{ 'id': 1168, 'title': 'Stefan Friedheim holt Silber bei Junioren-Weltcup in Plovdiv', 'created': '9.2.2020', 'author': '7', 'tags': 'Dan Costache, Julian Kühling, Leon Schlaffer, Philipp Methner, Preis der Chemiestadt Dormagen, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Zurück in der Spur! Nach dem frühen Ausscheiden beim Heim-Weltcup „Preis der Chemiestadt“ in Dormagen vor acht Tagen, rehabilitierte sich TSV-Fechter Stefan Friedheim mit Silber beim Weltcup der Junioren im bulgarischen Plovdiv. Auch Leon Schlaffer zeigte sich stark verbessert und erreiche das Achtelfinale. Beide Junioren-Hoffnungen des TSV Bayer Dormagen machten damit die Qualifikation für die EM Ende Februar und die WM Anfang April endgültig perfekt.
Friedheim, der das Sportinternat Knechtsteden besucht, zog mit Siegen gegen Rogelio Caballero (Spanien, 15:12), Mattia Rea (Italien, 15:13) und Alonso Santamaria (Spanien, 15:12) ins Achtelfinale ein, wo er ausgerechnet auf seinen Vereinskollegen und Internatskameraden Leon Schlaffer traf, der zuvor Furkan Kalender aus der Türkei mit 15:14 und Robert Vidovszky aus den USA mit dem gleichen Ergebnis geschlagen hatte.
„Dass die eigenen Fechter schon so früh aufeinandertreffen, ist natürlich unglücklich“, so Junioren-Bundestrainer Dan Costache. Die Oberhand im TSV-internen Duell auf internationaler Bühne behielt Friedheim, der Schlaffer in einem spannenden Gefecht 15:13 bezwang und auf einen guten 12. Platz verwies.
Im Viertelfinale ließ der 19-jährige Sherzod Mamutov aus Uzbekistan mit 15:8 keine Chance. Sein Halbfinalgegner war ausgerechnet der Weltcup-Sieger aus Dormagen, Luca Fioretto aus Italien. Friedheim zeigte eine bärenstarke Leistung und verhinderte den zweiten Finaleinzug des Italieners binnen einer Woche mit einem 15:13 Sieg. Für den ganz großen Wurf reichte es dann aber doch nicht: im Finale musste der Dormagener sich Giorgio Marciano, einem weiteren Italiener, deutlich mit 6:15 geschlagen geben.
„In Dormagen hatte Stefan ein bisschen Pech, jetzt ist er zurück in der Spur. Das macht uns natürlich Hoffnung für EM und WM“, lobte Coach Dan Costache, der sich auch über das gute Abschneiden der jüngeren Fechter Valentin Meka (50.), Philipp Methner (62.) und Julian Kühling (68.) freute.
Weiter geht es für die Junioren bereits kommende Woche mit dem Einzel- und Mannschaftsweltcup von Dourdan (Frankreich).
Foto: Trainer Dan Costache (links) mit Stefan Friedheim. Quelle: TSV Bayer Dormagen', }
{ 'id': 1167, 'title': 'Italienischer Doppelsieg beim Junioren-Weltcup „Preis der Chemiestadt“ – Funke begeistert Publikum mit Rang Drei', 'created': '2.2.2020', 'author': '7', 'tags': 'Anna Limbach, Benedikt Wagner, Eduard Gert, Felice Herbon, Lea Scholten, Leon Schlaffer, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Bei der 45. Ausgabe des Junioren-Weltcups „Preis der Chemiestadt“ in Dormagen gingen beide Titel nach Italien. Bei den Damen stand am Samstag Benedetta Taricco ganz oben auf dem Treppchen und im Wettbewerb der Herren setzte sich ihr Landsmann Luca Fioretto durch. Beste Deutsche war Julika Funke vom FC Würth Künzelsau, die Dritte wurde. Die Starter des Ausrichters TSV Bayer Dormagen hatten mit den Podestplätzen hingegen nichts zu tun.
Julika Funke war bereits vor dem Turnier als größte Hoffnung des Deutschen Fechter-Bundes für eine Top-Platzierung gehandelt worden und sie hielt den Erwartungen stand. Souverän kämpfte sie sich in die Runde der besten 8 vor, wo sie mit einem 15:13 gegen die Bulgarin Yoana Ilieva den Einzug ins Halbfinale perfekt machte. In einem packenden Gefecht auf der Hauptplanche, angefeuert von den zahlreich erschienenen Zuschauern auf den Rängen des Sportcenters, bot die Deutsche der späteren Siegerin Taricco im Halbfinale lange die Stirn und musste sich am Ende denkbar knapp mit 14:15 geschlagen geben.
„Es ist natürlich immer besonders spannend für die Zuschauer, eine Fechterin aus dem eigenen Land in den Finals auf der Planche zu sehen. Die letzte deutsche Beteiligung in den Halbfinals liegt bereits einige Jahr zurück: 2014 erreichte Eduard Gert das Finale, bei den Damen war es 2008 Lea Scholten. Die Stimmung war dementsprechend super und Julika hat toll gefochten. Schade, dass es nicht ganz für das große Finale gereicht hat, aber der dritte Platz bei einem so stark besetzten Weltcup ist ein riesiges Ausrufezeichen hinter ihre Ambitionen“, so Olaf Kawald, Sportlicher Leiter des TSV Bayer Dormagen.
Im Finale setzte sich Taricco mit 15:12 gegen Elizabeth Tartakovski aus den USA durch.
Beste Dormagener Fechterin war Felice Herbon auf Rang 30, gefolgt von Lisa Rütgers auf Rang 32. Beide scheiterten in der Runde der besten 32: Herbon verlor mit 7:15 gegen die Italienerin Alessia Di Carlo, Rütgers musste sich der Russin Dariya Drozd mit 12:15 geschlagen geben. „Natürlich hätten wir uns eine faustdicke Überraschung gewünscht, aber das Erreichen des 32er-Tableaus ist für die beiden eine gute Leistung“, so Kawald.
Weniger zufrieden war er mit dem Auftritt der männlichen Vertreter des TSV Bayer Dormagen. Leon Schlaffer, zuvor als ein Kandidat für die Top 16 gehandelt, scheiterte völlig überraschend bereits in der Vorrunde und verpasste den Einzug in die K.O.-Gefechte. Bester Dormagener war Stefan Friedheim, der allerdings auch bereits im Tableau der besten 64 die Segel streichen musste. Er scheiterte ebenfalls unerwartet mit 14:15 am Franzosen Duncan Glenadel und wurde 41., Valentin Meka erreichte ebenfalls die Runde der besten 64 und landete auf Rang 52. Bester Deutscher war Eric Seefeld vom Fechtzentrum Solingen auf Rang 25.
Im Finale setzte sich Luca Fioretto (ITA) in einem packenden Gefecht hauchdünn mit 15:14 gegen den Japaner Mao Kokubo durch. Den dritten Platz teilten sich Krisztian Rabb (HUN) und Szymon Hryciuk (POL).
„Aus Dormagener Sicht war bei den Herren mehr Schatten als Licht, was bei einem Heimweltcup naturgemäß besonders schade ist. Trotzdem haben die Zuschauer auch hier tolle Gefechte der internationalen Fecht-Elite gesehen“, gab Kawald zu Protokoll.
Ein großer Dank ging an die zahlreichen Helfer, den Hauptsponsor evd Dormagen und Schirmherr Bürgermeister Erik Lierenfeld:
„Der Preis der Chemiestadt hat inzwischen 45 Ausgaben auf dem Buckel und ist immer noch ein absolutes Highlight im Kalender der besten Fecht-Junioren der Welt. Zum ersten Mal haben wir das Event dieses Jahr auch über SportdeutschlandTV in die weite Welt gestreamt, kommentiert von Anna Limbach und wieder waren zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft, wie beispielsweise unser Bürgermeister Erik Lierenfeld und Hermann Gröhe, Mitglied des Deutschen Bundestages, zu Gast“, so Kawald weiter.
Stolz ist der Dormagener auch auf die Beteiligung der Aktiven Fechter des TSV. So übernahm Benedikt Wagner den Live-Kommentar in der Halle und Matyas Szabo kümmerte sich um die Technik. „Eine insgesamte runde Sache. Die 46. Ausgabe kann kommen“, blickt Kawald abschließend schon jetzt aufs nächste Jahr.
Foto: Julika Funke (r.) im Gefecht mit Benedetta Taricco (ITA), Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1166, 'title': '45. Preis der Chemiestadt: Junioren Weltcup in Dormagen', 'created': '27.1.2020', 'author': '7', 'tags': 'Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Am kommenden Samstag, den 1. Februar messen sich im Dormagener TSV Bayer Sportcenter die besten Junioren Säbelfechterinnen und -fechter der Welt. Der Weltcup „Preis der Chemiestadt“ findet bereits zum 45. Mal statt.
Über 300 Fechter aus rund 30 Nationen erwartet Olaf Kawald, sportlicher Leiter Fechten beim TSV Bayer Dormagen, am Samstag am Höhenberg. Einige Nationen – wie beispielsweise Ungarn und Japan - reisen bereits zum Wochenstart an, um noch ein Trainingslager auf dem Gelände des TSV abzuhalten.
Ernst wird es dann am Samstag, wenn sich der Fecht-Nachwuchs in den Einzelwettbewerben der Damen und Herren auf der Planche gegenüberstehen wird.
„Die Favoriten kommen in diesem Jahr aus Russland, den USA und auch aus Italien, aber vielleicht erleben wir auch eine faustdicke Überraschung, alles ist möglich“, gibt Kawald eine vorsichtige Prognose ab.
Natürlich stehen beim Heim-Weltcup vor allem die Starter aus Deutschland und im Speziellen aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen im Fokus. Bei den Damen ruhen die Hoffnungen des Deutschen Fechter-Bundes auf Julika Funke vom FC Würth Künzelsau, die bereits mehrfach international auf sich aufmerksam machen konnte. Aus den Reihen des TSV Bayer Dormagen könnte Lisa Rütgers für eine Überraschung sorgen. Bei den Herren waren die beiden Dormagener Stefan Friedheim und Leon Schlaffer (Foto) zuletzt in guter Form und wollen vor dem Heimpublikum nach einer Top-Platzierung greifen. „Wir stellen insgesamt 13 Starter, was einen Großteil des DFB-Aufgebots ausmacht. Alle sind natürlich doppelt motiviert beim Heimweltcup auf sich aufmerksam zu machen“, so Kawald.
