilmos Szabo war dennoch zufrieden: „Wir haben gegen Russland stark gefochten und hatten einige Chancen, das Gefecht zu kippen. Schade, dass es am Ende der undankbare vierte Platz ist.“
Im Wettbewerb der Damen platzierte sich Anna Limbach als beste Deutsche auf dem 22. Rang. Nach einem knappen 15:14 Erfolg gegen die Italienerin Ilaria Bianco in der Runde der besten 64, war im nächsten Tableau gegen Anne-Elizabeth Stone (USA, 14:15) Schluss für die Dormagenerin. Stefanie Kubissa scheiterte in der Runde der besten 64 deutlich 7:15 an der Russin Sofya Velikaya und wurde 38.', }
{ 'id': 709, 'title': 'Emily Kurth wird Landesmeisterin', 'created': '12.3.2014', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Am vergangenen Wochenende reisten die jüngsten Säbelfechter nach Solingen, um sich die Landesmeistertitel ihrer Altersklasse zu sichern. Wettkampfstätte war die Sportschule NRW in Solingen.
In der B-Jugend konnte sich Emily Kurth über den Landesmeistertitel freuen. Zweite wurde ihr Vereinskameradin Sarah Papendick, die im Halbfinale die Überhand über die Konkurrenz aus Bergheim behielt und mit einem 10:7 gegen Lisa Moulen ins Finale einzog. Dritte wurde Amélie Dietrich die ebenfalls aus den Dormagener Reihen stammt.
Zur gleichen Zeit am gleichen Ort kämpften auch die Schüler des TSV um die Mannschaftstitel. Das Dormagener Damenteam bestehend aus Michelle Hoogstra, Kerstin Weiland und Luise Trompeta kam nach einem spannenden Gefecht auf den 3. Platz und konnte sich somit über die Bronzemedaille freuen. Knapp dahinter auf Platz 4 landete das Herrenteam bestehen aus Julian Kühling, Felix Werner, Florian Kaschub und Till Daven Peter.', }
{ 'id': 708, 'title': 'Keine Top-Platzierung bei Weltcup in Budapest', 'created': '12.3.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Für die Aktiven Fechter des TSV Bayer Dormagen stand am vergangenen Wochenende der erste Grand Prix der noch jungen Saison vor der Tür.
Mit 7 der 8 startberechtigten Fechter stellte der TSV fast das komplette Team für den Deutschen Fechter-Bund. Erwartungsvoll guckte man nach Budapest, doch leider blieb der große Erfolg an diesem Wochenende aus.
Nicolas Limbach, der zurzeit zwischen Uni und Sporthalle pendelt, scheiterte bereits im Tableau der besten 64 an Andras Szatmari (Ungarn) mit 12:15 und auch Matyas Szabo verlor in der gleichen Runde denkbar knapp 14:15 gegen Ilya Motorin aus Russland.
Besser sah es zunächst bei Benedikt Wagner aus. Der 10. der Weltrangliste erreichte ohne Probleme das Feld der besten 32, bevor er gegen Bolade Apithy (Frankreich) mit 13:15 den Kürzeren zog und somit lediglich auf Platz 18. des Gesamttableaus landete.
„Das war sicher ein Wochenende, das wir uns anders gewünscht hätten, doch da ist noch viel Luft nach oben“, war sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald sicher.', }
{ 'id': 707, 'title': 'Junioren-EM in Jerusalem: Herren auf Rang 8', 'created': '4.3.2014', 'author': '7', 'tags': 'Benno Schneider, Frederik Koch, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Das Herrensäbel-Team kam am letzten Tag der Junioren-Europameisterschaften in Jerusalem (Israel) nicht über den 8. Platz hinaus.
Das Quartett mit den drei Dormagenern Rouven Redwanz, Benno Schneider und Frederik Koch sowie Andreas Falb aus Tauberbischofsheim, musste sich im Auftaktgefecht der Mannschaft aus Ungarn deutlich 21:45 geschlagen geben und verpasste so den Einzug in das Halbfinale.
Auch in den Platzierungsgefechten wollte der Knoten beim DFB-Team am Dienstag nicht platzen. Niederlagen gegen Weißrussland (36:45) und Georgien (42:45) bedeuteten am Ende einen enttäuschenden 8. Rang.
„Da haben wir uns schon ein bisschen mehr erhofft“, musste DFB-Delegationsleiter Olaf Kawald eingestehen. „Die Jungs haben heute keinen guten Tag erwischt, die Luft war irgendwie raus.', }
{ 'id': 706, 'title': 'Junioren-EM in Jerusalem: Damen auf Rang 7', 'created': '3.3.2014', 'author': '7', 'tags': 'Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Das Damensäbel-Quartett belegte bei den Junioren-Europameisterschaften in Jerusalem (Israel) den 7. Platz. Lea Krüger, die Dormagenerin im DFB-Team, musste dabei im zweiten Match verletzt ausgewechselt werden.
TSV-Fechterin Lea Krüger traf mit ihren Teamkolleginnen Ann-Sophie Kindler (Eislingen), Lisa Freudenberger und Kira Eifler (beide Tauberbischofsheim) im Viertelfinale auf die Mannschaft aus Russland. Krüger, die im Einzelwettbewerb unglücklich umgeknickt war, ging dabei mit einem dicken Tapeverband an den Start. Das deutsche Team hielt zunächst gut mit, musste sich den Russinnen am Ende aber 32:45 beugen und verpasste so den Einzug in das Halbfinale.
Im ersten Platzierungsgefecht kam dann das Aus für Krüger, deren Verletzung sich als zu schwerwiegend erwies, um den Wettkampf fortsetzen zu können. Gegen Weißrussland blieben die Deutschen nachfolgend chancenlos und verloren 24:45. Im anschließenden Gefecht um den 7. Platz bewiesen die Teamkolleginnen von Krüger Moral und setzten sich deutlich 45:25 gegen Polen durch.
„Lea hat sich die EM natürlich anders vorgestellt. Vermutlich handelt es sich bei ihrer Verletzung um einen Bänderanriss, wir werden das in Deutschland noch einmal gründlich untersuchen lassen. Es ist wirklich schade, dass sie sich ausgerechnet hier verletzt“, berichtete DFB-Delegationsleiter Olaf Kawald, der Krüger bis zur Verletzung eine gute Leistung attestierte.', }
{ 'id': 705, 'title': 'Junioren-EM in Jerusalem: Redwanz wird Fünfter', 'created': '2.3.2014', 'author': '7', 'tags': 'Benno Schneider, Frederik Koch, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Im Herren-Einzel der Junioren-Europameisterschaft in Jerusalem (Israel) hat Rouven Redwanz eine Medaille nur knapp verpasst. Der Dormagener scheiterte in der Runde der besten 8 am späteren Europameister Luca Curatoli (Italien) und wurde Fünfter.
Gleich drei TSV-Fechter gingen am Sonntag in Jerusalem an den Start. Rouven Redwanz und Frederik Koch meisterten ihre Vorrundengefechte fehlerfrei, sodass Redwanz für die anschließenden K.O.-Gefechte auf 1 und Koch auf 4 gesetzt war. Benno Schneider war nach drei Siegen und zwei Niederlagen auf Position 24 gekommen. Im Tableau der besten 32 musste Schneider dann nach einer 10:15 Niederlage gegen den starken Franzosen Tom Seitz die Segel streichen. In der Endabrechnung landete er auf dem 28. Rang.
Besser machten es seine beiden Teamkollegen: Frederik Koch setzte sich mit 15:10 gegen den Russen Iliy Andreev durch und erreichte so das Tableau der besten 16. Hier war aber auch für den zweiten Dormagener im DFB-Dress Schluss. Koch scheiterte nach großem Kampf hauchdünn 14:15 an Artem Buchkovskiy (ebenfalls Russland). Ärgerlich: Koch verlor aufgrund einer roten Karte und eines Strafpunktes beim Stand von 14:14. Der Einzug in die Runde der besten 8 hätte Koch die Tür zu einer Einzelnominierung für die WM geöffnet. Sein guter 9. Platz reicht dafür nicht.
Rouven Redwanz, der sich im Tableau der besten 32 mit 15:12 gegen den Italiener Francesco Bonsanto durchgesetzte hatte, meisterte auch das Achtelfinale. Mit 15:14 gewann er denkbar knapp gegen Dmitriy Danilenko (Russland) und konnte so weiter von einer Medaille träumen. Die Hoffnungen auf Edelmetall machte dann jedoch der Italiener und spätere Europameister Luca Curatoli zunichte: er siegte im Viertelfinale überdeutlich mit 15:3 gegen den Deutschen, der mit dem 5. Platz trotzdem das bisher beste Einzelresultat eines TSV-Fechters bei den diesjährigen Europameisterschaften erreichte.
„Rouven musste gegen Danilenko enorm viel investieren, sodass ihm gegen Curatoli ein bisschen die Substanz gefehlt hat. Trotzdem kann er zufrieden mit seiner Leistung sein. Das war ein Tag voller Dramatik, der alle viele Nerven gekostet hat. Schade, dass es für Frederik nicht bis ins Viertelfinale gereicht hat. Die Jungs werden jetzt mit der Mannschaft noch einmal angreifen“, resümierte DFB-Delegationsleiter Olaf Kawald.', }
{ 'id': 704, 'title': 'Junioren-EM in Jerusalem: Krüger auf Rang 16', 'created': '28.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagenerin Lea Krüger erreichte bei den Junioren-Europameisterschaften in Jerusalem (Israel) den 16. Rang. Krüger verletzte sich dabei im Viertelfinale.
Nach einer „Hammer-Vorrunde“ (Kawald), in der Krüger im letzten Gefecht schon vor dem vorzeitigen Aus stand, bekam es die auf 30 gesetzte TSV-Fechterin gleich in der ersten K.O.-Runde mit der an 3 gesetzten Luca Laszlo (Ungarn) zu tun. In einem klasse Gefecht konnte sich die Deutsche am Ende hauchdünn mit 15:14 durchsetzen und erreichte so das Viertelfinale. „Das war wirklich eine Schlacht! Mit dem besseren Ende für Lea, die wirklich stark gefochten hat“, lobte DFB-Delegationsleiter Olaf Kawald.
Im Tableau der besten 16 traf Krüger auf Angelika Wator aus Polen. Beim Stand von 1:1 knickte die Deutsche um und musste behandelt werden. Nach der Behandlungspause kam Krüger nicht mehr in das Match und musste sich 7:15 geschlagen geben. Kawald war trotzdem zufrieden: „Gegen die Ungarin hat Lea ein klasse Gefecht gezeigt. Schade, dass sie dann im Viertelfinale umknickt und es so natürlich schwer hatte, noch weiter nach vorne zu kommen.“', }
{ 'id': 703, 'title': 'Kadetten-EM in Jerusalem: Kempf mit Team auf Rang 4', 'created': '28.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Lorenz Kempf, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Das Herren-Team der deutschen Säbelfechter hat bei der Kadetten-Europameisterschaft in Jerusalem (Israel) eine Medaille knapp verpasst. Das Quartett mit dem Dormagener Lorenz Kempf, Simon Rapp aus Eislingen, Nils-Ole Paul aus Tauberbischofsheim und Raoul Bonah aus Koblenz landete auf dem undankbaren vierten Rang.
Elf Teams gingen in Jerusalem an der Start. In der Runde der besten 8 gewann die deutsche Equipe 45:42 gegen die Mannschaft der Ukraine. Im Halbfinale trafen TSV-Fechter Kempf, der im Einzel den 13. Platz belegt hatte, und seine Mitstreiter auf die starken Italiener. In einem spannenden und hochklassigen Gefecht musste sich das deutsche Team am Ende denkbar knapp 44:45 geschlagen geben und verpasste so den Einzug in das Finale. Die Italiener marschierten hingegen durch und siegten im Gefecht um die Europameisterschaft abschließend 45:41 gegen Russland.
Für das deutsche Team ging es gegen Frankreich um die Bronze-Medaille. Frankreich zog schnell davon und den Deutschen so den Zahn. 34:45 musste sich das DFB-Quartett am Ende geschlagen geben und verpasste so die Bronze-Medaille-
„Gegen den späteren Europameister so lange mitzuhalten war eine klasse Leistung der Jungs. Schade, dass Frankreich am Ende zu stark war. Der vierte Platz ist dennoch eine Top-Platzierung, mit der ich im Vorfeld so nicht gerechnet habe“, resümierte DFB-Delegationsleiter Olaf Kawald.', }
{ 'id': 702, 'title': 'Kadetten-Damen auf Rang 6 in Jerusalem', 'created': '26.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek', 'image-url': '', 'body': 'Das Säbel-Quartett der Damen mit der TSV-Fechterin Jennifer Otrzonsek kam bei der Kadetten-Europameisterschaft in Jerusalem (Israel) nicht über den sechsten Platz hinaus.
Das Team bestehend aus Jennifer Otrzonsek (Dormagen), Kira Eifler (Tauberbischofsheim), Larissa Eifler (Wetzlar) und Valentina Volkmann (Eislingen) musste die Hoffnung auf eine Top-Platzierung gleich im ersten Gefecht des Tages aufgeben. In der Konkurrenz, in der 10 Teams an den Start gingen, verlor das deutsche Quartett sein Auftaktgefecht gegen Frankreich 38:45 und konnte so noch maximal den 5. Rang erreichen.
In den anschließenden Platzierungsgefechten bewiesen die vier Damen Moral und setzten sich mit 45:39 gegen die Mannschaft der Türkei durch. Im Gefecht um Platz 5 unterlag die deutsche Equipe dann abschließend mit 42:45 dem Team aus Großbritannien und landete so auf dem sechsten Rang.', }
{ 'id': 701, 'title': 'Kadetten EM in Jerusalem - Kempf auf Rang 13', 'created': '25.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Lorenz Kempf, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Bei seiner ersten Kadetten-Europameisterschaft erreichte der Dormagener Säbelfechter Lorenz Kempf das Achtelfinale. Der 16-jährige konnte sich in Jerusalem (Israel) über einen beachtlichen 13. Platz freuen.
Kempf gewann in der Vorrunde drei seiner vier Gefechte, wurde für die K.O.-Gefechte auf Rang 16 gesetzt und erkämpfte sich so ein Freilos für das Tableau der besten 64. „Schade für Lorenz, dass er in der Vorrunde in einer Fünfer-Gruppe war, so fehlte ihm ein Gefecht, um sich für die K.O.-Kämpfe noch besser in Position bringen zu können“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator und Delegationsleiter Olaf Kawald.
In der Runde der besten 32 behielt der Dormagener gegen den Polen Adrian Dzwoniarski mit 15:11 die Oberhand und erreichte so das Achtelfinale. Diesmal war es Kempf, der sich 11:15 geschlagen geben musste. Gegen den an Eins gesetzten Italiener Dario Cavaliere hielt der Deutsche lange mit, konnte sich am Ende aber nicht durchsetzen. „Lorenz hat beim 12:11 gegen ihn ein bisschen mit der Entscheidung des Obmanns gehadert und musste den Italiener dann davonziehen lassen. An anderen Tagen kann das Match auch in unsere Richtung kippen“, resümierte Kawald, der zufrieden mit dem Auftritt seines Schützlings war.', }
{ 'id': 699, 'title': 'Kadetten-EM in Jerusalem - Otrzonsek auf Rang 15', 'created': '23.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek, Lorenz Kempf, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die EM-Debütantin Jennifer Otrzonsek bot im Einzelwettbewerb eine starke Leistung und erreichte das Achtelfinale. In der Endabrechnung kam die TSV-Fechterin in Jerusalem auf einen achtbaren 15. Rang.
Nach zwei Siegen und drei Niederlagen in der Vorrunde erwischte die an 25. gesetzte Otrzonsek in der Runde der besten 64 zunächst ein Freilos. Im Tableau der besten 32 setzte sich die 16-jährige souverän 15:10 gegen die Italienerin Sara Del Prete durch. „Nach einer durchwachsenen Vorrunde, hat Jennifer gegen die Italienerin eine super Leistung gezeigt und verdient gewonnen“, lobte TSV-Fechtkoordinator und Delegationsleiter Olaf Kawald. Im Achtelfinale musste sich Otrzonsek der späteren Zweitplatzierten Alexandra Klimova aus Russland 8:15 geschlagen geben. Bis zur Pause (7:8) hielt Otrzonsek stark dagegen, in der zweiten Hälfte zog die Russin jedoch früh davon und Otrzonsek konnte den Rückstand nicht mehr aufholen.
Kawald war dennoch zufrieden: „Jennifer hat bei ihrer ersten Kadetten-EM unsere Erwartungen erfüllt. Im Achtelfinale hat sie mit Klimova natürlich einen harten Brocken zugelost bekommen, aber mit einer Leistung wie in der ersten Hälfte des Gefechtes, wäre auch die Russin schlagbar gewesen.“
Kawald war darüberhinaus froh, dass er die Delegation nach einem Streik am Frankfurter Flughafen über Düsseldorf doch noch nach Israel bringen konnte. „Eine optimale Vorbereitung sieht natürlich anders aus“, kommentierte er die „Chaos-Anreise“.
Am kommenden Dienstag, den 25. Februar steht dann mit Lorenz Kempf ein weiterer EM-Debütant in Jerusalem auf der Planche.', }
{ 'id': 680, 'title': 'Budapest: Kusian gibt Comeback - Schneider wird 8.', 'created': '18.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Benno Schneider, Domenik Koch, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald, Rouven Redwanz, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Beim Junioren-Weltcup in Budapest (Ungarn) hat sich EM-Teilnehmer Benno Schneider in guter Form präsentiert. Der Dormagener erreichte das Viertelfinale und wurde Achter. Damit unterstrich er seine Ambitionen auf eine Top-Platzierung bei der anstehenden EM in Jerusalem Ende Februar.
Schneider setzte sich zunächst 15:8 gegen den Russen Mikhail Gorskiy durch, siegte dann gegen den Amerikaner Benjamin Natanzon knapp 15:14 und zog mit einem überzeugenden 15:12 gegen den Italiener Leonardo Dreossi in die Runde der besten 8 ein. Im Viertelfinale musste der Dormagener sich dann allerdings dem späteren Zweitplatzierten Luca Curatoli (ebenfalls Italien) 7:15 beugen. Der 8. Platz lässt Trainer Olaf Kawald für die EM trotzdem hoffen: „Benno ist rechtzeitig zur EM in sehr guter Verfassung und kann in Jerusalem sicherlich oben mitfechten.“
Die weiteren TSV-Athleten mussten sich mit dem Erreichen der Runde der besten 64 begnügen. Domenik Koch wurde 33., Rouven Redwanz – ebenfalls EM-Fahrer – landete auf dem 33. Rang. Lediglich Tom Möller, der 22. wurde, schaffte den Sprung eine Runde weiter.
Bei den Damen war das Ergebnis von Judith Kusian erfreulich. Nach einer Knie-OP und 9 Monaten Pause erreichte sie in Budapest die Runde der besten 64 und wurde 49. Ihre Teamkolleginnen Jennifer Otrzonsek und Lea Krüger wurden 40. bzw. 54.', }
{ 'id': 679, 'title': 'Weltcup in Padua - Wagner auf Rang 10', 'created': '18.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup der Herren im italienischen Padua hat TSV-Säbelfechter Benedikt Wagner den zehnten Platz erreicht. Richard Hübers wurde zudem 15. Drei weitere Dormagener kamen in die Runde der besten 32.
Sechs Dormagener hatten beim top besetzten Turnier in Padua den Einzug in die Runde der letzte 64 geschafft. Besonders überzeugend waren die Auftritte von Benedikt Wagner und Richard Hübers. Wagner zog mit Siegen gegen den Iraner Mohammad Rahbar (15:6) und den Ungarn Tamas Decsi (15:14) ins Tableau der besten 16 ein. Dort scheiterte der Dormagener knapp 12:15 am Italiener Enrico Berre. Mit dem erreichten zehnten Platz war Wagner dennoch der beste Deutsche.
Ins Tableau der besten 16 war Wagner nur Richard Hübers gefolgt. Er siegte zunächst gegen Ali Pakdaman (Iran, 15:11) und Massimiliano Murolo (Italien, 15:10), bevor er am Italiener Luigi Samele 9:15 scheiterte. In der Endabrechnung bedeutete dies den 15. Platz für Hübers.
Eine Runde früher schieden mit Nicolas Limbach, Maximilian Hartung und Robin Schrödter drei weitere TSV Fechter aus. Limbach verlor gegen den Franzosen Maxence Lambert 11:15, Hartung scheiterte 12:15 am Olympiasieger und späteren Turniersieger Aaron Szilagyi, Robin Schrödter musste gegen den Südkoreaner Kim Junghwan mit 13:15 die Segel streichen. Bereits im Tableau der besten 64 war Matyas Szabo ausgeschieden. Er verlor gegen den Kanadier Joseph Polossifakis 12:15.
„Für Benedikt und Richard ein gutes Ergebnis. Trotzdem wollen die Jungs bei den kommenden Weltcups natürlich auch wieder einmal auf dem Treppchen stehen“, resümierte Trainer Vilmos Szabo nach dem Einzel.
Im Team-Wettbewerb erreichte das Quartett Nicolas Limbach, Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Maximilian Hartung den 4. Platz.
Im Tableau der besten 32 hatte das deutsche Team gegen Chile keine Probleme und setzte sich klar 45:13 durch. Auch im anschließenden Achtelfinale gab es mit einem 45:29 gegen China einen deutlichen Sieg für die Deutschen. Im Viertelfinale lag das Quartett gegen Ungarn zunächst zurück, konnte das Gefecht jedoch drehen und gewann 45:42. Der Traum vom Finale platzte gegen die Weltmeister aus Russland, die mit 45:42 die Oberhand behielten. Im Gefecht um den 3. Platz musste sich das Team von Bundestrainer Vilmos Szabo nach einer deutlichen Führung den Südkoreanern 38:45 beugen.
„Platz 3 wäre definitiv drin gewesen, aber leider geben wir eine Führung gegen Südkorea ab. Unser bestes Gefecht haben wir sicher gegen die Ungarn gezeigt. Darauf können wir aufbauen“, so Szabo abschließend.', }
{ 'id': 700, 'title': 'Kadetten- und Junioren-Europameisterschaften in Jerusalem', 'created': '14.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Alexander Schiffers, Benno Schneider, Dan Costache, Frederik Koch, Jennifer Otrzonsek, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Reka Szabo, Olaf Kawald, Rouven Redwanz', 'image-url': 'Rouven Redwanz', 'body': 'Wenn sich in Jerusalem (Israel) vom 23. Februar bis zum 4. März die besten Kadetten und Junioren Europas messen, sind auch sechs Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen am Start. Der TSV stellt dabei hinter Tauberbischofsheim erneut das zweitgrößte Kontingent des Deutschen Fechtbundes.
Beste Chancen auf eine Platzierung unter den Top 8 haben Rouven Redwanz, Benno Schneider und Frederik Koch bei den Junioren. Besonders Redwanz und Schneider dürfen sich nach ihren starken Platzierungen beim Junioren-Weltcup von Sosnowiec (Redwanz 6., Schneider 5.) Hoffnungen auf das Viertelfinale machen und vielleicht geht es für einen der drei ja noch höher hinaus?
Bei den Damen ruhen die Hoffnungen der Dormagener auf Lea Krüger, die sich in Jerusalem bestmöglich verkaufen möchte.
Im Wettkampf der Kadetten sind mit Lorenz Kempf und Jennifer Otrzonsek zwei „WM-Neulinge“ nominiert. Bei ihrer ersten Europameisterschaft werden die beiden neue und wichtige Erfahrungen auf internationaler Ebene sammeln.
„Eine EM ist natürlich immer ein Erlebnis. Die beiden können eigentlich nur gewinnen. Bei den Junioren wird sich zeigen, wie gut unsere Athleten in Form sind. Wenn alles passt, ist hier sicher einiges möglich“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der als Delegationsleiter mit nach Jerusalem reist. Den „Dormagener-Tross“ komplettieren Reka Szabo als stellvertretende Delegationsleiterin und Alexander Schiffers, der als Kampfrichter nominiert wurde. Trainiert werden die Athleten von Nachwuchs-Bundestrainer Dan Costache.
Die Ergebnisse der EM erhalten Sie natürlich im Anschluss an die Wettkämpfe via Pressemitteilung.', }
{ 'id': 671, 'title': 'Weltcup-Auftakt in Madrid: Limbach auf Rang 7', 'created': '10.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'TSV-Säbelass Nicolas Limbach erreichte beim Auftakt-Weltcup in Madrid (Spanien) den siebten Platz. Der 28-jährige musste sich erst im Viertelfinale dem Rumänen und WM-Dritten von Budapest, Tiberiu Dolncineau, 12:15 beugen.
Auf dem Weg ins Viertelfinale warf Limbach zunächst die beiden Italiener Massimiliano Murrono und Luigi Miracco mit 15:14 und 15:10 aus dem Turnier. Im Achtelfinale kam es dann zu einem Dormagener-Duell zwischen Limbach und Benedikt Wagner, bei dem der ältere der beiden TSV-Athleten 15:13 die Oberhand behielt. Im Viertelfinale war dann jedoch Schluss für den ehemaligen Weltmeister. Der Rumäne Tiberiu Dolncineau setzte sich mit 15:12 gegen Limbach durch und verhinderte so den Halbfinaleinzug des Deutschen.
Nicht nur Nicolas Limbach zeigte sich zum Weltcup-Auftakt in hervorragender Verfassung. Auch seine Teamkollegen Max Hartung und Matyas Szabo wussten in Madrid zu überzeugen, beide erreichten die Runde der besten 16. Hartung verlor 11:15 gegen den Spanier Fernando Casares und Matyas Szabo scheiterte wie später Limbach am Rumänen Dolncineau (11:15). In der Endabrechnung belegte Limbach den siebten Platz, Benedikt Wagner wurde Zehnter, Matyas Szabo 13. und Max Hartung 15.
„Vier Fechter unter den ersten 16 sprechen für einen gelungenen Auftakt in die Weltcup-Saison“, zeigte sich Vilmos Szabo zufrieden. Der Bundestrainer blickt zuversichtlich auf die kommenden Weltcups und strebt mit seinen Schützlingen die ersten Podestplatzierungen des neuen Jahres an.', }
{ 'id': 670, 'title': 'Erfolgreicher Auftakt in Orleans - Otrzonsek stark in Mülheim', 'created': '3.2.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Annika Steiger, Bas Wennemar, Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa, Tim Nalewaja', 'image-url': 'A-Jugend Mülheim', 'body': 'Damen-Weltcup in Orleans: Anna Limbach beste Deutsche
Die TSV-Säbelfecherin wurde beim Weltcup der Aktiven im französischen Orleans 12. und war damit die beste deutsche Athletin.
Die 24-jährige kämpfte sich mit Siegen gegen Judit Gardos (Ungar, 15:4) und die Tunesierin Azza Besbes (15:13) in die Runde der besten 16 vor. Hier erwischte Limbach mit der mehrmaligen und amtierenden Welt- und Europameisterin Olga Kharlan ein echtes Hammerlos. Die Ukrainerin ließ der TSV-Fechterin keine Chance und setzte sich deutlich 15:3 durch.
Limbachs Team-Kolleginnen Sibylle Klemm und Stefanie Kubissa mussten bereits im Tableau der besten 64 / 128 die Segel streichen. Klemm verlor 12:15 gegen die Koreanerin Seona Hwang und wurde 39., Kubissa musste sich bereits in der ersten K.O.-Runde Olena Kravatska aus der Ukraine 5:15 geschlagen geben und wurde 65.
„Schade für Anna, dass sie schon im Achtelfinale auf die Favoritin getroffen ist. Vielleicht wäre mit einem anderen Los eine weitaus bessere Platzierung drin gewesen. Trotzdem war das natürlich ein klasse Weltcup-Auftakt für sie“, so Bundestrainer Eero Lehmann.
A-Jugend Ranglistenturnier in Mülheim: Otrzonsek wird Zweite
Jennifer Otrzonsek zeigte sich beim A-Jugend Turnier in Mülheim in guter Form. Die 16-jährige musste sich erst im Finale Larissa Eifler aus Wetzlar beugen, die sich 15:13 durchsetzen konnte. Neben Otrzonsek überzeugte mit Katharina Peter eine weitere TSV-Fechterin. Die beiden Team-Kolleginnen trafen im Halbfinale aufeinander. Die zwei Jahre ältere Otrzonsek behielt mit 15:9 die Oberhand. Für die erst 14-jährige Katharina Peter war Rang 3 und damit der Sprung auf das Treppchen dennoch ein toller Erfolg. Annika Steiger wurde Siebte und komplettierte damit das gute Ergebnis der Dormagener Damen in Mülheim. Auch im Team-Wettkampf bestimmten die Damen aus Dormagen das Geschehen. Das TSV-Quartett Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Liska Derkum und Annika Steiger setzte sich im Finale hauchdünn 45:44 gegen Künzelsau durch.
Ein Podestplatz sprang bei den Herren am Wochenende nicht heraus. Lorenz Kempf war mit seinem 10. Platz bester Dormagener. Er scheiterte im Achtelfinale denkbar knapp 14:15 an Lorenz Dubinsky aus Bonn. Im Team reichte es für Lorenz Kempf, Tim Nalewaja und Bas Wennemar für den dritten Platz.
Mit den Ergebnissen aus Mülheim haben Jennifer Otrzonsek und Lorenz Kempf die Qualifikation zur Kadetten-WM so gut wie in der Tasche. Die endgültige Nominierung steht jedoch noch aus.', }
{ 'id': 653, 'title': 'Straßburg: Schrödter auf Rang 2', 'created': '13.1.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': 'Robin Schrödter, Vincent Anstett und Benedikt Wagner', 'body': 'Ganz knapp verpasste der Dormagener Robin Schrödter beim international besetzten Turnier in Straßburg (Frankreich) die Sensation. Im Finale musste sich der 20-jährige dem Franzosen Vincent Anstett denkbar knapp 14:15 geschlagen geben. Der zweite Platz ist für das TSV-Säbelass beim stark besetzten deutsch-französischen Turnier dennoch ein großer Erfolg und ein toller Start ins neue Jahr.
Bundestrainer Vilmos Szabo sah eine souveräne Vorrunde der Athleten aus Dormagen. Die etwas unglückliche Auslosung der K.O.-Runden sorgte jedoch dafür, dass sich die TSV-Fechter ungewohnt häufig bei einem internationalen Turnier auf der Planche gegenüberstanden. Mit Nicolas Limbach, Richard Hübers, Max Hartung, Benedikt Wagner und Robin Schrödter hatten gleich 5 Dormagener den Einzug in die Top 16 geschafft. Kurioserweise kam es dann gleich zu zwei reinen TSV-Duellen: Max Hartung siegte 15:13 gegen Richard Hübers und Benedikt Wagner behielt mit 15:12 gegen Nicolas Limbach die Oberhand. Wagner und Hartung standen sich nur eine Runde später gegenüber und Benedikt Wagner zog mit einem 15:10 Erfolg gegen seinen Teamkameraden in das Halbfinale ein. Hier war für den Dormagener allerdings gegen den späteren Sieger Vincent Anstett Schluss. Der Franzose setzte sich mit 15:12 durch. „Schade, dass die Jungs gegeneinander ranmussten. Sonst hätten wir vielleicht fünf Dormagener in den Top 8 gehabt“, so Szabo.
Robin Schrödter blieb von den „Trainingsduellen“ verschont. Er kämpfte sich mit Siegen gegen Philemon Barruyer (Frankreich, 15:14), Bolade Apithy (Frankreich, 15:12) und Francois Regent (Frankreich, 15:7) in Finale. Dort wartete besagter Vincent Anstett auf den TSV-Fechter, der sich hauchdünn 14:15 beugen musste. „Robin hat ein klasse Turnier gefochten und sich gegen eine starke Franzosen behauptet“, lobte der Trainer seinen Schützling. Benedikt Wagner auf Rang 3, Max Hartung auf Rang 5, Nicolas Limbach auf Rang 12 und Richard Hübers auf Rang 16 komplettierten das gute TSV-Resultat trotz unglücklicher Auslosung.', }
{ 'id': 652, 'title': 'Koblenz: Klemm siegt gegen internationale Konkurrenz', 'created': '13.1.2014', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Eero Lehmann, Jennifer Otrzonsek, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Toller Jahresauftakt für die Dormagener Säbelfechterin Sibylle Klemm! Die 29-jährige gewann das Csaba Körmöczi Gedächtnisturnier in Koblenz und setzte sich dabei gegen die besten Fechterinnen aus Deutschland, Ungarn und Frankreich durch.
Klemm gab sich in der Vorrunde keine Blöße und konnte alle sechs Gefechte für sich entscheiden. Im Tableau der besten 64 machte sie dann mit der Französin Laura Villedieu kurzen Prozess und setzte sich mit 15:3 durch. Gegen Eva Munz (Deutschland) ließ Klemm ein 15:12 folgen, bevor sie sich in der Runde der besten 16 souverän 15:6 gegen die Ungarin Dora Varga durchsetzte. Im Viertelfinale musste die TSV-Athletin gegen Larissa Eifler (Deutschland) über die volle Distanz gehen, setzte sich am Ende denkbar knapp 15:14 durch und zog so ins Halbfinale ein, wo sie mit der Ungarin Anna Varhelyi (15:9) keine großen Probleme hatte. Im Finale krönte Klemm ihr makelloses Turnier mit einem 15:13 Erfolg gegen Cecilia Berder aus Frankreich und sicherte sich so den 1. Platz beim stark besetzten Ranglistenturnier in Koblenz.
„Sibylle hat sehr konstant gefochten und sich heute verdient gegen die gesamte Konkurrenz durchgesetzt“, lobte Trainer Eero Lehmann die 29-jährige. Mit Stefanie Kubissa (verletzt) und Anna Limbach (erkrankt) konnten zwei der Dormagener Säbel-Elite nicht an den Start gehen. Klemm überholte mit dem Sieg in Koblenz ihre Vereinskollegin Stefanie Kubissa in der deutschen Rangliste und führt diese nun an. Für eine positive Überraschung sorgte die erst 16-jährige Jennifer Otrzonsek, die bis ins Achtelfinale kam und am Ende den 16. Platz belegte.', }
{ 'id': 651, 'title': 'Trompeta und Nalewaja sind TSV-Nachwuchsfechter des Jahres 2013', 'created': '16.12.2013', 'author': '7', 'tags': 'Clara Trompeta, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': 'Clara Trompeta', 'body': 'Die Nachwuchsförderung ist eine der größten Stärken des Fecht-Abteilung des TSV Bayer Dormagen und hat großen Anteil an den internationalen Erfolgen der Fechter aus Dormagener in den letzten Jahren.
Schon früh erhalten die Nachwuchstalente ein professionelles, leistungsgerechtes Training und nehmen an ersten Wettbewerben teil. Um die Wichtigkeit dieser Förderung in jungen Jahren zu unterstreichen, zeichnet die Abteilung einmal im Jahr eine Fechterin und einen Fechter mit dem Titel „Nachwuchsfechter des Jahres“ aus.
In diesem Jahr konnten sich Clara Trompeta und Tim Nalewaja über diese Auszeichnung freuen. Die beiden B-Jugendlichen (2000er Jahrgang) glänzten bei ihren ersten Deutschen Meisterschaften in ihrer Altersklasse mit tollen Platzierungen. Tim Nalewaja schaffte auf Anhieb den Sprung auf das Podest und wurde Zweiter, Clara Trompeta erreichte das Viertelfinale und landete auf dem 5. Rang.
„Uns ist es wichtig, dass nicht immer nur die „Großen“ im Rampenlicht stehen. Wir haben viele Talente in unseren Reihen, die einmal international für Furore sorgen könnten“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Die Ehrung der Beiden wurde im Rahmen des Heim-Junioren-Weltcup durchgeführt.', }
{ 'id': 650, 'title': 'Münchener Schwert: Limbach gewinnt zum ersten Mal das „Münchener Schwert“', 'created': '16.12.2013', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Annika Steiger, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': 'Anna Limbach, Stefanie Kubissa, Sibylle Klemm, Davina Hirzmann', 'body': 'Nicolas Limbach suchte sich für seinen ersten Triumph beim Traditionsturnier „Münchener Schwert“ ausgerechnet das 50. Jubiläum der Veranstaltung aus. Der Dormagener präsentierte sich den zahlreichen prominenten Zuschauern in beachtlicher Frühform. Auch bei den Damen siegte eine Fechterin des TSV: Stefanie Kubissa setzte sich im Finale gegen Anna Limbach durch und holte ihr zweites „Schwert“.
Beim Auftakt der Aktiven in die neue Saison waren es erneut die Fechter des TSV Bayer Dormagen, die die nationale Konkurrenz dominierten.
Bei den Herren trugen sechs von acht Viertelfinalisten das Emblem des TSV Bayer Dormagen auf der Brust und so kam es gleich zu drei rein Dormagener Viertelfinals. Nicolas Limbach setzte sich 15:11 gegen Robin Schrödter durch, Richard Hübers siegte 15:9 gegen Maximilian Hartung und Benedikt Wagner gewann knapp 15:14 gegen den jungen Domenik Koch. Im anschließenden Halbfinale setzte sich Limbach deutlich 15:7 gegen den letzten verbliebenen „Nicht-Dormagener“ Johannes Klebes (Tauberbischofsheim) durch. Als zweiter Dormagener zog Benedikt Wagner in das Finale ein. Er besiegte Richard Hübers mit 15:12.
Beim ersten Turnier für die WM-Teilnehmer nach der Weltmeisterschaft im Juli setzte sich mit Nicolas Limbach der erfahrenere TSV-Athlet durch. Das Finale gegen Benedikt Wagner gewann der 27-jährige mit 15:12 und sicherte sich damit zum ersten Mal in seiner Karriere das „Münchener Schwert“.
Im Wettkampf der Damen war die Dominanz des TSV ebenfalls spürbar. Drei Dormagener Fechterinnen schafften den Sprung in das Halbfinale. Hier setzte sich Stefanie Kubissa 15:13 gegen ihre Teamkollegin Sibylle Klemm durch und Anna Limbach siegte souverän 15:9 gegen die erst 17-jährige Ann Sophie Kindler aus Eislingen. Im Dormagener-Finale setzte sich anschließend Stefanie Kubissa denkbar knapp mit 15:14 gegen Anna Limbach durch.
Für die größte Überraschung aus Sicht des TSV sorgte jedoch Annika Steiger, die als Kadettin den Sprung unter die Top 12 schaffte. Die 16-jährige erreichte in der Endabrechung den 12. Rang.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war rundum zufrieden mit dem Verlauf des Wochenendes: „Die Favoriten haben gezeigt, dass sie gut vorbereitet für die Weltcupsaison sind, die ab Februar startet.“ Damen-Trainer Eero Lehmann lobte seine Schützlinge ebenfalls: „Stefanie Kubissa hat schon ihr zweites Schwert geholt, die Plätze zwei und drei gingen ebenfalls an uns und mit Annika Steiger hat zusätzliche eine unserer Jüngsten ein tolles Turnier gefochten.“', }
{ 'id': 604, 'title': 'CC Göppingen: Kempf und Otrzonsek bringen sich für Kadetten-EM und WM in Position', 'created': '9.12.2013', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek, Lorenz Kempf, Olaf Kawald', 'image-url': 'Jennifer Otrzonsek', 'body': 'Mit dem Erreichen der Runde der besten 16 beim europäischen A-Jugend Ranglistenturnier in Göppingen haben die beiden Dormagener Lorenz Kempf und Jennifer Otrzonsek einen großen Schritt in Richtung Kadetten-EM und WM gemacht.
Besonders Jennifer Otrzonsek zeigte in Göppingen eine starke Leistung. Die Dormagenerin setzte sich in der Runde der besten 32 mit 15:10 gegen Kira Eifler (Tauberbischofsheim), die Nummer 1 der deutschen Qualifikationsrangliste, durch. Im Achtelfinale bot Otrzonsek der späteren Siegerin Caroline Queroli (Frankreich) lange Zeit Paroli, musste sich jedoch knapp 13:15 geschlagen geben. Mit dem Erreichen des Achtelfinales festigte die Dormagenerin ihren zweiten Platz in der Qualifikationsrangliste und hat damit beste Aussichten auf die großen Jugend-Turniere im kommenden Jahr. Mit ihrem 15. Platz war Otrzonsek gleichzeitig beste Deutsche in Göppingen.
Gute Chancen auf die Teilnahme bei den Europa- und Weltmeisterschaften hat auch Lorenz Kempf, der ebenfalls in die Runde der besten 16 einziehen konnte. Dort scheiterte Kempf – analog zu seiner Vereinskollegin – am späteren Turniersieger, dem Russen Konstantin Lokhanov mit 6:15. Kempf verteidigte mit seinem 11. Platz seine Führung in der Qualifikationsrangliste.
Neben den beiden WM-Kandidaten waren auch zahlreiche Dormagener Nachwuchstalente in Göppingen am Start. Für die ganz große Überraschung reichte es freilich nicht, doch TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war voll des Lobes für seine Schützlinge: „Lorenz und Jennifer haben ihre Sache sehr gut gemacht und besonders die Jüngeren haben wertvolle Erfahrungen gegen die internationale Konkurrenz sammeln können.“', }
{ 'id': 601, 'title': 'DJM Eislingen: Triumph für Domenik Koch', 'created': '24.11.2013', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Beatrice Henze, Bence Papp, Benno Schneider, Domenik Koch, Frederik Koch, Eduard Gert, Jennifer Otrzonsek, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Nick Herbon, Olaf Kawald, Rouven Redwanz, Tom Möller', 'image-url': 'Lea Krüger, Tom Möller, Annika Steiger, Frederick Koch, Rouwen Redwanz, Beatrice Henze, Benno Schneider, Jennifer Otrzonsek', 'body': 'Bei den deutschen Junioren-Meisterschaften der Säbelfechter in Eislingen unterstrich die Dormagener Delegation - besonders bei den Herren - ihre nationale Vormachtsstellung. Sechs der besten Acht trugen am Wochenende den TSV-Dress. Am Ende war es Domenik Koch, der sich die Deutsche Meisterschaft sicherte.
