WM Antalya: Deutsche Säbelteams mit Dormagener Athleten auf den Plätzen acht und elf

WM Antalya: Deutsche Säbelteams mit Dormagener Athleten auf den Plätzen acht und elf

Am Schlusstag der Fecht-Weltmeisterschaften in Antalya scheiterte das deutsche Herrensäbelteam mit Nicolas Limbach an der Spitze am späteren Weltmeister Rumänien. Schon im Achtelfinale kam es zum hochbrisanten Aufeinandertreffen zweier Teams, in der auf der rumänischen Seite der Vizeweltmeister Rares Dumitrescu stand und auf der deutschen Seite der neue Weltmeister vom TSV Bayer Dormagen Nicolas Limbach. Des Weiteren standen im deutschen Aufgebot seine beiden Vereinskollegen Benedikt Beisheim und Max Hartung, sowie der Tauberbischofsheimer Björn Hübner. Am Ende hatte der neue Mannschaftsweltmeister Rumänien mit 45:42 die Nase vorn. „Das war ein wenig Pech so früh auf ein so gutes Team zu treffen,“ so der Cheftrainer des TSV Bayer Dormagen Olaf Kawald.

In den Platzierungsgefechten gab es zunächst einen Sieg gegen Kasachstan, dann eine Niederlage gegen die Ukraine ehe man sich mit einem Sieg gegen Japan den elften Platz sicherte.

Das deutsche Damensäbelteam mit den Dormagenerinnen Stefanie Kubissa und Anna Limbach machten es da schon ein wenig besser als ihre männlichen Kollegen. Sie schafften den Sprung unter die besten acht Teams der Welt mit einem 45:30 gegen Kanada. Nach Niederlagen gegen Russland, den USA und Polen belegte man im Endklassement den achten Platz.