Hauptsponsor des 45. Preis der Chemiestadt ist der Energieversorger evd Dormagen. Die Schirmherrschaft hat der Dormagener Bürgermeister Erik Lierenfeld übernommen. „Wir freuen uns auf ein tolles Sportevent mit Fechtsport der Spitzenklasse und viele Gäste aus Sport und Politik, besonders aber natürlich über jeden Sportfan, der den Weg ins Sportcenter findet und die Athleten unterstützt“, sagt Kawald.
Spannend wird es am Samstag, den 1. Februar ab 18:30 Uhr. Dann starten die Finals (Top 8) der Damen und der Herren auf der Hauptplanche im Sportcenter.
Die Starterliste des TSV Bayer Dormagen:
1 FRIEDHEIM Stefan
2 KÜHLING Julian
3 MEKA Valentin
4 METHNER Philipp-Bernd
5 SCHLAFFER Leon
6 SPRINGER Colm
1 FÖRSTER Evi
2 HERBON Felice
3 KURTH Emily
4 NEUMANN Sina
5 RÜTGERS Lisa
6 WEILAND Kerstin
7 ZIOB Laura
BOLTE Hannah (Nachrücker)
GERT Nicole (Nachrücker)
KUSIAN Miriam (Nachrücker)
WALDER Greta (Nachrücker)
Foto: Das Finalgefecht des letzten Weltcups in Dormagen. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1129, 'title': 'Kadetten- und Junioren-WM: Larissa Eifler auf Rang 15', 'created': '7.4.2019', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Säbelfechterin Larissa Eifler vom TSV Bayer Dormagen erreichte bei der Junioren-Weltmeisterschaft im polnischen Torun den 15. Platz und war damit beste deutsche Starterin.
Die 19-jährige startete mit einem deutlichen 15:7 gegen Belkebir Mohamed (Algerien) in die K.O.-Gefechte. Es folgten Siege gegen Valeriia Prochenko (Ukraine, 15:9) und Elena Hernandez (Spanien, 15:12) und Eifler stand im WM-Achtelfinale. Dort wurde sie von der späteren Vize-Weltmeisterin Natalia Botello aus Italien mit 15:13 knapp gestoppt. „Larissa hat im Gefecht gegen Botello gut gefochten und es war wirklich eng, aber am Ende sollte es einfach nicht sein“, so Olaf Kawald, sportlicher Leiter Fechten beim TSV und als Delegationsleiter des Deutschen Fechter-Bundes mit in Torun.
Schlaffer und Wennemar mit gutem WM-Debüt
Auch bei den Herren kamen die besten deutschen Starter vom Höhenberg. Die beiden WM-Debütanten Leon Schlaffer und Bas Wennemar belegten im Gesamttableau die Plätze 23 und 26. Schlaffer hatte sich mit Siegen gegen Jaloliddin Dushamboev (Usbekistan, 15:13) und Vaja Retchia (Georgien, 15:5) in die Runde der besten 32 gefochten und musste sich dort Voragun Srinualnad aus Thailand deutlich mit 6:15 geschlagen geben.
Bas Wennemar lieferte sein Meisterstück gegen den Franzosen Maxime Pianfetti ab. Im Tableau der besten 32 setzte der Dormagener sich nach starker Leistung mit 15:13 gegen den Medaillenkandidaten aus Frankreich durch. Pianfetti stand beim Dormagener Heimweltcup Preis der Chemiestadt 2018 als Dritter auf dem Treppchen. „Das war großes Kino von Bas. Leider ist der im Anschluss an einem vermeintlich schwächeren Gegner gescheitert“, kommentierte Kawald die 10:15 Niederlage seines Schützlings gegen den Tunesier Ahmed Ferjani. „Beide können im nächsten Jahr noch einmal bei den Junioren an den Start gehen. Für ihr WM-Debüt sind die Platzierungen beachtlich“, so Kawald weiter. Stefan Friedheim, der dritte TSV-Fechter im Bunde, scheiterte im ersten K.O.-Gefecht und landete auf Platz 105.
Valentin Meka verpasst Einzug in die Runde der besten 32
Valentin Meka, der einzige Dormagener im Wettbewerb der Kadetten, zog souverän in die K.O.-Runde von Torun ein. Dort erhielt er aufgrund seiner guten Ergebnisse aus der Vorrunde zunächst ein Freilos in der Runde der besten 128. In seinem ersten K.O.-Gefecht gegen den Weißrussen Stsiapan Koval führte der 15-jährige mit 8:6, bevor der Faden beim Deutschen riss und sein Kontrahent den Kampf mit 15:13 für sich entscheiden konnte. In der Endabrechnung bedeutete dies Rang 37 für Meka.
Das Foto zeigt Larissa Eifler bei der WM in Torun (Polen). Quelle: Deutscher Fechter-Bund', }
{ 'id': 1109, 'title': '44. Preis der Chemiestadt: Spektakulärer Junioren-Weltcup am Höhenberg', 'created': '16.12.2018', 'author': '7', 'tags': 'Max Hartung, Benedikt Wagner, Larissa Eifler, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Stefan Friedheim', 'image-url': '', 'body': 'Der 44. Junioren-Weltcup „Preis der Chemiestadt“ in Dormagen bot alles, worauf die Zuschauer und Veranstalter sich gefreut hatten: Weltklasse Niveau, spannende Gefechte und tolle Stimmung auf den Rängen. Der Weltcup-Sieg ging bei den Herren an den Italiener Lorenzo Roma, bei den Damen setzte sich die Französin Sarah Noutcha gegen die Konkurrenz durch. Bester Deutscher Akteur war der Eislinger Antonio Heathcock auf Platz Drei.
Beste Dormagener Fechterin war Larissa Eifler, die sich auf dem neunten Platz einreihte. Wie beim Weltcup eine Woche zuvor in Warschau, hatte sich die 19-jährige bis in die Runde der besten 16 vorgekämpft. Dort beendete die Italienerin Giulia Arpino die Medaillenträume der Lokalmatadorin denkbar knapp mit 15:14. „Solche Niederlagen tun natürlich besonders weh“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald.
Im Tableau der besten 32 hatte Eifler sich zuvor mit 15:12 gegen ihre deutsche Nationalmannschaftskollegin Julika Funke (FC Würth Künzelsau) durchgesetzt. Im letzten Jahr hatte an gleicher Stelle noch Funke mit 15:14 die Oberhand behalten. „Larissa ist jetzt zweimal knapp im Achtelfinale gescheitert. Ich bin mir aber sicher, dass sie in der Saison auch diese Hürde noch nehmen wird“, ist Kawald überzeugt vom Potenzial der Dormagenerin.
Im Finale der Damen schnappte sich die Französin Sarah Noutcha vom UC Strasbourg mit einem deutlichen 15:8 Erfolg gegen die Russin Alina Mikhailova den Weltcup-Sieg. Arpino Giulia und Oleksandra Bondar (Ukraine) teilten sich den dritten Platz.
Bei den Herren reichte es nicht für eine Überraschung aus Dormagener Sicht. Bester Fechter des TSV war Stefan Friedheim, der den Sprung unter die Top 32 schaffte und dort mit 12:15 am Italiener Giacomo Mignuzzi scheiterte. In der Endabrechnung reichte das für Rang 28.
Die Zuschauer im Sportcenter sahen mit Antonio Heathcock vom TSG Eislingen dennoch einen Deutschen in den Finalgefechten. Der erst 16-jährige hatte sich überraschend für das Halbfinale qualifizieren können, musste sich dort jedoch dem späteren Sieger Lorenzo Roma mit 8:15 beugen. Roma setzte sich anschließend im Finale knapp mit 15:13 gegen Eliott Bibi aus Frankreich durch. Bibi hatte zuvor Giacomo Mignuzzi auf Rang Drei verwiesen, den dieser sich mit Heathcock teilte.
Ausrichter Olaf Kawald zog nach dem letzten Gefecht ein positives Fazit: „Mit über 300 Fechterinnen und Fechtern aus rund 30 Nationen war der Weltcup wieder ein Event auf Weltklasse Niveau.“ Zahlreiche Zuschauer hatten sich für die Finalgefechte auf der Tribüne des TSV Bayer Sportcenter eingefunden. „Die Stimmung war super und die Ränge gut gefüllt. Unsere Olympioniken Max Hartung, Benedikt Wagner und Matyas Szabo haben durch den Abend geführt und ich bin mir sicher, dass die Veranstaltung den Sportlern und auch den Zuschauern jede Menge Spaß gemacht hat“, schloss Kawald, der sich auch über den Besuch zahlreicher Sponsoren und Lokalprominenz freute, zufrieden.
Das Foto zeigt Larissa Eifler in Aktion. Quelle: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1108, 'title': '44. Preis der Chemiestadt: Dormagen erwartet internationale Fechtelite', 'created': '11.12.2018', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Emily Kurth, Evi Förster, Katharina Peter, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Marietta Meka, Philipp Methner, Preis der Chemiestadt Dormagen, Stefan Friedheim, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende gastiert der Junioren-Weltcup Zirkus wieder am Höhenberg. Der TSV Bayer Dormagen hat zum 44. Preis der Chemiestadt geladen und begrüßt am kommenden Samstag die internationale Fechtelite zum größten Weltcup im Terminkalender der Säbeljunioren.
Mit über 300 Fechtern aus rund 30 Nationen wird der 44. Preis der Chemiestadt erneut ein Junioren-Fechtevent der Superlative. „Wir freuen uns, dass sich auch in diesem Jahr wieder so viele Fechterinnen und Fechter aus der ganzen Welt angekündigt haben“, blickt TSV-Fechtkoordinator voller Vorfreude auf den Heimweltcup. Bereits zum Wochenanfang fanden sich die Delegationen aus Japan, Brasilien, Ägypten und Kasachstan zu Trainingslagern am Höhenberg ein.
Aus deutscher Sicht liegt der Fokus in diesem Jahr auf den Juniorinnen, die am vergangenen Wochenende mit dem Bronze-Rang beim Weltcup im polnischen Warschau ein Ausrufezeichen setzen konnten. „Mit Lisa Gette und Julika Funke vom FC Würth Künzelsau sowie Lokalmatadorin Larissa Eifler haben wir gleich drei Fechterinnen vom internationalen Format im Wettbewerb“, so Kawald, der besonders der Dormagenerin Larissa Eifler die Daumen drückt.