Mit Benno Schneider, Bence-Aron Papp, Tom Möller, dem späteren Sieger Domenik Koch, dessen Bruder Frederik Koch und Eduard Gert hatten am Samstag gleich sechs Dormagener den Sprung in das Viertelfinale geschafft. Das Feld der besten 8 wurde von Thomas Görzen aus Eislingen und Andreas Falb aus Tauberbischofsheim komplettiert. In den beide reinen Dormagener Viertelfinals konnte sich Benno Schneider 15:11 gegen Bence-Aron Papp durchsetzen und Domenik Koch besiegte Tom Möller mit 15:12. Frederik Koch zog mit einem 15:6 Erfolg gegen Thomas Görzen als dritter TSV-Athlet in das Halbfinale ein. Lediglich Eduard Gert musste im Viertelfinale die Segel streichen: er verlor 7:15 gegen Andreas Falb.
Falb verhinderte mit seinem 15:13 Halbfinalsieg gegen Frederik Koch auch ein Bruder-Duell im Finale der Deutschen Meisterschaft. Im zweiten Halbfinale setzte sich Domenik Koch im teaminternen Duell 15:11 gegen Benno Schneider durch.
Im anschließenden Finale hatte Koch keine Probleme mit Falb und sicherte sich mit einem deutlichen 15:8 verdient die Deutsche Meisterschaft.
„Ein toller Erfolg für Domenik, der heute den besten Tag erwischt hat und alle seine Herausforderungen mit Bravour gemeistert hat“, gratulierte Trainer Dan Costache. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald sprach von einem tollen Teamergebnis des TSV: „Sechs Dormagener unter den ersten Acht sprechen eine deutliche Sprache.“
Die gute Teamleistung bestätigten die Dormagener Junioren am Sonntag im Mannschaftswettbewerb. Das TSV-Quartett Tom Möller, Benno Schneider, Frederik Koch und Rouven Redwanz setzte sich souverän gegen die Konkurrenz durch und sicherte sich die Deutsche Meisterschaft. Im Finale hatte das Team zunächst leichte Probleme gegen das Quartett aus Tauberbischofsheim, lag 31:35 zurück, konnte sich dann aber 45:40 durchsetzen.
Weniger triumphal verliefen die deutschen Meisterschaften für die Damen des TSV. Lea Krüger war mit Rang 9 die beste TSV-Fechterin beim Turnier in Eislingen. Sie musste sich im Achtelfinale Larissa Eifler aus Wetzlar 13:15 geschlagen geben. Annika Steiger wurde 11., Beatrice Henze schaffte ebenfalls den Sprung unter die Top 16 und wurde 14.
Im Teamwettkampf kam das Dormagener Quartett nicht über den 3. Platz hinaus. Jennifer Otrzonsek, Lea Krüger, Beatrice Henze und Annika Steiger scheiterten im Halbfinale 41:45 am KSC Koblenz, bewies dann aber Moral und siegte im Gefecht um Platz 3 deutlich 45:33 gegen die Lokalmatadoren aus Eislingen.
Die Platzierungen in den Top 16 im Überblick:
Herren
Domenik Koch – 1.
Benno Schneider – 3.
Frederik Koch – 3.
Eduard Gert – 5.
Tom Möller – 6.
Bence-Aron Papp – 8.
Rouven Redwanz – 9.
Nick Herbon – 12.
Lorenz Kempf – 15.
Damen
Lea Krüger – 9.
Annika Steiger – 11.
Beatrice Henze – 14.', }
{ 'id': 600, 'title': 'JWC Sosnowiec: Zwei Dormagener unter den Top 8 in Sosnowiec', 'created': '18.11.2013', 'author': '7', 'tags': 'Benno Schneider, Domenik Koch, Frederik Koch, Eduard Gert, Lea Krüger, Vilmos Szabo, Rouven Redwanz', 'image-url': ' Rouven Redwanz und Benno Schneider', 'body': 'Beim Junioren Weltcup im polnischen Sosnowiec schafften mit Benno Schneider und Rouven Redwanz zwei TSV-Athleten den Sprung unter die Top 8. Schneider wurde Fünfter, sein Mannschaftskollege Redwanz belegte den 6. Rang. Der an 1 gesetzte Benno Schneider siegte in seinen K.O. Gefechten gegen seinen Teamkameraden Domenik Koch 15:10, gegen den Russen Andrey Aksenov 15:13 und zog schließlich mit einem deutlichen 15:9 gegen den Italiener Marco Lecci in das Viertelfinale ein. Dort unterlag der Dormagener dem Ukrainer Oleksiy Statsenko 9:15.
Mit dem gleichen Ergebnis verabschiedete sich auch Rouven Redwanz im Viertelfinale aus dem Turnier. Er verlor gegen den späteren Zweitplatzierten Andrew Mackiewicz aus den USA. Zuvor war er mit einem beeindruckenden 15:4 gegen Dmitriy Danilenko (Russland) in das Tableau der besten 8 eingezogen.
„Unsere beiden Sportinternatler haben sich beim ersten großen Junioren-Weltcup der neuen Saison klasse positioniert. Mit dieser Leistung können sie auch beim Heimweltcup in Dormagen in zwei Wochen auf eine gute Platzierung hoffen“, lobte TSV-Trainer Vilmos Szabo seine Schützlinge und sprach zudem von einem tollen Team-Ergebnis. Das starke Dormagener Herrenergebnis wurde durch Frederik Koch und Eduard Gert komplettiert, die auf dem 15. und 17. Platz landeten.
Einen kleinen Fehlstart in die neue Saison legten indes die Damen des TSV hin. Sie konnten sich beim Turnier in Sosnowiec nicht in die vorderen Ränge fechten. Die beste Dormagenerin war Lea Krüger auf dem 37. Rang.', }
{ 'id': 599, 'title': 'Kenten: A-Jugendliche überzeugen beim Willy-Schlegelmilch-Gedächtnisturnier', 'created': '10.11.2013', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Jennifer Otrzonsek, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Vilmos Szabo', 'image-url': 'Jennifer Otrzonsek, Lorenz Kempf, Liska Derkum', 'body': 'Beim Willy-Schlegelmilch-Gedächtnisturnier in Kenten konnte aus Dormagener Sicht besonders Lorenz Kempf überzeugen. Der A-Jugendliche setzte sich gegen 114 Konkurrenten durch und sicherte sich den Turniersieg.
Kempf zog ohne Probleme in die Runde der besten 8 ein. Im Viertelfinale siegte er souverän 15:8 gegen Arno Schneider vom TSV Kenten, im Halbfinale ging es knapper zu: Kempf gewann 15:13 gegen Nils-Ole Paul aus Tauberbischofsheim. Im Finale zeigte der Dormagener erneut eine starke Leistung und gewann verdient 15:12 gegen Simon Rapp aus Eislingen.
„Ein toller Erfolg für Lorenz! Die nationale Konkurrenz war in Kenten gut vertreten und er hat völlig verdient gewonnen“, lobte Trainer Vilmos Szabo seinen Schützling. Zweitbester Dormagener bei den Herren war Jan Palm auf Rang 18.
In der Konkurrenz der Damen reichte es für Jennifer Otrzonsek zu einem starken 3. Platz. Sie musste sich im Halbfinale knapp 13:15 Valentina Volkmann aus Eislingen geschlagen geben. Die Damen des TSV überzeugten jedoch in der Breite. So wurde Liska Derkum 6. und Annika Steiger 10. „Das Halbfinale war knapp, wer weiß, wie es für Jennifer weitergegangen wäre, wenn sie den entscheidenden Treffer gesetzt hätte“, so ein rundum zufrieder Coach Szabo.', }
{ 'id': 598, 'title': 'Fechten zum ersten Mal Bestandteil der „Combat Games“', 'created': '25.10.2013', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Olaf Kawald', 'image-url': 'Benedikt Wagner', 'body': 'Zum ersten Mal in der Geschichte der „Combat Games“ - der Weltspiele der Kampfsportarten – stand auch Fechten auf dem Programm. In St. Petersburg maßen sich die 16 besten Säbelfechter der Welt im K.O.-System. Mit dabei waren auch die beiden Dormagener Säbelasse Nicolas Limbach und Benedikt Wagner.
Beide TSV-Fechter überstanden die erste K.O.-Runde ohne Probleme. Limbach siegte 15:5 gegen den Italiener Luigi Samele und Benedikt Wagner setzte sich mit 15:12 gegen den Spanier Fernando Montoya durch. Im anschließenden Viertelfinale mussten Limbach und Wagner jedoch die Segel streichen. Für Nicolas Limbach kam es zur Wiederholung seines WM-Gefechts gegen den Russen Veniamin Reshetnikov und auch am Ergebnis änderte sich nichts: der Russe setzte sich 15:8 durch. Benedikt Wagner blieb gegen den Rumänen Alexandru Dolniceanu chancenlos und verlor 3:15. Die Goldmedaille ging am Ende an den Koreaner Bongil Gu.
„Der Wettkampf fiel mitten in Regenerationsphase, sodass die beiden sich nicht speziell auf das Turnier vorbereitet haben. Bei einer solchen Veranstaltung zum ersten Mal vertreten zu sein, ist aber natürlich eine tolle Erfahrung“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 596, 'title': 'Int. A-Jugend Turnier in Meylan (Frankreich)', 'created': '22.10.2013', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Maren Kaspers, Vilmos Szabo', 'image-url': 'Liska Derkum und Jennifer Otrzonsek', 'body': 'Beim internationalen A-Jugend Turnier in Meylan (Frankreich) überzeugten die Dormagener Damen im Einzel und die Herren im Teamwettbewerb.
Im Einzelwettkampf der Damen schafften Jennifer Otrzonsek und Liska Derkum den Sprung unter die Top 8. Im Viertelfinale mussten die beiden jungen Talente jedoch die Segel streichen. Derkum verlor 8:15 gegen die Italienerin Lucia Lucarini und Otrzonsek musste sich der Französin Margaux Gimalac knapp 13:15 geschlagen geben. Die beiden Dormagenerinnen beendeten das Turnier auf einem starken 6. Platz. Ihr Teamkollegin Maren Kaspers hatte weniger Glück, sie musste sich mit dem 44. Platz begnügen. „Ein toller Erfolg für Jennifer und Liska auf internationalem Parkett“, lobte Trainer Vilmos Szabo.
Im Einzel weniger erfolgreich waren die Dormagener Herren. Jan Palm wurde 25., Lorenz Kempf beendete das Turnier auf dem 37. Rang. Besser lief es für die beiden im Teamwettbewerb. Gemeinsam mit Frederic Kindler (Eislingen) und Luis Bonah (Koblenz) sicherten sich Kempf und Palm den 1. Platz. Im Finale siegte das Team „Deutschland I“ 45:37 gegen das französische Team.
„Nach den enttäuschenden Ergebnissen im Einzel, war es für die Jungs wichtig, im Team noch einmal ihr Potenzial zu zeigen“, so Szabo zufrieden.', }
{ 'id': 595, 'title': 'Juniorsportler des Jahres: Herrensäbel-Team auf Rang 3', 'created': '16.10.2013', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Das Herrensäbel-Quartett Richard Hübers, Robin Schrödter, Rouven Redwanz (alle TSV Bayer Dormagen) und Maximilian Kindler (Eislingen) wurde bei der 36. Wahl der „Juniorsportler des Jahres“ der Deutschen Sporthilfe auf den dritten Rang gewählt.
Die Junioren-Weltmeister von Porec (Kroatien) und EM-Zweiten von Budapest (Ungarn) mussten sich dem Ruder Doppelzweier Kai Fuhrmann und Ole Daberkow (Junioren-Weltmeister) sowie dem Zweier-Bob Francesco Friedrich und Gino Gerhardi (Junioren-Weltmeister) geschlagen geben, die sich den ersten Platz und somit die Auszeichnung „Juniorsportler Mannschaft des Jahres“ teilten. Der zweite Platz blieb damit vakant.
„Nachdem wir im Herrensäbel seit Jahren überragende Resultate erzielen, haben wir uns nach dem WM-Gewinn natürlich etwas mehr erhofft, aber am Ende ist es eben immer ein knappes Rennen zwischen den besten Juniorsportler des Landes und die Sieger haben ihren Titel verdient“, so Fecht-Koordinator Olaf Kawald.
Neben den ausgezeichneten Mannschaften waren noch die U19 Beachvolleyball Nationalmannschaft sowie die Staffel der Nordischen Kombinierer nominiert. Das Säbelquartett genoss die Gala im „Musiktheater im Revier“ in Gelsenkirchen in vollen Zügen.', }
{ 'id': 594, 'title': 'Juniorsportler des Jahres: Junioren-Mannschaft nomiert', 'created': '11.10.2013', 'author': '1', 'tags': 'Nicolas Limbach, Richard Hübers, Robin Schrödter, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Richard Hübers, Maximilian Kinder, Robin Schrödter und Rouven Redwanz wurden von der deutschen Sporthilfe zur Wahl der Juniorsportler (Mannschaft) nominiert. Mit dem zweiten Platz bei der Junioren-EM und dem Gewinn der Weltmeisterschaft waren die in Dormagen trainierenden Sportler auch in diesem Jahr wieder eine der herausragenden Mannschaften, an der die Juroren der Deutschen Sporthilfe nicht vorbei kamen.
Die Ehrung findet am heutigen 11. Oktober in Gelsenkirchen statt. Wir drücken die Daumen, denn die Aussichten sind nicht die schlechtesten, kann die Nationalmannschaft doch die besten Platzierungen unter den nominierten Teams vorweisen. Vielleicht entfällt die Wahl ja wie 2005 auf die Herrensäbel-Juniorennationalmannschaft, seinerzeit mit Nicolas Limbach.', }
{ 'id': 593, 'title': 'AJ-LM Bonn: Katharina Peter wird Landesmeisterin - Damen siegen auch im Team', 'created': '2.9.2013', 'author': '7', 'tags': 'Antonia Petrauschke, Clara Trompeta, Fabian Hahn, Katharina Peter, Marie-Claire Tran, Norman Gatzka, Olaf Kawald', 'image-url': 'Katharina Peter', 'body': 'Bei den Rheinischen Landesmeisterschaften der A-Jugend am Bundesstützpunkt Bonn, sicherte sich die Dormagenerin Katharina Peter den Meistertitel. Gemeinsam mit Anna Liebig, Marie-Claire Tran und Antonia Petrauschke wurde sie zudem Landesmeisterin im Team.
Zeitgleich zu den Landesmeisterschaften fand für die Top-Talente der Szene eine Nachwuchsmaßnahme des Deutschen Fechterbundes in Tauberbischofsheim statt, sodass das Feld in Bonn etwas ausgedünnt war.
Katharina Peter setzte sich im Finale hauchdünn mit 15:14 gegen ihre Kontrahentin Luisa Alefs vom FSV Mülheim durch. „Eine klasse Leistung von Katharina, die in ihrem ersten A-Jugend Jahr ist“, lobte Trainer Olaf Kawald das junge Fecht-Talent. Überzeugen konnten zudem Clara Trompeta auf Rang 9 und Antonia Petrauschke auf Rang 11.
Gemeinsam mit Marie-Claire Tran sicherten sich die drei Dormagenerinnen im Teamwettbewerb den ersten Platz und setzten sich gegen die Teams aus Ratingen und Mülheim durch. Bei den Herren wurde Fabian Hahn 5. und Norman Gatzka 8.', }
{ 'id': 587, 'title': 'WM in Budapest - Fünfter Rang für Herren-Quartett', 'created': '10.8.2013', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Die deutschen Säbelherren kehren ohne Medaille von der WM in Budapest zurück. Das rein Dormagener Quartett Nicolas Limbach, Maximilian Hartung, Benedikt Wagner und Matyas Szabo, schied im Viertelfinale gegen die starke russische Mannschaft aus und musste sich mit dem ebenso achtbaren wie undankbaren 5. Rang begnügen.
Bundestrainer Vilmos Szabo hatte es schon nach dem Einzelwettkampf prophezeit: „Mit den Russen in unserem Lauf haben wir ein Hammerlos, das wird ganz schwer“, sagte Szabo mit Blick auf die Auslosung. Leider sollte Szabo Recht behalten.
Nach zwei lockeren Siegen gegen Kuwait (45:13) und Kanada (45:26) warteten im Viertelfinale die favorisierten Russen auf das deutsche Team. Limbach & Co. Hielten das Gefecht lange offen, führten sogar 40:38, mussten sich am Ende aber 43:45 geschlagen geben und den Medaillentraum begraben.
In den anschließenden Platzierungsgefechten gelang der deutschen Equipe zunächst ein 45:34 Erfolg gegen die Amerikaner. Im Gefecht um Platz Fünf ließen die vier Dormagener noch einmal ihre Klasse aufblitzen und schlugen das italienische Team 45:40.
„Wir wussten, dass es gegen Russland schwer wird, danach haben wir uns keine Blöße mehr gegeben und gut gefochten. Schade, dass dabei nur der undankbare fünfte Platz herausgekommen ist, der natürlich trotzdem eine klasse Platzierung ist“, resümierte Bundestrainer Vilmos Szabo.', }
{ 'id': 586, 'title': 'WM in Budapest - Hartung verpasst Medaille knapp', 'created': '10.8.2013', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Bis zum Viertelfinale konnte Max Hartung von seiner ersten WM-Medaille träumen. Der 23-jährige Dormagener siegte gegen Julien Pillet (Frankreich) 15:9 und gegen Kamil Ibragimov, dem amtierenden Junioren-Weltmeister, mit 15:10. Auch der Georgier Sandro Bazadze, der zuvor den Italiener Diego Occhiuzzi - die Nummer 1 der Welt – aus dem Turnier geworfen hatte, unterlag dem starken Deutschen 11:15. Im anschließenden Viertelfinale platzte der Traum von einer Medaille jedoch denkbar knapp. Gegen den Russen Veniamin Reshetnikov verlor Hartung nach einer 13:10 Führung hauchdünn 14:15 und musste sich mit dem 6. Rang begnügen.
Beim Stand von 14:13 riss sich Max Hartung – im Glauben, den entscheidenden Treffer gesetzt zu haben – bereits die Maske vom Kopf, doch der Punkt wurde seinem Kontrahenten Veniamin Reshetnikov zugesprochen, der so zum 14:14 ausgleichen konnte. In einem Herzschlagfinale hatte der Russe das Momentum auf seiner Seite und setzte den letzten Treffer zum 15:14.
„Max hat ein klasse Turnier gefochten und war so nah dran am Halbfinale und an einer Medaille. Manchmal fehlt eben nur ein Punkt.“, ärgerte Bundestrainer Vilmos Szabo.
Dabei wäre es beinah zu einem rein Dormagener WM-Viertelfinale gekommen. Nicolas Limbach, der zuvor souverän 15:4 gegen den Georgier Saba Salamanidze und 15:10 gegen den Ukrainer Dmytro Pundyk gewonnen hatte, scheiterte im Achtelfinale jedoch ebenfalls am Russen. Die ein Jahr jüngere Nummer 8 der Welt bezwang Limbach mit 15:9 und beendete die Medaillenträume des Weltmeisters von 2009 vorzeitig. Limbach wurde in der Endabrechnung Zehnter.
Für die beiden anderen Deutschen war bereits früher Schluss: Der jüngste Dormagener, Matyas Szabo, konnte sich im Tableau der besten 64 mit einer starken Leistung gegen den Amerikaner Eli Dershwitz 15:12 durchsetzen, musste aber dann gegen die Nummer 11 der Welt, Luigi Samele (Italien), eine 12:15 Niederlage hinnehmen. Am Ende wurde Szabo 29.
Für Benedikt Wagner, die Nummer 5 der Weltrangliste, war bereits im ersten K.O.-Gefecht am Mittwoch Schluss. Er verlor überraschend 13:15 gegen den Weißrussen Aliaksei Likhacheuski. Für Wagner bedeutete die Niederlage den 33. Rang.
„Grade Nicolas und Benedikt haben sich bestimmt eine bessere Platzierung erhofft. Am Ende hat heute die bessere Tagesform ihrer Kontrahenten den Ausschlag gegeben. Beide werden nun umso motivierte in den Team-Wettkampf gehen“, blickte Szabo auf die Team-Entscheidung am Wochenende, bei der sich die deutsche Equipe gute Chancen auf eine Medaille ausrechnet, jedoch im Lauf auf das starke russische Team treffen könnte. „Das wird eine schwere Aufgabe“, prophezeit der Bundestrainer.', }
{ 'id': 585, 'title': 'WM in Budapest - Auch Damen schaffen Sprung in Top 64', 'created': '6.8.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Nach dem souveränen Auftakt der Herren bei den Fecht-Weltmeisterschaften in Budapest (Ungarn), haben sich auch die Deutschen Säbeldamen geschlossen für die Finalrunde der besten 64 Fechterinnen qualifiziert. Am Freitag, den 9. August geht es dann für Anna Limbach, Stefanie Kubissa, Sibylle Klemm (alle TSV Bayer Dormagen) und Alexandra Bujdoso (Koblenz) um Edelmetall.
Anna Limbach und Sibylle Klemm gaben in der Vorrunde nur ein Gefecht ab und konnten sich so direkt für die Top 64 qualifizieren. Stefanie Kubissa und Alexandra Bujdoso, die jeweils zwei Vorrundengefechte verloren, qualifizierten sich durch ein anschließendes K.O.-Gefecht ebenfalls souverän für die Finalrunde am Freitag. Dort warten auf die vier Deutschen schwere, aber keine unlösbaren Aufgaben: Sibylle Klemm trifft auf die Ungarin Anna Varhelyi, Alexandra Bujdoso auf die Chinesin Min Zhu, Stefanie Kubissa auf die Koreanerin Rajin Lee und Anna Limbach auf die Russin Yana Egorian. „Das erste Etappenziel haben die Vier erreicht, jetzt gilt es sich für die nächste Runde zu wappnen“, so Bundestrainer Eero Lehmann.', }
{ 'id': 584, 'title': 'WM in Budapest - Alle Dormagener in den Top 64', 'created': '6.8.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Am ersten Tag der Fecht-Weltmeisterschaften im ungarischen Budapest lief für die Deutschen Säbelfechter Alles nach Plan. Das Quartett des deutschen Fechterbundes, das mit Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Maximilian Hartung und Matyas Szabo komplett mit Athleten des TSV Bayer Dormagen besetzt ist, konnte sich gesammelt für die Runde der besten 64 in zwei Tagen qualifizieren.
Nicolas Limbach und Benedikt Wagner waren am ersten Gefechtstag aufgrund ihrer guten Weltranglistenposition befreit und mussten nicht auf die Planche. Maximilian Hartung überstand die Vorrunde ohne Niederlage und qualifizierte sich ebenfalls für das Feld der besten 64. Matyas Szabo verlor ein Gefecht in der Vorrunde, konnte sich aber mit einem souveränen 15:9 gegen den Polen Jakub Ocinski ebenfalls für die Top 64 qualifizieren.
Am Mittwoch, den 7.8. geht es dann in Budapest um die Medaillen. Eurosport überträgt live ab 18 Uhr. Die TSV-Fechter stehen in der Runde der besten 64 allesamt vor lösbaren Aufgaben.
„Danach gibt es keine einfachen Gefechte mehr“, warnt Bundestrainer Vilmos Szabo.', }
{ 'id': 583, 'title': 'WM Budapest: Nominierung bekanntgegeben', 'created': '17.7.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Der Deutsche Fechterbund hat die Nominierungen für die anstehenden Weltmeisterschaften in Budapest (Ungarn) bekanntgegeben. Mit sieben Athleten stellt der TSV Bayer Dormagen hinter dem Tauberbischofsheim das zweitgrößte Kontingent.
Bei den Herren kehrt Nicolas Limbach, der Weltmeister von 2009, wieder in das Team zurück. Limbach hatte aufgrund seines Studiums zuletzt auf einige Turnierstarts verzichtet. Unter anderem auch auf einen Start bei den Europameisterschaften. Von seiner Rückkehr verspricht Bundestrainer Vilmos Szabo, der das Team nach Budapest begleiten wird, sich wieder mehr Stabilität im jungen Säbelteam, das komplett aus Fechtern des TSV Bayer Dormagen besteht: neben Limbach werden Benedikt Wagner, Maximilian Hartung und Matyas Szabo auf der Planche stehen. Ziel ist besonders im Teamwettbewerb eine Medaille.
Für das Damen-Quartett wurden drei Dormagenerinnen nominiert: Stefanie Kubissa, Sibylle Klemm und Anna Limbach, die nach dem erfolgreichen Abschluss ihres Studiums in New York wieder am Höhenberg trainiert, werden gemeinsam mit der Koblenzerin Alexandra Bujdoso in Budapest um die vorderen Platzierungen kämpfen. Bundestrainer Eero Lehmann, der ebenfalls am Standort Dormagen tätig ist, hofft auf eine Teamplatzierung unter den besten 8 und „einen deutlichen Schritt nach vorne“.
Der "Fahrplan":http://www.dormagen-fechten.de/content/weltmeisterschaft für die WM in Budapest vom 5.8.-12.8.

5.8. – Herren Einzel Vorkämpfe (bis zu den Top 64)
6.8. – Damen Einzel Vorkämpfe (bis zu den Top 64)
7.8. – Herren Einzel Entscheidung
9.8. – Damen Einzel Entscheidung
10.8. – Herren Mannschaft mit Entscheidung
12.8. – Damen Mannschaft mit Entscheidung
', }
{ 'id': 580, 'title': 'Fechtprüfung mit 25 Absolventen', 'created': '11.7.2013', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Gestern traten in der Dormagener Fechthalle 25 Jungfechter zur Prüfung ihrer Turnierreife an. Erfreulich: Neben den 19 jungen Fechtern aus Dormagen traten auch vier Kaarster Fechter und eine Kentener Fechterin an, die sich für den Säbel entschieden haben. In verschiedenen praktischen und theroretischen Prüfungen zeigten die Jungen und Mädchen ihr Verständnis für den Fechtsport und konnten am Ende mit Stolz verkünden, die Turnierreife erlangt zu haben. Wir gratulieren den jungen Prüflingen und wünschen viel Spaß und Erfolg in der ersten Turniersaison.', }
{ 'id': 579, 'title': 'Universiade Kazan: Rüller scheitert früh', 'created': '9.7.2013', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Beim Säbel-Einzel der Universiade im russischen Kazan reichte es für den Dormagener Lukas Rüller im Dress der deutschen Delegation nicht zu einem der vorderen Plätze. Der 21-jährige Maschinenbaustudent der Uni Bochum musste sich in der Runde der besten 64 dem Japaner Kento Yoshida 10:15 geschlagen geben.
Für den Eislinger Maximilian Kindler, der jedoch auch an Trainingseinheiten von Bundestrainer Vilmos Szabo am Stützpunkt Dormagen teilnimmt, lief es bei seiner ersten Multisportveranstaltung besser. Er erreichte das Viertelfinale und musste sich dort nach einigen strittigen Kampfrichterentscheidungen dem Russen Veniamin Reshetnikov 7:15 geschlagen geben.
Gemeinsam mit dem zweiten Eislinger Florian Lehnert wollen Kinder und Rüller am Mittwoch beim Teamwettkampf noch einmal nach einer Medaille greifen.', }
{ 'id': 578, 'title': 'EM Zagreb: Keine Medaille für Herren-Quartett', 'created': '21.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die erhoffte Medaille gab es im Teamwettbewerb der Herren bei den Europameisterschaften in Zagreb (Kroatien) für das Deutsche Quartett nicht, doch die vier Dormagener Benedikt Wagner, Maximilian Hartung, Matyas Szabo und Richard Hübers bewiesen Moral in den Platzierungsgefechten und erfochten sich einen guten 5. Rang. Nach dem enttäuschenden Einzelwettkampf sollte zumindest im Team eine Medaille her, doch starke Ungarn stoppten das rein Dormagener Quartett im Viertelfinale mit 45:42.
Zuvor hatten sich Wagner & Co souverän und deutlich 45:18 gegen das Team aus Tschechien durchgesetzt und auch gegen Ungarn führte man bereits 25:15, bevor der Olympiasieger in den Reihen der Ungarn – Aron Szilagyi – die Wende für sein Team herbeiführte und die Deutschen am Ende mit 42:45 das Nachsehen hatten. In den anschließenden Platzierungsgefechten bewies das Team jedoch Moral und besiegte den Titelverteidiger Russland, der überraschend ebenfalls bereits im Viertelfinale aus dem Medaillenrennen ausschied, 45:38. Im Gefecht um Platz 5 siegte das DFB-Quartett 45:40 gegen Frankreich und sorgte so für einen zumindest halbwegs versöhnlichen Abschluss der Europameisterschaften in Zagreb.
„Natürlich haben wir uns etwas mehr erhofft, aber wir werden diese EM schnell abhaken und den Blick nach vorn richten“, so der Tenor im deutschen Säbelteam.', }
{ 'id': 577, 'title': 'EM Zagreb: Damen-Team fechterisch stark', 'created': '20.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Anna Limbach und Stefanie Kubissa', 'body': 'Nach der etwas unglücklich verlaufenen Einzelentscheidung, wollte es das deutsche Damensäbel-Quartett bei der EM-Teamentscheidung besser machen. Sibylle Klemm, Stefanie Kubica, Anna Limbach (alle TSV Bayer Dormagen) und Alexandra Bujdoso (KSC Koblenz) präsentierten sich in guter Form, scheiterten aber am starken russischen Quartett.
Ihr Gefecht von 16 auf 8 gewannen die vier Damen 45:40 gegen nicht zu unterschätzende Spanierinnen, die zuletzt mit einem Sieg gegen die USA auf sich aufmerksam gemacht hatten. Im Viertelfinale wartete dann – wie so oft – das favorisierte Team aus Russland auf das deutsche Quartett. Kubissa und Co schlugen sich wacker und ärgerten den Favoriten. „Die Vier haben die Russinnen ganz schön in Bedrängnis gebracht“, lobte Bundestrainer Eero Lehmann. Am Ende setzten sich dennoch die Favoritinnen 45:41 durch.
In den Platzierungsgefechten folgte eine vermeidbare 44:45 Niederlage gegen Frankreich, bevor man das Gefecht um den 7. Platz gegen die in der Weltrangliste besser platzierten Ungarinnen 45:41 für sich entscheiden konnte und so einen achtbaren 7. Platz für Deutschland sicherte.
„Fechterisch kann ich den Damen heute keinen Vorwurf machen und auch kämpferisch haben sie voll überzeugt. Schade, dass am Ende nicht mehr herausgesprungen ist“, resümierte ein zufriedener Bundestrainer.', }
{ 'id': 576, 'title': 'EM Zagreb: Schwarzer Tag für Dormagener Herren', 'created': '20.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Benedikt Wagner', 'body': 'Einen rabenschwarzen Tag erwischten die deutschen Säbelfechter am gestrigen Mittwoch in der Einzelentscheidung der Europameisterschaften in Zagreb (Kroatien). Die vier Dormagener scheiterten allesamt in der Runde der besten 32 und blieben weit hinter den Erwartungen zurück.
Dabei waren die vier deutschen Start Benedikt Wagner, Maximilian Hartung, Matyas Szabo und Richard Hübers (alle TSV Bayer Dormagen) ambitioniert in den Gefechtstag gestartet. Das Quartett qualifizierte sich mühelos für die K.O.-Gefechte, wo Benedikt Wagner und Maximilian Hartung im 64er-Tableau ein Freilos erhielten und ihnen Matyas Szabo und Richard Hübers mit souveränen Siegen in die Runde der besten 32 folgten. Was dann folgte konnte so recht niemand der Beteiligten erklären. Alle vier Starter verloren ihre Gefechte im 32er-Tableau und mussten sich so wesentlich früher als geplant aus dem Kampf um die Europameisterschaft verabschieden.
Richard Hübers, der jüngste der vier Dormagener, unterlag dem Italiener Luigi Samele 8:15, Max Hartung verlor gegen den späteren Europameister Tiberiu Dolniceanu aus Rumänien hauchdünn 14:15 und Matyas Szabo musste sich dem Franzosen Vincent Anstett 11:15 geschlagen geben. Besonders bitter war das Aus für die deutsche Medaillenhoffnung Benedikt Wagner, der zuletzt mit tollen Weltcupresultaten international auf sich aufmerksam gemacht hatte. Wagner scheiterte 13:15 am Ungarn Csanad Gemesi und ließ sich dabei scheinbar von einer rätselhaften 10-minütigen Unterbrechung aufgrund eines „Magen-Darm-Infektes“ seines Gegners aus dem Konzept bringen. „Natürlich ist man enttäuscht, wenn man mit hohen Erwartungen zu einer EM reist und schon so früh scheitert“, fasste Wagner die Gefühle der deutschen Equipe zusammen. Auch Bundestrainer Vilmos Szabo suchte lange nach den richtigen Worten: „Wir sind nach Zagreb gekommen, um bei der Medaillenvergabe eine Rolle zu spielen. Den Tag heute sollten wir bis zum Teamwettkampf am Freitag abhaken.“
Die Platzierungen der Dormagener im Überblick:
Max Hartung, 25.; Benedikt Wagner, 26.; Matyas Szabo, 27.; Richard Hübers, 31.', }
{ 'id': 575, 'title': 'LM B-Jugend Essen: Zwei erste Plätze für Nachwuchshoffnungen des TSV', 'created': '18.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Landesmeisterschaften der Schüler und der B-Jugendlichen auf dem Gelände von ETUF Essen am Baldenysee konnten die jüngsten TSV-Säbeltalente auftrumpfen. Beim letzten Jugend-Turnier der laufenden Saison errangen die Dormagener Nachwuchshoffnungen zwei Landesmeistertitel. Emily Kurth setzte sich im Jahrgang 2001 im Finale gegen ihre Teamkollegin Sarah Papendick durch. Lena Neu landete auf dem 3. Rang und machte das TSV-Treppchen perfekt. Im jüngeren Jahrgang 2002 sicherte sich Kerstin Weiland den 1. Platz. Sie gewann ihr Finale gegen Amy Stein aus Solingen. Mit Julia Bartels kämpfte sich eine weitere TSV-Fechterin auf das Podest und wurde Dritte.
Im Jahrgang 2003 reichte es nicht für einen Dormagener Sieg. Michelle Hoogstra musste sich im Finale Greta Walder (Mülheim) geschlagen geben und belegte einen tollen 2. Platz. Luise Trompeta (TSV Bayer Dormagen) wurde Dritte.
Bei den Jungen waren im Einzel lediglich im Jahrgang 2001 Fechter aus den Reihen des TSV am Start. Mark Palm wurde 5., Michael Otrzonsek 9. und Björn Kaumanns 10.
Im gemischten Teamwettbewerb der B-Jugend scheiterte das Team Dormagen II bestehend aus Norman Gatzka, Fabian Hahn, Niklas Michel und Frederik Peters erst im Finale 34:45 am Team aus Mülheim und belegte einen guten 2. Rang. Das reine Mädchenteam Marie-Claire Tran, Antonia Petrauschke, Anna Liebig und Katharina Sterner scheiterte im Halbfinale denkbar knapp 43:45 am TV Ratingen.', }
{ 'id': 574, 'title': 'EM Zagreb: Kubissa mit starkem 8. Rang bei EM in Kroatien', 'created': '18.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagenerin Stefanie Kubissa hat bei den Fecht-Europameisterschaften in Zagreb (Kroatien) einen hervorragenden 8. Platz für den Deutschen Fechterbund errungen. Die 28-jährige kam damit eine Runde weiter, als bei der letztjährigen EM in Legnano (Italien), wo sie im K.O.-Gefecht von 16 auf 8 verlor und 16. wurde.
In Zagreb machte "Kubi" es diesmal besser und besiegte im Achtelfinale mit einem klasse Auftritt die Weltranglistenzehnte Dina Galiakbarova aus Russland hauchdünn 15:14. Im anschließenden Viertelfinale – dessen Sieg Edelmetall für Kubissa bedeutet hätte – verspielte die Dormagenerin ihre Medaillenchancen in der ersten Gefechtshälfte und lag früh 3:8 zurück. Zwar konnte Kubissa das Gefecht danach ausgeglichen gestalten, doch am Ende war die Italienerin Irene Vecchi, die Nummer 5 der Weltrangliste, zu stark und setzte sich 15:10 gegen die Deutsche durch.
Ihre Teamkolleginnen Sibylle Klemm (32.) und Anna Limbach (22.) mussten beide in der Runde der besten 32 die Segel streichen. Limbach verlor 10:15 gegen die Französin Charlotte Lembach und Klemm bekam mit der Vorjahressiegerin und späteren Titelverteidigerin Olga Kharlan (Ukraine) ein schier unlösbare Aufgabe zugelost und verlor 5:15.', }
{ 'id': 566, 'title': 'DM B-Jugend Künzelsau: TSV-Nachwuchs präsentierte sich', 'created': '9.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Deutschen B-Jugend Meisterschaften der Säbelfechter in Künzelsau konnte der Nachwuchs des TSV Bayer Dormagen sich mit der nationalen Spitze im B-Jugend Bereich messen. Besonders zufrieden konnte Tim Nalewaja (Jahrgang 2000) mit seinen ersten Deutschen Meisterschaften sein. Er konnte sich im jüngeren Jahrgang bis in das Finale vorkämpfen. Dort verlor er allerdings 5:10 gegen Antonijo Zecevic (Künzelsau). „Ein zweiter Platz bei den ersten Deutschen Meisterschaften kann sich sehen lassen“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald seinen jungen Schützling.
Im älteren Jahr (1999) konnte Fabian Hahn auf sich aufmerksam machen. Er wurde in der Endabrechnung 6. und scheiterte erst im Viertelfinale mit 7:10 am Eislinger Ralph Rommelspacher.
Tim Nalewaja konnte noch eine weitere Top-Platzierung für sich verbuchen: er wurde gemeinsam mit seinen Teamkameraden des Teams Nordrhein IV im Mannschaftswettbewerb 4. Das Team schlug sich wacker, schied erst im Halbfinale 24:45 gegen das Team aus Bayern aus und verlor das Gefecht um Platz 3 32:45 gegen Württemberg II.
Der Trainer der Damen, Gabor Körmöczi, konnte sich über den 5. Platz von Clara Trompeta und den 8. Platz von Anna Fricke im jüngeren Jahrgang freuen. Für Fricke war es ebenfalls die erste Deutsche Meisterschaft. „Die beiden haben sich klasse geschlagen“, zeigte sich der Trainer zufrieden. Im Teamwettbewerb glänzten Katharina Peter (im Einzel 10.) und Anna Liebig (im Einzel 12.) im Team Nordhrein mit einem starken zweiten Platz. Im Finale war das Württemberg zu stark für die vier Damen des Verbundes Nordrhein, die sich 38:45 geschlagen geben mussten.', }
{ 'id': 565, 'title': 'U23-EM Torun: Gold für Deutschland!', 'created': '9.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Robin Schrödter, Sebastian Schrödter, Maximilian Kindler, Frederik Koch', 'body': 'Nach der Silbermedaille von Sebastian Schrödter im Einzel, gewann das deutsche Quartett am Samstag Gold im Teamwettbewerb der U23-EM im polnischen Torun. Mit Sebastian Schrödter, Robin Schrödter und Frederik Koch standen gleich drei Dormagener für den Deutschen Fechterbund auf der Planche. Einzig der Eislinger Maximilian Kindler, der das Quartett komplettierte, steht nicht in Diensten des TSV Bayer Dormagen.
Die vier Deutschen gingen in Torun zielstrebig zur Sache, setzten sich in der Runde der besten 8 nach einem harten Gefecht verdient 45:41 gegen das Team aus Weißrussland durch. Im Halbfinale kam es zum Klassiker Deutschland gegen Italien, den das Team von Dan Costache souverän 45:38 für sich entschied. Im Finale mussten Schrödter und Co gegen die Mitfavoriten aus Russland auf die Planche, die sich im Halbfinale 45:36 gegen Österreich durchgesetzt hatten. Die Russen gingen früh in Führung und lagen bis zum vierten Gefecht 15:11 in Front, bevor Robin Schrödter den Rückstand in eine 20:19 Führung umwandelte. Diese gab das deutsche Team nicht mehr ab und Maximilian Kindler setzte den entscheidenden Treffer zum 45:38 und sicherte seiner Mannschaft damit die verdiente Goldmedaille.
„Silber im Einzel und Gold in der Mannschaft, eine super Ausbeute“, zeigte sich Trainer Dan Costache hochzufrieden mit dem Verlauf der Europameisterschaften aus deutscher Sicht.', }
{ 'id': 564, 'title': 'U23-EM Torun: Sebastian Schrödter holt Silber', 'created': '5.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Starker Auftritt bei den U23 Europameisterschaften im polnischen Torun: TSV-Säbelass Sebastian Schrödter (22) holt sensationell die Silbermedaille für Deutschland! Schrödter feierte damit sein bestes Einzel-Resultat seit dem Gewinn des 2. Platzes bei der Junioren-Weltmeisterschaft 2010 in Baku. Die gute Form des Dormageners hatte sich bereits bei den letzten Weltcup-Turnieren angedeutet. In Torun war er nach der Vorrunde an 10. Position gesetzt und gewann im Tableau der besten 32 15:8 gegen den Österreicher Lukas Galli. Mit Siegen gegen Siarhei Shachanin (Bulgarien, 15:10) und Leonardo Affede aus Italien (15:12) qualifizierte Schrödter sich für das Halbfinale. Dort ließ er dem Ungarn Etele Ravasz mit 15:8 keine Chance und zog entsprechend verdient in das Finale ein.
Finalgegner Gabriele Foschini war an diesem Tag jedoch das Maß der Dinge und ließ dem Dormagener beim 15:7 keine Chance auf die ganz große Sensation. Dan Costache, Trainer der Säbelherren in Torun und auch beim TSV als Trainer aktiv, war trotzdem mehr als zufrieden mit seinem Schützling: „Sebastian hat gezeigt, dass er auf internationalem Niveau fechten kann und darf sich über Silber freuen.“
Mit Frederik Koch und Robin Schrödter standen sich die anderen beiden Dormagener im Turnier bereits in der Runde der besten 32 gegenüber. „Das ist natürlich ärgerlich, wenn man bei solch internationalen Turnier schon früh aufeinandertrifft“, so Costache. Das Dormagener-Duell entschied Robin Schrödter 15:12 für sich. Eine Runder später war aber auch für ihn Schluss: er verlor 13:15 gegen den Russen Maxim Botezatu und wurde 13. Frederik Koch belegte einen guten 23. Rang.
Am Samstag gehen die drei Dormagener dann gemeinsam mit dem Eislinger Maximilian Kindler im Team auf Medaillenjagd.', }
{ 'id': 563, 'title': 'EM Zagreb: Deutscher Fechterbund nominiert 7 Dormagener', 'created': '4.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Benedikt Wagner', 'body': 'Der Deutsche Fechterbund hat für die Europameisterschaften in Zagreb (Kroatien) gleich 7 Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen nominiert. Gemeinsam mit 18 weiteren deutschen Athleten kämpfen die Dormagener vom 16. bis zum 21. Juni um die Medaillen.
Bei den Herren gingen gleich alle vier Startplätze an TSV-Fechter. Benedikt Wagner, Max Hartung, Richard Hübers und Matyas Szabo werden in Zagreb im Dress des DFB auf der Planche stehen. Die größte Medaillenhoffnung ist sicherlich Benedikt Wagner, der sich bei den letzten Weltcupturnieren in beeindruckender Verfassung zeigte. Natürlich will das Quartett auch im Team eine Medaille holen.
Nicolas Limbach hat auf einen Start bei der EM verzichtet, da er sich aktuell auf sein Studium konzentriert.
Bei den Säbel-Damen kämpfen Sibylle Klemm, Anna Limbach, Stefanie Kubissa (alle TSV Bayer Dormagen) und Alexandra Bujdoso (Koblenz) um die Podestplätze.
„Mit sieben Fechterinnen und Fechtern stellen wir hinter Tauberbischofsheim das zweitgrößte Kontingent und entsenden mehr Athleten als je zuvor zu den Europameisterschaften. Eine schöne Bestätigung für unseren Standort“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 562, 'title': 'U23-EM Torun: Drei Dormagner am Start.', 'created': '4.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Frederick Koch', 'body': 'Die U23 EM in Torun steht in den Startlöchern und mit Sebastian Schrödter, Robin Schrödter und Frederik Koch stehen in Polen auch drei Säbelasse des TSV Bayer Dormagen auf der Planche. Am Mittwoch, den 5. Juni kämpfen die Säbelfechter in der Geburtsstadt von Nikolaus Kopernikus um die Medaillen in der U23-Klasse – einer Zwischenklasse zwischen dem Junioren- und dem Aktiven-Bereich. „Die besten Medaillenchancen hat hier aus deutscher Sicht sicher der Eislinger Maximilian Kindler, aber wenn Sebastian einen guten Lauf erwischt, ist alles möglich“, so Olaf Kawald.
Am Samstag, den 8. Juni treten die drei Dormagener dann gemeinsam mit dem Eislinger Maximilian Kindler im Mannschaftswettbewerb an und wollen sich auf das Podest fechten, im letzten Jahr gab es hier für das deutsche Quartett mit Sebastian Schrödter und Maximilian Kindler Bronze. „Besonders mit der Mannschaften haben die Drei gute Chancen auf eine Medaille. Für Frederik Koch ist die U23-EM eine tolle Möglichkeit, um weitere internationale Erfahrung zu sammeln, da er noch im Junioren-Bereich startberechtigt ist“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald hoffnungsvoll.
Betreut werden die deutschen Säbelfechter von Nachwuchsbundestrainer Dan Costache. Ein Damen-Team stellt der Deutsche Fechterbund nicht, da die hoffnungsvollsten Fechterinnen entweder noch zu jung oder bereits fest bei den Aktiven etabliert sind.', }
{ 'id': 560, 'title': 'RL-Dortmund: TSV-Junioren in Topform', 'created': '2.6.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Eduard Gert', 'body': 'Beim nationalen Ranglistenturnier der Säbel-Junioren in Dortmund stellten die Dormagener Herren erneut ihre Dominanz unter Beweis. 7 der besten 8 Fechter standen im Dress des TSV auf der Planche. Den Sieg holte sich am Ende Eduard Gert, der im Finale 15:9 gegen seinen Teamkollegen Tom Möller siegte.
Gleich sieben Dormagener Athleten schafften des Sprung in das Viertelfinale, sodass es zu einigen „TSV-Duellen“ kam. Tom Möller siegte im Viertelfinale 15:8 gegen Domenik Koch und im Halbfinale mit dem gleichen Ergebnis gegen Nick Herbon, der zuvor sein Viertelfinale gegen Benno Schneider 15:11 für sich entschieden hatte. Bence-Aron Papp musste als einziger gegen einen Nicht-Dormagener antreten: er unterlag im Viertelfinale dem Eislinger Thomas Görzen mit 12:15. Görzen scheiterte jedoch im Halbfinale am späteren Sieger Eduard Gert (15:11), der sich zuvor im Viertelfinale gegen seinen Teamkameraden Frederik Koch knapp 15:14 durchgesetzt hatte.
Im Dormagener-Finale behielt Gert die Oberhand und siegte deutlich 15:9 gegen Tom Möller. In der Endabrechnung wurde Herbon 3., Schneider 5., Papp 6. und die Koch-Brüder Frederik und Domenik landeten auf den Plätzen 7 und 8. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zeigte sich begeistert von so viel Dormagener Präsenz unter den Top 8: „Das war eine eindrucksvolle Vorstellung. Ich freue mich aber auch für die A-Jugendlich Jan Palm und Lorenz Kempf, die die Ränge 12 und 13 eroberten.“
Bei den Damen reichte es erneut nicht zu einer Podestplatzierung. Zwar schafften drei Dormagenerinnen den Sprung ins Viertelfinale, doch alle mussten dort die Segel streichen. Lea Krüger verlor 7:15 gegen die spätere Siegerin Luzia Hirn (Künzelsau) und wurde in der Endabrechnung 6., Beatrice Henze unterlag Lisa Freudenberger vom FC Tauberbischofsheim 12:15 und wurde 7., Jennifer Otrzonsek verlor 13:15 gegen Mario Görg (Königsbacher SC) und wurde 8.
„Insgesamt sicher ein zufriedenstellendes Resultat von Herren und Damen, wobei natürlich die Dominanz der Herren in Erinnerung bleibt“, resümierte Kawald. Das Turnier in Dortmund war das letzte der laufenden Saison, zählt aber bereits für die Rangliste der kommenden Saison. Zunächst steht nun aber die Sommerpause an.', }
{ 'id': 559, 'title': 'DM A-Jugend Nürnberg: Herren dominieren, Damen enttäuschen', 'created': '27.5.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften der Säbelfechter in Nürnberg konnten die Dormagener Herren den Erwartungen gerecht werden: Eduard Gert wurde Deutscher Meister im Einzel und das Quartett Herbon, Papp, Gert und Kempf setzte sich am Sonntag auch im Teamwettbewerb durch. Die Damen hatten jedoch an beiden Tagen Schwierigkeiten und sorgten für Bauchschmerzen bei den Trainern.
Eduard Gert wurde seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich in einem Dormagener-Finale 15:11 gegen Bence-Aron Papp durch, der etwas überraschend Zweiter wurde. Gert hatte sich souverän bis in das Viertelfinale vorgekämpft und traf schon hier auf Mitfavorit Nick Herbon (ebenfalls TSV Bayer Dormagen), der aufgrund einer Niederlage in den vorherigen Gefechten einen einfacheren Lauf bis zum Finale verpasste, sich seinem Teamkollegen Gert 8:15 beugen musste und in der Endabrechung 8. wurde. Im Halbfinale schaltete Gert Constantin Krause (TV Wetzlar) souverön 15:10 aus. Sein Finalgegner Papp siegte im Viertelfinale hauchdünn 15:14 gegen Jonathan Sauer (Nürnberg) und im Halbfinale 15:9 gegen Luis Bonah vom Königsbacher SC.
„Eduart hat sich in Topform präsentiert und ist verdient deutscher Meister geworden. Erfreulich und überraschend zugleich ist der 2. Platz von Bence-Aron Papp, den wir im Vorfeld sicher in den Top 8, aber nicht so weit vorne gesehen haben“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der auch mit der Leistung des jungen Lorenz Kempf (11.) sehr zufrieden war.
Gert konnte sich gemeinsam mit Nick Herbon, Bence-Aron Papp und Lorenz Kempf am Sonntag auch gleich den Mannschaftstitel abholen. Das TSV-Quartett siegte im Finale souverän 45:31 gegen das Team aus Eislingen.
Weniger erfreulich verliefen die Deutschen Meisterschaften für die Damen des TSV. Im Einzel scheiterten alle drei Dormagener Medaillenhoffnungen im Viertelfinale. Beatrice Henze verlor 11:15 gegen Luzia Hirn (Künzelsau), Jennifer Otrzonsek 2:15 gegen Kira Eifler (Tauberbischofsheim) und Lea Krüger 9:15 gegen Larissa Eifler (Wetzlar). Krüger, Henze und Otrzonsek belegten in der Endabrechnung die Plätze 5 bis 7. „Keine der Drei war absolute Favoritin, aber eine Medaille hatten wir uns schon erhofft“, so ein zerknirschter Olaf Kawald. Positiv bewertete er das Abschneiden der jungen Liska Derkum, die 10. wurde.
Am Sonntag war das Dormagener Quartett Otrzonsek, Henze, Krüger und Steiger im Teamwettbewerb auf Wiedergutmachung aus und kämpfte sich bis in das Finale vor. Dort führte das TSV-Team gegen die Damen aus Künzelsau bereits 35:19 (!), mussten sich am Ende aber dennoch 44:45 geschlagen geben. „Das ist natürlich ein starkes Ding, einen solchen Vorsprung noch abzugeben. Dementsprechend unzufrieden sind die vier nun auch mit dem 2. Rang“, so Kawald.', }
{ 'id': 558, 'title': 'GP Warschau: Wagner in Topform', 'created': '20.5.2013', 'author': '4', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Nach seinem zweiten Platz in Athen und dem dritten Platz in Chicago schaffte Benedikt Wagner zum dritten Mal innerhalb vier Wochen den Sprung auf das Treppchen bei einem Weltcupturnier. An diesem Wochenende in Warschau verhinderte im Halbfinale der Weißrusse Aliaksandr Buikevich mit 11:15 ein weiteres Vordringen vom 22 Jahre alten Dormagener.
Ingesamt war es wieder mal ein starkes Auftreten aller von Bundestrainer Vilmos Szabo betreuten Dormagener Fechter. Gleich drei schafften den Sprung bis in das Achtelfinale. Matyas Szabo, vor zwei Wochen gewann er sein erstes Weltcupturnier, scheiterte dabei mit 14:15 nur hauchdünn am erfahrenen 35 Jahre alten Franzosen Julien Pillet. Dort war auch für Richard Hübers Schluss. Er unterlag der aktuellen Nummer vier der Weltranglisten und amtierenden Asienmeister Bongil Gu mit 11:15. Eine Runde vorher hatte er den aktuellen Junioren-Weltmeister Kamil Ibragimov mit 15:12 besiegt und deutlich gemacht, dass er zu den besten Nachwuchsfechtern weltweit zählt.
Benedikt Wagner verdeutlichte in Warschau, dass er sich im Moment in einer Topform befindet. Bis zum Viertelfinale dominierte er seine Gefechte und bezwang nacheinander Yevgeniy Statsenko (Ukraine, 15:11), Luca Curatoli (Italien, 15:7) und Feranando Casares, den Gewinner vom Weltcup in Madrid (Spanien, 15:8). Die erste wirkliche Herausforderung stellte dann der Italiener Luigi Samele dar, den er mit 15:14 besiegen konnte.
Endstation war für ihn dann Aliaksandr Buikevich, dem späteren Gesamtsieger, der Benedikt Wagner dann auf Rang drei verwies.
Mit dem Abschneiden war auch Vilmos Szabo zufrieden: „Benedikt hat erneut seine gute Form unter beweist gestellt“ bilanziert der Bundestrainer. Jetzt geht es erst einmal in eine kurze Regenerationsphase ehe die beiden Höhepunkte, die Europameisterschaften Mitte Juni in Zagreb und die Weltmeisterschaften im August in Budapest, in Angriff genommen werden.', }
{ 'id': 557, 'title': 'DM Tauberbischofsheim: TSV-Athleten dominieren Deutsche Meisterschaften', 'created': '12.5.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Sebastian Schrödter, Richard Hübers, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa, Lea Krüger, Davina Hirzmann. Bildquelle: Isabella Frank', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechter sind in Topform. Dies bewiesen sie am Wochenende auch bei den Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Tauberbischofsheim. Beide Einzeltitel gingen am Samstag an den TSV Bayer Dormagen. Am Sonntag legten die beiden TSV-Teams nach.
Bei den Herren kam es zu dem Finale, dass sich Matyas Szabo vor einer Woche bei seinem Weltcup-Sieg in Chicago noch gewünscht hatte: Szabo traf in einem WG-internen Duell auf seinen Mitbewohner und Vereinskollegen Benedikt Wagner. Beide hatten sich souverän bis in das Viertelfinale gekämpft. Auf dem Weg in das Finale setzte Wagner sich gegen zwei weitere Dormagener durch: im Viertelfinale bezwang er Sebastian Schrödter mit 15:7, im Halbfinale unterlag ihm Richard Hübers mit dem gleichen Ergebnis. Sein Finalkontrahent Szabo siegte im Viertelfinale mit 15:10 gegen Robin Schrödter (ebenfalls TSV) und zog anschließend mit einem hauchdünnen 15:14 gegen Mitfavorit Maximilian Kindler aus Eislingen in das Finale ein. Dort musste sich der 21-jährige Szabo seinem ein Jahr älteren WG-Mitbewohner – anders als noch vor einer Woche im Halbfinale von Chicago - 9:15 geschlagen geben.
Wagner ist damit zum ersten Mal in seiner Karriere Deutscher Meister der Aktiven und beeindruckte im Turnierverlauf mit seiner Dominanz: in keinem Gefecht ließ er mehr als 9 Treffer zu. Mit Nicolas Limbach und Max Hartung hatten zwei Säbel-Schwergewichte aus Dormagen die DM aufgrund ihres Studiums ausgelassen. „Benedikt hat in den letzten Wochen gezeigt, dass er in beeindruckender Verfassung ist und ist absolut verdient Deutscher Meister geworden“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der mit dem Gesamtergebnis seiner Jungs mehr als zufrieden sein konnte: Richard Hübers wurde 3., Robin Schrödter 7., Sebastian Schrödter 8. Zusammen mit den beiden Finalisten schafften fünf Dormagener den Sprung unter die Top 8.
Ähnlich dominant waren die Dormagener Fechterinnen. Stefanie Kubissa konnte ihren Vorjahressieg wiederholen und wurde zum 4. Mal Deutsche Meisterin der Aktiven.
Die 28-jährige setzte sich in einer Neuauflage des Vorjahresfinale mit 15:13 gegen Alexandra Bujdoso aus Koblenz durch. Kubissa hatte sich souverän bis in das Viertelfinale gefochten, siegte hier 15:13 gegen Ann-Sophie Kindler (Eislingen) und setzte sich im Halbfinale 15:11 gegen ihre Vereinskollegin Sibylle Klemm durch. Im Finale lag die Dormagenerin schnell mit sechs Treffer zurück, konnte jedoch rechtzeitig den Ausgleich schaffen. Bis zum 12:12 lieferten sich die beiden Kontrahentinnen ein ausgeglichenes Gefecht, dann zog Kubissa auf 14:12 davon und machte mit dem 15:13 ihren vierten DM-Titel perfekt.
Die beiden dritten Plätze gingen an Sibylle Klemm und Davina Hirzmann, die im Halbfinale 9:15 an Alexandra Bujdoso scheiterte.
Kubissa selbst war sehr zufrieden mit dem Turnierverlauf und auch Bundestrainer Eero Lehmann bescheinigte der Dormagenerin eine gute Leistung. Neben den Favoritinnen, die das Rennen erwartungsgemäß unter sich ausmachten, konnte sich auch die junge Jennifer Otrzonsek (Jahrgang 1997) in Szene setzen. Die Dormagenerin schaffte den Sprung unter die Top 16, scheiterte dort 10:15 an Laura Eisenträger (TV Alsfeld) und belegte in der Endabrechnung einen tollen 13. Platz.
TSV auch im Team das Maß der Dinge
Nach den beiden Siegen in den Einzelwettbewerben, ließen die Dormagener Fechterinnen und Fechter auch im Team keine Zweifel an ihrer Dominanz im nationalen Vergleich aufkommen. Beide Mannschaften konnten sich den Deutschen Meistertitel sichern.
Das Herren-Quartett Benedikt Wagner, Richard Hübers, Sebastian Schrödter und Matyas Szabo siegte im Halbfinale deutlich 45:20 gegen den TV Alsfeld und setzte sich im Finale souverän 45:37 gegen die „Hausherren“ des FC Tauberbischofsheim durch.
Stefanie Kubissa, Sibylle Klemm, Davina Hirzmann und Lea Krüger siegten in ihrem Halbfinalgefecht gegen den KSC Koblenz mit 45:19 noch deutlicher. Im Finale lag das Dormagener Quartett bis zum vierten Gefecht zurück, konnte sich am Ende aber 45:40 gegen die Mannschaft aus Eislingen durchsetzen.
„Die beiden Siege im Team waren ein schöner Abschluss für ein äußerst erfolgreiches Wochenende aus Dormagener Sicht. Zum zweiten Mal in Folge gingen damit alle Titel nach Dormagen“, freute sich Olaf Kawald.', }
{ 'id': 540, 'title': 'WC Chicago: Dormagener Säbelasse triumphieren', 'created': '5.5.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechter haben auch dem Weltcup in Chicago (USA) ihren Stempel aufgedrückt. Nachdem Benedikt Wagner am letzten Wochenende in Athen im Finale an dem Ungarn Aron Szilagyi scheiterte, machte es sein Teamkollege Matyas Szabo in Chicago besser, besiegte den Olympiasieger von London 2012 im Finale hauchdünn mit 15:14 und sicherte sich so seinen ersten Weltcup-Sieg.
Doch auch Benedikt Wagner sollte in Chicago erneut einige Ausrufezeichen setzen. Bis zum Halbfinale gab er sich keine Blöße und bezwang nacheinander Evan Prochniak (USA, 15:6), Fernando Casares (Spanien, 15:12), Junghwan Kim (Korea, 15:10) und Diego Occhiuzzi (Italien, 15:10). Endstation war für Wagner ausgerechnet im Halbfinalgefecht gegen seinen Teamkollegen und WG-Mitbewohner Matyas Szabo, der sich mit Siegen gegen Renzo Agresta (Brasilien, 15:12), Alexandre Woog (Israel, 15:6), Trofim Velikiy (Russland, 15:12) und Riccardo Nuccio (Italien, 15:12) ins Halbfinale gekämpft hatte. Wagner und Szabo lieferten sich ein packendes Gefecht, das Szabo am Ende mit 15:12 für sich entscheiden konnte.
Im Finale wartete mit Aron Szilagyi, dem ungarischen Olympiasieger von 2012, der Fechter auf Szabo, der in der letzten Woche noch gegen Benedikt Wagner das Finale für sich entscheiden konnte. Beide Kontrahenten schenkten sich auf der Planche keinen Zentimeter und boten ein würdiges Finale. Das bessere Ende erwischte der Dormagener Matyas Szabo, der den entscheidenden Treffer zum 15:14 setzen konnte, sich somit den Weltcup-Sieg sicherte und sich gleichzeitig noch für die Niederlage seines WG-Mitbewohners Wagner in Athen revanchieren konnte.
Mit Nicolas Limbach (Platz 9) schaffte noch ein dritter TSV-Fechter den Sprung in die Top 10. Limbach scheiterte in der Runde der besten 16 am Koreaner Eunseok Oh 13:15.
„Nach dem Top-Ergebnis in Athen, haben die Jungs sich in Chicago noch einmal selbst übertroffen. Zwei Dormagener auf dem Podest und Matyas ganz oben, das ist stark“, jubilierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald äußerst zufrieden. Glücklich zeigte sich natürlich auch der Weltcup-Sieger Matyas Szabo selbst, der der Historie der sportlich wohl erfolgreichsten Fecht-WG in Deutschland noch einen Titel hinzufügen konnte. Er wohnt mit Benedikt Wagner und Richard Hübers, der in Chicago 26. wurde, zusammen.
„Schade, dass ich gegen Benedikt schon im Halbfinale fechten musste, ein Gefecht später wäre uns beiden lieber gewesen. Ich freue mich aber natürlich riesig über meinen ersten Weltcup-Sieg“, so Szabo schmunzelnd.
Damen im Schatten der Männer
Für einen Podestplatz reichte es bei den Damen des TSV nicht. Stefanie Kubissa konnte sich jedoch erneut unter die besten 32 kämpfen und scheierte dort 11:15 an Jisu Yoon aus Korea. Dies bedeutete in der Endabrechnung den 30. Rang für Kubissa. Ihre Teamkollegin Sibylle Klemm wurde 43.', }
{ 'id': 539, 'title': 'WC Athen: Sieg für Dormagener Quartett', 'created': '28.4.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Ihre guten Einzelergebnisse konnten Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Richard Hübers und Nicolas Limbach im Teamwettbewerb noch einmal bestätigen. Das reine Dormagener Quartett im Dress des Deutschen Fechterbundes erhielt zunächst ein Freilos, siegte dann in der Runde der besten 16 souverän 45:28 gegen Kanada. Im Viertelfinale gewann die deutsche Equipe 45:35 gegen das Team der Koreaner, im Halbfinale schaltete man die starken Russen 45:38 aus. Hier war es der gut aufgelegte Matyas Szabo der das Team mit einem 12:3 Lauf gegen Veniamin Reshetnikov auf die Siegerstraße brachte.
Im Finale gegen die Italiener lag das deutsche Quartett 6:10 zurück, bevor Benedikt Wagner für eine 15:13 Führung sorgte und so die Wende einläutete. Am Ende gewann das deutsche Team verdient 45:34 und sicherte sich den ersten Platz im Teamwettbewerb. „Die Krönung eines gelungenen Weltcup-Wochenendes! Die Jungs haben sich selbst belohnt und es tut gut zu sehen, dass die Verjüngung der Mannschaft und die damit einhergehende Umstrukturierung sich positiv entwickelt. In den beiden letzten Gefechten auf einen Nicolas Limbach verzichten zu können, ist purer Luxus“, schwärmte Kawald.', }
{ 'id': 538, 'title': 'WC Athen: Wagner auf Rang 2', 'created': '28.4.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Ein dickes Ausrufezeichen hat der Dormagener Säbelfechter Benedikt Wagner beim Weltcup in Athen gesetzt. Der 22-jährige erkämpfte sich beim stark besetzten Turnier den zweiten Rang und musste sich im Finale nur dem Olympiasieger von London Aron Szilagyi geschlagen geben. Der auf 8 gesetzte Dormagener siegte in der Runde der besten 64 15:9 gegen den Italiener Riccardo Nuccio, schaltete in der nächsten Runde den Bulgaren Valery Pryiemka souverän 15:5 aus und schaffte mit einem 15:13 gegen Marco Ciari (Italien) den Sprung in das Viertelfinale. Dort wartete mit Enrico Berre ein weiterer Italiener auf Wagner, der sich deutlich 15:10 durchsetzte und sich auch im Halbfinale keine Blöße gab und mit einem 15:13 gegen den Koreaner Bongil Gu ins Finale einzog. Dort musste der Dormagener sich jedoch dem Olympiasieger von 2012 Aron Szilagyi 9:15 beugen.
Mit Matyas Szabo (7.) schaffte ein weiterer Dormagener den Sprung unter die Top 8. Der 21-jährige scheiterte im Viertelfinale am Franzosen Vincent Anstett knapp 13:15. Zuvor hatte Szabo jedoch überraschend deutlich mit 15:7 gegen seinen Teamkollegen Nicolas Limbach gewonnen, der sich mit dem 19. Platz begnügen musste. Erfreulich aus Dormagener Sicht: mit Max Hartung erreichte ein dritter TSV-Fechter die Top 10. Hartung scheiterte in der Runde der besten 16 denkbar knapp 14:15 am Koreaner Bongil Gu und wurde 10. Richard Hübers, der zuletzt noch bei den Junioren-Weltmeisterschaften auf der Planche stand, zeigte ebenfalls eine starke Leistung und wurde nach einer Niederlage in den Top 32 gegen den Koreaner Junghwan Kim (9:15) 25.
„Für Benedikt natürlich ein tolles Ergebnis, aber vor allem das gute Gesamtergebnis ist beachtenswert. Athen ist immer ein prestigeträchtiger Weltcup, bei der sich die gesamte Weltspitze versammelt und unsere Athleten haben gezeigt, dass sie dazugehören“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 537, 'title': 'Empfang für Weltmeister in Dormagen', 'created': '22.4.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Erfolgsgeschichte der Dormagener Säbelfechter ist seit der Jugend- und Junioren-WM in Porec (Kroatien) um zwei Einträge reicher.
Die Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen ehrte am Wochenende die Weltmeister im Team bei den Junioren Richard Hübers, Robin Schrödter und Rouven Redwanz sowie den Bronzemedaillengewinner bei den Kadetten Eduard Gert. Natürlich wurden auch die anderen Weltmeisterschaftsteilnehmer Nick Herbon, Lea Krüger und Beatrice Henze gebührend empfangen.
„Wenn unsere Athleten mit Medaillen im Gepäck von so wichtigen internationalen Turnieren zurückkehren, wollen wir dies als Abteilung natürlich würdigen“, so Dr. Günther Beilstein, Vorstand des SV Bayer Dormagen. Beim Empfang ebenfalls geehrt wurden die beteiligten Trainer Dan Costache und Eero Lehmann.
„Es ist gute Tradition und ein wichtiges Zeichen von Wertschätzung, dass wir unseren erfolgreichen Talenten einen tollen Empfang bereiten und ihre Leistungen entsprechend würdigen“, sagte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der sehr zufrieden mit der Entwicklung des Jugend- und Juniorenbereichs in der Talentschmiede TSV ist. „Wir spüren, dass Jahr für Jahr neue Talente ihren Weg finden und hoffen, dass diese natürlich zeitnah auch bei den Aktiven ganz oben mitmischen werden.“', }
{ 'id': 529, 'title': 'JWM Porec: Gold für Deutschland!', 'created': '14.4.2013', 'author': '7', 'tags': 'Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Das deutschen Säbel-Quartett, bestehend aus den drei Dormagenern Richard Hübers, Robin Schrödter und Rouven Redwanz sowie dem Eislinger Maximilian Kindler, holte am vorletzten Tag der Junioren-Weltmeisterschaft im kroatischen Porec Gold für Deutschland. Das Team setzte sich in einem nervenaufreibenden Finale 45:43 gegen Italien durch.
„Nach der kleinen Enttäuschung im Einzel, war das natürlich die perfekte Antwort“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald über den Erfolg seiner Schützlinge. Das Säbel-Quartett bleibt damit ein Medaillengarant für den Deutschen Fechterbund. Nach der Goldmedaille bei der WM in Mer Morte vor zwei Jahren und der Silbermedaille bei der WM in Moskau 2012, hieß es nun also wieder Gold für Deutschland. Einen großen Anteil daran hatten drei TSV-Athleten: der ehemalige Sportinternatler Richard Hübers, sein Teamkollege Robin Schrödter, der ebenfalls am Sportinternat Knechtsteden wohnt und der jüngste im Bunde, Rouven Redwanz, der aktuell das Sportinternat besucht. Gemeinsam mit ihrem Mannschaftskameraden Maximilian Kindler aus Eislingen ließen sie der Konkurrenz keine Chance.
Mit Siegen gegen Kasachstan (45:14), die Ukraine (45:35) und im Halbfinale gegen das Team aus den USA (45:34), qualifizierte sich das deutsche Quartett für das Finalgefecht. Dort warteten ausgerechnet die Italiener auf Hübers & Co. So kam es zur Neuauflage des EM-Finales, dass die Italiener vor einigen Wochen noch 45:44 für sich entscheiden konnten. Diesmal sollte ihnen dies nicht gelingen: In einem spannenden Gefecht war es Maximilian Kindler aus Eislingen, der am Ende gegen Luca Curatoli den entscheidenden 45:43 Siegtreffer setzte und für großen Jubel in der deutschen Delegation sorgte.
„Die Jungs haben es verdient. Sie sind ihrer Favoritenrolle in allen Belangen gerecht geworden“, lobte Olaf Kawald, der sich natürlich auch aus Sicht des TSV Bayer Dormagen freute und den Erfolg eine „Bestätigung unserer Arbeit“ nannte.', }
{ 'id': 528, 'title': 'JWM in Porec: Ausgeträumt! Hübers und Schrödter scheitern in den Top 16', 'created': '10.4.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Nach dem guten ersten Tag, mussten die beiden Dormagener Richard Hübers und Robin Schrödter am zweiten Gefechtstag des WM-Einzel der Junioren früh die Segel streichen. Beide TSV-Athleten im Dienste des Deutschen Fechterbundes scheiterten in der Runde der besten 16 an ihren Kontrahenten. Schrödter wurde 10., Hübers landete auf Rang 12.
Schrödter kämpfte sich ohne Niederlage durch die Vorrunde und gewann - nach einem Freilos in der Runde der besten 128 – sein erstes K.O.-Gefecht gegen den Bulgaren Lyuboslav Burnev souverän 15:10. Am zweiten Tag gewann der Dormagener in den Top 32 souverän 15:7 gegen Chung Yin Iam aus Hongkong, musste sich dann jedoch mit dem gleichen Ergebnis dem starken Russen Kamil Ibragimov, der auch bei den Aktiven bereits einige gute Resultate vorweisen kann, geschlagen geben.
Sein Teamkollege Richard Hübers startete an 13 gesetzt ebenfalls mit einem Freilos in die K.O.-Runden und schaltete in den Top 64 den Griechen Roberto Davoli locker mit 15:5 aus.
In den Top 32 siegte Hübers 15:10 gegen den Ägypter Ziad Elsissy. Eine Runde später war dann aber auch für den WM-Dritten von 2012 Schluss. Hübers scheiterte deutlich 5:15 an dem Georgier Sandro Bazadze, dem amtierenden Junioren-Europameister.
„Grade bei den Junioren haben wir uns natürlich mehr erhofft. Richard und Robin sind ziemlich enttäuscht. Sie wollten in ihrem letzten Junioren-Jahr noch einmal um die Medaillen kämpfen. Das Aus in den Top 16 trifft beide hart“, resümierte ein zerknirschter TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. „Die Jungs müssen sich jetzt auf den Teamwettbewerb fokussieren. Hier gehen sie als Mitfavoriten ins Rennen und können sich doch noch den Medaillentraum erfüllen“, blickt Kawald auf den Teamwettbewerb, der am 12. April startet. Die deutsche Equipe holte vor zwei Jahren Gold und im letzten Jahr Silber.', }
{ 'id': 527, 'title': 'KWM Porec: Krüger und Henze ohne Top-Platzierung', 'created': '9.4.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Nach dem bronzenen Auftakt von Eduard Gert beim WM-Einzel der männlichen Kadetten im kroatischen Porec, haben Lea Krüger und Beatrice Henze in der Konkurrenz der Damen eine Top-Platzierung verpasst. Krüger wurde 26., ihre Teamkollegin Beatrice Henze landete auf Rang 42.
Beide Dormagenerinnen erwischten starke Vorrunden-Gruppen. Krüger startete mit drei Siegen und zwei Niederlagen in die WM, Henze gewann zweimal und verlor drei Gefechte. „Die schweren Vorrunden machten es den beiden natürlich schwierig, sich eine gute Ausgangslage für die K.O.-Gefechte zu sichern“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Die an 40 gesetzte Henze, scheiterte bereits im ersten K.O.-Gefecht 13:15 an Lena Kelecsenyi (Ungarn). „Beatrice hat eine gute Leistung gezeigt, wurde am Ende aber nicht belohnt“, so Kawald. Lea Krüger überstand die Runde der besten 64 mit einem 15:11-Erfolg gegen die Britin Laura Gladdish. Krüger traf in der nächsten Runde auf die Italienerin Flaminia Prearo und verlor 7:15. „Die Auslosung lief äußerst unglücklich für Lea, die gegen die Italienerin bereits in der Vergangenheit deutlich verloren hat“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 526, 'title': 'JWM Porec: Eduard Gert holt Bronze bei Kadetten-WM', 'created': '7.4.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Beim Einzel der männlichen Kadetten bei der Kadetten- und Junioren Weltmeisterschaft im kroatischen Porec hielt der EM-Achte Dormagener Eduard Gert dem Erwartungsdruck stand und sicherte sich bei seiner 2. Weltmeisterschaft – im letzten Jahr wurde er in Moskau 25. - sensationell die Bronzemedaille. Nach der Bronzemedaille von Domenik Koch vor einem Jahr in Moskau, bleiben die Kadetten-Weltmeisterschaften damit ein gutes Pflaster für den TSV.
Gert war der einzige Deutsche, der den ersten Gefechtstag überstand. Weniger Glück hatten seine Teamkollegen Nick Herbon (Dormagen) und Jan Patrick Camus (Herne). Beide erwischten eine äußerst schwere Vorrunde und mussten sich im Tableau der besten 64 aus dem Wettbewerb verabschieden. Nick Herbon (40.), der sich mit vier Siegen und zwei Niederlagen in der Vorrunde gut aus der Affäre zog, musste sich in einem äußerst knappen Gefecht, in dem Herbon schon 14:13 führte, dem Koreaner Soohwan Kim 14:15 geschlagen geben. Jan Patrick Camus scheiterte in der Runde der besten 64 an Vladimir Ruban (Russland) mit 8:15.
Besser lief es für Eduard Gert, der sich souverän durch die Vorrunde gekämpft hatte und sich auch in den K.O.-Gefechten keine Blöße gab. Nach einem lockeren 15:6 gegen den Kanadier Cameron Mackay in der Runde der besten 64, siegte er souverän 15:8 gegen den Kolumbianer Luis Cirrea Vila. In der Runde der besten 16 drehte er nach einem 2:4 Rückstand gegen seinen Gegner Stefano Lucchetti (Argentinien) mächtig auf, glich beim 5:5 aus und erzielte danach 10 Treffer in Serie, sodass er mit einem deutlichen 15:5 in das Viertelfinale einzog.
Dort wartete ausgerechnet der Russe Vladimir Ruban, der seinen Teamkollegen Jan Patrick Camus aus dem Turnier geworfen hatte, auf den 16-jährigen Dormagener. Dem TSV-Fechter gelang souverän die Revanche. Gert gewann 15:7, zog damit sensationell ins Halbfinale ein und hatte Bronze bereits sicher.
Im Halbfinale war Gert gegen den Ukrainer Kostiantyn Voronov, der Nummer 5 der Junioren(!)-Weltrangliste, dann jedoch chancenlos und verlor 6:15. Der Traum vom Finale war geplatzt. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war mit dem Auftreten seines Schützlings natürlich trotzdem zufrieden: „Nach dem 8. Platz bei der EM hat Eduard sich noch einmal gesteigert und uns im ersten Wettkampf die erste Medaille beschert. Ein großer Erfolg für ihn und natürlich auch eine Bestätigung für unsere Nachwuchsarbeit“, lobte Kawald.', }
{ 'id': 524, 'title': 'JWM Porec: Deutscher Fechterbund gibt Nominierung bekannt', 'created': '18.3.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Richard Hübers und Robin Schrödter', 'body': 'Der Deutsche Fechterbund hat die Nominierungen für die Kadetten- und Junioren-Weltmeisterschaften in Porec (Kroatien) bekanntgegeben. Der TSV Bayer Dormagen stellt mit sieben Startern, die teilweise doppelt antreten, erneut das größte Vereinskontingent.
Die Weltmeisterschaften, die vom 6. bis zum 15. April in Porec ausgetragen werden, sind nach der EM das nächste große Saisonhighlight für Kadetten und Junioren. Aus Sicht des DFB steht vor allem bei den Kadetten die sportliche Weiterentwicklung der Start im Mittelpunkt. Die jungen Athletinnen und Athleten sollen sich auf großer internationaler Bühne beweisen. Bei den Juniorinnen und Junioren rechnet sich der Verband einige Medaillenchancen aus. Dazu dürften auch die Säbelfechter zählen, die als Team bei der EM bereits die Silbermedaille holten.
Für den TSV gehen bei den Damen Lea Krüger und Beatrice Henze gleich in beiden Altersstufen an den Start. Bei den Kadetten starten beide im Einzel und im Team, bei den Junioren wird Lea Krüger ebenfalls im Einzel starten und beide gemeinsam auch im Team. Bei den Juniorinnen muss das deutsche Team auf Top-Athletin Judith Kusian verzichten, die in der Wettkampfwoche ihre Abiturprüfungen schreibt.
Bei den Kadetten ruhen die Hoffnungen des Deutschen Fechterbundes auf den beiden Dormagenern Eduard Gert und Nick Herbon, sowie Jan-Patrick Camus (Herne), der ebenfalls zur TSV-Trainingsgruppe gehört. Besonders Eduard Gert geht mit großen Ambitionen an den Start. Der EM-Achte will auch in Porec unter die besten 8 kommen.
Die größten Medaillenchancen können sich sicherlich die Junioren ausrechnen. Mit Richard Hübers und Robin Schrödter hat der TSV zwei heiße Eisen im Feuer. Der dritte Dormagener Rouven Redwanz wird nur im Team an den Start gehen. Neben einer Einzelmedaille peilen die deutschen Junioren auch eine erneute Medaille im Teamwettbewerb an. Komplettiert wird das Herren-Quartett von Maximilian Kindler aus Eislingen.', }
{ 'id': 523, 'title': 'JWC Antalya: Kusian glänzt', 'created': '18.3.2013', 'author': '7', 'tags': 'Davina Hirzmann, Eero Lehmann, Judith Kusian, Sibylle Klemm, Stefanie Kubissa', 'image-url': '', 'body': 'Beim Weltcup der Damen in Antalya (Türkei) zeigte die 17-jährige Juniorin Judith Kusian eine starke Leistung und erreichte den 28. Rang.
Die jüngste der TSV-Fechterinnen präsentierte sich im türkischen Antalya in toller Verfassung und erreichte die beste Platzierung aus deutscher Sicht. Mit einem furiosen Auftritt gegen die Französin Charlotte Lembach (15:9) kämpfte sich Kusian in die Runde der besten 32 vor und musste sich dort der Olympia-Achten von London Dagmara Wozniak (USA) 5:15 geschlagen geben. Ebenfalls die Runde der besten 32 erreichte Sibylle Klemm, die mit 11:15 an Ibtihaj Muhammad aus den USA scheiterte und in der Endabrechnung 29. wurde.
Im Teamwettbewerb erreichte das rein Dormagener Team Stefanie Kubissa, Sibylle Klemm, Judith Kusian und Davina Hirzmann den 11. Rang. „Besonders erfreulich war an diesem Wochenende natürlich die starke Leistung von unserer Juniorin Judith Kusian, die damit auch bei den „Großen“ auf sich aufmerksam gemacht hat“, lobte Bundestrainer Eero Lehmann die 17-jährige Dormagenerin.', }
{ 'id': 522, 'title': 'GP Budapest: Limbach gewinnt Weltcup in Budapest', 'created': '11.3.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Nicolas Limbach hat seine Nervenstärke in entscheidenden Gefechten scheinbar zurückgewonnen. Der 27-jährige Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen distanzierte sich beim Weltcup in Budapest (Ungarn) von der gesamten Konkurrenz und feierte einen eindrucksvollen Weltcupsieg. Sein Meisterstück lieferte Limbach im Halbfinale gegen Olympiasieger Aron Szilagyi (Ungarn) ab, den er 15:11 besiegte. Zuvor hatte der Dormagener sich bereits hauchdünn mit 15:14 gegen den Russen Veniamin Reshetnikov durchgesetzt.
Mit dem gleichen Ergebnis entschied Limbach auch das Finale gegen den Koreaner Kye Hwan Kim für sich und sicherte sich so den Weltcupsieg in der ungarischen Hauptstadt. „Dass Nicolas jetzt auch die engen Gefechte wieder für sich entscheidet, kann nur ein gutes Zeichen sein. Vielleicht ist der Sieg in Budapest auch ein gutes Omen für die WM im Juni, die ja bekanntlich am gleichen Ort stattfinden wird“, orakelte TSV-Fechterkoordinator Olaf Kawald schmunzelnd. Weniger erfolgreich verlief das Wochenende für die anderen Dormagener Starter. Maximilian Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo und Richard Hübers scheiterten allesamt in der Runde der besten 64.', }
{ 'id': 521, 'title': 'JEM Budapest: Herren-Team holt Silber', 'created': '8.3.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Deutsche Junioren gewinnen Team-Silber – Drei Dormagener und ein Eislinger scheitern nur an Italien
Die deutschen Säbelfechter mussten bei der EM in Budapest (Ungarn) bis zum letzten Tag auf eine Medaille warten. Am Donnerstag sorgte das Herren-Team bestehend aus den drei Dormagenern Richard Hübers, Robin Schrödter und Rouven Redwanz sowie dem Eislinger Maximilian Kindler dann aber für einen versöhnlichen Abschluss aus deutscher Sicht. Das Quartett scheiterte in einem spannenden Finale 44:45 an Italien.
Das an 3 gesetzte deutsche Team, musste in der Runde der besten 16 nicht antreten und bekam es in den Top 8 mit Weißrussland zu tun. Hübers & Co. setzten sich souverän 45:31 durch und zogen so ins Halbfinale ein. Dort wartete das Team der Gastgeber aus Ungarn auf das deutsche Quartett, das sich jedoch erneut keine Blöße gab und die amtierenden Weltmeister 45:36 niederrang. Ohne Fehl und Tadel waren bis zum Finale auch die vier Athleten aus Italien geblieben, sodass es im entscheidenden Gefecht zu einem echten Leckerbissen für alle Fechtfans kam.
In einem an Spannung kaum zu überbietenden Finale, wechselte die Führung zwischen den beiden Teams immer wieder hin und her. Richard Hübers übernahm beim Stand von 38:40 das entscheidende Gefecht und schaffte fast noch die Wende. Am Ende brachten die Italiener aber einen denkbar knappen 45:44 über die Ziellinie und verwiesen das deutsche Team auf einen tollen zweiten Platz. „Ich denke, dass es etwas dauern wird, bis die Jungs sich über Silber wirklich freuen können. So ist es mit Finalniederlagen nunmal. Dennoch haben sie sich super verkauft und für einen tollen Abschluss in Budapest gesorgt“, resümierte der stellvertretende Delegationsleiter Olaf Kawald.', }
{ 'id': 520, 'title': 'JEM Budapest: Damen-Team auf Rang 8', 'created': '8.3.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Das deutsche Junioren Damensäbelteam belegte bei der EM in Budapest (Ungarn) mit den beiden TSV-Fechterinnen Judith Kusian und Lea Krüger, Ann-Sophie Kindler aus Eislingen und Lisa Freudenberger aus Tauberbischofsheim den 8. Rang.