„Für die Zuschauer ist es natürlich immer besonders spannend, wenn ein TSV-Fechter oder eine TSV-Fechterin den Sprung ins Halbfinale schafft. Da ist Larissa in diesem Jahr unsere größte Hoffnung.“ Eifler kehrte erst vor wenigen Wochen nach sechsmonatiger Verletzungspause auf die Planche zurück, konnte aber in den ersten Wettkämpfen gleich überzeugen. In Warschau wurde sie Neunte.
Neben Larissa Eifler schickt der TSV bei den Damen noch Katharina Peter, Marietta Meka, Lisa Rütgers und Evi Förster ins Rennen. Emily Kurth muss verletzt passen.
„Die Herren sind dieses Jahr eine Wundertüte. In Warschau ist keiner unserer Athleten über die Runde der besten 64 hinausgekommen. Aber wer weiß, vielleicht setzt der Heimvorteil Extrakräfte frei und wir erleben eine faustdicke Überraschung?“, so Kawald.
Für den TSV auf die Planche gehen Stefan Friedheim, Bas Wennemar, Leon Schlaffer, Tim Nalewaja, Philipp Methner und Colm Springer.
Die Halbfinals starten am Samstag, den 15.12. um 18:30 im TSV Bayer Sportcenter. Alle Fechtfans oder die, die es noch werden wollen, sind herzlich eingeladen, die Fechterinnen und Fechter lautstark zu unterstützen. Der Eintritt kostet 3€. „Wir werden die Halbfinals und Finals natürlich wieder bestmöglich in Szene setzen und freuen uns über jeden Zuschauer“, erklärt Kawald.
Plakatdesign: Bock/Meister/Mergemann; Foto: Xavier Marest', }
{ 'id': 1053, 'title': 'Russischer Doppelsieg beim 43. Preis der Chemiestadt in Dormagen', 'created': '10.12.2017', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Emily Kurth, Katharina Peter, Larissa Eifler, Raoul Bonah, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Die 43. Auflage des Junioren Weltcups „Preis der Chemiestadt“, ausgerichtet vom TSV Bayer Dormagen, war fest in russischer Hand. Bei den Herren konnte sich Anatoliy Kostenko durchsetzen, das Turnier der Damen gewann seine Landsfrau Evgenia Podpaskova.
Die Zuschauer auf den gut gefüllten Rängen des TSV Bayer Sportcenter sahen spannende Finalgefechte. Besonders das Halbfinale zwischen dem Franzosen Eliott Bibi und dem Rusen Mark Stepanov war der Atmosphäre würdig: 8:2 und 13:8 führte der Russe bereits, bevor Bibi richtig aufdrehte und das Gefecht doch noch mit 15:14 für sich entschied. Im Finale war Anatoliy Kostenko, der sich zuvor souverän 15:8 gegen den Franzosen Maxime Pianfetti durchgesetzt hatte, dann aber zu stark für Bibi, der sich 13:15 geschlagen geben musste. Mit Kostenko konnte sich die Nummer Drei der U20 Weltrangliste den Sieg im prestigeträchtigen Weltcup am Höhenberg sichern.
Aus deutscher Sicht lief es leider weniger rund. Raoul Bonah – das heißeste TSV-Eisen im Feuer – erzielte ausgerechnet beim Heim-Weltcup sein schwächstes Saisonergebnis. Er scheiterte im Tableau der besten 32 mit 13:15 am späteren Drittplatzierten Mark Stepanov und reihte sich als bester Deutscher auf Rang 19 ein. Mit Bas Wennemar (48.) und Tim Nalewaja (62.) hatten zwei weitere TSV-Fechter den Sprung in die Top 64 geschafft.
Auch bei den Damen konnte sich mit Evgenia Podpaskova eine Russin durchsetzen. Sie hatte sich im Halbfinale hauchdünn 15:14 gegen ihre Teamkameradin Alina Mikhailova durchgesetzt und ließ im Finale der Italienerin Beatrice Dalla Vecchia mit 15:11 keine Chance. Vecchia hatte ihr Halbfinale gegen die Amerikanerin Maia Chamberlain deutlich mit 15:6 für sich entscheiden können, musste sich aber letztlich mit dem zweiten Platz zufrieden geben.
Beste Deutsche war Julika Funke vom FC Würth Künzelau auf Rang Fünf. Funke hatte im Tableau der besten 32 die Dormagener Hoffnung Larissa Eifler denkbar knapp mit 15:14 aus dem Turnier geworfen. Eifler musste sich mit dem 26. Rang begnügen. Mit Katharina Peter auf Rang 38 und Emily Kurth auf Rang 44 hatten zwei weitere TSV-Fechterinnen den Sprung in die Top 64 geschafft.
„Natürlich hätten wir uns eine Dormagenerin oder einen Dormagener unter den Top 8 gewünscht. Larissa und Raoul hatten das Pech, ausgerechnet beim Heim Weltcup ihr bisher schwächstes Saisonresultat zu erzielen. Mit jeweils drei Fechterinnen und Fechtern im Tableau der besten 64 kann man aber insgesamt zufrieden sein. Besonders wenn ich mir die Leistungsdichte in diesem Jahr anschaue“, resümierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald, der sich ausdrücklich bei allen Helferinnen und Helfern für die „traditionell fantastische“ Organisation bedankte.
Foto: Die Plätze 1-3 bei Herren und Damen, 2. Eliott Bibi (FRA), 1. Anatoliy Kostenko (RUS), 3. Maxime Pianfetti (FRA), 3. Mark Stepanov (RUS)
(L-R unten) 2. Beatrice Dalla Vecchia (ITA), 1. Evgenia Podpaskoskova (RUS) , 3. Alina Mikhailova (RUS), 3. Maia Chamberlain (USA), Bild: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 1050, 'title': '43. Preis der Chemiestadt – Junioren Weltcup des TSV Bayer Dormagen mit Rekordteilnehmerzahl', 'created': '5.12.2017', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Clara Trompeta, Lara Koch, Emily Kurth, Evi Förster, Jakob Hilger, Katharina Peter, Larissa Eifler, Leon Schlaffer, Liska Derkum, Raoul Bonah, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Tim Nalewaja', 'image-url': '', 'body': 'Beim Junioren Weltcup „Preis der Chemiestadt“, der am 9. Dezember zum 43. Mal vom TSV Bayer Dormagen am Höhenberg ausgetragen wird, werden zum ersten Mal mehr als 300 Fechterinnen und Fechter aus der ganzen Welt auf der Planche stehen – Rekord!
„Wir freuen uns, dass wir zum ersten Mal die 300er Marke geknackt haben“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Die weiteste Anreise in diesem Jahr haben die Athleten aus Indien und Australien. „Auf die Teilnahme der „Exoten“, die so eine weitere Anreise auf sich nehmen, sind wir natürlich besonders stolz. Es zeigt, wie hoch die Anziehungskraft des Weltcups rund um den Globus ist.“
Die Sportler starten am Samstag, den 9. Dezember, schon um 8:00 Uhr mit der Waffenkontrolle in den Wettkampftag. Ab 9:45 Uhr beginnt die Action auf der Planche.
Bei den Damen gelten die Ungarin Liza Pusztai, Jahrgang 2000 und Nummer Eins der aktuellen Weltrangliste sowie die Russin Olga Nikitina, Jahrgang 1998, Nummer Zwei der Welt und Vorjahresiegerin in Dormagen als Top-Favoritinnen. Unter den Athleten des TSV Bayer Dormagen darf sich vor allem Larissa Eifler (18) zum erweiterten Favoritenkreis zählen. Die Knechtstedenerin belegt aktuell Weltranglistenplatz 15 und konnte beim Weltcup in Plovdiv mit dem Einzug ins Viertelfinale auf sich aufmerksam machen.
Bei den Herren sollten die Zuschauer vor allem ein Auge auf den russischen Vorjahressieger Konstantin Lokhanov, Jahrgang 1998, werfen. Nach seinem Sieg in Dormagen wurde er in Plovdiv Junioren-Weltmeister und führt die Weltrangliste souverän an. Einer seiner Konkurrenten um die vorderen Plätze kann der Italiener Matteo Neri werden. Aktuell nur einen Platz hinter Lokhanov, konnte der 18-Jährige in der letzten Saison mehrere Podiumsplatzierungen erkämpfen. Ein Dormagener Athlet, der sich gute Chancen auf einen erfolgreichen Wettkampf machen kann, ist der Raoul Bonah. Er durfte in der abgelaufenen Saison bereits des Öfteren auf den Weltcup Turnieren der Aktiven Erfahrungen sammeln und bewies dabei, dass in der Zukunft mit ihm zu rechnen ist.
Das große Finale der besten Vier beginnt am Samstag, den 9. Dezember um 18:30 im TSV Bayer Sportcenter. Alle Dormagener sind herzlich eingeladen, Junioren Fechten auf Weltklasseniveau einmal live mitzuerleben. „Wir freuen uns über jeden Zuschauer und werden wieder alles dafür geben, dass auch Fecht-Laien einen interessanten Abend erleben werden“, so Olaf Kawald.
Infos kompakt:
Datum: 09.12.2017
Uhrzeit: Finale der besten Vier ab 18:30
Ort: TSV Bayer Dormagen Sportcenter
Starter des TSV:
Herren: Raoul Bonah, Bas Wennemar, Jakob Hilger, Tim Nalewaja, Leon Kraus, Leon Schlaffer, Colm Springer, Valentin Meka
Damen: Larissa Eifler, Liska Derkum, Emily Kurth, Katharina Peter, Evi Förster, Clara Trompeta (Nachrücker), Lara Koch (Nachrücker)
Bildgestaltung: Bock//Meister//Mergemann//Foto: Xavier Marest', }
{ 'id': 1048, 'title': '43. Preis der Chemiestadt: Die ersten Athleten sind schon da', 'created': '30.11.2017', 'author': '7', 'tags': 'Vilmos Szabo, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende 9. Dezember steigt am Höhenberg der 43. Preis der Chemiestadt. Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher ein Junioren-Weltcup der Superlative mit hunderten Teilnehmern aus der ganzen Welt.