Nach dem 45:35 Auftaktsieg gegen Außenseiter Spanien, war der Traum von einer Medaille bereits im zweiten Gefecht ausgeträumt. In der Runde der besten 8 Teams blieb das deutsche Quartett gegen die Equipe der Franzosen chancenlos und verlor deutlich 26:45.
Auch in den folgenden Qualifizierungsgefechten, die dem deutschen Team noch den vierten Platz ermöglicht hätten, blieb das Quartett mit Krüger und Kusian ohne Sieg. Einer 33:45 Niederlage gegen Italien, folgte eine 38:45 Schlappe gegen Weißrussland. Dies bedeutete in der Endabrechnung den 8. Rang für das DeFB-Team.
„Gegen die Französinnen kann man verlieren. Dass es am Ende nicht mehr als Rang 8 wurde, ist natürlich schade“, resümierte der stellvertretende Delegationsleiter Olaf Kawald nüchtern. Die Säbelspezialisten des Deutschen Fechterbundes sind damit bisher noch ohne Edelmetall. Am Donnerstag ruhen also alle Hoffnungen auf dem Herrenteam der Junioren.', }
{ 'id': 519, 'title': 'JEM Budapest: Hübers wird Fünfter', 'created': '5.3.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'richard huebers', 'body': 'Mit Richard Hübers, Robin Schrödter und Rouven Redwanz gingen am Dienstag gleich drei Fechter des TSV Bayer Dormagen im Dress des Deutschen Fechterbundes im Einzelwettkampf der Junioren an den Start.
Die Säbel-Junioren gehören für den DeFB traditionell zu den großen Medaillenhoffnungen bei internationalen Turnieren. In diesem Jahr klappte es mit der Medaille im Einzel jedoch nicht. Der Favorit aus deutscher Sicht - Richard Hübers - musste sich im Viertelfinale dem Italiener Francesco D´Armiento 11:15 geschlagen geben und wurde am Ende Fünfter.
Dabei begann der Tag für den Dormagener vielversprechend: Hübers gewann alle seine Vorrundengefechte und zog als Nummer 1 in die K.O.-Runden ein. Nach einem Freilos in der Runde der besten 64, setzte der Kadetten-Weltmeister von 2010 sich deutlich 15:7 gegen den Briten Soji Aiyenuro durch. Unglücklicherweise kreuzten sich schon im nächsten Gefecht die Wege von Hübers und seinem Teamkollegen Rouven Redwanz, der sich zuvor mit 15:12 gegen den Georgier Mikheil Mardaleishvili durchgesetzt.
Im deutschen Duell behielt der erfahrenere Hübers die Oberhand und setzte sich 15:9 durch. Redwanz belegte am Ende einen starken 12. Rang.
Auch im Viertelfinale hätte es zu einem Dormagener Duell kommen können. Doch Robin Schrödter (wurde 14.) verlor sein Gefecht gegen ebenjenen Francesco D´Armiento (7:15), der im Viertelfinale auch Richard Hübers aus dem Rennen um die Medaillen werfen sollte.
Dabei war Hübers gegen den Italiener keineswegs chancenlos. Die Zuschauer sahen ein ausgeglichenes Gefecht, mit dem glücklicheren Ende für D´Armiento, während Hübers einige Male mit den Entscheidungen des Kampfgerichtes haderte und sich am Ende 11:15 geschlagen geben musste.
„Dass es mit der Medaille für keinen der Drei geklappt hat, wird sie alle sehr wurmen. Besonders Richard hatte sich für die EM viel vorgenommen“, resümierte der stellvertretende Delegationsleiter Olaf Kawald, der nun fest damit rechnet, dass seine Schützlinge im Teamwettbewerb am 7. März mehr als 100 Prozent geben werden: „Ohne Medaillen wollen die Jungs glaube ich kaum nach Hause...“', }
{ 'id': 518, 'title': 'JEM Budapest: TSV-Juniorinnen mit Lospech', 'created': '4.3.2013', 'author': '7', 'tags': 'Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': 'Judith Kusian', 'body': 'Am ersten Wettkampftag der Junioren bei den Europameisterschaften im Budapest (Ungarn) erwischten die beiden Dormagenerinnen Judith Kusian und Lea Krüger echte Brocken als K.O.-Gegner und mussten bereits in der Runde der besten 32 die Segel streichen.
Hoffnungsträgerin Judith Kusian hatte in den Qualifizierungsrunden einen schweren Stand, gewann nur zwei von fünf Gefechten und wurde somit für die K.O.-Gefechte auf Rang 29 besetzt. Diese Platzierung bescherte ihre nach einem Freilos in den Top 64, die aktuelle Weltranglistenerste Anna Marton (Ungarn) in der Runde der besten 32. Kusian zeigte gegen die Favoritin eine bärenstarke Leistung und musste sich am Ende nur knapp 13:15 geschlagen geben. Marton holte am Ende die Silbermedaille.
Nicht besser erging es ihrer Teamkollegin Lea Krüger, die nach ihrem Start bei den Kadetten auch bei den Junioren auf der Planche stand. Sie zog an 21 gesetzt in die K.O.-Gefechte ein, erhielt zunächst ein Freilos, musste aber in den Top 32 gegen die Russin Tatiana Sukhova ran. Krüger verlor deutlich 7:15 und landete in der Endabrechnung auf dem 24. Rang. Judith Kusian wurde 29.
„Judith und Lea haben super gefochten. Manchmal hat man eben Pech und trifft schon früh auf Medaillenkandidatinnen“, resümierte ein zufriedener Olaf Kawald.', }
{ 'id': 517, 'title': 'KEM Budapest: Auch Herren-Team schrammt knapp an Medaille vorbei', 'created': '3.3.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbel-Kadetten des Deutschen Fechterbundes blieben auch im Herren-Teamwettbewerb ohne Medaille. Das Quartett Eduard Gert (Dormagen), Nick Herbon (Dormagen), Jan-Patrick Camus (Herne) und Luis Bonah (Koblenz) scheiterten im Halbfinale 32:45 an Italien.
Nach dem deutlichen 45:20 Auftaktsieg gegen das Team aus Aserbaidschan, zeigten die deutschen Kadetten gegen die Russen eine starke Leistung. Besonders Eduard Gert, der im Einzel bereits mit seinem 8. Platz glänzte, avancierte im letzten Gefecht – in dem er einen 36:40 Rückstand in einen 45:43 Sieg wandelte – zum Matchwinner. Im Halbfinale wartete dann jedoch eine unlösbare Aufgabe auf Gert & Co. Gegen die Mannschaft aus Italien waren die deutschen Kadetten chancenlos und verloren deutlich 32:45.
Im anschließenden Gefecht um den dritten Platz blieb Gert als Schlussfechter diesmal glücklos. Mit 44:45 verpasste das DeFB Team denkbar knapp die Bronzemedaille. „Die Jungs haben super gefightet und sich in Budapest von ihrer besten Seite gezeigt. Gegen Italien hat es nicht gereicht und am Ende fehlt eben ein Punkt zur Medaille“, lobte der stellvertretende Delegationsleiter Olaf Kawald seine Schützlinge.', }
{ 'id': 512, 'title': 'KEM Budapest: Damen-Team verpasst Medaille knapp', 'created': '2.3.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Lea Krüger und Beatrice Henze', 'body': 'Bei der Kadetten- und Junioren-Europameisterschaft in Budapest (Ungarn) erreichten die beiden TSV-Fechterinnen Lea Krüger und Beatrice Henze beim Teamwettbewerb gemeinsam mit Ann-Sophie Kindler (Eislingen) und Kira Eifler (Tauberbischofsheim) den 4. Rang.
Das deutsche Kadetten-Quartett traf nach einem Freilos in der Runde der besten 16 im Achtelfinale auf das Team aus Polen. Die deutsche Equipe zeigte eine starke Leistung und zog mit einem klaren 45:35 Erfolg verdient in das Halbfinale der Team-EM ein. Dort erwarteten die Favoriten aus Russland das Team um Krüger und Henze. Mit 35:45 mussten sich die vier deutschen Säbelasse den starken Russinnen geschlagen geben.
In einem spannenden Gefecht um den dritten Platz unterlag das Quartett 40:45 dem Team aus Frankreich und verpasste so nur knapp die Bronzemedaille. „Russland im Halbfinale war natürlich ein echter Brocken. Die Mädchen haben gut gefochten und die Bronzemedaille im kleinen Finale wäre durchaus möglich gewesen“, resümierte der stellvertretende Delegationsleiter des DeFB Olaf Kawald.', }
{ 'id': 511, 'title': 'KEM Budapest: Gert mit starkem 8. Rang', 'created': '1.3.2013', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': 'Eduard Gert', 'body': 'Zwei Tage nach dem Säbel-Einzelwettbewerb der Damen, standen am Donnerstag nun die männlichen Kadetten bei der Europameisterschaft in Budapest auf der Planche. Besonders spannend aus Dormagener Sicht war natürlich das Abschneiden von Eduard Gert und Nick Herbon vom TSV Bayer Dormagen.
Beide Säbel-Asse gingen mit drei Siegen und vier Niederlagen aus der ersten Runde hervor. Der an 30 gesetzte Nick Herbon gewann anschließend sein erstes K.O.-Gefecht gegen Ali Emre Balkan (Türkei) mit 15:7, musste sich in der Runde der besten 32 allerdings dem an 3 gesetzten Griechen Marios Giakoumatos 10:15 geschlagen geben. Herbon erreichte bei seinen ersten Europameisterschaften einen respektablen 28. Platz.
Besser lief es für Eduard Gert, der bereits zum zweiten Mal an einer Kadetten-EM teilnimmt. Er schlug in der Runde der besten 64 den Polen Mateusz deutlich 15:4 und traf im folgenden Gefecht auf den Russen Alexey Dadaev. Obwohl der Dormagener schnell in Rückstand geriet, behielt er die Nerven und setzte sich mit einem starken Schlussspurt verdient 15:13 durch.
Im anschließenden Achtelfinale machte Gert mit dem Belgier Ian Dentant kurzen Prozess und zog mit einem 15:7 Erfolg in die Runde der besten 8 ein, in der er bereits im letzten Jahr bei der EM in Porec (Kroatien) gestanden hatte. Im Viertelfinale gegen den favorisierten Ukrainer Kostyantyn Voronov blieb Gert nach seiner 1:0 Führung chancenlos. Der Ukrainer setzte sich über 6:2 und 13:5 ab und gewann am Ende deutlich 15:5. „Eduard hat zum zweiten Mal in Folge die Top 8 erreicht und sich gut präsentiert“, lobte Olaf Kawald, stellvertretender Delegationsleiter und Dormagener Fechtkoordinator. In der Endabrechnung wurde der 16-jährige wie im letzten Jahr 8. Zufrieden war Kawald auch mit dem Auftritt von Jan-Patrick Camus, der ansonsten das Trikot des Herner TC trägt, aber auch in Dormagen trainiert und bei der EM einen guten 19. Rang belegte.', }
{ 'id': 508, 'title': 'KEM Budapest: Pech für TSV-Kadetten Krüger und Henze', 'created': '26.2.2013', 'author': '7', 'tags': 'Beatrice Henze, Lea Krüger, Olaf Kawald', 'image-url': 'Beatrice Henze', 'body': 'Lea Krüger und Beatrice Henze standen am Dienstag bei der Kadetten- und Junioren-Europameisterschaft in Budapest (Ungarn) für den Deutschen Fechterbund auf der Planche.
Die beiden Kadettinnen erlebten ein Wechselbad der Gefühle. Beide starteten mit zwei Niederlagen, konnten die weiteren drei Gefechte der ersten Runde dann aber für sich entscheiden und erhielten in der Runde der besten 64 ein Freilos. Soweit so gut. Die Auslosung ergab jedoch, dass ausgerechnet die beiden Dormagenerinnen in der Runde der besten 32 aufeinandertrafen. „Das ist einfach Pech“, kommentierte Olaf Kawald, stellvetretender Delegationsleiter des DeFB und Fecht-Koordinator in Dormagen treffend.
In einem guten Gefecht von beiden Athletinnen setzte sich die jüngere Beatrice Henze knapp mit 15:13 durch und zog in die Top 16 ein.
Dort wartete auf die 16-jährige jedoch ein echtes Hammerlos. Sie traf auf die Russin Anastasia Gogoleva und verlor deutlich 4:15. Die favorisierte Russin gewann später auch alle weiteren Gefechte und wurde Kadetten-Europameisterin. „Gegen Anastasia Gogoleva kann man verlieren. Beatrice kann zufrieden mit ihrer erste EM-Teilnahme sein und sie hat ja auch noch die Chance mit der Mannschaft nach einer besseren Platzierung zu greifen“, lobte Kawald den 14. Platz seines Schützlings. Krüger wurde in der Endabrechnung 22.
Beide Fechterinnen stehen am Freitag, den 1. März mit dem deutschen Team erneut auf der Planche.', }
{ 'id': 504, 'title': 'JEM und KEM Budapest: Acht Dormagener zur EM', 'created': '23.2.2013', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': 'Lea Krüger startet bei den Kadetten und bei den Junioren', 'body': 'Am kommenden Dienstag, den 26. Februar beginnen die Fecht-Europameisterschaften der Kadetten und Junioren im ungarischen Budapest. Die Säbel-Spezialisten des TSV Bayer Dormagen bilden mit acht Starterinnen und Starter (darunter ein Doppelstart) das größte Kontingent im Kader des Deutschen Fechter-Bundes.
Spannend wird es als erstes für die Kadetten. Am 26. Februar stehen Beatrice Henze und Lea Krüger, die das Sportinternat Knechtsteden besucht, im Einzel der Damen auf der Planche. Zwei Tage später messen sich Eduard Gert und Nick Herbon mit den besten Fechtern Europas. Die Teamwettbewerbe finden am 1. März (Damen) und 2. März (Herren) statt. „Bei den Kadetten geht es vor allem darum, dass die Starter sich bei so einem Saisonhöhepunkt gut präsentieren und vielleicht einen wichtigen Schritt in ihrer Entwicklung machen“, erklärt Olaf Kawald, der seine Schützlinge aus Dormagen als stellvertretender Delegationsleiter natürlich besonders im Auge haben wird. Für Eduard Gert und Lea Krüger ist es bereits die zweite Kadetten-EM, Gert erreichte im letzten Jahr einen starken 8. Rang.
Während die anderen Kadetten bereits einen Tag später abreisen, bleibt Lea Krüger in Budapest und geht auch bei den Junioren am Start. Neben ihr tritt auch Judith Kusian im Einzel und im Team an. Der Einzelwettbewerb der Damen findet am 3. März, der Teamwettbewerb am 6. März statt. „Die Juniorinnen sind immer eine Wundertüte. Judith hatte in den vergangenen Monaten sehr gute aber auch sehr enttäuschende Ergebnisse. Mal sehen, wohin die Reise geht“, wagt Kawald keine Prognose. Für Lea Krüger geht es vor allem darum, „Junioren-Luft“ auf einem großen Turnier zu schnuppern.
Das Flaggschiff des Deutschen-Fechterbundes bei der EM in Budapest sind sicherlich die Säbel-Junioren, die am 5. März ihren Europameister suchen. Der ehemalige Sportinternatler Richard Hübers (Dormagen), Robin Schrödter (Dormagen), Sportinternatler Rouven Redwanz (Dormagen) und der Eislinger Maximilian Kindler, der auch in Dormagen trainiert, sind im Team Titelverteidiger und können auch im Einzel auf Top-Platzierungen hoffen. „Alle Jungs sind gut drauf und hungrig auf Medaillen“, erklärt Trainer Dan Costache.
Der Fahrplan (aus Dormagener Sicht):
26.02. – Kadetten Damen Einzel mit Beatrice Henze und Lea Krüger
28.02. – Kadetten Herren Einzel mit Eduard Gert und Nick Herbon
01.03. – Kadetten Damen Team (s.o.)
02.03. – Kadetten Herren Team (s.o.)
03.03. – Junioren Damen Einzel mit Judith Kusian und Lea Krüger
05.03. – Junioren Herren Einzel mit Richard Hübers, Robin Schrödter, Rouven Redwanz
06.03. – Junioren Damen Team (s.o.)
07.03. – Junioren Herren Team (s.o.)', }
{ 'id': 502, 'title': 'WC Padua: Wagner auf Rang 5', 'created': '18.2.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Lange mussten die Dormagener Säbelfechter vor dem Wochenende zittern, ob sie überhaupt zum Weltcup in Padua anreisen können, denn der Flughafenstreik bedrohte die rechtzeitige Anreise der Athleten. Am Ende kam der Flieger dann doch und die Fechter konnten sich auf der Planche mit der internationalen Konkurrenz messen.
Als bester Deutscher stach dabei Benedikt Wagner vom TSV Bayer Dormagen heraus. Wagner kämpfte sich bis in die Runde der besten 8 durch und wurde in der Endabrechnung Fünfter. Er scheiterte 11:15 am Italiener Riccardo Nuccio. Zuvor hatte er mit Siegen gegen Luca Curatoli (Italien, 15:14), Massimiliano Murolo (Italien, 15:13) und Romain Miramon Choy (Frankreich, 15:9) den Einzug in die Top-8 perfekt gemacht.
„Das war ein starker Auftritt von Benedikt, der seine Ambitionen auf vordere Platzierungen bei den wichtigen Turnieren erneut untermauert hat“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo, der auch mit Junior Richard Hübers sehr zufrieden war.
Hübers wurde 23., er scheiterte in der Runde der besten 32 13:15 am Amerikaner Daryl Homer. Nicolas Limbach und Max Hartung traten krankheits- bzw. verletzungsbedingt nicht an.
Das Team musste am Sonntag folglich ohne Limbach und Hartung starten. Dafür gab Richard Hübers sein Debüt im A-Team. Gemeinsam mit Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Björn Hübner konnte sich Hübers auf Rang 4 vorkämpfen. Das Gefecht um Platz 3 verlor die deutsche Equipe 40:45 gegen Korea. Zuvor hatte das Team 41:45 gegen Ungarn verloren.', }
{ 'id': 503, 'title': 'JWC Budapest: Möller mit bestem Junioren-Ergebnis', 'created': '18.2.2013', 'author': '7', 'tags': 'Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Beim Junioren-Weltcup in Budapest musste der TSV an diesem Wochenende auf eine Platzierung ganz oben verzichten. Sportinternatler Tom Möller konnte mit seinem 11. Rang dennoch zufrieden sein, denn er erreichte sein bisher bestes Ergebnis bei einem Junioren-Weltcup. Möller scheiterte in der Runde der besten 16 mit 12:15 am Franzosen Remi Senegas.', }
{ 'id': 500, 'title': 'WC Madrid: Limbach meldet sich zurück', 'created': '14.2.2013', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Nicolas Limbach meldete sich beim Weltcup im spanischen Madrid eindrucksvoll in der Szene zurück. Der TSV-Athlet belegte bei seinem ersten internationalen Auftritt seit den Olympischen Spielen den dritten Rang und schaffte damit sofort den Sprung auf das Podest.
"Einen Start nach Maß", titulierte Bundestrainer Vilmos Szabo den Auftritt des 27-jährigen Weltmeisters von 2009. Limbach setzte sich bis zur Finalrunde der besten 8 souverän gegen die Konkurrenz durch und ließ keine Zweifel daran aufkommen, dass er auch 2013 zur absoluten Weltspitze gehört. Im Viertelfinale musste Limbach dann ausgerechnet gegen sein Mannschaftskollegen Maximilian Hartung antreten. Die beiden lieferten sich ein packendes Gefecht, das der erfahrenere Limbach knapp 15:14 für sich entschied.
Eine Grippe hatte Limbach bereits während des gesamten Turnieres geschwächt und im Halbfinale verließen den Dormagener dann endgültig die Kräfte. Nach einer deutlichen 8:2 Führung gegen Veniamin Reshetnikov, musste Limbach sich letztlich 12:15 geschlagen geben und verpasste so das Finale knapp.
Bundestrainer Vilmos Szabo war dennoch mehr als zufrieden mit den Ergebnissen von Nicolas Limbach (3.) und Maximilian Hartung, der 8. wurde.
Im Teamwettbewerb musste das deutsche Quartett auf Nicolas Limbach verzichten. Als sich im Turnierverlauf auch noch Maximilian Hartung verletzte, konnte Vilmos Szabo fortan nicht mehr wechseln. Die drei verbliebenen Athleten Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Björn Hübner (Tauberbischofsheim) scheiterten im Halbfinale an Ungarn 33:45 und verloren das Gefecht um Platz 3 38:45 gegen Rumänien, sodass am Ende ein vierter Platz für die deutsche Equipe zu Buche stand.', }
{ 'id': 498, 'title': 'Mülheim: Dormagener stark', 'created': '4.2.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Beim A-Jugend Ranglistenturnier in Mülheim präsentierten sich die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen in guter Form.
Bei den Herren gab es einen Dormagener Doppelsieg. Ein echter Coup gelang Bence-Aron Papp, der sich im Finale 15:13 gegen seinen Teamkollegen Nick Herbon durchsetzen konnte und sich so den ersten Platz sicherte. Herbon reichte der zweite Platz jedoch, um die Qualifikation für die EM der A-Jugend zu sichern. Ebenfalls für die EM qualifiziert ist Eduard Gert, der verletzungsbedingt nicht antrat. Jan Palm rundete das gute Dormagener Ergebnis auf Rang 7 ab. Am Sonntag setzte sich das Dormagener Quartett Papp, Herbon, Palm und Robert Kempf im Finale des Teamwettbewerbes 45:36 gegen Wetzlar durch.
Bei den Damen darf sich Beatrice Henze nach ihrem zweiten Platz in Mülheim über einen sicheren Startplatz bei der EM freuen. Die Dormagenerin verlor ihr Finale Kira Eifler (Tauberbischofsheim) mit 8:15. Spannend wird es für Jennifer Otrzonsek, die gegen Eifler im Halbfinale ausschied, aber trotzdem gute Karten für eine EM-Nominierung hat. Die Entscheidung fällt in zwei Wochen in Budapest. Katharina Peter wurde in der Einzelausschiedung Siebte.', }
{ 'id': 497, 'title': 'WC London: Starker 4. Platz für Deutsche Damen', 'created': '30.1.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Stefanie Kubissa, Eero Lehmann, Jasmin Bührle, Sibylle Klemm, Alexandra Bujdoso', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterinnen Stefanie Kubissa und Sibylle Klemm haben beim Weltcupauftakt der Damen in London gemeinsam mit Alexandra Bujdoso (Koblenz) und Jasmin Bührle (Tauberbischofsheim) einen starken vierten Platz erreicht. Nach vielen Jahren ohne Top-Platzierung mit dem Team, war die TSV-Athletin Kubissa nach dem letzten Gefecht spürbar erleichtert: „Endlich mal wieder ein Halbfinale und eine super Platzierung!“
Das deutsche Quartett präsentierte sich in London in Topform. Im Auftaktmatch wurde Frankreich 45:40 geschlagen, es folgte ein 45:38 Viertelfinalsieg gegen starke Spanierinnen, die zuvor die USA besiegt hatten. Im Halbfinale musste sich die deutsche Equipe dann dem Vizeweltmeisterteam aus der Ukraine beugen. Das Gefecht endete 34:45. Im kleinen Finale war gegen das polnische Quartett nicht mehr viel zu holen, Kubissa und Co verloren 23:45.
Die Stimmung trübte diese Niederlage aber nicht: „Die vier haben gezeigt, dass sie ganz oben mitfechten können und nehmen hoffentlich viel Selbstvertrauen aus London mit“, lobte Bundestrainer Eero Lehmann. Im Einzelwettbewerb reichte es für die beiden TSV-Fechterinnen Kubissa und Klemm für die Plätze 25 und 29. Beide erwischten einen schweren Lauf, waren mit ihren Platzierungen aber beste deutsche beim Weltcup in London.', }
{ 'id': 496, 'title': 'Kenten: Dormagener Nachwuchs erfolgreich', 'created': '24.1.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Emely Kurth und Clara Trometa', 'body': 'Beim „Kenter Krokodil“ - einem Jugendturnier für die B-Jugend und die Schülerklasse – konnten sich die jungen Fechterinnen und Fechter des TSV einige tolle Platzierungen sichern. Im älteren B-Jugend Jahrgang 1999 wurde Katharina Peter Drittplatzierte. Vor ihr landeten nur Vivien Domagala und Kassandra Köllner (beide FSV Mülheim). Im jüngeren Jahrgang der B-Jugend (2000) gab es einen Dormagener Doppelsieg: Clara Trompeta setzte sich im Finale gegen ihre Teamkollegin Anna Fricke durch.
Im Jahrgang 2001, dem älteren Schülerjahrgang, wurde Sarah Papendick Zweite. Emily Kurth und Lena Neu landeten gemeinsam auf dem dritten Rang. Auch im jüngeren Schülerjahrgang gab es zwei Dormagenerinnen auf dem Podest: Kerstin Weiland wurde Zweite, Anna Peters Dritte. Das gute Mädchenergebnis rundete Michelle Hoogstra im jüngsten Jahrgang (2003) mit einem dritten Platz ab.
Auch bei den Jungen schafften einige TSV-Fechter den Sprung auf das Podest. Norman Gatzka wurde in der Konkurrenz des Jahrgangs 1999 Dritter, Tim Nalewaja siegte in seinem Jahrgang (2000) sogar. TSV-Fecht-Koordinator Olaf Kawald war mit dem Auftreten seiner Schützlinge zufrieden: „Man sieht, dass in der Jugend gute Fechterinnen und Fechter nachkommen, die wir vielleicht in ein paar Jahren bei den großen internationalen Turnieren anfeuern können.“', }
{ 'id': 494, 'title': 'JWC Dourdan: Kusian sorgt für Paukenschlag', 'created': '20.1.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Judith Kusian', 'body': 'Judith Kusian wurde beim Junioren-Weltcup im französischen Dourdan Dritte. Für die Dormagenerin war dies die bisher beste Platzierung bei einem Weltcup. Kusian setzte sich in der Runde der besten 64 mit 15:9 gegen die Spanierin Maria Villanueva durch, schlug in den Top 32 mit Gabriella Page (15:12) eine weitere Spanierin und schaffte mit dem 15:13 Erfolg gegen die Polin Pamela Warszawska den Sprung in die Top 8. Im Viertelfinale setzte die TSV-Athletin sich 15:8 gegen Kenza Boudad aus Frankreich durch. Erst im Halbfinale musste Kusian die Segel streichen und verlor 9:15 gegen die Russin Ella Kanukova.
„Die letzten Monate waren schwierig für Judith. Hoffentlich ist der Knoten jetzt geplatzt“, kommentierte Fecht-Koordinator Olaf Kawald die Leistung der jungen Sportlerin, die damit zielstrebig auf WM und EM zusteuert. Lea Krüger rundete das gute Dormagener Damen-Ergebnis mit dem 13. Rang ab.
Bei den Herren blieb der ganz große Erfolg am Wochenende aus. Bester Dormagener war Richard Hübers auf dem 13. Rang. Er verlor gegen seinen Dauerrivalen Maximilian Kindler aus Eislingen mit 11:15. Benno Schneider erwischte einen schweren Lauf und musste sich ebenfalls in der Runde der besten 16 verabschieden. Er verlor 5:15 gegen den späteren Sieger Alexander Trushakov (Russland), zeigte jedoch eine starke Leistung.', }
{ 'id': 493, 'title': 'GP Plovdiv: Wagner bei Weltcup-Auftakt Dritter', 'created': '20.1.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Benedikt Wagner', 'body': 'Beim Weltcup-Auftakt der Aktiven im bulgarischen Plovdiv präsentierte sich Benedikt Wagner in guter Form und wurde Dritter. Der Dormagener verpasste gegen den Rumänen Tiberiu Dolniceanu nur knapp den Finaleinzug. In einem spannenden Gefecht lag Wagner bereits 11:14 zurück, konnte zum 14:14 ausgleichen, musste sich dann aber doch 14:15 geschlagen geben. „Das war fast ein Auftakt nach Maß“, so TSV-Fecht-Koordinator Olaf Kawald, der Wagner eine starke Leistung bescheinigte.
Zweitbester Dormagener war Max Hartung auf Rang 34. Nicolas Limbach wird erst in zwei bis drei Wochen in das Geschehen eingreifen. „Es ist wichtig, dass unsere Hoffnungsträger gut in die Saison starten. Das Turnier in Plovdiv macht Lust auf Mehr“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 477, 'title': 'Straßburg/Koblenz: Kubissa auf Rang 3 in Straßburg – Wagner zeitgleich 3. in Koblenz', 'created': '13.1.2013', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Benno Schneider, Eduard Gert, Eero Lehmann, Matyas Szabo, Sebastian Schrödter, Stefanie Kubissa', 'image-url': 'Stefanie Kubissa', 'body': 'Am Wochenende konnten die Aktiven des TSV zwei dritte Plätze beim nationalen Ranglistenturnier in Straßburg/Koblenz bejubeln. Das Turnier wird in Kooperation mit dem französischen Verband ausgetragen, um das Teilnehmerfeld noch anspruchsvoller zu gestalten. Die Damen fochten in Straßburg, die Herren in Koblenz.
Bei den Damen stellte Stefanie Kubissa ihre gute Form erneut unter Beweis und sicherte sich den dritten Rang. Die Dormagenerin scheiterte erst im Halbfinale an der Französin und späteren Siegerin Cecilia Berder. Kubissa hatte das Gefecht lange Zeit in Griff, musste sich am Ende dennoch 13:15 geschlagen geben. Zuvor hatte sie mit einem 15:12 Erfolg gegen die deutsche Olympiateilnehmerin Alexandra Bujdoso (Königsbacher SC) ein Ausrufezeichen gesetzt. Bundestrainer Eero Lehmann war dementsprechend zufrieden: „Stefanie hat eine klasse Leistung gezeigt und beginnt im neuen Jahr dort, wo sie 2012 aufgehört hat.“
Den dritten Platz sicherte sich auch Benedikt Wagner. In der Konkurrenz der Männer in Koblenz scheiterte er im Halbfinale 9:15 am Franzosen Benoit Lamboley. Zuvor hatte er im Viertelfinale gegen seinen Teamkollegen Eduard Gert 15:3 gewonnen. Gert, der noch startberechtigt in der A-Jugend ist, erwischte einen guten Lauf und wurde völlig überraschend Achter. Zweitbester Dormagener wurde Max Hartung auf Rang Fünf. Matyas Szabo wurde 9., Sebastian Schrödter 11. und Benno Schneider 14. Nicolas Limbach steigt erst zu einem späteren Zeitpunkt ins Geschehen ein.', }
{ 'id': 457, 'title': 'JWC Udine: Doppelsieg für TSV', 'created': '7.1.2013', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Robin Schrödter, Dan Costache und Richard Hübers', 'body': 'Mit einem Doppelschlag haben die Junioren des TSV Bayer Dormagen das Fechtjahr 2013 eröffnet. Richard Hübers und Robin Schrödter landeten im italienischen Udine auf den Rängen Eins und Zwei und sorgten damit für zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen.
Die beiden Dormagener fochten sich souverän in die K.O.-Gefechte des Junioren-Weltcups. Hübers, vor dem Jahreswechsel noch Zweiter beim Heimweltcup in Dormagen, setzte sich im Viertelfinale gegen den Italiener Leonardo Affede mit 15:12 durch und schlug im Halbfinale den Ungarn Andras Szatmari mit dem gleichen Resultat. Den gleichen Turnierverlauf erlebte sein Finalgegner Robin Schrödter. Seinem 15:12 gegen Marco Valcarenghi aus Italien im Viertelfinale, ließ er einen 15:12 Halbfinalerfolg gegen den Franzosen Maxene Lambert folgen.
Im abschließenden Dormagener Finale behielt Richard Hübers die Nerven und siegte deutlich 15:8 gegen Robin Schrödter. Mit dem Weltcup-Sieg am ersten Januarwochenende feierte Hübers einen perfekten Einstieg in das neue Jahr und schob sich gleichzeitig auf den ersten Rang der Junioren-Weltrangliste vor. „Die Teilnahme an EM und WM sollte Richie damit kaum noch zu nehmen sein“, konstatierte TSV Fecht-Koordinator Olaf Kawald. Auch Robin Schrödter – aktuell fünfter der Weltrangliste – hat gute Chancen auf Tickets für EM und WM.
„Ein Auftakt nach Maß. Richard und Robin haben sich beeindruckend stark präsentiert“, lobte Trainer Dan Costache, der auch mit dem Auftritt des Kadetten Eduard Gert (24.) sehr zufrieden war.', }
{ 'id': 456, 'title': 'Münchner Schwert: Dormagener Dominanz beim Saisonauftakt der Aktiven', 'created': '17.12.2012', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Davina Hirzmann, Eero Lehmann, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Matyas Szabo, Vilmos Szabo, Richard Hübers, Robin Schrödter, Stefanie Kubissa', 'image-url': 'Stefanie Kubissa, Anna Limbach, Judith Kusian', 'body': 'Das internationale Säbelturnier in München – traditionell der Saisonauftakt der Aktiven – war auch in diesem Jahr fest in Dormagener Hand. Max Hartung und Anna Limbach verteidigten ihre Vorjahressiege und bei den Damen gingen gleich die erste drei Plätze an den TSV.
Wie schon im Vorjahr setzte sich Max Hartung, der EM-Dritte von Sheffield, beim „Münchener Schwert“ fast mühelos gegen seine Konkurrenz durch. Nach einer fehlerfreien Vorrunde kämpfte er sich ebenso souverän durch die K.O. Gefechte und ließ seinen Gegner keine Chance. Im Viertelfinale bezwang er Thomas Görzen (Eislingen) überdeutlich 15:3 und im Halbfinale siegte er 15:9 gegen den Österreicher Mathias Willau. Im Finale traf Hartung dann auf seinen Teamkollegen Matyas Szabo. Die beiden Dormagener lieferten sich ein spannendes Duell und schenkten sich erwartungsgemäß Nichts. Am Ende siegte der 23-jährige Max Hartung hauchdünn 15:14. Mit Robin Schrödter (7.), Richard Hübers (9.) und den Brüdern Domenik (11.) und Frederik (13.) Koch schafften gleich vier weitere Dormagener den Sprung unter die Top 16, sodass Trainer Vilmos Szabo mit dem Start in die Saison sehr zufrieden sein konnte: „Max hat bereits ein gutes Niveau erreicht. Wirklich spannend wird es aber erst, wenn auch Nicolas Limbach und Benedikt Wagner in das Geschehen eingreifen und es in die Weltcup-Saison geht.“
Bei den Damen gingen die ersten drei Plätze an Fechterinnen des TSV Bayer Dormagen. Anna Limbach tat es Max Hartung gleich und verteidigte ihren Titel in München. Sie setzte sich im Finale gegen ihre Teamkollegin Stefanie Kubissa mit 15:7. Zuvor hatte sie im Halbfinale Chun Lin Yi aus Taipeh 15:9 von der Planche gefegt und im Viertelfinale ihrer Teamkameradin Davina Hirzmann mit 15:8 keine Chance gelassen. Hinter Limbach und Kubissa landete die 17-jährige Judith Kusian auf dem dritten Rang. Davina Hirzmann wurde Achte und die 15-jährige Jennifer Otrzonsek sicherte sich einen starken 12. Rang. „Besonders erfreulich sind die Platzierungen unserer jungen Fechterinnen“, lobte Trainer Eero Lehmann, der Anna Limbach zu ihrem souveränen Sieg nur gratulieren konnte.', }
{ 'id': 436, 'title': 'CC Göppingen: Gert verteidigt Titel', 'created': '11.12.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Eduard Gert siegt zum zweiten Mal in Folge in Göppingen', 'body': 'Beim internationalen Ranglistenturnier der A-Jugend in Göppingen konnte TSV-Fechter Eduard Gert seinen Titel aus dem letzten Jahr erfolgreich verteidigen.
Der 16-jährige Dormagener gab sich in der Vorrunde keine Blöße und blieb auch in den K.O.-Runden ohne Fehl und Tadel. Im Viertelfinale siegte er 15:12 gegen den Briten Jonathan Webb und seinen Halbfinalgegner Balint Kossath aus Ungarn schlug er mit 15:13.
Im Finale setzte sich Gert gegen Kossath's Landsmann Mate Bancsics 15:10 durch. "Eduard hat seinen Titel in beeindruckender Manier verteidigt und von Anfang bis Ende eine souveräne Leistung gezeigt", lobte Trainer Dan Costache seinen Schützling, der sich mit seinen starken Leistungen mit ziemlicher Sicherheit auf einen Startplatz bei der Jugend-EM und auch bei der Jugend-WM im neuen Jahr freuen darf.
Die großen internationalen Turniere sind auch für Nick Herbon das große Ziel. Der Dormagener schied zwar in der Runde der besten 32 gegen den Ungarn Kossath 7:15 aus, bleibt aber trotzdem heißer Anwärter auf EM- und WM-Teilnahmen.
Bei den Damen schaffte keine Dormagenerin den Sprung unter die besten 16. Sportinternatlerin Lea Krüger schied in der Runde der besten 32 unglücklich 14:15 gegen die Russin Svetlana Sheveleva aus. Aber auch sie darf sich berechtigte Hoffnungen auf die Welt- und Europameisterschaften machen.', }
{ 'id': 432, 'title': 'DJM Eislingen: Hübers ist Deutscher Juniorenmeister – Mannschaft siegt doppelt', 'created': '26.11.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Frederik Koch, Domenik Koch, Richard Hübers, Robin Schrödter, Lea Krüger, Jennifer Otrzonsek, Beatrice Henze, Judith Kusian', 'body': 'Bei der Deutschen Juniorenmeisterschaft in Eislingen waren die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen Medaillengaranten. Richard Hübers setzte sich in der Einzelkonkurrenz souverän durch und wurde Deutscher Meister. Auch die beiden Mannschaftstitel gingen an die Chemiestadt.
Sein Meisterstück legte Hübers im Halbfinale gegen seinen Dauerrivalen Maximilian Kindler (TSG Eislingen) ab. Der Dormagener gewann deutlich mit 15:7 und zog so ins Finale ein. Dort wartete sein Teamkollege Robin Schrödter auf Hübers. Das vereinsinterne Duell entschied Hübers mit 15:5 klar für sich und sicherte sich so den Deutschen Meistertitel. Robin Schrödter konnte sich über einen hervorragenden zweiten Platz freuen und Eduard Gert komplettierte das Dormagener Treppchen auf Rang Drei.
Die Dominanz des TSV war besonders im Herren-Einzel zu spüren. Neben Hübers, Schrödter und Gert schafften noch drei (!) weitere Fechter vom Rhein den Sprung unter die Top Acht. Rouven Redwanz wurde Fünfter, Frederick Koch Sechster und Benno Schneider Siebter. „Sechs Fechter in die Top Acht zu bringen ist natürlich ein Erfolg für den gesamten Verein. Die Jungs können stolz auf sich sein“, lobte Trainer Olaf Kawald.
Bei den Damen schaffte Lea Krüger den Sprung auf das Podest. Sie verlor ihr Halbfinale gegen Lisa Freudenberger (Tauberbischofsheim) 10:15 und wurde Dritte. Judith Kusian landete auf dem fünften Rang, Beatrice Henze wurde Sechste.
Dormagener Dominanz gab es beim zweiten Turniertag auch im Teamwettbewerb zu bestaunen. Das Herrenquartett mit den Koch-Brüdern, Robin Schrödter und Richard Hübers setzte sich im Finale gegen die Lokalmatadoren der TSG Eislingen mit 45:37 durch. Überraschender war der Erfolg der Damen, die sich in starker Form präsentierten und sich im Finale 45:39 gegen Tauberbischofsheim durchsetzen konnten. Für den TSV standen Judith Kusian, Lea Krüger, Jennifer Otrzonsek und Beatrice Henze auf der Planche. „Die Mädchen haben wirklich Gas gegeben und bewiesen, dass sie als Team funktionieren. Besonders Judith Kusian, die mit einer Verletzung zu kämpfen hatte, war eine Punktegarantin“, resümierte Kawald zufrieden.
Die Junioren des TSV gehen mit breiter Brust in den Heim-Weltcup am kommenden Wochenende. „Dort wollen natürlich alle zeigen, was in ihnen steckt. Die Zuschauer können sich auf spannende Gefechte auf internationalem Niveau freuen“, blickt Kawald voraus.', }
{ 'id': 431, 'title': 'JWC Sosnowiec: Redwanz auf Platz drei', 'created': '18.11.2012', 'author': '7', 'tags': 'Beatrice Henze, Domenik Koch, Lea Krüger, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter, Rouven Redwanz', 'image-url': 'Rouven Redwanz', 'body': 'Beim Weltcup-Saisonauftakt der Junioren im polnischen Sosnowiec sorgte Rouven Redwanz für eine faustdicke Überraschung und wurde Dritter. Der 17-jährige Schüler, der von Koblenz nach Dormagen wechselte und nun auf das Sportinternat Knechtsteden geht, bestreitet in diesem Jahr die erste Junioren-Saison und zeigte gleich sein Potenzial. In Sosnowiec schlug er in der Runde der besten 16 Kaito Strees aus den USA mit 15:12 und im Viertelfinale den Italiener Francesco D´Armiento mit 15:13. Erst im Halbfinale wurde der Siegeszug des Neu-Dormageners gestoppt. Gegen Luca Curatoli (ebenfalls Italien) verlor Redwanz 9:15. „Dass Rouven hier Dritter wird ist sensationell und freut mich für ihn. Ein Einstand nach Maß“, sagte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der auch mit seinen weiteren Schützlingen sehr zufrieden war.
Richard Hübers scheiterte in der Runde der besten Acht an Eli Dershwitz (USA), dem WM-Zweiten der letzten Saison, mit 9:15. Bis in die Runde der besten 32 stießen Domenik Koch (21.) und Robin Schrödter (20.) vor. Koch verlor gegen den Russen Alexey Pisetskiy 14:15. Schrödter scheiterte mit dem gleichen Ergebnis am Polen Jakub Ocinski.
Bei den Damen reichte es für Lea Krüger für den 44. und für Beatrice Henze für den 64. Rang. Kawald war mit dem Gesamtergebnis dennoch mehr als zufrieden: „Zwei Fechter unter den Top 5 sind in Sosnowiec schon eine Hausnummer. Das lässt für unseren Heim-Weltcup in zwei Wochen hoffen. Vielleicht schafft es ja auch dann ein Dormagener auf das Treppchen.“', }
{ 'id': 430, 'title': 'Sport Inside: Reportage über deutsche Spitzensportler mit Max Hartung', 'created': '13.11.2012', 'author': '2', 'tags': 'Max Hartung', 'image-url': '', 'body': 'Gestern sendete der WDR eine Sport inside-Reportage über die schwierigen Entscheidungen eines Spitzensportlers für seinen Sport - oder eben dagegen. In Interviews berichten die ehemalige Ruderin Ellen Becker und der Dormagener Fechter Max Hartung über die Schwierigkeiten, Sport und berufliche Karriere in Einklang zu bringen.
Von der Homepage des WDR: "Deutschland ist am liebsten stolz auf seine Spitzensportler - vor allem, wenn sie bei Großveranstaltungen erfolgreich sind. Auch die Vorbildfunktion der Athleten wird immer wieder herausgestellt. Doch den großen Anforderungen stehen zum Teil bescheidene Rahmenbedingungen gegenüber. Nur die wenigsten Spitzensportler können von ihrem Sport leben oder sind so prominent, dass sie hochdotierte Werbeverträge haben. Der durchschnittliche Athlet ist auf die Unterstützung der Sporthilfe angewiesen und hat bei einer 60-Stunden-Woche alle Hände voll zu tun, seinen Sport mit Schule oder Beruf zu koordinieren."
Link zum Beitrag: http://www.wdr.de/tv/sport_inside/sendungsbeitraege/2012/1112/durchschni...', }
{ 'id': 429, 'title': 'Kenten: Dormagener Doppelsieg bei A-Jugend Ranglistenturnier in Bergheim', 'created': '12.11.2012', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': 'Lorenz Kempf, Eduard Gert, Jennifer Otrzonsek, Nick Herbon, Lea Krüger ', 'body': 'Beim Ranglistenturnier der A-Jugend in Bergheim konnten sich Eduard Gert und Lea Krüger in ihren Konkurrenzen durchsetzen. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war mit den Ergebnissen des Wochenendes rundum zufrieden.
Bei den Herren setzte sich Eduard Gert im Finale 15:13 gegen seinen Teamkollegen Nick Herbon durch, der Zweiter wurde. Gert hatte zuvor Luis Bonah vom Königsbacher SC mit 15:10 geschlagen und sich bereits im Viertelfinale gegen seinen Teamkameraden Lorenz Kempf (15:3) durchgesetzt.
Alle drei Fechter wurden von Bundestrainer Vilmos Szabo gelobt: „Eduard ist seiner Favoritenrolle gerecht geworden. Mit Lorenz Kempf hat allerdings auch ein jüngerer Fechter von uns seine Sache sehr gut gemacht.“ Gert führt nach seinem Sieg die deutsche Rangliste an. Das Turnier zählt ebenfalls für die Qualifikation zur Welt- und Europameisterschaft. Bei den Damen gewann die Sportinternatlerin Lea Krüger überraschend gegen die favorisierte Ann-Sophie Kindler aus Eislingen. Das spannende Finale endete 15:14 für die Dormagenerin, die sich damit auf den 2. Rang der deutschen Rangliste setzte. Kindler hatte im Halbfinale die Dormagenerin Jennifer Otrzonsek mit 15:11 besiegt. Ortzonsek belegte demnach einen sehr guten dritten Platz.
Am zweiten Turniertag demonstrierten die Fechter des TSV ihre Stärke auch in den Teamwettbewerben. Besonders im Herrensäbel war der Wettkampf fest in Dormagener Hand. Im Finale setzte sich das Team Dormagen 1 mit Nick Herbon, Eduard Gert und Bence-Aron Papp mit 45:27 gegen das Team Dormagen 2 mit Lorenz Kempf, Gian-Luca Küchler und Jan Palm durch. Die Damen scheiterten im Finale. Das Team Jennifer Otrzonsek, Beatrice Henze und Annika Steiger verlor 40:45 gegen den KSC Koblenz.', }
{ 'id': 428, 'title': 'NRW-Sportler des Jahres', 'created': '6.11.2012', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': 'Quelle: Kevin Schmitz', 'body': 'Unterstützt Nico bei der erneuten Nominierung zum NRW-Sportler des Jahres. Nach dem dritten Gewinn des Weltcups und der zweiten Olympiateilnahme.
Die Wahl zum Sportler des Jahres (Felix-Award), steht wieder an. Gleich drei Dormagener sind mit dabei. Bei den Trainern Michael Kühnke, der Björn Otto zu Silber führe. In der Rubrik Sportler haben wir mit Nicolas Limbach und Björn Otto gleich zwei Dormagener Urgesteine dabei. Leider darf man nur für einen Stimmen. Für uns Fechter ist die Wahl klar. Bitte die Nachricht streuen und die Leute motivieren zu wählen.
Hier geht’s zur Wahl:
http://www.nrw-sportlerdesjahres.de/sportlerwahl/abstimmung/', }
{ 'id': 424, 'title': 'Gödöllö: Herbon unter Top 8', 'created': '10.10.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Herbon bewies im Turnierverlauf Nervenstärke und schlug nach Rückständen den Russen Ilya Nokhrin und den Polen Kamil Siwek, bevor er im Viertelfinale denkbar knapp 14:15 gegen den Amerikaner Edward Chen verlor. „Für Nick ist das sein bestes Resultat bei einem großen internationalen Turnier, gleichzeitig hat er sich damit vorerst an die Spitze der deutschen Rangliste gesetzt“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Eduard Gert kam über den 32. Rang nicht hinaus. Er verlor in der Runde der besten 64 gegen den späteren Finalisten Viktor Habony (Ungarn) mit 11:15.
Bei den Damen scheiterten Jennifer Otrzonsek und Lea Krüger knapp am Einzug ins Finale der besten Acht. Beide mussten in der Runde der besten 16 die Segel streichen. Otrzonsek verlor gegen die spätere Siegerin Lili Drajko aus Ungarn mit 11:15 und Lea Krüger scheiterte 13:15 an der Russin Anastasia Gogoleva. In der Endabrechnung belegten die beiden die Plätze 11 und 12. Auch Beatrice Henze schaffte den Sprung in die Top 32. Sie wurde 26. Die guten Resultate der Dormagener-Damen wurden mit entsprechend hohen Ranglistenplatzierungen belohnt. Krüger rangiert aktuell auf dem zweiten, Henze auf dem dritten und Otrzonsek auf dem vierten Rang der deutschen A-Jugend Rangliste.
„Das Turnier in Gödöllö ist das erste wichtige internationale A-Jugend Turnier der Saison und zählt auch schon für die Qualifikation zu EM und WM. Unsere Schützlinge haben ihr Potenzial gezeigt und einen guten Start erwischt“, zeigte sich Kawald zufrieden.', }
{ 'id': 423, 'title': 'Mülheim: Dormagener Fechter bei Pokalturnier erfolgreich', 'created': '2.10.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Das Hauptaugenmerk der beiden Bundestrainer Dan Costache und Vilmos Szabo lag am Wochenende auf dem A-Jugend Wettkampf in Mülheim. Bei den Herren setzte sich Eduard Gert souverän gegen die Konkurrenz durch. Im Finale siegte er 15:9 gegen Jan Patrick Camus vom Herner TC. Bei den Damen gab es sogar ein Dormagener Duell im Finale. Jennifer Otrzonsek setzte sich 15:9 gegen ihre Teamkollegin Beatrice Henze durch.
Auch die Junioren waren in Mülheim erfolgreich unterwegs. Im Brüder-Duell zwischen Frederik und Domenik Koch setzte sich ersterer knapp 15:14 durch und sicherte sich den ersten Platz. Lea Krüger sicherte sich den ersten Platz bei den Damen mit einem 15:9 Sieg gegen die Belgierin Alexandra Gevaert.
Im B-Jugend Bereich schafften zahlreiche TSV-Athleten den Sprung auf das Podest. Niklas Michel wurde im Jahr 1999 Dritter. Michel verlor im Halbfinale 9:10 gegen Gregor Beer vom TSV Weilheim. Tim Nalewaja musste sich im Halbfinale des jüngeren B-Jugend Jahrgangs Alexandre Poizat aus Belgien 7:10 geschlagen geben und wurde ebenfalls Dritter.
Bei den Damen wurde Katharina Peter im Jahrgang 1999 Zweite. Sie verlor das Finale gegen Vivian Domagla aus Mülheim mit 4:10. Domagla hatte zuvor schon Marie-Claire Tran 10:1 geschlagen, die in der Endabrechnung Dritte wurde.
Im Jahrgang 2000 wurde Anna Fricke Dritte. Sie verlor ihr Halbfinale 1:10 gegen Lisann Frose aus Ratingen.
Bei den Schülern belegte Julian Kühling (2002) den dritten Platz, Emily Kurth wurde im Jahrgang 2001 Zweite, Sarah Papendick Dritte. Den ersten Platz bei den Schülerinnen des Jahrgangs 2002 sicherte sich mit Kerstin Wieland ebenfalls eine TSV-Fechterin, Anna Peters wurde Dritte. Und auch bei den jüngsten gewann eine Starterin aus Dormagen: Michelle Hoogstra wurde Erste, Luise Trompeta landete auf Rang drei.
„Wir waren mit den Auftritten aller Dormagener mehr als zufrieden. Sie haben sich oft gegen starke Konkurrenten durchgesetzt“, lobten die beiden Bundestrainer Szabo und Costache. Das Turnier war für die A-Jugendlichen die Generalprobe vor dem ersten europäischen Ranglistenturnier am kommenden Wochenende im ungarischen Gödöllo.', }
{ 'id': 422, 'title': 'A-Jugend-LM Bonn: Alle vier Titel gehen nach Dormagen', 'created': '25.9.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die A-Junioren der Fecht-Abteilung des TSV Bayer Dormagen präsentierten sich bei den Landesmeisterschaften am Bundesstützpunkt Bonn in hervorragender Form. Im Herren-Einzel setzte sich Nick Herbon durch, bei den Damen gewann mit Madita Dönni ebenfalls eine TSV-Fechterin. Außerdem sicherten sich die Dormagener beide Mannschaftstitel.
Nick Herbon setzte sich im Finale mit 15:13 gegen seinen Teamkollegen Eduard Gert – immerhin Achter der Jugend-EM – durch. Im Halbfinale hatten sich die beiden Finalisten in reinen TSV-Duellen gegen Bence-Aron Papp und Jan Palm durchgesetzt, die gemeinsam den dritten Platz belegten und das gute Ergebnis der TSV-Herren abrundeten.
Im Finale der Damen setzte sich Madita Dönni souverän 15:8 gegen Marta Piecha vom OFC Bonn durch. Sophie Papendick (5.), Annika Redetzke (6.), Annika Steiger (7.) und Katharina Wagner (8.) kamen ebenfalls in das Finale der besten Acht.
Das Herren-Quartett bestehend aus Eduard Gert, Nick Herbon, Bence-Aron Papp und Jan Palm sicherte sich mit Siegen gegen Mülheim (45:22), Bonn (45:30), Solingen (45:13) und Kenten (45:15) den Landestitel. Bei den Damen gewannen Madita Dönni, Annika Redetzke, Kira Mrohs und Lena Gieling gegen die Teams von Kenten/Mülheim (45:40) und vom OFC Bonn (45:30) und wurden ebenfalls Landesmeister.
Die Gesamtbilanz des TSV war mit vier Titeln in vier Wettbewerben natürlich für Trainer und Betreuer äußerst zufriedenstellend. „Im Herreneinzel starteten mit 49 Fechtern so viele wie noch nie. Das ist ein tolles Zeichen für die gute Arbeit im Rheinischen Fechterbund“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 421, 'title': 'Junioren-LM Bonn: Otrzonsek und Koch siegen', 'created': '17.9.2012', 'author': '7', 'tags': 'Annika Redetzke, Annika Steiger, Benno Schneider, Dan Costache, Domenik Koch, Frederik Koch, Eduard Gert, Eero Lehmann, Nick Herbon, Frederick Zadow, Jennifer Otrzonsek, Kira Mrohs, Maren Kaspers, Rouven Redwanz, Tom Möller', 'image-url': 'Jennifer Otrzonsek und Domenik Koch', 'body': 'Bei den Landesmeisterschaften der Junioren am Bundesleistungszentrum Bonn konnten sich im Einzel zwei Dormagener Säbeltalente durchsetzen. In der Mannschaftswertung gelang den Herren der Sieg, die Damen landeten auf Rang Drei.
Die ersten acht (!) Plätze in der Einzelwertung der Herren gingen an Athleten des TSV Bayer Dormagen. Ganz oben auf dem Podest stand nach seinem 15:12 Finalerfolg Domenik Koch, der sich im letzten Gefecht gegen Eduard Gert behaupten musste. Auf Rang drei hinter den beiden Finalisten landeten mit Nick Herbon und Tom Möller zwei Sportinternatler. Rouven Redwanz, Benno Schneider, Frederick Zadow und Frederik Koch komplettierten das starke Dormagener Ergebnis auf den Plätzen vier bis acht. Trainer Dan Costache war bei dieser Dominanz natürlich zufrieden: „Die Jungs haben sich in Bonn gut präsentiert“, lobte der Coach.
Auch bei den Damen stand eine Dormagenerin ganz oben: Jennifer Otrzonsek setzte sich im Finale 15:8 gegen Sandra Renn vom OFC Bonn durch. Maren Kaspers wurde Dritte, Annika Steiger belegte Rang Sechs. „Jennifer hat ein gutes Turnier gefochten und sich verdient die Landesmeisterschaft gesichert“, befand Trainer Eero Lehmann, der mit dem Auftritt seiner Damen zufrieden war.
Im Teamwettbewerb der Herren setzte sich das Quartett Domenik Koch, Eduard Gert, Rouven Redwanz und Frederick Zadow gegen die Teams aus Mülheim (45:32), Bonn (45:16) und Kenten (45:13) durch und sicherten sich den ersten Rang. Die Damen mussten in veränderter Formation antreten, da auf das Stammquartett in den nächsten Monaten wichtige internationale Qualifikationsturniere auf dem Programm stehen. Annika Redetzke, Maren Kaspers, Kira Mrohs und Annika Steiger wurden hinter dem OFC Bonn und dem STG Kenten/Mülheim Dritte.', }
{ 'id': 417, 'title': 'LM Aktive Dormagen: Dormagener Dominanz', 'created': '11.9.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Eduard Gert, Benno Schneider, Frederik Koch, Domenik Koch, Tom Möller, Frederik Zadow, Robin Schrödter, Nick Herbon', 'body': 'Die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen haben sich bei den Landesmeisterschaften in der eigenen Halle auf ganzer Linie durchgesetzt.
Auch wenn bei den Landesmeisterschaften, die als Qualifikationsturnier für die kommenden Deutschen Meisterschaften angesetzt sind, die Top-Athleten der deutschen Fechtszene noch nicht am Start waren, gab es am Höhenberg einige hochklassige Gefechte zu sehen.
Die Dormagener behielten dabei in allen Wettbewerben die Oberhand. Bei den Herren setzte sich Domenik Koch im Bruder-Duell deutlich mit 15:6 gegen Frederik Koch durch und wurde Landesmeister. Hinter den beiden Brüdern folgten sieben weitere Dormagener, die in dieser Reihenfolge die Plätze drei bis neun belegten: Eduard Gert, Benno Schneider, Tom Möller, Frederick Zadow, Robin Schrödter, Nick Herbon und Nils Waldi.
Ähnlich dominant waren die Fechterinnen des TSV. Hier setzte sich Judith Kusian im Finale knapp mit 15:14 gegen ihre Teamkollegin Jennifer Ortzonsek durch. Beatrice Henze (3.), Lea Krüger (5.) und Annika Steiger (7.) schafften ebenfalls den Sprung unter die Top 8.
Fast schon klar, dass die TSV-Athleten sich auch in beiden Team-Wettbewerben durchsetzten. Das Damen-Quartett Krüger, Henze, Otrzonsek und Steiger siegte dabei sogar kampflos, weil sich kein Gegner fand. Die Herren schlugen das Team des FSV Mülheim souverän 45:23. Für den TSV standen Frederik Koch, Tom Möller, Benno Schneider und Robin Schrödter auf der Planche.
"Natürlich waren bei dem Turnier längst nicht die Deutsche Spitze versammelt, aber für unsere Fechterinnen und Fechter war es dennoch ein gelungener Saisonauftakt", resümiert Fecht-Koordinator Olaf Kawald zufrieden.', }
{ 'id': 419, 'title': 'Olympia London: Traum von der Medaille ist geplatzt', 'created': '3.8.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Sie waren von der Presse als Hoffnungträger für Edelmetall auserkoren worden und hatten diesen Anspruch nicht zuletzt auch an sich selbst. Doch das deutsche Herrensäbel-Team um den Weltranglistenersten Nicolas Limbach scheiterte bereits im Viertelfinale 38:45 am Team aus Südkorea.
Von Beginn an gerieten Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Max Hartung (alle TSV Bayer Dormagen) und Björn Hübner (Tauberbischofsheim) gegen die gefährlichen Südkoreaner ins Hintertreffen. Schnell wuchs der Rückstand auf über fünf Treffer an. Die Südkoreaner dominierten, dem deutschen Team, immerhin Nummer 3 der Weltrangliste, fiel nur wenig ein. Auch die Einwechslung von Björn Hübner für Benedikt Wagner brachte nicht die erhoffte Wende. Bundestrainer Vilmos Szabo musste mitansehen wie Punkt für Punkt an die Südkoreaner ging.
Als Nicolas Limbach zum letzten Gefecht die Planche betrat, lag die deutsche Equipe bereits aussichtslos 29:40 zurück. Der Weltmeister von 2009 hätte die Neuauflage des WM-Finals von 2010 gegen Won Woo-Young 16:4 gewinnen müssen, um die drohende Niederlage abzuwenden. Limbach gab noch einmal Alles, doch der Rückstand war zu groß und der Südkoreaner letztendlich auch zu erfahren, um sich den Sieg noch nehmen zu lassen. 9:5 siegte Limbach im letzten Gefecht, es jubelte jedoch sein Konkurrent. 38:45 lautete das Endergebnis. Der Medaillentraum? Ausgeträumt. Die Fechter rangen nach Worten und kämpften mit dem Tränen. „Wir sind einfach nicht in das Gefecht gekommen, am Anfang fehlte uns vielleicht das Selbstvertrauen“, versuchte Bundestrainer Vilmos Szabo die Niederlage zu erklären.
Nach zwei souveränen Siegen gegen Weißrussland (45:40) und China (45:30) in den Platzierungskämpfen stand für das deutsche Team am Ende immerhin der 5. Platz zu Buche. Ein schwacher Trost für vier Top-Athleten, die sich mehr vorgenommen hatten. „Vielleicht kamen die Spiele für dieses junge Team noch etwas zu früh“, so Fecht-Koordinator des TSV, Olaf Kawald, der gemeinsam mit rund 30 Dormagenern in London live dabei war.', }
{ 'id': 418, 'title': 'Olympia London: Limbach enttäuscht, Hartung und Wagner in den Top 16', 'created': '29.7.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Medaillenträume der drei Dormagener Säbelspezialisten Nicolas Limbach, Benedikt Wagner und Max Hartung beim Einzelwettbewerb der Olympischen Spiele in London sind geplatzt.
Gleich zwei der drei Deutschen schafften in den Sprung in das Viertelfinale der besten 8 und beide scheiterten vor dem Halbfinale in ihren Kontrahenten. Nicolas Limbach hatte gegen den Polen Adam Skrodzki nur in der Anfangsphase kleine Probleme, siegte jedoch souverän 15:8. In der Runde der besten 16 traf der Weltmeister von 2009 ausgerechnet auf seinen Teamkollegen Benedikt Wagner, der sich zuvor erfreulich klar 15:6 gegen die Nummer 19 der Welt, Renzo Agresta aus Brasilien, durchgesetzt hatte. Gegen den 4 Jahre älteren Limbach war der 22-jährige Wagner jedoch chancenlos und musste sich nach der 7:15 Niederlage aus dem Olympischen Einzelturnier verabschieden. "Max hat leider einen denkbar schlecht Lauf erwischt. Wir hätten es natürlich lieber gesehen, wenn die beiden erst in einer der späteren Runden aufeinander getroffen wären", so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Für eine kleine Sensation sorgte der dritte Dormagener im Bunde: Max Hartung. Der 22-jährige Mitbewohner von Benedikt Wagner hatte es gleich in der Runde der besten 32 mit dem Altmeister Luigi Tarantino aus Italien zu tun. Beide lieferten sich ein packendes Gefecht. Hartung lag bereits 13:14 zurück schaffte den Ausgleich und profitierte dann von einer Strafe für das Schlitzohr aus Italien. Im Achtelfinale bestätigte Hartung seine außergewöhnliche Tagesform und schlug mit Bongil Gu einen vermeintlichen Medaillenkandidaten aus Südkorea mit 15:14. Der Koreaner hatte bereits 13:10 geführt, bevor Hartung vier Treffer in Serie setzte und nach dem 14:14 Ausgleich auch den Siegtreffer markierte.
Nicolas Limbach, eine der größten Hoffnungsträger des DOSB am Sonntag, bekam es im Viertelfinale mit Nikolay Kovalev zu tun und hatte von Beginn an Schwierigkeiten mit dem Russen. Erst beim Stand von 8:7 ging Limbach zum ersten Mal in Front. Kovalev drehte das Gefecht jedoch wieder und warf den Medaillenfavoriten Nicolas Limbach mit 15:12 aus dem Turnier. "Ich hatte kein gutes Gefühl im Viertelfinale. Jetzt ist die Enttäuschung natürlich groß, aber ich schaue nach vorne. Am Freitag wollen wir unseren Medaillentraum als Team erfüllen", so Limbach mit Blick auf den Teamwettbewerb am kommenden Freitag. Auch Max Hartung verpasste den Sprung ins Halbfinale. Er unterlag dem späteren Olympiasieger Aron Szilagyi aus Ungarn knapp mit 13:15. Limbach wurde in der Endabrechnung 5., Hartung belegte einen grandiosen 7. Platz und Wagner wurde 14.
Am Freitag haben die drei Dormagener im Teamwettbewerb dann erneut die Chance auf Olympisches Edelmetall.', }
{ 'id': 391, 'title': 'Olympia London: Tableau wurde bekannt gegeben.', 'created': '27.7.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Zwei Tage vor dem Olympischen Einzelwettbewerb der Säbelfechter wurde nun das Tableau bekanntgegeben. Die drei Dormagener Fechtspezialisten im Kader des DOSB können sich auf spannende und herausfordernde Gefechte freuen.
Nicolas Limbach trifft in der Runde der besten 32 wahrscheinlich auf Hin Chung Lam (Hongkong), der beim Weltcup im Moskau immerhin den 3. Platz belegt.
Benedikt Wagner bekommt es zuerst mit Renzo Agresta aus Brasilien zu tun. Die Nummer 19 der Weltrangliste wird für Wagner keine leichte Aufgabe. Gewinnen Limbach und Wagner ihre Gefechte, treffen sie schon im Achtelfinale aufeinander. Im möglichen Medaillenlauf von Limbach würde mit Woo Young Won (Südkorea), dem Weltmeister von 2010, im Viertelfinale eine weitere große Hürde lauern.
Max Hartung trifft bereits im Tableau der besten 32 auf den Altmeister Luigi Tarantino aus Italien, eine schwere Aufgabe für den 22-jährigen Hartung.
Übrigens: Bei den Wettanbietern, die nach dem ersten deutschen Goldmedaillengewinner in London fragen, ist der Weltranglistenerste Limbach klarer Favorit auf das erste Edelmetall für Deutschland.', }
{ 'id': 389, 'title': 'Booom, Steaks und Public Viewing', 'created': '14.7.2012', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': 'Benedikt Wagner, Björn Hübner (Ersatzfechter Mannschaft), Max Hartung und Nicolas Limbach', 'body': 'Am 29. Juli und am 3. August stehen Nicolas Limbach, Max Hartung und Benedikt Wagner im Londoner Excel auf der Fechtbahn und vertreten den deutschen Fechterbund im Herrensäbel bei den olympischen Spielen. Seine Ambitionen auf die Goldmedaille hat Nicolas Limbach ja bereits mehrfach unterstrichen aber auch Max Hartung hat mit seiner bronzenen EM-Medaille von 2011 bewiesen, dass er sich durchaus in die Medaillenränge kämpfen kann und Benedikt Wagner hat sich mittlerweile als zweitbester Deutscher auf Platz 16 der Weltrangliste hochgefochten. Und dass der Weg zur Mannschaftsmedaille uber das deutsche Team gehen muss, spiegelt die dritte Weltranglistenposition des Teams wider.
Public Viewing
Vor Ort wird das Team von einigen Fans aus Dormagen und Umgebung unterstützt. Für die Daheimgebliebenen bietet sich am 29. Juli und am 3. August jeweils ab 18:00 Uhr die Gelegenheit die Finalgefechte im Haus Bismarck (Friedrich-Ebert-Str. 27,
41539 Dormagen) zusammen mit den übrigen daheim gebliebenen Fans anzuschauen.
Abseits von großen und offiziellen Verabschiedungen reiste der Vorstand am Donnerstag der Fechtabteilung mit einer kleinen Delegation nach Hennef und überraschte die Londonfahrer mit einer gemütlichen Grillfeier. Der Bundestrainer selber ließ es sich nicht nehmen den Grill zu schwenken und die erstklassige Versorgung der Hennefer Küche verbunden mit bestem Sonnenschein haben für gelöste Stimmung und eine willkommene Abwechslung im Trainingslager gesorgt. Als Abschiedsgeschenke wurden den Londonfahrern, einschließlich Björn Hübner vom FC Tauberbischofsheim, Stadführer und auf private Initiative hin entstandene T-Shirts überreicht. Das von Benedikt Bock entworfene Design hat offenbar großen Anklag gefunden, weshalb uns einige Anfragen erreichten, ob diese T-Shirts zu erwerben sind.
Überrascht von der Nachfrage haben wir mit Beiheim-PROMO vereinbart, dass dort die T-Shirts zum kostendeckenden Preis von 15,- Euro erworben werden können. Wer also ein T-Shirt (für London oder Dormagen) erwerben möchte kann dies direkt bei Beisheim-PROMO beziehen. Zur Verfügung stehen die T-Shirts in den Farben Schwarz (weiße Beflockung), Rot (schwarze Beflockung) oder Gelb-Gold (schwarze Beflockung). Die weißen T-Shirts sind exklusiv für die Olympioniken und Trainer gedacht.
Die Beflockung erfolgt beidseitig. Auf dem Rücken findet sich der Schriftzug: "The GERMAN SABRE TEAM is:"
Die Bestellung kann persönlich bei Beisheim-PROMO in der Krefelder Str. 31, per Telefon via 02133/450880 oder per E-Mail an info@beisheim-promo.de erfolgen. Bitte bei der Bestellung den Hinweis auf das Fecht-T-Shirt unter Angabe der gewünschten Größe (bis XXL 2) und der Farbe machen.', }
{ 'id': 388, 'title': 'WC Chicago: Limbach verteidigt Weltranglistenführung, Team auf Platz 5', 'created': '26.6.2012', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Eine kleine Verletzung im hinteren Oberschenkel bedeuteten für den Dormagener das Aus nach dem Viertelfinale. Das hatte er 15:13 gegen James Williams aus den USA gewonnen. Und auch in den anderen K.O.-Gefechten gab sich der Weltranglistenerste keine Blöße: Limbach schaltete in der Runde der besten 64 den Amerikaner Duncan O´Brien mit 15:3 aus und auch Artem Zanin aus Russland war gegen den Weltmeister von 2009 chancenlos und verlor 9:15. "Nicolas hat seine gute Form erneut bestätigt. Es ist sinnvoll, dass er aus Vorsicht aus dem Wettkampf ausgestiegen ist. Olympia hat oberste Priorität", so Bundestrainer Vilmos Szabo. Limbach, der in der Endabrechnung Dritter wurde, behält seine Weltranglistenführung jedoch souverän und ist damit auf 1 für Olympia gesetzt. "Das lässt natürlich für einen guten Lauf bei den Spielen hoffen", erklärt Szabo, der auch mit dem Auftreten seines Sohnes in Chicago zufrieden sein konnte. Matyas Szabo wurde 14. und fuhr damit sein bestes Weltcup Ergebnis bei den Aktiven ein. Er scheiterte im Achtelfinale an Junghwan Kim aus Korea 8:15. Max Hartung erreichte als 3. TSV-Fechter die Runde der besten 16 und wurde 16, nachdem er knapp 14:15 gegen Luca Curatoli aus Italien verlor.
Im Team mussten die Deutschen auf Nicolas Limbach verzichten. Benedikt Wagner (im Einzel 35.), Matyas Szabo und Max Hartung schlugen sich allerdings wacker und schieden in der Runde der besten 8 denkbar knapp 44:45 gegen die starken Franzosen aus. Das Team von Vilmos Szabo zeigte jedoch Moral und gewann die anschließenden Platzierungsgefechten gegen China (45:33) und Italien (45:37) und sicherten sich so den 5. Rang. Das DFB-Team ist für Olympia auf Rang 3 gesetzt. „Eine gute Ausgangsposition“, freut sich Bundestrainer Szabo.', }
{ 'id': 387, 'title': 'LM Schüler Essen: Drei Titel nach Dormagen', 'created': '18.6.2012', 'author': '4', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Bei den Landesmeisterschaften der Schüler in Essen, Jahrgänge 2000-2002, konnten die Fechter des TSV Bayer Dormagen überzeugen. Im ältesten Jungenjahrgang wurde Tim Nalewaja, nachdem er im Vorjahr Vizemeister wurde, erstmalig Landesmeister. Einen zweiten Platz konnte Julian Kühling bei seinem ersten Start bei einer Landesmeisterschaft im jüngsten Jahrgang erzielen.
Noch besser schnitten die Mädchen ab, wo bei ihrer Landesmeisterschaftenpremiere, Kerstin Weiland den Titel vor Franziska Peter gewinnen konnte. Gleich die ersten drei Plätze gingen im Jahrgang 2001 nach Dormagen. Nach ihrem Titelgewinn im vergangenen Jahrgang unterlag Emily Kurth im Finalekampf ihrer Vereinskollegin Sarah Papendick mit 7:8. Kyra Kuffel rundete mit ihrem dritten Platz das gute Ergebnis ab.', }
{ 'id': 386, 'title': 'EM Legnano: Team gewinnt Bronze', 'created': '18.6.2012', 'author': '4', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Matyas Szabo, Vilmos Szabo', 'image-url': '', 'body': 'Das Herren-Team von Vilmos Szabo holte am Sonntag die erste Medaille für die Säbelfechter in Legnano. Die vier Dormagener Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner und Matyas Szabo, von denen die ersten drei – also die Olympiafechter des DFB – auf der Planche standen, erwischten zunächst ein Freilos, bevor sie im Achtelfinale gegen die Olympiasieger von 2004 aus Frankreich 45:43 gewannen und so ins Viertelfinale einzogen. Besonders gelungen war dabei der Auftritt von Nicolas Limbach, der einen knappen 39:40 Rückstand seines Teams im letzten Gefecht noch in einen 45:43 Sieg ummünzte.
Gegen das Team aus Rumänien lief es bis zum 29:30 aus deutscher Sicht ausgeglichen, dann verlor das DFB-Quartett den Faden und das Halbfinale ging 34:45 verloren.
Im Gefecht um Platz 3 gegen das heimische Team Italien schien es zunächst dort weiter zu gehen, wo man gegen Rumänien aufgehört hatte. Nach dem ersten Drittel lag man 4:15 zurück ehe das deutsche Team in den Kampf fand und Italien noch mit 45:43 bezwingen konnte. „Normal gewinnst du so einen Kampf nicht mehr, wenn Du so zurück liegst. Die Jungs haben das geschafft“, erklärte Szabo anschließend anerkennend und blickt optimistisch in die Zukunft: „Diese Medaille war wichtig für das Selbstvertrauen, hat gezeigt, dass die Jungs in Sachen Olympia in Form sind“.', }
{ 'id': 385, 'title': 'EM Legnano: Kubissa beste Deutsche', 'created': '18.6.2012', 'author': '4', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Für einen Platz unter den besten 8 reichte es für Stefanie Kubissa beim Einzelwettkampf der Europameisterschaften im italienischen Legnano nicht, dennoch überzeugte die Dormagenerin und war am Ende mit ihrem 16. Platz beste Deutsche.
Kubissa startete nicht gut in den Wettkampf, gewann in der Qualifikationsrunde nur zwei von sechs Gefechten und musste daher in den K.O.-Gefechten gegen entsprechend starke Kontrahentinnen ran. Im 64er Tableau schlug die TSV-Athletin die Britin Sophie Williams mit 15:11 und auch die auf 3 gesetzte Russin Dina Galiakbarova scheiterte an Kubissa, die 15:9 siegte und so in die Runde der besten 16 einziehen konnte. „Stefanie hat sich von Gefecht zu Gefecht gesteigert und ihre gute Form erneut bestätigt. Schade, dass es nicht ganz für die Top 8 gereicht hat“, Herren-Bundestrainer Vilmos Szabo mit Blick auf die weibliche Konkurrenz in Legnano.
Im Tableau der besten 16 scheiterte Kubissa an einer weiteren Russin:Julia Gavrilova, die WM Dritte von Catania, hatte sichtlich Mühe die Dormagenerin zu bezwingen, gewann in einem spannenden Gefecht schließlich knapp mit 15:14.', }
{ 'id': 384, 'title': 'EM Legnano: Limbach verpasst Halbfinale', 'created': '15.6.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Eine Medaillen konnten die deutschen Säbelfechter in Legnano (Italien) nicht erringen, die Ergebnisse lassen für Olympia 2012 in London dennoch hoffen.
Bester Deutscher wurde Nicolas Limbach, der den Einzug ins Halbfinale knapp verpasste. Nach 5 Siegen aus 6 Gefechten in der Vorrunde, zeigte sich Limbach in den K.O.-Gefechten zunächst souverän und gewann 15:12 gegen Seppe van Holsbeke (Belgien) und 15:9 gegen Dmytro Boyko aus der Ukraine. Gegen die Nummer 1 der Franzosen musste die Nummer 1 der Welt dann jedoch die Segel streichen. Limbach verlor 13:15 gegen Apithy Bolade und musste sich mit dem 6. Platz begnügen.
Seine Teamkollegen Max Hartung, Benedikt Wagner und Matyas Szabo mussten sich bereits in den Runden zuvor ihren Kontrahenten geschlagen geben.
Hartung verlor überdeutlich 5:15 gegen den Bulgaren Aliaksandr Buikevich. Dabei hatte Hartung im Gefecht zuvor gegen Aron Szilagyi aus Ungarin eine bärenstarke Leistung hingelegt und 15:14 gewonnen. „Buikevich ist ein unangenehmer Gegner, gegen den man verlieren kann. Trotzdem ist die Niederlage für Max zu hoch ausgefallen“, bemängelte Trainer Vilmos Szabo. Hartung wurde in der Endabrechnung 11.
Benedikt Wagner musste sich mit dem 19. Platz begnügen. Er schied in der Runde der besten 32 13:15 gegen den Rumänen Tiberiu Dolniceanu aus. Matyas Szabo schied bei seinem ersten großen Aktiven-Turnier in der Runde der besten 64 gegen Tamas Decsi aus Ungarn aus und wurde 39.
„Insgesamt habe ich viel Licht und Schatten gesehen. Es waren einige überragende Leistungen dabei, allerdings auch einige sehr schwache Gefechte. Für die Olympischen Spiele lassen die starken Auftritte von Nicolas und Max hoffen“, resümierte Trainer Vilmos Szabo.', }
{ 'id': 382, 'title': 'DBJM Koblenz: Drei Medaillen für Dormagener Fechter', 'created': '10.6.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Für die B-Jugendlichen ging es am Wochenende in Koblenz um die Deutschen Meisterschaften. Für ein positives Ergebnis aus TSV Sicht sorgten Lara Koch und Fabian Hahn, die sich in ihren Altersklassen jeweils über Bronze freuen konnten. Koch schied im älteren Jahrgang 1998 erst im Halbfinale 6:10 gegen Kira Eifler (Tauberbischofsheim) aus. Zuvor hatte sie besonders im Viertelfinale gegen Lea-Charlotta Laux (FC Lütjensee) eine starke Leistung gezeigt und ihr Potenzial angedeutet.
Fabian Hahn musste im jüngeren Jahrgang 1999 ebenfalls im Halbfinale die Segel streichen. Er unterlag Adrian Degen (Eislingen) mit 5:10. Beide freuten sich riesig über ihre Bronzemedaillen und wurden von Olaf Kawald entsprechend gelobt: „Für die zwei natürlich ein tolles Erlebnis, dass sie sich verdient haben.“
Katharina Peter erreichte im jüngeren Damenjahrgang 1991 einen guten fünften Rang. Liska Derkum (5.) und Katharina Wagner (7.) komplettierten das gute Dormagener Ergebnis im Jahrgang 1998. Gemeinsam mit der Bronzemedaillengewinnerin Koch holten Derkum und Wagner im Teamwettbewerb dann zum Abschluss noch Bronze für ihren Landesverband Nordrhein und rundeten das Wochenende so ab.', }
{ 'id': 381, 'title': 'WC Gent: Kubissa unter Top 8', 'created': '10.6.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Stefanie Kubissa (Foto: DFeB)', 'body': 'Bis in das Viertelfinale kämpfte sich die Dormagenerin Stefanie Kubissa beim Damenweltcup im belgischen Gent vor und belegte am Ende einen starken achten Rang. Zum Verhängnis wurde ihr die amtierende Olympiasiegerin Mariel Zagunis aus den USA, die Kubissa 15:8 besiegte. Zuvor konnte sich die TSV-Athletin 15:11 gegen Rajin Lee (Südkorea), 15:12 gegen Martina Petraglia (Italien) und 15:7 gegen die Rumänin Bianca Pascu durchsetzen.
„Das Erreichen des Viertelfinales unterstreicht die gute Form von Stefanie. Schade, dass sie nicht bei Olympia dabei sein wird“, erklärte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Anna Limbach, die zweite TSV-Fechterin in Gent, erreichte die Runde der besten 32 und verlor dort gegen Marion Stoltz (Frankreich) mit 7:15.', }
{ 'id': 380, 'title': 'EM Legnano: Sechs Dormagener zu den Europameisterschaften', 'created': '10.6.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Vom 15. bis zum 20. Juni messen sich im italienischen Legnano die besten europäischen Athleten aller Waffen auf der Planche und kämpfen um die begehrten EM-Medaillen. Sechs der acht Fechter, die der DFB im Säbel nach Italien schickt, kommen aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen. Damit stellt die rheinische Talentschmiede auch insgesamt das zweitgrößte Kontingent, nur Tauberbischofsheim entsendet mehr Athleten nach Italien.
Das deutsche Herren-Quartett besteht sogar zu 100 Prozent aus Fechtern des TSV. Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner und Matyas Szabo werden im Einzel und in der Mannschaft antreten. Für Limbach, Hartung und Wagner sind die Wettkämpfe in Legnano ein erster Gradmesser für Olympia in London. Für Matyas Szabo ist die EM der erste große Wettkampf im Herren Bereichen. Betreut werden die Vier von Vilmos Szabo, der sich besonders für die Mannschaftswertung zuversichtlich zeigt: "Wir haben ein starkes Team und wollen eine Medaille!"
Bei den Damen wird der TSV von Stefanie Kubissa und Anna Limbach vertreten. Gemeinsam mit Alexandra Bujdoso (Koblenz) und Sybille Klemm (Tauberbischofsheim) wollen auch sie ein Ausrufezeichen setzen. Gecoacht wird das Quartett von Eero Lehmann. "Wir sind gut vorbereitet und wollen mit guten Leistungen auf uns aufmerksam machen", verspricht der Coach im Namen seiner Schützlinge.
Für die Herren der Schöpfung ist die Platzierung in Legnano noch einmal besonders wichtig, denn sie zählt für die Setzreihenfolge bei den Olympischen Spielen, diese wird nach dem letzten Turnier in Chicago eine Woche später, feststehen.
Der EM-Fahrplan für sie Säbelfechterinnen und Fechter sieht folgendermaßen aus:
Fr, 15.6. - Herren Einzel
Sa, 16.6. - Damen Einzel
So, 17.6. - Herren Team
Di, 19.6. - Damen Team', }
{ 'id': 379, 'title': 'WC Warschau: Hartung auf Rang 5 in Warschau', 'created': '3.6.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Für das Treppchen reichte es nicht – zufrieden sein konnte Max Hartung mit seinem fünften Rang beim Grand Prix in Warschau dennoch sein. Hartung, der ebenso wie Nicolas Limbach und Benedikt Wagner zum Olympia-Kader des DSOB gehört, musste erst im Viertelfinale gegen den Rumänen Rares Dumitrescu 11:15 die Segel streichen. Zuvor hatte sich der Dormagener gegen Mariusz Wrobel (Polen, 15:3), Florin Zalomir (Rumänen, 15:10) und Adam Skrodzki (Polen, 15:11) durchgesetzt. In der Endabrechnung wurde der TSV-Athlet Fünfter. Sein Teamkollege Benedikt Wagner scheiterte in der Runde der besten 16 an Nicolas Rousset (Frankreich) denkbar knapp 14:15 und wurde 12.