Die Vorbereitungen für den prestigeträchtigen Cup laufen bereits auf Hochtouren. Mit der australischen Delegation haben sich die ersten Athleten bereits am Trainingszentrum des TSV Bayer Dormagen eingefunden.
Gemeinsam mit der deutschen Aktiven Nationalmannschaft unter Führung von Bundestrainer Vilmos Szabo (Foto) absolvierten die Australier bereits die ersten Trainingseinheiten am Höhenberg.
"Wir freuen uns, dass der Weltcup seit mehreren Jahren wirklich ein WELTcup ist und wir jedes Jahr Mannschaften mit extrem weiten Anreisen bei uns begrüßen dürfen. Das zeigt, wie renommiert der Preis der Chemiestadt im Weltcupkalender Junioren inzwischen ist", freut sich TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald über den außergewöhnlichen Besuch.', }
{ 'id': 927, 'title': '42. Preis der Chemiestadt: Russische Dominanz beim Weltcup in Dormagen', 'created': '10.12.2016', 'author': '7', 'tags': 'Larissa Eifler, Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Im Einzelwettbewerb der 42. Ausgabe des Junioren-Weltcups „Preis der Chemiestadt“ in Dormagen setzten sich sowohl im Damen- als auch im Herren-Säbel Athleten aus Russland durch. Bei den Herren gewann Konstantin Lokhanov, bei den Damen setzte sich seine Landsfrau Olga Nikitina durch. Beste TSV-Starter waren Luis Bonah auf Rang Acht und Larissa Eifler auf Rang 14.
Der Weltranglisten-Zweite Lokhanov, der sich im Finale mit 15:10 souverän gegen den Franzosen Maxime Pianfetti durchsetzte, hatte zuvor die beiden Dormagener Brüder Raoul und Luis Bonah aus ihrem Heimweltcup geworfen. Raoul Bonah verlor im Tableau der besten 32 mit 13:15 gegen den Russen und auch sein Bruder Luis, der im Viertelfinale bereits mit 14:13 in Front lag, schaffte es nicht, den entscheidenden Treffer zu setzen und musste sich letztlich 14:15 beugen. Mit seinem Viertelfinaleinzug war Luis Bonah bester Deutscher. Lorenz Kempf kam nicht über die Runde der besten 32 hinaus und wurde 17, Raoul Bonah wurde in der Endabrechnung 23.
Den dritten Platz teilten sich Jean-Philippe Patrice aus Frankreich und der Amerikaner Andrew Doddo, der sein Halbfinale gegen Maxime Pianfetti verletzungsbedingt nicht antreten konnte.
Bei den Damen trat die russische Dominanz noch deutlicher zu Tage: alle vier Halbfinalistinnen trugen weiß-blau-rot auf dem Trikot. Im Finale setzte sich Olga Nikitina mit 15:7 gegen ihre Vereinskameradin Evgenia Podpaskova durch. Den dritten Platz teilten sich Svetlana Sheveleva und die Vorjahressiegerin Sofia Pozdniakova. Larissa Eifler, mit Platz 14 beste Dormagenerin, verlor ihr Achtelfinale gegen Elizabeth Tartakovsky aus den USA mit 10:15.
Am Sonntag stand zum ersten Mal der Mixed-Teamwettbewerb auf dem Programm. Die deutsche Mannschaft, bestehend aus Lorenz Kempf, Raoul Bonah, Larissa Eifler (alle Dormagen, Julika Funke, Lisa Gette (beide Würth Künzelsau) und Simon Rapp (Eislingen), konnte den Sieg für sich verbuchen. Der Schlüssel zum Weltcupsieg war das knappe 40:39 gegen Favorit Russland im Viertelfinale. Im Halbfinale setzte sich das deutsche Team mit 40:32 gegen das Team der Briten durch und im Finale siegten die „Hausherren“ mit 40:33 gegen Italien.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald war mit der 42. Ausgabe des Dormagener Weltcups rundum zufrieden: „Wir haben Junioren-Sport auf Weltklasseniveau gesehen und auch die Organisation hat reibungslos funktioniert. Ein großes Kompliment und ein noch größeres Dankeschön an alle freiwilligen Helfer.“
Das Foto zeigt Luis Bonah. Foto: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 926, 'title': '42. Preis der Chemiestadt – der größte Junioren-Weltcup des Jahres', 'created': '2.12.2016', 'author': '7', 'tags': 'Bas Wennemar, Clara Trompeta, Emily Kurth, Evi Förster, Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Kathrin Roth, Larissa Eifler, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Raoul Bonah, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Tim Nalewaja', 'image-url': 'Larissa Eifler', 'body': 'Mit mehr als 300 Teilnehmern aus über 25 Nationen ist der „Preis der Chemiestadt“ am 10./11. Dezember auch in seiner 42. Auflage der größte Junioren-Weltcup des Jahres. Der Ausrichter TSV Bayer Dormagen freut sich auf spannende Duelle auf Weltklasseniveau.
Olaf Kawald, sportlicher Leiter der TSV-Fechtabteilung, fiebert der Veranstaltung voller Vorfreude entgegen: „Alle starken Nationen entsenden ihre beste Fechterinnen und Fechter nach Dormagen. Der Weltcup genießt einen wahnsinnig guten Ruf und dem wollen wir natürlich auch in diesem Jahr wieder gerecht werden.“ Zum ersten Mal wird es 2016 ein Mixed-Mannschaftsturnier am Sonntag geben. Statt getrennter Damen- und Herren-Mannschaften treten in einer Nationalmannschaft zwei Damen und zwei Herren (plus ein Ersatzathlet) an.
Der Gastgeber selbst hat mit Larissa Eifler, Raoul Bonah und Lorenz Kempf drei ganz heiße Eisen im Feuer. Larissa Eifler, Vize-Weltmeisterin der U17, erreichte in diesem Jahr bereits zwei Junioren-Weltcup Achtelfinals. Raoul Bonah und Lorenz Kempf, die Nummer 1 und 2 der deutschen Rangliste, konnten sich bei den letzten Weltcups bereits für das Viertelfinale qualifizieren. „Wir hoffen, dass es mit der Unterstützung des Dormagener Publikums auch in der eigenen Halle so weit gehen kann“, zeigt sich Kawald optimistisch. Eifler und Bonah besuchen beide das Sportinternat in Knechtsteden. Neben ihnen treten mit Luis Bonah, Tim Nalewaja, Bas Wennemar, Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Liska Derkum, Kathrin Roth, Evi Förster, Clara Trompeta und Emily Kurth noch zehn weitere Fechterinnen und Fechter des TSV Bayer Dormagen beim Heimweltcup an. „Wir freuen uns, dass wir einige Debütanten auf die Planche schicken können. Das wird für alle ein riesiges Erlebnis“, so Kawald.
Die entscheidenden Gefechte im Einzel beginnen am Samstag, den 10. Dezember um 18:30 mit dem Halbfinale. Fechtfans und die, die es noch werden wollen, sind herzlich ins TSV Bayer Sportcenter eingeladen. Der Eintritt beträgt 3,-€. „In den letzten Jahren konnten wir mit rund 800 Zuschauern eine klasse „Heimspielatmosphäre“ erzeugen. Ich bin zuversichtlich, dass uns das auch 2016 wieder gelingt“, so Kawald abschließend.', }
{ 'id': 866, 'title': 'Frankreich gewinnt Teamweltcup in Dormagen', 'created': '7.12.2015', 'author': '7', 'tags': 'Jennifer Otrzonsek, Lea Krüger, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Nach den Einzelwettkämpfen am Samstag, stand einen Tag später der abschließende Teamwettbewerb der Juniorinnen auf dem Programm des „41. Preis der Chemiestadt“, dem weltweit größtem Junioren-Säbel-Weltcup.
Durchsetzen konnten sich am Höhenberg die Französinnen, die im Finale deutlich mit 45:34 gegen das Team aus Russland gewannen. Im kleinen Finale konnte sich das Quartett aus Italien mit einem 45:36 Erfolg gegen Mexiko den dritten Platz sichern.
Das deutsche Team, bestehend aus den beiden TSV-Fechterinnen Lea Krüger und Jennifer Otrzonsek sowie Ann-Sophie Kindler (Eislingen) und Luzia Hirn (Künzelsau), sicherte sich den guten fünften Rang.
Nach einem 45:40 Auftaktsieg gegen Polen, waren die Russinnen im Viertelfinale eine Nummer zu groß für das DFB-Quartett, das sich mit 23:45 geschlagen geben musste. In den Platzierungsgefechten folgten Siege gegen die USA (45:41) und Ungarn (45:43).
„Besonders in den Platzierungskämpfen haben die Vier das sehr gut gemacht. Die USA und Ungarn sind starke Mannschaften, gegen die man erstmal gewinnen muss“, lobte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald das deutsche Quartett.
Foto: Das Team aus Frankreich,
Fotograf: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 865, 'title': '41. Preis der Chemiestadt: Gert auf Rang 12', 'created': '6.12.2015', 'author': '7', 'tags': 'Eduard Gert, Jennifer Otrzonsek, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Organisatorisch war der 41. Preis der Chemiestadt für den Veranstalter TSV Bayer Dormagen erneut ein voller Erfolg. Sportlich blieben die Top-Platzierung für deutsche Teilnehmer aus. Beim weltweit größten Säbel-Junioren-Weltcup siegten mit Leonardo Dreossi und Sofia Pozdniakova ein Italiener und eine Russin.
Eduard Gert, nach seinem 2. Platz im letzten Jahr Hoffnungsträger des TSV, scheiterte in der Runde der besten 16 mit 5:15 deutlich am Franzosen Charles Colleau und rangierte in der Endabrechnung auf Rang 12. „Eduard hat einen schweren Lauf erwischt“, attestierte TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Vor seinem Ausscheiden hatte der Dormagener sich gegen den starken Amerikaner Benjamin Natanzon mit 15:13 durchgesetzt. Die Runde der besten 32 erreichte mit Lorenz Kempf ein weiterer Dormagener. Kempf zeigte insbesondere in der Vorrunde einige starke Gefechte und erarbeitete sich so eine gute Position für die K.O.-Gefechte. Im 32er Tableau scheiterte er dann jedoch mit 6:15 am Russen Nikita Yakovenko. „Ich freue mich über den 19. Platz von Lorenz, der eine gute Leistung abrufen konnte“, gab es Lob von Kawald.