Nicolas Limbach ließ das Turnier in Warschau aus, um sich intensiv auf die anstehende Europameisterschaft und auf Olympia 2012 in London vorbereiten zu können. „Max und Benedikt können zufrieden sein. Sie haben erneut bewiesen, dass sie zur Weltspitze gehören“, lobte Trainer Vilmos Szabo.', }
{ 'id': 378, 'title': 'JQB Dortmund: Nationales Ranglistenturnier in Dortmund fest in Dormagener Hand', 'created': '3.6.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Beim Junioren-Turnier in Dortmund beherrschten besonders die Dormagener Herren das Feld nach Belieben. Sechs (!) der Viertelfinalisten kamen aus dem Rheinland, sodass es zu etlichen TSV Duellen kam. Erwähnenswert: im Finale standen sich die beiden Brüder Domenik und Frederik Koch gegenüber. „Beide haben sich Nichts geschenkt, Brüderduelle sind immer etwas Besonderes“, urteilte Olaf Kawald. Die Oberhand behielt am Ende Frederik Koch, der sich 15:13 gegen seinen Bruder durchsetzte. Robin Schrödter und Benno Schneider komplettierten das rein Dormagener Treppchen, Eduard Gert (5.) und Tom Möller (8.) rundeten das Ergebnis für die Chemiestädter ab.
Auch bei den Damen triumphierte eine Fechterin des TSV Bayer Dormagen. Judith Kusian setzte sich im Finale knapp mit 15:14 gegen Ann-Sophie Kindler aus Eislingen durch. Zuvor hatte Kusian im Halbfinale gegen ihre Teamkollegin Beatrice Henze 15:11 gesiegt, Henze wurde Dritte. Lea Krüger auf Rang 6 sorgte für ein starkes Dormagener Gesamtergebnis.
„Da das Turnier schon für die Wertung der kommenden Saison zählt, haben sich unsere Athleten gut positioniert“, lobte ein zufriedener Olaf Kawald seine Schützlinge.', }
{ 'id': 377, 'title': 'U23-EM Bratislava: Szabo verpasst Podest - Mannschaft holt Bronze', 'created': '29.5.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbelspezialisten erfüllten bei der Teamentscheidung der U23-EM in Bratislava (Slowakei) ihr Soll und sicherten sich die Bronze-Medaille. Das deutsche Quartett, bestehend aus Matyas Szabo, Sebastian Schrödter, Richard Hübers und Maximilian Kindler (Eislingen), wurde von Dan Costache betreut, der eine Medaille als Zielvorgabe ausgegeben hatte. Nach einem knappen 45:43 gegen Polen im Viertelfinale, war die Tür zum Finale bereits weit aufgestoßen, doch das ungarische Quartett stoppte das DFB-Team im Halbfinale mit 32:45. Das anschließende Gefecht um Bronze gewannen die Deutschen 45:37 gegen das Team aus Weißrussland.
Im Einzel reichte es nicht für eine Medaille
„So einen Lauf zu erwischen, ist natürlich großes Pech“, beurteilte Trainer Dan Costache die Auslosung für seine Schützlinge bei der U23-EM im Slowakischen Bratislava. Matyas Szabo, der am Ende einen Podestplatz nur knapp verpasste und Siebter wurde, traf nach seinen souveränen Vorrundengefechten bereits in der Runde der besten 32 auf seinen Vereinskollegen Sebastian Schrödter, den er knapp 15:14 besiegte. Besonders bitter: im Achtelfinale kam es zu einem weiteren deutsch-deutschem (und reinem Dormagener) Duell: Szabo setzte sich 15:7 gegen Richard Hübers durch, dessen Turnier damit auch beendet war.
In der Runde der besten Acht scheiterte Szabo dann am späteren Europameister Andras Szatmari aus Ungarn mit 13:15. Seine Teamkollegen Hübers und Schrödter wurden in der Endabrechnung 12. bzw. 19. „Schade, dass die Jungs sich gegenseitig rausschmeißen mussten. Wer weiß, wie weit es sonst für Sebastian oder Richard gegangen wäre“, so Costache abschließend.', }
{ 'id': 376, 'title': 'U23-EM Bratislava: Szabo, Schrödter und Hübers reisen in die Slovakei', 'created': '23.5.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Drei Dormagener Säbelspezialisten stehen über die Pfingsttage bei der U23 Europameisterschaft im slowakischen Bratislava für den Deutschen Fechterbund auf der Planche.
Matyas Szabo, Sebastian Schrödter und Richard Hübers kämpfen gemeinsam mit ihrem vierten Teammitglied Maximilian Kindler (Eislingen) um die Medaillen. Betreut werden sie von Dan Costache, der eine klare Zielvorgabe hat: „Wir wollen möglichst im Einzel und mit der Mannschaft eine Medaille holen.“ Der Einzelwettbewerb findet bereits am Freitag, den 25. Mai statt. Die Mannschaftseuropameister werden drei Tage später, also am 28. Mai, gekürt.
Max Hartung und Benedikt Wagner, die beide ebenfalls noch startberechtigt wären, verzichten auf die Teilnahme und konzentrieren sich voll auf die Vorbereitung zu den Olympischen Spielen in London.
Ein Damensäbelteam stellt der DFB in diesem Jahr nicht. „Die besten Athletinnen sind entweder bereits fest im Aktiven Bereich integriert und noch zu jung“, weiß TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald zu berichten.
Homepage', }
{ 'id': 374, 'title': 'DAJM Oelde: Dormagener Dominanz bei Deutschen A-Jugend Meisterschaften', 'created': '20.5.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Domenik Koch ist neuer deutscher A-Jugend-Meister der Säbelherren', 'body': 'Dass der A-Jugend Bereich fest in Dormagener Hand ist, bewiesen die Athletinnen und Athleten des TSV am vergangenen Wochenende bei den Deutschen Meisterschaften in Oelde. Alle vier Titel gingen an die Säbelspezialisten des TSV Bayer Dormagen.
Im Herren-Einzel konnte sich Domenik Koch im Finale gegen seinen Teamkollegen Frederick Zadow mit 15:9 durchsetzen, nach einem 0:3 Rückstand übernahm Koch das Gefecht und führte schon 14:7, bevor er den entscheidenden Treffer zum 15:9 setzen konnte. Insgesamt schafften vier TSV-Fechter den Sprung unter die besten 8. Eduard Gert verlor sein Viertelfinale gegen Frederick Zadow 11:5 und wurde Fünfter. Seine Spitzenposition in der Deutschen Rangliste blieb davon unberührt und wird es wohl auch bleiben, denn die A-Jugend Saison neigt sich dem Ende entgegen. Nick Herbon musste ebenfalls im Viertelfinale die Segel streichen (11:15 gegen Adam Domanski, Nürnberg) und wurde Sechster.
Gemeinsam sicherten sich Domenik Koch, Frederick Zadow, Eduard Gert und Nick Herbon einen Tag später auch den Deutschen Mannschaftsmeistertitel. Das favorisierte TSV-Team wurde seiner Rolle gerecht und gewann im Finale souverän 45:25 gegen das Team Mittelrhein (KSC Koblenz und CT Koblenz).
Ähnlich dominant verlief die Deutsche Meisterschaft für die Damen. Hier kam es im Viertelfinale gleich zu zwei Dormagener-Duellen. Judith Kusian schlug Jennifer Otrzonsek, die in der Endabrechnung Achte wurde. Im zweiten TSV-Duell behielt Lea Krüger gegen Beatrice Henze mit 15:10 die Oberhand. Krüger musste sich im Halbfinale Jose Paternotte (Tauberbischofsheim) 12:15 geschlagen geben und wurde Dritte. Judith Kusian „rächte“ ihre Teamkollegin, gewann das Finale gegen Paternotte deutlich mit 15:7 und sicherte sich den Titel.
Am Folgetag hatten Kusian, Krüger, Henze und Otrzonsek im Teamwettbewerb nur wenige Mühe. Im Finale gewannen die TSV-Damen 45:38 gegen das Team aus Eislingen.
„Besonders für Judith Kusian und Domenik Koch waren die Deutschen Meisterschaft natürlich eine lohnende Veranstaltung, beide konnten sich über zwei Titel freuen“, so Olaf Kawald, der zufrieden beobachtete, wie seine Schützlinge die deutsche Konkurrenz dominierten.', }
{ 'id': 373, 'title': 'Olympia: WDR zu Besuch beim TSV', 'created': '16.5.2012', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Redakteur Andreas Ahn war mit einem WDR-Fernesehteam zu Gast beim Athletiktraining unserer Top-Fechter. In Hinblick auf die Olympischen Spiele in London wird ein Porträtbericht über Nicolas Limbach erstellt, welches im Morgen- und /oder Mittagsmagazin der ARD vor den Spielen gezeigt werden soll. Wann die Bilder gezeigt werden, steht noch nicht fest.', }
{ 'id': 372, 'title': 'WC Madrid: Limbach nicht zu stoppen - 4. Weltcupsieg in Madrid', 'created': '13.5.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Vilmos Szabo und Nicolas Limbach', 'body': 'Weltranglistenerster Nicolas Limbach ist nicht zu stoppen. Der Dormagener gewann in Madrid (Spanien) seinen bereits vierten (!) Weltcup in diesem Jahr. Rechnet man den Weltcupsieg von Benedikt Beisheim in Athen hinzu, gingen fünf der sechs Weltcupturniere nach Dormagen. Eine beeindruckende Bilanz. In Madrid machte es Limbach erst im Halbfinale gegen Montano Aldo (Italien) spannend. 15:14 konnte der Dormagener den Italiener letztendlich niederringen. Zuvor schlug Limbach Julien Pillet aus Frankreich ähnlich knapp mit 15:13. Keine Chance hingegen hatten die ersten Gegner des Weltranlistenersten: Xiao Liu (China), Pavel Bykov (Russland) und Diego Occhiuzzi (Italien) verloren allesamt 8:15 gegen den TSV-Fechter.
Im Finale kam es zum Aufeinandertreffen der Nummer 1 gegen die Nummer 2 der Welt. In Madrid hatte die Nummer 2, Alexey Yakimenko (Russland) mit 13:15 das Nachsehen gegen Limbach, der damit seinen vierten Weltcupsieg in diesem Jahr perfekt machte. „Eine einmalige und beeindruckende Bilanz von Nicolas, der seine gute Form erneut unter Beweis gestellt hat“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der die Siege von Limbach „schon fast unheimlich“ findet.
Durchaus zufrieden konnten auch die anderen Dormagener sein. Benedikt Beisheim scheiterte in der Runde der besten 16 8:15 an Montano Aldo (Italien) und wurde 15. Max Hartung wurde 21., Benedikt Wagner belegte in der Endabrechnung den 28. Rang.
Mit der Mannschaft auf Rang 5
Den angepeilten Doppelsieg im Einzel und mit der Mannschaft verpasste Nicolas Limbach jedoch. Das deutsche Quartett, bestehend aus den vier Dormagenern Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Benedikt Beisheim und Max Hartung, gewann das Auftaktgefecht gegen das Team aus Großbritannien zwar deutlich 45:28, musste sich im Viertelfinale dann aber den Koreanern 41:45 geschlagen geben, die später auch im Finale gegen Russland die Oberhand behielten.
„Das war natürlich nicht das, was die Jungs sich erhofft hatten“, erklärte Kawald, der jedoch nicht von einer Enttäuschung sprechen wollte, da die Koreaner die Nummern 3 und 4 der Weltrangliste in ihrem Team hätten und immer gefährlich wären.
In den Platzierungsgefechten sicherte sich das deutsche Team mit Siegen gegen Weißrussland (45:38) und Frankreich (45:35) den fünften Rang.', }
{ 'id': 303, 'title': 'WC Athen: Platz 2 mit Dormagener Team', 'created': '29.4.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Nicht einmal 24 Stunden nach seinem ersten Platz im Einzel, konnte sich Benedikt Beisheim über Silber im Team freuen. Gemeinsam mit seinen drei Vereinskollegen Nicolas Limbach, Max Hartung und Benedikt Wagner (der angeschlagen pausierte), erreichte er souverän das Finale. Das deutsche Team musste sich am Ende nur den starken Russen geschlagen geben.
Bundestrainer Vilmos Szabo musste den Ausfall von Björn Hübner (Tauberbischofsheim) kompensieren. Dieser hatte im Einzel die schwarze Karte gesehen und ist damit vom Fechtverband für zwei Monate gesperrt. Die vier Dormagener machten ihre Sache jedoch mehr als ordentlich und gewannen auf ihrem Weg ins Finale zunächst gegen Südkorea 45:40 und schlugen im Halbfinale auch das starke italienische Team mit 45:36.
„Die Vier haben ein Ausrufezeichen gesetzt und das Wochenende in Athen nahezu perfekt abgerundet. Das war eine klasse Leistung“, freute sich Bundestrainer Vilmos Szabo.
Der hätte sich natürlich auch über einen Finalsieg gegen Russland gefreut, doch diesen Gefallen taten ihm seine Schützlinge nicht. Das deutsche Team verlor nach gutem Kampf 42:45 gegen die russischen Vertreter. „Die Formkurve für Olympia zeigt definitiv nach oben“, bilanzierte Szabo zufrieden.', }
{ 'id': 298, 'title': 'WC Athen: Beisheim siegt in Athen im Finale gegen Wagner', 'created': '29.4.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Der Weltcup von Athen bleibt ein gutes Pflaster für den TSV Bayer Dormagen. Benedikt Beisheim setzte sich im Finale gegen seinen Mannschaftskameraden Benedikt Wagner durch und sicherte sich den Weltcupsieg. "Das war - aus TSV-Sicht - einer der besten Weltcups, den ich je gesehen habe", zeigte sich Fecht-Koordinator Olaf Kawald begeistert vom Auftreten der Dormagener Säbelspezialisten. Der spätere Sieger Beisheim entledigte sich in seinem Lauf zunächst Bolade Apithy aus Frankreich mit 15:12 und siegte im Tableau der besten 32 mehr als deutlich 15:2 gegen Valery Pryiemka (Bulgarien). Nikolay Kovalev (Russland) musste sich gegen den Dormagener mit 11:15 geschlagen geben. In der Runde der besten Acht ließ Beisheim dem Weltranglistenzweiten Alexey Yakimenko (Russland) mit 15:10 keine Chance und gewann auch sein Halbfinale gegen Woo Young Won, der Nummer Vier der Welt aus Südkorea, mit 15:9 souverän.
Im Finalgefecht wartete dann ausgerechnet sein Vereinskollege und Namensvetter Benedikt Wagner auf Beisheim. Der hatte sich in der Runde der besten Acht mit Siegen gegen Massimiliano Murolo (Italien, 15:14) und Rares Dumitrescu (Rumänien, 15:7) ins Finale gefochten. Die beiden Trainingspartner lieferten sich einen erbitterten Kampf, den Beisheim letztendlich mit 15:12 für sich entschied. "Das war schon kurios: dieses Duell kann man fast täglich am Höhenberg auf Bahn 2 beobachten und in Athen geht es plötzlich um einen Weltcupsieg!"
Über den freue sich Beisheim naturgemäß riesig. „Benedikt hat sich diesen Sieg verdient, er hatte einen schweren Lauf und hat nacheinander die Nummer Zwei und die Nummer Vier der Welt geschlagen. Eine großartige Leistung“, lobte Kawald.
Nicolas Limbach schaffte ebenfalls den Sprung unter die Top 16, musste sich dort allerdings dem oben erwähnten Italiener Massimiliano Murolo 12:15 geschlagen geben. Max Hartung, Lukas Rüller und Richard Hübers komplettierten das starke Dormagener Ergebnis mit den Plätzen 29, 47 und 48.', }
{ 'id': 285, 'title': 'Neue Fechtgruppe für Kinder beim TSV Bayer Dormagen', 'created': '18.4.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Auf Grund der enormen Nachfrage nach dem Fechtsport gibt es ab sofort eine neue Anfängergruppe für Acht- bis Zehnjährige beim TSV Bayer Dormagen. Diese findet montags von 15:15 – 16:30 Uhr in der Gymnastikhalle auf dem Bayer Sportgelände am Höhenberg statt. Mitzubringen sind Sportkleidung und Sportschuhe. Nachfragen unter 02133 516799.', }
{ 'id': 286, 'title': 'WM Kiev: Damen-Team mit starkem Auftritt bei Weltmeisterschaft in Kiew', 'created': '14.4.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Bei der Team-WM in Kiew (Ukraine) schaffte das deutsche Damen-Quartett, bestehend aus Stefanie Kubissa, Anna Limbach (beide TSV Bayer Dormagen), Alexandra Bujdoso (Koblenz) und Sybille Klemm (Tauberbischofsheim) endlich wieder einmal den Sprung unter die Top 8. Am Ende belegte die Mannschaft von Bundestrainer Eero Lehmann einen sehr guten sechsten Rang.
Im Auftaktgefecht siegten die Deutschen 45:40 gegen das Team aus Ungarn, bevor sie im Viertelfinale gegen die alten und neuen Weltmeisterinnen aus Russland mit 32:45 verloren. „Die Russinnen haben erneut ihre Extraklasse bewiesen, aber wir haben uns gut aus der Affäre gezogen“, erklärte Bundestrainer Eero Lehmann, der mehr als zufrieden mit dem Auftreten seiner Damen war.
Diese gewannen ihr erstes Platzierungsgefecht gegen die Weltranglisten Dritten aus China mit 45:32, verloren jedoch den Kampf um Platz 5 32:45 gegen die Damen aus Polen.
„Der Sieg gegen China war ein dickes Ausrufezeichen“, freute sich Lehmann. Die deutschen Damen erreichten nach 11 Jahren zum ersten Mal wieder die Runde der besten 8, der sechste Platz ist das beste Ergebnis bei seit der Bronzemedaille in Turin 2006.', }
{ 'id': 284, 'title': 'JWM Moskau: Silber für Herren-Team, Kusian beste Deutsche', 'created': '7.4.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Silber für die Säbelherren: Maximilian Kindler, Florian Lehnert, Olaf Kawald, Richard Hübers und Robin Schrödter', 'body': 'Der Erfolg der deutschen Säbelfechter bei der Junioren- und Kadetten WM in Moskau hält an. Am Freitag sicherten sich Richard Hübers, Robin Schrödter (beide Dormagen), Maximilian Kindler und Florian Lehnert (beide Eislingen) die Silbermedaille im Teamwettbewerb der Junioren. Lange Zeit war das Ziel „Titelverteidigung“ in greifbarer Nähe. Das deutsche Quartett – Weltmeister von 2010 und 2011- wurde seiner Favoritenrolle gerecht und setzte sich zunächst gegen China (45:38), Ukraine (45:44) und Russland (45:43) durch. „Mit den Ukraine und Russland sind wir bereits im Viertel- und Halbfinale auf zwei Top-Nationen getroffen. Beide Teams zu schlagen, war eine weltmeisterliche Leistung“, erklärt Trainer Olaf Kawald. Besonders das Gefecht gegen die Ukraine war an Spannung kaum zu überbieten.
Im Finale fehlte gegen Ungarn dann das „gewisse Etwas“. Das Team um Richard Hübers – Bronzemedaillengewinner im Einzel – hielt bis zum 28:30 mit, verlor letztendlich aber 37:45 und verpasste die erneute Titelverteidigung. „Die Jungs sind natürlich erst einmal mehr als enttäuscht. Sie hatten Gold fest ins Auge gefasst. Ich denke aber, dass sie spätestens in ein paar Tagen erkennen, dass auch Silber eine tolle Sache ist“, sagt Olaf Kawald, der mit der Leistung seiner Schützlinge sehr zufrieden war. „Mit dem Triple hat es nicht geklappt, aber das wäre vielleicht auch zu viel des Guten gewesen. Gold, Gold und Silber bei drei Weltmeisterschaften in Serie ist eine fantastische Leistung.“ Die Säbelfechter halten die deutsche Fahne in Moskau hoch, gewannen bisher die einzigen Medaillen für den deutschen Fechterbund.
Judith Kusian mit sensationeller Leistung bei den Junioren
Die Dormagenerin Judith Kusian schaffte bei der Junioren-WM in Moskau den Sprung unter die besten 8 und war damit die beste Deutsche. Die 1995 geborene TSV-Fechterin ist noch bei den Kadetten startberechtigt, erhielt aber die Chance sich in Moskau auch mit den Junioren zu messen. „Und das hat Judith bravourös gemeistert“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald über den achten Platz von Kusian. Die Dormagenerin siegte über Da Eun Kim aus Südkorea mit 15:10, schlug Aliya Itzkowitz aus England 15:11 und fegte anschließend Karen Chang (Hongkong) mit 15:6', }
{ 'id': 283, 'title': 'JWM Moskau: Bronze auch bei den Junioren – Hübers wird 3.', 'created': '3.4.2012', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Olaf Kawald, Richard Hübers', 'image-url': 'Richard Hübers', 'body': 'Die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen scheinen bei der Kadetten- und Junioren-Weltmeisterschaft in Moskau Gefallen an der Bronzemedaille gefunden zu haben. Nachdem Domenik Koch sich am Wochenende bei den Kadetten den dritten Platz gesichert hatte, tat es ihm Richard Hübers bei den Junioren am Dienstag gleich.
Der Kadetten-Weltmeister von 2010 zeigte in Moskau eine bärenstarke Leistung und erlaubte sich bis zum Halbfinale kaum Fehler. Im ersten K.O-Gefecht bezwang er Thanh An Wu (Vietnam) mit 15:7. Es folgten ein 15:3 gegen Fares Arfa (Kanada) und mit einem 15:7 gegen Mathias Willau aus Österreich der Einzug ins Viertelfinale. Dort siegte Hübers 15:10 gegen den Italiener Stefano Scepi. „Richard hat gezeigt, dass er ein enormes Potenzial hat und zur absoluten Weltspitze im Junioren-Bereich gehört. Schade, dass er im Halbfinale denkbar knapp gescheitert ist“, befand Trainer Olaf Kawald, der nur zuschauen konnte, als sein Schützling gegen Woo Sun Kim aus Südkorea 14:15 verlor, nachdem er bereits 13:8 in Front gelegen hatte.
Die Enttäuschung über den verpassten Finaleinzug war Hübers nach dem Gefecht deutlich anzumerken. „Das ist verständlich, Richie war ganz nah dran an Gold“, erklärte Kawald, der aber auch betonte: „Am dritten Wettkampftag für die Säbelfechter bereits die zweite Medaille, das ist eine klasse Bilanz.“ Die Säbelfechter halten die deutsche Fahne in Moskau hoch und sorgten bisher für die einzigen Podestplatzierungen. „Wir blicken jetzt nach vorne und wollen im Teamwettbewerb unseren Titel verteidigen“, so Kawald abschließend.', }
{ 'id': 282, 'title': 'KWM Moskau: WM-Bronze für Domenik Koch', 'created': '1.4.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Olaf Kawald, Domenik Koch und Dan Costache', 'body': 'Klasse Auftakt für die deutsche Delegation bei der Kadetten- und Junioren WM in Moskau. Im Einzel der Kadetten schaffte der 16-jährige Dormagener Domenik Koch sensationell den Sprung auf das Podest und sicherte sich WM-Bronze!
Fast wäre Koch sogar der Einzug ins Finale gelungen, doch der spätere Weltmeister Jung Jaesung (Südkorea) beendete die Titelträume des TSV-Athleten im Halbfinale mit 15:11. Zuvor zeigte der Dormagener, der sich bei der EM in Porec vor drei Wochen noch mit dem 20. Platz begnügen musste, jedoch eine souveräne Leistung. In der Vorrunde gab er nur zwei Gefechte ab und bis in die Top 8 gab sich Koch keine Blöße. Im Viertelfinale fegte er den Amerikaner Eli Dershwitz mit 15:5 von der Planche, bevor der spätere Weltmeister den Siegeszug des Schülers stoppte.
„Bronze ist für Domenik ein tolles Ergebnis und auch für den Deutschen Fechterbund ein klares Zeichen, dass wir auch bei den Kadetten oben mitfechten“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Olaf Kawald seinen Schützling. „Nach dem 20. Platz in Porec, hat Domenik in Moskau sein Potenzial besser abgerufen und ist dafür belohnt worden.“ Der zweite Dormagener im Kadetten-Einzel der Herren, Eduard Gert, landete auf einem guten 25. Platz.
Bei dem Damen verpasste die deutsche Hoffnung Judith Kusian den Einzug in die Finalrunde der besten 8. Die Dormagenerin verlor ihr Gefecht in der Runde der besten 16 gegen die Amerikanerin Francesca Russo mit 6:15. Zuvor gab es Siege gegen Karolina Cieslar (Polen, 15:7) und Ho Sze Yeung aus Honkong (15:8). Kusian belegte in der Endabrechnung den 14. Platz. „Schade, dass es für Judith nicht ganz gereicht hat. Sie hat trotzdem ein gutes Turnier gefochten und wird bei den Junioren ja noch einmal auf der Planche stehen“, resümierte Olaf Kawald mit Blick auf die Einzelentscheidung der Junioren am kommenden Mittwoch, bei der Kusian ebenfalls für den deutschen Fechterbund antreten wird.
„Insgesamt können wir nach den ersten beiden Wettkampftagen mehr als zufrieden sein. Die Bronze-Medaille von Domenik Koch hat die Reise nach Moskau schon jetzt zu einem Highlight gemacht“, so Kawald abschließend.', }
{ 'id': 281, 'title': 'KWM/JWM Moskau: Kadetten und Junioren kämpfen bei WM in Russland um Medaillen', 'created': '29.3.2012', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Am Samstag wird es für die Kadetten und Junioren des TSV Bayer Dormagen ernst, denn dann greifen sie bei der Weltmeisterschaft in Moskau ins Geschehen ein. Den Auftakt machen am 31. März die Kadetten. Für Deutschland und den TSV gehen Eduard Gert und Domenik Koch an den Start. Nur einen Tag später steht Judith Kusian bei den weiblichen Kadetten auf der Planche. „Das Feld der Kadetten ist immer sehr schwer einzuschätzen. Wir hoffen einfach auf gute Platzierungen“, erzählt Coach Olaf Kawald.
Deutlich mehr erhofft er sich im Junioren-Bereich. In der Damenkonkurrenz geht am 4. April ebenfalls Judith Kusian an den Start. Bei den Herren sollen einen Tag vorher Robin Schrödter und Richard Hübers die Flagge des TSV hoch halten. „Die Jungs haben in der Vergangenheit bereits gezeigt, dass sie ein enormes Potenzial haben“, berichtet Olaf Kawald. Das besondere Augenmerk liegt bei den männlichen Junioren allerdings auf dem Teamwettbewerb. „Hier sind wir Titelverteidiger und haben erst vor wenigen Wochen die Europameisterschaft geholt. Da sind die Erwartungen natürlich hoch.“
Das Säbel-Team kämpft am 6. April um Gold. Der TSV stellt nach Tauberbischofsheim erneut die zweitgrößte Delegation. „Alle sind hoch motiviert und wollen am liebsten mit einer Medaille nach Deutschland zurückkehren“, beschwört Kawald noch einmal. Die Wettkämpfe laufen bis zum 8. April.', }
{ 'id': 279, 'title': 'DM Tauberbischofsheim: Alle vier Titel gehen nach Dormagen', 'created': '25.3.2012', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Beatrice Henze, Benedikt Beisheim, Benedikt Wagner, Davina Hirzmann, Judith Kusian, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Stefanie Kubissa', 'image-url': 'Meister im Säbel-Einzel', 'body': 'Sensationeller und historischer Erfolg für die Säbelfechter des TSV Bayer Dormagen: Bei den Deutschen Meisterschaften in Tauberbischofsheim errangen die Athleten aus dem Rheinland alle vier (!) Titel. Das gab es beim TSV noch nie. Bei den Herren sicherte sich der Weltranglistenerste Nicolas Limbach seinen 5. DM-Titel, bei dem Damen siegte Stefanie Kubissa zum dritten Mal.
Limbach setzte sich im Finale ausgerechnet gegen seinen Teamkollegen Benedikt Wagner mit 15:13 durch, der sich dementsprechend über Silber freuen konnte. Stefanie Kubissa fuhr in ihrem Finalgefecht einen 15:12 Prestigesieg gegen Alexandra Bujdoso ein. Die Koblenzerin war Kubissas schärfste Konkurrentin im Kampf um ein Ticket für London und wird für Deutschland bei der Zonenausscheidung um die Olympia-Quali kämpfen. "Natürlich wäre Stefanie gerne zur Ausscheidung gefahren, aber der Sieg bei der DM ist ein Achtungserfolg", erklärte TSV-Koordinator Olaf Kawald.
Die Dominanz des TSV Bayer Dormagen beim nationalen Kräftemessen schlug sich aber nicht nur in der Medaillenvergabe nieder. Bei den Herren landeten gleich zehn TSV-Fechter unter der Top 16.
Für eine Überraschung der positiven Sorte sorgte Judith Kusian. Die A-Jugendliche zeigte ihr großes Potenzial, musste erst im Halbfinale gegen Teamkollegin und spätere Deutsche Meisterin Stefanie Kubissa 9:15 die Segel streichen und sicherte sich sensationell Bronze. "Das war ein klasse Wettkampf von Judith", lobte Kawald.
Auch in den Teamwettbewerben waren die Dormagener das Maß aller Dinge. Das Herren-Quartett Benedikt Wagner, Benedikt Beisheim, Matyas Szabo und Max Hartung gewann im Finale gegen die TSG Eislingen souverän mit 45:30. Die TSV-Damen bezwangen in ihrem Finale die Gastgeber aus Tauberbischofsheim mit 45:34. Für Dormagen standen Stefanie Kubissa, Davina Hirzmann, Judith Kusian und Beatrice Henze auf der Planche. „Das ist natürlich der absolute Wahnsinn! Alle vier Titel beim nationalen Kräftemesse zu erringen, ist ein dickes Ausrufezeichen und bestätigt unsere Führungsposition im Säbel“, resümierte ein sichtlich zufriedener Olaf Kawald.', }
{ 'id': 277, 'title': 'WC Moskau: Kubissa fehlte ein Treffer für Nominierung', 'created': '18.3.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Dormagener Säbelfechterin Stefanie Kubissa verpasste die mögliche Nominierung zur Zonenausscheidung beim Weltcup im Moskau um einen Punkt und wird somit nicht um ein Olympia-Ticket kämpfen können. Kubissa schied im Tableau der besten 64 gegen Sandra Sassine (Frankreich) denkbar knapp mit 14:15 aus. Für ihren 43. Platz erhielt die Dormagenerin 3 Weltranglistenpunkte.
Ihre beiden Konkurrentinnen Anna Limbach (Dormagen) und Alexandra Bujdoso (Koblenz), schafften beide den Sprung unter die Top 16 und nahmen je 12 Zähler für die Weltrangliste mit. Bujdoso schob sich damit im letzten Weltcup noch vor Stefanie Kubissa und wird vom Deutschen Fechterbund für die Zonenausscheidung nominiert werden. Anna Limbach überwand in der Runde der besten 64 Marie-Catherine Danion (Frankreich) mit 15:9 und siegte auch gegen die zweite Französin Marion Stoltz mit 15:14, bevor sie gegen die spätere Siegerin Sophia Velikaia mit 8:15 die Segel streichen musste.
„Für Anna war es ein gutes Ergebnis, für Stefanie natürlich sehr bitter. Schon 2008 schrammte sie knapp an der Olympia-Quali vorbei und in diesem Jahr wäre es dieser eine Punkt gewesen, dann hätte sie bei der Zonenausscheidung die Chance auf das Ticket für London gehabt“, erklärte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald das Dilemma.', }
{ 'id': 278, 'title': 'WC Moskau: Keine Top-Platzierung bei den Herren', 'created': '18.3.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Auch für die Männer lief es in Moskau nicht wirklich rund. Nicolas Limbach, zuletzt mit einem Turniersieg-Hattrick, verlor bereits sein erstes K.O.-Runden Gefecht gegen Jung Hwan Kim (Korea) mit 10:15. Auch Benedikt Wagner scheiterte in der Runde der besten 64. Er verlor 13:15 gegen den Ungarn Cosmin Hanceanu. Immerhin den Sprung unter die besten 32 schaffte Max Hartung, der sich Hin Chung Lam (Hongkong) 15:7 durchsetzte und dann knapp 14:15 an Bon Gil Gu (Korea) scheiterte. Im Teamwettkampf verlor das deutsche Quartett im Viertelfinale nach einem umstrittenen Treffer, der im Videobeweis geklärt werden musste, 44:45 gegen das Team der USA. Die deutsche Mannschaft wurde letztendlich Siebte. „Natürlich haben wir uns in Moskau etwas mehr erhofft, aber manchmal läuft es eben nicht“, resümierte Olaf Kawald.', }
{ 'id': 276, 'title': 'JEM Porec: Titelverteidigung perfekt - Junioren-Team wird Europameister', 'created': '11.3.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Europameister im Junioren-Herrensäbel', 'body': 'Was für ein Triumph für das Quartett Richard Hübers, Robin Schrödter (beide TSV Bayer Dormagen), Maximilian Kindler und Florian Lehnert (beide Eislingen)! Dem Säbel-Team gelang bei der Junioren-EM in Porec (Kroatien) sensationell die Titelverteidigung. Für Richard Hübers war es bereit der dritte Team-Titel in Folge. Die letzten drei EM-Titel gingen an das Säbel-Quartett aus Deutschland, daher gingen die Jungs in diesem Jahr mit Vorschusslorbeeren und großen Ambitionen an den Start. Der Druck, der sich durch das enttäuschende Auftreten der deutschen im Einzel noch verstärkt hatte, schien zunächst zu viel für das Team zu sein.
Das Auftaktgefecht gegen die Rumänen entschied das Quartett 45:41 für sich, lag sogar 34:35 zurück. „Da haben wir uns sehr schwer getan, das war ein Arbeitssieg“, so Kawald. Mit dem gleichen Ergebnis – aber einer besseren Leistung - wurden danach auch die Italiener besiegt, bevor ein klarer 45:29 Halbfinalerfolg gegen die Franzosen den Einzug ins Finale sicherte. „Das Teilnehmerfeld war einer Europameisterschaft würdig. Schon die ersten beiden Gefechte waren echte Prüfungen für die Jungs“, erklärte sich Bundestrainer Olaf Kawald, der beobachten konnte, wie seine Schützlinge sich von Gefecht zu Gefecht steigerten.
Einmal im Finale angekommen, war das Projekt „Titelverteidigung“ plötzlich ganz nah. „Die vier haben es geschafft, den Kopf vor dem letzten Gefecht frei zu bekommen und sich vollkommen auf das Finale fokussiert“, lobte der Trainer.
Mit einem 45:37 gegen das Team aus Ungarn machte das deutsche Quartett den Europameistertitel 2012 perfekt. Nach dem letzten Punkt von Richard Hübers gab es für die Säbel-Junioren kein Halten mehr. „Am letzten Tag der Wettkämpfe hat es also doch noch mit einer Medaille geklappt“, zeigte sich Kawald erleichtert. Zeit für große Feierlichkeiten gibt es aber nicht, denn schon in gut zwei Wochen geht es für die Nachwuchs-Talente zur Weltmeisterschaft nach Moskau.', }
{ 'id': 275, 'title': 'JEM Porec: Richard Hübers 9. in Porec – Schrödter auf Rang 28', 'created': '8.3.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Auch die Einzelentscheidung der Herren bei der Junioren-EM in Porec brachte der Delegation des TSV Bayer Dormagen nicht die erhoffte Top-Platzierung.
Richard Hübers, seines Zeichens Kadetten Weltmeister von 2010 und vor dem Beginn der Gefechte durchaus mit Ambitionen, verpasste den Sprung unter die Top 8 nur um einen Punkt. Er verlor gegen den Franzosen Christophe Buisson mit 14:15, obwohl er bereits 11:7 in Front gelegen hatte. "Das war ärgerlich, denn Richie hat gut gefochten. Am Ende hat es aber eben nicht gereicht", resümierte sein Coach Olaf Kawald, der sich auch über einige fragwürdige Kampfrichterentscheidungen ärgerte. "Das kann aber keine Entschuldigung sein", gab Kawald klar zu verstehen.
Noch schlechter lief es für Robin Schrödter, der bereits in der Runde der besten 32 mit 13:15 gegen Mathias Willau aus Österreich verlor.
"Insgesamt haben wir uns natürlich besonders bei den Junioren etwas mehr erhofft", sagte Kawald, der jetzt auf den Teamwettkampf hofft: "Da sind wir Titelverteidiger und wollen es auch bleiben!"', }
{ 'id': 273, 'title': 'KEM Porec: Teams mit Dormagener Beteiligung auf den Plätzen fünf und sieben', 'created': '5.3.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Für die deutschen Damensäbelfechterinnen mit den beiden Dormagenerinnen Judith Kusian und Lea Krüger war die ungarische Equipe mit der Europameisterin an der Spitze im Viertelfinale doch ein wenig zu stark. 40:45 hieß es am Ende für die Ungarn, trotz einer sehr stark auftrumpfenden Judith Kusian. „Judith entwickelt sich immer mehr zu einer hervorragenden Mannschaftsfechterin“, so Olaf Kawald, der vor Ort die deutsche Herrensäbelmannschaft betreut, aber zeitgleich auch die Dormagener Damen im Blick hatte. In den Platzierungsgefechten zeigte man Moral und gewann souverän gegen Polen mit 45:38 und anschließend mit 45:44 gegen die Ukraine.
Auch die Herren mit den Dormagenern Eduard Gert und Domenik Koch schafften nicht den Sprung ins Halbfinale. Endstation war mit 38:45 die Ukraine. Nach einer weiteren Niederlage gegen Polen, 42:45, gewann man den Kampf um Platz sieben gegen Rumänien mit 45:27. „Leider mussten wir auf den Einsatz von Domenik auf Grund einer muskulären Verletzung verzichten“, so Olaf Kawald, „was eine massive Schwächung des Teams bedeutete.“ Gleichwohl ist sein Fazit über den Auftritt des Säbel-Nachwuchses positiv. „Auch wenn es keine Medaille gab, so haben unsere Fechter gezeigt, dass sie international mithalten können.“ Im Übrigen: Weder Nicolas Limbach, Benedikt Beisheim noch Benedikt Wagner, die jetzt um das Olympiaticket kämpfen, haben in ihrer Jugendzeit eine Medaille bei Europa- oder Weltmeisterschaften verbuchen können.', }
{ 'id': 272, 'title': 'KEM Porec: Eduart Gert auf Platz 8 bei der Kadetten-EM', 'created': '4.3.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Am zweiten Wettkampftag für die DFB Delegation bei der Kadetten- und Junioren-EM in Porec (Kroatien), mussten sich die männlichen Kadetten im Einzel auf der Planche beweisen. Bester Deutscher wurde mit Eduard Gert ein Fechter des TSV Bayer Dormagen.
Nach einem nervösen Auftakt in den Qualifizierungsgefechten, kam Gert immer besser in das Turnier. Der Dormagener gewann gegen den Ukrainer Viktor Tarykyn 15:12, setzte sich anschließend gegen Pierre Colleau (Frankreich) mit 15:10 durch und siegte auch gegen Jonathan Webb (England) mit 15:12. Erst der spätere Sieger Iacopo Rinaldi (Italien) konnte Gert 15:12 stoppen. In der Endabrechnung belegte der TSV-Athlet bei seiner ersten Kadetten-EM einen starken achten Rang. „In den K.O. Gefechten hat Eduard eine klasse Leistung gezeigt, dass es auch gegen den späteren Weltmeister knapp war, lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald über den Erfolg seines Schützlings. Für dessen Teamkameraden Domenik Koch war bereits in der Runde der besten 32 Schluss. Er verlor gegen den Russen Dmitriy Danilenko 11:15.', }
{ 'id': 271, 'title': 'KEM Porec: Damen Einzel - In den Top 32 war Schluss', 'created': '1.3.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Enttäuschender Auftakt für die Dormagener Delegation bei der Kadetten-EM in Porec (Kroatien). Die beiden TSV-Fechterinnen Judith Kusian und Lea Krüger mussten bereits in der Runde der besten 32 die Segel streichen. Besonders bitter: für Krüger war dies gleichzeitig das Aus für alle Hoffnungen auf eine WM-Teilnahme in Moskau.
Sie verlor ich Gefecht um den Einzug in die Top 16 gegen die starke Russin Valeria Bolshakova, die im letzten Jahr bei der WM Bronze holte, mit 8:15. "Das ist keine Schande, schade nur, dass die Tür zur WM damit zu ist", urteilte Trainer Olaf Kawald. Um das letzte der drei WM-Tickets kämpften in Porec die Dormagenerin und Marie Görg, die in der Endabrechnung besser abschnitt und so das begehrte Ticket löste.
Nicht besser lief es für Judith Kusian bei ihrer zweiten Kadetten-EM. Sie scheiterte 11:15 an der Italienerin Sofia Ciaraglia. "Judith war sehr nervös, das hat sich leider auch auf der Planche nicht gebessert und sich im Ergebnis niedergeschlagen", erklärte Herrennachwuchs-Bundestrainer Kawald. Beide Damen erhalten am Sonntag im Teamwettkampf aber eine weitere Chance, sich bei der Kadetten-EM zu profilieren. Judith Kusian startet zudem noch bei den Junioren im Einzel.', }
{ 'id': 270, 'title': 'JEM Porec: Sechs Dormagener zu den Europameisterschaften', 'created': '27.2.2012', 'author': '4', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Mit gleich sechs Säbeltalenten aus Dormagen reist Nachwuchsbundestrainer Olaf Kawald diese Woche zu den Kadetten- und Junioren-Europameisterschaften im kroatischen Porec. Der TSV Bayer Dormagen stellt damit unter den Säbelspezialisten das größte Kontingent, in allen Waffen bietet nur Tauberbischofsheim mehr Fechterinnen und Fechter auf. Bei den Kadetten weiß nur Judith Kusian wie es ist, bei einem so großen internationalem Turnier auf der Planche zu stehen. Sie wurde bei der letzten EM 17. Für ihre Teamkollegin Lea Krüger und für die beiden männlichen Vertreter des TSV, Domenik Koch und Eduard Gert, ist die EM in Porec eine Premiere. „Eine Prognose über das Abschneiden der vier zu treffen ist schwierig, da der Jugendbereich immer für eine Überraschung gut ist“, weiß Olaf Kawald zu berichten.