Bei den Damen schaffte mit Ann-Sophie Kindler aus Eislingen nur eine Deutsche den Sprung unter die besten 32 Fechterinnen. Die Dormagenerinnen Katrin Roth, Jennifer Otrzonsek und Lea Krüger mussten allesamt im Tableau der besten 64 die Segel streichen und belegten am Ende die Plätze 38, 39 und 54. „Alle drei hatten schon früh mit schweren Gegnerinnen zu kämpfen. Schade, dass wir diesmal keine Athletin vorne mit dabei hatten“, so Kawald.
Die Finalgefechte, die auch dieses Jahr einige Zuschauer ins Sportcenter locken konnten, mussten somit ohne deutsche Beteiligung auskommen. Bei den Herren setzte sich der Italiener Leonardo Dreossi mit 15:12 gegen Kostiantyn Voronov aus Israel durch. Bei den Damen konnte sich die Russin Sofia Pozdniakova den Sieg beim renommierten Weltcup mit einem 15:12 gegen Lucia Lucarini aus Italien sichern.
„Das Niveau des Turniers war auch in diesem Jahr enorm hoch. Ich kann mich nur bei allen Beteiligten, den Helfern und den Sportlern, bedanken. Sie haben den Preis der Chemiestadt sportlich und organisatorisch wieder zu einem Fecht-Event der Extraklasse gemacht“, resümierte Kawald zufrieden.
Das Foto zeigt das Podest der Herren v.l.: Kostiantyn Voronov (ISR), Leonardo Dreossi (ITA), Dario Cavaliere (ITA), Artsiom Novikau (BLR)
Foto: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 862, 'title': '300 Starter - TSV erwartet die Weltelite', 'created': '26.11.2015', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Lara Koch, Eduard Gert, Nick Herbon, Jennifer Otrzonsek, Katharina Peter, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Liska Derkum, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Rund 300 Fechterinnen und Fechter aus 25 Nationen erwartet der TSV Bayer Dormagen am Wochenende 5./6. Dezember zum 41. Preis der Chemiestadt, dem größten Junioren-Säbel-Weltcup der Welt. Das Finale findet am Samstag, den 5. Dezember um 18.30 im Sportcenter statt.
Die Vorbereitungen für das prestigeträchtige Turnier laufen am Höhenberg bereits seit einigen Wochen auf Hochtouren. „Wir haben rund 60 Ehrenamtler im Einsatz. Ohne sie wäre es überhaupt nicht möglich, eine solche Veranstaltung zu stemmen“, erklärt TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Die Helfer kümmern sich vor allem um den Transport der Sportler vom Flughafen zu den Hotels und von den Hotels an den Höhenberg. Dort stehen sich die Fechterinnen und Fechter dann ab Samstag 9.45 Uhr in mehreren Hallen auf der Planche gegenüber.
„Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf die absolute Weltspitze im Junioren-Bereich. In den letzten Jahren duellierten sich hier schon spätere Olympiasieger“, berichtet Kawald. Der Weltcup zählt für die Qualifikation zur Junioren-WM im April.
Auch der TSV selbst hat einige „Eisen im Feuer“. Bei den Herren zählt Eduard Gert (Foto), der vor wenigen Tagen souverän Deutscher Meister wurde, zum erweiterten Favoritenkreis. Im vergangenen Jahr erreichte er bei seinem Heimweltcup den zweiten Platz. Neben Gert wollen auch Nick Herbon, Jan-Patrick Camus, Lorenz Kempf und Luis und Raoul Bonah wichtige Punkte für die WM-Qualifikation sammeln und sich dem Dormagener Publikum bestmöglich präsentieren. Bei den Damen ist Lea Krüger die Hoffnungsträgerin des TSV. „Für Lea wäre eine Platzierung unter den Top 8 ein echter Schritt nach vorn“, sagt Kawald, der aber auch Annika Steiger, Katharina Peter, Jennifer Otrzonsek, Liska Derkum und Lara Koch gute Ergebnisse zutraut. Die Damen haben am Sonntag zusätzlich noch die Chance sich im Teamwettbewerb zu beweisen.
Für die Zuschauer wird es am Samstag, den 5. Dezember um 18.30 Uhr im Sportcenter besonders spannend. Dann geht es auf der Planche um die Medaillen.
„Wir hoffen, dass einige Menschen den Weg in die Halle finden, um sich hochklassigen Junioren-Sport anzuschauen. Besonders erfreulich wäre es natürlich, wenn dann auch noch ein Deutscher im Rennen wäre“, lädt Kawald alle Interessierten ein.', }
{ 'id': 816, 'title': 'Die Fechtabteilung des TSV Bayer Dormagen trauert um Karl-Heinz Wargalla', 'created': '20.3.2015', 'author': '1', 'tags': 'Karl-Heinz Wargalla, Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Am 1. März verstarb Karl-Heinz Wargalla im Alter von 90 Jahren. Lange Jahre war er Geschäftsführer der Fechtabteilung und die Seele der Abteilung. Er war derjenige, den man ansprach, wenn es irgendein organisatorisches Problem gab. In dem Fall schmunzelte er, winkte mit der Hand ab und meinte: "Das machen wir schon." Oder "Lass mich mal überlegen, da finden wir schon eine Lösung." Und dann hatte er irgendjemanden bei Bayer, der Stadt, auch mal beim Verband oder sonst wo, den er kontaktierte und löste das Problem.
Sein Steckenpferd war das Junioren Weltcupturnier, der "Preis der Chemiestadt Dormagen". Er war derjenige, der früh erkannt hat, welche Chance in dem Weltcup steckt und hat dafür unglaubliche Anstrengungen unternommen, dies zu dem zu machen, was es heute ist: Das weltweit größte und renommierteste Junioren-Weltcupturnier der Welt. Dieses Engagement, er nahm sich z.B. extra eine Woche Urlaub für die Organisation der Veranstaltung, brachte ihm den Ehrennamen "Mr. Weltcup".
Er war so begeistert vom Fechten, dass er selbst in sehr fortgeschrittenem Alter mit dem Degenfechten begonnen hat. Viele haben sich das nicht getraut. Die Fechtabteilung - und nicht nur diese - verliert mit Karl-Heinz Wargalla einen Menschen, der immer bereit war mit einer unnachahmlichen herzlichen Art andere Menschen zu unterstützen.', }
{ 'id': 789, 'title': 'Weltcup in Dormagen - Gert wird sensationell Zweiter', 'created': '7.12.2014', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Domenik Koch, Eduard Gert, Nick Herbon, Judith Kusian, Lea Krüger, Vilmos Szabo, Preis der Chemiestadt Dormagen, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Bei der Jubiläumsausgabe des Junioren-Weltcups „Preis der Chemiestadt“ am Höhenberg, war es Eduard Gert, der die Fahne für den Gastgeber hochhielt. Beim 40. Junioren-Weltcup in Dormagen wurde der 18-jährige sensationell Zweiter. Er konnte erst im Finale von Favorit Dmitriy Danilenko aus Russland denkbar knapp mit 14:15 gestoppt werden und sorgte für tolle Stimmung im TSV Bayer Sportcenter.
Gert siegte nach der Vorrunde mit 15:9 gegen den Griechen Marios Giakoumatos, schaltete in der Runde der besten 64 Jan Ole Hülhörster (Deutschland) mit 15:10 aus und bezwang im Tableau der besten 32 den Franzosen Benjamin Roger mit dem gleichen Ergebnis. Im Achtelfinale traf der Dormagener auf Simon Rapp (Deutschland) den er 15:13 besiegte. Gert führte zwischenzeitlich schon 14:9, sein Kontrahent machte es am Ende aber noch einmal spannend. Im Viertelfinale musste Gert gegen den an Eins gesetzten Italiener Dario Cavaliere auf die Planche. Angestachelt vom Dormagener Publikum zeigte der TSV-Fechter eine furiose Leistung und ließ Cavaliere mit 15:10 keine Chance. Wie im Rausch kämpfte Gert auch im Halbfinale. Gegen den starken Ungarn Mate Bancsics lieferte er sein Meisterstück ab und siegte deutlich 15:5. Erst im Finale endete der Lauf des Dormageners. Auch hier führte Gert schon 14:13 und war nur noch einen Treffer vom ganz großen Triumph entfernt, doch der Russe Dmitriy Danilenko spielte seine Erfahrung aus und drehte das Gefecht noch zu seinen Gunsten. Trainer Vilmos Szabo war voll des Lobes für seinen Schützling: „Eddy hat noch ein Junioren-Jahr vor sich und heute gezeigt, dass wir von ihm sicher noch viel sehen werden. Das war eine klasse Vorstellung, beflügelt vom Dormagener Publikum hat er seinen bisher besten Weltcup gefochten.“
Für die anderen Dormagener war bereits deutlich früher Schluss: Nick Herbon, der eine gute Leistung zeigte, musste in der Runde der besten 32 gegen Dario Cavaliere mit 8:15 die Segel streichen, der zuvor als Mitfavorit auf eine Top-Platzierung gehandelte Rouven Redwanz verlor in der gleichen Runde gegen den späteren Sieger Dmitriy Danilenko, der zuletzt auch den Weltcup in Plovdiv gewinnen konnte, mit 12:15. Domenik Koch, der sich in der Vorrunde keine Niederlage geleistet hatte, scheiterte bereits im Tableau der besten 64 überraschend und denkbar knapp mit 14:15 am Franzosen Thibault Chauchoy.
Bei den Damen war Lea Krüger mit Rang 33 die besten Dormagenerin. Krüger war nach der Vorrunde auf Rang Drei gesetzt, verlor aber bereits im Tableau der besten 64 mit 12:15 an der Französin Margaux Gimalac. Annika Steiger fuhr einen achtbaren 52. Platz ein, Judith Kusian landete weit abgeschlagen auf Rang 95.
Im Teamwettbewerb der Damen gab es für das Deutsche Team mit der Dormagenerin Judith Kusian zunächst einen 45:39 Erfolg gegen Kanada, bevor das Rennen um die Podestplätze für die Deutschen im Viertelfinale beendet wurde. Das DFB-Team verlor 35:45 gegen die Equipe der Franzosen. In den Platzierungsgefechten konnten sich Kusian & Co hauchdünn mit 45:44 gegen Mexiko durchsetzen, den entscheidenen Treffer setzte dabei die Dormagenerin, und verloren im Gefecht um den fünften Platz 36:45 gegen das Team der USA, sodass am Ende ein durchaus zufriedenstellender sechster Platz auf dem Zettel stand.
Das Foto zeigt v.l.: Eduard Gert (GER), Dmitriy Danilenko (RUS), Mate Bancsics (HUN), Jules-Emile de Visscher (BEL); Foto: Heinz J. Zaunbrecher', }
{ 'id': 787, 'title': '40. Preis der Chemiestadt - Junioren-Weltcup in Dormagen', 'created': '27.11.2014', 'author': '7', 'tags': 'Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Domenik Koch, Eduard Gert, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Lea Krüger, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Rouven Redwanz', 'image-url': '', 'body': 'Vom 6. bis zum 7. Dezember stehen in Dormagen die besten Junioren-Fechterinnen und Fechter der Welt auf der Planche und kämpfen um den „Preis der Chemiestadt“.
Bereits zum 40. Mal ist der TSV Bayer Dormagen Ausrichter des renommierten Junioren-Weltcups. Die Jubiläumsausgabe setzt dabei neue Maßstäbe. „Wir werden in diesem Jahr noch mehr Teilnehmer haben, als 2013. Zusätzlich richten wir zum ersten Mal am Sonntag den Teamweltcup der Damen aus“, so TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald. Der „Preis der Chemiestadt“ ist der einzige Junioren-Weltcup, bei dem sowohl die Herren als auch die Damen um die Podestplätze kämpfen. Bereits 2013 kamen 291 Athleten aus der ganzen Welt an den Höhenberg. „Auch in diesem Jahr erwarten wir wieder Fechter aus aller Herren Länder, dabei sind erneut einige Exoten. Beispielsweise haben sich Fechter aus Ghana und Kuwait angekündigt. Wir sind stolz darauf, dass sich die Junioren-Elite Jahr für Jahr in Dormagen trifft“, so Kawald weiter.
Natürlich hat auch der TSV selbst wieder einige „heißen Eisen“ im Feuer. Bei den Herren machen sich Rouven Redwanz, die Nummer 17 der Weltrangliste, und Domenik Koch (Weltranglistenplatz 32) Hoffnungen auf eine Top-Platzierung. „Die Beiden haben sicherlich das Potenzial vor dem eigenen Publikum ein gutes Turnier zu fechten“, erhofft sich Kawald eine besondere Motivation von den Rängen. Bei den Damen ruhen die Hoffungen des Fechtkoordinators auf Judith Kusian, die nach einer langen Verletzungspause wieder hoch hinaus will, und der Sportinternatlerin Lea Krüger. Chancen haben auch Eduard Gert, der noch nicht zum älteren Junioren-Jahrgang gehört, und Jennifer Otrzonsek, die zuletzt ihr bestes Weltcup-Ergebnis feiert und es unter die besten 32 schaffte. Insgesamt stehen sechs Herren und sieben Damen aus den Reihen des TSV auf der Planche.
„Für unsere Teilnehmer ist der Weltcup natürlich in erster Linie eine sportliche Herausforderung. Für uns als Abteilung ist das Turnier aber jedes Jahr auch eine organisatorische und logistische Challenge“, so Kawald. „Wir sind stolz darauf, dass wir so viele freiwillige Helfer haben und das Projekt mit Hilfe der gesamten Abteilung in Eigenregie stemmen können.“ Besonders freut Kawald sich über das Engagement der älteren Fechterinnen und Fechter. „Auch unsere Mannschafts-Weltmeister sind Feuer und Flamme für die Veranstaltung. Sie standen vor wenigen Jahren selbst beim Preis der Chemiestadt auf der Planche und übernehmen in diesem Jahr jede Menge Verantwortung. So werden Nicolas Limbach und Benedikt Wagner gemeinsam als Moderatoren durch die Tage führen“, erklärt Kawald.
Der absolute Höhepunkt des Weltcups sind die Finals am Samstag, den 6. Dezember. „Wir laden alle Dormagener herzlich ein, den Nikolausabend ab 18.30 Uhr mit Fechtsport der Extraklasse ausklingen zu lassen. Ich bin überzeugt, dass es ein spannender und unterhaltsamer Sportabend wird“, blickt Kawald abschließend voraus.
Der Weltcup startet am Samstag um 9.45 Uhr und am Sonntag um 10.00 Uhr.', }
{ 'id': 603, 'title': 'JWC Dormagen: Keine Top-Platzierung für TSV-Junioren beim Preis der Chemiestadt', 'created': '1.12.2013', 'author': '7', 'tags': 'Beatrice Henze, Bence Papp, Benno Schneider, Domenik Koch, Frederik Koch, Eduard Gert, Jennifer Otrzonsek, Lea Krüger, Nick Herbon, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Rouven Redwanz, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Das hatten sich alle Beteiligten sicherlich anders vorgestellt: beim Weltcup in der eigenen Halle schaffte kein Dormagener Fechter den Sprung unter die Top 16. Der prestigeträchtige Junioren-Weltcup war bei den Herren fest in italienischer Hand, bei den Damen standen zwei Russinnen ganz oben.
TSV-Fechtkoordinator Olaf Kawald hatte besonders seinen Herren einen Platz unter den besten 8 zugetraut. „Nach den Plätzen 5 und 6 in Sosnowiec haben wir uns natürlich Hoffnungen auf eine ebensolche Platzierung beim Heimweltcup gemacht. Dass am Ende kein TSV-Athlet und auch kein Deutscher unter den besten 16 stand, ist schade“, kommentierte der Fecht-Veteran das Abschneiden der Dormagener beim 39. Preis der Chemiestadt.
Nach dem ersten K.O.-Gefecht von 128 auf 64 Fechter war die Fechtwelt aus Sicht der Dormagener noch in Ordnung. Besonders Rouven Redwanz hielt sich in der Vorrunde makellos und gewann alle Gefechte. Umso bitterer, dass er dann im Tableau der besten 64 überraschend 14:15 am Polen Mikolaj Grzegorek scheiterte. Einen kleinen Schock erlebten die Fechtfans beim Gefecht von Tom Möller gegen den Österreicher Fabian Herbst. Nach einem Stoß gegen die Hand musste der Dormagener beim Stand von 14:14 aufgeben und im Krankenhaus behandelt werden. Die Untersuchung ergab zum Glück jedoch nichts Schlimmeres.
Mit Bence-Aron Papp, Nick Herbon und Frederik Koch mussten drei weitere Dormagener-Fechter in dieser Runde die Segel streichen. „Für die Jüngeren ist das Erreichen das Tableau sicherlich in Ordnung, sie haben ihr erstes Gefecht von 128 auf 64 gewonnen, was ein Erfolg ist.“
Doch auch für die drei verblienenen Lokalmatadoren war bereits eine K.O.-Runde später Schluss. Der frischgebackene Deutsche Meister Domenik Koch scheiterte 13:15 am Franzosen Charles Colleau, Benno Schneider verlor mit dem gleichen Ergebnis gegen den Ukrainer Bogdan Platonov und Eduard Gert ging 4:15 gegen Edern Annic (Frankreich) unter, war jedoch in der Endabrechnung mit seinem 17. Platz bester Dormagener und damit auch bester Deutscher.
Das Finale der Herren war fest in italienischer (Favoriten)-Hand: Francesco D´Armiento gewann mit 15:11 gegen seinen Landsmann Iacopo Rinaldi. Den dritten Platz teilten sich Oleksiy Statsenko (Ukraine) und Francesco Bonsanto (Italien).
Im Wettkampf der Damen kam es aus Dormagener Sicht zu keiner positiven Überraschung. Beatrice Henze und Jennifer Otrzonsek scheiterten beide im Tableau der besten 64. Henze mit 14:15 an der Japanerin Misaki Emura und Otrzonsek 6:15 an der Französin Oceane Chery Emmanuel. Lea Krüger musste bereits im Tableau der besten 128 die Segel Streichen.
Das Finale der Damen bestritten die beiden Russinnen Evgenia Karbolina und Tatiana Sukhova. Letztere behielt die Oberhand und sicherte sich mit einem 15:13 Sieg den 39. Preis der Chemiestadt. Das Podest komplettierten Sofia Ciaraglia (Italien) und Iryna Shchukla (Ukraine).
„Wir sind natürlich aus den letzten Jahren erfolgsverwöhnt und es ist schade, dass die zahlreich gekommenen Dormagener Fechtfans am Ende kein Eigengewächs anfeuern konnten. Die Veranstaltung als solche war jedoch auch in diesem Jahr ein voller Erfolg mit Junioren-Fechten auf Weltklasse Niveau“, resümierte Olaf Kawald, der von allen Seiten positives Feedback bekam. „Athleten, Trainer und Zuschauer haben sich nach dem Wettkampf durchweg positiv geäußert und freuen sich bereits auf die Jubiläumsausgabe im nächsten Jahr – so wie das gesamte Team des TSV Bayer Dormagen.“ Auch der Schirmherr der Veranstaltung Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann zeigte sich begeistert vom Sport auf der Planche und von der Stimmung in der gut gefüllten Halle.', }
{ 'id': 602, 'title': 'JWC Dormagen: Junioren-Weltelite trifft sich beim Preis der Chemiestadt', 'created': '27.11.2013', 'author': '7', 'tags': 'Annika Steiger, Beatrice Henze, Bence Papp, Benno Schneider, Eduard Gert, Jennifer Otrzonsek, Judith Kusian, Lea Krüger, Lorenz Kempf, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Rouven Redwanz, Tom Möller', 'image-url': '', 'body': 'Am Wochenende steht mit dem „Preis der Chemiestadt“ der nächste Junioren-Weltcup vor der Tür. Das Besondere für die Fechterinnen und Fechter des TSV: sie müssen diesmal nicht in die Ferne reisen, der prestigeträchtige Weltcup findet bereits zum 39. Mal in den Hallen des TSV Bayer Dormagen statt.