Anders sieht es bei den Junioren aus. Hier halten Richard Hübers und Robin Schrödter die Fahne des TSV im deutschen Aufgebot hoch. „Bei den Jungs schielen wir natürlich auf eine Medaille. In der Mannschaft sind wir Titelverteidiger und wollen auch 2012 das beste Team Europas werden“, erklärt Kawald optimistisch. Judith Kusian, die auch bei den Junioren antritt, bekommt von Kawald einen Freibrief: „Judith tritt in beiden Altersklassen an, das Abschneiden im Junioren-Bereich ist Zugabe.“
Los geht es am Mittwoch, dem ersten März für die weiblichen Kadetten mit dem Einzelwettkampf. Die Europameisterschaften können live online unter www.eyoungfencing2012.com verfolgt werden.', }
{ 'id': 269, 'title': 'Tolle Erfolge für Nachwuchs bei Kentener Krokodil-Cup', 'created': '23.2.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Emily Kurth und Clara Trompeta', 'body': 'Beim Kentener Krokodil-Cup zeigte der Nachwuchs der Säbelfechter des TSV sein Können auf der Planche unter Beweis. Besonders erfolgreich verlief das Turnier für die Schülerinnen Clara Trompeta und Emily Kurth, die in ihrer Altersklasse jeweils den ersten Platz erreichten. Zusätzlich zu den beiden Siegen konnte die Abordnung des TSV zahlreiche Plätze unter den besten 8 verbuchen.
Im B-Jugend Jahrgang 1998 wurde Lara Koch vor ihr Mannschaftskollegin Katharina Wagner Zweite. Im jüngeren B-Jugend Jahrgang 1999 belegte Katharina Peters den 6. Rang. Bei den Jungen wurde Niklas Michel im Jahrgang 1999 Zweiter. Auf das Podest schafften es auch Leon Michel und Frederik Peters, Fabian Hahn wurde 8. Bei den Schülerinnen des Jahrgangs 2000 schaffte Hannah Bolte den Sprung auf Platz 5, Anna Fricke wurde 7.
Sarah Papendick (4.) und Kyra Kuffel (5.) glänzten bei den Schülerinnen des Jahrgangs 2001.
Auch für die Schüler verlief der Krokodil-Cup sehr erfolgreich: im Jahrgang 2000 wurde Tim Nalewaja 3., im Jahrgang 2002 wurde Julian Kühling 7. Bei den Jüngsten wurde Kerstin Weilandt 3., Julia Bartels 5. und Carla Schreiber 6.. TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald freute sich über die guten Platzierungen seiner Schützlinge: „Ich bin stolz, dass auch die Jüngsten auf Turnieren schon Podestplätze erreichen. Eine gute Nachwuchsarbeit ist enorm wichtig für unseren Standort.“', }
{ 'id': 268, 'title': 'JWC Budapest: Bestes internationales Ergebnis für Frederick Koch', 'created': '22.2.2012', 'author': '7', 'tags': 'Frederik Koch, Olaf Kawald, Robin Schrödter, Tom Möller', 'image-url': 'Frederik Koch', 'body': 'Beim Junioren-Weltcup „Coupe Herakles“ in Budapest schrammte der Dormagener Frederik Koch nur knapp an einem Podestplatz vorbei. Sein fünfter Rang war sein bisher bestes Ergebnis im Juniorenbereich.
Koch focht ein beachtliches Turnier und musste erst im Viertelfinale gegen Christophe Buisson die Segel streichen. Sogar gegen den starken Franzosen erarbeitete sich der TSV-Fechter zunächst eine 11:7 Führung, bevor er 12:15 verlor. „Frederik hat ein starkes Turnier gefochten und sich mit einem sehr guten fünften Platz selbst belohnt“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer Olaf Kawald. Einziger Wermutstropfen: ein Sieg gegen Buisson wäre für Koch vermutlich das Ticket zur Junioren-EM in Porec gewesen, jetzt muss der Dormagener ein Jahr warten.
Konstant gut präsentierte sich zudem sein Team-Kollege Robin Schrödter, der in der Endabrechnung auf dem achten Rang landete. Er verlor gegen den späteren Weltcup-Sieger Andras Szatmari aus Ungarn mit 10:15. „Zwei Dormagener unter den besten acht, das ist ein klasse Ergebnis“, resümierte Kawald, der auch mit dem 24. Platz von Tom Möller sehr zufrieden sein konnte.', }
{ 'id': 267, 'title': 'WC Padua: „Dormagen gegen den Rest der Welt“ - DFB-Säbelquartett siegt in Padua', 'created': '21.2.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Eine echte Glanzleistung legte das Deutsche Säbelquartett im Mannschafts-Weltcup von Padua hin. Das Team, ein rein Dormagener Quartett, ließ der Konkurrenz keine Chance und sicherte sich somit endgültig die Olympia-Qualifikation. Angeführt von Nicolas Limbach, der am Tag zuvor noch den Einzel-Wettbewerb für sich entscheiden konnte, siegten die weiteren drei TSV Fechter Benedikt Beisheim, Benedikt Wagner und Max Hartung im Auftaktgefecht gegen Spanien (45:29), gewannen deutlich 45:26 gegen Südkorea und gaben sich auch im Halbfinale gegen die starken Franzosen (45:39) keine Blöße.
Im abschließenden Finale fanden auch die Vizeweltmeister aus Weißrussland kein Rezept gegen die deutsch-dormagener Übermacht. Die Schützlinge von Vilmos Szabo fuhren einen 45:26 Kantersieg ein und sind somit auch rechnerisch nicht mehr von einem Olympia-Startplatz zu verdrängen. „Das war ein bisschen Dormagen gegen den Rest der Welt“, befand TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der ebenso wie Trainer Vilmos Szabo mehr als zufrieden mit den TSV-Athleten war. „Die Jungs haben von Beginn an hoch konzentriert gefochten und hatten ihr Ziel fest im Blick“, lobte der Coach, der für Olympia aus einem ganzen Pool von Fechtern mit Weltklasseformat wählen kann.', }
{ 'id': 266, 'title': 'WC Padua: Nach zweitem Weltcupsieg in Folge ist Nico wieder Nummer eins der Welt', 'created': '19.2.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Nicolas Limbach und Vilmos Szabo mit dem Siegerpokal', 'body': 'TSV-Säbelfechter Nicolas Limbach ist nicht zu stoppen: Nach seinem Grand-Prix Sieg vor 14 Tagen in Plovdiv, gewann er auch den Weltcup von Luxardo in Padua souverän und verwies seine Kontrahenten in die Schranken. Zielgerichtet und gewohnt sicher überwand Nicolas Limbach auf dem Weg in die Finalrunde seine Konkurrenten. Tamas Decsi (HUN) verlor 10:15, Liu Xiao (CHN) 11:15 und Vincent Anstett (FRA) mit 15:9. Im Viertelfinale siegte Limbach gegen den Spanier Jaime Marti 15:4. „Nicolas Weg ins Halbfinale war mehr als souverän, das war Fechten der Extraklasse“, lobte Vilmos Szabo seinen Schützling, der sich am Ende des Tages wieder an die Spitze der Weltrangliste setzte.
Im letzten Gefecht vor dem Finale bezwang der Weltmeister von 2009 den Koreaner Gu Bon Gil, der sich dem Dormagener bereits im Finale von Plovdiv beugen musste. Das Finalgefecht war dann ein echter Leckerbissen für alle Fechtfans. Limbach setzte sich in einem tollen Gefecht mit 15:9 gegen den amtierenden Europameister Alexej Yakimenko aus Russland durch und machte den zweiten Turniersieg in Folge perfekt. „Innerhalb von zwei Wochen bei zwei internationalen Turnieren ganz oben auf das Podest zu steigen ist eine klasse Leistung und bestätigt die gute Form von Nicolas“, kommentierte Szabo, der auch mit dem Ergebnis seiner weiteren Schützlinge zufrieden sein konnte: sein 20-jähriger Sohn Matyas, einer der jüngsten im Feld, musste erst in der Runde der besten 32 gegen Yakimenko (10:15) die Segel streichen, belegte am Ende einen starken 24. Platz. Benedikt Beisheim wurde 28., Max Hartung 29. und Richard Hübers 50. „Die Reise nach Padua hat sich für uns alle gelohnt. Ich bin sehr zufrieden und stolz auf die Jungs“, resümierte Szabo.', }
{ 'id': 265, 'title': 'A-Jugend Mülheim: Dreifach-Erfolg für TSV-Talente', 'created': '6.2.2012', 'author': '1', 'tags': '', 'image-url': 'Die Sieger in den Mannschaftswettkämpfen', 'body': 'Gleich drei von vier möglichen Titeln holten die A-Jugendlichen des TSV Bayer Dormagen am vergangenen Wochenende beim Turnier in Mülheim. Bei den Jungen setzte sich TSV-Athlet Eduard Gert gegen die gesamte Konkurrenz durch und gewann im Finale 15:11 gegen den Koblenzer Rouven Redwanz. Zuvor hatte Gert ein blitzsauberes Turnier gefochten und Olaf Kawald überzeugt: „Eduard hat mit dem Turniersieg natürlich einen großen Schritt in Richtung Jugend-EM getan, die Teilnahme sollte ihm nur noch schwer zu nehmen sein“, erklärte der TSV-Fechtkoordinator und Nachwuchs-Bundestrainer Olaf Kawald.
Ebenso gesetzt ist bereits Domenik Koch, der in Mülheim nicht mehr antreten musste. Frederick Zadow (5.) und Nick Herbon (8.) rundeten das gute Ergebnis der Dormagener Herren ab, die auch im Teamwettbewerb ihrer Konkurrenz keine Chance ließen. Das TSV-Team aus Herbon, Zadow und Gert siegte im Finale verdient mit 45:38 gegen den Fechterring Nürnberg. „Auch wenn der Teamwettbewerb für die Qualifikation nicht zählt, freue ich mich für die Jungs“, erklärte Kawald, der auch mit der Leistung seiner weiblichen Schützlinge sehr zufrieden sein konnte.
Lea Krüger scheiterte erst im Finale an der Koblenzerin Marie Görg und sammelte wichtige Punkte für die EM-Qualifikation. „So wie es zur Zeit aussieht, wird Lea neben Judith Kusian bei der EM an den Start gehen“, prognostizierte Kawald. Mit Beatrice Henze schaffte eine weitere Dormagenerin den Sprung auf das Podest, Sophie Papendick (5.) und Annika Steiger (8.) sorgten für ein gutes Gesamtergebnis. Gemeinsam mit Jennifer Otrzonsek setzten sich Papendick, Henze und Krüger auch im Teamwettbewerb souverän durch, gewannen im Finale klar mit 45:25 gegen Tauberbischofsheim. „Insgesamt natürlich ein tolles Ergebnis für den Standort Dormagen. Wir brauchen uns um unseren Nachwuchs keine Sorgen machen“, freute sich Kawald abschließend.', }
{ 'id': 260, 'title': 'GP Plowdiw: Sieg für Nicolas Limbach in Bulgarien', 'created': '6.2.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Nicolas Limbach, Plowdiv 2010', 'body': 'Was für ein Start in das Olympische Jahr für die Säbel-Fechter des TSV Bayer Dormagen! Beim Grand Prix im bulgarischen Plowdiw zeigte TSV-Athlet Nicolas Limbach seine ganze Stärke und landete am Ende verdient ganz oben auf dem Treppchen.
Der 26-jährige setze sich auf dem Weg ins Finale zunächst gegen den Österreicher Nikolai Nikolic mit 15:4 durch, gewann dann gegen seinen Dormagener Vereinskameraden Matyas Szabo 15:10 und gegen Wang Jingzhi (CHN) mit 15:14. Im Viertelfinale folgte ein 15:13 gegen den Ungarn Aron Szilagyi bevor dann im Halbfinale der Europameister von Sheffield 2011, Alexej Yakimenko auf den Dormagener wartete. Limbach behielt die Nerven und gewann knapp mit 15:14.
„Das war ein ganz starker Auftritt von Nicolas“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo. Das Gefecht gegen Yakimenko war dann das vorgezogene Finale. Seinen wirklichen Finalgegner, den Weltranglistenführenden Gu Bon Gil aus Südkorea, fertigte Limbach überdeutlich mit 15:3 ab und gewann den Grand Prix von Plowdiw damit bereits zum dritten Mal. „Für Nico natürlich ein klasse Start in die Olympische Saison und eine echte Demonstration seiner Nervenstärke“, fügte Szabo hinzu.
Auch für seine weiteren Schützlinge war Plowdiw ein Saisonauftakt nach Maß. Mit Benedikt Beisheim, Benedikt Wagner (beide Dormagen) und Johannes Klebes (Tauberbischofsheim) schafften gleich drei weitere DFB-Fechter den Sprung ins Achtelfinale. Die beiden TSV-Starter mussten sich gegen Yakimenko (12:15) und Reshetnikov (13:15) geschlagen geben. „So kann es gerne weitergehen. Die Jungs haben in Bulgarien wichtige Weltranglistenpunkte gesammelt“, resümierte ein überaus zufriedener Bundestrainer.', }
{ 'id': 257, 'title': 'Schrödter bestätigt starke Form beim JWC von Dourdan', 'created': '22.1.2012', 'author': '7', 'tags': 'Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Der TSV Fechter Robin Schrödter bestätigte seine blendende Verfassung beim Juniorenweltcup in Dourdan mit einem hervorragenden zweiten Platz.
Schrödter, der beim Heimweltcup in Dormagen bereits die Top 16 erreichte und beim Turnier in Lignano sogar das Finale der besten 8 erreichte, musste sich erst im Finale dem Ungarn Andras Szatmari mit 13:15 geschlagen geben. Zuvor hatte er einen starken Wettkampf gefochten, sich zunächst in die Top 8 gekämpft, dann sein Viertelfinale und sein Halbfinale souverän für sich entschieden. "Robin hat seine starke Form bestätigt und einen riesigen Schritt in Richtung Junioren EM gemacht", lobte sein Trainer Olaf Kawald. Die EM findet Anfang März im polnischen Porec statt. Neben Robin Schrödter, der mit dem zweiten Platz in Dourdan sein Ticket für das Turnier so gut wie sicher gelöst haben dürfte, hat auch sein Mannschaftskollege Richard Hübers gute Aussichten auf die Teilnahme. Hübers erreichte in Dourdan die Runde der besten 8.
Bei den Damen sorgte Lea Krüger für gute Laune bei Olaf Kawald. Die A-Jugendliche schaffte in Dourdan den Sprung unter die Top 32. Judith Kusian, die gute Chancen auf einen Startplatz bei der Europameisterschaft hat, scheiterte in der Runde der besten 64.
Insgesamt zeigte sich Kawald mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden: "Jetzt haben wir noch den Weltcup in Budapest vor der Brust, dort entscheidet sich endgültig, wer zu den großen Turnieren fahren wird."', }
{ 'id': 256, 'title': 'Doppelschlag von Limbach und Wagner in Strasbourg', 'created': '17.1.2012', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Erfolgreicher Jahresauftakt auch für die Aktiven der Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen. Bei den nationalen Ranglistenturnieren in Strasbourg (Herren) und Koblenz (Damen) zeigten sich die Dormagener Athleten in guter Verfassung. Für Ausnahmetalent Nicolas Limbach reichte es beim Herren-Wettkampf in Straßbourg, an den zum ersten Mal neben deutschen Fechtern auch die besten Sportler aus Frankreich teilnahmen, sogar zum Sieg. Er setzte sich im Finale 15:11 gegen seinen Teamkollegen Benedikt Wagner durch. Im Halbfinale hatte er zuvor den Franzosen Vincent Anstett mit 15:14 bezwungen.
Wagner gewann sein Halbfinale gegen Nicolas Rousset, ebenfalls aus Frankreich, mit 15:12. „Für die beiden Jungs natürlich ein mehr als gelungener Start in das neue Jahr und eine erste Duftmarke“, lobte TSV-Coach Olaf Kawald die TSV-Fechter. Das gute Gesamtergebnis der Herren vervollständigten Benedikt Beisheim, Sebastian Schrödter und Richard Hübers, die allesamt den Sprung in die Top 16 schafften. „Bei insgesamt 113 Startern ein gutes Ergebnis“, befand Kawald.
In Koblenz schaffte zwar keine TSV-Fechterin den Sprung auf das Podest, mit dem 9. Platz von Stefanie Kubissa, die in der Runde der besten 16 mit 7:15 an der Französin Solenne Mary scheiterte, und dem guten Abschneiden der beiden A-Jugendlichen Judith Kusian (22.) und Beatrice Henze (24.) war Kawald aber dennoch zufrieden: „Das Turnier war eine gute Vorbereitung für die nun anstehenden Weltcups, bei denen es um wichtige Ranglistenpunkte geht. Unsere Athleten haben sich gut präsentiert, können sich aber bis zu den Wettkämpfen im Februar noch steigern.“', }
{ 'id': 249, 'title': 'Starke Platzierungen für Kusian und Hübers bei Junioren-Weltcup in Lignano', 'created': '9.1.2012', 'author': '7', 'tags': 'Domenik Koch, Eero Lehmann, Judith Kusian, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': 'Richard Hübers', 'body': 'Den Fecht-Junioren des TSV Bayer Dormagen ist der Start in das Olympia-Jahr 2012 gelungen. Beim Weltcup im italienischen Lignano sorgten die Dormagener Talente Judith Kusian und Richard Hübers für gute Stimmung im TSV-Lager.
Hübers schaffte den Sprung auf das Treppchen und wurde Dritter. Der Kadettenweltmeister von Baku 2010 scheiterte erst im Halbfinale 13:15 an Juri Tsap aus Russland. Zuvor hatte er sich nach einer verhaltenen Vorrunde unter die besten Acht gekämpft und dort auch den Russen Alexander Trushakov mit 15:10 überwunden.
„Das war eine richtig starke Leistung von Richard. Seine Formkurve zeigt schon seit einigen Wochen wieder nach oben und dies hat er nun mit einem Podestplatz beim international gut besetzten Weltcup in Lignano bestätigt“, lobte Nachwuchs-Bundestrainer und TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald seinen Schützling.
Fast noch mehr freute er sich aber über den 8. Platz von Judith Kusian. Die A-Jugendlich machte erneut mit einem starken Turnier bei den Junioren auf sich aufmerksam. "Schon vor dem Jahreswechsel hat Judith ihr Potenzial mehrfach angedeutet. Ich freue mich, dass sie inzwischen bei Junioren Turnieren von keiner Gegnerin mehr auf die leichte Schulter genommen wird", erklärte Damen-Bundestrainer Eero Lehmann, der als Trainer beim TSV Bayer Dormagen auch für Judith Kusian verantwortlich ist. Sein Schützling musste erst im Viertelfinale gegen Mariya Ridel aus Russland mit 11:15.
Das starke Dormagener Abschneiden rundeten Robin Schrödter (19.) und Domenik Koch (23., ebenfalls noch A-Jugend) ab. "Der Start ins Jahr 2012 ist unseren Junioren geglückt, jetzt müssen sie sich in den kommenden Wettkämpfen und in Hinblick auf die großen Turniere beweisen", legte Kawald die Marschroute für die kommenden Monate fest', }
{ 'id': 248, 'title': 'München: Perfekter Jahresabschluss mit Doppelerfolg', 'created': '19.12.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Max Hartung', 'body': 'Erfolgreicher Jahresabschluss für die Damen und Herren der TSV-Fechtabteilung. Beim nationalen Ranglistenturnier in München, feierten die Rheinländer einen Doppelerfolg. Zuerst sicherte sich Max Hartung im Herrenwettkampf mit einem 15:10 Finalsieg gegen Johannes Klebes (Tauberbischofsheim) das „Münchener Schwert“ und einen Tag später tat es ihm seine Teamkollegin Anna Limbach gleich. Sie gewann im Finale 15:11 gegen Anja Musch aus Künzelsau.
Während Limbach eine blitzsaubere Serie hinlegte, stolperte Max Hartung in der Runde der besten 32 gegen den Österreicher Gilbert Schwarz (11:15) und kämpfte sich über die Hoffnungsrunde in das Finale vor.
Für eine echte Überraschung sorgte die A-Jugendliche Judith Kusian, die erst im Halbfinale gegen ihre Mannschaftskameradin Limbach die Segel streichen musste (10:15) und sich einen sensationellen dritten Platz sicherte. „Für Judith ist ein Podestplatz bei einem Aktiven-Turnier natürlich überragend, sie hat einen tollen Wettkampf gefochten“, war TSV-Cheftrainer Olaf Kawald begeistert.
Das starke Dormagener Ergebnis komplettierten bei den Herren Benedikt Wagner (5.), Matyas Szabo (7.), Benedikt Beisheim (8.) und Richard Hübers (9.). „Für das gesamte Team war das Turnier in München ein sehr erfolgreicher Jahresabschluss, so kann es 2012 gerne weitergehen“, resümierte ein überaus zufriedener Olaf Kawald.', }
{ 'id': 247, 'title': 'CC Göppingen: Eduard Gert Gert siegt bei internationalem Ranglistenturnier', 'created': '11.12.2011', 'author': '7', 'tags': 'Eduard Gert, Judith Kusian, Olaf Kawald', 'image-url': 'Eduard Gert', 'body': 'Starke Leistung von TSV-Fechttalent Eduard Gert. Der Dormagener siegte beim internationalen A-Jugend Ranglistenturnier in Göppingen sensationell und begeisterte nicht nur seinen Trainer.
In Göppingen hatten sich beim größten A-Jugend Turnier die Top 200 Fechter der Weltrangliste versammelt, um ihr Können auf der Planche unter Beweis zu stellen. Gert machte bereits im Halbfinale mit einem furiosen 15:6 über den starken Italiener Iacopo Rinaldi auf sich aufmerksam, bevor er seine Leistung mit seinem Finalsieg gegen Dmitriy Danilenko krönte. Gegen den Russen bot Gert noch einmal all sein Können auf und konnte sich bereits früh absetzen, das Endergebnis lautet 15:13 zu Gunsten des TSV-Athleten. „Für Eduard ist der Erfolg bei diesem Turnier natürlich großartig und nebenbei sein bisher bestes Ergebnis bei einem A-Jugend Ranglistenturnier“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald für seinen Schützling.
Auch bei den Damen zeigte eine TSV-Fechterin eine tolle Leistung. Judith Kusian scheiterte erst im Viertelfinale mit 7:15 an der späteren Turniersiegerin Arianna Sakellariou aus Griechenland.
„Für Judith ist der achte Platz ebenfalls ihr bisher bestes Ergebnis. Sie hat stark gefochten und sich toll präsentiert“, lobte Kawald, der noch hinzufügte: „Unsere A-Jugendlichen haben bewiesen, dass sie nicht nur national zur Spitze gehören, sondern auch international längst etabliert sind.“', }
{ 'id': 246, 'title': 'JWC Dormagen: Rund 700 Zuschauer beim „37. Preis der Chemiestadt“', 'created': '5.12.2011', 'author': '1', 'tags': 'Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Rund 700 Zuschauer erlebten am Samstag beim Junioren Weltcup im TSV Bayer Sportcenter hochklassigen Fechtsport und eine prickelnde Atmosphäre. Der einzige Wermutstropfen: 2011 schaffte es kein Fechter des TSV unter die Top 4. „Wir waren da in den letzten Jahren sehr verwöhnt, in diesem Jahr hat es eben nicht sein sollen“, kommentierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. So galten die Sympathien der zahlreichen Zuschauer dem einzigen deutschen Finalisten, Maximilian Kindler aus Eislingen. Doch auch mit tatkräftiger Unterstützung des Publikums reichte es in diesem Jahr nicht zu einem deutschen Erfolg beim Weltcup in Dormagen. Kindler musste sich in einem hochdramatischen Finale dem Italiener Stefano Scepi mit 13:15 geschlagen geben.
Den dritten Platz bei der Herren teilten sich Emmanuel Gans und Christophe Buisson (beide Frankreich).
Der beste Dormagener Athlet war in diesem Jahr Robin Schrödter, der bereits mit einem elften Platz beim Weltcup in Sosnowiec (Polen) auf sich aufmerksam gemacht hatte. Schrödter scheiterte erst in der Runde der besten 8. Er unterlag dem späteren Weltcupsieger Stefano Scepi mit 8:15 und wurde letztlich Siebter. „Für Robin war es die beste Platzierung bei einem Junioren Weltcup, die er bisher erreichen konnte. Ein toller Erfolg“, bescheinigte Kawald dem jungen Fechttalent eine starke Leistung.
Vorjahressieger Richard Hübers musste in der Runde der besten 16 die Segel streichen, wurde 12. Er verlor gegen den Ukrainer Yuriy Tsap mit 8:15. „Richie wollte vielleicht zu viel, hat es mit der Brechstange versucht“, lautete die Einschätzung von Olaf Kawald, der mit den Platzierungen seiner Schützlinge dennoch zufrieden war. „Heute hat es eben nicht für den ganz großen Coup gereicht. Wir dürfen aber auch nicht vergessen, dass auch in diesem Jahr die gesamte Weltspitze vertreten war, besonders für unsere jüngeren Fechter bedeutete dies, dass sie ordentlich Lehrgeld zahlen mussten.“
Bei den Damen hielt Judith Kusian die Fahne des TSV hoch. Sie erreichte den 14. Rang, verlor in der Runde der besten 16 gegen die spätere Drittplatzierte Martyna Watora aus Polen denkbar knapp 14:15. Siegerin bei den Damen wurde Caterina Navarria, die den italienischen Erfolg beim Weltcup 2011 perfekt abrundete. Auf Rang 2 landete Aliya Itzkowitz (Großbritannien), den dritten Platz teilten sich die bereits erwähnte Martyna Watora (Polen) und die Italienerin Martina Petraglia.
Olaf Kawald freute sich nicht nur über das Abschneiden von Judith Kusian, er lobte auch den 31. Platz der A-Jugendlichen Lea Krüger.
„Auch wenn in diesem Jahr die sportliche Sensation ausblieb, war der Heimweltcup für alle Beteiligten vor und hinter den Kulissen wieder ein spannendes und erfolgreiches Unterfangen“, resümierte Kawald sichtlich zufrieden.', }
{ 'id': 243, 'title': 'DJM Künzelsau: Damen-Mannschaftstitel bei Deutschen Juniorenmeisterschaften', 'created': '27.11.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Die Säbel-Mannschaften des TSV', 'body': 'Mit einem deutschen Meistertitel im Gepäck kehrten die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen von den deutschen Junioren Meisterschaften in Künzelsau zurück. Diesen holte nicht wie im vergangenen Jahr das Herren-Team, sondern überraschend das Damen-Quartett des TSV. Judith Kusian, Beatrice Henze, Lea Krüger und Sophie Papendick fochten ein starkes Turnier und setzten sich im Finale mit 45:42 gegen das Team aus Tauberbischofsheim durch. „Natürlich wussten wir, dass wir ein starkes Damenquartett haben. Dass die vier gleich den Titel holen, ist super“, freute sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der sichtlich stolz auf seine Schützlinge war.
Die Mission „Titelverteidigung“ bei den Herren scheiterte erst im Finale. Das Quartett, bestehend aus Richard Hübers, Domenik Koch, Robin Schrödter und Frederik Koch, unterlag dem Team aus Eislingen 40:45. „Es war klar, dass es auf einen Zweikampf zwischen Dormagen und Eislingen hinauslaufen würde. In diesem Gefecht hatte Eislingen den längeren Atem, der zweite Platz istg natürlich trotzdem ein Erfolg“, so Kawald.
Im Einzelwettbewerb der Herren reichte es für die Talente des TSV zwar nicht für den ganz großen Wurf, doch das Finale der besten 8 trug eine deutliche Dormagener Handschrift.
So mussten sich Richard Hübers und Robin Schrödter jeweils erst im Halbfinale vom Titeltraum verabschieden. Hübers verlor denkbar knapp 14:15 gegen seinen Dauerrivalen Maximilian Kindler aus Eislingen und auch Robin Schrödter musste sich einem Fechter aus Eislingen geschlagen geben, er verlor 12:15 gegen Florian Lehnert. Neben den zwei dritten Plätzen von Hübers und Schrödter, waren auch die Plätze sechs bis neun fest in Dormagener Hand. Frederik Koch (6.), Tom Möller (7.), der starke A-Jugendlichen Eduard Gert (8.) und Domenik Koch (9.) sorgten für das starke TSV-Ergebnis.
Bei den Damen sicherte sich Judith Kusian den dritten Platz, sie verlor ihr Halbfinale mit 8:15 gegen Ann-Sophie Kindler. Kindler hatte zuvor schon die Medaillenträume von Beatrice Henze zerstört. Henze führte überraschend 14:11, musste sich dann aber doch 14:15 geschlagen geben. „Ein Sieg gegen Ann-Sophie Kindler wäre für Beatrice natürlich das Sahnehäubchen gewesen“, kommentierte Kawald. Henze wurde in der Endabrechnung Siebte, ihre Mannschaftskollegin Lea Krüger landete auf dem achten Rang.
„Insgesamt sind wir mit den Ergebnissen unserer Junioren erneut sehr zufrieden. Der Mannschaftstitel für die Damen ist zum Jahresende hin natürlich ein echtes Highlight“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 245, 'title': 'Der Countdown zum Juniorenweltcup in Dormagen läuft', 'created': '25.11.2011', 'author': '7', 'tags': 'Beatrice Henze, Benno Schneider, Domenik Koch, Frederik Koch, Eduard Gert, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald, Richard Hübers, Robin Schrödter, Sophie Papendick, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Am Samstag, den 3. Dezember ist es wieder so weit: die Junioren-Elite der Säbelfechtwelt trifft sich in Dormagen, um sich beim Juniorenweltcup 2011 auf der Planche zu messen.
Schon in den letzten Jahren konnte das Turnier ein bemerkenswertes Teilnehmerfeld aufweisen. „2011 haben sich einige echte Exoten angekündigt“, berichtet TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Der TSV empfängt Fechter von fast allen Kontinenten, zum ersten Mal sind Athleten aus Argentinien, Taiwan und Algerien am Start. „Wir sind natürlich sehr stolz darauf, dass unser Turnier immer internationaler wird. Im Weltcupzirkus ist dies einmalig!“
Knapp 250 Sportlerinnen und Sportler werden am 3. Dezember um den Weltcup kämpfen. Die Betreuung der Athleten und ihrer Betreuer bedeutet natürlich einen immensen Aufwand. „Die Fechtabteilung steht in Sachen Organisation Schulter an Schulter, alle helfen mit“, kommentiert Kawald zufrieden.
Aus deutscher Sicht zählen Vorjahressieger Richard Hübers (Dormagen) und der Eislinger Maximilian Kindler zu den Favoriten. Kindler gewann zuletzt den Weltcup im polnischen Sosnowiec, Richard Hübers dürfte allen Fechtfreunden noch mit seinem sensationellen Sieg im letzten Jahr in bester Erinnerung sein. Seit Jahren machten TSV-Fechter immer wieder mit starken Platzierungen und Podestplätzen bei ihrem Heimweltcup auf sich aufmerksam. „Wir dürfen auch in diesem Jahr wieder auf einen TSV-Athleten im Finale hoffen“, zeigt sich Kawald optimistisch.
Neben Hübers treten Robin Schrödter, Frederik Koch, Benno Schneider, Tom Möller, Domenik Koch und Eduard Gert für den TSV und für Deutschland an.
Bei den Damen möchte sich Kawald nicht zu weit aus dem Fenster lehnen: „Eine echte Favoritin haben wir nicht in unseren Reihen, aber vielleicht erleben wir ja eine Sensation.“ Judith Kusian, Beatrice Henze, Sophie Papendick, Lea Krüger und Jennifer Otrzonsek wollen die Fahne des TSV hochhalten.
Der TSV Bayer Dormagen freut sich auch in diesem Jahr auf jeden Zuschauer. Das Finale beginnt pünktlich um 18.30 Uhr im TSV Bayer Sportcenter. „Hochklassiger Fechtsport, Emotionen und eine tolle Stimmung sind garantiert“, verspricht Kawald, der wie im letzten Jahr auf 700-800 Zuschauer hofft.', }
{ 'id': 242, 'title': 'JWC Sosnowiec: Weltcupauftakt für Dormagener Fechter', 'created': '23.11.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Beim Auftaktweltcup für die deutschen Junioren im polnischen Sosnowiec zeigte der Dormagener Robin Schrödter Flagge und erreichte mit Rang 11 seine bisher beste Weltcup Platzierung.
Das TSV-Fechttalent musste sich erst in der Runde der besten 16 dem starken Russen Kamil Ibragimov 9:15 geschlagen geben. „Robin kämpft um die Qualifikation zur Junioren WM und hat mit dem 11. Rang ein erstes Ausrufezeichen gesetzt“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Weniger gut lief es für Richard Hübers, der in der vergangenen Saison mit hochklassigen Ergebnissen immer wieder auf sich aufmerksam gemacht hatte. Hübers unterlag in der Runde der besten 32 dem Ungarn Bence Szabo denkbar knapp mit 14:15. „Das Ausscheiden von Richie ist kein Beinbruch, die Saison ist noch lang und traditionell sind die Dormagener beim Auftaktweltcup noch nicht an ihrer Leistungsgrenze“, kommentierte Kawald.
Mit Benno Schneider und Domenik und Frederik Koch schnupperten drei junge Dormagener Säbel-Spezialisten erstmalig Junioren-Weltcup Luft in Polen. Domenik Koch wurde 55., Benno Schneider 93. und Frederik Koch 100. „Die Jungs konnten erste Erfahrungen im Junioren-Weltcup Bereich sammeln“, sagte Kawald, der auch mit dem Auftreten seiner Damen nicht unzufrieden war.
Bea Henze und Judith Kusian schafften beide den Sprung unter die besten 64, Henze scheiterte knapp 14:15 an Olena Prokuda aus der Ukraine, Kusian verlor 11:15 gegen Oleksandra Mamontova ebenfalls aus der Ukraine. „Bea hat eine starke Leistung gezeigt, für Judith war das Comeback nach vierwöchiger Verletzungspause sicherlich in Ordnung“, resümierte Kawald.', }
{ 'id': 238, 'title': 'A-Jugend Kenten: Turnier fest in Dormagener Hand', 'created': '14.11.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Dan Costache, Eduard Gert, Jenifer Otronzsek, Domenik Koch, Judith Kusian, Olaf ', 'body': 'Auch in der A-Jugend beherrscht der TSV Bayer Dormagen weiterhin die deutsche Säbelwelt. Beim nationalen Ranglisten Turnier in Kenten gewannen die Dormagener beide Einzel- und Mannschaftsentscheidungen.
Bei den Herren setzte sich Domenik Koch im Finale gegen seinen Mannschaftskollegen Eduard Gert mit 15:10 durch. Zuvor hatte Koch im Halbfinale Thomas Schaich aus Eislingen deutlich 15:7 geschlagen. Gert setzte sich auf dem Weg ins Finale gegen Adam Domanski (Nürnberg) mit dem gleichen Ergebnis durch.
Besonders erfreulich: mit Nick Herbon und Nils Waldi standen noch zwei weitere Dormagener Fechter in der Runde der besten 8. Herbon musste sich Domenik Koch geschlagen geben, Waldi verlor gegen Thomas Schaich.
„Dass wir die Hälfte der besten 8 Fechter gestellt haben, stellt mich sehr zufrieden und belegt unsere Dominanz“, freute sich TSV-Koordinator Olaf Kawald.
Auch bei den Damen wurde die Dominanz des TSV in der Runde der besten 8 deutlich. Mit Judith Kusian, Beatrice Henze, Lea Krüger und Jennifer Otrzonsek standen auch hier gleich vier Dormagener im Finale. Auf das Treppchen schafften es am Ende Judith Kusian und Jennifer Otrzonsek, die den ersten Platz in einem rein Dormagener Finale unter sich ausmachten. Das Finalgefecht konnte Kusian mit 15:7 für sich entscheiden. „Die Damen haben sich von ihrer besten Seite gezeigt“, lobte Kawald.
Die beiden Teamwettbewerbe waren ebenfalls fest in TSV-Hand. Bei den Herren gewann das Dormagener Trio Koch, Zadow, Waldi und bei den Damen setzten sich Otrzonsek, Kusian, Krüger und Henze gegen die Konkurrenz durch. „Im Hinblick auf die Europameisterschaft im kommenden Jahr, haben wir einige heiße Eisen im Feuer“, resümierte Kawald, dessen Schützlinge in Kenten wichtige Ranglistenpunkte für die EM-Quali gesammelt haben.', }
{ 'id': 241, 'title': 'Platz 3 für Säbelteam bei der Juniorsportler Wahl des Jahres 2011 - Szabo auch im Einzel ausgezeichnet', 'created': '20.10.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'In der vergangenen Woche wurden im Rahmen des „Festes der Begegnung“ der deutschen Sporthilfe im Eventwerk Dresden die besten Juniorsportler des Jahres 2011 ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr waren für den wichtigsten deutschen Nachwuchssportpreis gleich zwei Athleten des TSV Bayer Dormagen nominiert.
Die Säbel-Asse Matyas Szabo und Richard Hübers konnten sich gemeinsam mit ihren Teamkollegen Maximilian Kindler und Florian Lehnert (beide Eislingen) über eine Nominierung als beste Mannschaft freuen. Das Säbel-Quartett hatte bei der Junioren-WM in Jordanien Gold geholt und landete bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres auf einem tollen dritten Platz. Doppel-Weltmeister Matyas Szabo, der in Jordanien auch im Einzel den Titel holte, wurde zudem auch in der Einzelwertung unter die Top Ten gevotet.
Gewählt wurden die Juniorsportler des Jahres unter allen Sportler olympischer Disziplinen von einer 14-köpfigen Jury unter Vorsitz des DOSB-Präsidenten Dr. Thomas Bach.
„Gleich zweimal nominiert zu sein, ist natürlich eine besondere Ehre“, freute sich Nachwuchs-Talent Matyas Szabo. Auch Richard Hübers zeigte sich beeindruckt von der Veranstaltung: „So viele Weltmeister und Europameister auf einem Fleck ist schon etwas Besonderes.“
Prämiert wurden die Sportler auch in diesem Jahr wieder vom Paket- und Expressdienstleister DPD, der Ausbildungsstipendien zur Verfügung stellte. Eine weitere tolle Nachricht gab es für Matyas Szabo: er wird in Zukunft im Rahmen der Elite Nachwuchsförderung von der Bundesliga-Stiftung der DFL (Deutsche Fußball Liga) unterstützt. „Das Programm bringt Sponsoren und Top-Sportler zusammen. Wir freuen uns, dass mit Matyas ein weiterer Sportler aus unseren Reihen in den kommenden vier Jahren von der Förderung profitieren kann“, erklärte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.', }
{ 'id': 237, 'title': 'WM Catania: Silber für Nicolas Limbach', 'created': '11.10.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Der Dormagener Säbelfechter Nicolas Limbach schnupperte bei der Weltmeisterschaft in Catania (ITA) an der Sensation und an seinem zweiten WM-Titel. Erst Altmeister Aldo Montano, Olympiasieger von Athen 2004, konnte den Siegeszug des Deutschen stoppen. In einem spannenden Gefecht, in dem Limbach zunächst 4:2 führte, dann sechs Gegentreffer in Folge hinnehmen musste und diesem Rückstand bis zum Ende nachlief, gewann der Italiener knapp 15:13.
Limbach blickte nach dem Finale bereits nach vorne und gab sich kämpferisch: „Jetzt holen wir auch mit der Mannschaft eine Medaille!“. Schon das Halbfinale hatte alles, was Fechten ausmacht: hochklassige Aktionen, viele Emotionen und ein spannendes Finish. Am Ende war der Dormagener Nicolas Limbach der verdiente Sieger, er schlug Lokalmatador Luigi Tarantino mit 15:12 und schaffte somit den Sprung in sein drittes WM-Finale.
„Die konstante Leistung von Nicolas ist mehr als beeindruckend. Bei vier Weltmeisterschaften in Folge auf dem Treppchen zu sein, das schaffen nur die ganz Großen“, zeigte sich Trainer Olaf Kawald begeistert.
Limbach setzte sich vorher souverän mit 15:3 gegen den Australier James Walsh durch, bevor er in der Runde der besten 32 auf seinen Teamkollegen Max Hartung traf. Das Dormagener Duell blieb bis zum 11:9 spannend, endete dann aber doch klar mit 15:10 zugunsten von Nicolas Limbach. „Da hatten wir natürlich etwas Lospech, vielleicht wäre für Max noch mehr möglich gewesen, wenn er nicht sofort auf Nicolas getroffen wäre“, erklärte Fecht-Trainer Olaf Kawald. Im Achtelfinale wartete der Italiener Giampiero Pastore auf den Vize-Weltmeister von Paris 2010. Die beiden Kontrahenten lieferten sich ein überaus spannendes Duell, das Limbach letztendlich knapp mit 15:12 für sich entscheiden konnte. Den Sprung unter die Top 8 schaffte Limbach mit einem souveränen 15:10 gegen seinen Dauerrivalen Aron Szilagyi aus Ungarn.
Benedikt Wagner, der dritte Dormagener unter den Top 64, setzte sich zunächst gegen seinen deutschen Teamkollegen Björn Hübner aus Tauberbischofsheim mit 15:6 durch, bevor er gegen den Bulgaren Dmitri Lapkes die Segel streichen musste. „Das Debüt von Benedikt ist durchaus positiv verlaufen, der Sieg gegen Björn Hübner war überraschend souverän“, lobte Kawald.
Insgesamt zeigte sich Olaf Kawald natürlich zufrieden mit den Ergebnissen im Einzelwettbewerb der Herren: „Die Auslosung war etwas unglücklich für uns, dennoch ist die Silbermedaille von Nicolas Limbach eine grandiose Sache. Das Team wird mit ganz viel Selbstvertrauen auf die Planche gehen.“
Der Teamwettbewerb findet am Freitag, den 14. Oktober statt. Für das Team des DFB geht um wichtige Punkte für die Olympia-Qualifikation.', }
{ 'id': 236, 'title': 'WM Sizilien: Kubissa und Limbach schaffen Qualifikation', 'created': '11.10.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Anna Limbach und Stefinie Kubissa', 'body': 'Nach den Männern haben auch die Damen des TSV Bayer Dormagen bei der WM im italienischen Catania den Sprung unter die Top 64 geschafft. Besonders Stefanie Kubissa gab sich keine Blöße und gewann alle sechs Vorrundengefechte. Ihre Mannschaftskollegin Anna Limbach musste nach fünf Siegen in sechs Gefechten noch den Umweg über ein K.O.-Gefecht gegen Alexandra Chiper gehen. Dieses entschied die Dormagenerin souverän mit 15:6 für sich. Neben den beiden TSV-Fechterinnen erreichte auch Alexandra Bujdoso die Runde der besten 64. Weniger gut lief es für Anja Musch aus Künzelsau, sie scheiterte in der Vorrunde. Auf Stefanie Kubissa wartet im ersten K.O.-Gefecht die starke Rumänin Bianca Pascu, Anna Limbach erhält mit Marina Paizi aus Griechenland eine lösbare Aufgabe. „Vorerst bin ich sehr glücklich, dass beide Dormagenerinnen den Sprung unter die Top 64 geschafft haben. Bei der Entscheidung am Mittwoch, den 12. Oktober werden wir dann hoffentlich bei der Medaillenvergabe oben mit dabei sein“, bilanzierte Damen-Bundestrainer Eero Lehmann.', }
{ 'id': 234, 'title': 'WM Sizilien: Qualifikation überstanden, frühes Aufeinandertreffen', 'created': '9.10.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner', 'body': 'Die Dormagener Säbel-Spezialisten Max Hartung und Benedikt Wagner haben bei der Weltmeisterschaft im italienischen Catania die erste Hürde genommen und sich für die Runde der besten 64 qualifiziert, Vize-Weltmeister Nicolas Limbach konnte sich noch schonen, er war gesetzt.