Auch 2013 meldet TSV-Fechtkoordinator (mal wieder) eine neue Rekordteilnehmerzahl. 160 Herren und 131 Damen aus insgesamt 29 Nationen begegnen Samstag auf der Planche. Dabei sind neben den großen Fecht-Nationen, wie den USA oder Italien, auch Exoten von den Philippinen oder aus Puerto Rico, die den weiten Weg in das Rheinland antreten, um sich mit den besten Junioren-Säbelfechtern der Welt zu messen.
Favoriten bei den Herren sind die beiden Amerikaner Eli Dershwitz und Andrew Mackiewicz sowie der Ukrainer Oleksiy Statsenko, die beim ersten Junioren-Weltcup der Saison die Plätze 1 bis 3 belegten. Doch auch der TSV hat einige Eisen im Feuer. Benno Schneider und Rouven Redwanz, die in Sosnowiec Fünfter und Sechster wurden, rechnen sich mit dem heimischen Publikum im Rücken gute Chancen aus und auch die beiden Koch-Brüder Domenik und Frederik wollen hoch hinaus. Mit Eduard Gert, Tom Möller, Aron-Bence Papp, Lorenz Kempf und Jan Palm stehen weitere hoffnungsvolle Talente in den Startlöchern, um für die ein oder andere Überraschung zu sorgen.
Auch bei den Damen kommt das „Who is who“ der aktuellen Weltspitze nach Dormagen. Beste Chancen auf das Treppchen dürften die besten Vier des Weltcups in Sosnowiec haben: Sage Palmedo, Gracie Stone (beide USA), Paola Pliego aus Mexiko und die Italienerin Flaminia Prearo.
Für den TSV wollen Lea Krüger, Beatrice Henze und Jennifer Otrzonsek die Favoriten ärgern. Annika Steiger hofft auf einen der Nachrückerplätze. Judith Kusian, lange Zeit große Hoffnung des TSV, muss nach ihrer Knie-OP noch pausieren.
Für Olaf Kawald steht indes fest, dass Fecht-Interessierte auch in diesem Jahr wieder mit Juniorensport der Extraklasse rechnen können: „Die Weltspitze der Junioren trifft sich in Dormagen, um mit dem Preis der Chemiestadt den prestigeträchtigsten Weltcup der Saison auszufechten.“
Organisiert wird der Weltcup erneut von über 100 ehrenamtlichen Helfern aus den Reihen des TSV. „Wir hoffen, dass wir auch dieses Jahr wieder einige Dormagener in das Sportcenter locken können“, so Kawald. Das entscheidende Finale der besten 8 beginnt am Samstag, den 30.11. ab 18.30 Uhr im TSV Bayer Sportcenter, die Gefechte beginnen bereits um 9:45 Uhr.', }
{ 'id': 435, 'title': 'Bilder, Bilder, Bilder', 'created': '3.12.2012', 'author': '1', 'tags': 'Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Einige Bilder haben uns schon erreicht. Die ersten Bilder von Heinz Zaunbrecher und Britta Prümm, sowie private Aufnahmen findet Ihr hier: http://gallery.dormagen-fechten.de/index.php?/category/41
Weitere Bilder und Videos werden gerne angenommen!', }
{ 'id': 434, 'title': 'JWC Dormagen: Zwei Dormagener auf dem Treppchen', 'created': '2.12.2012', 'author': '7', 'tags': 'Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': 'Richard Hübers, Kamil Ibragimov, Robin Schödter, Tom Seitz', 'body': 'Auch wenn das berühmte i-Tüpfelchen fehlte, der 38. Preis der Chemiestadt übertraf die Erwartungen der Verantwortlichen und wurde seinem Ruf als größter Junioren-Weltcup mehr als gerecht. Gleich zwei Dormagener schafften den Sprung auf das Treppchen. Richard Hübers wurde Zweiter, Robin Schrödter Dritter.
Ganz knapp verfehlte Richard Hübers den zweiten Triumph bei seinem Heim-Weltcup. Bis zum Finale leistete sich der Dormagener, der es in seinem letzten Junioren-Jahr noch einmal wissen wollte, keine Fehler und schlug in den K.O.-Runden jeden Gegner. Zunächst seinen Teamkollegen Benno Schneider mit 15:11, danach Cristian Bituca (Rumänien) 15:8 und den Ungarn Bence Csaba knapp mit 15:14. Im Viertelfinale blieb der Russe Alexander Trushakov beim 15:10 Sieg des Dormageners chancenlos, seinen Halbfinal-Gegner Tom Seitz (Frankreich) besiegte Hübers mit 15:7 noch deutlicher.
Deutlich fiel dann leider auch die Finalniederlage des TSV-Athleten gegen seinen Dauerrivalen Kamil Ibragimov (Russland) aus. Mit 4:15 musste Hübers sich am Samstagabend geschlagen geben. „Ibragimov war heute einfach der beste Fechter“, urteilte TSV-Fechtkoordinator trocken. Die Enttäuschung bei Richard Hübers saß kurz nach dem Gefecht naturgemäß tief. „Richard hat heute eine beeindruckende Leistung gezeigt und auch wenn es am Ende nicht ganz gereicht hat, kann er mehr als stolz auf sich sein“, so Kawald weiter.
Doch nicht nur Richard Hübers, dem Sieger des Dormagener Weltcups von 2010, sorgte für Jubel auf den mit 800 Zuschauern vollbesetzten Rängen im TSV Bayer Sportcenter. Auch sein Teamkollege Robin Schrödter zeigte eine ganz starke Leistung.
Sein Weg führte ihn mit Siegen gegen Adam Domanski (Deutschland, 15:12), Thibaut Lanois (Frankreich, 15:8), Oleksiy Statsenko (Russland, 15:14), und Luca Curatoli (Italien, 15:13) bis ins Halbfinale. Dort scheiterte Schrödter 10:15 am späteren Sieger Kamil Ibragimov. Mit dem dritten Platz war der Dormagener am Ende dennoch zufrieden. „Zwei Dormagener auf dem Podest! Besser hätte es beim eigenen Weltcup kaum laufen können“, resümierte Kawald mit Blick auf das Klassement der Herren zufrieden. Das gute Resultat wurde von Domenik Koch und Rouven Redwanz, die beide auf Rang 9 landeten, abgerundet. Alle Dormagener Starter schafften den Sprung unter die Top 64.
Bei den Damen sorgte Lea Krüger für zufriedene Gesichter bei den Verantwortlichen. Sie schaffte mit Siegen gegen ihre Teamkollegin Jennifer Otrzonsek (15:13) und Kinga Drozdz (Polen, 15:12) den Einzug in die Top 16. Dort fand die A-Jugendliche Krüger in Benedetta Baldini (Italien) ihre Meisterin und verlor 10:15. „Für Lea war es das beste Ergebnis bei einem Junioren-Weltcup“, freute sich Kawald über den starken Auftritt der Sportinternatlerin.
Nicht nur sportlich waren die Veranstalter zufrieden. Die Ehrung der Dormagener Olympioniken durch Bürgermeister Peter-Olaf Hoffmann und Landrat Hans-Jürgen Petrauschke war ebenso ein Highlight wie die Verabschiedung von Schirmherr Rudolf Esser. Der Geschäftsführer der evd war zum letzten Mal als Schirmherr des Weltcups aktiv und freute sich sehr über den Fechtdress von Nicolas Limbach, den dieser bei den Olympischen Spielen in Peking trug. „Sportlich war das vermutlich das beste Gesamtergebnis, dass wir je hatten. 800 begeisterte Zuschauer sprechen eine deutliche Sprache und sind für uns als Abteilung ein voller Erfolg“, zog Kawald ein mehr als positives Fazit.', }
{ 'id': 433, 'title': 'JWC Dormagen: Preis der Chemiestadt am kommenden Samstag', 'created': '26.11.2012', 'author': '7', 'tags': 'Judith Kusian, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Richard Hübers, Robin Schrödter', 'image-url': 'Lokalmatador Richard Hübers (links) und sein ärgster deutscher Konkurrent Maximilian Kindler aus Eislingen', 'body': 'Am kommenden Samstag trifft sich die Elite der Fecht-Junioren in Dormagen. Mit 287 Startern (154 Herren, 133 Damen) setzt der „38. Preis der Chemiestadt“, der größte Junioren-Weltcup der Saison, erneut Maßstäbe und übertrumpft seinen eigenen Teilnehmerrekord aus dem letzten Jahr noch einmal deutlich.
Die Veranstalter des TSV Bayer Dormagen erwarten Fechterinnen und Fechter aus 27 Nationen. Die weiteste Anreise haben dabei die Starter aus Australien. Organisator Olaf Kawald freut sich besonders auf die Exoten aus Puerto Rico oder aus Taiwan, die jedoch vermutlich ohne Siegchancen sind.
Die Favoriten auf die Titel kommen wie üblich aus den Fecht-Nationen Italien, Russland, Ungarn, den USA und natürlich auch aus Deutschland. Der TSV selbst schickt neun Herren und fünf Damen ins Rennen. Die größten Chancen kann sich Richard Hübers ausrechnen, der den Heim-Weltcup bereits 2010 völlig überraschend gewinnen konnte und in seinem letzten Junioren-Jahr noch einmal ganz oben auf das Treppchen möchte. Auch Robin Schrödter will ins Finale vorstoßen, er machte mit guten Leistungen bei den letzten Turnieren auf sich aufmerksam. „Vielleicht erleben wir aber auch eine faustdicke Überraschung“, sagt Olaf Kawald wohl wissend, dass Weltcups selten planbar sind.
Bei den Damen ruhen die Hoffnungen des TSV auf Judith Kusian, die bei der letzten Junioren-WM sensationell Achte wurde. „Auch wenn wir bei den Damen nicht so stark aufgestellt sind, wie bei den Herren, kann es für Judith weit nach vorne gehen“, erklärt Kawald optimistisch.
Für den reibungslosen Ablauf des Weltcups sorgen über 100 ehrenamtliche Helfer. Gefochten wird am Samstag, den 1. Dezember ab 9.45 im Sportcenter und den Hallen 1 und 2 auf insgesamt 23 Bahnen. Der Weltcup der Superlative gipfelt im Finale ab 18.30. Dann werden wieder 700 bis 800 Zuschauer erwartet, die sich auf vier spannende Halbfinals und zwei Weltklasse-Finals freuen dürfen. „Wir hoffen, dass die Halle wieder voll wird und dass die Zuschauer einen deutschen Fechter im Finale beklatschen können“, äußert Kawald seinen größten Wunsch.', }
{ 'id': 261, 'title': 'JWC Dormagen: Termin für 2012 wurde bestätigt', 'created': '6.2.2012', 'author': '1', 'tags': 'Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Die FIE (Fechtweltverband) hat die Termine für die Junioren-Weltcups gegenüber dem DFeB bestätigt. Somit steht auch der Termin für den 38. Preis der Chemiestadt Dormagen. Am 1. Dezember 2012 wird sich erneut die Säbelelite der Welt beim Junioren-Weltcup in Dormagen präsentieren.