Max Hartung gewann fünf seiner sechs Gefechte und schaffte den Sprung unter die Top 64 ohne größere Probleme. Sein Teamkollege Benedikt Wagner musste nach vier Siegen und zwei Niederlagen noch den Umweg über ein K.O.-Gefecht gegen den Kasachen Yeraly Tilenshiyev, das er 15:8 gewann, gehen.
„Die beiden haben ihr Soll erfüllt und sich verdientermaßen unter die Top 64 der Welt gekämpft. Jetzt sind wir alle gespannt, wie es in den K.O.-Runden weitergehen wird“, kommentierte TSV-Coach Olaf Kawald den ersten ereignisreichen WM-Tag.
Die Auslosung verlief für die deutsche Equipe derweil etwas unglücklich. Benedikt Wagner trifft in der Runde der besten 64 direkt auf DFB-Athlet Björn Hübner. Nicolas Limbach muss zuerst gegen James Walsh aus Australien antreten, würde aber in der nächsten Runde bereits auf Max Hartung treffen, der zunächst gegen Renzo Agresta (Brasilien) auf der Planche steht.
Die Medaillenvergabe findet am Dienstag, den 11. Oktober statt. Am morgigen Montag gehen die Damen mit den Dormagenern Stefanie Kubissa und Anna Limbach in die Qualifikation.', }
{ 'id': 233, 'title': 'WM Sizilien: Fünf Dormagener sind dabei', 'created': '6.10.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'In wenigen Tagen wird es ernst für die Dormagener Fechter. Die Weltmeisterschaft im italienischen Catania ist neben den Olympischen Spielen das wichtigste Ereignis für die Athleten rund um Vize-Weltmeister Nicolas Limbach.
Mit fünf Fechterinnen und Fechtern stellt der TSV Bayer Dormagen hinter Tauberbischofsheim das zweitgrößte Kontingent der deutschen Delegation, die mit insgesamt 24 Sportlern nach Italien reist.
Für Benedikt Wagner, der in diesem Jahr seine WM-Premiere feiert, und Max Hartung beginnt die Weltmeisterschaft mit der Qualifikation im Einzel bereits am Sonntag, den 9. Oktober. Nicolas Limbach, Weltmeister von 2009 und Zweiter der Wettkämpfe im letzten Jahr, steigt erst zur Medaillenvergabe (Top 64) in die WM 2011 ein. Das Herren-Einzel Finale findet am Dienstag, den 11. Oktober statt.
Die beiden TSV-Damen, Stefanie Kubissa und Anna Limbach, müssen sich am Montag, den 10. Oktober für das Tableau der besten 64 qualifizieren. Um die Medaillen geht es dann zwei Tage später, am 12. Oktober.
„Für die Damen ist der Einzelwettkampf der absolute Höhepunkt. Stefanie war im letzten Jahr Sechste. Ich denke, dass erneut eine gute Platzierung möglich ist“, erklärt TSV-Coach Olaf Kawald. Für die Herren steht der Mannschaftswettbewerb im Fokus. „Die Herren müssen ihre gute Weltranglistenposition verteidigen, damit die Qualifikation für Olympia 2012 in London gelingt“, beschreibt Kawald die Ausgangslage. Mit einer Medaille wäre den deutschen Herren der Olympia-Startplatz nur noch schwer zu nehmen.
„Natürlich blicken auch viele auf die Einzelleistung von Nicolas Limbach, der im letzten Jahr Silber holte. Nicolas möchte angreifen“, kommentiert Kawald. Auch Max Hartung sei immer für eine starke Platzierung gut, gibt der Trainer weiter zu Protokoll. Der Mannschaftswettbewerb der Herren findet am Freitag, den 14. Oktober statt, die Damen stehen einen Tag später auf der Planche.
„Traditionell ist die WM nach den Olympischen Spielen das wichtigste Ereignis im Fechtsport. Dementsprechend gespannt und motiviert ist unsere Delegation. Wir hoffen natürlich, die ein oder andere Medaille mit nach Hause zu bringen“, meint Kawald abschließend.', }
{ 'id': 232, 'title': 'A-Jugend-LM: Landesmeisterschaften der A-Jugend fest in Dormagener Hand', 'created': '21.9.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Landesmeisterschaften der A-Jugend fanden nicht nur in Dormagen statt, sie waren auch fest in TSV-Hand. Die Nachwuchstalente des TSV Bayer Dormagen räumten mächtig ab und wurden ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht.
Bei den Damen setzte sich WM-Teilnehmerin Judith Kusian (1995) im Finale gegen ihre Vereinskollegin Sophie Papendick (1996) durch. Auf dem dritten Rang landeten Beatrice Henze und Lea Krüger. „Ich freue mich sehr für Judith, sie hat sich souverän durch das Turnier gefochten“, erklärte Trainer Olaf Kawald zufrieden.
Bei den Herren gab es ebenfalls einen Favoritensieg zu vermelden: Domenik Koch, aktuell die deutsche Nummer 1, gewann das vereinsinterne Finalgefecht gegen Frederick Zadow. Das rein Dormagener Podest komplettierten Nick Herbon und Bence-Aron Papp.
Auch die Mannschaftswettbewerbe wurden von den TSV-Athleten dominiert. Beide Teams der Rheinländer konnten sich gegen die Konkurrenz durchsetzen. Für die Damen starteten Judith Kusian, Lea Krüger, Jennifer Otrzonsek und Sophie Papendick. Den Sieg bei den Herren sicherten sich Domenik Koch, Frederick Zadow, Eduard Gert und Nick Herbon.
„Insgesamt bin ich mit dem Ablauf und den Ergebnissen des Turniers mehr als zufrieden“, bilanzierte TSV-Koordinator Olaf Kawald nach dem ereignisreichen Wochenende.', }
{ 'id': 203, 'title': 'Militär-Weltspiele Rio: Szabo holt Silber', 'created': '22.7.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Außergewöhnlicher Erfolg für TSV-Säbelfechter Matyas Szabo. Der Abiturient errang bei den „Military Games“, den Militär-Weltmeisterschaften, im fernen Rio de Janeiro die Silbermedaille im Wettbewerb der Aktiven. Szabo, der seit Anfang Juli in der Freiwilligen Armee der Bundesrepublik dient, musste sich erst im Finale dem starken Südkoreaner Jung Hwan Kim denkbar knapp mit 14:15 geschlagen geben. Zuvor hatte er im Halbfinale die Nummer 27 der Weltrangliste, Hernan Jansen aus Venezuela, mit 15:6 von der Planche gefegt. „Die Wettkämpfe hier machen mächtig Spaß, das ganze Event ist ein riesiges Spektakel“, berichtete Szabo aus dem bereits bewohnbaren Olympischen Dorf, das auch für die Spiele 2016 verwendet werden wird. Über 6000 Sportler aus der ganzen Welt messen sich bei den „Military Games“ in den verschiedensten Sportarten.
Das gute Abschneiden der Dormagener Bundeswehr-Jungs rundete Sebastian Schrödter mit einem Platz unter den Top 16 ab. Schrödter verlor im Achtelfinale gegen den Italiener Luigi Miracol.', }
{ 'id': 202, 'title': 'EM Sheffield: Vizeeuropameister Limbach, Hartung und Wagner', 'created': '20.7.2011', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Die deutsche Säbel-Equipe krönte ihren starken Auftritt bei den Europameisterschaften im englischen Sheffield mit dem Gewinn der Silbermedaille. Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner (alle Dormagen) und Björn Hübner (Tauberbischofsheim) siegten in einem furiosen Auftaktgefecht gegen die starken Weißrussen mit 45:41, schalteten im Halbfinale mit einem sensationellen 45:35 Erfolg auch den aktuellen Weltranglisten Zweiten und amtierenden Weltmeister Russland aus. „Weißrussland und Russland waren zwei harte Brocken, ich bin stolz auf mein Team, dass wir die Nerven behalten und besonders Russland fechterisch so dominiert haben“, kommentierte Nicolas Limbach die beiden überragenden Auftritte gegen zwei Mitkonkurrenten um die Startplätze für Olympia 2011. „Der Sieg gegen Weißrussland, die aktuell auf dem fünften Platz der Weltrangliste rangieren, war enorm wichtig für uns. Mit dem Erfolg gegen Russland haben wir sogar noch Punkte auf den Weltranglistenzweiten gut gemacht“, freute sich Olaf Kawald, Koordinator der Fecht-Abteilung des TSV Bayer Dormagen.
Erst die Routiniers aus Italien konnten die jungen Deutschen im Finale stoppen. Das DFeB-Team verlor gegen den Weltranglistenersten 38:45 und dennoch waren sich alle einig: „Wir haben heute Silber gewonnen, nicht Gold verloren.“', }
{ 'id': 201, 'title': 'EM Sheffield: Guter sechster Rang für Damen-Quartett des DFeB', 'created': '17.7.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Säbel-Damen des TSV Bayer Dormagen haben bei den Europameisterschaften im englischen Sheffield in der Teamwertung einen starken Wettkampf gefochten und konnten sich am Ende über einen guten sechsten Platz freuen.
Für den Deutschen Fechterbund standen neben Anja Musch (Künzelsau) und Alexandra Bujdoso (Koblenz) die beiden Dormagenerinnen Stefanie Kubissa und Anna Limbach auf der Planche.
Das Damen Quartett fuhr zunächst einen ungefährdeten 45:17 Sieg gegen Island ein, bevor die Konkurrentinnen aus der Ukraine den Medaillentraum der DfeB-Auswahl mit einem 45:33 beendeten. Die deutsche Equipe schlug sich aber auch in den Platzierungsgefechten wacker und siegte 45:33 gegen Aserbaidschan, bevor sie das Gefecht um Platz fünf mit 38:45 gegen das polnische Team verloren. „So ein starkes Ergebnis hatten wir schon einige Jahre nicht mehr, das Team hat definitiv einen Schritt nach vorne gemacht“, lobte Bundestrainer Eero Lehmann seine Damen.
Am Dienstag greifen die deutschen Herren im Teamwettbewerb an. Die Dormagener im DfeB-Quartett, Max Hartung, Benedikt Wagner und Nicolas Limbach, wollen dann eine Medaille holen.', }
{ 'id': 200, 'title': 'EM Sheffield: Bronze für Max Hartung – Limbach auf Rang fünf', 'created': '17.7.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'EM-Wahnsinn für den Dormagener Säbelfechter Max Hartung! Der 21-jährige holte bei seiner zweiten Einzel-EM Bronze und sicherte das erste Edelmetall für die TSV-Delegation im englischen Sheffield. „Ich bin natürlich mehr als glücklich“, rang Hartung unmittelbar nach dem Wettkampf nach Worten. Sein Trainer Vilmos Szabo fand seine Sprache schneller wieder und lobte seinen Schützling: „Max hat eine tolle EM gefochten, sich sehr konzentriert und fokussiert gezeigt. Wir haben wieder eine Medaille nach Dormagen geholt. Ich bin sehr zufrieden.“
Hartung erhielt nach der erfolgreichen Vorrunde ein Freilos für das 64er-Tableau, schlug später den Russen Pavel Bykov (15:8) und im Achtelfinale den Italiener Diego Occhiuzzi mit 15:12. Im Viertelfinale ließ Hartung seinem Kontrahenten Alexander Buikevich aus Weißrussland mit 15:10 keine Chance. Erst der spätere Europameister Alexey Yakimenko und Titelverteidiger konnte den Dormagener im Halbfinale mit 15:10 stoppen. Der Russe hatte im Viertelfinale schon das Turnier von Medaillen-Hoffnung und WM-Zweiten Nicolas Limbach beendet. Limbach verlor gegen seinen ärgsten Konkurrenten um die Führung in der Weltrangliste, im für viele Experten vorgezogenen Finale, denkbar knapp mit 14:15. In der Endabrechnung blieb für den Dormagener damit der undankbare fünfte Rang.
Benedikt Wagner rundete das Dormagener Ergebnis mit dem 36. Rang ab, verkaufte sich gut, verlor aber gegen den starken Franzosen und späteren Silbermedaillengewinner Bolade Apithy.
„Wir konzentrieren uns jetzt voll auf den Teamwettkampf am Dienstag“, blickte der stolze Bronze-Medaillen Gewinner Max Hartung auf die wichtige Teamwertung in der kommenden Woche. Das deutsche Team will dann eine Medaille erkämpfen.', }
{ 'id': 197, 'title': 'EM Sheffield: Vorzeitiges Aus für Kubissa und Limbach', 'created': '13.7.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Bei der Fecht-Europameisterschaft im englischen Sheffield mussten die beiden Starterinnen des TSV Bayer Dormagen bereits frühzeitig die Segel streichen. Für Anna Limbach, die mit einem starken Auftritt beim Weltcup in New York noch die Hoffnungen auf Olympia genährt hatte, kam das Aus bereits in der Runde der besten 64 gegen die Polin Katarzyna Kedziora. Limbach musste sich denkbar knapp mit 14:15 geschlagen geben und beendete in der Endabrechnung den 33. Platz. Zuvor hatte sich die TSV-Athletin mühsam mit drei Siegen und drei Niederlagen durch die Vorrunde gekämpft. Mit der gleichen Bilanz zog ihre Mannschafts-Kollegin Stefanie Kubissa in die K.O.-Runde ein. In der Runde der besten 64 wartete dann DFB-Fechterin Alexandra Budjoso, eine der Hauptkonkurrentinnen Kubissas um das Olympia-Ticket für London 2012, auf die Rheinländerin. Kubissa feierte einen wichtigen Sieg, musste sich aber in der Runde der besten 32 gegen die Bronzemedaillengewinnerin der WM in Paris 2010, Olena Khomrova mit 7:15 geschlagen geben und wurde 28..
„Die beiden haben damit alle Chancen auf eine Olympiateilnahme gewahrt“, erklärte TSV-Koordinator Olaf Kawald kurze Zeit nach dem Wettkampf. Kubissa und Limbach werden am kommenden Sonntag, den 17. Juli noch einmal mit der Mannschaft auf der Planche stehen. Bereits am Samstag greifen die Herren des TSV ins Geschehen ein.', }
{ 'id': 196, 'title': 'EM Sheffield: Gleich fünf Dormagener im DFeB-Aufgebot', 'created': '3.7.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Die Fecht-Abteilung des TSV Bayer Dormagen stellt mit fünf Fechterinnen und Fechtern - von insgesamt acht nominierten Säbelspezialisten - über die Hälfte der deutschen Säbel-Nationalmannschaft, die bei den Europameisterschaften um Edelmetall kämpfen. Insgesamt, bezogen auf alle drei Waffen, schicken die Dormagener damit - nach Tauberbischofsheim - das zweitgrößte Kontingent in's englische Sheffield.
Im Herrensäbel richten sich natürlich alle deutschen Hoffnungen auf Nicolas Limbach, der Zweitplatzierte der letzten EM in Leipzig präsentierte sich in den vergangenen Wochen in guter Verfassung. Neben ihm zählen auch Max Hartung und Benedikt Wagner zum Aufgebot von Bundestrainer Vilmos Szabo.
Bei den Damen konnten sich Stefanie Kubissa und Anna Limbach über eine Nominierung freuen. Limbach setzte mit dem achten Rang in New York vor wenigen Tagen ein deutliches Zeichen und hat die Tür zu den Olympischen Spielen wieder einen Spalt breit geöffnet.
„Wir freuen uns natürlich, dass gleich fünf unserer Sportler den Sprung in den EM-Kader geschafft haben. Die Athletinnen und Athleten des TSV sind inzwischen wichtige Stützen in den DFB-Mannschaften“, kommentierte Olaf Kawald, sportlicher Leiter des Fecht-Abteilung des TSV, die Nominierungen der Dormagener Sportler. Die Wettkämpfe beginnen am 13. Juli. Ein ausführlicher Vorbericht folgt.', }
{ 'id': 195, 'title': 'WC New York: Geschwister Limbach auf Platz Zwei und Acht, Platz drei für Herren-Mannschaft', 'created': '28.6.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Mit neun Fechtern war der TSV Bayer Dormagen im stark besetzten Weltcup-Turnier in New York vertreten, wobei Nicolas Limbach erneut seine Klasse unter Beweis stellte und in der Endabrechnung den zweiten Platz erreichte.
Der 25-jährige düpierte auf dem Weg in das Finale einige seiner Kontrahenten förmlich und gewann bis zum Viertelfinale alle Gefechte mit weniger als sieben Gegentreffern. Bolade Apithy (FRA) verlor im Viertelfinale 10:15 gegen den aktuellen Vizeweltmeister, Giampiero Pastore (ITA) scheiterte im anschließenden Halbfinale mit 11:15 am Dormagener. Erst der neue Weltranglistenerste Alexej Yakimenko aus Russland konnte den TSV-Athleten stoppen. Limbach verlor das Finale 9:15 und musste sich folgerichtig nach dem dritten Platz im Vorjahr mit dem zweiten Rang zufrieden geben, seiner dritten Podestplatzierung in Folge. „Nicolas hat erneut eine beeindruckende Konstanz an den Tag gelegt und sich in Top-Form präsentiert“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo seinen Schützling.
Das gute Dormagener Resultat komplettierten Benedikt Wagner auf dem 16., Matyas Szabo auf dem 22. und Max Hartung auf dem 47. Rang.
Bei den Damen sorgte Anna Limbach für eine faustdicke Überraschung. Die Dormagenerin wurde Achte und erreichte damit ihr bestes Ergebnis bei einem Weltcup in den USA. Die 21-jährige, die derzeitig in den USA studiert und trainiert, zeigte sich in New York taktisch und technisch stark und wurde erst im Viertelfinale von Olympiasiegerin Mariel Zagunis (USA) mit 12:15 gestoppt. „Das war eine tolle Leistung von Anna, ich freue mich persönlich sehr für sie“, erklärte TSV-Coach Olaf Kawald. Kleiner Wermutstropfen für den TSV war der enttäuschende Auftritt von Stefanie Kubissa, die nicht unter die besten 64 kam.
Die Mannschaft der Damen mit Stefanie Kubissa setzte sich nach der Niederlage im Auftaktgefecht gegen Polen soverän durch und gewann alle Platzierungsgefechte. Im Kampf um Platz 9 besiegte die Mannschaft um Bundestrainer Eero Lehmann die französische Equipe mit 45:37.
In Bestform zeigten sich allerdings mal wieder die Herren im Teamwettbewerb. Das deutsche Quartett, bestehend aus den Dormagenern Nicolas Limbach, Benedikt Wagner und Max Hartung, ergänzt durch den Tauberbischofsheimer Björn Hübner scheiterte erst im Halbfinale an den starken Russen mit 40:45, konnte sich im Gefecht um den dritten Platz aber knapp mit 45:44 gegen die Italiener durchsetzen.
Das war der zweite Sieg in Folge gegen die Weltranglistenersten und die vierte Finalplatzierung der letzten fünf Weltcupturniere. Gut für die Olympiaqualifikation, denn für die Teilnahme an den Londoner Spielen ist eine Platzierung unter den ersten 5 Mannschaften der Welt zwingende Voraussetzung. Mit dem aktuell dritten Platz befindet sich die Mannschaft von Vilmos Szabo damit in einer hervorragenden Ausgangslage. Aber die Spitze ist dünn, denn bis zum fünften Platz besitzt das deutsche Team gerade einmal 52 Punkte Vorsprung.', }
{ 'id': 194, 'title': 'B-Jugend DM: Liska Derkum gewinnt Bronze', 'created': '20.6.2011', 'author': '7', 'tags': 'Katharina Wagner, Lara Koch, Jennifer Otrzonsek, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Maren Kaspers, Olaf Kawald', 'image-url': '', 'body': 'Der TSV Bayer Dormagen schickte am vergangenen Wochenende 15 Sportler und Sportlerinnen der Jahrgänge 1997 und 1998 auf die Deutsche B-Jugend Meisterschaften in Ingolstadt. Für den TSV Bayer Dormagen hielt Liska Derkum die Fahne hoch. Sie belegte im jüngeren Jahrgang 1998 den dritten Platz und sicherte sich somit die Bronzemedaille. Sie verlor erst im Halbfinale mit 2:10 gegen die spätere Deutsche Meisterin Kira Eifler aus Tauberbischofsheim. „Die Platzierung von Liska ist natürlich sehr erfreulich. Etwas enttäuschend war der Auftritt von Jennifer Otrzonsek im älteren Jahrgang“, erklärte Trainer Olaf Kawald. Otrzonsek, die im letzten Jahr noch Deutsche Meisterin wurde, landete in der Endabrechnung auf dem zehnten Rang. Maren Kaspers belegte im Jahrgang 1997 einen starken fünften Platz.
Im jüngeren Jahrgang rundeten Katharina Wagner (7.) und Lara Koch (8.) das starke TSV Ergebnis ab.
Bei den Herren machte Lorenz Kempf auf sich aufmerksam, er erreichte einen guten achten Platz.
Sehr zufrieden war Kawald mit dem Team-Auftritt seiner Schützlinge im Team Nordrhein III. Lorenz Kempf und Max Notheis traten in diesem Quartett für den TSV an. Nordrhein III landete auf dem vierten Platz.', }
{ 'id': 192, 'title': 'Bonn: Sechs erste Plätze für TSV-Fechter', 'created': '13.6.2011', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Katharina Wagner, Clara Trompeta, Emily Kurth, Fabian Hahn, Jan Palm, Liska Derkum, Luca Küchler, Niklas Michel, Olaf Kawald, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Beim Verbandsranglistenturnier am Olympiastützpunkt Bonn konnten die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen gleich sechs erste Plätze für sich verbuchen. Schon die jüngsten hielten die Konkurrenz gekonnt in Schach, Emily Kurth gewann im jüngeren Schülerinnen Jahrgang vor ihrer Teamkollegin Kyra Kuffel. Sara Papendick belegte Rang Drei. Im Schülerinnenjahrgang 2000 reichte es für Clara Trompeta nicht ganz für den Sieg, sie wurde Zweite. Im älteren Jahrgang 1999 konnte Katharina Sterner sich im Finale gegen ihre Mannschaftskameradin Anna Liebig durchsetzen.
Bei den Schülern des Jahrgangs 2000 zeigte Tim Nalewaja eine starke Leistung und sicherte sich souverän den ersten Rang. Im älteren Schülerjahrgang feiert der TSV einen Dreifachsieg. Fabian Hahn setzte sich im Finale gegen Niklas Michel durch, Frederik Peters wurde Dritter.
Auch für die B-Jugendlichen ging es in Bonn um Ranglistenpunkte. Jan Palm setzte sich im älteren Jahrgang (1997) im Finale gegen Jan Henke aus Mülheim durch. Luca Küchler rundete das gute TSV Ergebnis auf Rang Drei ab. Bei den Damen reichte es für Annika Steiger im älteren Jahrgang für den dritten Platz. Im jüngeren Jahrgang siegte Liska Derkum, Katharina Wagner wurde Dritte. „Insgesamt sind wir mit den Ergebnissen sehr zufrieden, die Jungs und Mädchen konnten wichtige Erfahrungen machen und hatten eine Menge Spaß“, resümierte Trainer Olaf Kawald.', }
{ 'id': 73, 'title': 'Viele Medaillen für Schüler und Junioren in Zülpich und Dortmund', 'created': '6.6.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Sieger in Dortmund: Domenik Koch', 'body': 'Die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen präsentierten sich beim nationalen Juniorenturnier in Dortmund und bei den Landesmeisterschaften der Schüler in Zülpich in toller Verfassung.
Der größte Erfolg – und die größte Überraschung – gelang Domenik Koch, der sich als A-Jugendlicher beim Junioren-Turnier in Dortmund durchsetzte. Im Viertelfinale schlug Koch seinen Teamkollegen Eduard Gert mit 15:7, diesem Sieg ließ er im Halbfinale einen knappen 15:14 Erfolg gegen Carsten Wüst aus Königsbach folgen. Im Finale setzte er sich schließlich souverän mit 15:10 gegen Thomas Görzen (Göppingen) durch. „Domenik hat heute einen Glanztag erwischt“, freute sich Trainer Olaf Kawald über die starke Vorstellung seines Schütztlings.
Robin Schrödter (3.), Benno Schneider (5.), der in der Trainingsgruppe des TSV trainiert, Frederik Koch (6.) und Eduard Gert (7.) komplettierten das gute Ergebnis des TSV. Bei den Damen schaffte Judith Kusian den Sprung auf das Treppchen, sie wurde Dritte.
Auch bei den Schülerinnen und Schülern in Zülpich lief es gut für die Säbelspezialisten aus Dormagen. Im älteren Jahrgang 1999 triumphierten die TSV-Fechter gleich dreifach. Fabian Hahn landete vor seinen Teamkollegen Frederik Peters und Leon Michel. Tim Nalewaja und Julian Weber belegten in ihrem Jahrgang (2000) die Plätze zwei und drei.
Nicht nur die Herren präsentierten sich in guter Form: Anna Fricke belegte im mittleren Schülerinnenjahrgang den dritten Platz, im Schülerinnen Jahrgang 2001 setzte sich Emily Kurth gegen Sarah Papendick und Kyra Kuffel durch. Gleichzeitig zu den Einzelwettkämpfen fand in Zülpich auch der Präsidentenpokal für die B-Jugend Teams statt. Hier setzte sich das TSV-Quartett, bestehend aus Max Notheis, Robert Kempf, Gian-Luca Küchler und Jan Palm im Finale souverän gegen den FSV Mülheim durch.
„Ich freue mich für unsere Athletinnen und Athleten. Sie haben den TSV blenden vertreten und nicht nur Medaillen sondern auch viel Erfahrung mitgenommen“, so Kawald abschließend.', }
{ 'id': 193, 'title': 'GP: Warschau: Platz 3 für Nicolas Limbach', 'created': '6.6.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Beim Säbel-Grandprix der Herren in Warschau scheiterte TSV-Athlet Nicolas Limbach erst im Halbfinale am starken Koreaner Woo Young Won. Zuvor hatte Limbach sich souverän in die Runde der besten 16 gefochten, siegte mit 15:11 gegen den Amerikaner Daryl Homer und schaffte mit einem souveränen 15:6 Erfolg gegen den Kanadier Joseph Polossifaki den Sprung ins Halbfinale. Dort zerstörte Woo Young Won die Sieg-Hoffnungen des Dormageners, der Koreaner gewann deutlich 15:6. „Dass es für Nico nicht für das Finale gereicht hat, ist natürlich schade, aber er kann mit sich zufrieden sein, denn nach seinem starken Comeback in der vergangenen Woche hat er sich auch international zurückgemeldet“, kommentierte Coach Olaf Kawald das Ergebnis des Dormageners.', }
{ 'id': 61, 'title': 'DM Tauberbischofsheim: Limbach neuer deutscher Meister, Damen verteidigen Mannschaftstitel', 'created': '30.5.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Neue und alte deutsche Meister: Anna Limbach, Stefanie Kubissa, Davina Hirzmann,', 'body': 'Mit zwei Titeln kehrten die Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen von den Deutschen Meisterschaften der Aktiven in Tauberbischofsheim zurück: Nicolas Limbach errang souverän die Goldmedaille im Einzel und das Damen-Quartett gewann in der Mannschaftskonkurrenz.
Besonders für Vize-Weltmeister Nicolas Limbach, der sich vor vier Wochen beim Weltcup in Athen einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen hatte, war die DM ein Comeback nach Maß. „An einigen Stellen waren ich noch nicht ganz zufrieden, dass es am Ende dann doch die Goldmedaille war, ist super“, freute sich Limbach nach dem klaren 15:10 Finalerfolg gegen Johannes Klebes (Tauberbischofsheim). Zuvor hatte der Dormagener im Viertelfinale Maximilian Kindler mit 15:11 und im Halbfinale Teamkollegen Benedikt Wagner (15:7) geschlagen. „Die Deutsche Meisterschaft ist ein Prestigetitel. Jetzt sind wieder alle Blicke auf den Weltcup in New York in zwei Woche gerichtet“, kommentierte der frischgebackene deutsche Meister im Säbelfechten. Benedikt Beisheim, Benedikt Wagner (beide 3.), Max Hartung (5.) und Richard Hübers (7.) rundeten das starke Dormagener Finalergebnis ab.
Im Dameneinzel konnte Stefanie Kubissa ihren Titel aus dem Vorjahr nicht verteidigen. Die TSV-Athletin scheiterte im Halbfinale an der späteren Siegerin Alexandra Bujdoso 12:15. „Das Halbfinalgefecht war wie ein Finale für uns beide. Diesmal hatte Alexandra den besseren Tag erwischt“, beschrieb Kubissa ihre DM. Davina Hirzmann und Anna Limbach belegten in der Endabrechnung die Plätze 5 und 7.
Im Team lief es für die Dormagener Damen dann richtig rund. Im Halbfinale schlugen Stefanie Kubissa, Davina Hirzmann, Anna Limbach und Judith Kusian den KSC Koblenz mit 45:41. Im Finale traf das TSV-Quartett dann auf die Lokalmatadoren aus Tauberbischofsheim. Diese konnten bis zum 21:25 mithalten, dann legte Stefanie Kubissa eine 5:0 Serie gegen Sybille Klemm hin und erhöhte für den TSV auf 30:21. „Das war die Vorentscheidung“, berichtete Trainer Olaf Kawald. Das Quartett aus dem Rheinland siegte letztlich verdient 45:31 und sicherte sich damit den Deutschen Mannschaftstitel.
Diesen konnten die Herren des TSV nicht verteidigen. Die Equipe, bestehend aus Benedikt Wagner, Sebastian Schrödter, Richard Hübers und Benedikt Beisheim, scheiterte im Finale knapp 44:45 an Tauberbischofsheim. „Wir sind ganz bewusst ohne Nicolas Limbach und Max Hartung angetreten, damit die anderen sich beweisen können“, erklärte Kawald. Wirklich zufrieden war er mit dem Ergebnis nicht. „Da hat einiges nicht gepasst.“ Dennoch war Kawald mit dem Gesamtergebnis der Aktiven mehr als zufrieden. „Dormagen hat sich als Säbelhochburg bewiesen und wir haben tolle Gefechte gesehen.“', }
{ 'id': 60, 'title': 'WC Tianjin: Kubissa auf Rang 10', 'created': '23.5.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'TSV-Fechterin Stefanie Kubissa zeigte beim Damensäbel-Grandprix im chinesischen Tianjin eine starke Leistung und belegte in der Endabrechnung den zehnten Rang.
Nach eher mittelmäßigen Platzierungen bei den letzten internationalen Turnieren, meldete „Kubi“ sich in Tianjin mit einer souveränen Vorstellung zurück. In der Qualifikationsphase gab sich die Dormagenerin keine Blöße und gewann alle sechs Vorrundengefechte. Dieser makellosen Bilanz ließ Kubissa Siege gegen die Chinesin Gao Xue (15:14) und gegen die starke Amerikanerin Dagmara Wozniak (15:11) folgen.
Erst Vizeweltmeisterin Olga Kharlan aus der Ukraine konnte die TSV-Fechterin stoppen. Kubissa verlor das Gefecht 12:15, nachdem sie bereits 7:1 führte. „Stefanie hat beim zweiten Olympia-Qualifikations-Turnier gezeigt, dass mit ihr zu rechnen ist", lobte anschließend Bundestrainer Eero Lehmann. "Nach der DM am kommenden Wochenende wollen wir in Gent und New York weiter angreifen", fügt er hinzu.', }
{ 'id': 59, 'title': 'WC Madrid Sensationeller Weltcupsieg für Beisheim, Hartung und Wagner', 'created': '16.5.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'Sieger in Madrid: Max Hartung, Benedikt Beisheim, Benedikt Wagner (alle Dormagen', 'body': 'Sensationelles Ergebnis für das Herren-Säbel Team beim Weltcup der Aktiven in Madrid. Björn Hübner (Tauberbischofsheim), Max Hartung, Benedikt Beisheim und Benedikt Wagner (alle TSV Bayer Dormagen) gelangten über einen souveräne Siege gegen Polen (45:42) und die Weltranglisten-Führenden Ungarn (45:34) ins Halbfinale. Dort zeigte die Deutsche Equipe eine wahre Glanzleistung gegen Vizeweltmeister Italien, deklassierten ihn förmlich mit 45:31.„Da haben die Jungs sich in einen wahren Rausch gefochten“, bemerkte Säbel-Bundestrainer Vilmos Szabo. Im Finale gegen das weißrussische Team hatte das DFB-Quartett dann kaum noch Probleme, den Weltcupsieg perfekt zu machen und setzten sich deutlich 45:39 durch. „Die Jungs haben ihre große Klasse gleich mehrfach angedeutet. Das war sensationell“, zeigte sich der Bundestrainer zufrieden.
Ohne Vizeweltmeister Nicolas Limbach, der verletzungsbedingt im Einzel- und Mannschaftswettbewerb passen musste, setzte das deutsche Team so ein echtes Ausrufezeichen. Die Säbelfechter haben sich mit diesem Sieg in der Weltrangliste den dritten Rang erkämpft. „Mit Blick auf London 2012 machen wir gute Fortschritte, so kann es weitergehen“, resümierte Szabo.', }
{ 'id': 103, 'title': 'WC Athen: Starker Limbach muss verletzt auf Finalgefecht verzichten', 'created': '1.5.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Nicolas Limbach zeigte beim Aktiven-Weltcup in Athen eine beeindruckende Vorstellung und schaffte trotz eines Muskelfaserriss im rechten Oberschenkel, den er sich im Halbfinale zuzog, noch den Sprung ins Finale. Dort musste der Bayer-Athlet jedoch kampflos die Segel streichen, da seine Verletzung ein weiteres Gefecht nicht zuließ.
Zuvor hatte Limbach einen bärenstarken Wettkampf gefochten, bekam in keinem Gefecht mehr als zehn Gegentreffer und begeisterte nicht nur die Zuschauer in der griechischen Hauptstadt. „Nico hat hochkonzentriert und sensationell gut gefochten“, lobte Bundestrainer Vilmos Szabo seinen Schützling, der sich im Halbfinale gegen den Rumänen Rares Dumitrescu beim Stand von 8:1 verletzte, das Gefecht dennoch souverän mit 15:9 für sich entschied.
Auch seine Vereinskameraden wussten sich in Athen in Szene zu setzen. Der erst 18-jährige Richard Hübers schaffte den Sprung unter die besten Acht und schied erst hier gegen den WM-Sechsten und späteren Cup-Sieger Aron Szilagyi aus. Hübers wurde in der Endabrechnung Achter. Benedikt Wagner, Benedikt Beisheim und Matyas Szabo komplettierten mit den Plätzen 10, 12 und 30 das klasse Dormagener Ergebnis. „Für unsere Athleten war der Weltcup in Athen ein bombastisches Turnier, ohne die Verletzung von Nicolas würden wir uns vor Freude in den Armen liegen“, kommentierte TSV-Coach Olaf Kawald.
Im Mannschaftswettbewerb musste Bundestrainer Vilmos Szabo dann auf Ex-Weltmeister Limbach verzichten. Das Quartett Björn Hübner (Tauberbischofsheim), Benedikt Wagner, Max Hartung und Benedikt Beisheim (alle Dormagen) belegte am Samstag den sechsten Rang. „Wir hoffen natürlich, dass die Verletzung von Nicolas nicht dazu führt, dass er lange pausieren muss“, stellt Kawald abschließend fest. Limbach wird in den kommenden Tagen in Dormagen gründlich untersucht.', }
{ 'id': 35, 'title': 'A-Jugend DM: Beide Mannschaftstitel für den TSV', 'created': '19.4.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': 'H. R.: Olaf Kawald, Eduard Gert, Nils Waldi, Domenik Koch Frederik Koch. V. R.: ', 'body': 'Der Nachwuchs der Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen sicherte sich bei den Deutschen A-Jugend Meisterschaften in Alsfeld beide Mannschaftstitel. Im Einzel sicherte sich Judith Kusian Silber, Beatrice Henze gewann Bronze.
Auf dem Weg ins Finale schlug das Dormagener Quartett, das aus Frederik und Domenik Koch, Nils Waldi und Eduard Gert bestand, den MTV Mainz (45:5), den TSG Eislingen (45:28) und den TSV Kenten (45:32). Im Finale selbst setzten sich die Dormagener gegen den KSC Koblenz durch. Ein knappes 45:42 bedeutete den Gewinn des Mannschaftstitels.
Ebenso bravourös setzten sich auf die Mädchen des TSV Bayer Dormagen durch. Sie gelangten über Siege gegen Gastgeber Alsfeld (45:18) und den KSC Koblenz (45:31) ins Finale ein. Dort wartete der FC Tauberbischofsheim auf Judith Kusian, Beatrice Henze, Sophie Papendick und Jennifer Ortzonsek. Die vier TSV-Fechterinnen ließen nichts anbrennen und Judith Kusian setzte den letzten Treffer zum 45:39 Sieg.
„Beide Mannschaftstitel zu holen passiert nicht alle Tage“, freute sich TSV-Coach Olaf Kawald. „Wir haben erneut unsere Vormachtstellung im Säbel belegt.“
Im Einzel konnten vor allem die Mädchen auf sich aufmerksam machen. Judith Kusian unterlag erst im Finale Ann-Sophie Kindler aus Eislingen knapp 14:15. Die Gegnerin der Dormagenerin hatte sich im Halbfinale gegen Beatrice Henze (15:5) durchgesetzt. Henze belegte den dritten Rang.
Die Plätze 19 und 20 gingen an Sophie Papendick und Jennifer Otrzonsek.
Bei den Jungen reichte es nicht für eine Medaille. Frederik Koch, Domenik Koch und Eduard Gert belegten die Plätze fünf bis sieben. Frederick Zadow (17.), Nick Herbon (25.) und Bence-Aron Papp (28.) rundeten das Dormagener Ergebnis ab.', }
{ 'id': 38, 'title': 'Trainerbilder in Europa, Podiumsdiskussion mit Vilmos Szabo', 'created': '19.4.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Säbel-Bundestrainer Vilmos Szabo nahm in der vergangenen Woche an einer Podiumsdiskussion zum Thema „Trainerbilder in Europa“ teil. Die Diskussion fand im Rahmen des „Forums Sportkarriere“ der Sportstiftung NRW unter der Leitung von Ministerpräsidenten Hannerlore Kraft statt, die die einleitenden Worte sprach. Neben dem TSV-Trainer nahmen der Tischtennisbundestrainer Dirk Schimmelpfennig und der Leiter der Kölner Trainerakademie Dr. Lutz Nordmann teil.
Es entwickelte sich eine rege Diskussion, bei der Vilmos Szabo auf die Historie des Trainerberufs im Fechten einging, den Wandel der Anforderungen an einen Trainer beschrieb und gleichzeitig auf aktuelle Problematiken wie Schulzeitverkürzungen diskutierte.', }
{ 'id': 80, 'title': 'B-Jugend LM Solingen: Drei Landesmeistertitel für den TSV', 'created': '11.4.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Bei der Landeseisterschaft der B-Jugendlichen in Solingen gewannen die Dormagener Fechterinnen und Fechter in allen vertretenen Jahrgängen die Rheinische Landesmeisterschaft.
Im älteren Jahrgang der Jungen schaffte Gian-Luca Küchler den Sprung auf den ersten Platz, sein Teamkollege Max Notheis wurde Dritter, Jan Palm Fünfter. Im jüngeren B-Jugendjahrgang traten keine Sportler aus Dormagen an.
Den Mädchen des Jahrgang 1997 gelang ein blitzsauberer Dreifacherfolg. Jennifer Ortzonsek belegte vor Maren Kaspers und Lena Gieling den ersten Rang, Annika Steiger wurde Sechste. Im jüngeren Mädchenjahrgang gingen nur vier Fechterinnen an den Start. Drei von ihnen kamen vom TSV. Das Podest war fest in Dormagener Hand: Liska Derkum wurde Erste, Katharina Wagner Zweite und Lara Koch belegte Rang Drei.
„Für unsere jungen Talente war das Turnier in Solingen eine tolle Erfahrung, sie konnten sich mit gleichaltrigen Athleten messen und hatten viel Spaß“, resümierte TSV-Chefcoach Olaf Kawald zufrieden.', }
{ 'id': 62, 'title': 'Empfang für die WM-Fahrer', 'created': '6.4.2011', 'author': '7', 'tags': '', 'image-url': '', 'body': 'Etwas abgekämpft sahen Olaf Kawald und Co. aus, als sie am Dienstag aus dem fernen Jordanien zurückkehrten. Umso mehr freute sich die erfolgreiche TSV-Delegation über den kurzfristig organisierten Empfang der Fecht-Abteilung, die "ihre" Gold-Jungs in der Fechthalle des TSV. Der Nachwuchs stand Spalier für die Rückkehrer und Abteilungsvorsitzende Barbara Bräu freute sich über die Leistung des gesamten Teams. "In schöner Regelmäßigkeit haben wir als Abteilung etwas zu feiern. Ich kann Matyas und Richard nur zu ihren Leistungen gratulieren", sagte Bräu, die natürlich auch die tollen Platzierungen von Judith Kusian und Frederik Koch nicht außer Acht ließ.
"Einen Doppelweltmeister und einen Weltmeister mit der Mannschaft ist etwas ganz Besonderes", lobte Hans-Peter König, Vorstandsmitglied des TSV Bayer Dormagen und Leiter des Teilinternats.
So müde BvA-Schüler Matyas Szabo nach der langen Reise auch war, freute er sich riesig über den fr