Neben Bochum (Damenflorett) und Laupheim (Damendegen) ist der TSV erneut der Ausrichter von zwei Junioren-Weltcups (Damen- und Herrensäbel). Der Abteilungsvorstand freut sich schon jetzt auf den Event und dankt dem DFeB für die Unterstützung, dieses international bedeutende Turnier erneut nach Dormagen zu holen.', }
{ 'id': 184, 'title': 'JWC Dormagen: Richard Hübers mit seinem erstem Weltcup-Sieg', 'created': '4.12.2010', 'author': '7', 'tags': 'Alexander Weber, Benedikt Bock, Benedikt Wagner, Dan Costache, Lea Scholten, Matyas Szabo, Preis der Chemiestadt Dormagen, Richard Hübers', 'image-url': '', 'body': '„Wahnsinn“, viel mehr konnte TSV-Fechter Richard Hübers nach seinem grandiosen Triumph beim Junioren-Weltcup in Dormagen nicht sagen. Dem 17-jährigen Sportinternatler gelang die Sensation: Er sicherte sich den Sieg beim „36. Preis der Chemiestadt“ und hat sich selbst zum Nachfolger von Teamkollege Benedikt Wagner gekürt, der den Weltcup im letzten Jahr gewann.
Die Nervenstärke, die Hübers an den Tag legte war schlichtweg atemberaubend. Rückstände steckte er locker weg und auch, als er bei einer Aktion unglücklich aufkam und sich den Fuß verknackste, stand „Richie“ wieder auf. „Was Richard geleistet hat war großartig“, kommentierte sein Trainer Dan Costache zufrieden. Zusammen mit seinem Schützling strahlte er nach dem 15:13 Final-Erfolg gegen Maximilian Kindler (Eislingen) um die Wette.
Das Gefecht zwischen Hübers und Kindler, eine Neuauflage des Finales bei der Kadetten-WM im April, war der Kulisse im TSV Bayer Sportcenter mehr als würdig. Die beiden Kontrahenten kämpften um jeden Zentimeter und boten ihrem Publikum Fechten mit Weltklasseformat.
Den 28. und entscheidenden Treffer setzte, wie schon bei der Kadetten-WM, der Dormagener Richard Hübers. Nach der Bestätigung durch den Obmann gab es für den 17-jährigen kein Halten mehr. Jubelnd rannte er über die Planche und fiel seinen Vereinskameraden in die Arme. „Letztes Jahr habe ich mir vorgenommen Benedikt Wagner zu beerben, dass das funktioniert hat ist unglaublich“, schwärmte der Sieger nach seinem Triumph.
Das Kreativteam um Ex-TSV-Fechter Benedikt Bock, der zusätzlich sicher durch die Veranstaltung führte, hatte erneut eine tolle Show auf die Beine gestellt. Werbung für den Fechtsport! Ein attraktives Rahmenprogramm und noch attraktivere Kämpfe ließen die Zuschauer jubeln und staunen.
Alexander Weber und Matyas Szabo, die sich Hoffnungen auf die Finalteilnahme gemacht hatten, mussten sich beide dem späteren Finalisten Maximilian Kindler geschlagen geben. Szabo landete in der Endabrechnung auf dem 23. Rang, Weber belegte einen sehr guten fünften Platz.
Bei den Mädchen war für Lea Scholten in der Runde der besten 16 Schluss. Sie verlor 13:15 gegen die Französin Mathilda Taharo und wurde Neunte.', }
{ 'id': 124, 'title': 'Weltcup Dormagen - Es bleibt sportlich', 'created': '27.1.2010', 'author': '2', 'tags': 'Preis der Chemiestadt Dormagen', 'image-url': '', 'body': 'Nachdem ein kleines Team von Designstudenten, (Stefan Meister, Björn Mergemann und Ex-TSV-Fechter Benedikt Bock) dem Dormagener Fechtweltcup 2009 ein neues und einheitliches Kommunikationskonzept gegeben haben, ist nun das Plakat, das in der Auflage von 250 gedruckt und überall in Dormagen zu sehen war, auf dem Weg zum renommierten Wettbewerb "100 Beste Plakate aus Deutschland, Österreich und der Schweiz".
"Ich habe keine Ahnung, ob wir da einen Blumentopf gewinnen, allerdings sehen wir das ganz sportlich. Dabei sein ist Alles und wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Außerdem sind wir in der glücklichen Lage, dass die Fechtabteilung voll hinter uns steht", so Benedikt Bock.
In dem Wettbewerb werden die 100 besten Plakate von einer Jury aus international renommierten Designern ausgewählt. Innerhalb der 100 gibt es keine Abstufung. Ein Siegerplakat kommt in den dazugehörigen Katalog und wird in einer großen Wanderausstellung gezeigt.', }
{ 'id': 114, 'title': 'JWC Dormagen: Benedikt Wagner und Matyas Szabo auf dem Podest', 'created': '28.11.2009', 'author': '7', 'tags': 'Alexander Weber, Nicolas Limbach, Benedikt Wagner, Judith Kusian, Matyas Szabo, Olaf Kawald, Preis der Chemiestadt Dormagen, Richard Hübers, Sebastian Schrödter', 'image-url': '', 'body': 'Es ist geschafft! Benedikt „Peter“ Wagner gewann den 35. „Preis der Chemiestadt“ und krönte mit seinem Triumph im Finale ein Fecht-Event der Extraklasse. Von „A“ wie „Atmosphäre“ bis „Z“ wie „Zuschauerzahlen“ stimmte einfach alles.
Das harte Training und die vielen Einheiten vor dem Weltcup machten sich bezahlt. Mit Matyas Szabo und Benedikt Wagner schafften gleich zwei Dormagener den Sprung unter die besten Vier. „Besser hätte es kaum laufen können. Besonders für die vielen Zuschauer war es natürlich toll, dass sie gleich zwei Lokalmatadoren anfeuern konnten“, so der sportliche Leiter Olaf Kawald glücklich. Nicht nur sportlich lieferten die Dormagener eine fast perfekte Vorstellung, auch Organisation und Unterhaltungswert der Veranstaltung waren schlichtweg gut. Dass Fechten so viel Spaß machen kann, damit hatten die Neulinge unter den Zuschauern wohl kaum gerechnet.
Bis Matyas Szabo und Benedikt Wagner jedoch im Finale der besten Vier standen, mussten sie gleich mehrere K.O.-Runden überstehen. Dabei war vor allem die Runde der besten 64 für alle Dormagener eine schwierige Hürde. Mit Alexander Weber, Richard Hübers und Sebastian Schrödter mussten gleich drei TSV-Athleten die Segel in dieser Runde streichen. Benedikt Wagner setzte sich in der Runde der besten 64 mit 15:11 gegen den Belgier Breyne Servaas durch und erreichte über Siege gegen Michael Mills (15:12), Mateusz Jasinski (15:13) und Maximilian Kindler (15:10) das Finale der besten Vier.
Auch Matyas Szabo schaffte den Durchmarsch und schlug Stefan Pressmar (15:6), Maxim Balok (15:4), Andras Szatmari (15:12) und Auguste a Poggioli (15:12).
Im Halbfinale musste sich Szabo dann mit 9:15 Daryl Homer aus den USA geschlagen geben. Dabei kämpfte Szabo wie ein Löwe und zeigte eine gute Leistung. Letztendlich war der große Rückstand, den Homer bereits zu Beginn des Gefechts erkämpft hatte, nicht mehr aufzuholen.
Besser lief es im Halbfinale für Benedikt Wagner. Er schlug in einem nervenaufreibendem Match Stefano Sbragia aus Italien nach einem Rückstand von 12:14 knapp mit 15:14. Schon nach dem Einzug ins Finale war der Jubel bei Wagner riesig, doch was dann kommen sollte, verschlug den Fans die Sprache.
In einem hochklassigen Gefecht besiegte der Dormagener den Amerikaner Daryl Homer deutlich mit 15:9. Wagner war fast immer einen Moment schneller und nutzte die Fehler seines Kontrahenten gnadenlos aus. Als er letztendlich beim Stand von 14:9 gleich sechs „Matchbälle“ hatte, ließ er nichts mehr anbrennen. Nach dem entscheidenden Punkt gab es für ihn und sein Team kein Halten mehr. Überglücklich fiel der Dormagener seinen Weggefährten um den Hals. „Hier zu gewinnen ist einfach nur der Hammer“, so Wagner nach seinem Triumph. Dieser ist beinahe schon historisch, denn nach Nicolas Limbach ist Benedikt Wagner erst der zweite TSV-Fechter, der den Weltcup in Dormagen gewinnen konnte. „Ich bin überglücklich, dass ich meiner Favoritenrolle gerecht werden konnte. Am Anfang hatte ich einige Schwierigkeiten, doch in den letzten beiden Gefechten lief alles nach Plan“, so Wagner überwältigt.
Für die Dormagener Fechterinnen, war der Kampftag weniger erfolgreich. Stolz kann die junge Judith Kusian über ihren Einzug in die Runde der besten 128 sein. Trotzdem schafften zwei deutsche Fechterinnen den Sprung unter die besten Vier. Eva Munz musste sich erst im Halbfinale der Russin Dina Galiakbarova geschlagen geben. Alexandra Bujdoso erreichte sogar das Finale, verlor dort jedoch ebenfalls gegen die starke Russin.
Mit dem sportlichen und organisatorischen Gelingen des Weltcups 2009 ist die Marschroute für das nächste Jahr bereits vorgegeben. An dem Event „Preis der Chemiestadt“ werden die Dormagener in Zukunft nicht mehr vorbeikommen und das ist auch gut so, denn die Athleten haben sich die Aufmerksamkeit und die Unterstützung der Öffentlichkeit mit ihren sportlichen Leistungen mehr als verdient.', }